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Hersfelöer Kreisblat»
Amtlicher Mnzeiger für den Kreis Hersfelö
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Mit den Beilagen: SetMatschollen / Illustriertes Ante Hallungsblatl / Nach Feierabend / Herd und Scholle / Anterhaltung und Wissen Belehrung und Kurzweil / Wirtschaftliche Tagesfragen.
Nr. 305
Freitag, den 30. Dezember 1927
77. Jahrgang
Kapitalhunger.
Daß die Zahl der A r b e i t s l o s e n um 33 Prozent jetzt auf etwa eine Million gestiegen ist, braucht doch noch nicht als ein Zeichen eines allmählichen allgemeinen Konjunkturumschwungs betrachtet zu werden. Klimatische Ursachen, besonders die starke Kälte, haben in den Saisongewerben, also namentlich in der Landwirtschaft und im Baugewerbe, zur Einstellung jeder Arbeit geführt, eine Erscheinung, die im vergangenen Jahre nicht in diesem Ausmaß auftrat, und trotzdem betrug um die Jahreswende 1926/27 die Zahl der Arbeitslosen über zwei Millionen.
So ganz sicher in unserer wirtschaftlichen Haut fühlen wir uns in Deutschland aber doch nicht; jedenfalls ist der Bericht der Berliner Handelskammer über die Konjunktur und Wirtschaftspolitik im Jahre 19 2 7 recht vorsichtig und zurückhaltend. Gewiß war in Industrie und Handel die Beschäftigung gut, aber der Gewinn daraus nur ein mäßiger. Angesichts des großen Kapitalhungers der immer schneller erzeugenden deutschen Wirtschaft spielen daher die Gelder aus deutschen Ersparnissen leider längst nicht die Rolle wie jem Summen, die vom Ausland aus zu uns hereinströmten, was im übrigen durch die Diskont- und Anleihepolitst der Reichsbank nicht gerade erleichtert wurde.
* Charakteristisch für die deutsche Wirtschaftskonjunktm 1927 ist vor allem die Tatsache, daß das Ausland ja bie' stärker als Lieferant beteiligt war,^nährend es leider den deutschen Warenabsatz steigende Schwierigkeiten in der Weg stellte. „Geblieben ist draußen die Tendenz zur Haw delspolitischen Absperrung" sagt der Bericht, und „ge blieben ist der große Vorsprung der kapitalkräftigerer Länder, vor allem der Vereinigten Staaten". Aber wsi kommen mit diesen Ländern, die in der Lage sind, langer und billigen Kredit zu gewähren, auch deswegen nicht mit weil uns die Höhe der deutschen Inlandspreise auf den Weltmarkt konkurrenzunfähig macht. Hier treiben du öffentlichen Lasten, die Arbeitskosten und die schwierig, kreditpolitische Lage die Preise in die Höhe. Betriebs rationalisierungen zwecks Kostenersparnis vermochtet nur ziemlich wenig dagegen auszurichten. Außerdem koste das ■mtfft..i!v^^ey Lei b kapital,n a u ^troP der guten Be schäftigung und gesteigerter Gütererzeugung eben nur zr einer verhältnismäßig geringen binnendeutschen Kapital Neubildung kam — die Gewinne waren eben viel zr gering. Infolgedessen wendet sich ler Bericht — überein stimmend mit zahlreichen Kundgebungen der letzten Zeit — nun auch seinerseits gegen den schweren Druck den gerade die ö ff e n t l i ch e n L a st e n d u f d i e W i r t- schaft ausüben und damit ihre Leistungsfähigkeit ganz außerordentlich schwächen. Denn der Dawes-Plan ist schor schwer genug zu tragen. In großer Breite und mit be merkenswert scharfen Wo r t e n wendet sich der Bericht daher gegen die steigende Ausgabenwirtschaft in Reich Ländern und Gemeinden, gegen die Vielregiererei, du ganz besonders in wirtschaftlichen Fragen hemmend uni direkt schädigend wirkt, und das Verlangen der Länder, mt Hilfe von Reichseinnahmen einen Verwultungsapparai und eine Verwaltungstatigkeit aufrechtzuerhalten, deren Ausmaße viel zu groß sind. „Rationalisierung der öffent lichen Verwaltung" ist das Ziel, das ja von der Wirtschaft immer energischer angestrebt wird — im wirtschaftlichen Interesse, besonders um endlich aus der fast ganz binnen- ländischen Konjunktur herauszukommen und auf dem Weltmarkt größere Absatzmöglichkeiten erhalten. Hiev für darf man sich staatlicherseits vor Q/ ern nicht scheuen.
