Einzelbild herunterladen
 

Hersfelöer Tageblatt

^^ Hersfelöer Kreisblatt

^-^piMoi^iing verant- * *

:: die Reklamezeile 50 Pfennig. ( Bei Wiederholungen wird ein

:: Nachlaß gewährt. Zür die Schristleitung

:: wörtlich: Kranz Zank in Hersfeld. Kernfprecher Nr. 8

/imtücher Mzelger für den Kreis Hersfel-

Monatlicher Bezugspreis: Durch Sie Post bezogen 1.20 Reichs-Mark, ausschließlich Bestellgeld, für siersfel» 1.00 Reichs-Mark bei freier Zustellung, für Abholer 0.80 Reichs-Mark druck und Verlag von Ludwig Zanks Buchöruckerei in Hersfew, Mitglied des VVZV.

mit ben Beilagen: Heimatschollen / Illustriertes Anlerhaltungsblatt / Nach Feierabend / Herd und Scholle / Anterhaltung und Wissen Belehrung und Kurzweil / Wirtschaftliche Tagesfragen.

Nr. 231

Montag, den 3. Oktober 1921

77. Jahrgang

Des Reichspräsidenten achtzigster Geburtstag

Hindenburg zu Ehren.

Unser Leben währet siebenzig Jahre und wenn es hoch kommt, so sind es achtzig Jahre, und wenn es köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen.

Mühe und Arbeit mit diesem Worte des Psalmisten ist die Persönlichkeit des an die höchste Stelle des Deutschen Reiches gestellten Achtzigjährigen so treffend umrissen, daß ihm auch die tönendste Festansprache kaum ein besseres Lob bringen könnte. Mühe im Schlacht­gewitter, unverdrossene Arbeit im stillen Dienste des Vaterlandes, Mühe um das Wohl, um das Gemeinwohl in guten und bösen Tagen der Heimat, Arbeit an ver­antwortlichster Stelle auch jetzt noch im höchsten biblischen Alter zur Festigung, zur Wiederausrichtung des Volkes, das ihn als Führer erwählt hat und dem er als leuchtendes Beispiel der Pflichterfüllung vorangeht. Deshalb die all­gemeine und aus dem Herzen kommende Teilnahme an diesem Ehrentage für den greisen Reichspräsidenten!

mit dem zusammen er selbst über die Verwendung Der Mittel der Hindenburg-Spende im einzelnen Entscheidung treffen wolle, sobald die Sammlung abgeschlossen sein wird; er nehme an, daß dies Anfang November geschehen

Es gibt wohl kaum einen Ort in deutschen Landen, wo in diesen Tagen des Reichspräsidenten nicht gedacht wurde, wo nicht Gebet und Wünsche für ihn aus den Gemütern quellen. Ihren glänzendsten Ausdruck mußte natürlich die Freude am Sitze der Reichsregierung und des Gefeierten selbst finden, in B e r l i n, wo die Reprä­sentanten der ausländischen Vertretungen und die Gratu­lanten inländischer Landesbehörden und Vereinigungen zusammenwirkten, um ihrer Verehrung Ausdruck zu geben. Unablässig war gearbeitet worden, um das Präsidenten­palais außen und innen in einen Blumenschmuck zu hüllen, der kaum zu überbieten war. Das Brandenburger Tor war mit dunklem Tannengrün geschmückt, das

könne.

Das Geschenk der Reichsregierung.

