Wegtigenptttet dir tfnfoafflgt prtttMr 15 vstnnia, dir KrNamyrllr 50 Pfennig. (GronSschrist Korpus). Bei WieSerholongen wir- ein entsprecken-rr perfs» Nachlaß gewährt. ♦ M Sie Schristleitung verant- «oMch r Kranz Zank in Hersfrlö. ♦ Zernfprechrr Nr. 8
Hersfelöer Kreisblatt
Amtlicher Anzeiger für den Kreis yersfelö mit den Beilagen: Illostrierles Anlerhaltungsblatt / Nach Feierabend / Herd and Scholle / Anterhsltnng nnö Wissen Leledmu^ nah Kurzweil / Wirtschaftliche Tsgesfragen.
Nr. 49
Mittwoch, den 27. Februar 1929
79. Aahrgans
Die „Geheimnisse" um den Danrerkreurer A
RegitNMgserNäning
M Grölrer-Aenkschriß.
Aussprache im Reichsparlament.
Veröffentlichungen geheimer Dokumente sind heute in Mode — sogar die friedlichen Holländer beteiligen sich daran, wie es die politische Geschichte der letzten Tage zeigte. Was aber Mode ist, muß besprochen werden, möglichst recht gründlich. So hatten es sich die Kommunisten im Deutschen Reichstage denn auch nicht entgehen lassen, die in einer englischen Zeitschrift unrechtmäßig abgedruckte vertrauliche Denkschrift des Reichswehrministers Grüner zur Behandlung zu bringen. Sie stellten bei der Begründung ihres Vorgehens durch den Abg. S t ö ck e r eine große Menge von neugierigen Fragen über das „Wie" und das „Warum". Daß es aber nicht ohne scharfe Angriffe aus die deutsche Bourgeoisie, eingeschlossen die offizielle Sozialdemokratie, den kapitalistisch-imperialistisch eingestellten sozialistischen Kanzler und seine Genossen auf den Ministersesseln abging, braucht kaum erwähnt zu werden. Die bürgerlichen Parteien amüsierten sich natürlich nicht wenig bei den erbitterten Vorstößen Stöckers gegen die sozialistischen Feinde.
Reichskanzler Müller antwortete den Kommunisten nur mit wenigen Worten, wobei er eine gute Lanze für' den Reichs- wehrmmister brach, der nichts weiter verbrochen habe, als die Bedingungen für die deutsche Wehrmacht zwecks Verteidigungs- möglichkeit und Neutralitätswahrung hervorzuheben. Das lag innerhalb seines Pflichtenkreises. Es gab natürlich Widerspruch ganz links, wenn es auch nicht so heftig zuging wie bei dem folgenden Redner der Sozialdemokratie, dem Vor- wärts-Redakteur und Abg. Stampfer, dem ein unverschämter Bursche von rechts an den Kops fuhr, als er die Deutschnationalen bezichtigte, mit ihrer Anzeige beim Oberreichsanwalt in bezug aus die Verschiebung der Grönerschen Denkschrift angeblich durch eine sozialistisch^ Funktionärin die hcweir^Jm^übrgen bc»n^mx^
Zeitlang in ein förmliches Zwiegespräch mit dem Grafen Westarp verwickelte, für die Sozialdemokratie den ruhmvollsten Platz in der deutschen Vergangenheit der jüngsten Jahre.
Nach ihm schilderte der Abg. von Lettow-Vorbeck von den Deutschnationalen die vom Osten her drohenden Gefahren bei der nur ganz schwach besetzten deutschen Grenze. Der volksparteiliche Abg. Brüninghaus entzog sich nicht dem Anschluß an solche Bedenken. io.
*
Sitzungsbericht.
(51. Sitzung.) CB. Berlin, 26. Februar.
Bei der Eröffnung der heutigen Sitzung war das Haut noch ziemlich schwach besetzt, ebenso die Ministerbänke. aus bei sich nur der Reichskanzler Müller und der Reichswehrministe: Grüner zeigten.
Der kommunistische Abgeordnete Stöcker erhielt sofort nad den geschäftsüblichen Erklärungen des Präsidenten bad Wort, um
die Interpellation der Kommunisten
über die in einer englischen Zeitschrift veröffentlichte Denkschrift des Reichswehrministers Gröner zu dem Panzerkreuzerbau zu begründen. Der Redner bezeichnet die Denkschrift als ausser, ordentlich interessant und wertvoll, weil sie im Gegensatz zu allen amtlichen Erklärungen der deutschen Regierung die klaren Absichten ihrer imperialistischen Politik zeigt. Im weiteren richtet der Redner seine Angriffe unter Anführung vieler Zutaten aus Reden und Blättern besonders gegen die Sozialdemokratie und ihre Führer. Er findet dabei sehr oft du Heiterkeit des Hauses, soweit es sich auf die bürgerlichen Par. teien erstreckt. Er schließt mit den Worten: Wir klagen bü Regierung der bewußten Vorbereitung des imperialistischen Krieges an.
