Hemmer Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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WZ««, _ Mark. Dm« und LsÄ«g $e« WkMig Funks BuchtmuftrÄ ' H«»M». Wir die SchrifÜsiÄUlA »eranÄ»«Älich Franz gaxt, HtWfeld. ^iHiuurawuMMMUUHwmiMaieeeMMaaaeieftwSÄeiueBiaxmoeHnBwaeaBeeeÄW^
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
Der An?eig«p«j» betrügt für die rmspaltige Zeile Pfennig, im «likcho« Teile > Pfennig, Refiaeu* kosten die Zelle ' Pfennig, Erscheint jeden Wochentag «achmiüeH«. — Fernsprech s
Nr 284
Sonnabend, den 6. Dezember
1919
-me ErpceWügeuver Enle«kez«erwmlen?
*# Berlin, 5. Dezember. (S. C.) Eine Havas- ^ E ’**«*ÄÄÄI?
, Depesche vom gestrige« Tag«
Alliierten Sichernngsmatznaymen zur Durchführnng der > WaffensttllstandsverpflichtAnge« Deutschlands zur Be- rattrug stehen. Dadurch ist mit dem Eingang weiterer Noten der Entente in Berlin 3« rechnen.
Zurückziehung der amerikanische« Besatzung aus Frankreich.
e* Koblenz, 5. Dezember. Die hier erscheinende amerikanische Zeitung meldet aus Paris: Gestern haben die letzten amerikarti'^en Regimenter Paris verlassen, womit die miKtärische Tätigkeit der Amerikaner in Frankreich beendet ist Die Abs ' Brest innerhalb sieben Tage.
.. ^n Widerspruch zu der vorstehenden Havas-Deve- sche sieht allerdings folgende Meldung der Baseler „Nationalzeitung", wonach in Paris sich eine gewisse Erkenntnis der schwierigen Lage, in der Deutschland sich befindet, durchzuringen scheine.
। ..»^.dafel, 8. Dezember. (T. U.) Der Pariser Be- richterstatter der Baseler „National-Zeitung" meldet, , der Widerstand der deutschen Negiern«: *‘ “
t/rzeickmmg der^ Berpflichtuua zur 8 400 000 Tonnen Hafenmaterials scheine gewissen Widerhall gefunden zu haben.
genügend Rechenschaft ... -------- —,^„
Kierung und werde nicht dazu beitragen, Satz die Sie* «iernng zwischen Revolution und Restitution zerriebe« werde.
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von
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efunde« zu haben. Man gebe sich ft von »er Lage der deutschen Re- zazu beitragen, Satz die Sie*
Deutschland Will »aS Zusatzprotokoll uuterschreiben?
** Genf, 5. Dezember. tS. Eü Der deutsche Bevollmächtigte bei der Friedenskonferenz, Herr von Lers- ner, erklärte in einer Unterredung mit einem Vertreter der Reuter-Agentur, daß Deutschland bereit sei, das Zusatzprotokoll mit Ausnahme des Schlußsatzes zu unterschreibe«.
ter der Reuter-A,
(Diese Rentermelbung ist nur mit Vorsicht aufzu- «ehmen. Weun die deutsche Regierung bereit B" sollte, das Zusatzprotokoll zum Friedensvertrag mit i angegebenen Einschränkung zu unterschr. ,. _______ fte der Ablieferung der 400 000 Tonnen Schiffsumterial zustimmen und nur die Berechtigung der Alliierten zu militärischen und anderen Zwangsmaßnahmen bei Nichterfüllung der Bi-dlnaun" m »es jB^n. - ^ »LssL
'ein
irotofofl zum Friedensvertrag mit der unterschreiben, so würde
in Frankreich Beendet ist. Die Abfahrt erfolgt von Brest innerhalb sieben Tage. Bon diesem Zeitpunkt an wird der Hafen von Antwerpen der RückSoförderung dienen. Auch die amerikanische Milttärpolizei hat Paris verlassen.
nicht fortzusetzen. Eine Bestätigung dieser Meldung liegt allerdings nicht vor.
Der Unlersuchmgsmrschntz.
Der erste Unterausschuß des parlamentarischen Untersuchungsausschusses der Nationalversammlung beendete in seiner letzten Sitzung unter Vorsitz des Abg. Ouarck seine Vorbereitungsarbeiten für die Erheb««» gen über die Vorkriegszeit. Unter lebhafter Mitarbeit
Die ZnMifiLiouskommWo« in Berlin.
w Berlin, 5. Dezember. (S. C.) Am Dienstag sind wettete 16 Enicuteverlreter in Berlin eingetrosfen. Ihre Legitimierung lautet auf die Zugehörigkeit zur allgemeinen Ententekommisswn in Berlin. Es verlautet jedoch zuverlässig, daß eS sich um die Mitglieder der neuen Feststellungskymmifsion handelt, die die Auslie» feru«g »er schuldige« deutsche« Politiker ««» Feldherr« nach Ratifikation des Friec eusvertrages vorzubereiten hat.
