Einzelbild herunterladen
 

HersMer Tageblatt

«Bzet^nprets für die einzollige Miizetk 15 Rg.| die ReMesiBBelk 50 Pfg. (Grundsdirifi Korpus). Bei Weder&etaftn OiteM. + für die Sdirtn- leltung Derenteortlicfc Franz Funk in BersfeJd.

Fernlprednar Hr. 8.

Hersfelöer Kreisblatt"

Mtllcher Mazeiser für den Kreis hxrsfel-

0er Beaugspress delriW Mck Se PeB Inmegee

Berste« 1.- «.UM IM«

RvAdruMrel in Berste«,

Nr. 55

Sonnabend, den S. März 1926

76. Jahrgang

Der Jörsenkrach in Amerika.

Zu den außergewöhnlichen Vorgängen der letzten Tage an der Newyorker Börse, die sich zu einem fast unerhörten Krach aus- wuchsen, wird uns von einem bekannten Finanzfachmann geschrieben:

Während in Europa alle Welt neidisch auf dasGoldland Amerika" blickt und immer aufs neue von dessen unermeßlichen Reichtümern hört, ist im Geldzentrum dieses Landes, an der Newyorker Börse, ein Krach eingetreten, wie man ihn in die­sem Ausmaße kaum jemals in der Geschichte erlebt hat. Eine wahre Panik hatte mit einem Male die Newyorker Börse er­griffen, ungeheure Summen von Aktien wurden zum Verkauf ruf den Markt geschleudert und ein paar Tage hindurch dauer- te ununterbrochen der stürmische Verkaufsandrang an, der zu einer Verwüstung der Kurse und zur Zertrümmerung manches Vermögens geführt hat. Dabei hat sich gar kein äußeres Er­eignis vollzogen, das diesen beinahe beispiellosen Kurssturz erklären könnte, und in Wirklichkeit handelt es sich auch mehr um Gründe innerer Natur.

In Newyork besteht schon seit geraumer Zeit eine ü b e r - spekulation, die eines Tages zu einem Zusammenbruch des immer höher aufgetürmten Kursgebäudes führen mußte. Seit zwei Jahren waren die Kurse unaufhörlich gestiegen, manche Papiere hatten sich im Kurs verzehnfacht, andere sogar verzwanzigfacht, und zwar besonders alle Automo­bilaktien. Ganz Amerika schien im Gelde zu schwimmen, und aus allen Geschäftszweigen hörte man die denkbar günstig­sten Nachrichten. Es herrschte eine nie gekannte Hochkonjunk­tur und diese Erscheinung spiegelte sich auch in den Kursen deutlich wider. Gleichzeitig hatten die Umsätze an der New­yorker Börse einen vordem niemals gekannten Umfang er­reicht, und an manchen Tagen betrugen sie mehr als drei Mil­lionen Stück Aktien. Die Sitze an der Newyorker Börse er­zielten, sobald ein solcher durch den Tod eines Inhabers frei wurde, immer höhere Preise, und für das Recht, die Börse besuchen zu dürfen, wurden Vermögen bezahlt.

Schon seit ein paar Wochen äußerten jedoch vorsichtige und gründliche Kenner der Verhältnisse, daß ein Umschwung bevorstehe, und zwar im Zusammenhang damit, daß die wirtschaftliche Konjunktur in Amerika offen­bar ihren Höhepunkt erreicht, vielleicht sogar schon überschritten habe. Im gleichen AugenMA wo diese zeugung sich weiteren Kreisen mitteite, mußte daher ein Kurs­sturz an der Börse eintreten; denn alsdann wollte natürlich jedermann zu den hohen Kursen noch schnell verkaufen und gewissermaßen Der erste fein, der sein Geld rettete. Daraus erklärt sich der plötzliche ungeheure Verkaufsandrang; denn mit einem Male wurde die Parole ausgegeben, ein Umschwung der Konjunktur stehe zu erwarten, und so hieß es denn überall; -Rette sich, wer kann!

Die amtlichen amerikanischen Kreise sind lebhaft bemüht, dem Umsichgreifen der Panik entgegenzutreten und ihre weitere Ausbreitung zu verhindern. Es wird also erklärt, die innere Situation des Landes in wirtschaftlicher und geldlicher Hinsicht sei durchaus gesund; es läge keinerlei Grund zu Be­sorgnissen vor und Die Kursstürze an der Börse seien stark übertrieben. Das ist insofern richtig und zutreffend, als in der Tat die geschäftliche Lage in Amerika an und für sich noch durchaus befriedigend ist. nur besteht die Befürchtung eines kommenden Umschwungs, und darum möchte jeder­mann zu den zwar bereits stark zurückgegangenen, aber immer noch hohen Kursen seine Aktien loswerden, bevor die Konjunk­tur wirklich umgeschlagen ist und alle Welt diesen Umschwung erkannt hat.