Reichskanzler Dr. Marx und Reichsvizekanzler Dr. Hergt überreichten ebenfalls Sonnabend vormittag das Geschenk der Reichsregierung. Das von Der Staatlichen Porzellanmanufaktur in Berlin angefertigte Geburtstags­geschenk besteht aus einer für 36 Personen bestimmten Neuherstellung des Tafelservices, das erstmals vor 160 Jahren von der Manufaktur für seinen Gründer, Fried­rich den Großen, zu dessen persönlichem Gebrauch ausge­führt worden ist. Das historische Service wurde erst jetzt wieder in seinem ganzen Umfange mit zahlreichen Tafel­leuchtern, Terrinen, Schüsseln, Tassen usw. angefertigt. Der Reichspräsident sprach mit Worten des herz­lichen Dankes seine Freude über die schöne Gabe aus und bat, seinen Dank auch den übrigen Mitgliedern der Reichs­regierung sowie der Staatlichen Porzellanmanufaktur, der Herstellerin des Kunstwerks, zu übermitteln.

Empfangs am Sonnabend.

Straße, die Hindenburg nachmittags zur Fahrt ins Stadion benutzen sollte.

Der Vorabend hatte die Erinnerungsveranstaltung im Zoologischen Garten gebracht. Es beteiligten sich daran der Deutsche Offiziersbund, der Nationalverband deutscher Offi­ziere, der Marineoffiziersverband und der Reichsoffiziers­bund. 1800 Offiziere mit ihren Damen nahmen teil. Als der Reichspräsident in der Generalfeldmarschallsuniform mit

fenstern Hindenburg-Büsten innerhalb reicher Dekoratio­nen aufgestellt, über den Gebäuden und in den Straßen wallte ein -Flaggenmeer. Den Auftakt bildete am Sonn­abend die

tledmeichmig der Km-endurg-Spende.

Kurz nach 11 Uhr fuhren Dom Kuratorium der Hin­denburg - Spende Reichskanzler Dr. Marx, Reichs- arbeitsmimster Brauns und Ministerialrat K a r st e d t beim Reichspräsidenten vor, um ihm namens des Kura­toriums eine künstlerisch wertvolle Adresse zu überreichen. Der Reichspräsident dankte den Herren für die Über­reichung und nahm die Urkunde, die auf Pergament in goldener und schwarzer Schrift gezeichnet ist, entgegen. Das Dokument lag in einer grünen Ledermappe, die am Kopf das Reichswappen zeigt, während in der Mitte die Worte zu lesen sind:Zum 3. Oktober 1937."

In der Urkunde heißt es, das Reichskabinett habe die Initiative zur Hindenburg-Spende ergriffen in der Auf­fassung, daß das deutsche Volk es sich nicht nehmen lassen werde, dem Reichspräsidenten anläßlich seines Ehrentages erneut seine Anhänglichkeit und Verehrung zu bezeigen. Andererseits sei die Reichsregierung aber überzeugt ge­wesen, im Sinne des Reichspräsidenten zu handeln, wenn sie von kostspieligen allgemeinen Feiern Abstand nehme und den guten Wünschen zu dem Geburtstage eine Form gebe, die dem Ernst der Zeit und der Not unseres Volkes Rechnung trage.

Wenn jetzt dem Reichspräsidenten die Verfügung über die zur Hindenburg-Spende eingegangenen und noch weiter eingehenden Beträge übergeben werde, so gebe die Reichsregierung ihrer besonderen Freude Ausdruck, daß es dank der nahezu einmütigen Unterstützung des ge­samten deutschen Volkes gelungen sei, dem Wunsch des Reichspräsidenten entsprechend ihm die Möglichkeit zu geben, stärker als bisher in Ergänzung der amtlichen Für­sorge Rot und Elend in den Kreisen der Kriegsbeschä­digten und Kriegshinterbliebenen zu lindern. So führte Reichskanzler Dr. Marx bei der Überreichung der Ur­kunde aus. u

Reichsminister Dr. Brauns berichtete anschließend, daß, einem Wunsche des Reichspräsidenten entsprechend, bereits jetzt 1500 in besonders dringender Notlage befindliche Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene vorschußweise aus Mitteln der Hindenburg-Spende mit Beihilfen von je 200 Mark, also im Gesamtbetrage von 300 000 Mark, bedacht worden sind.

