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Avanverung ihrer Satzungen erklärten, die aus Ausschluß aller Kommunisten aus ihren Organisationen abzielt.

Warschau. Zwei Oberleutnants im 1. polnischen Leichten- Reiterregiment, die sich bei M i l i t ä r l i e f e r u n'g e n Be­trügereien zuschulden kommen ließen, sind verhaftet worden.

OSlo. Auf dem gemeinsamen Kongreß der Norwegischen Arbeiterpartei und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei wurde beschlossen, beide Parteien zu einer Partei zusammen- zuschlietzen. _______________

Stetiger Zwischen?«« im Surgenland.

2 Tote, 14 Verwundete.

In Schattendorf im Burgenland, unweit der österrei­chisch-ungarischen Grenze, entstand zwischen nationalistisch eingestelltenFrontkämpfern" und österreichischen repu­blikanischen Schutzbündlern, die in einem Gasthause eine Versammlung abhielten, ein Zusammenstoß. Ein Kriegs­invalide und ein achtjähriger Knabe wurden durch Schüsse sofort getötet, vierzehn andere Versammlungsteilnehmei mehr oder minder schwer verletzt.

9er Kord an Pros. Rosen ansgeMt?

Zwei Täter verhaftet.

Die rätselhafte Mordaffäre des Professors Felix Rosen in Bischofswalde, die seinerzeit das größte Aufsehen erregte, steht unmittelbar vor ihrer voll­ständigen Aufklärung. Die Polizei ist jedoch diesmal ihrer Sache d chaus sicher. Der in Haft befindliche Zucht­häusler Ja hat ein Geständnis abgelegt, wonach er gemeinsam jem auch verhafteten Verbrecher Strauß, Professor Rosen und dessen Hausmeister Stock ermordet hat. Sie hätten die Tat auf Anstiftung der Hausdame Rasens, einer Frau Neumann, begangen. Zur Verhaftung der Neumann haben sich zwei Beamte der Kriminalpolizei nach Riesenburg in Ostpreußen begeben. Auch die Braut des einen der mutmaßlichen Mörder wurde verhaftet, da sie in die Angelegenheit verwickelt zu sein scheint.

Der Gternenhimmel im Februar.

Die Tage nehmen weiter zu.

In diesem Monat nimmt die Tageslänge infolge der Wanderung unserer Sonne aus dem Sternenbilde des Steinbocks in das des Wassermanns von 9 auf 10% Stunden zu. Während die Sonne Anfang Februar um 7 Uhr 51 Minuten morgens auf- und um 4 Uhr 49 Minu­ten nachmittags untergeht, erscheint sie in den letzten Tagen bereits n 7 Uhr am Osthorizont, um sich gegen %6 Uhr abends im Westen zum Untergänge zu neigen. Die Mondphasen fallen auf folgende Tage: Am 2. Februar ist Neumond, am 9. Erstes Viertel. Am 16. ziert er als Vollmond das Firmament und am 24. ist Letztes Viertel. Von den Hellen Planeten finden wir Merkur und Venus am Abendhimmel. Der erstere wird in den letzten Tagen ganz außerordentlich günstig, etwa acht Grad von der strahlenden Venus entfernt, zu beobachten sein. Die Venus selbst ist das auffälligste Ob- jekt. Am 5. kommt sie dem Riesenplaneten Jupiter bis selben vorbei und wi7r Ende de/Ä!onars mH^anz^Wr Stunden lang sichtbar sein. Der Mars steht im Stern­bilde des Stiers. Er hat sich im Laufe der vergangenen Woche so weit von uns entfernt, daß er selbst in den Riesenfernrohren unserer Sternwarten ein kleiner, un­scheinbarer Körper geworden ist. Jupiter kommt der Sonne im Laufe des Monats so nahe, daß er auf längere Zeit unsichtbar wird. Saturn erscheint etwa vier Stun­den vor Sonnenaufgang am Morgenhimmel. Uranus und Neptun können in kleinen Fernrohren in den Abend­stunden aufgesucht werden. Der Sternen Himmel steht noch immer im Zeichen des mächtigen und schönen Orions. Wieder ist es der berühmte Nebel, der den Sternenfreund in Bewunderung versetzt. Neu erschienen sind im Osten das ausgedehnte Sternbild der Jungfrau mit dem Hellen Stern Spika, ferner im Nordosten der Bootes mit dem rötlich leuchtenden Stern Arktur. Da­gegen sind Pegasus, die Fische und der südliche Teil des Walfisches unter dem Horizont verschwunden. Der Fuhr­mann, dessen hellster Stern Capella im Vormonat fast genau zu unseren Häupten stand, ist weiter nach Westen gewandert, dagegen steigt der Große Bär immer höher,

