Herssel-er Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hrrsseld
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Nr. 30^
Dienstag- dem 3V Dezember
1919
die Veralonge» über die Bnlenlenofe.
Grundsätzliche Annahme des Schlußprotokolls.
»^ Berlin, 29. Dezember. (S. C.) Die Beratungeu der Reichsregiermrg über die Antwortnote an die Entente lassen mit Bestimmtheit erwarte«, daß die Fon- dcrunge« der Alliiere« angenommen werde«, daß aber Deutschland nochmals voZttchen wird, gleichzeitig mit der Uuterzeich««ng die vorläufige Aussetznug der strittige« Paragraphen zu erreiche«.
t* Berlin, 29. Dezember. (S. C.) Die Reichsregierung wird auch die letzte Note der Alliierten beantworten. Die deutsche Antivort wird zu den Behauptungen der Entente noch einige neue Vorbehalte machen, im übriger: aber die Bereitwilligkeit aussprechen, das Pariser Schlutzprotokoll zu unterzeichnen.
Ultimatum für die A«terzeich««ng?
9* Genf, 29. Dezember. (S. C.) Ein Havas-Kom- mentar vom 28. Dezember meldet, daß die Alliierte« an Deutschland eine Frist gestellt habe« und die Unters Zeichnung des Pariser Protokolls bis zum 8, Januar erwarten.
Nach einer Meldung des „Homme libre" ist von der Festsetzung einer Frist zur Unterzeichnung abgesehen
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Die Besetzung der Rheinlande.
** Genf, 29. Dezember. (S. C.) »Echo de Paris" meldet: Der Rat der Alliierten interpretierte die Be- stimmmrge« des Friedensvertrages über die Dauer der Besetzung der deutsche« Gebiete dahin, -atz die Beset- zungsdaner erst vom Tags der Rechtsgültigkeit des Friedensvertrages zu rechne» sei.
«* Berlin, 29. Dezember. (L A.l Der französische General Degoutte wird nach Inkrafttreten des Frie- densvertrages zum Oberstkommandierenden der französischen, belgischen und englischen Besatzungsarmee im Rheinland ernannt werden.
Deutschland Seine Großmacht mehr.
w Rotterdam, 29. Dezember. (S. C.) Die „Times" melden aus Paris: Im Kammerausschuß für Auswärtiges, der am 8. Januar wieder zusammenMtt, wird Clemenceau politische Ausführungen zum Frie- densvertrage machen, die eine Ausschließung Deutschlands aus der Reihe der Großmächte bezwecken. In den Mitteilungen wird er aussprechen, daß die alliier-
kieferung der Deutschen an die Entente keine neuen Schritte der Regierung in Paris unternommen worden. Las wicischafissdkommes mit der Schmerz.
' Die Verhandlungen zur Erneuerun! schweizerischen Wirtschaftsabkommens sin worden, weil die beiderfeitigen Ausfasfu Kohlenpreife zu weit ausetnandergi:
Kohlenpreise zu weit ausetnandergingen. Demsi seits ist der Schweiz als angemessener Preis der B
Marktpreis der Kohle vorgeschlagen worden. WährerB unsere Wirtschaftslage es nicht verträgt, unser wichtigstes Ausfuhrprodukt unter dem Weltmarktpreise zu liefern, und das Ausland, darunter auch in erster Linie die Schweiz. sich darüber beklagt hat, daß wir uns nicht um den Weltmarktpreis kümmerten und die Waren M billta auf den ausländischen Markt brächten, lehnt die Schweiz es ab, für die deutschen Kohlen den Weltmarktpreis zu zahlen. Die Gegenleistungen, die die Schweiz auf Lsrund unseres letzten Wirtschaftsabkommens biS-
Gesaudischaften und keine Botschaften hen lassen wollen.
machung nur Berlin beste«
nur für die
S':r. (S. C.) Clemenceaus t die Ansicht aus, daß das Berliner Kabinett entgegen seiner bisherigen Gewohnheit die Verhandlungen, die zum endgültigen Jnkraft- fetzen des Friedensvertrages führen sollen, beschleunigen wird. Eine bestimmte Frist ist deshalb von Seiten der Alliierten «icht gesetzt worden.
anme Höre"
Vor der Unterzeichnung keine weiteren Berhandlnnsen.
scheu Delegation erst nach der U1 Schlußprotokolls eingetreten werden.
Seut- des
Beratnngen über die Durchführung des Friedens.
von Simson mit der alliierten Kommission statt. Hierzu schreibt die „D. A. 8", daß es sich um die in der Berbandsnote vom 3. November besonders erwah«te« Folgen des Friedeusvertrages handelt, die noch vor dessen Inkrafttreten näher festgelegt werden müssen.
