politische Rundschau.
Deutsches Reich
Der Wettbund der Städte und Kommunalverwaltunge».
Der Deutsche Städtetag teilt mit: Auch auf kommunalem Gebiete werden die durch die Kriegs- und Nachkriegszeit zerrissenen Fäden der Zusammenarbeit wieder angeknüpft. Der Weltbund der Städte und Kommunalverwaltungen, Sitz in Brüssel, hat wegen der B e - deutung der deutschen Kommunalwirtschaft die deutschen kommunalen Spitzenverbände gebeten, ihm beizutreten. Der Beitritt des Deutschen Städte- tages ist — gleich dem der anderen kommunalen Spitzenverbände — inzwischen auf der letzten Vorstandssitzung beschlossen worden, so daß auch auf kommunalem Gebiet deutsche Leistungen wieder zur Geltung kommen.
Rheinlandreise des preußischen Innenministers.
Der preußische Innenminister Grzesinski wird im Monat Januar eine Informationsreise in die westlichen Provinzen antreten. Kurz nach Neujahr wird er mit dem Oberpräsidenten der Rheinprovinz, Dr. Fuchs, Besprechungen in Koblenz abhalten und dann anschließend der Einführung des neuen Regierungspräsidenten in Köln, Elfgen, beiwohnen. Gegen Mitte Januar wird er voraussichtlich in Düsseldorf zu Besprechungen beim Regierungspräsidenten Bergemann eintreffen.
Bisher keine Abfindungszahlungen des Reiches an Bayern.
In Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage teilt das bayerische Finanzministerium mit, daß vom Reiche weder für den Übergang der Staatseisenbahn noch der Post- und Telegraphenverwaltung eine Zahlung an Bayern bisher geleistet worden ist. Die in den Staatsverträgen vorbehaltenen Vereinbarungen über die Tilgung der Abfindungsbeträge sind bisher nicht zustande gekommen. Die Zinsen aus den Abfindungsbeträgen wurden nach Maßgabe der Staatsverträge bis einschließlich September 1923 bezahlt.
Aus In- und Ausland.
Berlin. Reichskanzler a. D. Dr. Luther folgte einer Einladung der Lufthansa A.-G. und des Aeroklubs zu einem Begrüßungsabend. Direktor Dr. V. Stauß und Präsident von Kehler begrüßten den Ehrengast mit herzlichen Worten, in denen siediegroßemoralische und materielle Bedeutung hervorhoben, die die deutsche Luftfahrt den „Rekordflügen" eines deutschen Staatsmannes beimesse.
Hannover. Oberpräsident R o s k e hat im Harz auf einer Dienstreise in seinem Auto einen Unfall erlitten. Es handelt sich um einen einfachen Rippenbruch.
Luxemburg. In der belgischen Grenzortschaft Marte- lingen gerieten mehrere Luxemburger und Belgier in einen Streit, in dessen Verlaufe ein belgischer Steuerbeamter seinen luxemburgischen Gegner durch Revolverschüsse tödlich verletzte, nachdem er ihn mit der Waffe bis aus luxemburgisches Gebiet verfolgt hatte.
Paris. Nach dem „Temps" ist der Vertreter verschiedener Flugzeugfabriken, Stranders, wegen angeblicher Spionage zugunsten Deutschlands verhaftet worden. Stranders war früher englischer Hauptmann.
Paris. Auch französischerseits wird jetzt festgestellt, daß der „Zwischensall" in Mainz, bei dem zwei französische betrunkene Soldaten mit Deutschen Händel begannen, auf die
- " **•*•'*■ ■■''5»-»«-—C^i^xUatt •} i ^i'ijtyi <p" ki*Ati7 -t»^ _ __ ___ _ _ _ ...... Bukarest. Von dem rumänischen' Verkehrsminister und einem Vertreter des Otto-Wols-Konzerns ist ein Vertrag über die Lieferung von Eisenbahnschtenen im Werte von 40 Millionen Mark auf Reparationskonto unterzeichnet ^ worden.
