„Ruwo."
Gedanken zur Reichs-Unfallverhütungs-Woche.
Als das Zeitalter der Maschine heraufgezogen war, hat man bald genug die Maschine als den Feind des Menschen bezeichnet. Schlimmer noch: „Die Maschine frißt den Menschen" liest man in den Schriften von damals. Natürlich schuf das Neue im Prozeß der Gütererzeugung auch neue Gefahren, die mit dem immer rascheren Tempo auch schnell wuchsen und Hekatomben von Opfern forderten, und das Wort von dem „Moloch Maschine" hat etwas Berechtigtes an sich. Es war eine Zeit, in der man noch nicht erkannte, daß mit jedem Menschen, den ein Unfall traf, ein Stück volkswirtschaftlich unersetzbaren Kapitals verlorenging.
Unfallverhütung durch rein mechanische Maßnahmen — immer notwendiger werdend durch die wachsende Kompliziertheit der Maschinen — setzte sich durch auf dem Wege der Gesetzgebung und der behördlichen Verord- nungstätigkeit. Unübersehbar wurde die Zahl der Schutzbestimmungen, angepaßt den Betriebsgefahren der einzelnen Industrien, den Verhältnissen aber auch in der Landwirtschaft, wo ja auch die Maschinenarbeit weiter um sich griff. Auch eine andere ständig breiter sprudelnde Gefahrenquelle, die des Verkehrs nämlich, suchte man zu verstopfen durch schier zahllose Verordnungen und Regelungen.
Das alles kann man hier nur streifen; denn was wichtiger ist: der M e n s ch ist das Maß aller Dinge. Und die Erziehung des Menschen ist der Zielpunkt, aus den die von dem Verband der Deutschen Berufsgenossen- schaften veranstallete Reichs-Uufallverhütungs- W o ch e hinstrebt. Mit den mechanischen Mitteln der Unfallverhütung, so selbstverständlich ihre weitestmögliche Ausdehnung nach moderner Anschauung heute ist, kann man leider längst nicht alles erreichen; denn von den etwa drei Millionen Unfällen, die sich im Jahre 1927 in Deutschland ereigneten, wären wohl 75 Prozent vermeid- bar gewesen; sie sind durch verschuldete oder unverschuldete Außerachtlassung der Unfallverhütungsvorschriften verursacht worden. 24 000 Menschen fielen als Todesopfer, also täglich etwa 64. Jährlich verliert Deutschland also fast ein Armeekorps im Arbeits- kampf. Davon aber nur ein Drittel bei der Arbeit in den industriellen und gewerblichen Betrieben. Viel mehr frißt der Moloch Verkehr. Und noch drei Zahlen: zwei Milliarden Mark werden jährlich in Deutschland für Unfallentschädigungen gezahlt und noch mehr, etwa drei Milliarden Mark, beträgt der Sachschaden, der der deutschen Wirtschaft durch Unfälle im Betriebe erwächst, — das sind fünf Milliarden, die der produktiven Arbeit, dem Volksvermögen entzogen werden. Alljährlich. Doppelt soviel, als Deutschland an Tributzahlungen entrichten muß. Denn nicht weniger als eine Million Menschen werden in Deutschland laufend durch Unfallrenten unterstützt, jedes Jahr kommen allein 26 000 neue Versorgungsberechtigte hinzu.
