politische Rundschau
Deutsches Reich.
R»ichSko«miffar und Besatzungsarmee.
Die wiederholte« Zusammenstöße zwischen Besatzungstruppen und Zivilbevölkerung werden dem Reichskommissar für die besetzten Gebiete, Freiherrn Langwerth v. Simmern, Gelegenheit geben, in seinen st ä n - digen Besprechungen mit der Interalliierten Rheinlandkommission auf die Notwendigkeit hinzuweisen, durch entsprechende Instruktionen der Militärbehörden die Möglichkeit solcher Zusammenstöße einzuschränken.
Für eine Reichsamnestie.
Die Liga für Menscheurechie hat an den Reichspräsidenten eine Eingabe gerichtet, in der sie ihn bittet, zur Herbeiführung einer Versöhnung im Innern anläßlich des Jahreswechsels eine Amnestie zu erlassen. Von dieser Amnestie sollten nach der Eingabe betroffen werden Personen, die infolge der wirtschaftlichen Notlage in Nachkriegszeiten Straftaten begangen haben; weiterhin diejenigen, die infolge des R « h r e i n b r u ch s und des passiven Widerstandes mit dem Gesetz in Konflikt gerieten, und endlich alle in den politischen Wirren der Nachkriegszeit Verurteilten.
Aus Zn- und Ausland.
Berlin. Kaiser Hirohito von Japan hat dem Reichspräsidenten für das Beileidstelegramm zum Tode des Kaisers Joschihito telegraphisch seinen aufrichtigsten Dank ausgesprochen.
* Berti«. Der preußische Ministerpräsident Braun, der von einem vor kurzem erlittenen Unfall noch nicht völlig wiederhergeste lt war, hat sich erneut durch einen Fall eine schmerzhafte Quetschung der linken Hüfte zugezogen und muß infolgedessen das Bett hüten.
Hamburg. Der Senat hat für das Jahr 1927 den Bürger Meister Dr. Petersen zum Ersten und den Bürgermeister Dr. Schramm zum Zweiten Bürgermeister wiedergewählt.
Mrmel. Wie aus einer amtlichen Bekanntmachung aus Kowuo hervorgeht, find vier vom Feldgericht verurteilte Kommunisten erschossen worden.
London. Die kanadische Regierung hat mitgeteilt, daß sie bereit sei, im kommenden Frühjahr 10 000 für Landarbeit geeignete Männer britischer Staatsangehörigkeit auf ihre Kosten nach Kanada zu befördern und dbrt ihre Versorgung zu übernehmen. Ebenso sollen von den beiden großen kanadischen Eisenbahngesellschaften je 2000 Landarbeiter ange» siedelt werden.
Der Bau des neuen Zeppelins.
Wesentliche technische Neuerungen.
In der Friedrichshasener Werst sind die Vorarbeiten für die Erbauung des „L. Z. 127“ abgeschlossen. Augenblicklich beginnt man mit der Montage eines Probeteils des Gerippes. Das Versuchsstück erhält im Gegensatz zu den früheren Bauten zwei übereinandergelagerte Gas- zellen, von denen die obere größere mit dem üblichen Trag- >gas gefüllt wird, während in den unteren Zellen sich das M iebgas befindet, mit dem in Zukunft die Motoren gespeist werden. Auch bei den Maybach-Werken sind die Wersuche, die Motoren mit dem Brenngas zu betreiben, ^Abgeschlossen worden, die Ergebnisse A«Z außerordentliche ~^HfiitbenfteHenb ausgefallen. Ende-Januar soll mit der Montage des gesamten Gerippes begonnen werden und man glaubt bis Ende März mit diesen Arbeiten fertig werden zu können. Voraussichtlich kann das Schiff im September vollendet sein.
Erdbeben in Ekuador.
Drei Städte vernichtet.
