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poMsche Rundschau.

1 Deutsches Reich.

Ständchen für den Reichspräsidenten.

Der zurzeit auf einer Vortragsreise durch Deutsch- land befindliche „Schwedische Sängerverband" brächte im Garten des Reichspräsidenten unter Leitung seines Diri­genten, des Musikdirektors der Universität Upsala, Herrn Dr. Alfoön, und in Gegenwart des schwedischen Gesandten, Herrn of Wirssu, dem Herrn Reichspräsidenten ein Ständ­chen dar, wobei die deutsche Nationalhymne und ein schwedisches Nationallied zum Vor- trag gebracht wurden. Der Reichspräsident sprach den Sängern mit herzlichen Worten seinen Dank für die ihm erwiesene Aufmerksamkeit aus. - —

Senatswahl in Lübeck. >

In der Bürgerschastssitzung wurde nach Ausscheiden Dr. Neumanns zum Hauptamtlichen Senator der Demo­krat Eckholt mit 36 Stimmen der Sozialdemokraten, Demokraten und der Fraktion der Haus- und Grund­besitzer gewählt. Auf Staatsrat Dr. Lange entfielen 34 Stimmen der bürgerlichen Parteien. Zum Neben­amtlichen Senator wurde der bisherige Fraktionsvor­sitzende der Fraktion der Haus- und Grundbesitzer, Rechts­anwalt Dr. Geister, mit 35 Stimmen der Sozialdemokraten und Demokraten und seiner Fraktion gewählt. Von bür­gerlicher Seite war Eschenburg vorgeschlagen worden, am den 34 Stimmen fielen. Die Kommunisten gaben bei bei­den Abstimmungen weiße Stimmzettel ab.

Aus In- und Ausland.

Berlin. In Berlin wurde unter dem Vorsitz von' Dr. Räuber eine neue Mittelstandspartei unter dem Namen „National-Republikanische Partei Deutschlands" gegründet. Die neue Partei tritt für die alten Farben Schwarz-Weiß-Rot ein, stellt sich aber auf streng republikanischen Boden.

Rom. Die frühere Königin Olga von Griechen­land ist g e st o r b e n. Sie war die Gemahlin des Königs Georg I. von Griechenland und eine geborene Großfürstin von Rußland. Sie hat ein Alter von 75 Jahren erreicht.

London. Zum erstenmal seit dem Beginn des Streiks konnte der Bergarbeiterverband von Lancashire die Streik­unterstützung an seine 80 000 Mitglieder nicht mehr zahlen.

Konstantinopel. In Smyrna wurde eine gegen den Staats­präsidenten Mustafa Kemal Pascha gerichtete Verschwö­rung entdeckt. Es wurden verschiedene Verhaftungen vorge­nommen.

Wiener deutscher, SchVergeNichtsmeister.

Nach Punkten als Sieger erklärt.

Vor fast 15 000 Zuschauern wurde aus der Berlin- T r e p t o w e r Rennbahn der Boxkampf um die Schwer ge Wichts Meister schuft von Deutschland zwischen Franz Diener und Samson-Körner aus­getragen. Das Urteil lau­tete auf Punktsieg für Diener. Die Meinungen über dwses Urteil aber sehr geteilt und man bezeichnete es vielfach als einen Fehlspruch. Unter anderen erklärte Hans Breiten sträter, der frühere Schwergewichtsmei­ster, daß der Kampf zu­mindest unentschieden hätte gegeben werden müssen, da Samson den Punktvor­sprung, den Diener in den ersten beiden Runden hatte, wieder gutgemacht hat. Die-

. ner wog 174,1, Samson 168,3 Wiener. Pfund. Der Kampf ging über 15 Runden mit harten Bandagen. Von den anderen Kämpfen des Abends er­regte größeres Interesse nur noch der Kampf um die deutsche Fliegengewichtsmeisterschaft. Harry Stein verteidigte seinen Titel erfolgreich gegen den Heraus­forderer Friedrich Schmidt-Hannover und wurde zum Sieger durch k. o. erklärt.