Die VölkerbttttdS-Konferenz in Brsiffel.
Auf der Konferenz der -Dereinigung für den Völkerbund in Brüssel wurde eilt schwedischer Antrag angenommen, der den Bölkerb^ "ö auffordert, so bald wie nwglich die Richtlinien fest m en, die den einzelne« Nattoualitäte« i« Mit Sta ten gleiche Rechte invezug auf Religion, Muttersprache usw. sichern soll. Ferner wurde beschlossen, daß jeder Staat, der den Wunsch danach ausspricht, möglichst bald in den Völkerbund auf- genommen werden soll.
Der Urheber der Kriegsgefangenenkote.
w Rotterdam. 5. Dezember. (S. C.) „Daily Hera!»" meldet aus Paris: Die Krieqsgefa«ge«e««ote a« Deutschlaus sei nicht vom Rate der Alliierten auSge» gangen, sonbern eitte von »e« Alliierten augeuom- ntette Rote ClemenceauS. D Rat der
„^„w. — ,„v^.„— -----— .......... o—ge
Hat die Regierung die Forderung nach Ablieferung deS iffsmaterialS zurückgewiesen.)
Abreise der amerikauischen Delegation auS PariS.
•* Genf, 5. Dezember. lT. U.) Herr Polk, Vorsitzender der amerikanischen Delegation, der die Absicht hatte, schon diese Woche nach Amerika zurückzukebren, seine Abreise aber auf Ersuchen ClemenceauS verschob, wird rttichste Woche durch Herrn With, den früheren anrer!- kanischen Botschafter in Paris, ersetzt werden.
Die Kotzle«lieferu«gen a« Frankreich.
AuS Berlin wird offenbar halbamtlich gemeldet: Die deutsche Kohlenlieferungen an Frankreich, die vor der Raiiftzieruua des Friedensvertrages begonnen wurden, sind »auern» burchgeführt worden. Wenn sie die volle Höhe nicht immer erreicht haben, so ist dies auf die Schwierigkeiten der deutschen Förderung sowie auf Verkehrsschwierigkeiten zurückzuführen, wobei auch die technischen Unzuträglichkeiten der iranzösischen Verkehrsmittel zum großen Teil eine Rolle spielten.
Verstärkung »er Besatzungstruppen.
gen wegen der Kriegsgefangene« zwischen Frankreich und Deutschland außerhalb der Zuständigkeit »es Al» liierte«-Rates läge.
(Der beißende Ton der Kriegsgefangenennote hat,' die llrheberschaft des Tigers auch in Deutschland ver-' raten. Wenn nach dem sozialistischen „Dally Herald" die Alliierien die . Mitwirkung in der KriegSgefangenen- frage ableSnen, so beweist diese Tatsache, daß Frankreich sich in der Gesangenenfrage mehr und mehr die Abnei-
unter denen sich u. a, efanden, wurde der'
der zuaezogenen Sachveruo Graf MontgelaS und Kai Fragebogen im Wortlaut schriftlichen Beantwortung ..... „„ _ .... ...
etwa 30 Auskunstspersoue« gehen wird. Unter diesen AuSkunftSversonen befinde« sich Bethmann Hollweg, Jagow, Zimmermann, die Spitzen der Militär- uns Marineverwaltung sowie eine Anzahl von diplomatischen Persönlichketten. Nach Einlaufen der schriftliches Antworten wird dann Anfang Januar zur mündlichen Bervehmnng geschritten werden.
teilt, der zuerst zur 'ang Januar an die
El« Rechtslehrer ü « die Strafbefuguis »eS AusschuffeS.
In einer Besprechung der Verhandlungen des Un- tersuchuk-^^ausschusseS kommt der' ehemalige Straf- rechtslet er der Universität Leipzig, Dr. Karl Biudina, ' ’ Artikel der „L. N. N? zu dem Schluß, bau
erfahren gegen Helsserich, weil er CohnS it beantworten z« können erklärte, nicht auf* rechtzuerhalten sei und Zengni-verWeigerung seitens Helfferichs nicht L-rrlieae. Jnfolsedesse« sei das Straf» urteil nichtig. Eine AnSsasepftiHi der Zengen und Sachverständige« vestehe nur gegenüber dem Gericht, ». h. gegenüber der- ‘Ir schntz als Ganzes.
in einem 81 das Sirafve
Konferenz der AnnStionSre der S. P. D.
•* Berlin. 8. Dezember. (T. It) In der Bock- brauerei to^en Donnerstag abend die Fuuktiouäre
Matrose« nie und nimi müsse über den jetzt Am finden. Oberst Rmuhari
so sei
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reiftgt Diese Tat
♦* Rotterdam, 5. Dezember. (S. C.) „Daily Mail" meldet aus PariS, daß der Rat der Alliiertc Dienstag der allgemeine« Berstärknng der Bcsatzu«gs- trnppe« in Deutschland» zugestimmt hat.