Schanghai. Die britische Denkschrift über China wird in nationalistischen Kreisen a b g e l e h n 1. Die Pekinger und Schanghaier Blätter erklären, die ausländische Einmischung fördere die chinesischen Bürgerkriege. Als Zweck der britifchen Vorschläge wird angegeben, die öffentliche Meinung zu lauschen.
Simmvechemmgen an der spanischen Küste.
Über 100 Barke« untergegangen.
Ein starker Zyklon hat an der spanischen Mittelmeerküste gewütet, über 100 Barken sind untergegangen und spurlos verschwunden. In Castellon wurde der Leuchtturm umgeworfen und die Mole weggespült. In Valencia wurden alle Häuser überflutet und ein Kwderbosvital von
yausyoyen Wellen zerstört. Die Kinder konnten nod) im letzten Augenblick gerettet werden. Im Innern des Landes herrscht strenge Kälte. In Segovia beträgt die Temperatur 17 Grad unter Null, in Madrid starben in einer Nacht fünf Personen infolge der Kälte.
Wirbelsturm in Rußland.
Mehrere Fischerdörfer zerstört.
Die russische pazifische Küste ist von einem schweren Wirbelsturm heimgesucht worden, wie man ihn seit siebzig Jahren nicht mehr erlebt hat. Die Wogen warfen Eisschollen aus Land und diese zerstörten viele Fischerdörfer. Zahlreiche Todesopfer sind zu beklagen. Ein Schneesturm suchte Nikolajewsk am Amur und Ochotsk heim. Es sind über drei Nards Schnee gefallen. Am Baikalsee wurdeeineBrückevomSturm hinweggefegt. Auf den Trümmern der Brücke wurden zwanzig Arbeiter fortgetrieben. Aus Kamtschatka meldet man den Ausbruch von einigen Vulkanen. Die Stadt Petropawlowsk wurde von einem Regen feuriger Aschenmassen überschwemmt.
As dem HWhdMgsmrsW der Reichslages.
Von der hiesigen Ortsgruppe des Sparerbundes zur Orientierung der Leser unseres Blattes freundlichst zugesandt.
Am 10. Dez. trat der Haushaltungsausschuß zur Beschlußfassung über die Anträge des Unterausschusses zusammen.
Abg. Emminger stellte den Antrag: „Den Reichsfinanzminister zu ermächtigen, von den altenbedürftigen Gläubigern der Anleiheablösungsschuld einschließlich Auslosungsrechte zum Einlösungsbetrag des Aus- losungsrechts käuflich zu erwerben." (125 Mk fürfrühere 1000 Mk) Bet diesem Antrag handelt es sich darum, alten Leuten, die sich in großer Not befänden, durch Auszahlung des Auslosungsbetrages zu helfen. Man könne damit rechnen, daß diese zugrunde gingen, weil sie sich der Existenzmittel beraubt sähen und nicht einmal Arznei oder Lebens- oder Kräftigungsmittel kaufen könnten, um sich deS Hinsterbens zu erwehren. Die Lösung des § 47 müsse verbessert werden. Bedenken über die Höhe der in Frage kommenden Auswendungen des Reiches beständen seiner Meinung noch nicht.
Staatssekretär Popitz äußerte zwar Bedenken, meinte aber auch, daß eine Verbesserung der Regelung des § 47 nicht ausbleiben könne, und daß die bis zur Regelung etwa zum Verkauf an das Reich über- gegangene Altbesitzer nachträglich besser gestellt werden müßten.