Der Überschwung, mit dem der rasche Aufstieg der Konjunktur des Jahres 1927 begleitet wurde, weil man mit einer im gleichen Ausmaß ansteigenden Rentabilität rechnete, ist verraucht, aber mit allen Vorbehalten glaubt der Berliner Handelskammerbericht doch sagen zu können, daß „doch noch keine tatsächlichen Gründe vorliegen, die ein Abgleiten von der erreichten Höhe als bereits einsetzend oder als notwendig bevorstehend erkennen ließen". Bedenklich ist eben nur der ungenügende U n t eine hm er gewinn und die ungenügende Kapitalverzinsung, den beiden Quellen binnenländischer Kapitalneubildung. Schuld daran sind die erhöhten Selbstkosten und die gesteigerten öffentlichen Lasten. Hier hat die Reform einzusetzen und diese durchzuführen ist nach beiden Richtungen hin durchaus möglich. Und sie muß geschehen, weil nur auf diesem Wege ein weiterer, breiterer Aufschwung der deutschen Wirtschaft als der Ernährerin immer größerer Bevölkerungsmassen vor sich gehen kann.
Sie Srogt der
KrieMÄe«
Eine Million Arßeüsiose.
Die Zahl der Hauptunterstützungsempfänger stieg, wie amtlich mitgeteilt wird, von rund 605 000 am 30. November auf 831000 am 15. Dezember, also um 226 000 oder 37,4 Prozent. Der Zuwachs entfällt in der Hauptsache auf die männlichen Arbeitslosen, deren Zahl von rund 507 000 auf 709 OÖO, also um 202 000 zunahm. Bei den weiblichen Arbeitslosen betrug die Steigerung nur 24,4 Prozent. Die Zahl der Krisenunterstützten nahm im gleichen Zeitraum um rund 24 000 (von 147 000 auf 171 000) oder um 16,6 Prozent zu. Die Gesamtzahl der unterstützten Arbeitslosen ist somit von 750 000 auf rund 1000 000 gestiegen (davon 150 000 Frauen). Die Zunahme beträgt also insgesamt rund 250 000 oder 33,3 Prozent.
Meressantes aus dem neuen Reichsetat.
Einige Zahlen.
Am Donnerstag ist der endgültig Voranschlag für den Reichshaushalt im Jahre 1928 dem Reichstag MpWUMöerl,
Deutschlands Zahlungen.
Amerikas Standpunkt.
Die Auseinandersetzungen über das auf der gesamten Weltwirtschaft lastende Problem der deutschen und der europäischen Kriegsschulden nehmen in den Vereinigten Staaten das öffentliche Interesse dauernd in Anspruch. Der zurzeit in der Heimat weilende Reparationsagent Parker Gilbert, der in seinem Jahresbericht bekanntlich den Anstoß zu der Diskussion gab, hält fortgesetzt Konferenzen mit Politikern und Finanzleuten in der Angelegenheit ab.
Inzwischen wird gemeldet, daß das Schatzamt in Washington neuerdings auf das bestimmteste erklären ließ, keinen Umständen eine Verguickung des Dawes-Planes, der deutschen Schuldenregelung, mit der allgemeinen europäischen Schuldenfrage zulassen. Der Standpunkt päischen Schuldenfrage zulassen werde. Der Standpunkt der amerikanischen Regierung bleibe derselbe, nämlich, daß die Schuldenfrage ein Problem darstelle, das unabhängig von den Reparationen gelöst werden müsse. Alle Gerüchte, die in Paris und in Berlin verbreitet wurden und wonach unter Umständen damit zu rechnen sei, daß die amerikanische Regierung ihre Haltung ändern könne, entbehren also, wie weiter amtlich erklärt wird, jeder Grundlage.
Andererseits will der „New Dock Herald" wissen, daß eine Aufrollung der gesamten Schulden- und Reparationsprobleme für die nächste Zukunft zu erwarten sei. Die hierüber bestehenden Pläne rechneten mit einer Verminderung der interalliierten europäischen Schulden an die Vereinigten Staaten und mit einer entsprechenden Ermäßigung der noch mit 132 Milliarden Goldmark angenommenen deutschen Gesamtschuld. Man beabsichtigt:
1. Es soll bestimmt werden, welcher Teil des Betrages von 132 »-ft der sozusagen noch tn'bet
Hitze der Nachkriegsstimmung festgesetzt wurde, in Wirk- leichkeit zu zahlen ist. 2. Sobald "diese Summe zwischen den ehemaligen Alliierten und Deutschland festgesetzt ist, soll eine großzügige internationale Finanzoperation Deutschland die prompte Zahlung erleichtern. 3. Nach der Festsetzung und Fundierung der deutschen Verpflichtungen soll eine Revision aller Schuldenvereinbarungen statt- finden, die bisher zwischen den Vereinigten Staaten und ihren europäischen Schuldnern getroffen wurden.