Ueber den Ozean.

Roman von Erich Eben st ein.

33) (Nachdruck verboten.)

Im Salon ging es heute ruhiger zu als an den vorhergehenden Abenden. Die älteren Herrschaften spielten fast durchweg, die jüngeren vergnügten sich mit einem neuen Pfänderspiel, das Mrs. Evers vor­geschlagen hatte. Einzelne Päärchen verloren sich un­auffällig aufs Promenadendeck, „um die wundervolle Sternknnacht zu «genießen". Unter ihnen befand sich auch die schöne Etelka mit Allan White und ihr Bruder mit Miß Majorie. Bei beiden Paaren war der Flirt auf dem besten Weg, einen ernsten Charakter anzunehmen.

Die Nacht war in der Tat zauberhaft schön. Ruhig und klar stand der Mond am Himmel, der Wind hatte sich gelegt, die Luft war fast blau. Von irgendeiner Gefahr schien wirklich keine Spur.

Trotzdem ordnete der Kapitän an, daß zwei Mann im Mastkorb die Nacht über Auslug zu halten hätten. Ein Offizier und zwei Matrosen hielten am Bug Wache.

Trux selbst hatte alles andere vergessen über seinem Dienst, den er mit größter Aufmerksamkeit versah. Nichts war hier oben auf der Kommandobrücke zu hören, als das Stampfen der Maschinen unten im Raum, das Rauschen des Kielwassers und die ein­tönigen Geräusche der Wacheablösungen, kurze Rufe, taktmäßiges Gehen. Zuweilen ein leises Kreischen vom Steuerrad her.

Soweit das Auge reichte, war dur Ozean nebelfrei und nicht die leiseste Gefahr schien dein Schiff zu drohen. Trotzdem konnte der Kapitän ei n Gefühl der Un­ruhe nicht loswerden. Konnte nicht ein Kessel platzen bei diesem tollen Tempo ? Sonstkrgend etwas geschehen?

Kundgebungen in Liffabon.

Ein Angriff auf General Costa.

Wie „Chicago Tribune" aus Lissabon meldet, haben sich nach Bekanntwerden der Tatsache, daß General Gomez Costa die Kontrolle über die Regierungshandlungen über­nommen habe, einige Kundgebungen in Lissabon abge­spielt. Erregte Menschenmassen versuchten einen A n - griff auf den General, der in Begleitung einer militärischen Eskorte im Auto die Stadt durchfuhr, aber der Leibwache gelang es trotz der drohenden Haltung der Menge, einen persönlichen Angriff auf den General abzu- wehren. Die Anführer sind verhaftet worden.

Nach einer weiteren Meldung der „Chicago Tribune" aus Lissabon hat General Gomez Costa einen Aufruf erlassen, in dem es heißt: Das ZieldesAufstandes ist durch die politischen Handlungen und Spekulationen, die auf einen Verrat an den republikanischen Grundsätzen hinauslaufen, verschoben worden. Ich bin aber ent­schlossen, mich an die Spitze der Truppen zu stellen, um meinen Ansichten über die Führung der Geschäfte in Por­tugal unter dem republikanischen System mit bewaffneter Hand Achtung zu erzwingen. Ich erkläre feierlich, daß ich meine nationale Aufgabe unter Mitarbeit der Armee und des Volkes durchführen werde.

Die Zivilpersonen, die bisher das Kolonial- bzw. Un­terrichtsministerium innehatten, sind durch zwei Militär­personen ersetzt worden.

Las SMdelSmllerstthoot „Seuischland."

(10. Wiederkehr des Tages, an dem es seine Aus­reise antrat.)

