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ersNoer Tagevlan

Hersfelder Kreisblatt

: Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 )Mark, durch die Post be- | Amtlicher Anzeiger ; Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zelle Pfennig^tm! zogen. .Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei s ... ' . " ^, , : amtlichen Teile Pfennig, Reklamen kosten die Zelle ' Pfennig. I Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwoEch Franz Funk, Hersfeld. ^ fllt DCH Ht£l$ ^2tSfClV 3 Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Feriüprech

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dir« £96 Sonnabend, den 20. Dezember 1919

Zeitweise Annahme her SegenvokschiSgek | B^MM« Ä«E Alliierten in seinem Gutachten die Fortsetzung der vor­bereitenden Maßnahmen gegen Deutschland befürwor­tet.

Zugeständnis mög- müßen also abgelie- ; alliierte« Sachver-

w Genf, 19. Dezember. (T. U ) Aus Paris wird gemeldet: Das deutsche Auerblete«, anstelle der gefor­derte« fünf dichte« Kreuzer fünf in Bau befindliche große Schlachtschiffe abznliefer«, ist von den Alliierten abgelehut worden, da die in Bau befindliche« Dread- «Lnghts nach dem Friedensvertrage zerstört werden müssen und in dieser Hinsicht kein Zugeständnis mög­lich sei. Die fünf leichte» Kreuzer müssen also abgelie- fert werde«. Dagegen werden die alliierten Sachver­ständigen laut »Miatiu" wahrscheinlich die deutsche» Vorschläge für die Herabsetzung der Menge des abzu- lieseruSeu Hafe«utateria's als annehmbar bezeichnen. Anstelle des fehlenden Materials wird Deutschland aber anderes Material abliefer« müssen.

lDurch die Auslieferung der fünf leichten Kreuzer würde sich Deutschland des letzten Restes seiner einst so stolzen Flotte begeben, der ihm noch nach den schmäh­lichen Bedingungen des Friedensvertrages verblieben

Die Sachverständigen der alliierten Großmächte und Deutschlands, die sich mit der Frage der Lieferung von Hafenmaterial beschäftigen, hielten am Donnerstag

keine Sitzung ab. .....

Wie die Pariser Morgenpresse meint, laßt die Lage der Verhandlungen eine Einigung erwarte«. »Jour» ual" sagt, die Entscheidung häuge jetzt von der.Mei­nung der Engländer ab, da sie die Frage hauptsächlich interessiere, weil der größte Teil dieser neuen Beute ihnen zugesprochen werden mMe. Deutschland hatte bewiesen, daß es im besten Falle inlftande sei, 180 000 Tonnen Datenmaterial abznliefer«, und vorgeschlagen, noch 50 000 Sonnen Hafenmaterial z« bauen.Matin" erklärt, die deutsche Statistik sei von den interalliierten Sachverständigen angezweifelt worden. Die Deutfchen seien aber in der Lage gewesen, überzeugende Beweife dafür zu erbringen, daß ihre Benauvtungen inbetreif des »erfitdaren Ha^umaterials in Dautschlmi d den Tat«

schlag der deutschen Regierung, die Lieferung des Ha'en. Materials um die Hälfte zu ermäßigen, anzunehmen. Das sei aber nur der Beginn einer Einigung. Es handle sich jetzt darum, die. Kompensationen zu vesstut- men, die Deutschland noch darüber hinaus leisten müsse. »Peüt Parisien" sagt, die deutschen Sachverstand gen Hätten auch erklärt, Deutschland könne die leickten Kreu­zer nicht entbehren, da es sie zur Küsteuvewachung nötig habe, und hätte dafür im Bau befindliche Mvße Kriegs- schiffe angeboten. Dieser Vorschlag werde wahrschein- tto nicht angeuommen werden., Der Gang der Ver­handlungen zeige jedoch, daß eine Einigung in der einen oder anderen Frage nicht unmöglich ist.

Frieden zum 1. Januar?

