Das preußische Siudenienrechi.
Gin Schreib»» des Kultusministers Becker.
Der preußische Kultusminister Becker hat au die Studentenschaften der preußischen Universitäten und Technischen Hochschulen ein Schreiben gerichtet, in dem er darauf hinweist, daß durch den Beschluß des Preußischen Landtages vom Mai d. Js. das geltende preußische Studentenrecht der Staatsministerialverordnung vom 18. September 1920 abgeändert werden soll, um Klarheit in der Auslegung der geltenden Bestimmungen
&au der Stuatsmiursterialverordnung wichen im wescutlicheu zwei Punkte ab: die Behandlung der Anslandsdeutschen in der Einzelstudeuten- schast und die Auslegung des Begriffes der „entsprechenden OrganisMsneu", mit denen der Zusammenschluß zu einem Gesktutverbande zulässig sei. Hinsichtlich der Äuf- uahme auslandsdeutscher Studenten hätten die Studentenschaften eine Exklusivität geübt, die im Auslande den sehr unerwünschten Eindruck einer Auswahl nach dem WasseSandpunkt erweckt hätte. Der gegebene Weg für die Zulassung auslandsdeutscher Studenten sei die Handhabung der Zulassung durch den Rektor. Ferner feien die Ausländsdeutschen Studentenschaften nicht „entsprechende Organisationen" im Sinne der Ministerial- Verordnung, die eine großdeutsche und eine reichsdeutsche Lösung der Koalitionsfrage zulasse. Mit der Studentenschaft halte er die großdeutsche Lösung für die erwünschtere. Die zurzeit bestehende Handhabung bedeute jedoch geradezu eine Gefährdung des großdeutschen Gedankens. Er erstrebe vor Erlaß der vom Landtag gewünschten Neuordnung eine Verständig»ng mit der Studen- teuschaft und hoffe aus den gesunden Sinn der akademi- tee® Jugend, damit nicht die Staatsregierung in die Lage gebracht werde, die der Studentenschaft gewährten Ssnderrechte aufhebeu zu müssen. Einer endgültigen SteAuuguahM jeder einzelnen Studontewschast durch die Hand teS Nektars sehe er bis K»m L März 1927 entgegen.
Der Vorstand der Deutschen Studentenschaft hat bereits zu diesem Brief des preußischen Kultusministers kurz Stellung Aerrommen. Er erblickt in dem Schreiben die Willensmeinung des Ministers, einen indirekten Druck aus alle HochschuMuder des deutschen Sprachgebietes auszuübW, die dortigen Gesetze und autonomen Satzungen k ch den Auffassungen Preußens zu modifizieren. T^r Vorstand der Deutschen Studentenschaft lehnt es ab, diese Bestrebungen des preußischen Kultusministeriums zu unterstützen. Er sieht die beste Gewähr stzr die VerwirKichung des großdeutsche« Gedankens in einen gesunden Föderalismus, der für die Deutsche Studentenschaft lebensnotwendig ist, und wird von dem vo« ihm als richtig erkannten Grundsatz nicht a b - gehen. Selbst wirtschaftliche Druckmittel, wie sie in dem Schreiben des Kultusministers in Aussicht gestellt werden, werden, so heißt es in der studentischen Auslassung, die Deutsche Studen^ ,$aft niemals zur Aufgabe ihrer lsftends« Ideen und Ziele veranlassen können.
Maiwstter m Amerika.
Präsident Loolidges Weihnachtsfeier.