Außerdem spielen auch rein spekulative Ein­flüsse eine große Rolle bei der Kursbewegung an der New­yorker Börse; Denn gerade dort sind es mehr als an allen anderen Weltbörsen ein paar allmächtige Cliquen, welche den Markt beherrschen und nach ihren Wünschen beeinflussen. Na­türlich taucht angesichts der neuerdings sehr rege gewordenen Beziehungen zwischen deutscher und amerika­nischer B a n k w e l t Die Frage auf, ob uns irgendwelche Gefahr aus den Vorgängen an Der Newyorker Börse er­wachsen könne. Diese Frage kann indessen erfreulicherweise un­bedingt verneint werden. Diejenigen amerikanischen Finanzkreise, welche im Laufe der verflossenen Wochen in steigendem Maße deutsche Aktien kauften und sich überhaupt für die deutsche Wirtschaft zu interessieren begannen, taten dies nicht zuletzt aus dem Grunde, weil sie frühzeitig den kommenden Umschwung an der Newyorker Börse voraussahen und sich deshalb in Europa, besonders in Deutschland, zu interessieren begannen, nachdem sie ihre amerikanischen Effek­ten zum großen Teil zu den höchsten Kursen verkauft hatten. Diese Kreise sind also durch den Kurssturz in Newyork in keiner Weise betroffen worden und gehören daselbst nicht zu den Leidtragenden. Ihre Kundschaft aber sieht nunmehr, daß es richtig war, in den letzten Wochen deutsche Aktien zu kaufen und keine amerikanischen, und das kann uns augen­blicklich nur von Vorteil sein. Es ist keineswegs ausgeschlos­sen, daß weite Kreise in Amerika unter dem Eindruck der jüngsten unliebsamen Ereignisse an der Newyorker Börse ihren dortigen Besitz weiter verkleinern werden und sich anstatt des­sen deutsche Aktien als eine im Augenblick weniger spekulative und bessere Anlage kaufen, so daß also der Newyorker Kurs­sturz und die dortige Börsenpanik vielleicht sogar zu einer er­höhten Kauflust für deutsche Aktien in Amerika führen können.

Chamberlams Mierhausrede.

i SchlechteAufnahme inEngland.

I Der günstige Eindruck, den Chamberlains Rede im Unterhaus zunächst durch die Hervorhebung seines Stand­punktes machte, daß in Genf nichts geschehen dürste, um Deutschland den Eintritt in den Völkerbund rm letzten Augenblick unmöglich zu machen, wurde stark abgeschwacht durch seine weitere Erklärung, daß die englische Regierung nicht bereit sei, von vornherein zu sagen, daß auch einer anderen Macht unter irgendwelchen Umständen ein stan- diaer Rat üb einaeräumt werden könnte. Auch die Mit-

Reich und Fürstenabfindung

Der Reichskanzler

zum Fürstenkompromiß.

Besprechungen mit den Regierungsparteien.

Reichskanzler Dr. Luther hatte die Vertreter der Re­gierungsparteien empfangen, um mit ihnen über das Kompronlißgesetz zur Fürstenabfindung zu beraten. Den Besprechungen ' wohnten außerdem Reichsinnenminister Dr. Külz und Reichsjustizminister Dr. Marx bei. Die Debatte drehte sich besonders um die Besetzung des Kolle­giums des Sondergerichts, wozu ein Antrag des Zen­trums vorliegt, den Gerichtshof mit vier Juristen und vier Laienrichtern zu besetzen. Den Vorsitz sollte der Reichs- gerichtsprästdent übernehmen. Außerdem spielte die Frage der rückwirkenden Kraft des Gesetzes eine große Rolle bei der Besprechung.

Der Wunsch des Reichskanzlers ging in erster Reihe dahin, zu vermeiden, daß eine der Koalitionsparteien gemeint ist die Deutsch-demokratische Partei sich dem Antrag des Volksbegehrens anschließe. Den Weg dazu

teilung des' Ministerpräsidenten Baldwm, daß England Spanien einen ständigen Ratsitz in Aussicht gestellt habe, verschlechterte die Stellung der englischen Regierung. Hast das ganze Parlament, einschließlich der Regierungspar­teien, ersuchte Chamberlain, eine klarere Stellungnahme der Regierung im Unterhaus zu präzisieren, ohne daß es den Rednern der einzelnen Parteien gelang, Chamberlacn aus seiner Reserve herauszubringen. ,

So hat auch der englische Außenmrnftter in London keine gute Presse über seine Unterhausrede ge,unden. Die Blätter, namentlich der Opposition, betonten, daß WiL-yamoertaul um o ie <s ß ey e A^t1 u»<9 ^s* t*- * ^vv' und heben hervor, daß die englische Regierung ihrer Ver­tretung für die Völkerbundsitzung scheinbar fein fest vor­geschriebenes Programm nach Genf mitgegeben habe. Jedenfalls habe die Debatte im Unterhaus die allgemein herrschende Unruhe nicht beseitigt.