Nach Meldungen von der kolumbianischen Grenze wurden die Städte G a u ch u c a l und A l d a n a durch ein Erdbeben zerstört. Man nimmt an, daß das Beben mit einem Ausbruchdes Vulkans Eumbal im Zusammenhang steht.
Die an der i^enbahnstrecke Guayaquil—Quito gelegene Stadt Raranjito ist durch eine Fuersbrunst fast vollständig eingeäschert worden. Der Schaden wird auf mehr als eine Viertel Million Pfund geschätzt. Die Hilfeleistung ist eingÄeitet.
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Die Brüder Michael.
Roman von Wolfgang Marken.
81; (Nachdruck verboten.)
Mit übertriebener Höflichkeit nickte der: „Aber natürlich, Herr Michael. Bitte! Bitte!
Als sie im kleinen Saale nebenan eintraten bildeten die Anwesenden vor dem schönen Paare Sp -er und ein begeisterter Deutschmeister rief über be- ganzen Saal: „Einen Solotanz für Herrn Wr. aer Michael."
Die Musik brach ab, und die Paare traten zur Seite.
Als sie begannen, zitterte Frau Maya. Doch mit sicherer Hand führte er sie über das Parkett.
„Wann sehen wir unS wieder?"
„Sprechen Sie nicht davon. Nehmen Sie sich zusammen, Frau Maya. Alle beobachten uns."
„WaS kümmern mich die anderen," stieß sie heiß hervor.
„Sie sind verlobt, Frau Maya!" Fast zornig sagte er eS.
Immer heißer, wilder wurde ihr Ton.
„Werner!" Ich halt's nicht aus. Ich liebe nur dich. Ich will nur dich."
Als er in ihre Augen sah, erschrak er, und die alte Liebe wollte ihn wieder übermannen. Aber er ritz sich zusammen, aller Trotz in ihm wurde wach.
„Wann kommst du zu mir ? Ich muß dich sprechen, Werner!"
„Nie!" Er schrie es fast.
Als sie das Wort hörte, wußte sie, daß ihr der Geliebte verloren war.
Da brach sie mitten im Tanze zusammen.
Erschrocken eilten die Umstehenden hinzu und stützten die Ohnmächtige.
Aus der Heimat.
für diele'Rubrik find Mitteilungen lokalen Dutereffes aus dem Leserkreise liess erinünfdii und werden auf Wunfdi beriakit.
□ Volksweisheit zum Jahreswechsel. Die Volksweisheit hat das Neujahr mit einer Menge guter Sprüche bedacht, von denen einige zu Nutz und Frommen hier mit- geteilt seien: Zu Silvester ist ein gut Gewissen besser als Punsch und gute Bissen. — Wer zu Silvester als Narr schlafengeht, steht zu Neujahr als Narr wieder auf. — Silvesternachtwind und -morgensonne wirft jede Hoffnung auf Wein und Korn in den Born. — Wie's Wetter zu Silvester war, ist's wiederum im Februar. — Was man zu Silvester beim Punsche verspricht, muß man im neuen Jahr beim Wasser halten. — Silvester kalt mit Schnee, gibt Korn auf jeder Höh'. — Schließ' zu Silvester deine Fehler ins Spind und laß ste drin liegen, bis sie verschimmelt sind. — Zu Silvester Schnee oder Regen, streut über die Felder reichen Segen. — Mach' dir zu Neujahr keine Sorgen: der Himmel hält viel länger als bis übermorgen. — Zu Neujahr kann's nichts Klügeres geben, als daß man anfängt, gescheiter zu leben. — Ist zu Neujahr auf den Flüssen Eis, wird der Sommer trocken und heiß. — Wenn der Neujahrstag Regen bringt, werden die Gottesäcker gedüngt. — Scheint Neujahrstag die Sonne klar, so lacht darob der Fischer Schar.
