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ßersfel-er Tageblatt

siai»« Kersfelder Krrisblatt fs»««!

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mit den Beilagen: Heimatschollen / Illustriertes Anterhaltungsblatt / Nach Feierabend / Herb und Scholle / Unterhaltung nS Wissen Belehrung und Kurzweil / Wirtschaftliche Tagessragen.

Nr. 21 Mittwoch, den 26. Januar 1827 77. Jahrgang

Vorsicht!

Von einem finanztechnischen Mitarbeiter wird uns geschrieben:

Die Börse in den maßgebenden Hauptstädten ist zur­zeit von einer nachgerade etwas unheimlich anmutenden Hoffnungsfreudigkeit beseelt, welche die Aktienkurse immer höher und höher treibt. Es fehlt dabei nicht an Warnun­gen; aber das Publikum achtet nicht darauf, glaubt viel­mehr trotz einiger leichten Rückschläge an eine Fort­setzung der Hausse und hält derart fest an seinem Effekten- besitz, daß Materialmangel an der Börse schon eine ganz gewöhnliche Erscheinung ist. Neuausgaben von Aktien, die auf den Markt kommen, sind im Handumdrehen untergebracht, und ein Papier, dasJunge kriegt", erlebt heftigste Kurssteigerungen. Mehr denn je ist die Börse ein fruchtbarer Boden für alle möglichen Gerüchte; bald sollen sich Vorgänge wirtschaftlich bedeutungsvoller Art auf dem Gebiet der Schwerindustrie abspielen, bald mun­kelt man von neuen Verbindungen inländischer Unter­nehmungen mit ausländischen Konzernen, bald geben Ge­schäfte der Banken Stoff zu neuen Haussen. Wer dabei wirklich gewinnt, ist die Spekulation, die gewissen­haft alle paar Tage die erzielten Gewinne hereinnimmt, um dann ihr Interesse einem anderen, bisher etwas ver­nachlässigten Gebiet zuzuwenden, während das Privat- publikum in sehr beschränktem Maße diesen Manövern nachsolgt.

Es kann aber über Nacht alles ganz anders aus­sehen! Die Kurse haben eine derartige Höhe erreicht, daß sie vielfach über den inneren Wert der Aktien hinaus- gegangen sind. Gewiß gäbe die derzeitige wirtschaftliche Lage dazu keine unmittelbare Veranlassung und dem innenpolitischen Wirrsal steht die Börse außerordentlich interesselos gegenüber, besonders, da es sich dabei in der Hauptsache um Dinge handelt, die mit der Wirtschaft wenig zu tun haben. Die Herabsetzung des Diskonts der Reichsdank ist fast ohne jeden Einfluß geblieben; das hat TFä) am deutlichsten Mitte des Moüats gezeigt, wo das Geld genau so flüssig war wie bisher. Der Strom namentlich des ausländischen Geldes konnte auch des­wegen nicht eingedämmt werden, weil auch London dem deutschen Vorgehen folgt.

Vielleicht hat die Börsenhausse eine wirtschaftliche Entwicklung vorweggenommen, die erst in ihren An­fängen steht oder höchstens die Hälfte des Weges zurück- gelegt hat. Man glaubt aber an der Börse, daß die all­mähliche Durchrationalisierung der deutschen Wirtschaft ihre Früchte trügt. Die größten Kredithindernisse hierfür sind im allgemeinen überwunden und es bedeutet selbst inmitten des rosenroten Optimismus eine Sensation, als bekannt wurde, daß die neue große Reichsanleihe von 500 Millionen zu einem Zinsfuß von nur 5 % er­folgen soll. Damit wären wir wieder zu Kreditbedin­gungen allerdings vorerst nur bei öffentlichen An­leihen gekommen, die sich ungefähr mit denen der Vorkriegszeit zu decken beginnen.

Gerade aber die Übersteigerung der Aktienkurse kann über Nacht zu einem radikalen Umschwung führen, trotz aller Sensationen und Anstöße von außen her, die für eine Fortsetzung der Hausse sprechen. Das Börsenpubli- kum ist inl allgemeinen allzu vergeßlich: schon mehrfach haben wir gänzlich unmotivierte, aber sehr gründliche Änderungen in der Börsenlage erfahren, die rein speku­lativen Ursprungs sind. Die Hereinnahme des Ge­winnes lockt eben allzusehr und dann folgt die großeBe­reinigung" auf Kosten des Privatpublikums.