Die Brüder Michael.

Roman von Wolf gang Marken.

57) (Nachdruck verboten f

Ich kann doch unser Töchterchen nicht im Stiche lassen."

Es sollte scherzhaft klingen, aber der Ton war doch so innig und herzlich, daß ihn Hanna immer verwunderter ansah.

Was schaust du mir denn so in die Seele, Kindchen? Hast wohl gedacht, ich hab' nur immer Geschäfte im Kopf. So schlimm ist dein Onkel nie gewesen, Kind. Sieh, wir wünschten uns so gern ein Kindchen, aber der Himmel wollte es nicht. Das schreckliche Unglück, das deinen Eltern das Leben kostete, wurde nun für uns ein großes Glück, so seltsam es auch klingen mag."

So lange hatte der Onkel noch nie gesprochen. Aber sein Redestrom war noch nicht versiegt. Zärtlich strich er dem Mädchen über den braunen Scheitel und sagte:

Soviel Glück ist durch dich in unsere Ehe ge­kommen da wäre es doch wahrlich schlimm, wenn wir für unser Hannas Glück uns nicht ein wenig rühren wollten."

13.

Der e sttge Farmer Ottensee saß im D-Zug und arwartetp hnsüchtig den Augenblick, da sein Ziel, Berlin, e, eicht war.

Alles in ihm war zum Zerreißen gespannt, und immer wieder mußte er an den Brief der Dienerin denken, der das erste Lebenszeichen von seinem Kinde war. Wie eine Abrechnung waren die wenigen Zeilen, die ihn aufforderten, zu kommen.

Ueber zwanzig Jahre haben Sie sich nicht um ihr Kind gekümmert, es dem Schicksal überlassen und

um im März den Zenit zu erreichen. In der fünffachen Verlängerung des alsWagen" aufgefaßten Sternbildes finden wir den Polarstern, der an der scheinbaren Drehung des Sternenhimmels nicht teilnimmt, sondern seine Stellung beibehält; er steht genau im Norden und kann uns daher am besten zur Orientierung verhelfen. Dieser Polarstern ist der hellste Stern imKleinen Bären", den wir nach dem Vorhergesagten leicht auffinden werden.

Aus der Heimat.

Für diese Rubrik find sDiiteifungen fokalen Dnfereffes aus dem belerkreife stets erwünscht und werden auf Wunldi bezahlt.

Die Rot des HorMs zu Riederaulu.

Das Hospital zu Niederaula hat durch die Inflation nicht nur sein Kapitalvermögen verloren; auch die Rente von über 700 Mk, die ihm jährlich zustand, wird ihm seit einigen Jahren vom Bezirksverbande nicht mehr gezahlt. Der Landeshauptmann, der Landes­ausschuß und der Kommunallandtag vertreten den Standpunkt, - der Staat die Rente, welche er bis zu dem Dotationsgesetze von 1875 gezahlt hatZwieder zu zahlen verpflichtet sei. Der Vorstand des Hospitals ist bemüht, eine Klärung herbeizuführen Die Oeffent. lichkeitlhat ein Interesse daran, daß das Hospitalßzu Niederaula lebensfähig bleibt. Es können dort 23 alte Leute aus Hersfeld und Umgegend untergebracht werden'und unter' der Obhut einer Diakonisse einen r, hiarn Lebensabend verbringen.