*

Weitere Raiskandidaien.

Die chinesischeDelegation hat, wie aus Genf gemeldet wird, im Namen ihrer Regierung offiziell den Antrag auf Zuerkennung eines ständigen Ratsitzes an die Republik China dem Sekretariat des Völkerbundes über­reicht. Ebenso will Brasilien auf der kommenden Tagung des Völkerbundes mit allen Mitteln die Zu­lassung zu einem ständigen Ratsitz herbeizuführen suchen.

Briand hat eine Besprechung mit dem General F och gehabt, der erklärte, obwohl Deutschland feinen Entwafs- nungspflichten noch nicht vollkommen nachgekommen sei, könne die Botschafterkonferenz Dom militärisch-technischen Standpunkt aus keine Bedenken gegen Deutschlands Auf­nahme in den Völkerbund erheben.

Offemichisch-Wechlscher SchiedsvM

Das goldeneEhrenzeichenfür Benesch.

Zwischen Österreich und der Tschechoslowakei ist ein Vergleichs- und Schiedsvertrag unterzeichnet worden. Diesem Unterzeichnungsakt schloß sich eine längere Aus­sprache zwischen dem Außenminister Dr. Benesch und dem österreichischen Bundeskanzler Dr. Ramek an, in der über die handelspolitischen Beziehungen der beiden Staaten gesprochen wurde. Die Unterredung ergab volles Ein­vernehmen über ein loyales Zusammenar­beiten beider Länder in verständnisvoller Rück­sichtnahme auf die gegenseitigen Bedürfnisse.

. Bei den Veranstaltungen, die zu Ehren des in Wien weilenden tschechischen Außenministers gegeben wurden, wurde in gegenseitigen Denksprüchen die aufrichtige und herzliche Zusammenarbeit beider Staaten gefeiert. Dem tschechischen Außenminister wurde durch den Bundespräsi­denten Hämisch das goldene Ehrenzeichen der Republik verliehen. Minister Dr. Benesch hat dagegen dem Bundes­kanzler Dr. Ramek die Jnsignien des ihm vom Präsi­denten der tschechoslowakischen Republik, Masaryk, ver­liehenen Graßkreuzes des Ordens vom Weißen Löwen überbracht. .

preußischer LarMag.

(141. Sitzung.) tt. Berlin, 5. März.

Als erster Punkt werden heute dir vom Hauptausschuß bereits bearbeiteten Anträge zur Behebung der

Not der deutschen Winzer behandelt. Mit Ausnahme der Kommunisten haben sich die Parteien dahin geeinigt, den Winzern durch Annahme folgen« den Ausschußantrages zu helfen: 1. Die Zollsätze für Aus­landswein sollen in einer den Lebensnotwendigkeiten des deut­schen Weinbaues entsprechenden Höhe festgesetzt werden; sie sollen keinesfalls niedriger sein als die Sätze des italienischen Handelsvertrages. 2. Die Reichsregierung und die Landesre­gierung werben aufgefordert, großzügige Maßnahmen zur H.ebung des UbsaHes deutscher Weine zu treffen, Die Wein-

sah der Reichskanzler in einer Beschleunigung der Kompromißverhandlungen über den Gesetz­entwurf und in einer Verständigung über die hauptsächlich noch strittigen Bestimmungen des Entwurfs. Wie ein parlamentarisches Nachrichtenbureau zu melden weiß, haben die Besprechungen eine gänzliche Klärung gebracht. Der Rechtsausschutz des Reichstages, in dem bekanntlich der Entwurf des Kompromitzgesetzes in erster Lesung durchberaten wurde, wird die Verhandlungen in der Frage der Fürstenabfindung am Dienstag wieder ausnehmen.

Inzwischen bemühen sich die einzelnen Parteien weiter, auf ihre Anhänger Einfluß in der Frage der Ab­findung der Fürsten zu gewinnen. So hat die Reichst Partei d.e s Deutschen Mittelstandes in einem Aufruf an ihre Anhänger davor gewarnt, sich an dem Volksbegehren zu beteiligen, während der Reichsausschuß für die Fürstenenteignung in einem längeren Aufruf für die Eintragung in die Listen wirkt. Wie bekannt wird, haben in Groß-Berlin an dem ersten Tage des Volks­begehrens etwa 36 000 Personen die Erklärung für das. Volksbegehren abgegeben.

