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hersfelöer Kreisblatt
Amtlicher Mzeiger für den Kreis hersfelS
Mit den Beilagen: Heimatschollen / Illustriertes Anterhaltungsblatt / Nach Feierabend / Herd und Scholle / Anterhaltuna und Wissen Belehrung und Kurzweil / WietschastUche Tagesfragen.
Nr. 127
Donnerstag, den 2. Juni 1927
77. Jahrgang
50 Zähre Raiffeisenverband.
Der Generalverband der deutschen Raiffeisengenossenschaften begeht am 9. Juni in Köln das fünfzigjährige Bestehen seines Verbandes. Ein Sachkenner sendet uns aus diesem Anlaß folgenden Beitrag:
Genossenschaftliche Selbsthilfe — ein Gedanke, so naheliegend, aber doch nur unter schweren Mühen und häufigen Enttäuschungen verwirklicht! Schwerer noch wurde die Mühe, häufiger noch waren die Enttäuschungen in der Landwirtschaft. Denn nur langsam drang ja in die Kreise der deutschen Landwirtschaft um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts die Erkenntnis hinein, daß die Welt eine andere wurde, daß nämlich Deutschland begann, ganz allmählich von der Naturalwirtschaft zur Geldwirtschaft sich zu wandeln, daß bei uns der „Kapitalismus" seinen Einzug gehalten hatte. Damit wurde der Bauer vom Haus- zum Marktproduzenten. Er wurde ein Gewerbetreibender, eingespannt in den Rahmen des Kapitalismus, abhängig schließlich vom Auf und Ab der Weltwirtschaft. Und sein Gewerbe war die Landwirtschaft.
Aber es dauerte noch Jahrzehnte, mußte sich auch das Beispiel, das Schulze-Delitzsch mit seinen Kreditgenossenschaften dem Handwerk gab, erst als ein glücklicher Griff erweisen, ehe um 1872 die Rheinische Landwirtschaftliche Genossenschaftsbank in Reuwied der Ausgangspunkt zu einer gewaltigen Entwicklung auch oes landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens wurde. Auch sie verlief nicht ohne Schwierigkeiten, nicht ohne Rückschläge. Im Westen war der Fortschritt viel schneller als im Osten.
Genossenschaftliche Selbsthilfe — der Raisfeisenver- band in seiner jetzigen Zusammensetzung zeigt, wie weit sich dieses Werk dehnen läßt, wenn man es in die Wirklichkeit ernsthaft und energisch umsetzt. Hemmend ist ja, daß der Reichsverband der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften neben ihm steht, ihn an Größe weit überragt, aber Raiffeisen war der S.ch rittmacherfürden jüngeren Bruder. Ende 1925 zählte er über 8700 angeschlossene Genossenschaften, von denen ja die weitaus größte MehMül. Spar- ^ Darlehnstapen waren. Diese 6100 Kassen mit ihren rund 650 000 Mitgliedern weisen einen Bestand von Spargeldern auf, der über die 50 Millionen längst hinaus ist; sie arbeiten mit einem Betriebskapital von fast 300 Millionen. In jüngster Zeit vermag der Verband aber vor allem eine recht günstige Entwicklung der übrigen Genossenschaftsarten zu verzeichnen. Da sind die Bezugs- und Absatzgenossenschaften für Dünge- und Futtermittel, für Brennstoffe, Getreide, Maschinen, landwirtschaftliche Gerätschaften u. dergl. Vor allem aber ist auch das Erstarken der Molkereigenossenschaften nicht bloß im Interesse des Erzeugers, sondern nicht minder des Verbrauchers zu begrüßen. Die 210 Genossenschaften dieser Art haben 219 Millionen Liter Milch von den Genossen ausgenommen und sie erzeugten daraus allein 6,5 Millionen Kilo Butter. Der neueste Zweig sind die Elektrizitätsgenossenschaften, die aber auch schon Ende 1925 nicht weniger als rund 1600 zählten. Viehverwertungs-, Zuchtvieh- und Weide-, aber auch Winzergenossenschaften vervollständigen das reich gegliederte Bild dieses genossenschaftlichen Lebens in der deutschen Landwirtschaft. Anders ist- es geworden feit dem März 1888, als Raiffeisen sein Hauptwerk, „Die Darlehenskassenvereine als Mittel zur Abhilfe der Not der ländlichen Bevölkerung" erscheinen ließ.