Der 22. Juni 1916 war für Deutschland einer der stolzesten Tage in der Geschichte des Weltkrieges: an diesem Tage trat von einem deutschen Hafen aus das Handelsunterseeboot „Deutschland" seine berühmt ge­wordene Ausreise nach Amerika an. In aller Stille war es von deutschen Ingenieuren gebaut worden, in aller Heimlichkeit ging es auf die gefährliche Fahrt. Deutschlands Küsten waren in weitem Umkreise blockiert. Da drang eines Tages zum Staunen der Feindstaaten die Kunde durch die Welt, daß Deutschland es fertigge- bracht habe, durch ein neugebautes Unterseeboot, das im Gegensatz zu so vielen seiner Geschwister nur friedlichen Zwecken dienen sollte, die Handelsbeziehungen wenigstens zu Amerika, wenn auch nur in beschränktem Maße, wieder- aufzunehmen. Als Sensation allerersten Ranges wirkte der „Deutschland" Ankunft im Dollarlande. Die „Deutsch­land" brächte außer Handelsware eine große Briefpost aus dem bedrängten Deutschland. Als aber der fried­lichen Unterseebootfahrt in rascher Folge kriegerische Unterseeboottaten, die auch Amerika in Mitleidenschaft zogen, folgten, war die schöne Ära, die die „Deutsch- land"-Fahrt eingeleitet zu haben schien, rasch wieder vergessen und Amerika traf Vorbereitungen für den Ein­tritt in den Krieg, über das spätere Schicksal der „Deutschland" ist dies und das erzählt worden. Es braucht das alles hier nicht von neuem erörtert zu wer­den: für uns jedenfalls steht fest, daß wir des Tages, an^ dem die „Deutschland" ausfuhr, als eines unserer

Aus der Heimat.

Für diele Rubrik find Mitteilungen fokalen 3nfereffes aus dem Leserkreise liess erwünscht und werden auf Wunidi bezahlt.

Sommersonnenwende«

Mit Zähigkeit hält das deutsche Volk an den Bräu­chen fest, die sich in den verschiedenen Jahreszeiten an die Sonne knüpfen. Das sind die Feuer, die auf den Höhen angezündet werden. Vielleicht erklärt sich das daraus, daß das Feuer nach altgermanischem Glauben reinigende und Dämonen abwehrende Kraft hat. Wo die Sonne strahlt, wohnen Freude und Glück. Von je­her haben das Feuer und die Sonne auf die Menschen einen eigenartigen Zauber ausgeübt, besonders auch auf unsere heidnischen Vorfahren.

So können wir die Feuer als Abwehrmittel zu den verschiedensten Zeiten und bei den verschiedensten Ge­legenheiten beobachten. Aber nie spielen sie eine so her­vorragende Rolle in der Volkssitte wie zur Zeit der Sommersonnenwende, zu der wir die Not-, Hagel- oder Fohannisfeuer in fast allen germanischen Ländern fin­

Und wenn das Wetter morgen nun umschlug, Nebel den Ausblick trübten — würde Cartergin dann Ver­nunft annehmen und die Geschwindigkeit herabsetzen lassen? Morgen gegen Abend mußten sie zudem schon in die Nähe „der großen Bänke" kommen, wo immer Vorsicht geboten war.

Mehrmals zogen von Amerika nach Europa fahrende Dampfer an der „Queen Mary" vorüber und grüßten durch Lichtsignale. Es war ein wunder­voller Anblick, die schwimmenden, von Lichtgirlanden strahlenden Kolosse durch die Nacht hinziehen zu sehen.

Um Mitternacht kam plötzlich Buller auf die Kommandobrücke.

„Die Antwort von London ist da, Herr Kapitän!" Trux rief einen Offizier und übergab ihm einst­weilen die Führung. Dann eilte er gespannt in Bullers Bureau. Behrens schlief im einem kleinen Nebenraum.

„Ich habe den Dienst für diese Nacht lieber selbst übernommen", sagte Buller. „Hier ist die Depesche Mr. MacEvers."