Diese Zahlen sprechen nicht, sie — schreie n. Schreien nach Abhilfe, soweit dies Menschenkraft im Kampf gegen die im Dienst der Menschheit stehenden Elemente möglich ist. Denn allzu leichi — wie im Weltkrieg — wird der Mensch abgestumpft gegen die ihn täglich umgebenden Gefahren. Mit allen Mitteln von heute soll diese Reichs-Unsallverhütungs-Woche den Menschen aufrütteln. Und — was nicht minder notwendig ist — Gefahren. Denn bis in das häusliche Leben hinein greift die Wirkung der Elemente im Dienst der Menschheit drohen die daraus entstehenden Gefahren. Es genügt nicht, sich immer nur auf „die Behörden" zu verlassen, eigenes Verantwortlichkeitsgefühl, eignes — Denken und überlegen ist viel notwendiger. Es ist erfreulich, daß z. B. gerade aus Arbeiterkreisen häufig praktische Vorschläge zur Unfallverhütung im Betriebe kommen, Gedanken, die entstehen in der Arbeit an der Maschine. Und in New- York hat man die Unfallzifser bei Schulkindern durch intensive Belehrung über die Verkehrsgefahren der Straße sehr bald um 80 Prozent herunterdrücken können. Aber in Deutschland hat sich die Zahl der Kraftfahrzeuge verdoppelt, die Ziffer der durch sie verursachten Unfälle aber - verfünffacht!
Alles ist also zu begrüßen — vornehmlich im Interesse
ves Menschen, vann aver aucy in oem Der WNtjcyaft —, was dabei mithilft, hier Besserung zu schaffen. Notwendig genug ist also dieses Aufrütteln und diese Aufklärung, der die Arbeit derReichs-Unfallverhütungs-Woche gewidmet ist, denn von Tag zu Tag wächst das „Ma- schinentempo" der Gegenwart, in jedes einzelnen Lehensund Arbeitslauf, ganz gleich, welchem Stand oder Beruf er angehört, wo er geht und steht. Kenntnis der Gefahr und ihre Beachtung aber heißt schon, die Gefahr zur Hälfte vermeiden zu können.
Preußens Bolksgesundheit.
(51. Sitzung.) tt. Berlin, 25. Februar.
Der Preußische Landtag beschäftigte sich in zweiter Beratung mit dem Haushalt des Ministeriums für Volkswohlfahri beim Abschnitt „Ministerium und Volksgesundheit".
Abg. Dr. Stemmler (Ztr.) erstattete den Bericht des Ausschusses. Er erklärte, daß trotz Bereitstellung großer Mitte! diese als unzureichend empfunden würden. Deshalb hab« man schon den Gedanken erwogen,
eine Art Gesundheitssteuer einzuführen.
Zu verurteilen sei das Vorgehen des Finanzministers, der zehr Prozent der für die Förderung der Leibesübungen bewilligter Ausgaben einbehalten habe.
Abg. Dr. Chajes (Soz.), der die allgemeine Aussprache em- leitete, bezeichnete es als bedenklich, daß die Mittel für der Wohlfahrtshaushalt gegenüber dein Vorjahre um mehrere Millionen gekürzt worden seien. Wenn man bedenke, daß allein
300 000 Deutsche noch mit offener Tuberkulose herumliefen, müsse man zugeben, daß an den Ausgaben für die Volksgesundheit nicht gespart werden dürfe. Die Ärzte befänden sich in großer Not und die Medizinalbeamten seien zuin Teil zu stark belastet.
Wohlfahrtsminister Dr. Hirtsiefer erklärte u. a., daß der allgemeine Gesundheitszustand der preußischen Bevölkerung sich im Jahre 1928 weiter gebessert habe. Die Impfungen hätten gute Erfolge gezeitigt. Die Erkrankungen an Diphtherie und an Scharlach hätten zugenommen. Der Landesgesundheitsrat habe Richtlinien für ihre Bekämpfung heraus- gegeben.