<» Amsterdam, 19. Dezember. lT 1t) Die »M r- «lugpsst* erfährt, daß es bis jetzt so gut wie sicher ist, daß der Vertrag von Versailles am 1. Ian.nar 1920 in aller Form ratifiziert fei nud daß der Völkerbund da­mit antsmatisch in Kraft treten werde. ®er Rat des Völkerbundes werde vermutlich am 7. oder 8. Januar in Paris zusammeutretem Enalaud werde durch Cur- -ou vertrete» sein. Der Rat werde sich uach der faare frage mit der Ernennuug, eines Oberkommissars für Danzig besaßen und wahrscheinlich Sir Regiuald To»

wer bestätigen. m ie o

Baldige Ratisikatio« durch Amerika?

«« Haag, 19. Dezember. lT. U.) Nach einer Droh- tung aus Washington wurde vom Senat eine zur Hälfte aus Republikanern und zur andern Haßte aus Demokraten bestehende nichtvIsizieNe Komuüsstvn ge- bildet. Mc das Kompromiß über den Fricbensvcrtrag vorberclien soll. Entweder Lodge oder Hitthcock wer­den in dieser Kommission vertreten sein. Ihre Mit­glieder hossen nunmehr, einen Entwurf für ein Kom- prvmiß zustandezubriugen für die Vorbehalte, die für beide Parteien annehmbar sind. Die meisten Demokra. ten sind für ein Kompromiß. Unterwood bat einen Plan ausgearbeitet, wodurch es möglich sein wird, noch

vor Weihnachten s« ratifiziere».

Vertagung der Friedeusberatuug in Amerika.

(VcnL 19. Dezember. (S. E.) Der »Herold" mel­det aus Network: Der Präsibertt hält seine Aulvrache zur SiAtififation deS Friedens im Kongreß am 8, Ja- uuar Die Beratung der Abündernugsantrstge znnt Bersailler Vertrag im Senat wurde bis & Januar ver­

tagt.

Zunehmende Entspannung.

* Rotterdam, 19. Dezember. M^m.^»^»

Un" meldet anS Paris: Ju den Berharidlimgen mit Deutschland zeigt sich eine zunehmende Entspannung, 1ÄÄ «rcht "^»ÄFffM warte«. Im Prinzip nimmt Deutschland die Best»»

guugeu der Alliierten am _. OnMftn«_

M London, 19 Dezember. lS. Die Londoner Zeitungen vom Mitiwoch und DonuerSIaa betonen in ihren Pariser Berichten, daß .^MÄR Deutschland im Geiste der Versöhnttchkejt ge tthr wür- deu, um die letzten Hinderniise Mt die Naflfifation des Friedens hinwegzuränmen. Die -Times melden, se Deutschen haben bereits in den ersten ^tz-^Eunaur fast alte Forderungen der Entente angenommen.

$ ^ Rotterdam, 19. Dezeinber. Die »Daily Mail erklärt, daß die englischen Delegierten in PariS eine gewisse dem deutschen Vorschläge eMgettenrommende Haltung annehmen. Es sei noch nicht wahrscheinlich, hab der enaltsche Standpunkt au# praktischen Gründen

Günstiger Stand der Verhandlungen in Paris.

* Paris, 19. Dezember. (S. A.) Die gegenwärtigen Verhandlungen in Paris nehmen, wie weiter bekannt wird, einen verhältnismäßig befriedigenden Verlauf. Es wird ruhig und sachlich zwischen den technischen Sachverständigen verhandelt, und auf der Gegenseite ist das Bestreben unverkennbar, die Beratungen zu ei­nem positiven Abschluß zu bringen. Da aber das ge­samte Material später an den Obersten Rat gelangt, der sein Schlußvotum abzugeben hat, läßt sich über Er­folg oder Nichterfolg der Verhandlungen noch nichts sa­gen. Vor übertriebenen Erwartungen muß man daher nach den bisherigen Erfahrungen warnen.

Zurückhaltung deutscher Kriegsgefaugeuer.