Nun ist ja schon damit zu rechnen, daß die Geld­flüssigkeit, dieser wichtigste Anstoß, sich mit dem beginnen­den Frühjahr doch wohl st a r k vermindern wird, weil erfahrungsgemäß dann erhebliche Anforderungen an den Geldmarkt aus wirtschaftlichen Gründen heran­treten. Kommt eine weitere Wirtschaftsbelebung im ganzen dazu, dann wird die Geldflüssigkeit sich noch mehr vermindern aber derartiges pflegt die Spekulation vorweg zunehmen. Es wäre bedauerlich, wenn dann das Privatpublikum zum Opfer fiele, das besser daran täte, gleichfalls seine Gewinne hereinzunehmen und sie in festverzinslichen Werten anzulegen. Das brächte nicht nur eine äußere Bereinigung der Börse, sondern würde auch die Aktienkurse auf ein innerlich berechtigteres Maß herunterdrücken. ,

Dr. Marx' Verhandlungen.

Liberale Bedenken.

Die Verhandlungen des geschäftsführenden Reichs­kanzlers mit den deutschnationalen Unterhändlern sind am Dienstag fortgesetzt worden. Gegenstand der Be­sprechungen war einerseits der sachliche Inhalt des Regierungsprogramms der kommenden Regierung, und zwar auf Grund der inzwischen erfolgten Stellungnahme der deutschnationalen Reichstagsfraktion, andererseits die Frage der Ministerposten. Bei den sachlichen Erörterun­gen sind weitere Fortschritte erzielt worden, auch in der Frage der Ministerposten steht eine Einigung bevor. Wie es heißt, sollen von deutschnationaler Seite drei Ministe­rien in der neuen Reichsregierung gefordert werden, und zwar verlangen die Deutschnationalen das Ministerium des Innern, das Justizministerium und das Reichs­ernährungsministerium.

In volksvarteilichen und liberalen Kreisen wird

Eine 5OO-(DiItionen-Reidi5anIeihe

Die neue Reichsanleihe aufgelegt.

Die Gründe des Reichsfinanzministers.

Der geschäftsführende Reichsfinanzminister Dr. Rein- Hold hat in Anbetracht der befriedigenden Lage des Geld­marktes beschlossen, einen Betrag von 500 Millionen Reichsmark 5 %iger deutscher Reichsanleihe zu begeben. Von diesem werden 300 Millionen Reichsmark von einem unter Führung der Reichsbank stehenden Konsortium von deutschen Banken und Bankfirmen übernommen, die rest­lichen 200 Millionen Reichsmark sind zum weitaus größten

soll folgen, eine Summe, die dem Bedarf des Reiches für

1927 entspricht. Da Industrie und Handel nach n icht

Teil bereits

fest mit vorläufiger Sperrverpflichtung unter­gebracht. Die Anleihe ist bis 1934 untilgbar, von da ab

erfolgt die Tilgung innerhalb 25 Jahren durch Aus­losung zum Nennwert. Die Zeichnung findet zum Kurse von 92 % in den Tagen vom 3.11. Februar statt.

Die neue Reichsanleihe ist die erste innerdeutsche Reichsanleihe seit der Stabilisierung der Währung. Reichsfinanzminister Dr. Reinhold gab Pressevertretern gegenüber eine Begründung dafür, warum das Reich gerade im jetzigen Augenblick diese Anleihe auf den Markt bringt. Dr. Neinhold weist darauf hin, daß die Gründe nicht etwa in einem plötzlich aufgetretenen unerwarteten Geldbedarf des Reiches liegen. Das Reich hat bekanntlich dem Reichsfinanzminister schon eine Anleiheermächtigung von 900 Millionen Mark gegeben. Eine weitere Anleihe­ermächtigung für den Betrag Don 500 Millionen Mark

neuerdings der Befürchtung Ausdruck gegeben, daß durch

die neue Verbindung zwischen den Deutschnationalen

des Ministers in künftiger Zeit große Anford^uNr,en an den Geldmarkt stellen werden, war es wünschenswert, daß die Abschöpfung des Geldmarktes durch eine Reichs- anleihe nicht tropfenweise geschehe, sondern im jetzt günsti­gen Augenblick mit einem Schlag erfolge.

Dr. Reinhold wies weiter darauf hin, daß das Reich vom Auslande her vielfach Anerbietungen für die Aus­nahme einer Anleihe zu 7 % erhalten habe, daß das Reich aber solange wartete, bis es die jetzt günstigen Bedingun­gen auf dem heimischen Geldmarkt fand. Dem Reich und dem Steuerzahler sei damit viel Geld erspart worden. Minister Dr. Reinhold ist der Überzeugung, daß sowohl für die Landwirtschaft als auch für den Hausbau die bisherigen Wohnzinssätze äußerst hindernd gewirkt haben. Deutschland brauche einen Zins­satz, der sich in einer Höhe bewegt, daß mit ihm wieder rationell gearbeitet werden könne. Deshalb sei bei der jetzt abgeschloffenen Anleihe ausschlaggebend der Z i n s s a tz von 5 % gewesen. Dr. Reinhold glaubt, da- nlit eine neue Grundlage für den künftigen allgemeinen Zinssatz geschaffen zu haben.

