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Hersfelöer Tageblatt

Hersfelöer Kreisblatt'

-lmtlicher Anzeiger für den Kreis HersfelS

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Nr. 135

Sonnabend, den 12. Juni 1926

76. Jahrgang

Linweiter und Stürme.

Wat dem einen sin Uhl is, is dem andern stn Nach­tigall. Der Städter schimpft natürlich Mord und Brand, wenn er des Morgens mit dem frisch gekauften Strohhut auf dem Haupte von Hause abmarschiert ist, dieseBe­hauptung" aber gar bald einen heftigen Segen von oben erhält. Doch dem Landwirt bringt's Zufriedenheit, ihm fördert das Maß die Ernte. Freilich, die Natur hat sich in letzter Zeit allzu ungebärdig gezeigt, Unwetter und Über­schwemmungen haben manches zerschlagen, vieles ver­nichtet, was die Hoffnung eines ganzen Jahres war. Be- sonders schlimm sind wieder die Anwohner jener deutschen Flüsse dran, deren Oberlauf auf polnischem Gebiet liegt. Zur Regulierung dieser Flüsse geschieht jenseits der Grenze so gut wie nichts und gehen die Unwetter nieder, dann leidet das deutsche Gebiet ganz besonders. Im Kreis Schwerin a. d. W. gibt es daher ein rasch beliebt gewordenes Sprüchlein:Durch die Vordertür des Hauses kommt der Steuerbeamte hinein und durch die Hintertür das Warthewasser".

*

Unsere weitere östliche Nachbarschaft ist auch nicht ge­rade sehr erfreulich. Nun haben wir ein Bündnis mit R u ß l a n d geschlossen, sind außerdem bereit, diesem Lande einen langjährigen Kredit zu gewähren von nicht weniger als 300 Millionen. Rußland ist gar nicht so schlecht dran: es wird handelspolitisch umschwärmt wie ein hübscher Backfisch von den Primanern. Nur spielen hier sehr reale Interessen mit: jeder Staat will gern dieses wirtschaftlich brachliegende Land bestellen, will seiner Industrie ein großes Absatzgebiet erobern. Die Russen sind sehr gern bereit, sich größere Summen pumpen zu lassen, werden aber wild, wenn der Kreditgeber von Sicherheiten und Zinsen redet. Ein derartiges Theater spielt man jetzt auch wieder mit uns, indem man deutsche Waren als zu kostspielig erklärt. Ob überhaupt ein großes Geschäft mit dem heutigen Rußland zu machen ist? Seine Währung, der schon einmalstabilisierte" Tscherwonez, ist nämlich überaus tief nach abwärts geklettert.

mit der!- F an? ja nun noch

nicht, aber der röchelt auch schon ein bißchen

pokratische Züge. Daß man dem Kranken mit kleinen Mittelchen nicht mehr helfen kann, hat sich Wohl in allen Teilen Frankreichs herm»gesprochen. Aber man will die bittere Medizin nicht schlucken: offenbar hat man sich den Sieg im Weltkrieg ein bißchen anders vorgestellt. Dazu dieses Rußland, das immer noch nicht daran denkt, die schönen Goldmilliarden, die man beut Zarenstaat gepumpt hat, zurückzuzahlen. 18 Milliarden Frank waren es, mögen jetzt mit Zins und Zinseszins die doppelte Summe be­tragen wenn man diesen Goldschatz hätte! Da wäre man glatt aus dem ganzen Währungschaos heraus, aber Rußland zeigt hierin nicht bloß eine, sondern gleich zwei kalte Schultern. Dazu die Sorgen in G c n f! Es ging doch dort alles so ordentlich zu: an der Rüstung wurde in der Abrüstungskonferenz so gut wie gar nichts geändert, wurden alle deutschen, Anträge sorgfältig niedergestimmt. England machte das übliche bedenkliche Gesicht, war aber schnell doch immer wieder an der Seite des Bundesge­nossen, weil ihm das nordafrikanische Problem von Ägypten bis Marokko viel wichtiger dünkt als die ganze Abrüstungskomödie. Nun hat aber Brasilien in diesem disharmonischen Konzert mit dem PriMammpunkt: der Kampf um die Ratsitze, soeben die Flöte niedergelegt und verzichtet dankend auf weitere Mitwirkung im Völker- bundrat. Und Spanien bockt auch schon, setzt auch schon zum Ausbrechen an. Beide Staaten wollen einen ständigen Sitz haben. Das Amüsante dabei ist, daß der Völkerbundrataus juristischen Gründen" diesen Ver­zicht Brasiliens auf seinen bisherigen nichtständigen Sitz gar nicht anerkennt aber man kann Brasiliens Vertreter nicht mit Gewalt in das Zimmer dieser erlauchten Rat­versammlung schleppen!