Abg. Kling (Wirtsch. Partei) stellte den Antrag, die Reichsreg. zu ersuchen, die erste Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Ablösung öffentlicher Anleihen vom 8. Dez. 1925 dahin zu ändern, daß § 41 Abs. 1 folgenden Wortlaut erhält:
Der Ausschuß für Vorzugsrenten besteht aus einem Beamten der Bezirksfürsorgestelle, einem Beamten desjenigen Versorgungsamtes,.in dessen Bezirk die Beztrksfürsorgesteüe ihren Sitz hat, sowie einem band, Gemeinde) gewählten Vertreter, ver nicht Be. amter sein darf.
Der Antragsteller setzte sich mit sehr treffenden Ausführungen dafür ein, daß man im Lande sich nicht damit abfinden könne, daß über die Voraussetzungen zur Gewährung von Borzugsrenten alter, unschuldig verarmter Anleihebesitzer zwei Beamte entscheiden in der Weise, daß es zur Ablehnung genüge, wenn einer von ihnen sie verneine. Diese Regelung rufe im Lande Erbitterung hervor. — Zu diesem An- trag stellten Abg. Seifert-Dr. Best den Zusatzantrag: Zu dem Ausschuß einen Vertreter des Sparerbundes (Orts-,Kreis- oder Bezirksgruppe) als Mitglied hin- zuziehen.
In der Debatte griff darauf Abg. Dr Roß ein und unterstützte zunächst den Antrag Emminger. Er Betonte, daß man jedenfalls die Bereitwilligkeit der alten Gläubiger, dem Reiche die Anleihen zu dem niedrigen Satze von 125 RM. für den Anleihe- altbesitz von früher 1000 RM. abzugeben, überschätze. I
Gerade diese alten Sparer rechneten mit gutem Recht auf eine bessere Entschädigung und die Sparerverbände würden ihnen sicherlich nicht nahelegen, auf dieses Angebot des Reiches einzugehen, wenn sie sich nicht in äußerster Not befinden. Allzuviel Ankäufe werde das Reich also nicht zu befürchten haben. — Was den Antrag Kling betreffe, so müßte man den gegenwärtigen Rechtszustand einmal vom Standpunkt des Anleihegläubigers betrachten. Die Regierung habe durch ihre Verordnung 2 Beamte als Vertreter des schuldnerischen Staates zur Entscheidung berufen mit der geradezu unerträglichen Maßnahme, daß von 2 Stimmen eine ablehnende Stimme genüge, um den Antragsteller abzuweisen. Rechtlich und juristisch betrachtet, sei eine solche Regelung unmöglich haltbar. Zu Unrecht habe sich der Herr Staatssekretär gegen die Zuziehung eines Sparerbundvertreters gewandt. Nachdem das schulönerische Reich 2 Beamte in der besprochenen Weise zur Entscheidung berufen habe, sei es ein durchaus berechtigtes Verlangen, daß die Gläubiger die endliche Zuziehung von Vertretern ihrer Interessen verlangten. Die Einseitigkeit liege ganz auf feiten der bisherigen Regelung der Regierungsverordnung.
Abg. Philipp (D. Nat.) vertrat darauf mit leb- haster Unterstützung des Abg. Hergt seinen Antrag, l für diejenigen, die das Reichsnotopfer in Kriegs- I anleihen überzeichnet, und Anspruch auf Entschädigung dafür haben, Mittel in Höhe von nicht nur 20, sondern I 30 Millionen zur Verfügung zu stellen. In der Schlußabstimmung wurden nach längerer Debatte sowohl die Anträge Emminger als auch Kling nebst Z Zusatz Seifert-Dr. Best und Philipp einstimmig an- genommen.
Aus der Heimat.
Für diele Rubrik find Mitteilungen lokalen Dntereiies aus dem beisrkreife stets ermünidht und merden auf Wunsch bezahlt.