Der Vorsitzende des Hospitalvorstandes, Landrat Kirschbaum, sendet uns die nachfolgenden Mitteilungen über das Hospital, die sicherlich allgemeines Interesse finden.

Michael, Abt des Stiftes Hersfeld hat im Jahre 1571 die Gründung des Hosp tals 'zu Niederaula in die Wege geleitet. Er hat Land und Gebäude erworben, die Gebäude erweitern lassen, Renten und andere Bermögensw- rte in Höhe von 8000 Gulden zur Ver­fügung gestellt. Durch Urkunde vom 1. August 1587 hat sein Nachfolger Ludwig im Einverständnis mit dem Dechanten und dem Kapitel die förmliche Stiftung vollzogen und dem Hospital noch Land und weiteres Kapital in Höhe von 4500 Gulden verliehen

Zweck der Stiftung war, arthen, alten und gebrech­lichen Leuten, die arbeitsunfähig und pflegebedürftig geworden waren, eine Unterkunft zu gewähren, in welcher sie ihren Lebensabend mit Hilfe der Pfründe, die sie sich im Hospital durchMnkaufjerworben hatten, oder mit Hilfe von Unterstützungen verbringen konnten. Sie mußten aus dem ehemaligen Fürstentum Hersfeld stammen. Es werden nur Männer und Frauen aus­genommen, die sich durch ihr bisheriges Leben der Wohltaten der Stiftung würdig erwiesen haben.

3 fDaS Hospital besitzt eigene Rechtspersönlichkeit.

Im Jahre 1881 besaß das Hospital außer den Gebäulichkeiten 27 Acker Land und 99^599 M. Kapital.

Die Stiftung wird von einem Vorstände ver­waltet, der aus dem Landrat des Kreises Hersfeld, dem Pfarrer und dem Bürgermeister von Niederaula 7-^-.-------------- Ä---_______.... ,

Die jetzt geltende Satzung beruht auf eine Fassung vom 1. Juli 1902. Das Hospital besteht aus einem alten Fachwerkhaus und aus einem geräumigen neuen Gebäude, das im Jahre 1911 errichtet wurde.

Im Hospital befinden sich z. Zt. 21 alte Leute. 3 Räume werden erst nach Entfernung eines Zwangs- mieters verfügbar.

Die Pfründen sind schon vor längeren Jahren auS Naturalleistungen in Geldbezüge von 36 bis 60 M. jährlich umgewandelt worden. Infolge der Verarmung der Stiftung können die Pfründen seit der Inflation nicht mehr ausgezahlt werden. Soweit sie nicht Sozial- renten beziehen, müssen die Insassen des Hospitals aus allgemeinen Fürsorgemitteln unterhalten werden. Der Kreis hat fett der Inflation das Gehalt der Diakonisse bestritten, weil in der Hosptlaikasse kein Geld mehr dazu vorhanden war.

Im Jahre 1599 begründete der Abt Joachim von Hersfeld eine weitere Stiftung, daS Sondersiechenhaus zu Asbach bei Hersfeld, um gebrechlichen armen

nicht gefragt, was mit ihm geschah. Kommen Sie rasch und geben Sie ihrem Kinde die Heimat."

Immer wieder tauchten die Zeilen vor seinen Augen auf und peinigten ihn.

Erlöst atmete er auf, als Berlin endlich erreicht war.

EinAutobrachteihnraschzuseinemendgülttäenZtel.

M. von Syrtinghall", las er.

Das Herz schlug ihm heftig, als er läutete. Etne Ewigkeit dünkte ihm der Augenblick des Wartens.

Es wurde geöffnet.

Frau Maya selbst stand im Rahmen der Tür. Totenbleich wurde sie, als sie den Mann sah. Sie wußte sofort, daß ihr Vater vor ihr stand.