^"^Äx Präsident Loolidge beteiligte sich, wie aus Washington gemeldet wird, mit seiner Familie wieder an der öffentlichen Weihnachtsfeier, die, wie stets am Heiligen Abend, in einer Parkanlage in der Nähe des Weißen Hauses Mittet freiem Himmel abgehalten wurde. Eine N i e s e n t a n n e, die dort vor einigen Jahren gepflanzt wurde, war mit ungezählten elektrischen Kerzen ge- schmüM. Der Präsident schaltete den Kontakt ein und gab damit das Zeichen für die Marinekapelle, die „Stille Nacht, heilige Nacht" spielte. Später wurde durch Zusanrurenschluß mehrerer Sendestationen das größte Kadiogesangskonzert veranstaltet, das jemals stattge- funde» hat. Die Chöre in den verschiedenen Städten mit insgesamt 20 000 Sängern und Sängerinnen sangen Weihnachtslieder. Ähnliche öffentliche Feiern fände» in vielen Städten des ganzen Landes statt. In ' Rewhork war inmitten des Times Square eine Riesen- tanue mit 3500 farbigen Kerzen errichtet worden. Das
> richtige Weihnachtswetter ist allerdings auch in diesem Jahre auSgeblieben; es fehlt der Schnee, und es ist fast so warm wie im Mai.
Die Wer Michael.
Roman von Wolfgang Marken.
27s ^Nachdruck verboten.)
„Wahrscheinlich. — DaS ist vielleicht nicht daS Schlimmste. Vielleicht reißt mich das von dem liebsten Menschen, den ich kenne, weg, und ich muß mich mein Leben lang mit der Erinnerung an den lieben, braun- haarigen Kameraden, die Hanna, abfinden."
- Hanna, daS kecke, lustige Mädel, der immer früh, ltche Kamerad, saß still mit entsetzten Angen. Sie wollte sprechen, aber es kam kein armer Ton. Bis sie endlich hervorwürgte: „Was werden — Sie tun, Klaus?".
„Ich weiß es noch nicht. Ich bin noch etwas be- . nommen. Werner nimmt es leicht."
; „ . . . leicht? E^ !"
. KlauS verstaud sie. „Frau von Syrtinghall hat sich ' TtaatSanwalt Dr. Wälfung verlobt."
„U v Werner! Wie trägt er'S?"
„Er hat nicht gejammert, Hanna. Mit zusammen- * gebissenen Zähnen stand er und hat dann gelacht. Ich । glaube aber, er trägt es schwer."
KlauS sagte es sehr ernst.
1 Dann schwiegen sie eine Weile. Die Herzen waren übervoll, und doch scheuten sie daS Wort.
„Was wird werden, Klaus?" Sie hielt eS nicht mehr auS. Die Angst sprengte die Fessel.
„WaS soll werden, Hanna," sagte er resigniert. „Mein Studium hänge ich an den Nagel, werde es wohl müssen, und Sann — heißt's schaffen um leben zu können."
„Und der — Michaelshof?" ganz leise fragte sie es. Sein Herz schlug schneller, als er das Wort hörte, und das Bild seiner Kindheit ward vor seinen Augen ' lebendig.
Soziale Pflichten für das deutsche Volk.
Äußerungen des Reichskanzlers.
Der geschäftsführende Reichskanzler, Dr. Marx, bezeichnet in einem Weihnachtswunsch für das deutsche Volk als dringendstes Problem unserer .Gegenwart und nächsten Zukunft die Frage der großen Arbeitslosigkeit. Hier alle öffentlichen und privaten Möglichkeiten einer Milderung auszuschöpsen, gebieten Staatsklugheit und soziales Beranüvsrtungsge- fühl. Darüber hinaus findet sich ferner gerade für die Betätigung der öffentliche« uns private« Bolk-wshl- fahrtspflege im Sinne sozialer Pflicht und christlicher Nächstenliebe ein vuabsehjares and fruchtbares Arbeitsfeld. Mutterschutz, S-u-linospslege, Schutz der Kranken und Schwache«, Erhaltung und Ertüchtigung der Gesunden — riesengroß und erdrückend stehe» die Probleme vor uns! Sie der 8»s«»8 nahezubringen, ist nicht nur eine Frage geldlicher Mittel. Soziales Verständnis, tiesinnerstes sittliches Pflichtbewußtsein, nie verzagende Menschenliebe müssen sich die Hand reichen, das Werk zu vollbringen.