* Nachlösen von Fahrkarten Vom 1 Dez 1926 ab ist der Zuschlag von 0,50 RM, den man beim Nachlösen von Fahrkarten zu zahlen hatte, in fast allen Fällen zum Wegfall gekommen. Er wird nur noch dann erhoben, wenn man vor Antritt der Reise keine Fahrkarte hat lösen können und dies unaufgefordert dem Schaffner meldet. Nicht erhoben wird der Zuschlag, wenn die Schuld daran, daß keine Karte gelöst werden konnte, bei der Eisenbahnveiwaltung liegt. In allen anderen Fällen bleibt der Zuschlag fort, wenn die Bereitwilligkeit zum Nachiösen rechtzeitig und unaufgefordert dem zuständigen Zugpersonal mitgeteilt wird, z. B. wenn man auf einer Anschluß- station infolge kurzer Uebergangszeit keine Karte lösen konnte, wenn man über das Ziel hinausfahren will, dort aber keine Zeit zum Lösen hat, wenn der Zug am Bestimmungsort nicht hält (Meldung spätestens auf letzter Haltestation vorher), man in eine höhere Wagenklasse übergeht oder eine Zug- gattung mit höheren Preisen benutzt. Wenn ein Reisender bet der Nachprüfung von Fahrkarten ohne gUlltge Karle Otmiflfot^wtrfr^ am» betrüge^is^sr-— », Absicht oder weil aus Nachlässigkeit die rechtzeitige > ] Meldung versäumt wurde, wird nach wie vor doppeltes Fahrgeld, mindestens drei RM. erhoben.
Hersseld. Der heutigen Nummer liegt ein W a n ü - kalender für das Jahr 1927 bei. Mögen unsere Leser auf demselben recht viele freudige Tage verzeichnen können.
Hersseld. (Wie wird daS Wetter?) Die Westwindströmung hat auch in unserem Gebiet weitere Fortschritte gemacht. Da sichbeiJsland weitere Zyklonen entwickeln, ist auch im wesentlichen bei uns mit der Fortdauer der Westströmung, d. h. milden Temperaturen zu rechnen. Nur ganz vorübergehend wird es infolge nächtlichen Aufklärens fim Zwischenhoch zum Temperaturrückgang kommen. Weitere Niederschläge sind wahrscheinlich. — Vorhersage bis Freitag Abend: 5 Meist bedeckt, Zunahme der Niederschläge, bei westlichen I Winden ziemlich mild.
Die Brüder Michael
Roman von Wolfgang Marken.
30) (Nachdruck verboten.)
Die Brüder liegen im Endkampf zusammen und zusammen erreichen sie das Zielband.
Zwölf Meter hinter ihnen kämpfen scharf die beiden Amerikaner und Kerpen.
Kerpen wird, nur zehn Zentimeter zurück, Vierter hinter dem Amerikaner Queekly. Simson folgt einen Meter hinter Kerpen.
Nicht endenwollender Beifall lohnte die unerhörte Leistung der Brüder.
Man schüttelte ihnen die Hände, ritz ihnen bald die Arme aus und trug sie dann im Triumpf nach ihren Kabinen. Die Amerikaner hatten sich fast fluchtartig zurückgezogen.
* * *
Die Brüder ließen sich gleich darauf massieren. Der Trainer leitete es persönlich und machte dabei aus seinem Entzücken keinen Hehl.
„Nun schlagen Sie den Sullivan. Ganz gewiß schaffen Sie es. Mit Ihnen wird der Deutschmeister sein Ziel erreichen".
„Wahrscheinlich werden wir nicht dabei sein."
„Wie? Sie scherzen. Zur Olympiade treten Sie doch bestimmt mit an?"
Vielleicht. Aber wahrscheinlich nichtals Deutschmeister.
Der Trainer war erschrocken.
„Das dürfen Sie mir nicht antun!"
„Warum nicht, mein Bester?"
Er kratzte sich hinter den Ohren, dann sagte er offen: „Wenn Sie den Deutschmeister verlassen, dann bin ich um die Chance, einen oder zwei Weltmeister mit trainiert zu haben, ärmer. Und das macht für meine Zukunft ungeheuer viel aus."
Klaus nickte. „Wir reden noch einmal darüber."