Die Ententepresse erwartet keine glatte A««ah«te des Protokolls.
h- Zürich, 28. Dezember. (T. U.) Bei Besprechung der Verhandlungen mit Deutschland. äußern einige Pariser Blätter die Erwartung, daß die deutsche Regierung durch die Vermittelung des 'Frerherrn von Lersner eine Note überreichen lassen werde, in der sie abermals um Abändernug des Protokolls vom 1. November nachsucht. „Petit Parisien" nimmt an, daß sich der Oberste Rat in seiner heutigen Srtzung darüber schlüssig machen werde, welche Haltung er anznnehme« gedenke, falls Dentschland mit einer neuen Note hervor- irete.
Keine Ermäßigung der Hafenmaierialablieferung.
»^ Bern, 28. Dezember. lT. U ) Der Oberste Rat hat vorgeschlaaeu, daß sich sofort Sachverständige der ------ ■ -----"stand begeben, um über das töten, das sich in gewissen deut« Die britische Regierung ist be-
Alliierten nai
Schiffsmaterial zu be scheu Häfen befindet. - ~......—-—,7. .
reit, Sachverständige zur Feststellung zu entsenden. Es scheint aber nicht, daß diese Feststellung zur Mil- derung des Protokolls, das am 1. November ausgestellt worden ist, führen werde. Die Alliierten würden aber einfach erlauben, Deutschland anzuzeigen, m welcher Art und Weise sie die Lieferung des Materials, das im Protokoll verlangt wird, wünschen.
Die Krise noch nicht überwunden.
te* Haag, 29. Dezember. lT. U.) Ein Vertreter des Amsterdamer „Haudelsbladet" hatte eine Unterredung mit Dr. Heckscher von der deutschen Gesandtschaft, der soeben aus Deutschland wieder nach dem Haag zurück- gekehrt ist. Heckscher ist der Anstcht, daß man, sowohl inner- wie außerhalb Deutschlands die Gntnnckelung der Lage in Zentralenwpa viel zu oNtimistisch betrachtet. Er befürchtet, daß Deutschland bezügück der Nah- rnngsuliitelver-sorgnng einem ahrMH?« Schicksal ent- gegezrgetze wie Oesterreich, falls nicht besondere Maß-- nahmen in Anst gesetzt werden. We^ es ur Deutsch' land zur Hungcrsrwt kommen sollte, werden die Spar- takisten wieder ihr Haupt erbeben, und ^mit würde eine Katastrophe eintreten. Sämtliche Vediuguugen für einen schnelle« Wiederaufbau Deutschlands find vorhanden, aber sie werden sich S^E Mcutett ent- wickeln, falls nicht schon ietzt die Mualichke t gesch'üseu wird, Deutschland mit Nahrungsmitteln zu versorgen.
Wiederaufnahme deS dlplomattfchen Verkehrs
>* Rotterdam, 29. Dezember. (S. C.) „Daily Mail" meldet aus PariS: Die alliierten Staaten einigten sich gemeinsam darüber, daß sie ihre Gesandtenposten in Beeiln am 1. Februar offiziell wieder freien werden.
Schleppende Beratung deS Orieut-Problems.
^ Zürich, 28. Dezember. lT. Uü Die Berhandlun- aen der Williberten drehen sich gegenwärtig um die Erledigung des Drieni-ProhlemS und nehmen, wie von unterrichtetex französischer Seite verlautet, einen recht schleppenden Verlauf. Der Vertrag mit der Türkei soll in den Verhandlungen deS Obersten Rates in der, ersten Januarwoche in feinen Grundzügen fertigaesiellt werden. Mitte Januar soll dann die Türkei ausgefor- dert werden, eine D»l«aatio« «ach Part» M entsenden.
d'Annmrzio gM Sterne nicht preis.
* * Lugano, 28. Dezember. lT. U.) Nach den letzten Meldungen aus Fiume soll d'Annunzio beschlossen haben, dem Borschlag der italienischen Regierung entschiedenen Widerstand entgegeuzusetzen. In einer Rede an das Volk betonte er, daß nur die Fiumer Legionäre den Sieg Fiumes erzielen können. Es sei daher notwendig, bis zum letzten Augenblick Widerstand zu leisten Man dürfe die Rettung Fiumes «icht durch die Preisgabe Dalmatiens erkaufe«.
Beröffeutlichung des Briefverkehrs zwische» Wilhelm II. und Nikolaus II.
* # Genf, 29. Dezember. (S. C.) Das Parifer „Journal" kündigt an, daß es am 1. Jarruar Beginnen werde, die Privatbriefe, die Wilhelm II. an Nikolaus II. in den Jahren 1894 bis 1914 gerichtet hat, M veröffentlichen.
