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kersfrlöerTageblatt

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Hersfelöer Kreisblatt

MntlicherMzeiger für den Kreis hersfelö

Monatlicher Bezugspreis: Durch die Post bezogen 1.20 Reichs-Mark, ausschließlich Bestellgeld, für Hersfeld 1.00 Reichs-Mark bei freier Zustellung, für Abholer 0.80 Reichs-Mark Druck und Verlag von Ludwig Kunks Buchdruckerei in Hersfeld, Mitglied des VVZV.

mit den Beilagen: AeLmatschollen / Illustriertes Anlechaltungsblatt / Nach Feierabend / Herd und Scholle / Anterbalinng und Wissen Belehrung und Kurzweil / Wirtschaftliche Tagesfragen.

Nr. 235

Freitag, den 7. Oktober 1927

77. Jahrgang

Rationalisierung der Landwirtschaft.

Die Firma Krupp hat sich bekanntlich, als ihr ge­waltiger Betrieb von der Entente zum großen Teil zerstört worden war, mit unvermindertem Mute an eine Um­stellung ihrer Betriebe auf Friedensfabrikation gemacht und dann besonders die Herstellung von landwirt­schaftlichen Maschinen jeder Art betrieben. Mit diesen Erzeugnissen im Ausland festen Fuß zu fassen, war schwierig, weil hier die englisch-amerikanische In­dustrie den Markt fast völlig beherrschte, übrigens auch in Deutschland selbst zahlreiche Abnehmer ihrer Maschinen fand und immer noch findet. Da hat denn die Firma Krupp ihr Augenmerk auf eine sozusagen praktische Reklame gerichtet und suchte sich dafür Rußland als Betätigungsfeld aus, wo sie sich landwirtschaftliche Konzessionen erworben hat, um dort in sehr großem Maßstab einen modernen, bis in Letzte rationalisierten landwirtschaftlichen Betrieb zu schaffen. Die in Rußland abwaltenden besonderen Schwierigkeiten brachten die ersten Versuche zum Scheitern, aber die Firma Krupp hat jetzt mit dem Volkskommissariat der Sowjetrepublik einen neuen Vertrag abgeschlossen, laut dessen ihr ein Areal von 32 000 Hektar zur intensivsten landwirtschaftlichen Be­arbeitung überlassen und auf dem eine Musterwirtschaft für Viehzucht und Ackerbau eingerichtet werden soll.

Rußland als reiner Agrarstaat, in dem die Revolution durch die Zerschlagung der Großgüter die landwirtschaft­liche Erzeugung sowohl der Menge wie der Güte nach auf ein sehr tiefes Maß herunterdrückte, hat an einem W i e-- deraufbauallergrößtesJnteresse. Die ganze Struktur des Landes ermöglicht eine weitgehende Ver­wendung von Maschinen, da riesigeLänder- strecken brachliegen, andererseits die genofsen- schaftliche Zusammenfassung schon von alters her im Ge­meindeverband weit gediehen, vom Sowjetsystemäußer­lich noch befördert war.

In Deutschland sind wir in der Verwendung von Maschinen in der Landwirtschaft in schnellem Fortschreiten, aller auf Wm Wege liegen mamlMtci Schwierig­keiten, von denen die eine schon oben erwähnt ist. Die Anschaffung ausländischer landwirtschaftlicher Maschinen bewegt sich nämlich in aufsteigender Lime, die Einfuhr solcher Maschinen hat sich gegenüber 1925 schon mehr als verdoppelt, während die deutsche Ausfuhr aus demselben Stande verblieb. Diese Bevorzugung derausländischenMaschine läßt sich nicht durch besondere Güte oder höhere Leistungsfähigkeit des Mate­rials erklären, sondern in der Hauptsache wohl durch die außerordentlich weitgehenden Zahlungserleichterungen, dre namentlich die bekannten amerikanischen Riesenfirmen zu bewilligen in der Lage sind.

Aber es fragt sich doch, ob der deutsche Landwirt auf die Dauer dabei gut fährt, da natürlich gerade die deut­schen Fabriken, um gegen die scharfe Konkurrenz vor­wärtskommen, allergrößtes Gewicht darauf legen, nur allerbestes Material herauszubringen. Worüber aber in landwirtschaftlichen Kreisen besonders geklagt wird, das ist die außerordentlich mangelhaftdurchgeführte Organ isationzurBeschafsungvonErs atz - teilen bzw. zur Ausführung von Reparaturen. Der ostdeutsche Landwirt muß viel zu oft ganze Wochen dar­auf warten, ehe ein Ersatzteil geliefert, eine Reparatur ausgeführt ist, weil seitens der Maschinenfabriken, die meist im Westen liegen, entsprechende Lager oder Repar^ turwerkstätten in den Agrarprovinzen des Ostens noch immer nicht eingerichtet sind. Außerdem wird viefach auch über die viel zu Hohen Preise für Ersatzteile oder Reparaturen geklagt kurzum, die deutsche Land- maschinenindustrie scheint nicht unschuldig daran zu sein, daß ihr Export, vor allem aber der Absatz auf dem Bin­nenmarkt längst nicht die Ausdehnung erlangt hat, die er wohl haben könnte, wenn die gerügten Mängel bald­möglichst abgestellt würden. Das läge nicht bloß im In­teresse dieser Industrie, sondern nicht minder in dem der deutschen Landwirtschaft.