Der Trainer atmete auf.
„So lassen Sie mir Hoffnung?"
Als die Brüder im weißen Sportdreß den Saal des Klubhauses betraten, spielte die Musik einen Tusch, alle Anwesenden standen auf und jubelten den Siegern zu.
Einen Moment standen diese befangen, dann . dankten sie durch eine kurze Verbeugung.
Zwei prächtige Gestalten waren es, zwei jugend- schöne Gesicher, die alle mitrissen.
Die Brüder Michael.
Ehrenvorsitzender Geheimrat Grünbart dankte den Brüdern Michael für die Leistung, die nicht nur ihnen selbst, sondern auch dem Verein zurhöchsten Ehre gereiche.
Fran Maya sah voll heißer Angst auf den Ge- liebten. Alle Sehnsucht ihrer Frauenliebe schrie nach dem Manne.
Was hatte sie getan!
Maßlos feig und klein erschlug sie die reine Liebe.
Verzweifelt wehrte sie sich gegen den Gedanken, daß ihr Werner verloren sei.
Staatsanwalt Dr. Wälfung stand lächelnd neben seiner Braut. Er sah, wie sie mit sich kämpfte, doch er lächelte zynisch darüber. Er glaubte sich ihrer sicher.
„Immer noch nicht überwunden, Maya?"
„Nie werde ich's" stieß sie heftig hervor.
„An sich verständlich, meine Liebe. Ein patenter, bildhübscher Junge. Ich bewundere deinen Geschmack. Sehr begreiflich, aber unvernünftig."
Sie ballte erbittert die kleinen Hände.
„Hör' auf. Fühlst du dich meiner so sicher?"
„Vollkommen, meine Liebe."
Da wandte sie ihm ihr Gesicht, das in Flammen zu stehen schien, voll zu und sagte erbittert: „Ein Weg steht auch mir noch frei."
„Dazu bist du zu feig!" sagte er scharf, aber sie fühlte doch einen ängstlichen Unterton.
Sie schwieg zu seinen Worten, plötzlich stand sie auf. M „Ich will zu den Brüdern, zu — Werner."
Er verbeugte sich: „Das ist prickelnd."
Sie zitterte, als sie ihren Arm in den seinen legte.
Als sie beide zu den Brüdern, die sich eben mit der glücklichen Hanna und einigen Klubfreunden unterhielten, traten, stockte mit einemmal die Unterhaltung.
„Guten Abend," grüßte der Staatsanwalt. „Meine Braut wollte Ihnen gern zu Ihrem famosen Laufen selbst gratulieren. Wirklich, Sie haben eine ausgezeichnete Leistung vollbracht."
Er schüttelte ihnen die Hände, als sei er ihr bester Freund.
Die Brüder dankten und begrüßten Frau Maya, die hastig und abgerissen sprach. Vollständig verleugnete sie die selbstsichere Weltdame.
Sie nahmen am Tisch mit Platz, und der Staatsanwalt begann mit Klaus ein Gespräch über Lauftraining.
Werner saß der Geliebten gegenüber.
Ihre Augen hingen an seinen Zügen. Sie hätte ihn küssen mögen vor allen Menschen. Alles in ihr schrie nach ihm.
Sie wollte sprechen und suchte nach Worten.
Da begannen die Geigen einen Wiener Walzer jenen Walzer, den sie tanzten, als sie gemeinsam einmal einem ganz bescheidenen Vereinsvergnügen beigewohnt hatten. Es war ein köstlicher Abend gewesen, an dem sie das Einfach-Anheimelnde so wohlig empfunden hatten.
Da blickte ihr Werner in die Augen und sah, daß sie litt. Er fühlte das Bitten, das in ihrem Blicke lag und erhob sich.
„Gestatten Sie, Herr Doktor, daß ich den schönen Walzer mit Ihrer Verlobten tanze?"
Fortsetzung folgt.