Der Reichspräsident erwiderte mit Worten herzlichen Dankes für die Männer, die die Hindenburg- Spende ins Leben gerufen und durchgeführt haben, und versicherte alle, die durch ihre Gabe und Beteiligung das erfreuliche Ergebnis erzielt haben, seiner besonderen Dankbarkeit.

Es sei ihm eine wirkliche Geburtstagsfreude, daß nun gewisse Mittel bereitstehen, dringenden Notständen in den Kreisen der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbl,ebenen abzuhelfen, und daß bereits jetzt in 1500 Fällen größter Not Hilfe gebracht werden konnte.

Zum Schluß erbat der Reichspräsident von dem Reichskanzler und dem Neichsarbeitsminister Vorschläge über die Bildung und ZusamMensetzung eines Beirats,

Im Laufe des Tages erschienen neben den offiziellen Regierungspersönlichkeiten eine riesige Menge von Glück- wünschenden, darunter der Vizepräsident des Reichstages Geh. Rat Dr. R i e s s e r, das Präsidium des Deutschen Jagdschutz- verbandes und Geheimrat Duisberg, der im Namen des Reichsverbandes der Deutschen Industrie Hindenburg die Schenkungsurkunde für das Stammgut der Familie des Reichspräsidenten, Neu deck, überreichte; ferner eine große Anzahl ehemaliger Generäle und höherer Offiziere des alten Heeres. Ein Strom von Depesckmboten und Boten mit kost­baren Blumenspenden und Paketen ging ohne Aufhören durch das Portal des Reichspräsidentenpalais, das von einer zahl­reichen Menge dicht umlagert war. Die von Städten, Ge­meinden, Korporationen und Vereinigungen, auch aus ' A u sran v e, eingegangenen Gratulationen lassen sich t lieh im einzelnen nicht aufzählen, sie füllten große Zimmer­fluchten aus. Auf Beschluß des Staatsministeriums in Braunschweig ist eine Fürstenberger Prunkvasi Geschenk des Landes Braunschweig für den Reichsprüsil zu seinem 80. Geburtstage übersandt worden. Das Land Thüringen machte dem Reichspräsidenten zum Geburtstage eine kunstvolle Vase zum Geschenk, die in der Thüringischen Staatlichen Porzellanmanufaktur angefertigt worden ist. - Das badische Staatsministerium hat Dem Reichspräsi­denten einen silbernen Tafelaufsatz überreichen lassen, der die typischen Wahrzeichen Von sieben badischen Städten trägt.

Die Nachfrage nach Fahnen- und Fahnentuch ist in den letzten Tagen in Berlin außerordentlich stark gewesen, so daß die Läger der Fahnenspezialgeschäfte vollständig ausvcrkauft waren. In einem Geschäft wurden insgesamt 15 000 Meter Fahnentuch neben zahlreichen fertigen Fahnen verkauft, und zwar wurden schwarz - rot - goldene und schwarz-weiß-rote Fahnen gleichmäßig stark verlangt.

Thüringen mm

KriegsieÜnehmsr und Vereine.

J dem natür-

'c als

denten

Gegen 1 Uhr begann die Anfahrt der Kriegsteilnehmer- organisationen. Das Präsidium des Stahlhelms kam zuerst unter Führung der Bundesführer Seldte, Oberstleutnant Düsterberg und General Czettritz, die als Geschenk des Stahl­helms dem Reichspräsidenten eine Bronzestatue überreichten, die einen Krieger im Stahlhelm DarftcUt. Dann kam ' Vorstand des Reichsbundes Jüdischer Frontsoldc unter Führung des Hauptmanns ä. D. Dr. Löwenstein, der Herrn v. Hindenburg einen silbernen Schild mit den Initialen des Bundes überreichte, ferner das Präsidium des K y f f - häuser-Bundes und das Präsidium des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold unter Führung des Oberpräsiden­ten a. D. Hörsing.