Hersseld. Am Dienstag den 4. Januar, abends 7 Uhr, findet im Rathaussaale eine Stadtver- ordnetensitzung mit nachstehender Tagesordnung statt: 1. Mandatsniederlegung der Stadtver- ordneten Frau Richter, Einführung des Nachfolgers. — 2 Mitteilung der Höhe der einmaligen Beihilfe an die Beamten und Angestellten. — 3. Abrechnung der Kurkasse nach dem Stande vom 80. 9. 26 — 4. Ber- besserung der Straßenbeleuchtung. — 5. Bewilligung der Kosten für die Anbringung der Straßenbeleuchtung jenseits der Fuldabrücke. — 6. Grunderwerb an der güldenen Kammer. — 7. Desgleichen an der Bismarck- straße-Bogelgesang.
Hersseld. (Dank aus Hephata). Was war das für eine außerordentlich große Freude, als die reiche Weihnachtsgabe aus Hersfeld eintraf! Wie haben wir gestaunt über die Fülle! Welche große Liebe, Hilfe und Wohltat ist uns wieder erwiesen! Ohne die gewohnte Hilfe von Freunden unserer Arbeit wären wir nicht in der Lage gewesen, allen eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Unsere armen kranken Kinder müssen aber schon so viel in ihrem leidvollen Leben entbehren, daß es uns ein großes Anliegen ist, ihnen so viel als irgend möglich Freude zu bereiten. Die reiche Gabe aus Hersfeld hat uns diese Aufgabe in hohem Maße erleichtert. Darum danken wir allen, die zu der Gabe beigetragen haben, recht herzlich. Wenn die gütigen Spender die strahlenden Augen unserer Kinder unter dem brennenden Weihnachts- baum gesehen hätten, so würde ihnen das gewiß der schönste Lohn für alle uns erwiesene Liebe sein. Möchte daS Christktndlein es allen reichlich segnen, was man uns zugute kommen ließ! Hoffentlich wird in Hersfeld das Feuer der Liebe zu der Stadt des Elends weiter brennen und wärmen, vielen zum Segen. e«W«!iIti^
erefc _ .« de gestrigen Bericht die Weihnachtsfeier des Hersfelder Handwerks m^ß eS heißen: Das Gedicht „Weihnacht" von Wildendruch sprach Frl. Baumgardt, nicht Frl Bätza, wie irrtümlich zu lesen war.
Hersfeld. (Zur Krankenversicherung.) In der jetzigen Zeit des Dienstbotenwechsels ist eS besonders wichtig, die Arbeitgeber und Dienstbotenherrschaften auf die Meldevorschriften der Kranken. Versicherung aufmerksam zu machen, da vielleicht angenommen wird, daß die Krankenversicherung bei neu Eintretenden an die Stelle der Ausgeschiedenen ohne weiteres fortbesteht. Dies ist nicht der Fall. Die neu eintretenden Personen müssen bet der Krartkenkasse neu angemeldet und die entlassenen Personen abge- gemeldet werden. Bon Arbeitgebern bezw. Dienstvotenherrschaften wird oft darüber Beschwerde geführt, daß die Zahlung der Krankenkaffenveträge bis zum Tage der Abmeldung verlangt wird; dies beruht jedoch auf gesetzlicher Vorschrift. Die vielfach bestehende
Totenbleich war Werner, aber der finstere Trotz war in feinem Herzen.
Der StaatSanwalt trat eilig ein. Schreck lag auf feinem schlaffen Antlitz.
„WaS ist denn, Herr Michael?"
„Ihre Braut ist ohnmächtig geworden."
Da schlug die schöne Frau ihre Augen auf und sah ihren Verlobten.
Sie schrie auf.
Aller Schmerz über den Verlust, aller Abscheu vor dem Manne an ihrer Seite und alle Hoffnungs- lostgkeit ihrer Seele lag in dem Ton, daß alle zu- sammenzuckten.
Werner empfand es wie einen Schlag, dann verließ er den Saal.
Die Zurückbleibenden sahen ihm betreten nach.
