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Aersteloer Tagevlan

Hersfelder Kreisblatt

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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 )Mark, durch die Post be- - Slültlttfiet tHlUeittCt ? Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zelle Pfennig, im. Sogen- Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei ,,. ' . " z amtlichen Teile Pfennig, Reklamen kosten die Zelle 'Pfennig. !

Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. 3 für Den Kreis H^rsfew , Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprech ^ l^WtßJB®09®aS86?S»8l®'SCa®SBfllBB>S®8M80BBaf 88Oa6aB0K0SO86l8ee#«8WB8®MacaeBi6S®ga»SeB«®ee®MBE®68 ÄGHr8BS351!iS$3t!!®i&seSB®®Mi?S'Ba®®®®813S8B89B®8B3®lSB®S83a6.*'ie®aaaaeei;gagg»efc '?

Nr 287

Mittwoch, dem 10. Dezember

1919

Die f«Weitete in Betlin.

13 Berlin, 9. Dezember. (T. U.) Bei Eröffnung der heutigen Sitzung der Nationalversammlung wurde zunächst ein Schreibe» des Staatskanzlers Dr. Nen­ner zur Verlesung gebracht, in welchem er den Dank Deutsch-Oesterreichs für die geleistete Hilfe ausspricht. Sodann gab Präsident Fehrenbach eine Erklärung ab, aus der hervorging, daß im Laufe des heutigen Vor­mittags die Ententenote eingetrofsen ist. In dieser Note wird auch die Gefangeuenfrage behandelt. Eine eingehende Prüfung des Kabiuetts, bis natürlich einer Erklärung des Ministers des Auswärtigen Hermann Müller in der Nationalversammlung vorausgehe» müßte, hat noch nicht stattfinde» können. Präsident Fehrenbach schlägt daher vor, den Gegenstand von der Tagesordnung abzusetze». bis eine eingehende Bera­tung des Kabitzetts Über die Note stattgefuudeu hat. Das Haus beschließt dementsprechend mit dem Vorbe-

Das Haus beschließt dementsprechend mit dem Vorbe­halt, daß die Erklärung des Außenministers so bald wie möglich «och einmal aas die Tagesordnung gesetzt wird.

Die Entente noch nicht etnkg.

, t# Zürich, 9. Dezember. (S. C.) Nach einer Mel­dung desSecolo" aus Paris findet am Donnerstag erst die entscheidende Sitzung des Obersten Kriegsrates der Alliierten statt, in der Sie vorgeschlagenen Maßnah­men gegen Deutschland zur Annahme gelangen sollen. Die Unterkommission des Rates hat am Montag Be­richt erstattet, der die Notwendigkeit militärischer Maß­nahmen gegen Deutschland bejaht.

** Rotterdam, Ö. Dezember. (S. C.)Evening Standard" meldet aus Paris: Der Kriegsrat der Al­liierten erhielt absolute Vollmacht zur Kündigung des Waffeusttilsiandes mit Deutschland, falls die SeuischL Antwort abermals ausweichend gehalten sei.

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Montag mittag war die Note der Alliierten dem Seut- schen Vertreter noch nicht übergeben.Journal SeS Debats" schreibt: In der Sitzung des Rates der Al- . liierten am Sonnabend war das Schlutzprotokoll der Note an Deutschland noch nicht unterzeichnet.

«» Rotterdam, 9. Dezember. (S. C.) DieMor- ninanoft" meldet aus Paris, der englische, der italie­nische und der belgische Generalstabschef bleiben bis Ende der Woche in Paris. Bis dahin müsse Sie An­nahme Ser Beöingungen durch Deutschland vorliegen.

Zkassieichs weilergehende Srießrziele.

Uneluigkeit im Obersten Rat?

fe* Paris, 9. Dezember. (T. U.) Die Beratungen über die Note, die Deutschland überreicht werden soll, waren 48 Stunden unterbrochen. So war mau am Sonnabend abend nicht klar, ob die Note am Montag überreicht werden könne.