Die Genfer Versammlung hat ja nun noch mit einem besonderenKnall"effekt geendet, mit der Ohrfeige, die der ungarische Ministerpräsident Graf B e t h l e n von einem seiner politisch linksorientierten Landsleute erhielt. Un­garn hat nicht viel Freunde in der Welt, weil man sich wegen der Frankfälschungen überall gewaltigaufpustete", und infolgedessen zeigte man eine gewisse Schadenfreude. Es gab auch in DeutschlandOrgane der öffentlichen Mei­nung", die diesereinste Freude" zeigten, ohne zu ahnen, wie sehr wir uns und unserem Deutschland damit schaden. Uns hat man doch vor drei Jahren auch die Markfcheine gefälscht zu vielen Millionen, und da hat besagte, sich jetzt so moralisch aufpustende Welt kein Wort des Tadels ge- funden. Dr. Pr.

Reform ösr PÄtlamßNisHehaiien.

Vorschläge "des Reichstagspräsidenten.

Die Fraktionen des Reichstags beraten über Vor­schläge des Präsidenten Löbe, die darauf abzielen, Zahl und Dauer der Sitzungen des Reichstags zu vermindern und den Debatten den Wert wirklicher Diskussion zu ver­leihen.

Die Redner sollen im allgemeinen mit einer halben Stunde Redezeit auskommen und nicht in der Reihenfolge,

MWns Wo? oi den

Neue AMMMchWW VrasilienS.

Schluß der V ölkerbundr atfitzung.

Die Sitzung des Bölkerbimdrates in Genf hat nun soch mit einer Sensation geschlossen: Brasilien kündigte sffiziell feine Austrittsabfichteu aus dem Völkerbund an. gn einer an den Völkerbund gerichteten Note heißt es, Brasilien überlasse den Großmächten die Verantwortung für das, was sie zu tun beabsichtigen, und hatte sich an die Ideale Amerikas, ohne die man nie dazu ge­langen werde, den Weltfrieden zu sichern. Da die gegen­wärtige Rattagung die letzte vor September fei, verzichte Brasilien im Augenblick auf den nichtständigen Sitz. Es bleibe Brasilien noch übrig, dem Völkerbund zu gegebener Zeit seinen Entschluß mitzuteilen, dem Bunde nicht länger anzugchören.

Die Hoffnung in Völkerbundkreisen, daß Brasilien nur aus dem Völkerbundrat ausscheiden, aber weiter Mitglied des Völkerbundes bleiben würde, hat sich nicht erfüllt. Im übrigen wurden in der Schlußsitzung die Vorschläge der StudienkomMission für sie Ratsreform genehmigt. Der Generalsekretär des Völkerbundes erhielt den Auftrag, das ganze die Staatsform betreffende Aktenmaterial sämtlichen Völker-

die durch die Stärke der Fraktion bestimmt ist, zu Wort kommen, sondern es soll das Für und Wider abwechselnd vertreten werden. Ferner soll, wie im französischen Par­lament, die Möglichkeit gegeben werden, den Redner durch Zwischenfrageri zu unterbrechen.

(211. Sitzung.)

Deuter Reichstag.

OB. Berlin, 11. Juni.

Vor Eintritt in die Tagesordnung kommt Präsident Löbe aus die Lärmszenen in der gestrigen Sitzung zurück. Aus dem stenographischen Bericht fei ersichtlich, das; die Abgg. Kunstler (Soz.), von R amin (Volk.) und R '

N _____ ieseberg

, j- Anrufe gemacht haben. Der Präsident rief die genannten Abgeordneten u«»^.rL.>n^ un Ordnung. Nach Mitteilungen im Ältestenrat soll Abg. Dr. Rofenseld (Soz.) seinen durch einen Ordnungsruf gerügten, den Reichspräsidenten beleidigenden Zuruf wiederholt haben Fm Stenogramm ist der Zuruf nicht vermerkt, Dr. Rosenfeld hat aber die Möglichkeit der Wiederholung zugegeben und erklärt, daß er den Ordnungsruf nicht gehört habe. Präsident Löbe fuhr fort: Wegen der Wiederholung eines schon ein­mal gerügten «»parlamentarischen Zurufes rufe ich den Abg. Dr. Rosenfeld nochmals zur Ordnung. (Gelächter bei den Kommunisten.) Zu diesem Heiterkeitsausbruch muß ich fest- stellen, daß im Ältestenrat wiederholt betont worden ist, daß die Wiederholung eines schon einmal gerügten Ausdrucks einen besonders schweren Verstoß gegen die parlamentarische Ordnung darstellt. gegen den schärfere Maßnahmen ergriffen werden müssen. (Zustimmung.) Auf der Tagesordnung steht als erster Punkt das

Luftfahrabkommen mit der Botschafterkonferenz.