Gerade in den letzten Jahren wäre man beinahe zusammengebrochen. Die Währungsstabilisierung, die dem deutschen Bauer den Nebelschleier der Inflation von den Augen riß, war der Anfang größter Schwierigkeiten und darunter sollte ganz besonders die Deutsche Raiffeisen- bank, die Zentralbank des Raiffeisenverbandes, leiden. Auch sonstiges kam hinzu und ^fast schien es, als sollte dieses Institut, bei dem über 8600 Vereine angeschlossen waren, der Not der Zeit und — teilweise — eigener Schuld erliegen. Doch es ist gelungen, sie zu sanieren, und.der Geschäftsbericht der Bank, der vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde, zeigt erfreulicherweise, daß der Anstieg wieder begonnen hat, ein, wenn auch kleiner Überschuß erzielt werden konnte.
Nichts ist im Wirtschaftsleben von heute der einzelne, sondern der Kampf ums Dasein Ergreift und packt gerade die deutsche Landwirtschaft. Nur Schulter an Schulter zusammen mit den Berufs gen offen ist es möglich, diesen Kampf zu bestehen, in dem der einzelne a^alch -A zugrunde geht.
Marx und Wirth.
Ein Briefwechsel.
Reichskanzler Dr. Marx hatte, wie es heißt, auf deutschnationale Initiative hin, an Dr. Wirth, der bekanntlich auch dem Zentrum angehört, ein Schreiben gerichtet, in dem er Dr. Wirth wegen dessen in Königsberg gehaltener Rede einige Verweise erteilte, da Dr. Wirth in dieser Rede außerordentlich scharf gegen die Reichsregierung vorgegangen ist und die Reichsbannerangehörigen aufforderte, dafür zu sorgen, daß die nichtrepublikanische Regierung im Reiche bei der nächsten Reichstagswahl verschwinde.
Dem jetzt veröffentlichten Wortlant des Reichskanzlerbriefes ist zu entnehmen, daß wegen dieser Äußerungen sowohl im Vorstand der Reichstagsfraktion des Zentrums als auch beim interfraktionellen Ausschutz, insbesondere von den Mitgliedern der Deutschnationalen Volkspartei, Beschwerde beim Reichskanzler erhoben worden ist. Reichskanzler Dr,
Der Reichspräsident auf Galt
Sindenburg eröffnet
den Wattenmeerdamm.
Im Sonderzug nach Westerland.
Die Nordmarkfahrt des Reichspräsidenten hat am 1. Juni, der einen Markstein in der Geschichte des deutschen Verkehrs bilden wird, ihren Abschluß und ihre Krönung gefunden. Im Sonderzug fuhr der Reichspräsident, nachdem er in Schleswig an einem Empfang beim Regierungspräsidenten Dr. Johanssen teilgenommen hatte, nach Klanxbllll zur Einweihung des Sylter Dammes. Zu den Eröffnungsfeierlichkeiten hatten sich eingefunden: die Reichsminister Dr. Hergt, Dr. Geßler, Dr. Koch, die preußischen Minister Grzesinski und Steiger, der deutsche Botschafter in Moskau, Graf Brockdorff- Rantzau, der Generaldirektor der Reichsbahn, Dr. Dorp. müller, und viele andere Persönlichkeiten. Nachdem der Landrat des Kreises Süd-Tondern den Reichspräsidenten begrüßt und ein Mädchenchor das Friesenlied gesungen hatte, bat Generaldirektor Dr. Dorpmüller um die Erlaubnis, die Bahnstrecke dem öffentlichen Verkehr zu übergeben. Wie Dr. Dorpmüller mitteilte, wurde der neue Bahndamm auf den Namen „H i n d e n b u r g - D a m m" getauft.
Es war ein feierlicher, ein historischer Augenblick, als der Reichspräsident das Wort ergriff: „Mit dem Danke des Reiches an alle," sprach er, „die mit Kopf und Hand an der Schaffung dieses großen Seedammes gearbeitet haben, und mit dem Wunsche, daß der neue Weg nach Sylt ein festes und ewiges Band zwischen der Insel und dem Festlande sein möge, erkläre ich die Eisenbahnstrecke nach Sylt für eröffnet." ------
Hieraus bestiegen sämtliche Festgäste den Sonderzug, der die Eröffnungsfahrt über den 12 Kilometer langen Damm antrat. In M o r s u m, der ersten Station auf der Insel, wurde der Reichspräsident dutch den Ge- meindevorsteydr und die Vertreter der Dammbauarbeiter begrüßt, worauf eine kleine Sylterin, die sein Patenkind ist, ihm einen Blumenstrauß überreichte. In W e st e r - land begrüßte der Präsident der Reichsbahndirektion
Marx betont in seinem Schreiben, daß er die Äußerungen Dr. Wirths aufs tiefste beklage, da sie einen unerhörten Angriff gegen die Regierung enthalten, die bis jetzt nichts getan habe, was den Vorwurf einer republikfeindlichen Stellung rechtfertigen könnte. Reichskanzler Dr. Marx behält sich Schritte vor, das Ansehen und die Würde der Zentrumspartei zu wahren, falls Dr. Wirth nicht selbst die nötigen Konsequenzen ziehen sollte.