Es besieht kein Zweifel darüber, daß nicht «ur die Natioualifteu- sonder« anch die große Mehrheit des Bürgertums eine prinzipielle Weigernng, mit Dentsch» land überhaupt den Weg der Berhaudl-unge» werter ,zu beschreite«, jetzt mit Freuden begrüßen würde, baun eine solche Weigerung könnte Frankreich erlauben, auf wer­tere Oktnpationsgeviete zurückzugreife«, die man vor einem halben Jahre mit Rücksicht auf Zöilson ,md die jetzt ausgeschalteteu Sozialisten ausgegeben hatte. Eine Gewaltpolitik Fachs mit den beiden Zielen der Weg, Nahme des linken Rheinvferö und der An teilurig des deutschen Reiches hätte letzt eine starke Möglichkeit im Parlament und würde vermntlich nicht einmal auf viel Widerstand bei den Sozialiste» stoßen.

DasPetit Journal" schreibt zu der devorsteben- den Note: Die alliierten Regierungen fordern Deutsch- land aus, sich förmlich zu verpflichten, unverzüglich daS Protokoll zu unterzeichne» uns technische Sachverstän­dige zu schicken, um die Modalstaten der Ausführung deS Vertrages sesszusetzen. Die Note,, verlangt von DeuischlauS die Unterzeichn«»« ohne Erörterungen und schließt die Niöglichkeit neuer Verhandliiuge« aus. Die IfiyÄ^ die Deuischlaud im WeigeruttgSfalle drohw- sind dem Blatt Mfolge sNgcnskywer. Es lau- delt sicß, schreibt es, nicht itm die Besetzung einer Stadt oder eines begrenzten Gebietes, sondern , um die Auf» Hebung des Waffe«siillstandeS nach dreitägiger Vora», zeige. Daraus ergibt udi die Rückkehr zum Krtegezn» stand mit voller AktiouSsreibett unserer milirarische» Führer sowie die autouratische Wiederherstellung der ^"^Berli«, 9. Dezember. (S. G.) Der6. A." melSet, Bic Verzögerung in der Neberreichuna der Ententenote ?u den deutschen Vertreter ist allem SMschein nach auf Meinunasverfchiedeuheiten zwischen dem englische» uud französischen Vertreter zurückzusübren.

Entgegenkommen der Entente.

Chicago Tribune" schreibt: WaS den Ersatz der lerfiäricH Schiffe von Scapa Flow anbetrifft, so wird es Deutschwud in Berticksichtimma /«wer wirtschaftli­chen LcbenSuotwendigkeiten gestattet werden, »abrlich kleine Tvnnenlieferuugen zu leiste«, anstatt die ganzen 400 000 Tonnen sofort zu liefern. Der einzige Punkt, in dem der Fünferrat fest bleibt, ist daß er den Bor- schlag, die Frage der Verantwortlichkeit für Die Ber- nichtung der Flotte von Scapa Flow dem Echiedsge- richt im Haag zu üBerroeifen, ablehnt.

Eine irene Note kei« Ultimatum?

Aus dem Haag wird gemeldet: Aus sicherer Quelle Verlautet, daß der deutsche GeschnfiSträaer Freiherr von VL L ÄÄS'SK »

la«d führe«««e. Daraufhin hätten sich die alliierten Regierungen bereit erklärt, Deutschland gegenüber einige Milde walten zu lassen. In verschiedenen Punkten sei man Deutschland entgegengekommen. Der Ton der Antwort sei aber so gehalten, daß Deutschland daraus entnehmen könne, Latz die Alliierte» nicht zu weiteren Zugeständnissen bereit seien.

Die «e«e deutsche Delegation.

»* Genf, 9. Dezember. (T. 1L) Ein deutscher Funkspruch aus Naueu hat, wie die französischen Blät­ter melden, am Freitag abend mitgeteilt, daß eine »e«e Kommission zusammengestellt werde, die bestimmt sei, die Konimisston des Herrn von Lersner zu ersetzen. Bisher ist aber noch keine Nachricht in Paris, auch nicht bei der deutschen Delegation, eingegangen, die die Ab­reise dieser neuen Delegation von Berlin anzeigt. Der Temps" zitiert eine Information derChicago Tri­bune", wonach deutsche Kreise geäußert hätten, daß die deutsche Regierung auf eine ^nfiorLerung, sich von vornherein ohne Verhandlur en zur Unterzeichnung des Zusatzprotokolls bereit zu erklären, mit einem ent­schiedenen Nein beantworten würde.