* » Rotterdam, 19. Dezember. (S. C.) Die »Times* melden, daß nach einer Erklärung Lloyd Georges in Glasgow am letzten Montag die Alliierten alle diejeni­gen deutschen Kriegsgefangenen, die sich als Offiziere oder Mannschaften Verbrechen zu schulden kommen lie­ßen, nicht zurückkehren lassen werden, bevor nicht Ur­teil und Strafe vollstreckt seien. In England handse es sich um fast tausend, irr Frankreich um mehr als tau-

fe«d deutsche Gefangene.

Die Arbeiterfrage für das Wiederaufbaugebiet.

^ Genf, 19. Dezember. <S. C.) »Echo de Paris* meldet, daß in den Verhandlungen mit den Deutschen auch die deutsche Arbeiterfrage für das Wiederaufbattge- biet zur vorläufigen Erledigung komme. Die Alliier­ten hätten im Ausschutz zum Ausdruck gebracht, daß sie keine Arbeiter- oder Betriebsräte bei den deutsche« Ar­beitern im Wiederaufhaugsbiet dulde« würden. Die Deutschen könnten vorerst die Garantie für die Entsen­dung von 40 000 Arbeitern übernehmen.

Die Arbeiten

^ Genf,

MZMme LeltWdl«p^ d<rz» Ao^MUM-

Ter'^Na^^ster" Guardian* veröffentlicht folgen­den Brief aus Nordsrankreich:

Das französische Volk fängt an, seine Meinung zu der Frage des verlängerten Zurüühaitens der deut­schen Krregsgefangenen zum Ausdruck zu bringen. Ich arbeite seit mehreren Monaten in den verwüsteten Ge­bieten und kann versichern, daß der Geist der Gerechtig­keit und des fair plan bei der hiesigen Bevölkerung le­bendig ist, was dazu führt, datz sie offen das Verhalten der militärischen Behörden und der Regierung gegen­über den Gefangenen vernrkcilt. Eine Meile von un­serer Niederlassung entfernt befindet sich ein großes Disziplinloser für deutsche Gefangene. Die Leute wer­den dorthin verschickt als Strafe für Fluchtversuche oder andere Vergehen. Die Behandlung, die diesen Leuten widerfährt, ist scharf bis zum Aeußerstcn. Sie haben keine Schuhe und feine Decken, mit Ausnahme von ; Holzschuhen, für ihre Arbeit im Freien, die aber im Ge­fängnis nicht getragen werden dürfen und pour un rien werden sie zu Brot und Wasser verurteilt mit warmem Essen nur jeden vierten Tag, während dieselbe fchwere Arbeit von diesen Männern wie von anderen erwartet wird. Ich weiß, daß vor einigen Tagen 13 dieser Leute in unterirdischen, nicht ausgelegte« Zellen wäre«, die sehr feucht sind. Von einem Augenzeugen wurde mir erzählt, daß den Gefangenen, die in schwe­rem Regensturm arbeiten mnßten, verböte« wurde, ihre Mäntel anznziehen. Die sranzösisci en Soldaten, die die Aussicht haben, verhehlen nicht, was sie von hirer Tätigkeit halten. Ich wünsche, daß die Oefsentlichkett in England dies erfährt, weil ich überzeugt bin, daß diese DisziplitlMer die letzten sein werden, die von ihren Bewohnern geräumt werden, und es sich für alle alliierten Mäck'te gehörk, Gerechtigkeit und Vcruuft in dieser Angelegenheit zu verlangen. Genehmigen Sie usw. Frankreich, 5. Dezember 19. Rosen.

Sofortige Entlassung nach der Ratrsitzairon.

In der durch WTB. am 9. d. MtS. milgeteiüen Instruktion an Herrn von Server ist dieser gebeten worden, Herrn Dutasta zu fragen, ob die Zeitungsnach­richt zutreffend sei wonach Clenrenceau die Herausgabe der deutschen Gefangenen ausländischen Journalisten gegenüber von dem Eintr^feu deutscher Arbeiter im Wiercransbangebict abhängig gemacht haben sollte. Auf eine von Lersuer deswegen an Herrn Dutasta aenm- feie Frage erklärte dieser, es sei Müchiig, ratz H rr EleUrencean Pressevertretern gegenüber geäußert labe, die Herausgabe unserer Gefangenen mit anderen Fra­gen verguicke« }t wollen. Dies entspreche nicht den Absichten des Herrn Clemencca«, der die Gesauge«err» frage mit keiner anderen verknüpfen wolle.