steuer soll sofort außer Kraft gesetzt werden. 3. Die Weinbau- gebiete sind als Notstandsgebiete zu erklären. Den Winzern sollen auf Antrag die rückständigen sowie die 1926 fälligen Steuern gestundet, gegebenenfalls niedergeschlagen Norden. 4. Um den Absatz der lagernden Weine zu heben, sollen den Winzergenossenschaften seitens des Staates Kredite zur Ver­fügung gestellt werden. 5. Der preußische Anteil der verfüg­baren els Millionen, die das Reich aus der Weinsteuer zur Verfügung gestellt hat, soll sofort verteilt werben. 6. Das Weingesetz soll unter Berücksichtigung der Forderungen des Weinbaues geändert werden. Das Haus stimmt einmütig dem Ausschutzantrag im ganzen zn, ebenso der Vereint« wwWW^ über die ,

Regelung der Gewerbesteuer für 1925/26, der die bisher geltenden Vorschriften im wesent­lichen bis 31. März 1927 verlängern will, wird durch Abstim­mungen zur zweiten Beratung des Handelsetats unter­brochen. Eine große Reihe von Anträgen, die zu Ersparnis- zwecken Abstrichs von Einzelpositionen vorschlagen, Wirb an- genommen.

Deutscher Reichstag.

(171. Sitzung.) CB. Berlin, 5. März.

Die zweite Beratung des R e i ch s w e h re ta t s wurde fortgesetzt. Abg. Rm . rg (Dem.) erklärte den Inhalt der Rede des sozialdemokratischen Abgeordneten Künstler für be­dauerlich. Während die Parteien der Rechten im Gegensatz zu früher jetzt eine sympathische Stellung zur Reichswehr ein­nehmen, sei bei der Sozialdemokratie eine Wandlung im um­gekehrten Sinne eingetreten. Bei aller Kritik an Einzelheiten dürfe doch nicht übersehen werden, daß in wirklich kritischen Stunden die Reichswehr durchaus ihre Pflicht getan habe. Aus den Eingaben der Friedensgesellschaft auf Abschaffung der Reichswehr spräche eine unglaubliche Naivität, wenn da­von erwartet würde, daß die übrigen Staaten dann auch ab­rüsten würden. Die Herren von der Friedensgesellschaft sollten lieber ihren Freunden im Auslande sagen, daß die Über­spannung der Rüstungsausgaben in jenen Ländern in schreien­dem Gegensatze zu der an Deutschland vollzogenen Entwaff­nung stehe. Dann verdiene die Reichswehr vor allem in ihren Sonderleiftungen bei der Abwehr von Moorbränden und die Marine bei ihrer Hilfeleistung auf hoher See und bei ihrer Förderung der Tiefseeforschungen volle Anerkennung. Wenn allerdings innerhalb der Reichswehr der Republik und ihren Farben mit Verachtung oder Auflehnung begegnet werde, so müsse rücksichtlos durchgegriffen werden. Die Entpolitisierung der Reichswehr dürfe nicht bedeuten, daß die Reichswehr dem Gedanken der Republik ferngehalten würde. Wenn das Wehrministerium den Reichsbund der Kriegsbeschädigten für politisch erklärt habe, dann müsse unbedingt auch der Kyff- Häuserbund für politisch erklärt werden.

Abg. Doibel (Bayer. VP.) bezeichnete die Kritik an den hohen Ausgaben im Wehretat als unberechtigt. V-rgleiche zwischen den Bewaffnungs- und Ausrüstungskosten von heute mit denen von 1914 seien ebenso unmöglich wie ein Vergleich zwischen Berufsheer und Volksheer überhaupt. Das Gerede von der Schwarzen Reichswehr gehöre schon zum eisernen Be­stände der Linken. Der Redner Wandle sich dann ebenfalls gegen die Petition der deutschen Friedensgesellschaft und wies besonders auch die darin Bayern gemachten Vorwürfe zurück In Frankreich werde, so meinte der Redner weiter, die Jugend schon vom vierten Lebensjahre an militärisch ausgebildet. Bei der deutschen Ertüchtigungsarbeit sei von militärischer Aus­bildung keine Rede. Der Redner forderte dann zur Verminde­rung der abschreckend großen Zahl der Selbstmorde m der Reichswehr einen Ausbau der Seelsorge. Der Redner schloß mit dem Ausdruck größter Anerkennung für die Reichswehr und ihre Leitung.

Abg. von Ramin (Völk.) meinte, angesichts der tatsächlichen kniwasfnung Deutschlands müsse mit doppeltem Nachdruck pro- estiert werden gegen die Schikanen, denen die kleine deut- che Wehrmacht noch immer ausgesetzt sei. Die deutsche Jn- rustrie werde seitens der Entente unter der Parole Abrüstung jrößienteils zerschlagen. Die unter dem Druck der Entente zan; unzureichend bewaffnete kleine Reichswehr könne nicht initial einen Verteidigungskamps führen. Wenn die Republik ten Geist der nationalen Entwicklung übernimmt, dann werde ich auch die Laltuna feiner Partei zu der Republik ändern.