Bereits vor einigen Tagen ist. wie dieD. A. 3-' schreibt, der Versuch gemacht worden, in Paris kestzu- stellen, wann eine Beantwortung der Mitteilun;: deS deutschen Vertreters vom 1. 12 zu erwarten sein wird. Bei Sem großen Wert, den die alliierten rstegierungen ebenso wie Deutschland auf eine schnelle Inkraftsetzung des FrieSensvertrages legen, sei anzunehmen, daß diese Antwort bald erfolgen werde. Für den Fall, daß es äu weiteren mündlichen Berhanölrmgen komme, bestehe sie Absicht, neben Herrn von Simson auch einen Dele­gierten aus Sen Hansastädten zu entsenden, der darüber Aufschluß geben könnte, welche Wirkn« gen die Abgabe der verlangten 400 000 Tonnen Hasenmacerials a»' das bentsche Wirtschaftsleben auSL'.-en würde.

Die Drohungen f et Entente. .

Dezember direkt vom indischen Ozean nach Deutschland fahren, während der vierte Mitte Januar über TsintP tau und China nach Deutschland geht. Mit den viel Japan lebenden deutscher» ammat zurückbefördert wev- den. Der im Januar abgehende letzte Transport wird gleichzeitig die Familie der Kriegsgefangenen berm-

Dampfern sollen alle irr

Kriegsgefangenen in die

Die EW-LoWuger in der Sammet

Die neugewählte französische Kummer ist Momag nachmittag znsammenaetteten. Die els-rtz-lothri»gische« Deputierte« hielten nach Ser Eröffnung in corpore ihrer» Einzug, bei dem sich sämtliche Abgeordneten erhoben unS ihnen Beifall maischten. In seiner Begrüßungs­ansprache feierte der Alterspräsident Sie Rückkehr Bet Vertreter von Elsaß uns Lothringen in Sie Kammer als Kennzeichett einer neues Aera in der Geschichte Frankreichs. Hierau.i verlas namens Sex elsaß-lotyrrn- Kschen Abgeordneten Dr. Fraucois eine längere Er- Ktruug, in der r auf den feierlichen Protest der Elsaß- Lochringcr gegen die Abtretung der Leiden Provinzen Eisaß-Lochrmgen in eer Nat-onalrerfammlung von Bordeaux am 17. L 2^1 hinwies. Jetzt, wo Sie elsa^ lLthrirwischen Abgew oueren ihren Sitz in der franzöft- schen Kammer wieder einnähmen, gaben sie Deutschland und Bei ganzen Welt von neue n zu verstehen, daß Slfatz-LotHoiuge» Niemals aufgehört habe, mit seinem ganze» Herzen der fraurSfische« Familie anzuge-chre«. und Saß sie die tiefste Befriedigung darüber empfänSen, wieder zu tönen zurückzukehren. Nicht mit Unrecht

______ n zurückzukehrecr. Nicht mit Mir« habe Deutschland die rsolksabstimmung im Jahre 19: gcscheut. Die Keumablen hätten bewiesen, dich Deutsc land auf keinen Aalt mehr das Recht habe, Gebiete ai

m.

rückzuverlangen. Die es kraft des Erobenmasrechtes oe- sessen habe. Im tarnen der Regierung begrüßte so­dann Ministerpräsident Clemerwean die Bruder von Wiest und Lekswinc ^uh erinnerte weiter an die not« «vnMHiitoiiiitutivie. HWMP-,r.'seus, me NNbiüen muße

Das

s nur auf

zur Ausführung gelaugt, würde« die englische« Abtei» luuge« gemeinsam mit den belgischen Essen besetzen. Der Vormarsch soll sich auf zwei Tagesmärsche, d. h. von je 50 Kilometern- in nordöstlicher Richtung er­strecken. Dadurch würden die Kruppschen Werke unter die Kontrolle der Alliierte» kommen. Die Angelegen­heit müßte bis Mittwoch geregelt sein. Der erste Schritt würde dann die Kündigung des Waffenstill­standes sein. In drei Tagen würde dann der Vormarsch beginne». Der Oberste Kriegsrat, so fügt der diploma- .... ----- .. - ' .. ^ Vollmacht.

tische Mitarbeiter hinzu, besitze die absoll .