Jedenfalls scheint aus den widersprechenden Angaben die lebhafte Beschäftigung mit der Frage hervorzugehen, ohne daß man sich allzu großer Hoffnungssreudigkeit auf ihre baldige Lösung in dem Sinne hinzugeben braucht, wie sie nach deutscher Ansicht erforderlich und unabweisbar ist.
Stimmen der Vernunft.
Zu den Auseinandersetzungen über die deutschen Kriegszahlungen bemerkt die Londoner „Westminster Gazette" in einem leitenden Artikel: „Es scheint, daß die Fr a n z o s e n nichts gelernt und nichts vergessen haben. Sie stehen noch auf dem gleichen Standpunkt wie im Jahre 1921. Deutschlands> Fähigkeit zur Überweisung von Jahreszehlungen an andere Nationen hat eine b e st i m m t e G r e n z e. Es ist
sonderbar, daß das französische Volk, das doch als y realistisch gilt, es noch immer vorzieht, in einer Atmosphäre der Illusion zu leben."
Das Pariser Blatt „Volontö" kommt erneut aus das beleidigende Hindenburg-Plakat zu sprechen und meint, daß gegenüber allen Angriffen der französischen Rationalisten die beste Erwiderung die Tatsache sei, daß nach den Angaben des soeben erst angenommenen französischen Haushalts, Frankreich 550 000 Mann, Deutschland dagegen nur 90 000 Mann unter den Waffen halte. Parker Gilbert habe die endgültige Festsetzung der deutschen Reparationsschuld vorgeschlagen und der Völkerbund werde bald selbst die Initiative ergreifen, um die Räumung des Rheinlandes zu verlangen. So werde sich die Wahrheit den Weg brechen, trotz aller Verleumdungen der französischen Reaktionäre und Rationalisten.
Auf dem Parteitag der französischen Sozialisten protestierte der Redner L o n g n e t gegen die Fortdauer der R h e i n l a n d b e s e tz u n g , die er als einen Skandal be- % zeichnete. Seine Ermahnung zu einer Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland löste spontanen Beifall aus, der als Symptom für die Stimmung der französischen Massen gebucht werden dürfte, zumal sich auch Die übrigen Redner im gleichen Sinne äußerten, daß.einst ^ *t" ° ^unugF.vqchsn DentstytnmrmMUFrMkreich erst dann eini ■: ien könne, wenn der letzte französische S o l - v a i das besetzte Gebiet verlassen habe.
Wer erhält das GM?
Im vierten Reparationsjahre — 1. September 1927 bis 31, August 1928 — sollen nach dem Verteilungsplan der Reparationskommission die deutschen Zahlungen etwa in folgender Weise verteilt werden: Frankreich 882,5 Mill. Goldm, England 370,1 Mill. Goldm., Italien 117,4 Mill. Goldm., Belgien 87.4 Mill. Goldm., Jugoslawien 58,8 Mill. Goldm., Amerika (U. S. A.) 85,0 Mill. Goldm., Rumänien 14,8 Mill. Goldm., Japan 10,0 Mill. Goldm., Portugal 9,9 Mill. Goldm., Griechenland 5,2 Mill. Goldm., Polen 0,3 Mill. Goldm.
Er wird alsbald tun
dem Parlament in
ich Beendigung der Weihnachtsferien von Bearbeitung genommen werden.
Nach den Beschlüssen des Reichsrates entstehen im ganzen an Mehraufwendungen gegenüber dem Entwurf der Regierung 31200 000 Mark. Davon entfallen 20 Millionen aus eine einmalige Beihilfe für die wirtschaftlich und kulturell besonders bedrängten Grenzgebiete im Osten und Südosten, weitere sechs Millionen für die bedrängten westlichen Grenzgebiete, eine
Million für kulturelle Fürso^
Mark zur Förderung von Wi_________ _____ . ., .
Gebiet, zwei Millionen zur Förderung des Exports durch
Messen von reichswichtiger Bedeutung, eine Million für
brge im besetzten Gebiet, 800 000
Ortschaft und Arbeit im besetzten
Wohlfahrtspflege und 400 000 Mark zur Bekämpfung des Alkoholismus. Diese Mehrkosten sollen aufgebracht werden durch Abstriche im Wehretat, vor allem durch Zurückstellung des Baues des Panzerschiffes A (93 Millionen) und durch Verzicht auf eine Reihe von Neubauten für Finanzämter.
Die Reichsregierung will an dem im Reichsrat gestrichenen Bau eines Panzerkreuzers festhalten und die Entscheidung
dem Reichstag anheimst
Der ordentliche Haush. .. _____________
Mark. Von den Ausgaben sind 435 758 700 Mark einmalig. Von den dauernden Ausgaben entfallen auf Steuerüberweisungen an Länder und Gemeinden 3 217 817 660, äußere Kriegslasten (Reparationszahlungen) 1 227 500 000 Mark. Der außerordentliche Haushalt gleicht sich mit 146 295 410 Mark aus.