Die Frage, wie dabei die Zahlungsbedingungen zu gestalten sind, dürfte gleichfalls eine nicht zu unter­schätzende Rolle spielen. Es genügt eben nicht, bei land­wirtschaftlichen Kongressen oder Ausstellungen wunder­schöne Maschinen über das Straßenpflaster rollen zu lassen! Daß hier ein rascher Wandel eintritt, liegt ja nicht nur im beiderseitigen privatwirtschaftlichen In­teresse, sondern die Rationalisierung der deutschen Land­wirtschaft ist ein volkswirtschaftliches Gebot; Verbreite­rung der Ernährungsgrundlagen unseres Volkes, soweit das nur irgend möglich ist!*

Krupps neue Konzession in Rußland.

Das Volkskommissariat in Moskau hat einen neuen Konzessionsvertrag mit der Firma Krupp, ver eine Gel­tungsdauer bis zum 1. Dezember 1958 hat, bestätigt. Der Konzessionär verpflichtet sich, auf dem chm zugewiesenen Gelände von 32 000 Hektar rationelle Landwirtschaft zu treiben, rationelle Schafzucht einzuführen und eine Zucht- stätte für das kalmückische Arberts- und Schlachtvieh einzurichten. Für die Bedürfnisse der rationellen Schafzucht verpflichtet sich der Konzessionär, die genügende Anzahl von Merinozuchtschafen zu importieren, wobei die Schafherde bis 1936 auf 36 000 Köpfe gebracht werden muß. Der Konzessionär verpflichtet sich schließlich zu vollkommener Mechanisierung des Wlrtschaftsbetriebes.

Freier Rheinfreie Schiffahrt

Schiffahrtsintereffen auf dem Rhein.

Jubiläumstagung in Duisburg.

Der Binnenschiffahrtskongreß tagt in Duisburg, ihm voraus ging die Jubiläumstagung zur Erinne­rung an das 50jährige Bestehen desVereins zur Wahrung der Rheinschiffahrtsinteressen E. V. D u i s b u r g". Die Stadt hatte zu Ehren ihres wichtigsten Gewerbes reichen Flaggenschmuck angelegt. Die Schisfahrtsinteressenten der westlichen Wasserstraßen wie des Reiches und die mit ihnen in Berührung kom­menden Berufsstände waren in großer Zahl erschienen, ebenso die Vertreter der in Frage kommenden auslän­dischen Schiffahrt, da der Verein Rheinschiffahrt und Häfen von Basel bis zum Meer überwacht. Man sah den Präsidenten derZentralkommission für die Rhemschifs- fahrt", den Minister Gout aus Paris. Vom Reichs­ministerium war Verkehrsminister Dr. h. c. Koch an­wesend, Minister aus den Ländern, andere hohe Beamte und die Repräsentanten der Provinz, der rheinischen Großstädte und der Handelskammern neben ihm.

Nach der Bewältigung des geschäftlichen Teiles fand im Stadttheater eine Festsitzung statt. Nach den Be­grüßungsreden umriß Ministerialdirigent im Reichsver­kehrsministerium, Geheimrat K ö n i g s - Berlin, die leitenden Grundsätze, welche der Staat bzw. sein Ministe­rium in ihrer Verkehrspolitik bestimmen müßten und be­stimmen, wobei er besonders auf die Lage der n o ch b e - setzten Gebiete zu sprechen kam.

Daß ein nachhaltiges Emporstreben der Rheinschiffahrt nur bei einer Befreiung der Rheinlande von ihrer fremden Besatzung erwartet werden darf, war wohl jedem Zuhörer klar. Beim Festessen sprachen noch u. a.

Ö. 1230" in Lissabon.

Vornahme einer Zwischenlandung.

Wie die Flugleitung Norderney mitteilt, ist das Flug­zeugD. 1230" in Lissabon gelandet. Die Flieger hatten sich allerdings gezwungen gesehen, vorher eine Not­landung etwa 30 Kilometer von Lissabon entfernt vorzu- nehmen, um nicht bei Nacht und Nebel nach dem Lissa- boner Hafen suchen und die damit verbundenen Gefahren aus sich nehmen zu müssen. Die Zwischenlandung ist ohne jeden Zwischenfall vor sich gegangen.