Eine Tragödie!
* * *
AIS Werner zu dem Bruder zurückkam, der mit Hanna in geregtester Unterhaltung zusammensaß, konnte er sich kaum noch auf den Beinen halten.
Klaus sah es und stützte den Bruder.
„Um Himmels willen, was ist dir?"
„Nach Hause, Klaus, ich kann nicht mehr." Mühsam kam es von Werners Lippen.
Sofort stand Klaus auf.
„Hanna, Sie müssen unS heute entschuldigen."
„Ich möchte Sie begleiten, Klaus. Wenn eS Ihnen recht ist, bringe ich Sie im Auto nach Hause. Meine Verwandten haben es mir zur Verfügung gestellt."
„Hanna, ich will nicht, daß ein Mensch ungünstig über Sie spricht. Ihr Ruf ist m^ heilig."
„Ich dunLeJhnen, Klaus. Ader ich komme mit."
Nach raschem Abschied verließest; sie das Klubhaus und fuhren in der Hellen Sommernacht heim nach Lichterfelde.
„Ist dir besser, Werner?" Y M
„Es ist wieder gut. Ich danke bin Klaus."
Annahme, die Anmeldung von Dienstpersonal zur Krankenkasse sei eine willkürliche oder freiwillige, ist eine irrige; es besteht vielmehr eine Versicherungspflicht. Auch eine probeweise Beschäftigung kennt das = Gesetz nicht. In der Landwirtschaft beschäftigtes = Personal mit häuslicher Gemeinschaft kann von der Zahlung der Beiträge zur ErwerbSlosenfürsorge be- ! freit werden, sofern die entsprechenden Anträge ein- l gehen. Die Befreiungsanträge sind gleichzeitig mit 7 den Anmeldungen an die Krankenkaffe einzureichen. $ Formulare sind auf den Ortschaften bei dem Bürgermeisteramt vorrätig. Für Personal, welches in seiner Dienststelle bleibt, sind erneute Befreiungsanträge nicht erforderlich.
Hersfeld. Bezahlt die Handwerker-Rech- nun gen. Es mehren sich wieder die Klagen unserer Handwerker, daß die Kundschaft die Handwerker- Rechnungen erst nach langer Zeit und dann nicht s immer den vollen Betrag bezahlt. Der Handwerker verfügt über ein nur geringes Betriebskapital, das er, wenn er seinen Betrieb überhaupt weiter führen will, nicht in Form von Rechnungsbeträgen an die Kundschaft auSleihen kann. Fortwährend werden an ihn Zahlungsanforderungen gestellt in Form von Steuern, öffentlichen Abgaben, Versicherungsbeiträgen usw. Was er an Material und halbfertiger Ware, an Werkzeugen usw einkauft, muß er bar in kurzer Frist bezahlen, während er bet der Kundschaft oft lange warten muß, bis endlich feine Rechnungen ganz oder vielleicht auch nur zum Teil beglichen werden Die Auffassung, als ob es unserem Hand- werk wieder ganz ordentlich geht, ist durchaus salsch. Hunderte und aber Hunderte von Handwerkern stehen heute am Rande der Verzweiflung und wissen nicht, wie sie noch den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien gewinnen sollen, wenn sie sich auch noch so sehr in ihren Bedürfnissen einschränken und darben. Die Not in unserem Handwerk ist groß und viele, viele unserer Handwerker drohen, in Armut zu ver- sinken. Daher die dringende Bitte: Bezahlt die Hand- werker-Rechnungen.