Der „New Pork Herald" bringt als Weihnachtsbotschaft Dr. Stresemanns Ausführungen des Reichsaußenministers, in denen er sich für eine Politik gegenseitiger Verständigung einsetzt. B r i a n d erklärt in seiner Botschaft nach einem Hinweis auf das Zustandekommen der Locarnopolitik: Einen sehr glückliche» Umstand erblicke ich in der Tatsache, daß ich in Dr. Stresemann einen Staatsmann gefunden habe, der vollkommen die Lage verstand.
„RamMarbeit" auf den FimwOotern.
Überlastung der Steuerbeamten.
In der „Steuer-Warte" nimmt der Bund Deutscher Reichssteuerbeamten unter der Überschrift „Wer will noch weiter die Verantwortung tragen?" zu der Frage der dienstlichen Belastung der Finanzämter Stellung und bringt dabei eine große Anzahl von Zuschriften aus dem Reiche zum Abdruck, aus denen hervorgeht, daß in allen Dienstgebieten die Veranlagungen trotz erheblich verlängerter Arbeitszeit, zeitweise bis zu 12 und 13 Stunden, durchgepeitscht werde» müßte». Die Beamten bezahlten teilweise Hilfskräfte aus eigener Tasche; Mitarbeit von Frauen und Kindern sei an der Tagesordnung; trotzdem sei die Arbeit nicht zu schaffen. Die Rückstände häuften sich in beängstigendem Maße, besonders seien auch die Finanzkasien nicht mehr in der Lage, die längst fälligen Beträge einzuziehen.
Durch diese „Ramscharbeit", wie sie mehrfach bezeichnet wird, gingen dem Reich ungeheure Beträge verloren. Der Bund Deutscher Reichssteuerbeamten fordert zur Abstellung dieser Mängel, daß die seinerzeit auf Verlangen des Sparausschusses gestrichenen 6000 Stellen wieder in de« Etat des Reichsfinanzministeriums eingestellt werden, da sonst die Finanzämter völlig zu-fammenbrechen müßten.
Politische Mm-ftha»- Deutsche AeiL.
Was kostet der Deutsche Reichstag?
Nach dem Etat für 1927 erfordert der Reichstag einen Zuschuß von raub 6,7 Millionen Mark. Davon entfallen auf die Aufwandsentschädigungen für 493 Abgeordnete bei einem Monatssatz von je- 618 Mark insgesamt 3,6 Millionen. Für die Abgeordnetenfreifahrtkarten erster Klasse auf allen Strecken der Deutschen Reichebahn sind rund 1.3 Millionen Mark eingesetzt. Zur Vorbereitung des Erweiterungsbaues des Reichsiages steht der Etat unter den einmaligen Ausgaben 50 000 Mark vor. In dem hierfür zu errichtenden Neubau, der spätestens 1928 in Angriff genommen werden soll, sollen hauptsächlich größere Räumlichkeiten für die Bibliothek, neue Sitzungssäle für die Aussci/isse und Fraktionen sowie eine Reihe weiterer Arbeitszimmer für Abgeordnete untergebracht werden.
Neubauten für 31 Finanzämter.
Das Reichsfinanzministerium entwickelt in feinem Etat für 1927 ein großzügiges Bauprogramm. Abgesehen von der Fortführung der zahlreichen schon begonnenen
„Die Heimat — die ist verloren, Hanna."
„Ich möchte Ihnen so gerne helfen, KlauS."
Er schüttelte den Kopf: „Wir lassen uns nicht helfen. Von keinem Menschen. Und von Ihnen auf keinen Fall."
Immer angstvoller blickten Hannas Braunaugen.
„WaS tun Sie jetzt?"
„Einmal heraus auS Berlin. Ein paar Fußbreit Land mit einem JaghäuSchen gehören uns noch, dort wollen wir uns erholen und klar werden."
Und dann, Klaus?"
„Wir kommen wieder, Hanna. Ich möchte meinen lieben Kameraden wenigstens ab und zu einmal fehen.