Ein nentrales Urteil.

Die schwedische Schriftstellerin Ellen Key veröstent- n»t in »Aston Tiduinaen^ einen Aussatz über die Zu­rückhaltung der deutsmen Kriegsgefangene», dersol- gende Erwägungen enthält: Ueber zwei Dinge und sich alle Deutschen einig, und jeder Neutrale muß Mit,ta aus Gerechtigkeitsgefühl d«ßn einig sein, imntHdb M» die nach dem Waffenstillstand fortgesetzte Hunger bu^ kade gegen die Mittelmächte eine Sünde war, und daß jetzt gegen die znrtickgchaltenen Kriegsgefanacuev ge» sündigt wird. Erstere Maßnahme bat HundeAtanßu- den von Kindern Vcbcn und Gesundheit gekostet, letztere wurde fraMüb' leitS mit dem Wiederaufbau, (nach ' . irstcbeudcu relduna lehnt Elemencean dies ad. Eckristl.^ ja sva- tuU Auslieferung der am Kriege Schnldig-n in P induna gebracht._..._

516er solang -riemand davon spricht, französische Revaucheaudäugk! n» englische Imperialisten zu stra­

der w

fe«, die ihrerseits nicht «ur am Kriegsausbruch, so«, oern vor allem an dem Bündnis mit Nutzland und da Aufhetzung der eigenen Länder Anteil haben, solang, ist diese Fordernug nur ein Racheakt. Eine Fordern«« des Rechts ist es, daß jedes am Kriege beteiligte Laue Eine« Teil an der Schuld klarlegt und danach die Schutt gen bestraft. Deutschland etwas dadurch abpreßeu z« wollen, daß mau die Leide« der Gefaugene« verläugerk ist unmenschlich. Diese hatten 1914 nur die Wahl zwü scheu Gehorsam oder Erschießung. Sie waren über­zeugt, daß ihr Land überfallen sei. Gebt den Gefarrgerrei» Freiheit, und wenn Frankreichs Gewissen nicht z« die­ser Haudluug geweckt werden kann, muß feine Vater­landsliebe wenigstens so hellsichtig sein, Satz sie sich da» d«rch verletzt, denn Frankreichs schönste Ehre, das Mut­terland der Merrschenrechte zu sein, wird sonst ver­dunkelt.

Zugeständnisse 1« "der Friedeusfrage an Amerika.

>* Haag, 19. Dezember. iWTB.) »Nieuwe C»- rant" meldet aus Parks, in politischen Kreise« gebt daS Gerücht, daß Lloyd George im Ei«verstäud«is mit Sie* mencea« sich bereit erklärt habe, den rsvublikauische« Sarteien in den Vereinigten Staaten in Bezug auf die nnahme einer gewissen Zahl von Vorbehalten zum Friedensvertrag Zngeständnisse zu machen. Mit Wil« sou, der feinen Widerstand ausgegeSeu bade, seien Ver­handlungen eingeleitet worden. Eine Lösung werde in wenigen Tagen erwartet.

Dke Auslieferung des Kaisers.

h* London, 19. Dezember. Lloyd George hat im Obersten Rat das Dokument, das die Forderung nach Her Rnslielcrung des deutsche« Kaisers aus Sollau» enthält in Form eines Konzepts ?.nr Prü!««g übermit­telt. Das Auslieferungsbegebren wird «nnrtttelbcrr nach Ratisiziernug des Friedens an die holländische Re- giernng gestellt.