Das Abkommen wird ohne Debatte dem Auswärtigen Ausschuß überwiesen.

Es folgte dann die Abstimmung über den kommunistischen Mitztrauensantrag gegen die Regierung. Dafür stimmten nur die Kommunisten; die Sozialdemokraten enthielten sich der Abstimmung. Alle übrigen Fraktionen stimmten dagegen, so daß der Mißtrauensantrag mit großer Mehrheit abgelehnt wird.

Es folgte der Bericht des Verkehrsausschusses über den Lippe-Seitenkanal. Nach unwesentlicher Debatte wurde eine Entschließung des Ausschusses angenommen, worin die Re­gierung ersucht wird, den Ausbau des Lippe-Seitenkanals von Hamm-Lippstadt zu fördern und zu erklären, auf welche Weife sie die in ihrer Existenz bedrohte Binnenschiffahrt unter­stützen und fördern will. Weiter wurde eine Vorlage verlangt über Kreditgewährung an die Binnenschiffahrt für Schiffs­neubauten und -umbauten.

Angenommen wurde dann eine Entschließung des Ver- kehrsausschusscs, in der verlangt wird, die Einstellung eines Lagesschnellzugpaares auf der Strecke BerlinSchneidcmiihl Danzig, Vollendung des Bahnbaues MünsterDortmund, der Bahnstrecke VerdenRothmburg und der Bahnstrecke Hanno­ver Celle.

An den Ausschuß rückverwiesen wurde nach kurzer Aussprache der Gesetzentwurf über die Gewährung von Darlehen zur Hebung der l a n d w i r t s ch a f t l i ch e n Erzeugung. Da­nach sollten 60 Millionen aus der Reichsgetreidestelle für mäßig verzinsliche landwirtschaftliche Kredite bereitgestellt werden. 15 Millionen davon sollen zu Siedlungszwecken und für An- sässigmachuug von Land- und Industriearbeitern verwendet werden.

Damit War die Tagesordnung erschöpft und der Präsivent beräumte sofort eine neue Sitzung an, um einige Zieste aufzu- arbeiten, damit das Haus sich bis auf Montag nach dem Volks­entscheid vertagen kann.

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Vertagung des Reichstages.

(212. Sitzung.) OB. Berlin, 11. Juni.

Auf der Tagesordnung der zweiten heutigen Sitzung steht zunächst der Bericht des Geschäftsordnungsausschusses über die Anträge auf Strafverfolgung von Abgeordneten. Während der Ausschuß in allen übrigen Fällen die Verweigerung der Ge­nehmigung zur Strafverfolgung beantragt, befürwortete er die. Genehmigung der Strafverfolgung des völkischen Abg. K u b e.

Abg. Stöhr (Völk.) erklärt, feine Freunde hätten selbst im

bundstaaten zu Juformationszwecken mitzuteilen. Der Rat verzichtete darauf, sich über das Saturn der zweiten Tagung der Studienkommission auszusprechen, und über­läßt es dem Präsidenten des Völkerbundrates, die auf den 23. Juni angesetzte Tagung im Einvernehmen mit dem Präsidenten der Studienkommission gegebenenfalls zu ver­schieben. Die nächste Tagung des Völkerbundrates ist vor­läufig auf den 3. September angesetzt worden.

Ver VölkerRulldrat über das Sicherheitssystem.

Der Völkerbundrat nahm in seiner Schlußsitzung auch von den Beschlüssen des Vorbereitungsausschusses für die Abrüstungskonferenz Kenntnis und beschloß, die französischen, polnischen und sinnländischen Anträge aus Ausbau des allgemeinen Sicherheitssystems und der wirt­schaftlichen und finanziellen Hilfeleistungen auf Grund des Artikels 16 des Völkerbundpaktes auf seine nächste Tagung im September zu verschieben. In zwei weiteren Berichten über die Fortschritte auf dem Gebiet der Schiedsverträge sowie auf dem Gebiet der fried­lichen Regelung internationaler Mei - nungsverfchiedenheiten, wird insbesondere auf die Bedeutung der Verträge von L o c a r n o und auf die damit geförderte Entwicklung der friedlichen Regelung von Konflikten hingewiesen.

Ausschuß die Genehmigung zur Strafverfolgung "beantragt, um dem Abg. Kube die Möglichkeit zu geben, die schamlosen Ver­dächtigungen zurückzuweisen.

