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ersfelver Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

^ Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 -Mark, durch die Post be- * zogen . Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckers i HersfAd. Für die Schnstlertung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld-

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hrrsfeld

? Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im : amtlichen Teile Pfennig, Reklamen kosten die Zelle Pfennig. | Erscheint jeden Wochentag nachmittags Femsprech

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Nr. 301 ,

Montag, dem 39. Dezember

1919

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Ihrem Schreiben vom 11 Dezember Kenntnis aenom- men. Sie haben mit Genugtuung festgestellt, daß die deutsche Regierung ihre Ansicht teilt, wonach alle Be- stiurmultgen des Vertrages vom Zeitpunkt seines In­krafttretens an gemäß seinen Schlußbestimmungen An-

von

aus^rplündern und dazu aller dienen, die ihr der Sieg und i Wehrlosmachuna Deutschlands an haben. Die Note der Entente ist in öermrgen der- vorhergegangenen w

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Wendung finden, gleichviel, gierung der Bereinigten 5 Sie nehmen Akt davon, daß Grundsatz anerkennt, wona

einer

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einer Unterredung mit dem Vertreter des roS und der amerikanischen «Associated Pretz^ Frhr. v. Lersner: Ich brauche nicht zu Be«

die Nichtoetetligung der Vereinigten Staaten an der ersten Ntederleguna der Ratifikationsurkunden Berufen kann, um irgendeine Bestimmung des Vertrags in Frage zu stellen. In der Tat würden alle Ansprüche

kann, um irgendeine Bestimmung des Vertrags in Frage zu stellen. In der Tat würden alle Ansprüche oder Vorbehalte in dieser Hansicht mit den im Vertrag selbst deutlich zum Ausdruck gebrachten Ansichten in Widerspruch stehen.

Wal rve«dum

A«- ehe«'z« können, s» möchte«' Äese'Mächte "festste^em 8 Sie deutsche Regierung hinreichend davon »uter- M ist, Satz nach der endgültigen WiederhsrstellmtS

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mittelr;, wie sie der Krieg mit sich bringt, ihr Ende fnAden hat, andererseits die int Vertrag vorgesehr vessndeLs» Maßnahme» sowie die vom Völkerrecht erkannten einzelnen GerfaHre«sa?ten genaue Anroeu- b««g finden Werbe«. Hinsichtlich des Teiles des Pro­tokolls, der sich auf die Entschädign»» für die Versen­kung der Serttschs« Kriegsschiffe in Scapa Flow bezieht, sind die aSiierte« ««S assoziierte« Mächte «ach Prüfung der Augelegenhstt der Ansicht, daß sie anf der Untere zetchnntra Hs Protokolls, so wie eS ist, bestehen müssen. Das Verfahre« zum Zwecke der WahrAna der wirtschaft­lichen LeScusinteressen Derrischlüni-s ist in der Note der alliierter- und assoziierten Mächte vom 8. Dezember 1919 fr«getr*r'«Ti^,'W