Reichskanzler Müller
nimmt das Wort zur Beantwortung der Interpellation und erklärt, die Denkschrift des Reichswehrministers war lebigltdj ein Gutachten des Wehrministeriums; st- sollte nicht veröffent- licht werden. Wie diese Veröffentlichung doch möglich war, wird zurzeit untersucht. Alle die Behauptungen der kommunistischen Interpellation finden in der Denkschrift keine Stütze. Auch im Auslande ist es anerkannt worden, daß die Denkschrift bei Erörterung von Kriegsmöglichkeiten von vornherein jede militärische Verwicklung als für Deutschlanad verhängnisvoll darstellte. In der Denkschrift ist
das Fernbleiben Deutschlands von jeder imperialistischen Absicht
klar genug herausgehoben. Es gehört aber zu den Pflichten des Reichswehrministers, sich über die Fragen des Grenzschutzes und der Wahrung von Neutralität im Falle kriegerischer Verwicklungen gutachtlich zu äußern. Die Absicht eines Krieges gegen Sowjetrutzland ist nirgends in der Denkschrift zu finden. Beim Bau des Panzerschiffes „A" handelt es sich bekanntlich nur um einen Ersatzbau, nicht um eine Aufrüstung. Wenn der Wehrminister im Falle der Notwehr als Fach- minister handelt, so tut er nur seine Pflicht.
Der Reichskanzler ruft dem Abg. Stöcke» zu, es werde ihm nicht gelingen,
die guten Beziehungen zwischen der deutschen Regierung und der Sowjetunion
zu trüben. (Große Heiterkeit.) Kalin habe beim Empfang des deutschen Botschafters kürzlich ausdrücklich gesagt, die Sowjetunion und die deutsche Republik seien viele Hahre hindurch
vurch enge Freundschaftsbande verknüpft. (Heiterkeit.) In Moskau werde man die Ausführungen des Abg. Stöcker zweifellos nicht ernst nehmen. Er, der Kanzler, will aber gleich feststellen, daß von den 700 Millionen Mark des Wehretats allein 500 Millionen Mark zwangsläufig seien. Damit entfallen die Behauptungen des Abg. Stöcker von illegalen, versteckten Aufwendungen für die Wehrmacht. Mit spielerischen Zahlenvergleichen beweise man nichts. Das Wort Panzerschiff sei in der ganzen Rede des Abg. Stöcker nicht ein einziges Mal vorgekommen. (Stürmische Heiterkeit.)
Nach dem Reichskanzler sprach der sozialdemokratische Abgeordnete Stampfer. Er meinte, bezüglich des Panzerkreuzers halte die Sozialdemokratie an ihrem Standpunkte fest. Ob weitere Schiffe gebaut werden, könne man heute noch nicht wissen. Im übrigen sprach der Redner seine völlige Abneigung gegen jedes geheimmilitärische Abkommen aus, wie z. B. das eben durch eine holländische Zeitung enthüllte
Techtelmechtel zwischen den Westmächten.
Jedes derartige Geheimabkommen sei ein Verbrechen an der Menschheit und am Völkerfrieden. Der Redner wendet sich im weiteren Verlaus seiner Ausführungen besonders gegen die Deutschnationalen. Sofort nach der Veröffentlichung der Grönerschen Denkschrift hätten die Denunziationen bei ihnen gegen die Sozialdemokratie angefangen. Stampfer geht dann ein auf die letzte Anzeige beim Oberreichsanwalt, wonach in einer Geheimsitzung im Vorwärtsgebäude eine Sozialdemokratin zugegeben habe, die Denkschrift nach England gebracht zu haben. Damit seien die Behörden wieder einmal von den Deutschnationalen auf das schändlichste
hinters Licht geführt
worden. (Große Unruhe bei den Deutschnationalen.) Das Märchen von der Sitzung sei ganz erstunken und erlogen. Die Sitzung habe überhaupt nicht stattgefunden. Der Redner gerät bei seinen weiteren Ausführungen in einen heftigen Wort- st r e i t namentlich mit dem Grafen Westarp. Schließlich kam Stampfer auf die augenblicklich schwebenden schwierigen Verhältnisse zu sprechen. Der deutschnationale Redner v. Lettow- Vorbeck spricht fei»,;? Genugtuung und diejenige seiner Partei aus, daß der Reichskanzler die kommunistische Interpellation in ablehnendem Sinne beantwortet habe. Eine Angriffs- ... MMMMMiiMm' MUMM ÄMM
Segen die RW m der
Nr. Stresemann an alle Parteien,
über das Zerrbild des Parlamentarismus'.