Hersfeld. Das Jahr 19 27 ist ein Gemeinjahr von 365 Tagen und zwar das 30. Jahr seit Entdeckung des Radiums, das 270. seit Einführung der Pendeluhren, das 410. seit der Reformation Dr. Martin Luthers. Die griechische Kirche begann ihr 7435. Jahr am 14. September 1926. Die Jsraeliten dagegen traten am 9. September 1926 ihr 5687. Jahr an. Fastnacht haben wir am 1 März; am 17. März ist Ostersonntag, am 5. Juni Pfingsten. Im Jahre 1927 finden drei Sonnen- und zwei Mondfinsternisse sowie ein Merkurdurchgang statt. Die erste und dritte Sonnenfinsternis ebenso wie die zweite Mondfinsternis sind in Deutschland nicht sichtbar. Die 2. Sonnenfinsternis ist eine totale und tritt am 29. Juni ein. Sie ist sichtbar in Nordafrika, Europa, in der nördlichen Hälfte Asiens, in Japan, im nordwestlichen Teile des Stillen Ozeans, in der Nordwestspitze Nordamerikas, in Grönland und im nördlichen Eismeer. In Deutschland ist sie in den Vormittagsstunden als partielle Finsternis zu beobachten. Im Jahre 1927 findet auch ein Vorübergang des Planeten Merku»^^ vor der Sonne- ^eibe flaii/'^trT^imTr-.nra MA' vember. In M tteleuropa ist nur der Austritt ficht- " bar, die innere Berührung der beiden Gestirn sränder erfolgt um 9 Uhr 28 Minuten, die äußere 2 Minuten später.
Hersfeld (Wie wird das Wetter?) Die Westströmung über West- und Mitteleuropa und mit ihr auch die milde Witterung bleibt vorläufig erhalten. Gleichzeitig ist im Bereich der Westströmung auch mit Auftreten einzelner Niederschläge, meist Regen zu rechnen. — Vorhersage bis Samstag Abend: Wolkig bis bedeckt, einzelne Niederschläge, ziemlich milde, westliche Winde.
Hanan. Studienassessor Ernst Boltz ist zum Studienrat am Staatlichen Gymnasium in Hersfeld ernannt worden.
Hanan. Ein schwerer Uaalücksfall ereignete sich nachmittags 4 Uhr in den Casiella-Werken in Mainkur. Ein öljähriger Hilfsarbeiier auS Fechenheim war mit AbbruchSarbeiten beschäftigt, als durch einen unglücklichen Zufall eine Mauer zu früh einstürzte
Der atmete auf und fühlte in dem Augenblick wieder, wie sehr er an dem Bruder hing. Und da dachte er an die Heimat im Thüringer Land. Die Sehnsucht kam wieder aus in seiner Seele, so heiß und stark, daß ihm bangte.
Das Mädchen an seiner Seite spürte es, leise faßte sie nach seiner Hand und drückte sie.
Liebster!" flüsterte sie ganz leise.
So süß klang ihm das kleine Wort, daß er alle Sehnsucht nach der Heimat zurückdrängte und der allgewaltigen Liebe, die seine Seele erfüllte, Raum gab.
„Du lieber Kamerad!"
* * ♦
Als die Brüder in ihrer gemeinsamen Behausung angelangt waren, fiel Werner nur so in einen Seffel.
„Geh' gleich schlafen, Werner. Oder hast du noch einen Wunsch?"
Werner schüttelte den Kopf. Klaus war ehrlich bekümmert.
„Laß dir helfen, Bruder."
Da brach sich Bahn, was Äerners Seele qualvoll erfüllte. Werner Michael weinte, schluchzte wild auf.
Sein ganzes Elend, seine in den Staub getretene unendliche Liebe zu dem schönen Äeibe schrie aus dem Weinen. \ M
„Wir müssen fort von hier, Klaus. Ich halte es nicht mehr aus," bat er dann flehend. /
Klaus nickte.
„Ja, Werner, wtr müssen wieder einmal heim, | dorthin, wo unser Vater ruht."
„Und die Mutter — die Mutter, Klaus."
Tiefe Innigkeit erfüllte Klaus. Die Mutter! Die bei Ihrer Kinder Geburt starb.
Die Mutter' — Wie fehlte sie ihnen.
Fortsetzung folgt. /