Da ging ein Aufatmen durch ihr Inneres. Ihr war, als müsse sie weinen vor Weh uns Glück. Ihre Lippen zuckten vor Erregung.
„Wir kommen wieder!"
Diese Worte taten ihr unsäglich wohl.
„Heut' nachmittag kommen Sie mit Werner in den Deutschmeister-Sportklub. Ich habe eS Kerpen versprochen."
„Noch zwei Wochen sind wir in Berlin. Die gehören Ihnen, Hanna."
Da lächelte sie glücklich.
Als Werner kam, wurde der Ton noch heiterer und fröhlicher.
Mitten in der Unterhaltung fragte Klaus den Bruder, ob er über Salvey & Schlosser etwas erfahren habe.
„Ein Viertel bis ein Drittel kann herauskommen, erzählt man. Werden'S ja sehen. Für die nächsten Monate sind wir außer Gefahr, denn ich war so leichtsinnig, zwei Tage vor der Konkursanmeldung noch fünftausend Mark abzuheben. Die liegen zu Hause im Schreibtisch "
Klaus atmete auf.
„Da hast du in deinem Leichtsinn was Vernünftiges gemacht. Gott sei Dank!"
Bauten werden rund 16^ Millionen Mark ««gefordert für neue Bauvorhaben, und zwar für Um- und Erweiterungsbauten von zwei Finanzämtern sowie für Neubauten für 31 Finanzämter. Ferner ist vorgesehen der Ankauf eines Hauses als Anbau für ein Finanzamt, der Kauf eines Grundstücks für ein Hauptzollamt, der Umbau eines Hauptzollamtes, der Ausbau von Kasernen für zwei Hauptzollämter. Schließlich will das Reichsfinanzministerium Neubauten für 27 Zollämter und zahlreiche Beamtenwohnungen ausführen sowie noch einen Erweiterungsbau für ein Zollamt vornehmen.
Deutsch-bulgarischer Vertrag über den Rechtsverkehr.
In Sofia ist der neue deutsch-bulgarische Vertrag über den Rechtsverkehr von dem bulgarischen Münster des Äußern und dem deutschen Gesandten unterzeichnet worden. Der Vertrag regelt im wesentlichen die gegenseitige Rechtshilfe in bürgerlichen Angelegenheiten und die gegenseitige Beglaubigung von Urkunden. Er wird nach Ratifizierung an Stelle des am 29. September 1911 abgeschlossenen deutsch-bulgarischen Rechtsvertrages treten, der infolge Kündigung am 23. September d. I. außer Kraft gesetzt worden ist.
Aus Zu- und Ausland
Berlin. Zwischen der Aktienmehrheit und der Mtten- minderheit in der Junkers Flugwerke A.-G. haben seit einigen Monaten Verhandlungen stattgefunden, die jetzt zu einem Ergebnis geführt haben. Infolge des getroffenen Übereinkommens scheidet das Reich als Aktionär aus der IFA aus.
Danzig. Am 1. Januar 1927 wird zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetrepublik im Transitverkehr durch Polen und das Gebiet der Freien Stadt Danzig ein direkter Eisenbahngüterverkehr eröffnet.
London. Zu dem in London herrschenden Mangel an Kohle für den Privatbedarf erklären die Kohlenhändler, daß dieser Zustand durch das Versagen der Eisenbahngesellschaste» berbeigeführt worden sei, während die letzteren behaupten daß die Kohlenfirmen mit Bestellungen zurückhalten.
Lima (Peru). Der Minister des Innern, der Präfekt von Lima und der Polizeidirektor find wegen eines versuchten Attentats aus das Leben des Präsidenten von Peru von ihren Posten zurückgetreten. Es handelt sich mn eine große Explosion, die vor der Kathedrale erfolgt war, bei der ein Mann den Tod gefunden hatte.
Mexiko. Das Dekret des Präsidenten Calles, in dem die Einfuhr irgendwelchen Kriegsmaterials nach Mexiko für ein Jahr verboten ist, ist offiziell veröffentlich worden und tritt somit sofort in Kraft.