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** MW»Seü; *j9. Mzember. lT. U f^'Tie baye- rksche Solfdpcr^ kündigt an, daß fe laut ihrem Par­teiprogramm der Fvrdcruna. eine EinheitSrepublik m schaffen, den äußersten Widersiand evtgsaensetze« werde Für den Fall, daß sich die ZcntrumssraktÄ« der deut» scheu Nationalversammlung auf den oleicken Stand» Punkt wie die preußische Fraktion stritt, bat die Laudes- vorstaudschaft der bayerischen Bolksnartei eisstimmi« beschlossen, daß die Abacorduete« der bayerische« Volks- partei in der Nalisualversammlung eine eigene Gruppe bilden solle«.

Unter dem »Titel »Die letzten Schleier fallen* be­trachtet der »Banr. Kur.", das führende ZentrumSbla't, die preußi'che Porderuna d^s deutschen Einheitsstaates . alS Svnrptom der fvrtschrciten-es Zersetzung des Rei­ches. So könne es nicht weiter geben. DaS baverische Volk laste feine Siaa srechte nicht länger in den Schmutz treten. Es verlange die Volkseutscheidung. Die ver­einigten Verbände des Vertehrsnersou-Ks richteten nach Berlin die Erklärung, daß sie sich der Diktatur des R i» »es nicht nuterfüllen lassen. Sie verlangen e-nmütia die Beibehaltung einer bayerischen Zentralstelle für das Verkehrswesen.

Mach Württemberg gegeu überstürzte Zeutraltkatio«

Der rvürttcmberaische Staatspräsident Blos erklärte auf die Ansraae nie er sich zu der Errichtung eine# oeuttchen Einheitsstaates stelle: Die wurrtemberaische Bevölkerung ist 'ua^ nicht gegen em festgefügtes deut­sches Ne^ch an sich, aber sie ist iedenfan? mit einer ä er» stürzten Zentralstation nicht etnvcr' enden. Wenn mau das macben wolste. würde das nach feiner t'inmai to Württemberg nnhcilvoüe Wirkvnge» auslöfen.

Keine VerpsÄndnng der SifenLa^neL.

Berlin. 19. Dezenlber. iT. u) Auf eine An- frage der Abgeordneten Most, Dutä^e und Mittelman» wm der DtUtichen Volks "artet bat der Reich verkebrS- minister geantwortet: Eine Berpfäuduug bentsSer Si- soubalmen ist nickt berbin^-N. Wenn die VerbakwM im Reiche sich tu rubiger Weise weiter ^. :e:n. Mri angenommen werden, daß die er s.herlic -n -. n^^ tz - ruuasarbekten mit deutschen Kräften in atv-rd^ulk'r Weise bestätigt werden können. Eine «rSstuu k van wird nicht für erforderlich gehalten.

W?cns Jugend fit&er&u^

Aus Wien wird gemeldet: Es - 'rd 5 sannt ge­mocht, daß eine Unters nng das erschreckende Resultat ergab, drß 50 Prozeut <61 er Wiener Sam k.Lder ts^ft» kulss sind. ,ir

Kohlen- und Verkehrsfrao-n i« des dfterrmammar Nationalstaaren. E

w PariS, 19. Dezember. MTB.st Gestern ««£«£ tag fand ehte Sitzung der Wu - C^^tw^'1^ . , ?- ton zur Befnrcchnua der Kokte«- «n- r-e^r.brs.»»s« statt, an welcher Vertreter der stchecho-M rr.gr. cken, vol- «ischcn und viierreid-iidienj^ee >ruug..r iu.r <>. & wurde i reirvart, Penbelzuge zur ^. l'Mia M^ leuiranSrorte einzvriKeu, und zur

olbeiten am 19. Januar eine viiu - u ^rag a* zul alten. Die Ver-reter der beteilig! '','. Rogterurrger gaben ferner ihre Zustimmung zur ^'r- r na cinn Kommission, die unter alliierter vermno. a;i.i Verkehrssrase zwischen den neuen to^ien regeln fo*

Sorbcrrlmnae» für die Besctzii--a ^ckto-mUg^

»Sie

6m der nahenden Besetzung mehren fuu Der e »emral> sekretär der internationalen Mstuou der Engländer Bruce, weilt seit einigen Tagen in Flensbw.» dru«