liierten und astozierts« Mächte bereit sind, ihre auf Her­ausgabe mm 400 009 Lsuue« Schwimmdocks, Schwimm- krauen, Schlepper» und Baggern lautende Forderung zu ermäßigen, falls stichhatlige Gründe eine solche Er- mätzignttg rechiferttgetr. Andererseits habe« die alliier­te« und ssssMrrte« Mächte Kennwis davon erhalte«, Satz kürzlich gewisse SÄWiMmdscks, Schwimmkräne «ud Bagger «erfasst worde« sind, und weisen darauf Bin, Satz bei Berücksichtigung der wirtschaMche» Lage, wie sie vo« der denische» Delegation dargelegt wird, kei« derartiger Verkauf von den alliierten und assoziierten Mächten auerkanut werde« wird, der vorgeuomme« worden ist in der Zeit zwischen dem «. 11. 1919, dem Tage der erste« Mttteilvug des Wortlauts des Proto­kolls au die deutsche Regierung und dem Tage, an dem Deuffchlsnd die Entschädigung für den Zwischenfall in Scapa Flow geleistet haben wird. Die deutschen Dele- gierteA haben müuduch den Autra« gestellt, von der Auslieferung der im Protokoll erwähnten 5 kleiuen Kreuzer abzusehen. Sie Hübe» oorgeschlage«, 5 der zur Zeit auf den deutschen Werfte« im Bau defindlicheu kleinen Kreuzer «ach Maßgabe ihrer Fertigstellung zu liefern. Dieses Berle« gen ist in der deutschen Note vom 14. Dezember nicht enthalten. Die Artikel des Proto­kolls müssen angenommen werde«, so wie sie sind. Jede Aenderung würde mit den Bestimmungen des Friedens- vertrages in Widerspruch stehen. Die alliierte« und asioziierte« Mächte sind bereit, alsbald nach der Unter» zeiÄnnnq des Protokolls die aus Anlaß -es Zwtschen- falls von Scapa Flow interniertes deutschen Offiziere und Mannschaften sreizulasse«, mit Ausnahme der­jenigen, die etwa emeS Kriegsverbrechens beschuldigt

vorgesehsus«

an-

tonen, daß der Vorwurf, der in manchen französischen Zeitungen gegen die deutsche Regierung erhoben wor­den ist, als ob sie die Inkraftsetzung des Frtedensver- trags verschleppen wolle, jeder BegrüuSuug eutbehrt. Wir wünschen nichts mehr, als die Wiederherstellung des Friedens, die uns auch die Heimsendung der in Frankreich befindlichen Kriegsgefangenen bringen wird. Die Tatsache, daß Herr v. Simson schon am Wnutz.. vormittag, bevor die Einzelheiten der Einigung in der Scapa Flow-Affäre bekannt waren, in Paris angekom- men ist, um die Verhandlungen zur Inkraftsetzung des Versailler Vertrages einzuleiten, straft besser als alles andere Lügen, daß wir die Absicht gehabt hätten, dte Verhandlungen hinauszuziehen. In Anbetracht der hochwichtigen Frage, um die es sich handelt, habe ich durchaus loyal Sei meiner Unterredung mit Herrn Du- tasta darauf hingewiesen, daß. zumal Sei der Störung der telegraphischen Verbindung, möglicherweise eine nersöNlichs Berichjerstattnug sich als notwendig erwei­sen würde. Ich habe das vor allem deshalb gesagt, um von vorbsrem allen möglichen MitzdeuLnuaen vorzu- Seusen. Ueber den Inhalt der Note Clemeneeaas vom 2L war ich allerdings erstaunt, weil er so wenig mit dem Gang der VerSandlnNgen unserer Schiffabrtssach- verständigen in Einklang zu bringen war. Unsere Be­reitwilligkeit, das Hafenmaterial zu liefern, das wir entbehren können, schien eine baldige Einigung über zu leistenden Ersatz in nahe Aussicht zu stellen. Ttn« lere Sachverständigen Mb atz^ seit dem letzten WM-- wtr;wwrinnni,'' zu rrq«»>.>w-««--MiiWM,mM

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Mr Fssthartttng der Krsegsgefangenem

®|xM««S der WareuliesÄNNge» Rs zur Freigabe,

k> Essen, 27. Dezember. <T. UZ Der belgische Aabrikauteuverein to Remscheid be cylob einsümMia, feine Waren mehr an Frankreich z« liefern, solange die Kriegsgesougenen festgehalten werden.

Ein gleicher Beschluß ist schon vor einiger Zeit von einer Leipziger Fabrikantengruppe gefaßt worden.)

Die Ltriegsgefangenen in Sibirien.

»* Basel, 27. Dezember. DenBaseler Nachrichte«* zufolge wird über Helsingfors aus Petersburg berich­tet, daß die gegenwärttg in Sibirien beffirdliches Kriegsgefangenen sich zusammensetzen aus 150000 Un- eam, 12 000 Oesterreichern, 4000 Tichecho-Slowaken und 20 t.00 Deutschen.