Kein Friede, sondern nur Waffenstillstand.
* * Helsingfors, 29. Dezember. lWTB.) Nachrichten aus Reval besagen, daß die Sowjetabordnung den Vorschlag angenommen habe, wonach auf der Konferenz von Dorpat nicht Frieden, sondern ein esthläubischer siebentägiger WafseustiUsta«- abgeschlosien werden soll, der fortlaufend verlängert wird, bis eine Kündigung erfolgt.
Zur VerMögensdefchlaMahme im Ausland.
* » Geuf, 29. Dezember. lS. C.) Die Pariser Zeitungen vom Sonnabend veröffentlichen halbamtliche Auslassungen zur Friedensfrage. Danach wurde in den letzten Beratungen des Alliierten-Rates über die Sicherungen der Friedensbedingungen auch die Beschlagnahme der deutschen Guthaben im Anslaude erörtert. Entgegen einer „Temps"-Melöuna schreibt „Journal des Debats", daß die Finanzkommission des Alliierten- Rates mit der Eiuretchung eines Gutachtens zu der Frage der Beschlagnahme des dentschen Vermögens im neutralen Auslande beauftragt worden sei.
Verzicht anf den Saiserxrozetz?
Die Möglichkeit, den Prozeß gegen den ehemaligen Kaiser Wilhelm zu beginnen, wird in Paris äußerst skeptisch beurteilt, und Meldungen, daß sich der Kaiser freiwillig dem Gerichtshöfe stellen wolle, verursachen in Paris arge Verlegenheit. Allmählich wird nach einer Meldung der „L. N. R? aus Paris die Oeffenyichkeit in den Zeitungen daraus »orBereitet, daß sie auf diese« Prozeß nicht zu rechne« habe, indem darauf verwiesen wird, daß Amerika und Japan ausgesprochene Gegner des Kaiserprozesses seien und auck Italien Einwendun- gen dagegen erhebe, nachdem Luzatti nackgewieser: habe, daß juristisch ein derartiger Prozeß unnröglich sei. Allerdings sei Lloyd George in seinen Wahlreden im Dezember 1918 für eine Durchführung des Kaiserprozesses energisch eingetreten, „aber", sagt „New Bork Herald". „was versprach Lloyd George nicht schon alles, ohne es zu halten."
Eine BerteidigUNgsichrift des Kaisers.
sw Paris, 29. Dezember. lT. UJ Der „Matin" brächte gestern einen Artikel über Wilhelm II. Seit der Veröffentlichung des Buches Kauiskys über den Ursprung des Krieges habe Wilhelm II. mit der Redi- giernn« seiner Verteidigung, die er zweifellos dem König von England vorlegen wolle, begonnen. Auch der Kroupriuz steht auf der Liste der mrszuliefernöen Personen, und zwar werde er wegen Plünderung, Mordes und Hiebstahls ««geklagt.
Die erste offizielle Äußerung zur AEtefenmgssrage.
•* Geaf, 29. Dezember. (T. U ) ^ “
Jgnace, der in London die letzte Haut .... ___________ fewmMache gelegt hat, ist nach PariS zurückgekehrt und hat der Presse einige Angaben über seine Tätigkeit gemacht. Seine Aeußerungen sind «icht sehr bestimmt, müssen aber beachtet werden. weil sie das erste Offizielle find, was über die unreinliche Angelegenheit gesagt wurde. Frankreich habe biSker die beste Arbeit geleistet, denn schon seit 1916 sei eine Kommission tätig, die alles Anklagematerial sammelt. Auf Sie Anträge dieser Kommission hin, habe man schon jetzt zahlreiche Ver- haftnuaeu im Rheinlande »orgenomme.-! und bereits die Kriegsgerichte in Lille und Amiens verdrelkache« müffe«.
Seine neuen Schritte der dentschen Regierung.