Die Grippe
habe sich in Preußen stärker verbreitet, doch habe sie in den meisten Füllen keinen bösartigen Charakter. Bedenklich seien die Kropserkrankungen bei Schulkindern, die in einigen Gebieten 10—30 Prozent der Schulkinder besallen hätten. Die Tuberkuloseerkranakungen seien erfreulicherweise zurückgegan- gen. Die Säuglingssterblichkeit, ebenso der Mißbrauch von Rauschgiften werden weiter bekämpft. Aus dem Gebiete der Gewerbehygiene seien Fortschritte erzielt worden. Bedenklich sei
der weitere Rückgang der Geburtenzahl
von 20,3 Geburten auf tausend Personen im Jahre 1926 auf 19,04 im Jahre 1927. Es habe deu Anschein, als ob sich dieser Rückgang noch weiter fortsetzen werde. Der Geburtenüberschuß über die Todessälle nehme von Jahr zu Jahr zu. Der einmal begonnene Abstieg der Geburtenziffer sei, das zeige die Geschichte, nur sehr schwer wieder aufzuhalten und in einen Aufstieg zu verwandeln; er fei vielmehr häufig der Anfang vom Ende eines Volkes. Der Minister betont, daß alle erforderlichen Schritte getan werden müßten, um die drohende Gefahr auf diesem Gebiete abzuwehren.
Abg. Dr. Freifrau von Walter (Dtn.) erklärte, die Arbeitsfreude des Arztes werde durch Abhängigkeit von den Kassen nicht erhöht. Sie wandle sich gegen zunehmende Einrichtung von Eigenbetrieben der Krankenkassen, die der freien Wirtschaft schweren Schaden zufügen.
Abg. Dr. Wester (Ztr.) bedauert, daß das Wohlfahrts- ministerium vom Finanzministerium so stiesmütterlich behandelt wird. Die sozialem Lasten seien für den^ Arbeitgeber LctnFü"ft:s"A>Kfö"wle in den Kleinstädten ein Geburtenrückgang zu beobachten. Auch die Hebung der materiellen Lage der Bevölkerung werde letzten Endes nichts erreichen, wenn nicht eine sittliche Erneuerung unseres Volkes, eine Erneuerung des Volksgeistes eintritt.
politische Köpenickiade in Frankreich.
Entführung nach Berliner Rundfunkmuster.
Der Vorsitzende der Radikalen Partei in der Französischen Kammer, der Abgeordnete D a l a d i e r, hatte zu einem Festbankett der Straßburger Radikalen Vereinigung sein Erscheinen zugesagt, um dort eine Rede zu halten. Als Daladier bei seiner Abreise den Zug in Paris bestieg, wurde ihm vom Stationsvorsteher ein Telegramm über- aeben. unterzeichnet Bäcker und Qünaer. Fübrer der Radi
kalen Partei der Elsaß, in dem diese ch« aufforde«^«, * Zabern den Zug zu verlassen und an einer zu seinen Ehrm veranstalteten Kundgebung teilzunehmen. Daladier stieg in Zabern aus und wurde dort von zwei jungen Leuten empfangen, die ihn einluden, ihr Automobil zu besteigen. Sie fuhren dann mit ihm
stundenlang spazieren, bis Daladier Bedenken äußerte. Daraufhin erklärten die Entführer, sie seien Faschisten und hätten Daladier nur spazierengefahren, um ihn an der Teilnahme an der Straßburger Veranstaltung zu hindern. Sie setzten ihn in einem Dorf aus, von wo er dann unter Benutzung von Autodroschken und Straßenbahnen schließlich frierend und halb verhungert nach Straßburg gelangte, wo er dann noch seine Rede halten konnte, in der er sich gegen zedeS Ausnahmegesetz im Elsaß in bezug auf die autonomlstische ^^^TnlMiier^ beabsichtigt nicht, wegen der Entführung Strafantrag zu stellen, um zu verhindern, daß noch mehr auf seine Kosten gelacht wird, wie es heute schon selbstverständlich geschieht.
politische Rundschau
Deutsches Reich
Landwirtschastsvertreter bei Hindenburg.