In den Berliner Schulen hatten vielfach schon Freitag bei Beginn der Ferien Feiern stattgefunden oder wickelten sich Sonnabend ab. Gegen Abend fand im Marmorsaal des Z logischen Gartens die Huldigung der Offiziersvercine statt, zu welcher der R e i ch s p r ä s i d c nt sich im Auto begab. Auf der Grunewaldrennbahn war großes Militärkonzert mit anschließendem grandiosen Feuerwerk. Im Potsdamer Stadion veranstalteten die Vaterländischen Verbünde eine Huldigungsfeier.

der

aten

am oo-

Die BsMüöigzmgsn.

Der Reichspräsident hat anläßlich seines 80. Geburts­tages auf Borschlag des Reichsmimsters der Justiz in 75 Fällen Strafen, die von Gerichten des Reichs erkannt worden sind, im Gnadenwege erlassen oder gemildert. Er hat sich ferner entschlossen, seine sämtlichen Strasanträge wegen Beleidigung zurückzuziehen und bei den Länder- regierungen die Begnadigung der wegen Beleidigung seiner Person bereits abgeurteilten Personen in Anregung zu bringen; die Länderregierungen haben sich bereit er­klärt,^dieser Anregung zu entsprechen.

Der Hauptfesttag.

Das in reichem Festschmuck prangende Berlin bot am Sonntag das Bild eines geradezu außergewöhnlichen Er­eignisses. Die wehenden Fahnen, die Dekorationen an Gebäuden und in den Schaufenstern sahen auf ein be­wegtes Leben in den Straßen. Zahllose mit Blumen ge­schmückte Autos, die fast einen Korso zur Begrüßung des Reichspräsidenten bildeten, kreuzten durch die Menge, unter der sich ungezählte zur Teilnahme an der Feier nach Berlin gekommene Fremde befanden. Vereinigungen und Korporationen zogen, teilweise in Uniform, mit Ehren­zeichen und Bankern auf zux SpMerhilhMg an der

Mütze im Kraftwagen nahte, erklangen tausendstimmige Hoch- und Hurrarufe. Unter den Anwesenden sah man viele alte Heerführer, so Generalfeldmarschall v. M a ck e n s e n, die Generalobersten V. Linsingen und von Gallwitz, ferner die Generäle v. Mudra, v. Strantz, V. Hutier, Graf Bothmer, v. Lochow und v. Ste ub en. Im Verlaufe des Abends beglückwünschte Generalfeldmarschall v. Mackensen den Reichspräsidenten und brächte ein Hoch aus ihn aus, in das die Festteilnehmer begeistert einstimmten. Reichspräsident von Hindenburg dankte herzlich für die Glückwünsche. Nach eineinhalbstündigem Aufenthalt begab sich der Reichspräsident zum Zapfenstreich nach seinem Palais. Riesige Menschenmassen versammelten sich zu dem Konzert ' auf der Grunewaldrennbahn mit dem anschließenden Feuer­werk.

Der Zapfenstreich.