Der Zentralvorstand der Deutschen Volkspart e i hielt eine Tagung ab, die von besonderem allgemeinen Interesse ist, da ihr Ausgang von Bedeutung für den weiteren Verlauf und das Resultat der Koalitionsverhandlungen im Reiche und in Preußen sein wird.
Die Verhandlungen wurden von dem Vorsitzenden, Reichs- minister Dr. Stresemann. eröffnet, der zur politischen Lage sprach. Nach einer Darlegung des bisherigen Verlaufs der Koalitionsverhandlungen erklärte Dr. Stresemann, aus der gegenwärtigen Lage ergäben sich folgende Konsequenzen:
Ein Rücktritt der Reichsregierung
könne nicht in Betracht kommen. Unsere Sachverständigen in Paris würden der moralischen Stütze entbehren, wenn sie in dem Augenblick, wo sie die Entscheidung über die Zukunft von Generationen träfen, den Zusammensturz der Regierung sehen müßten. Er halte es für die Pflicht derjenigen Männer, die am Steuer stünden, auf ihrem Platz zu bleiben, auch wenn Sturmwellen über das Schiff spülten und die Mannschaft zur Meuterei neige. Höher als die Rücksicht auf die Partei stehe das persönliche Verantwortungsgefühl gegenüber dem Staat. Für die Volkspartei sei diese Betrachtung rein theoretisch, denn er glaube nicht, daß irgend jemand in ihr so leichtsinnig wäre, jetzt die Flucht vor der Verantwortung zu ergreifen. Seiner Ansicht nach bestehe keine Möglichkeit, die heutige Regierung durch eine neue zu ersetzen. Es sei geradezu eine Groteske, wenn in einer Zeit, wo alle geistige Intensität aUf die Pariser Verhandlungen konzentriert sei, der Reichskanzler und der Außenminister tagelang nichts anderes als aussichtslose Versuche machen müßten, die Parteien einander näherzubringen. Nach kurzem Eingehen auf
die Frage der Preutzenkoalition,
deren Bildung unter Berücksichtigung der berechtigten Ansprüche der Deutschen Volkspartei Dr. Stresemann auch heute noch wünschenswert nannte, fuhr er fort: Sind die Brücken endgültig abgebrochen und sieht vor allem die Preußen- fraktion selbst sachliche Bedenken, jetzt in die preußische Regierung einzutreten, so muß die Entwicklung im Reiche lediglich aus Grund der Reichsinteressen erfolgen. Man müsse sich einigen über den Weg und namentlich über die Verantwortlichkeit für die Entwicklung der Ausgaben Wirtschaft des Reiches. In eingehenden Ausführungen schilderte Dr. Stresemann das rapide
Anwachsen der Ausgabenwirtschaft,
deren Gebarung Reich, Länder und Gemeinden tatsächlich nur mit Grauen erfüllen könne. Er schilderte, wie die Steuerzahler wie eine Zitrone ausgequetscht werden. Dadurch werde mindestens jede Bildung von Reserven unmöglich ge- macht, ohne die doch auf die Dauer die Volkswirtschaft nicht bestehen könne.
Dr. Stresemann stellte fest, daß die stillen Reserven der Wirtschaft auch die des Staates seien. Er sagte: Es ist kein Zweifel: das selbständige Unternehmertum verfällt durch das Fehlen der Kapitalbildung einem schnellen Sterben.
Wir müssen feststellen, daß es mit dieser Politik nicht weitergeht, wenn wir, nicht sehenden Auges in den Abgrund
Denkschriften dem Auslande zuzuleiten, denn sie seien für jeden Gegner von Wert und die Auslieferung der Denkschrift sei ohne Zweifel Landesverrat. Der Redner verbreitet sich weiter über
die Angrisssmöglichkeit von Osten
und über die Erklärungen aus der Sozialdemokratie, daß für die Arbeiter kein Vaterland vorhanden sei. Das republikanische Wehrprogramm sei auch in dieser Beziehung zweifelhaft. Redner stellt die Frage an den Reichskanzler, ob er zur Bekämpfung solcher Widerstände in seiner eigenen Partei bereit sei. Die Reichswehr sei zu schade für Experimente in einem Augenblick, wo politisches Rowdytum einen jungen Mann aus offener Straße niederstrecke. (Große Unruhe bei den Kommunisten.) Präsident Löbe: Durch den Ausdruck „Politisches Rowdytum" kann sich doch hier niemand getroffen fühlen. (Heiterkeit bei den übrigen Parteien.) Der Redner lehnt zum Schluß die Aufnahme Trotzkis auf deutschem Gebiet ab.
Nach ihm spricht Abg. Brüninghaus (D. Vp.). Er sagt, im Inland und auch im Auslande würde man es verstehen, wenn nach dieser Begründung der Interpellation und der Beantwortung durch den Reichskanzler eine ausführliche Besprechung im Reichstag nicht mehr stattgefunden hätte. Der Standpunkt der Parteien zu der Wehrfrage sei bekannt. Auch Brüninghaus macht auf die antideutsche Propaganda in Polen aufnierksam.