Sie Kssischen Gesauzene» in L«tschla»S.

Aus Berlin wird halbamtlich gemeldet: Durch dte Ageutttr Radio wird in der alliierten und neutralen Presse von Bern aus eine Nachricht über Sie ungünstige Lage der russischen Kriegsgefangenen in Teutschlarro und Oesterreich verbreitet, die einer Richtigstellung be­darf. Äußer den vor dem Brest-Litowsker Frieden ge­machten Gesangenen befinden sich nur etwa 500 Gefan­gene aus den Kämpfen im Baltikum und eine nicht ge­nau seststeheude Anzahl von Flüchtlingen aus der Ar­mee Skoropadskis in Deutschland. Letztere wurden nur zum Teil auf ihren eigenen Wunsch in Lagern inter­niert. Seit über Jahresfrist wird kein rufsischer Gefan­gener zur Arbeit gezwungen. Jeder erhält bei frei« williger Arbeit den gleichen Lohn wie deutsche ArSetter. Nur ein Drittel befindet sich daher in den Lagern. In den deutschen Lagern befinden sich überhaupt keine Frauen und Kinder. Wenn der Gewährsmann Flüchi- finge gefunden hat, die kein Unterkommen gefunden ha­ben, so fände darin das internattonale Rote Kreuz ein dankbares Feld der Tätigkeit. Im übrigen ist auch al­len Flüchtlingen Gelegenheit geboten. Arbeit in der Landwirtschaft zu übernehmen. Zum Teil beziehen die FlüStfinge Untersttwung. Trotz der eigenen Not las-

««^E-feu n Lütken,- m mna^eHeww-«^^ E"ÄsMK ^'-M^^i^^ß^E^ geladen worden. Die Entente macht nach den münd- Daß es nicht möglich ist, für Bokleidung umramRu fo^ - - - - ----- - gen, wie es Not täte, ist eine Folge der Blockade und

der damit verbundenen Preissteigerung aus allen Le- bieten. Dar in dem Bericht genannte Oberst Sialsky gehört zu der in Berlin weilenden russischen Delegatton. Daß im übrigen die russischen Flüchtlinge aus den an­dern Ländern nach Deutschland drängen, das tBnen ge­genüber den russischen Zuständen wie ein Paradies er­scheint, spricht für sich bereits genug. Die deutsche Ra- aieruna würde es tm übrigen dankbar begrüßen, wenn das tnrernattonale Rote Kreuz baldmöglichst die Rück­führung sämtlicher russischen Kriegsgefangenen, insb«- sondere auch auf dem Larrdwege, vermitteln kömtte.

geladen worden. Die Entente macht nach den münd­lichen Erwähnungen des Generalsekretärs Dlltafta eine SerabsetzRUg ihrer Fordermugen davon abhängig, daß sich ihre Organe an Ort und Stelle davon überzengen.

daß die bisherige» Schätzungen der ©nieste über das deutsche Hafesmaterial tatsächlich durch Irrtümer be- einflAtzt waren. Ich habe keinen Zweifel, daß meine Regierung bereit sein wird, sofort die von der En­tente erbetenen Erleichterungen für diese Feststellungen gewähren. Ich Busse, daß unsere Erwartungen SalS üllt werden und der Frieden endlich in Kraft ge­

zu i erfti

setzt wird.

Die Bea«ttvort»«s der Note.