*

Eine Flaschenpost derMiß Doran".

In Oakland in Kalifornien ist eine Flasche an Land gespült worden, die eine Mitteilung von Miß Doran ent­hielt, die mit dem nach ihr benannten Flugzeug auf dem Fluge von San Franzisko nach Honolulu untergegangen ist. Die Mitteilung ist vom 16. August datiert und besagt, daß der Motor des Flugzeuges versagt habe.

DeuW-jugoslawischer Sandelsverstag unterzeichnet.

Im Auswärtigen Amt zu Berlin.

Donnerstag wurde im Ministerium des Aus­wärtigen zu Berlin der Handels- und Schiffahrtsvertrag zwischen dem Deutschen Reiche und dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen unterzeichnet. Von deutscher Seite unterschrieb Reichsaußenminister Dr. Stresemann, von jugoslawischer der bevollmächtigte Vertreter.

Durch den Vertrag wird das bisher bestehende vor­läufige Handelsabkommen zwischen beiden Mächten, das ebenfalls schon auf der Grundlage der Meistbegünsti­gung beruhte, durch einen Vertrag abgelöst. Reu an ihm ist, gegenüber dem vorläufigen Abkommen, die Ver­einbarung der Meistbegünstigung für das beiderseitige Niederlassungsrecht. Außerdem enthält der Ver­trag eine kleine Tarifanlage, in der beiderseits Zugeständ- nisse für bestimmte Erzeugnisse der Ausfuhrwirtschaft fest­gelegt sind. Deutschland macht solch« Zugeständnisse an Jugoslawien insbesondere für einige landwirt­schaftliche Produkte, so für Mais und für Pflaumen, während Jugoslawien uns Vergünstigungen für indu­strielle Artikel sowie einen günstigeren Zollsatz für Bier einräumt. ___

Die Lage der deutschen Wirtschaft.

Hauptausschutz des Industrie- und Handelstages.

Der Deutsche Industrie- und Handelstag beschäftigte sichin der zahlreich besuchten Sitzung seines Hauptausschusses vom 5. Oktober zu Berlin zunächst mit der augenblicklichen Lage der deutschen Wirtschaft. . , , o .,..

Im Anschluß an eine Darstellung durch das erste geschafts- führende Präsidialmitglied, Minister a. D. Hamm, kam der :s>auptausschuß zu der allgemeinen Auffassung, datz in dem augenblicklichen Stande der deutschen Wirtschaft zwar auch Spannungen nicht zu verkennen seien, irgendwelche Grunde aber nicht vorliegen, aus denen es zu einem Übergang der gegenwärtig im wesentlichen unverändert anhaltenden Kon­junktur in einen krisenhaften Zustand kommen mußte. Auch auf längere Sicht könne und , müsse vielmehr nach der allgemein vertretenen Austastung eine Wirtschaftskrise Per-

Das Stadtoveryaupt Dr. Jarres und der rheinische Oberpräsident Dr. F u ch s.

Reichsverkehrsminister Dr. Koch hielt auf der Tagung eine längere Ansprache, in der er betonte, daß der Verein mit Stolz auf die vergangenen 50 Jahre zurückblicken dürfe. Der Minister sagte u. a.:

Die deutsche Rheinschiffahrt hat sich von den Stürmen, welche in den letzten Jahren über den Rhein dahingegangen sind, noch nicht ganz erholt. Sie hat auch den UmsteLungs- Prozeß, der mit der Neuordnung des Verkehrswesens im Reiche notwendig wurde, noch nicht voll beendet. Wie sich die deutsche Rheinschiffahrt aber ohne staatliche Unterstützung aus eigener Kraft zu dem machtvollen Wirken hat emporheben können, das vor dem Kriege allgemein anerkannt wurde, so hege ich die Zuversicht, daß sie auch die Krise, in welcher sie sich zurzeit noch befindet, mit dem ihr eigenen Lebenswillen überwinden und der vorwärtsstrebenden Wirtschaft Pionier und Helfer bleiben wird. Das Grundgesetz, unter welchem sich die deutsche Rheinschiffahrt zu ihrer Größe entwickelt hat, ist die Freiheit der Schiffahrt. Über die Zollgrenzen dahingleitend, hat sie Personen und Güter nach Holland und Belgien, nach Frankreich und der Schweiz und rheinabwärts über See nach deutschen und fremden Seehäfen gebracht und in allen Häfen bereit­willige Aufnahme und wirtschaftliche Gastfreundschaft ge­funden. Wir schulden den Staaten, welche den Rhein in den letzten hundert Jahren verwaltet haben, Dank dafür, daß sie ihn in unermüdlicher nnd planvoller Arbeit zu der leistungs­fähigen Schiffahrtsstraße ausgebaut haben, die wir heute von Rotterdam bis Straßburg besitzen."