In seinem Antwortschreiben teilt Dr. Wirth mit, .daß er in seinen Ausführungen durchaus etwas politisch Zulässiges sehe. Wenn die Zentrumspartei glaube, daß seine Oppositionsstellung mit der Zugehörigkeit zur Partei nicht vereinbar sei, so bitte er um eine einfache, klare Mitteilung darüber. Er bleibe bei seinem Mißtrauen gegen die Regierung und werde alles tun, um bei der kommenden Reichstagswahlbewegung die Republikaner zu wecken.
Man nimmt an, daß der Fall Wirth auf der am Freitag in Berlin stattfindenden Vorstandssitzung der Zentrumspartei zur Sprache kommen wird.
Dr. Strefemann über den Völkerbund.
Eine Rede auf dem Bankett des Völkerbundkongresses.
Bei einem Festbankett, das anläßlich der Beendigung der Tagung der Völkerbundgesellschaften in B e r l i n ver- austaltet wurde, nahm, nachdem G r a f B e r n st o r f f die Erschienenen begrüßt hatte, Reichsaußenminister Dr. Stresemann das Wort.
Er sei überzeugt, sagte er, daß die Delegierten in Berlin Gelegenheit gefunden hätten, sich über die Einstellung der deutschen Öffentlichkeit zu den Arbeiten des Völkerbundes zu unterrichten. Deutschland sei aufrichtig gewillt, an den Aufgaben des Völkerbundes mitzuarbeiten.
Die große Bedeutung des Völkerbundes erblicke er in der persönlichen Fühlungnahme der leitenden Staatsmänner. Man dürfe nie vergessen, welche Wirkung von der Persönlichkeit, von dem Menschen als Träger einer Idee aus- gehe Es sei bisher leider nicht möglich gewesen, die Abrüstung der Waffen durchzusetzen, um so mehr müsse man die A u f r ü st u n g d e s G e i st e s betreiben.
Nach der Rede des Außenministers sprachen die Delegierten der verschiedenen Ligen der deutschen Liga und ihrem Vorsitzenden den Dank für die vortreffliche Vorbereitung und Anordnung des Kongresses aus.
Rußland im Englischen Oberhaus.
Furcht vor kriegerischen Verwickelungen.
Im Englischen Oberhause interpellierte Lord P a r - m o o r im Namen der der Arbeiterpartei angehörenden Lords die Regierung über den Bruch mit Rußland. Er wies darauf hin, daß die Rußlandpolitik der gegenwärtigen englischen Regierung leicht kriegerische Verwicklungen herbeiführen könne. „ • m
Im Namen der Regierung erklärte Lord B a l f o u», daß man nicht gleich an Krieg zu denken, brauche; wenn.es
Alton«, Dr. Schneider, den Reichspräsidenten und wies auf die hohe kulturelle Bedeutung des soeben eröffneten Dammes hin. Die Willkommensgrüße der Stadt Westerland entbot Bürgermeister Kapp. Sodann unternahm der Reichspräsident, umjubelt von der aus den Jnselorlcn zahlreich herbeigeeilten Bevölkerung, im Auto eine kurze Rundfahrt über die Düne nach dem Strand. Bald darauf erfolgte mit dem Sonderzug die Abfahrt von Sylt.
Wie der Wattenmeerdamm gebaut wurde.