Nach Eintritt der Dunkelheit hatten sich in der Wil­helmstraße vor dem Reichspräsidentenpalais und in der weiteren Umgebung Hunderttausende von Menschen an­gesammelt, die Zeugen des angekündigten Zapfenstreichs sein wollten. Ein großes Polizeiaufgebot sorgte für Auf­rechterhaltung der Ordnung. Gegen 9 Uhr begann die Auffahrt der geladenen Gäste, die Reichsminister mit ihren Damen, die Spitzen der Marine und der Reichs­wehr, die Generalität. Einige Minuten vor 9 Uhr kün­digten Hochrufe von den Linden her das Herannahen des Reichspräsidenten, der von der Veranstaltung der Offiziersverbände zurückkehrte, an. Er fuhr vor dem Palais vor und winkte beim Eintritt der Menge freund­lich zu. In seiner Begleitung befanden sich zahlreiche alte Mfiziere. Die get-m eyen Gäste hatten sich mittlerweile in den Oberstock des Palastes begeben. Kurz nach 9 Uhr marschierte die Wachtruppe mit' Spielleuten und Fackel­trägern an. Ihr folgte die Fahnenkompagnie mit den Fahnen der drei Hindenburg-Regimenter, des Infanterie­regiments Generalfeldmarschall von Hindenburg 2. Ma- surisches Nr. 147, des 3. Garderegiments zu Fuß und des Oldenburgischen Infanterieregiments Nr. 91. Besonders bemerkt wurde eine Fahnenstange des 3. Garderegiments, die ihr Tuch im Kampf verloren hatte. Dann folgten die zehn Musikkorps unter Leitung des Armeemusik­inspizienten Hackenberger, die mit dem Norkschen Marsch angerückt waren und im Vorhos des Palais Aufstellung nahmen.

Der Reichspräsident betrat den blumengeschmückten Balkon und grüßte herab. Die Musik spielte den Marsch Deutscher Treuschwur", dann u. a. den Torgauer und den Hohenfriedberger Marsch. Anschließend ertönte der Große Zapfenstreich. Als die MusikIch bete an die Macht der Liebe" intonierte, entblößten alle Zuhörer die Häupter. Dann spielte die Musik die erste Strophe des Deutschlandliedes, die die gesamte Menge wieder­um entblößten Hauptes mitsang.

Mit dem Pariser Einzugsmarsch zogen die Truppen ab. Hinter ihnen drang die Menge der Zuschauer un­aufhaltsam vor, durchbrach die Polizeiketten und umringte das Präsidentenpalais mit stürmischen Rufen nach Hin­denburg. Erst als der Reichspräsident sich mehrmals " f dem Balkon gezeigt hatte, wo er sich dankend verneigte und mit der Hand winkte, trat Beruhigung ein und die Zuschauer entfernten sich in guter Ordnung. Den weiteren Abend verlebte der Reichspräsident inmitten seiner Fa­milie, während in der Stadt in vielen Lokalen sich Fest­freudige versammelten.

au

Der Graiulationsempsang.

Am frühen Morgen des Sonntags brächte eine Reichs­wehrkapelle dem Gefeierten ein Ständchen im Vorgarten des Palastes. Später begab sich der Reichspräsident zum Gottesdienst. Nachdem er zurückgekehrt war, begann die Reihe der Gratulationsempfänge mit dem Empfang der Reichsregierung. Um 11.30 Uhr versammelten sich im festlich geschmückten Großen Saale des Präsidenten­hauses Reichskanzler Dr. Marx, sämtliche Reichs­minister und Staatssekretäre und andere hohe Beamte.

Zur festgesetzten Zeit betrat der Reichspräsident, begleitet von seinem Staatssekretär Dr. Meißner und seinem Sohne und Adjutanten Major von Hindenburg, den Saal. Vor der Mitte der zur Beglückwünschung er­schienenen Herren richtete der Reichskanzler die folgende Ansprache an den Rest

chsprästdenten:

folgende

Ansprache -es Reichskanzlers.

Jch habe die hohe Ehre, Ihnen, Herr Reichspräsident, an dem Tage, an dem sich die heißen Wünsche unseres ganzen Volkes Ihnen zuwenden, die aus tiefster Emp­findung kommenden Glückwünsche der Reichsregierung darzubringen. Es ist für uns Herzenssache, Ihnen selbst, hochverehrter Herr Reichspräsident, aufrichtigsten Dank dafür auszufprechen, daß Sie die Ihnen von der Vor-

dafür auszufprechen, daß Sie die Ihn sehung verliehenen hohen Gaben rüd^

. . ,...... )altlos dem Dienst

des Vaterlandes geweiht haben.

Vielfach war mit den Geschicken der Ration Stör