Reichskanzler Müller verweist den deutschnationalen Redner auf seine Erklärung vom Juni vorigen Jahres. Eine grundsätzliche Ablehnung des Wehretats stehe danach mit bei Auffassung der Regierung in Widerspruch
Abg. Ritter v. Epp (Nat.-Soz.) verurteilt den Verrat bei Denkschrift als Vertrauensbruch. Die Untersuchung durch den Oberreichsanwalt werde nur dazu führen, der Sache ein stilles Begräbnis zu sichern.
Der kommunistische Abg. Stöcker erklärt im Schlußwort, die Zustimmung selbst der Deutschnationalen zu den Aus- fuhrungen des Kanzlers sei ein weiterer Beweis für die Auf- rüstungsgemeinschaft der gesamten Bourgeoisie.
Die Kommunisten haben zwei Mitztrauensan- trage gegen das Gesamtkabinett und gegen den Reichs- Wehrminister eingebracht. Diese Mißtrauensanträge sollen in der Mlttwochsitzung des Reichstages zur Sprache kommen. w^H ifc^^M^^............ ...■—■ -.■—
hinabstürzen wollen. Es geht ein Raunen durch das Land von illegalen Bestrebungen zur
Ersetzung der Verfassung durch Diktaturpläne und ähnliches. Ich glaube, daß wir vom Faschismus noch weit entfernt sind. Es gibt zudem niemanden, der den Wahnwitz denken kann, daß ein Mann wie Hindenburg sich zur Verletzung der Verfassung hergeben wurde. Aber wir müssen uns bemühen,
zur Reform des Parlamentarismus' zu kommen.
Diese Ausführungen, so schloß der Redner, seien nicht an eine einzelne Partei, insbesondere nicht an die Volkspartei, gerichtet, sondern an alle P arteien, an den ganzen Parteigeist in Deutschland. Gerade ein Gegner faschistischer Ideen müsse dringend warnen vor dem Zerrbild des Parlamentarismus, das jetzt dem Volke gezeigt wird und ibm die Freude an der ganzen Politik nimmt ' *- —*
B e r l i n. Der Zentralvorstand der Deutschen Volks- Mt« nahm nach längerer Aussprache einstimmig folgende Entschließung an: Der Zentralvorstand der Deutschen Volks- partei bUllgt die Haltung der preußischen Landtagsfraktion und der Reichstagsfraltion in der Koalitionsfrage. Der ^entral- vorstand ist der Ansicht, daß eine fraktionell gebundene Regie- rung der Großen Koalition nur dann erfolgreich wirken kann, wenn aus staatspolitischen Gründen der gleiche Zu- btVm^hVr^ geschaffen wird. Der Zentralvorstand wird in,olgcde,sen nach Beendigung der Reparationsverhandlungen : Aufrechterhaltung seines Beschlusies zur m November 1928 erneut Stellung zu der
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in Paris unter l„
Koalitionsfrage vom
poltitfdjcn Lage nehmen, um die gleicha r tigx Mldu"ä ber ß o a 1111 o n i m Reiche und in Preußen zu er» rn«FtCI1' s ^ntraluorftanb weiß sich angesichts der über- mit Steuern und anderen Lasten, u Ertragltchen bereits überschritten haben, einig daß die Belastung alle? ^/"^bsstande nicht weiter gesteigert werden ^-sondern rasch und fühlbar gesenkt werden muß. Ebenso »nh ^H.^ einer umfangreichen Reichs- ^er>vnlt..!!gsrefori» und die Weiterverfolgung der vrr- faffungsrechtlichen Anträge der Reichstagsfraktion.
Spielball des Wirbelwindes.
Die Verheerungen des Tornados. n^-ÄÄ^er Zerstörung der telephonischen und telegraphischen Verbindungen laufen die Nachrichten über eine 0 p sk in Missouri und Nordosttexas nur in Bruchstücken ern. Da zahlreiche Ortschaften vom Tornado betroffen wurden, ist die Verlustziffer wahrscheinlich sehr hoch. Die Zahl der Verletzten dürfte einige Hundert erreichen.
In den benachbarten Orten sind umfassende Hilfsmaßnahmen getroffen. Der Tornado hatte übrigens merkwürdige Launen. Ein kuhmelkender Farmer sah, wie sein Haus vom Sturm weggetragen wurde, während seine Tochter unverletzt durch die offene Stalltür flog. Ein anderer wurde a u s d e m B e t t unbeschädigt über den Hof weggetragen. Der Sturm drückte große Öltanks wie Papier ein und verursachte in der ganzen Um° gegend einen Petroleum regen.