»* Genf, 9. Dezember. (S. C.) Lyoner Zeitungen melden aus Paris: Der belgische Kriegsmirstster ist am Sonntag in Paris eingetroffen. Der italienische Ge- neralstabschef weilt schon seit Freitag in Paris. Die für Sonntag anberaumt gewesene Sitzung des Obersten Kriegsrates ist nach einer Havas-Depesche auf Dienstag verschoben worden.

Militärische Borbereitnugeu.

^ Düsseldorf, 9. Dezember. (S. C.) AnS Solin­gen wird gemeldet, daß im besetzten deutsche» Gebiet am Freitag und Sonnabend neue belgische und eng­lische Truppe« mit klingendem Spiel einmarschiert sind.

w Karlsruhe, 9. Dezember. (S. C.) Der direkte Verkehr zwischen dem Elsatz und Baden ist wieder durch französische Grenzmatznahmeu nuterbroche«. Die Garnison in Kehl ist am Sonnabend beträchtlich ver-

_______.^. Kehl ist am Sonnabend beträchtlich ver­stärkt worden. Zeitungen aus dem Elsatz kommen nicht

Die regieruimsfreundlicheu Kammersozialtste».

r-* Genf, 9. Dezember. iS. G.) Die .Humanstes" schreibt, daß Sie Bereinigung der Kamn;srsozmlisien tOre Mitglieder für die Eröffnungs-Sitzuna der Kammer am S. Dezember Sie Stellungnahme zu Sem Vertrauens­votum für die Regierung frsigegr'.e» habe. ..Journal Le Peuplc" schreibt, Ser regiern--ssfre»«dliche Beschluß der Kammersozisliste« ist von Ser Erwägung eingege- Sen, solange der Friede mit DeutschlanS nicht rasti-ziert ist, der Regierung keine Schwierigkeiten in der äußeren Politik zu bereiten.

ClrmeuccanS Ansprache an die Etwb-LEriuger.

t» Paris, 9. Dezember. tWTB.) In der von Ha- vas verbreiteten Rede Clemencecans anläßlich der Er­öffnungssitzung der neuen Kammer vc-ßt es il a.: Ihr Elfässer und Lothringer, deren Anwesenheit unter uns so viel Freude nach so viel Trauer erweckt, seid Zeugen und Bürgen Dafür, daß trotz der natürlichen uMicilsa- men Meinungsverstl ieSentzeiten der Da«erd«ftsv- Frankreichs gewährleistet weröe Surch das Zusammen­halten aller Franzosen. Wir müssen nun alle Kraft und alle Energie entfalten, wie sie die Weltgeschichte noch nicht gesehen hat. ES sei Senn, in UnierncBmnnfien Ser Welt. Unser Augenmerk wird darauf gerichtet fein, die Politik eines jeSen welcher er auch sei, der Sie Auf- rechierhaltnna der Organisation deS FriederL Ledroht, zunichte zu machen. Frankreich soll wieder aufaebaut werden. AnS Werk!

Die Hu-lgersnot iu Wisrr.

mehr nach Baden.

Die Bemüh«»ge« des Papstes «m die KriegSgefangeue».

DieDeutsche Allg. Zig" schreibt über die Verwen­dung des Papstes: Die Korrespondenz Hoffmanu in München verbreitete kürzlich die Meldung, der Kardr- nalstaatssekretär habe dem Münchener Nuntius mitge- teilt, daß der Heilige Stuhl sich bei der französischen Nc- gicrnng für die Freilass«ng der deutsche» KAeLsgcsa-!- gcnev bis Weihnächte« eingesetzt habe. Bon unter« richtet er Seite wird daraus aufmerksam gemacht, daß der Heilige Stuhl sich danernd für die Besserung des Loses der deutschen Kriegsgesangeueu und ibre Frer. lassuug verwendet hat, daß aber die Verbreitung sol­cher Nachrichteu bedenklich ist, weil dadurch falsche Ho?,- ttiittßc» in der deutschen Bevölkerung geweckt werdew Selbst wenn es Leu Bemühungen des Papstes gelange, . die Haltung der Regierung Clemenceaus günstig zu ! beeinflussen, so muß doch darauf hiugewiesen werden, - daß ein HeimtranSport der Gefangenen aus FrankrecH bis Weihnachten schon aus transporttechnischeu Grün­den unnröglich ist.