Der Reichspräsident empfing Montag die Reichstags- abgeordneten Behrens und Geschäftsführer Blum als Vertreter des Zentralverbandes der Landarbeiter sowie Geschäftsführer Walbaum und Inspektor a. D. Zöllner alS Vertreter des Reichsverbandes deutscher Guts- und Forstbeamten. Diese legten unter besonderer Betonung der wirtschaftlichen Lage der Gutsbeamten und der Landarbeiter dem Reichspräsidenten die Notlage der Landwirtschaft dar und betonten, daß sie mit den Arbeitgebern die von den vereinigten Spitzenverbänden der deutschen Land- wirtschaft vorgeschlagenen Hilfsmaßnahmen für dringend notwendig erachten. Der Reichspräsident erklärte, daß sein Interesse und seine Fürsorge in gleicher Weise dem land- wirtschaftlichen Besitz wie den landwirtschaftlichen Arbeitern und Angestellten gelte.
Die Kieler Munitionsaffäre.
Kürzlich wurde bekannt, daß nunmehr in der sog Kieler Munitionsaffäre, die im Jahre 1928 so viel Staub aufwirbelte, Anklage erhoben sei und eine Verhandlung bald stattfinden würde. Im Januar 1928 wurde mitgeteilt, in Kiel seien siebzehn Waggons Gewehrmunition, aus dem Innern Deutschlands kommend, auf ein Schiff verladen worden, welches ohne Zielangabe aus dem Hafen abfuhr. Reichswehrminister Gröner erklärte seinerzeit im Hauptausschuß des Reichstages, es handele sich um eine gemeine und gewöhnliche Schiebung, die vor den Staatsanwalt gehöre. In einem Berliner Blatt werden jetzt die bis dahin unbekannten Angeklagten bei dem bevorstehenden Prozeß angegeben. Es sind danach bei Oberleutnant Protze vom Reichswehrministerium und acht Angestellte des Speditionshauses Schenkel angeklagt. Sämtliche Angeklagten haben sich wegen Vergehens gegen das Kriegsgerätegesetz und wegen Verheimlichung von Munitionsbeständen zu verantworten.
Die Streitigkeiten im Bayerischen Kriegerbund.
Die seit Monaten schwebende Krise im Bayerischen Kriegerbund, die dm-chchLssenAuLtriH,auL den Vereinigten vuimuHuifcgen Verbanden Bayerns entstand, beschäftigt« einen außerordentlichen Abgeordnetentag des Bayerischen Kriegerbundes am Sonntag in München. Von 4200 dem Bunde angeschlossenen Vereinen waren 3378 Vertreter aus Bayern und der Rheinpfalz erschienen. Nach längerer Aussprache wurde die Haltung des bisherigen Präsidiums gegen die „Vaterländischen Verbände" gebilligt und bei Austrittsbeschluß als bindend erklärt. Der bisherig« erste Präsident des Kriegerbundes, General Reuter, würd« zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Einstimmig wurden Generalleutnant Ritter von Danner zum ersten und Generalmajor Ritter von Beck zum zweiten Vorsitzende« gewählt.
Berlin. Die Ausschüsse des ReichsratS haben die erst« Lesung des R e r ch s h a u s h a l t s p l a n e s für 1929 beendet ~ue zweite Lesung soll am Mittwoch beginnen und am nächste« Montaa beendet kein.
Fortsetzung.
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„Tun Sie mit?"
„Ihnen zu Ehren ein Glas."
„Auf Ihr Wohl."
„Danke! Und auf daS meines Landes."
Er nippte. — Mae trank die Schale leer.
Der Djonkes wollte füllen.
, k e^A" Ibefahl Ario, griff selbst nach der Flasche und schenkte ein mit den Worten: „Ich bediene den zürnenden Gott."
Da lachte Mae schallend auf und war besiegt von der Grazie des Javaners.
Hin "^^ ^cm?n sind Canaillen," w rf er, sich setzend, glei^'en^6'" ^"^ Ario. „Ich sah nirgend ihres- Stahl^ ÖU$ 1"^ Aber spröde sind sie wie Solinger lieb ist^weim "— — ^ 1° ^b sein, wie nichts anderes
„Ja, das eben ist es, das wenn'" gl-Ich-Z G-sch-ftP' ““ ^’-an dar -m un.