Erwähnenswert ist noch der Etat des Auswärtigen Amtes, dessen Ausgaben von 62% aus 64% Millionen gestiegen sind Eine beträchtliche Erhöhung ist bei, den Steife« kosten eingetreten, Die mit 530 000 Mark eingesetzt sind (bisher 409 000). Dazu kommen 350 000 Mark für Reisekosten der Be-
stellen.
alt balanciert mit 9 356 471 700
409 000). Dazu kommen 350 000 Mark für ______ ,
amten im Auslande. Im Interesse der Sicherheit der diplomatischen Post wird es für notwendig gehalten, die Kuriere bei den mit Nachtfahrkarten verbundenen Reisen ins Ausland
■ften Wagenklass. fahren zu lassen.
Für Umzugskosten werden eine Million veranschlagt, davon können auch Beihilfen zu den Kosten der Beförderung des Heiratsgutes an Beamte gezahlt werden, die während der Beschäftigung im Auslande heiraten, „sofern die Beschaffung des Heiratsgutes an dem betreffenden Auslandsdienstort wesentlich höhere Kosten als im Inland erfordern würde".
in der er
Wisder eme C'rsbemKß KasTions.
Schreckensherrschaft in China.
Kanton ist wieder einmal erobert worden. Litschaisum marschierte mit seinen Truppen in voller Ordnung in die Stadt ein. In den Straßen herrscht Ruhe. Der bisherige Befehlshaber der Stadt ist mit seinem Anhang geflüchtet. Die roten Arbriterräte sind verschwunden. Die Regierung Litschaisums war seinerzeit während dessen Abwesenheit von Tschangfalwei, seinem alten Widersacher, verjagt worden. '
Es hat sich kein Zwischenfall ereignet. Streifen der
gemäßigten Partei durchziehen jetzt die Straßen. Die Truppen des bisherigen Kommandanten haben sich auf die Insel Honan gegenüber Kanton zurückgezogen.
In H o n g k o n g eingetroffene Flüchtlinge bestätigen, daß in den Gebieten von Heifung und Lukfung eine unbeschreibliche Terrorherrschaft ausgeübt werde. Etwa 150 Personen fallen diesem Terror täglich zum Opfer. Die englischen Morgenblättcr geben einen sehr ausführlichen Sonderbericht aus Honkong wieder, in dem die Zustände in dem Gebiet von Swabue als geradezu unglaublich beschrieben werden. Die freigelassenen europäischen Priester erklären, daß der einzige Tag, an dem während der ein- wöchigen Gefangenschaft keine Hinrichtungen stattfanden, der der Ankunft des englischen Kanonenbootes war. Die Hinrichtungen erfolgten nach den Versicherungen der Priester oft in der grausamsten Weise. Ein Junge von 18 Jahren in Heifung rühmte sich, 90 Personen hingerichtet zu haben. Ein Mädchen prahltö damit, mindestens zehn Personen getötet zu haben.
Der Frost hatt an.
Neue Schiffsunfälle.
In Norddeutschland wurden unverändert Temperaturen von 4—6 Grad Kälte gemessen, auch in Westeuropa hält die niedrige Temperatur und der Schneefall größtenteils an, während Rußland und die Randstaaten sogar von einer grimmigen Kältewelle heimgesucht werden.
Auf dem Kanal herrscht noch immer schwerer Sturm. Zwischen Dover und Calais konnten keine Dampfer verkehren, dagegen ist der Verkehr zwischen New- Haven und Dieppe und zwischen Southampton und Le Havre aufrechterhalten worden. Der Flugverkehr ist immer noch eingestellt. Auch auf dem Atlantik herrscht unverändert Sturm.
Auf der Nordsee sind neun Fischerboote vom Un= wett r überrascht worden und gelten als verschollen. Auf der S ch e l d e sind drei Schiffe gestrandet.
Drei Mann der Besatzung des spanischen Dreimastschoners „San Franzisko", der an der marokkanischen Küste etuf ein Riff auflief, sind ertrunken:
Aenderung im rumänischen Regentschasisrat?
B u k a r e
st. In politischen Kreisen ist die Nachrich er Patriarch Miron Christca auS dem R-
N ver- egeul-
breitet, das? der n________________ _.,..,....
schaftsrat ausscheiden und General Prezan, der ehemalige Generalissimus, an seine Stelle treten wird. Dieser Wecksie wird als eine offene Kampfansage der Regierung an Nationale Bauernpartei betrachtet.