Des alten Mannes Augen hingen an dem schönen, jungen Weib. Regungslos stand er und starrte sie an.

Ich möchte zu Frau von Syrtinghall," brächte er endlich hervor.

Mit stummer Gebärde lud sie ihn ein, näherzutreten.

Willenlos folgte er ihr. Als sie im großen Wohn­zimmer einander gegenübersaßen, sagte Frau Maya: Ich selbst bin Frau von Syrtinghall."

Er hatte es geahnt vom ersten Augenblick an, und bet ihrem Anblick war seine Seele voll Staunen. Sprechen wollte er und fand doch keine Worte. Er sehnte sich, sie Tochter zu nennen und scheute sich da­vor. Sein Herz pochte ungestüm, und eine heiß? Angst war in ihm, als Frau Maya jetzt ihre Augen ihm voll zuwandte.

Voll unendlichen Wehs waren diese Äugen. Ein unsägliches Leid, kein Grollen, das Weinen eines verlaffenen Kindes schrie aus ihnen.

So hatte ihn sein Weib voll heißer Angst in der Todesstunde angesehen.

Ich bin Ottensee ich ich bin gekommen"

Er brach jäh ab. Ein Würgen war in seiner Kehle. Heiß faßte er nach ihren Händen.

Ich bin es doch dein Vater! rief er mit bebender Stimme.

Siechen in ihren alten Tagen Nahrung und Obdach zu gewähren. Unter Sondersiechen sind Kranke zu verstehen, deren Absonderung wünschenswert erscheint, weil ihre Leiden, z. B. Epilepsie und Krebs Abscheu erregen.

Durch Beschluß des Kurfürsten von Hessen vom 6 Juni 1853 wurde der Abbruch und Verkauf des Armenhauses zu Asbach, das baufällig geworden war, genehmigt und die Stiftung wurde mit dem Hospital zu Niederaula vereinigt. Der Verkauf erfolgte und die 7 Pfründner des Asbacher Sonderstechenhauses wurden im Hospital zu Niederaula untergebracht, das zu diesem Zwecke durch Umbau erweitert worden war. Den Armenpfründnern zu Asbach standen jähr­lich 33 Viertel 13 Metzen Korn zu. Im Einver­ständnis mit den Herrn Ministern des Inneren und der Finanzen wurden diese Bezüge im Jahre 1870 in eine jährliche Rente von 693,50 M umgewandelt. Laut Verfügung der Regierung Abt. des Inneren zu Kassel vom 18. Oktober 1875 ging diese Ausgaben- verpflichtung des Staates in Ausführung des Dotations­gesetzes vom 8. Juli 1875 vom 1. Januar 1866 ab auf den Kommunalverband des Regierungsbezirkes Kasse! über.

Dazu kamen noch Renten für das Sondersiechen­haus, die von jeher Geldrenten waren, nämlich Bratengeld und Gottestuchgeld, zusammen 13,41 M. jährlich. Der Zweck dieser Renten ist nicht mehr be­sannt Diese Renten gingen in gleicher Weise auf den Bezirksverband über, sodaß dieser im ganzen 706,91 M. jährlich an das Hospital zu Niederaula zu zahlen hatte.

Diese sämtlichen Bezüge gehen auf Dotationen des Abtes Joachim zurück

Kranke der Art, wie sie in dem Siechenhause zu Asbach untergebracht wurden, werden im Hospital zu Niederaula nicht ausgenommen.

Wir wollen hoffen, daß die Behörden recht bald herausbringen, wer nun eigentlich zur Zahlung ver. pflichtet ist, der Preußische Staat oder der Bezirks­verband. Seit der Beendigung der Inflation sind nun schon 3 Jahre verflossen und es ist die höchste Zeit, daß die Stiftung wieder in den Genuß ihrer alten Rente kommt. Abt Ludwig jedenfalls hat der­artige Schwierigkeiten vorausgesehen. Denn in -er Stiftungsurkunde des Hospitals zuNtederaula heitztes

Ob aber Jemant hohes oder niederen standts sein würde, dessen wir uns keineswegs versehen wöllen, der -teses Heilßam und Christlich Wergk, alles wie obbemelt, allein den Armen under unserm offtge- dachten Stifft zu hülff und tröst angefangen, gestifftet und bestetttget, verhindern, schmäleren oder verkürtzen würde, derselbig ongezweivelt der Göttlichen Allmacht, ernsten zornn, eyfer, und gewisse straffe uf sich laden und erfahren würde."