Der dem Verkehr übergebene Eisenbahndamm, der die holsteinische Küste mit der alten Frieseninsel Sylt verbindet, ist ein wahres Wunderwerk der Technik. Es ist sicher von Interesse, zu erfahren, wie er entstanden ist. Zu- erst wurden auf der ganzen Strecke zwei parallel laufende, etwa 50 Meter voneinander entfernte Wände eingerammt, eine Holzspundwand und eine aus Pfählen und Buschwerk hergestellte Wand. Zu beiden Seiten der durch Steinmassen gegen die Meeresströmung geschützten Holzspundwand wurden Pfähle eingeschlagen, so daß ein ausreichend sicheres Gleise für eine Feldbahn geschaffen wer- den konnte. Die Feldbahn brächte das erste Aufschüttungs- Material herbei. Als man so weit war, holte man durch Baggermaschinen Sand vom Meeresgrunde herauf und spülte ihn durch Rohrleitungen unter stärkstem Druck zwischen die beiden Wände, so daß sie dicht wurden. Auf Loren und Arbeitszügen wurden dann von der Ausgangs- und von der Endstelle der zukünftigen Eisenbahn her gewaltige Erdmassen herbeigeschafft und aufgeschüttet, worauf der ganze Bahnkörper durch eine meterdicke Tonschicht fest geschloffen wurde. Der durch Sturmfluten am meisten bedrohte Fuß des Don»"»?, n„.vv» -...^ ui„ i dp - tr-mtet breites Mauerwerk aus Basaltblöcken, die auf Steinschlag gebettet sind, geschützt. Am Fundament ist der Damm 50 Meter breit, an der in Schotter gebetteten Krone, die die Bahngleise trägt, 11 Meter. Seine Höhe über Meeresgrund beträgt 10 Meter, den Hochwasserstand überragt er um 6 Meter. Zur Schüttung und Befestigung des Dammes waren, wie mitgeteilt wird, 3^ Millionen Kubikmeter Bodenmaterial und 300 000 Tonnen Stein- x mästen erforderlich.
aber wirklich zum Kriege kommen sollte, so würde die Schuld daran nicht England, sondern Rußland beizumessen sein. Im übrigen verwies er auf die Erklärungen seiner Ministerkollegen im Unterhause.
In der Jnterpellationsbesprechung nahmen Lord R e a d i n g, der frühere Vizekönig von Indien, Lord B i r k e n h e a d , der derzeitige Staatssekretär für Indien, und Lord H a l d a n e das Wort. Während Lord Reading und Lord Haldane vor der Überspannung des Bogens warnten und von den großen Gefahren, die der Schritt der Regierung mit sich bringe, sprachen, griff Lord Birkenhead, der als der größte Sowjetgegner im britischen Kabinett gilt, die Regierung in Moskau aufs schärfste an.
Abreise der Mitglieder der Sowjetbotschaft aus London.
London. „Daily Herold" meldet, daß die Mehrzahl der Mitglieder der Sowjetbotschaft Donnerstag abend von London abreffen wird. Der Geschäftsträger Rosengolz werde ihnen am Freitag morgen folgen.
Eine Entscheidungsschlacht in Ehina.
Wer liefert die Waffen?
Nachdem es einige Zeit aus den chinesischen Kriegsschauplätzen ziemlich ruhig war, hat dort die militärische Tätigkeit von neuem eingesetzt. In der Provinz Honan hat eine Entscheidungsschlacht stattgefunden, die außerordentlich blutig verlaufen ist. Dort ist ein Großangriff der chinesischen Nordtruppen kläglich zusammengebrochen, so daß sie in völliger Auflösung d ' Flucht ergriffen haben. Die chinesische Presse in So, rughai glaubt, daß die Nordarmee infolge dieser Niederlage völlig zusammengebrochen ist und der bisherige Oberkomman- dierende, Tschangtsolin, abgesetzt werden wird. Mit der Niederlage der Nordtruppen haben also die chinesischen Nationalisten einen großen Erfolg davongetragen.
Im Englischen Unterhause kamen die Waffenlie'erun- gen nach China zur Sprache. Auf eine diesbezügli ,e Anfrage eines Abgeordneten, der behauptete, daß • ehr als die Hälfte der Waffeneinfuhr in China aus Deutschland stamme, antwortete der Staatsminister Lampson, daß im Jahre 1925 Waffen im Werte von 3 813 644 Taels von deutschen Häfen aus nach China eingeführt wurden. Dies beweist aber nicht, daß die fraglichen Waffen nicht nur aus Deutschland ausgeführt, sondern auch dort unter Verletzung des Versailler Vertrages hergestellt wurden. Es liegt daher kein Anlaß vor, die Angelegenheit vor den Völkerbund zu bringen. Verschiffungen von Waffen erfolgen weiterhin vom Hamburger Hafen aus. Ihr wirklicher Ursprung bleibt aber ungewiß.
Hierzu wird von deutscher Seite darauf hingewiesen, daß bereits vor einiger Zeit regierungsseitig im Reichstag erklärt worden ist, daß zwischen den deutschen Reedern ein Abkommen getroffen wurde, wonach sie von Waffentrans- Porten nach China Abstand nehmen.