Brief Mahrauns an Zie Vorsitzenden der Gffizierbünde.
22 Dezember 1926
An den Vorsitzenden des Deutschen Offizierbundes Herrn General der Jnf. von Hutier, Exzellenz.
Eure Exzellenz!
Durch die Zeitungen ist eine Erklärung mit der Unterschrift „Bundesleitung des Deutschen Offizier- bundeL" verbreitet worden, welche sich gegen mich richtet. Dieselbe beruht auf völlig falschen Voraussetzungen und wahrheitswidrigen Angaben, welche in letzter Zeit durch einzelne nationale Blätter über mich ausgestreut wurden Die Erklärungen der Vorstände deS Deutschen Offizierbundes und des National- verbandeS Deutscher Offiziere werden von den jung- deutschen Offizieren als eine jeden Grundes entbehrende Kampfansage empfunden. Sie haben eine derartige Empörung ausgelöst, daß damit ein neuer Kampf unter den Offizieren der alten Wehrmacht auSzubrechen droht, der geeignet ist, neue Gewissenskonflikte innerhalb des Offizierstandes hervorzurufen und das Vertrauen, welches unser Stand trotz aller politischen Kämpfe im Volke noch besitzt, zu erschüttern. Diese Gefahr liegt um so mehr vor, als die Kämpfe der einzelnen Offiziersverbände untereinander bereits zu schwersten Schäden geführt haben.
Da ich nicht gewillt bin, die Verantwortung für einen solchen völlig sinnlosen Kau pf zu übernehmen, biete ich Euer Exzellenz als der Angegriffene die Hand zu Verhandlungen an. Wenn diese Verhandlungen nach den Grundgesetzen deutscher Männer und Offiziere gehandhabt werden, so werden sie, davon bin ich fest überzeugt, zur Bereinigung der geschaffenen Atmosphäre beitragen.
Meine Brüder und Freunde habe ich bereits auf- geforbert, daS Ergebnis dieser Verhandlungen abzu-
Im Deutschmeister-Sportklub herrschte reges Leben Die Senioren waren sämtlich vertreten. Professor Schwabe strahlte in seiner Würde.
Grund zu dem Tamtam: Der Verein erwies zwei berühmten amerikanischen Läufern, die dicht an den amerikanischen Weltrekordmann heranreichten, Mac Harry Simson und William Queekly, Gastfreundschaft.
Die Amerikaner wurden mit großem Pomp über, all vorgeführt.
Auch den Brüdern Michael. KlauS und Werner verbeugten sich stumm.
„Ich kann in eurem Klub nicht warm werden, woran liegt das, Herr Kerpen?" fragte Klaus, als die Amerikaner vorüber waren.
Der sah erbittert der Gruppe, die von Professor Schwabe geführt wurde, nach.
„Ist das ein Wunder, lieber Michael? Wir leisten und denken nur an Sport und — die anderen sind der Klub, stehen im glänzenden Lichte da."
„Ist eS in allen Sportvereinen so ?"
„Bewahre! In anderen verwöhnen sie die Mata- dore. Ist auch falsch. Mag ich genau so wenig. Aber der Deutschmeister-Sportklub ist mir zu feudal. Ich werde wahrscheinlich in den B. C. S. eintreten."
„WaS ist daS?"
„Berlin-Charlottenburger Sportvereinigung. Kommen Sie mit, meine Herren. Dort herrscht echter Sportsgeist."
„Vielleicht schließen wir uns an, Herr Kerpen" „Sollte mich freuen. — Fräulein Eschler ist heute recht verträumt."
Hanna schrak aus ihrem Sinnen auf.
„Was haben Sie mit mir ?"
»Sie sind gar nicht mehr der fidele, lustige Kerl wie früher."
„Ich bin aber viel glücklicher. Das Lachen ist inwendig." Dabei sah sie innig auf den Geliebten.
Fortsetzung folgt.