Wie weiter bekannt wird, sind die mit vorläufiger

gemeinen Zinssatz ges Wie weiter bekannt wird, fii

Sperrfrist untergebrachten 200 Mi der Reichsbahn und der Reichspost übernommen worden. Ob später auch dieser Teil der Anleihe auf den offenen Markt gebracht werden wird, steht noch nicht fest.

illionen der Anleihe von

und dem Zentrum eine antiliberale Einwirkung in der in öiejer Beziehung ein Schul- und Kirchenfrage zu befürchten sei. Set Säorft^ gfog. %rair Sr-Sübi

I rccytungen zum Schutz von Mutter und Kind auf einer Ge- samtrechtsgrundlage vorsteht.

Abg. Frau Nemetz (Soz.) trat für eine schleunige und gründliche Ausdehnung der staatlichen Fürsorgematznahmen

der Liberalen Vereinigung hat eine Mitteilung veröffent­licht, in derdie Aufmerksamkeit aller liberalen Kreise auf diese dem freien deutschen Geistesleben drohende Gefahr hingelenkt wird und auf eine einheitliche Abwehrfront hingearbeitet werden soll". .........

Cin deutscher Protest in Polen.

Gegen die Ausweisung deutscher Beamter.

Das Auswärtige Amt in Berlin hat den deutschen Gesandten in Warschau angewiesen, bei der polnischen Regierung diplomatische Schritte wegen der vor einigen Tagen von Polen angeordneten Ausweisung von vier Beamten der oberschlesischen Kleinbahngesellschaft zu er­heben. Der deutsche Vertreter soll daraus Hinweisen, daß die in Gang befindlichen Verhandlungen über den deutsch­polnischen Handelsvertrag und über das Niederlassungs­recht durch das polnische Vorgehen außerordentlich gefährdet seien.

Dieser diplomatische Schritt Deutschlands ist unter­nommen worden, nachdem Vorstellungen des deutschen Generalkonsuls in Kattowitz bei dem polnischen Woi- woden völlig ergebnislos verlaufen sind. Der polnische Woiwode hat lediglich die Antwort erteilt, daß die aus­gewiesenen Deutschen, die übrigens schon mehrere Jahre in Ostoberschlesien tätig sind, der polnischen Verwaltung lästig gefallen seien.

7iM Abg. Frau Dr. Luders Ideu^brwnw dtr^Nvtweudtgkett verstärkter Fürsorge. Abg. Frau Neuhaus (Ztr.) erinnerte an die umfangreiche Tätigkeit der Wohlfahrtsverbände. Abg. Fau Arendsee (Komm.) lehnte die private Fürsorge als un­zulänglich ab. Abg. Frau Agnes (Soz.) will die Angelegen- heit noch einmal vom Ausschuß behandeln lassen. Abg. Frau Matz (D. Vp.) sprach sich gegen den Ausschußantrag, soweit er ein neues Fürsorgegesetz verlangt, aus.

Das Haus nahm in der Abstimmung von dem Ausschutz­antrag nur den Teil an, der von der Regierung die Vor­legung einer Denkschrift verlangt. Dagegen wurde der ge­forderte Gesetzentwus gegen die Stimmen der Demokraten, Sozialisten und Kommunisten abgelehnt. Hierauf wurde ein Antrag des Ausschusses für Ost fragen angenommen, worin die Regierung ersucht wird, aus die Reichsbahn dahin einznwirken, daß sie die durch die neue Grenzführung im Osten notwendig gewordenen Bahnbauten in Angriff nehmen

(359. Sitzung.)

Deutscher Reichstag

OB. Berlin, 25. Januar.

Die zweite Beratung des Gesetzentwurfes über die Grundschulen wurde von der Tagesordnung abgesetzt, weil die Vorlage zu spät eingegangl " ' '

Beratung eines Gesetzentwurfes, der von der Wirtsö

gebracht ist zur Änderung des Gesetzes i e h und Fleisch. Die Vorlage bestimmt

!en ist. Es folgte die zweite

Vereinigung ein«

von der Wirtschaftlichen mg des Gesetzes über den

Verkehr mit V

u. a., daß der Handel mit Fleisch und Fleischwaren im Ümher- ziehen verboten ist, ebenso der Verkauf von erkennbar trächtigen

Tieren zum Schlachten. Der volkswirtschaftliche Ausschuß fordert Ablehnung des Antrages.

Abg. Drewitz (Wirtsch. Vgg.) trat für den Antrag ein. Das bestehende Gesetz sei eine Zwangsjacke für das Fleischergewerbe. Es bedürfe der Abänderung im Interesse einer Erleichterung des Verkehrs. Der Antrag wurde abgelehnt.