D Auswüchse des Reklamewesens. In letzter Zeit sind wiederholt Nachahmungen von Reichsbanknoten (soge­nannte Blüten) zu Reklamezwecken verbreitet worden. Trotz der vorhandenen Abweichungen zeigen diese Blüten, besonders wenn sie zusammengefaltet sind, eine Ähnlich­keit mit den echten Noten, so daß es in einer Reihe von .ELüllLN bereits Betrügern gelungen ist, sie zu Zahlungen zu verwenden. Eserjcyenit mirgebracht, daE' Pnbkikum, insbesondere die gewerblichen Kreise, darauf hinzuweifen, daß nach § 360, Ziffer 6, St.G.B. die Anfertigung und Verbreitung von Warenempfehlungskarten, Ankündigun­gen oder anderen Drucksachen oder Abbildungen, welche in der Form oder Verzierung dem Papiergelde ähnlich sind, strafbar ist. Das Reichsbankdirektorium warnt daher vor Anfertigung, Verbreitung und gleichzeitig auch vor Annahme derartiger Blüten.

D Anträge auf Stundung, Erlast und Niederschlagung der Hauszinssteuer sind, wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, nicht an den preußischen Finanz­minister, sondern in allen Fällen zunächst bei den Ge­meindebehörden (Magistrat, Gemeindevorsteher usw.) zu stellen. Gegen die Entscheidung der Gemeindebehörden ist die Aufsichtsbeschwerde gegeben, die beim Vorsitzenden des zuständigen Grundsteuerausschusses (Katasteramt) anzu- bringen ist. Beschwerden gegen dessen Entscheidung sind an den Vorsitzenden des Grundsteuerberufungsausschusses (Regierung, für Berlin Preußische Bau- und Finanz­direktion) zu richten. ^^ ------

Ich weiß es," sagte sie unendlich müde. Er wartete noch, daß sie weiterspräche, aber sie schwieg, nur ihre letderfüllten Augen trafen ihn.

Sag' ein Wort!" bat er.

Es ist gut, so gut, Vater, daß du kommst daß ich ein Zuhause habe. Einen Winkel zum Ausruhen und Sterben."

Nicht sterben,' Kind. Jetzt soll's erst für uns anfangen."

Ottensee strich ihr über das Haar.

Du Arme, wie müssen dich die Menschen gequält haben! Nie werde ich aufhören, mir Vorwürfe zu machen, daß ich meine Tochter allein dem Leben aus- lieferte. Willst du mir nicht dein Herz öffnen, Kind?"

Sie ergriff dankbar seine Hände.

Vater, ich bin so voll Sorge. Ich kann es noch nicht begreifen, daß Werner verhaftet sein soll."

Wer ist Werner?"

Der Mann, den ich lieb habe. Unsäglich, Vater, Werner Michael "

Werner Michael ? Hat er einen Bruder Klaus?" Aufs höchste erregt, fragte der Farmer.

»Gott im Himmel, wie seltsam spielt das Schicksal. Nein, Kind, ein Michael ist ein Ehrenmann."

Kennst du sie, Vater?" fragte Maya atemlos.

Ja. Dr. Michael, dem Vater der Brüder, schulde ich Dankbarkeit bis an mein Lebensende. Und dann ich habe den Michaelshof, das Erbe der Brüder, gekauft"

Dann wirst du mir helfen, Vater."

»Ja. Der Rest meines Lebens gehört dir."

Fortsetzung folgt.