Wie dieDeutsche Allg. Ztg." erfährt, wird die Reichsregierung die neue Note in dem Gerste der Loya­lität beantworten, von dem sie sich bisher hat leiten lassen, und bemüht bleiben, die Leveusirrteresse» Dentsch- lands unter allen Umständen zu wahren. Wenn die Berbandsmächte wirklich unsere Lebensinteressen Be« rücksichtigen wollen, würden die Verhandlungen mit der Beschleunigung geführt werden, an der gerade Deutsch­land das größte Interesse Bar

DieMilderungen" tu

Ablieferung von

Die Shüiwri der

len, rote sie se und den a bei der

nach den Aeußerungen der feinbitt Erklärungen des Generalsekretär!. ----------

Ueberreichung der Antwort an Herrn von Lersner zu erwarten war. Die Note ist im allgevreircen nicht in so fadlftifdtem Tone gehalten, wie die meisten vorüerge- gangeneu, aber dennoch st sie bestimmt und verlangt, daß wir das Protokoll einfach msterzeichnen. Die En­tente bat auf die deutschen Vorstellungen hin ledes di­rekte Eutgcaeukmmuen abgelebnt und nur inbirett eine Milderung der furchtbaren BeSingiMgen znaestanden. In der Note vom 8. Dezember hatte die Entente erklärt, daß sie berechtigte deutsche Einwände gegen die Durch- führbarkeir ihrer Forderungen prüfen werde. In der oorstebenden We weist sie Bierauf nochmals hin und bemerkt, daß sie ihre Forderung auf Herausgabe des verlangten Schiffsmaterials ermäßigen werde, wenn die wirtschaftlichen LebensinteMen Deutschlands eine Ermüßlgung notwendig machen. Ob diese zuaestan-- dene Milderung der Forderung eine andere als pa- ukrue Bedeutung bat, muß aber mit Rücksicht auf den nachfvlgc' m u Satz zweifelhaft erscheinen wenn man sich schou soust hüten muß, «naebliche Zugest-mdnisie der Entenir als bare Münze hinzunehmen. WcuigstcuS bisher hat Sie Entente eS verstanden, solche Zusicherun- gen mit ironischem Lächeln abzuleugnen. Die Entente behauptet, daß 'Deutschland Hafeumarcrial verkauft habe, und weist darauf hin, daß sie unter Berücksichtt-- gung der von Deutschland dargelegten wirtschaftlichen Lage einen derartigen Verkauf nicht anerkeuneu wcrSe. Das heißt mit anderen Worten, wenn Deutschland noch Hafemnalerial verkaufen kann, dann wird die Enreute ihre Forderungen nicht heravsetzem Wichrscheinfich ist eS ab« nur ein »Mg« Porwan» Mk Wm*twB<*

** Amsterdam 26. Dezember. <T. UZ DasHau- delsbladeL" erführt laut einer Pariser Meldung zu den Erklärungen, de Dutasta bei der Ueberreichung der Note des Verbandes abgegeben hat, daß dieser in sei­nem Kommentar darauf hingewiesen habe, die Alliier­ten hätten nicht die Absicht, mit ihrer Forderung nach Auslieferung des deutschen Hafenmaterials die öMt- sche Seefahrt zu vernichten. Die Ziffer von 400 000 Tonnen sei nach einer ernsten Untersuchuug der Sach­verständige« festgesetzt worden. Bei BoruaLme der in Aussicht gestellten Herabsetzung dieser- Menge werde der Prozentsatz, der als Grundlage gedient habe, au-recht- erhalten.

Die Durchführung des Friedeusvertrages.

>* Berlin, 27. Dezember. <B. Zj Nach einer Mitteilung Dntastas an den Freiherr» von Lersner werden die Verhaudlunge» mit der nenen deutsche« Kommission, an deren Spitze Herr von Simson steht, sorauSsichtttch Morgen, fpeieüenö aber am Montag be» ?inner;. Es handelt sich um die dekauntnt neu« Punkte Anfgaüen «ud ZnsamrAensetzunq der WiederstutMa» chnngskommissio», Uel»rrirag«ug der Hoheit im Meme- ler Gebiet, die Ei«zelheiteu der Abstimmung usw.s.

Abreise der Marinesachverstäudige» der ©nfeute.

** Berlin, 27 Dezember. CS Atz Die Marine-ach. verständigen der Entente zur Feststellnug des deutschen Hafenmaterials und heute von London nach Hamburg abgereist.

Porl^reitung der Inkraftsetzung des FriedeuSvertrageS.