Dann wurde in zweiter Beratung das Gesetz zur Abände­rung der Gewerbeordnung beraten, worin die Einstellung einer Erlaubnispflicht für die Wach- und Schließgesellschaften gefordert wird. Der Ausschutz empfiehlt, den Namen in Wach- gewerbe umzuändern und verlangt in einer Entschließung ein Gesetz über Konzessionierung des Detektivpersonals.

Abg. Rüde! (Komm.) begründete einen Antrag, der ver­langt, daß die Wach- und Schließgesellschaften ihr Personal ausschließlich von den öffentlichen Arbeitsnachweisen zu ent­nehmen haben. Der Antrag wurde abgelehnt und das Gesetz in zweiter und dritter Lesung in der Ausschutzfassung endgültig angenommen. *

In zweiter Lesung wurde dann der von den Kommunisten beantragte Gesetzentwurf zum Schutz von Mutter und Kind beraten, der neben Fürsorgematznahmen für schwan­gere Mütter und Säuglinge auch die Straflosigkeit der Ab­treibung vorsteht. Der Ausschuß, der die Vorlage ablehnte, ersucht jedoch in einer Entschließung die Regierung, eine Denk­schrift über den Stand des staatlichen Mutterschutzes und einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die notwendigen Ein­

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Möge.

Darauf vertagte sich das Haus auf Mittwoch.

Dr. Stresemann über den Auswärtigen Etat.

Berlin. Im Haushaltsausschutz des Reichstages ergriff bei Beratung des Haushalts des Auswärtigen Amtes Reichs­minister Dr. Stresemann das Wort und führte u. a. aus, die politische Vertretung dürfe gegenüber der wirtschaftlichen im Auswärtigen Amt nicht zurücktreten. Andererseits hätten wir mit manchen Ländern in erster Linie wirtschaftliche Fragen zu bereinigen und die Gesandten in diesen Ländern mühten mit richtigen Augen auch unsere wirtschaftlichen Interessen beobachten. Die Repräsentationsverpflichtungen seien in Berlin so hoch, daß vielfach die Rückberufung nach Berlin von den Autzenbeamten als eine Art Strafe angesehen werde. In bei Frage der Wahlkonsuln neige er der Meinung zu, daß sie in manchen Ländern nicht zu entbehren seien. Eines beunruhige ihn als Reichsaußenminister: der geplante Durchbruch durch die Wilhelmstratzc aus Verkehrsrücksichten. Habe man, so fragt der Minister, überlegt, daß man damit zwei große Ministerien zerschlage? Wo solle er die dort beschäftigten Beamten unter­bringen? Bezüglich der Neuschaffung von Sozialattaches be­tonte der Minister, daß auch gegenwärtig schon in den Be­richten der Missionen die wirtschaftlichen und sozialen Fragen eine besondere und sehr ausführliche Rolle spielen und daß sich die Missionen mit diesen Fragen jetzt sehr intensiv beschäftigen Die Grenzen zwischen Wirtschaft, Sozialpolitik und Politil seien natürlich durchaus flüssig und die Schaffung von Sozial- attachös würde lediglich künstliche Trennungen aus einem Arbeitsgebiet bedingen, das sonst durchaus einheitlich wäre. Bei der Neueinstellung von Attaches ins Auswärtige Amt werde lediglich aus Vorbildung, Eignung und Tüchtigkeit, keinesfalls aus Zugehörigkeit zu irgendwelchen gesellschaftlichen Schichten geseben.

preußischer Landtag.

(243. Sitzung.)

tt. Berlin, 25. Januar.

Das Haus setzt die Aussprache zum Wohlfahrtshaushalt beim AbschnittAllgemeine V o l k s w o h l f a h r fort.

Abg. Benscheid (Komm.) erklärt, in den Jugendfürsorge- anstalten würden gesunde Menschen seelisch und körperlich vernichtet.

Frau Abg. Dönhoff (Dem.) tritt dem Vorredner ent­gegen; die kommunistische Einwirkung dürfe nicht zu weit gehen. Die Rednerin fordert weiter Stärkung des weiblichen Einflusses in der Mitarbeit bei der Volkswohlfahrt.

Abg. Häse-Wiesbaden (Soz.) wünscht, daß bei Notstands­arbeiten Straßenbauten besonders im Westen durchgeführt werden. Das Gesetz für die Krisenfürsorge müsse verlängert, die Pflichtarbeit beseitigt werden.

Abg. Kloft-Essen (Ztr.) bedauert, daß im diesmaligen Wohlfahrtstetat keine Mittel für die Erwerbslosenfürsorge eingesetzt seien.

Nach einer Bemerkung von kommunistischer Seite Ww