Italien für TentschlauSS A«f«aS«e in Se« Völkerbund.

M- Zürich, 9. Dezember. (^A DerSecolo" bringt eine rüniische Melbnnw wonach der neue Auslandsmi- ulster sich in Florenz Dr einen .daMac» Auschluß Deutschlauds an den Völkerbund erklärt babe.

Die Schadeusersatzfordernnge» für Scapa Flow.

w Rotterdam, g. Dezember. (S. C.) DieMor- nlngpvst" meldet auS PariS, daß die englischen Dele­gierten in den Verhandlnilgrtt über die Versenkmm der deutschen Schisse vei Scapa Flow stch auf die Wieder- gntmachuugsfordertttm an Deutschland beschränkt ha­ben, ohne über die Schuldfrage der Versenkmrg weiter zu debattieren.

Heimschaffung der Krirgsgesangenen auS J-wa».

k* Berlin, 9. Dezember. (B. T.) Die ReichSzentrai. stelle für KriegS- und Zivilacfangene teilt mit, der HeimtranSport der deutschen Kriegsgefangenen auS Ja- van erfolgt mit vier Dampfern von denen drei Ende

, 9. Dezember. (E. C) Die ökscuLliches r und Kliniken dar.'» w-5cu ernenter

f* Wien, 9. Dezember. M. C) Die ökfcutUcheu Krimkentzänser «nd Kliniken atze« wegen erneuter Kohlennot die Ausnahme von Kranken wie.-er eiustelle» müssen. Die staatliche« Preise t-r die rrenige« zur Ausgabe gelangenden Ratioüen wußten beträchtlich er­höht werden. Seit Monaq kostet tu Ären dss Kilo­gramm Fleisch 50 Kronen für d . lge « 88 Kronen <itr die teure Woche. Amerika-: Uhrs Specksleisch wird kür 69 Kronen und Corued-Beaf für 110 Kronen in ae- ringen Mengen an die BenLikernng ausgegede».

Das ..Deutsche B-Mdla^ Mi^. Satz bei Metra für den Mittelstand ganz. «nerskimünglichen Preisen in Wien die Bevölkern«s t&fMhit, S'm Hn-merivde eut-

gegeugebt.

8ii.it, k. Dezember. iWTBs Stefoni. Das ita­lienische Versorgur-gsministerium - : den Wiener Kin- berzentralen einen Wagen Lebeusrnirtel zur Verfügung gestellt zur Besseren Versorgung der Wiener Kinder.

Bade» verbleiet die NuZfutr nach drr ®d>.W;;-

An die Bezi-kdämter der Grcttzbczirke ist seitens des radischen Ministeriums des Futter. S e teteara« phjsche Anweisung ergangen. die AuSsu-r von Möbel», WaS», Porzellan- «vd Stringutwarel:- pmsbültuugs- aegettitände», Gcgcustänbe« des HWutt, Beda^es, laubwirtsSaMLen Gegenständen ««» k?.---matt»lfchen Geschäftsbüchern aus dem Sm» Bad n «ach der Schweiz wird bieiMU mit sofortiger W-rrSUg »ervote«. Um die rollständige Ausplünderung unseres,. Landes hinsichtlich der in Frage kotmnen.cn Gegen,lande zu verhüten/ ist Sie vorstehende Marmahme getwien.

AuSschreitnngc» in Sndarest.

»-» Win;, 9. Dezember. (S. 0.) In Budapest kam es im Anschluß an eine antisemitische Demonstration zu schwere« AnSschreiturrge«. bei denen dw Räume zweier Zeitungen gestürmt und die Ein chiunaen »öl- Ha demoliert wurde«. .^ _

Die Frredc«SbeMMMgetz Mg-m-NEa»»».

^ Kopeubye«. V. Dezember. .Bet den Friede^- verbaudlungen in Dorpat haben drid« Parteien oeritw