Dr. Koch schloß mit dem Wunsche, daß es der deut­schen Rheinschiffahrt beschieden sein möge, ihre Aufgaben unberührt von politischen Einflüssen im friedlichem Wett­bewerb mjt den Schiffen der fremden Nationen zu erfüllen und durch die Güte ihrer Leistungen den Ruf des deut­schen Namens in den fremden Häfen zu festigen.

mieden und die K»r«oaucr der notwendigen ausländischen Kreditgewährung, namentlich der langfristigen, erreicht werden, wenn die volkswirtschaftlich verantwortlichen Stellen der Re-- gierung wie der Arbeitgeber und -nehmer die Erfordernisse der Zeit nicht nur klar erkennen, sondern auch erfüllen. Es kam u. a. weiter zum Ausdruck, daß, soweit einer im Rahmen des Notwendigen sich haltenden Erhöhung von Beamten­bezügen eine in den laufenden Einnahmen bereits vorhandene Deckung gegenüberstehe, darin kein Preiserhöhungsgrund liegen könne, daß es aber um so mehr die Aufgabe der öffent­lichen Gewalten sei, Erhöhungen der Steuern und Gebühren unter allen Umständen zu vermeiden.

Steuervereinheitlichung.

Der Hauptausschuß beschäftigte sich auch mit dem Entwurf des Steuervereinheitlichungsgesetzes und billigte eine Ent­schließung des Steuerausschufses des Deutschen Industrie- und Handelstages, wonach daran festgehalten werden müsse, daß eine Vereinheitlichung des geltenden Realsteuerrechts durch Rahmengesetzgebung des Reiches dringend notwendig sei. Dabei wurde der Erwartung Ausdruck gegeben, daß die Ver­abschiedung des Gesetzentwurfes unter Berücksichtigung der Anträge der Vertretungen der gewerblichen Wirtschaft er­folgen wird.

Berufsausbildung.

Der vorliegende Entwurf des Berufsausbildungsgesetzes wurde besprochen. Unter Anerkennung der Berechtigung wich­tiger Grundgedanken des Entwurfs für die Industrie beschloß der Hauptausschuß, für eine Beschränkung des Geltungsbereichs der gesetzlichen Bestimmungen auf gewerbliche Lehrlinge, also insbesondere für die Herauslassung kaufmännischer Lehrlinge aus dem Geltungsbereiche einzutreten. Hauptbestandteil des Gesetzes ist die L e h r l i n g s p r ü f u n g. Auf diesem Gebiete liegen aber im Gegensatz zu Handwerk und Industrie noch allzu geringe Erfahrungen hinsichtlich des kaufmännischen Lehr­lingswesens vor. In der öffentlichen Erörterung ist daraus hingewiesen worden, daß es sich empfehle, als Träger der Berufsausbildung nicht die amtlichen Berufsvertretungen (Industrie- und Handelskammern und Handwerskammern), ondern die Stellen zu beauftragen, die mit der Durchführung >er Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung betraut ind. Dadurch Würde man einen Behördenapparat i>on_900 Organisationen schaffen Man würde das große Sachverständ­nis, das bei den amtlichen Berufsvertretungen unzweifelhaft vorliegt, ausfchalten, ohne sicher zu sein, hierfür einen hin­reichenden Ersatz zu finden.

Der mexikanische Allsstand «nierdrücki.

General Gomez erschossen.

Nach den vorliegenden Nachrichten scheint es der Ne- gierungsgewalt in Mexiko, dem Präsidenten Calles, gelungen zu sein, die Aufstandsbewegung niederzu­schlagen. In der Nähe von Veracruz kam es zu einem erbitterten Kampf zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen unter Führung des Generals Gomez. Die Rebellen wurden geschlagen. General Gomez wurde mit dem General Gomzales gefangengenommen. Beide wurden alsbald vor ein Kriegsgericht gestellt und standrecht- lich erschossen. Den Regierungstruppen gelang es auch, in sämtlichen anderen Rebellenzentren die Oberhand zu gewinnen, so daß die Revolution damit niedergeschla­gen ist. Die Führer fielen oder wurden gefangengenom­men und sofort erschossen.

Regierungsflugzeuge überfliegen weiter alle un­ruhigen Teile des Landes und halten Ausschau nach den in die Berge geflüchteten Rebellen. Wie Generalstabschef General Alvarez erklärt, stehen nur noch zwei Gruppen von Aufständischen unter Waffen. Die Deputiertenkammer hat dreißig ihrer Mitglieder, die Gegner von Malles sind, ausgestoßen, .................