Der Kapitän las halblaut: „Bin mit Ihrer Nach­richt sofort nach Scotland Aard gefahren, wo man mir nicht glauben will. Erwähntes Paar wird auf der „Carolina" vermutet und von Inspektor Wenk auf „Capo" verfolgt. Erst als ich mich verbürgte, daß Sie Mitteilung sicher nicht leichtsinnig machten, versprach man, Wenk zu verständigen. Man erwartet in Scot­land Yard weitere Mitteilungen von Ihnen."

„Gut. Die soll man sofort haben", sagte Trux. „In Scotland Yard gibt es ja wohl Nachtdienst?"

„Selbstverständlich?"

„Schön." Der Kapitän schrieb bereits. Er schrieb eine Depesche von 160 Worten, in der er alle Gründe für feine Annahme auseinandersetzte und insbesondere auch die goldenen Backenzähne des angeblichen Gringoirs erwähnte.

den. Bei Den siebenbüWMen Sachsen würde das Sonnenwendfeft noch mit Feuern auf den Höhen ge­feiert, als es in dem Mutterlande vielerorts nahezu vergessen war. Althergebracht besteht der Brauch noch überall in den Nordländern.

Am 22. Juni erreicht die Sonne auf ihrer ewigen Bahn ihren höchsten Stand am Himmel: nach der Volksauffassung allerdings erst am Johannistage (24. Juni), und wir haben dann die Zeit der kurzen Nächte und langen Tage. Kaum versinkt um Mitternacht die Sonne unter dem Horizont, und selbst dann deckt nicht völlige Finsternis die Erde, so wacht sich bald wieder die goldfingrige Eos, wie Homer sagt, am östlichen Himmel bemerkbar. In der Nacht der Sommerson­nenwende kann man heute in vielen deutschen Gauen auf den Höhen wieder Holzstöße aufflammen sehen, fröhliche Menschen tanzen in einer Kette unter Ab­singen alter Lieder um das Feuer.

Sinnlose, nichtssagende Spielereien sind diese Feuer nicht. Der Deutsche hat einen viel zu praktischen Sinn, als daß er solche unter sich hätte aufkommen lassen. Es mag sein, daß es sich hierbei ursprünglich um althetd- nische Ueberlieferungen gehandelt hat, aber die Mensch­heit, die heute die Sonnenwendfeuer anzündet, ist nicht mehr heidnisch. Wenn man sich unter dem Jubelrufe: „Flamme empor!" um das Feuer schart, so will man mit diesem nächtlichen geisterhaften Treiben zweierlei zum Ausdruck bringen: einmal Dank dem gütigen all- väterlichen Walten des großen Tagesgestirnes, und dann sind es andere Gedanken, die der Feier zirarunde liegen, der deutsche Gedanke, der Gedanke der Völker­versöhnung und ähnliche. Wie es der Dichter zum Aus­druck gebracht hat, wenn er singt: „Auf Bergen wohnt die Freiheit! Da blüht Leben und Lebenslust vollauf! Wo Berge sind, ist Gott, und Engel heben die Seele himmelauf!"

Tomaten.

Fast keine Frucht hat sich so schnell bei uns einge­bürgert wie die Tomate, die vor einigen Jahrzehnten noch fast unbekannt oder höchstens in Ziergärten zu fin­den war. Heute bildet sie fast zu allen Jahreszeiten ein sehr beliebtes Genuß- und Nahrungsmittel. Die apsel- artige, wenn sie reif ist glutrote Frucht, die auch den Namen Liebesapfel trägt, wird gern roh genossen, indem man wie in einen Apfel hineinbeißt oder sie in Scheiben zerschneidet, sie mit Essig, Ol, Salz und Pfeffer vermischt und salatartig anrichtet. Auch als Belag auf Butterbrot ist die Tomate sehr geschätzt. Sehr gut mundet auch eine Mischung von eingelegten Gurkenscheiben und Tomaten- scheiben. Auch Kartoffelsalat erhält durch Belegen und Vermischen mit Tomatenscheiben nicht nur ein schönes Aussehen, sondern auch einen angenehmen Geschmack. Schnell eingebürgert hat sich die Tomate als Zutat zu Tunken. Tomatenreis kommt nicht nur in den Bürger­familien auf den Tisch, sondern ist zu gewissen Zeiten ein ständiges Gericht auf den Speisekarten der Gaststätten. Sehr wohlschmeckend sind Fleischbrühen mit Tomate. Will man reine Tomatensuppen zubereiten, so dämpft man die Früchte in frischer Butter, streut dann Mehl darüber und kocht das Gemisch mit Wasser auf, dem man Salz und Pfeffer zusetzt.