Ostens aber am Montaa be» r die bekannter neun Punkte

Die Sitzung der deutschen und alliierten Delegierten zur Festsetzung von vorbereitenden administrativen Maßnahmen für die Inkraftsetzung des Friedensver- trag« werden Anfang nächster Woche Seal Die Friedensdebatte in Amerb

innen, ta.

** Haag, 27. Dezenwer lT. U.) Aus Washington wird gemeldet, da st die Versuche, zu einem Vergleich für die Ratifikation des KriebensvertrageS zu kommen, gnte Fortschritte machen. Die Führer der beiden Se- natSpartcieu haben Montag die Verhandlungen aufge- nommen, um zu einem Kompoomist bezüglich der Vor­behalte zu gelangen. Die Konferenz selbst, die von Hilwcock oimereat wurde, wird tu 6« nächsten Woche

Die französischen Gefangenen tu Deutschland.

Matin* hat einen Sonderberichterstatter nach Deutschland entsandt, um eine Untersuchung über die freiwilligen französilchen Kriegsgefangenen z« veraa- stalte«. Er will sestgestellt haben, oaß sich in Deutsch­land noch 839 Frnzvsen auchalten, daß davon aber nur 20 gleichgültig seien. Der Rest setze sich aus Fahnen- flüchtiaen oder solchen zusammen. die deutsche» Frauen leben. DerWattn" berichtigt also auch die Legende von den in Deutschland zurückgebaltenen fran­zösischen Kriegsgefangenen.

Die Besetzung Oberschleftens.

* Rerli«, 27. Deznnber. Die Besetz««» Oderschl«- f eus wird vrogramnurtzia acht Tage «ach BollzitH««» es Friedcusprotokolls erfolgen. Die Truppen nrerden sich wahrscheinlich unmittelbar ohne trgendwelÄe Ab- ' stände ablösen. Es wird eine oberste Brigadeverwal- tuna aus vier Personen gebildet. Präfidenr wird der , französische General Leraud. Der Zivilverwaltung i werden weiter angehören der italicnisclre Brigadegeue j rat MariniS und der englische Oberst Herzival. lieber ; ein amerikanisches Mitglied verlautet noch nichts. Es werden acht verschiedene Kommissionen eingerichtet, eine militärische, eine Polizei-, eine Verwattungskou»- Missiott uhu Jede Kommiision erhält drei Kommissare, deren Zusammensetzung noch nicht beitmnnt ist da die -Amerikaner sich noch nicht geäußert baden. Die Fran­zosen besetzen 11 Kreise mit 7 Bataillonen, die EnM«° 5er 6 Kreise mit 3 Bataillonen, die Italiener 6 Kreffe mit 5 Bataillonen. Die Amerikaner sollest 8 Baiait- loue stellen. Da diese aber voraussichtlich nh^; kom- ; meu werden, sind sie für Sie Enaländer voraesehen. Die I englischen Bataillone werden konmandiett von Ge«e- ral Campbell. Für jeden Krei^ wird e; r besondere Kommission errichtet, der ein polnisches und ein beut, ' fches Mitglied beigegeben wird.

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Friedensangebot der Sowj§»s7ksrnng

*# SartS. 27. Dezember. rT. 113 Wie ,.Psp«- kaire" ««teilt, kündigt der -VoKAommisiar für aubwär- tige Auqelegenheiirü der Sonfie.re' r^--a Rußlands, Ts^itscheri«, an, er habe die polnische Regierung a«f- a gefordert, sofort Verhaudlunge« eiumleiten. «m Frie­den an schließen.

Hilfe für Lettland gegen l-olsÄrwistffckc Angriffe.

^ Helsingfors, 27. Dezember. (T. U4 Die lettische Regierung hat Polen, Finnland. Livland und Tstblcmd zum 4. Januar zur Prüfung der Lettland wegen der bvl'chewistischen Zugriffe m gewährenden Wt nach Helsingfors eingeladen.

Ein Vertreter der Sowierrcgiernn« in Italien.