Ohne weitere Debatte wird gegen die Stimmen der Kom­munisten der Ausschußantrag angenommen. Es folgt der Bericht des volkswirtschaftlichen Ausschusses über die Anträge, die sich auf die Lieferungsbedingungen des KohlensYndi - k a t s beziehen. Ein sozialdemokratischer Antrag hatte die direkte Brennstoffbelieferung der Genossenschaften verlangt. Ein Antrag der Bayerischen Volkspartei forderte ein Ein- treten gegen gewisse Leistungsbedingungen der Syndikate, durch die sich die Verbraucher geschädigt fühlen. Der Ausschuß hat die Anträge durch die inzwischen vom Reichskohlenrat be- scylossenen neuen Grundsätze für erledigt erklärt.

Abg. Rauch (Bayr. Volksp.) beantragte, den Antrag seiner Partei nicht für erledigt zu erklären, sondern an den Aus- Das Haus stimmte dem zu.

Die in der : >* »?»».~-

wiefene Vorlage über die landwirtschaftlichen Kredite war wieder auf die Tagesordnung der neuen Sitzung gesetzt wor­den, nachdem sämtliche dazu gestellten Änderungsanträge zurück­gezogen waren. Sie wurde in zweiter und dritter Beratung nach unwesentlicher Aussprache endgültig angenommen, nach­dem Ministerialrat Herrc erklärt hatte, daß die Bodenver- besscrungsarbeiten nicht nur in Preußen, sondern in größerem Umfange auch in anderen deutschen Ländern durchgeführt werden würden.

Es folgte die dritte Beratung des Antrags Schuldt (Dem.) über die zweimonatige

Vorauszahlung der Beamtengehälter als Einleitung zur Wiedereinführung der Vierteljahrs- zahlungen. Der Haushaltsausschuß hat im Einverständnis M den Antragstellern statt des ursprünglichen Antrags eine Entschließnyg eingebracht, in der die Einstellung der Mittel in den Etat verlangt wurde, die für die Wiedereinführung der V-.erteljahrszahluugen zum 1. April 1927 ab erforderlich sind.

Der Antrag des Haushaltsausschusses wurde nach belann- koscr Aussprache genehmigt und das Haus vertagte sich auf Montag, den 21. Juni.

Gegen und für die Mstenenteignung.

Beschlüsse und Äußerungen.

Ein Aufruf an das deutsche Volk. Eine Anzahl führender Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Handel, Gewerbe, Kunst und Wissenschaft wendet sich in einem Ausruf an das deutsche Voll gegen die Fürstenenteignung. In Wahrheit, so heißt es in dem Aufruf, geht es nicht um die Vermögen der Fürsten, sondern um den Grundsatz des Privateigentums und damit um die Grundlagen unserer tausendjährigen Kultur. Werden sie er­schüttert, dann steht Deutschland in einem politischen Kampf, in dem die Gegensätze mit aller Wucht aufeinanderprallen müssen, in dem unsere schwer ringende Wirtschaft aufs neue gefährdet und das deutsche Volk in innerer Zerriflenheit ohn­mächtiger wird denn je. In unserem Dafeinskampf tut Ein­heit not. Das deutsche Volk darf nicht zulassen, daß ein Aus­nahmegesetz die verfassungsmäßigen Rechte deutscher Staats­bürger beseitigt. Es ist vaterländische Pflicht, alle diejenigen zur Besinnung zu mahnen, denen eine ruhige Fortentwicklung Deutschlands am Herzen liegt. Des­halb bleibe jeder am 20. Juni der Abstimmung fern!" Unter den zahlreichen Persönlichkeiten, die diesen Aufruf unter­zeichnet haben, befinden sich Jarres, Frhr. von Lüninck, Gene- ralseldmarschall von Mackensen, Mahraun, Rudolf Presber, Bundesführer Seldte, von Siemens, Gras Westarp, Graf Kalckrcuth, Hepp und andere.

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Katholiken und Volksentscheid. Eine Anzahl von katholi­schen Organisationen erläßt einen Aufruf zugunsten des Volksentscheids. Zu den Unterzeichnern gehören eine Reihe von Berliner Ortsgruppen des Windhorstbundes und des Quickborn. In der Erklärung heißt es: Die ungeheure mate­rielle und sittliche Not der breiten unterdrückten Massen unseres Volkes zwingt uns im Gewissen, ungeheure, durch die Arbeit des Volkes geschaffene Werte jenen wieder zu nehmen, die sich ihrer durch Krieg und Gewalt bemächtigt haben, und die nicht die sittliche und religiöse Kraft nach dem Zusammen- bruch aufbrachten, sich dieser nach Naturrecht und christlichem Sittengesetz unrechtmäßig ungeeigneten Werte in einer Zeit