Hersfeld. Am gestrigen Sonntage besuchte der CasseLer Eisen bahn er-Verein mit seinem W® iwtefRn MnDerzug. unsere Lullusstadt. Der Besuch, welcher endlich einmal von günstigem Wetter begleitet war, verlief in der üblichen Weise und befriedigte die Teilnehmer bestens.

Casfel. Der Firma Wegwann u. Co. ist neben dem bereits laufenden größerer: Auftrag auf schwere Schie- nenwagen für die Anatol-Bagöad-Vahn von der tür­kischen Regierung der Auftrag auf Lieferung eines Sa­lonwagens für den Präsidenten der türkischen Repu­blik, Kemal Pascha, erteilt worden,

— Die Hessen-Nassauische Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Kriegsschuldlüge zählt z. 3 t. etwa 3000 Mitglieder. Im Laufe des vergangenen Jahres sind 2208 Flugschriften innerhalb unserer Provinz ver­teilt und 183 Aufklärungsvorträge gehalten worden.

Gertenbach (Kr. Witzenhausen). Ein hiesiger Ein­wohner fand beim Mähen seiner Werrawiesen dicht au der Chaussee nach Witzenhausen im Grase einen frisch angeschnittenen geräucherten SchweitzeschiKken, der je­denfalls aus einem Diebstahl herrührt. Der Eigentü­mer ist bisher noch nicht bekannt.

„So", sagte er endlich aufatmend. „Das lassen Sie nun sofort los, Buller. Wann kann die Antwort da sein?"

„Noch vor dem Morgen, wenn sie sofort antworten. Aber ich denke, sie werden sich erst überzeugen, ob an dem angegebenen College ein Gringoir studiete. In diesem Fall wird die Antwort wohl erst um Mittag da sein."

„Nun, warten wir es ab."

Buller behielt recht. Der Morgen kam und ver­ging, ohne daß von Scotland Yard eine Depesche kam. Gegen neun Uhr begab sich Buller daher in seinen Verschlag, um ein paar Stunden zu ruhen. Behrens war angewiesen, ihn sofort zu wecken, wenn eine Depefche aus London an ihm käme.

Denn natürlich hatte er auch in Scotland Aarö ersucht, im Interesse der Geheimhaltung sich nur mit ihm persönlich in Verbindung zu setzen.

Auch Kapitän Trux hatte das Kommando an Allsten abgegeben, um sich ein paar Stunden Schlaf zu gönnen. Da er fest vorhatte, auch die nächste Nacht zu wachen, mußte er mit seinen Kräften aushalten.

Augenblicklich war ja keine Gefahr zu befürchten, obwohl das Wetter nicht mehr ganz so klar war wie am Tage zuvor.

Ein scharfer Nordost fegte über das Wasser und kräuselte es zu Wellen. Der Himmel war nicht mehr so tiefblau. Am Horizont in der Fahrtrichtung lagen feine Dunstschleier.

Das Deck war fast leer. Die meisten Passagiere saßen im Speisesaal und frühstückten. Viele schliefen noch, denn man war gestern spät zu Bett gegangen.

Als Trux fröstelnd nach dem Speisesaal schritt, um sich rasch ein wenig zu stärken, sah er in der Nähe des Steuerhauses den älteren Gringoir aus und ab gehen. Fortsetzung folgt.