' A^r wenn die Hand nicht frei ist?" „ülcuß man sie frei machen oder verzichten "
Da klangen drei Gongschläge durch den" Raum. Drei tiefe, welche Tone, wie Rufe aus den Sphären und verkehrten das Bild in das Gegenteil W DemaSkierung. , Nahs richtete sich auf.
Leod" — voll klang seine Stimme — „jetzt ist Anthje Darijah wieder--- Anthje Darijah. Das
vorhin war die Karikatur einer Spreewälder Amme. Da — sehen Sie!
Und tatsächlich flogen die schwarzseidenen Masken zu Boden, die Mieder, Barretts, Hüte, Mantillen, Capuchons und was sonst noch Kopf und Oberkörper deckte.
Von Europa befreit atmete Java.
Nur noch von den Hüften abwärts steckten die braunen Leiber in Landknechts- und Cowboyhosen, Ritterstiefeln und Schnallenschuhen, Biedermeiershöschen und Reifröcken.
Und in diesem Aufzuge tanzten die Wilden, die aus Benjoe Biroe waren, aus Semarang und Sarubaja aber auch aus Amsterdam, dem Haag und anderswoher.
Im Bauschrock fegte Anthje Darijah durch den Saal, und Mac Leod fing sie mit begehrlichen Armen ein.
Auf seiner Matte aber saß Ario Nahs und lachte — lachte — lachte. Tränen, wie • Anthje Darijah gesagt hatte.
Und als der Wahnsinn zu Ende war und die letzten Gäste gegangen, fragte der Brudeo den Bruder:
„Was kostet dich das, Ario?"
„Viel!"
„Und warum tust du es?"
„Weil ich sie klein sehen will, die großen Herrn des Landes und albern, wie die Gibbons und Makkais. — Je mehr verderben auf diese Art, desto besser. Auffressen muß sie Java. Sie müssen sterben an unserem Lächeln. Ich hasse Sie!"
® 11.
Djambi, am 19. Dez. 1900, Liebe Traute!
Das Herz ist ein eigenes Ding. Rede ihm zu soviel Du magst, wenn es nicht will, schweigt es nicht.
Diese Tatsache muß diesen Brief entschuldigen und den vor Dir rechtfertigen, der Dir in Buiten- zorg das Versprechen gab, stumm bleiben zu wollen.
Ich kann es nicht. Ich höre die haarsträubendsten Dinge über Deinen Mann und fühle, daß Du in Not bist, daß Deine Seele leidet, daß Du nicht ein noch aus weißt.
Wie lange währt dieser Zustand schon, wie lange wird er noch dauern? — Mach' ein Ende Traute. Ein schnelles Ende. Trenn Dich von jenem!
Die Ehe soll eine heilige Sache sein. Die Deine ist eine unheilige. Was bindet Dich an ihn?! In Buitenzorg erwarten Dich offene Arme. Ein Wort nur — ich komme und bringe Dich hin und wenn ich Deinen Mann vorher im Kali Ngaran ersäufen müßte.
Solcher Art sind meine Gedanken.
Wenn ich mir vorstelle, daß wir in wenig Tagen Weihnachten feiern, Du unter den entsetzlichsten Verhältnissen dort und ich unter nicht weniger erfreulichen hier, könnte ich die Stunde verfluchen, die uns trennte.
Wir hätten tun sollen, was wir mußten: UnS zueinander bekennen! Daß wir es nicht taten, baß ich Dich in jener Stunde gehen ließ, kann ich mir nicht mehr als Tugend anrechnen, sondern nur noch als Feigheit.
Nach diesem Bekenntnis zurück zu obiger Mahnung: Sie soll mein Weihnachtsgeschenk an Dich sein! Nochmals: trenn Dich von Deinem Manne.
Verfüge über mich und alles war ich habe.
Dein Pieter.
Fortsetzung folgt.