. Dezember. (T. W Staatssekretär Lortöon die letzte Hand an die AuSlie-
e* Berlin, 29. Dezember. (S. C.i Entgegen den Mottmnaen Parts« PlüÜ« kim» M b« Fraor 6er Äu*
her zu machen hatte, erfolgten keineswegs nur für die Kohle. Vielmehr hatte Deutschland neben der Kohle noch eine ganze Reihe sehr wichtiger Waren, wie Zucker, Thomasmehl, Kali, Eisen und Stahl an die Schweiz z» liefern, obwohl wir selbst mit diesen Erzeugnissen nur äußerst knapp versorgt sind. Nach Lage der Sache b« steht die Möglichkeit der Erneuerung des Wirtschaft--
abkommens immer noch, doch sind die Hoffnungen darauf nur sehr gering. Uns wird darüber gedrahtet: r» Berlin, 28. Dezember. (T. U) Der vorläufige Abbruch der deutsch-schweizerischeu WirtschaftS- :, andlunae« läßt immerhiu die Möglichkeit offen, daß es doch «och znm Abschluß eines neuen Vertrag«» kommt. Das letzte AbkoMme« war am 30. November zu Ende gegangen »üd dann bis zum 31. Dezember verlängert worden. In diesem Uevereiukoumre« war eine wesentliche Ermäßi-mug der deutsche« Kohlenxreise gegenüber dem Prei^ des vorletzte« Vertrages feste* setzt worden. Die vereinbarten Mevge« sonnten biS jetzt nicht inuegehalien werden infolge der bekannte» SÄwiermkeiten, vD^^^Mlavd in bei SMeüfSr-
„Journal de Geneve", in dem darauf hingewiefen wird, daß die Schweiz in den letzten Monaten mehr Sohle« bekommen hat als in den Vorjahren und daß sie daS lediglich der Entente za verdauken hat. währe«- Deutschlands Lieferungen immer mehr zurückgeaauae» seien.
Die Wirtschaftsverhandlungen mit Hollan».
«» Haag, 28. Dezember. lT. tt.) Die dentstha Kommission zum Abschluß eines neuen Kohlenabkoi» meus und Handelskredits mit Holland, die währen» der Feiertage nach Berlin zurückgekehrt ist, wird im Januar die Verhandlungen im Haag wieder beginn«».
Eine DonaufSderatton?
s» Lugano, 28. Dezember. (T. u.) Wie aus PariS berichtet wird, hat die englische Delegation in der Sitzung des Obersten Rates vom 24. Dezember den Antrag gestellt, der den klaren Zweck verioW, zwischen den früher osterreichisch-mlgarische« Staaten einen Zollven- ein zu gründen. „Corriere deßa Sera" wendet sich mA heftigen Worten gegen die Umtriebe der englische« anw- lichen und halbamtlichen Finanzagenten in Budapef^ die eine unermüdliche Propaganda für die Erricht««» einer Douauföderation betreiben, zu der der Zoll»«»- ein den ersten Schritt bilden solle.
Slemeitteeu MflSenWBskMidÄ.
w Basel, W. Dezember. lT. U ) Nach der Stimmung. die gestern in den Waudelgänge« der franste _ scheu Kammer herrschte, scheint die &' l ClcmeueraK ^ zum Präsidenten der Nexublik festznstebc». Da 61* menccAtt als Ministerpräsident am Tage --ach der Wahl mit dem ganzen Kabinett demissioniere« we-he, mmmt ' • ....... • " " präsident werde, der
auch die Absicht yave, vas witmncrium des Aenßer» r» übernehme«.
man au, Sc auch die AS
Die EtatsberatnKg in der fraszöstsche» Stammes.
Die Kammer genehmigte mit 455 gegen 58 Stimmen den Gesetzentwurf betreffend die drei rsvksorircke» Budgetviertel. Im Verlaufe der Erörterung des Budgetviertels für 1920 erklärte Finanzminister Klotz, daß er am Montag den Anleiheentwnrf einbringen und bei dieser Gelegenheit eine vollständige Darlegung der S* «snzlüge geben werde. Auf eine Anirag > der sozialistischen Kammergruppe fügte Klotz hinzu, daß der Voranschlag für 1920 noch nicht bereit liege, weil er die n* itäriscken Aufgaben und Aufweudunacn für den We- deraufBau deS Landes in das mdentliche Budget auf* nehmen wolle. Er verstehe die Bedenken des wA das sich frage, ob sich der Voran c üag auf M Milttar» deu belaufen werde.
Der Prozeß HMsr.
>* Berlin, 29. Dezember. lWTB.) Vor dem Ko». umndanturgericht begann heute, wie du ^'. Z. MeldkT der Prozeß gegen Oberleutnant a D. Lnber vom MÄ- käferrcgiment wegen Mißbandluna Nnnracbauer während deS Fr«vjaSrfeldz«qeS in der» »-»xa?4e«. Er r# angeklagt, den Füsilier Seluchake an crnen Baum '" gebunden, ihn geohrfeigt und tlm durch Fusimtte 0 handelt zu haben Er hat ihn noch m ein feuchtes S loch stecken lassen. Selmhake ist an den Folgen d! Mißhandlung acstorben. Weiter wrrd er now best digt, den Freiwilligen Thomas bei großer zwungen zu haben, sich nackend auSzuziehen. deuten Mütter hat er auf Wache aewickt, krank gemeldet hatte. Auch Liefe beiden Folgen gestorben. Es liegen noch weitere
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