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Der Wiederaufbau NordfrankreichS.
Uever die von der deutschen Regierung der fratizö- ien gemachten Vorschläge wegen Unterbringung »er ifba« i« Frankreich beschäftigte« Arbei- ,P. P. 91/' berichtet, es feien rein auS
beim Wie-eri
ter wird den „P. ^. vi. vn.m>n.i, vy ivtv»i «.ui »u» dem prakiischeit Bedürfnis heraus Arbetterstc»el«ngc« geplant, oie gleichzeitig als Schulen für die spätere Sis- Seluug in der Heimat dienen sollten, wo die Arbeiter an einen Wirtschaftsbetrieb mit Garten- und Gemüse- anlagen gewöhnt würden. Für die-technische Art des Aufbaues soll die moderne sparsame Bauweise volle Berücksichtigung finden.
Zur Berfeukttug »er Flotte i« Scapa Flow.
Die englische Admiralität veröffentlicht verschiedenen Blättern zufolge einen Brief, den der damalige Chef des Adlniralstabes. v. Trotha, an Admiral Reuter gesandt habe. Darin werde nachdrücklichst darauf hin- gcwicsen, daß die Schiffe deutsches Eigentum feien und eine Uebergabe an den Feind nicht in Betracht kommen könne. Der „B. 3/ zufolge sei in dein Brief kein Ber- seuknugsbefevl und Mit Anlaß zur Versenkung enthalte,» gewesert. Das Schreiben entspreche dem Sinne nach durchaus dem jederzeit von der deutschen Regierung vertretenen Standpunkt, daß die deutschen Schiffe nur interniert, nicht aber ausgeliefert seien,. und daß das Ziel der Versailler Bervaudlungen sein müsse, die Rückgabe der Schiffe zu erlangen. Wenn Admiral Reuter andere Schlußfolgerungen daraus gezogen haben sollte, so habe er den ihm vorgesetzten Chef des Admi- ralstabcs mißverstanden. Die deutsche Reg erung werde dafür Sorge tragen, daß der vollständige Wortlaut deS Schreibens alsbald veröffentlicht werde.
Frankreichs gewissermaßen abwenden)
»e* Genf, 5. Dezember. „Homme libre" meldet: Infolge der Berzögerirng der Stattftfation des Friedensvertrages durch Deutschlaud gab der Ministerrat die Ermächtigung, daß sämtliche deutschen Kriegsgesa«ge- nen im Wiederaufbaugebiet z«r VerwenSuug gelange« dürfe«.
w Genf, 5. Dezember. (S. C.) Der Parifer „Temps" meldet: Die Kriegsgefangenennote des Papstes wird von den Alliierten am Mittwoch beantwortet werden. Bei aller Würdigung der Gründe und der Absichten der päpstlichen Note wird die Erfüllung der Bitte von der Loyalität Deutschlands abhängig geinacht werden.
Regierungserklärung über augebliche Enteutenote«.
e-». Berlin, 5. Dezember. lV. Z.) Seit gestern früh kommen aus Frankreich und England eine Reihe von alarmierenden Meldungen. So soll angeblich Dentsch- land von der Entente eine Note ultimativen Charakters zngestellt worden sein, in der für die Unterzeichnung des SchlustprvtvkoNS ein Bestimmter Termin vorgesehen werden soll. Heute wird gemeldet, daß eine zweite Stufe in Vorbereitung sei in der uns der Betrieb unserer Waffen- und Ntunitivusfabriken untersagt werden solle. Endlich eine dritte Note, in der die En- tente sich dämmen wendet, daß unser Steueraufkommen für die Verziusmia der Kriegsanleihe verwendet werde. Positives über derartige Note« ist an Bertiaer Regie- rnrrgostelle nicht befaimt Da, wie bekannt, in PariS verhandelt wird, liegt offenbar eine Zeitungssensation vor.
Die Rückkehr aus dem Baltikum.
lagten hinaus ihre Sühne ________ ______ ___sei «u«mehr deftnitiv entA täfle«? Auch'werde eS gegen ihn tm Anschluß an der» Prozeß Marloh zu einem Strafverfahren kommen.
Die ReichSregieruna und an erster Stelle Herr NoSke hätten die Aufhebung deS BelageruugszustsudsS beschlossen. Ein diesbezüglicher Beschluß der preußischen Regierung stehe noch aus, sei jedoch in den nächsten Tagen zu erwarten. t .
Nach lebhafter Debatte wurde eine Entschließung angenommen, die nach der Aufforderung zum schärfsten Kampfe für die Republik und gegen die Reaktion erklärt, daß die Unabhängigen die Eini-ung des Proletariats durch ihre Abkehr vom sozialistischen Programm
Das Aktionsprogramm »er U. S. P. D.
AkttonSprogramur an, das sich zum Räiesvstem und znr ausschließliche« Herrschaft »es Proletariats beken«t. fttzungen^zur^®Ä»M^^
Strafverfahre« «ege« Berliner Sommnuistenführer.
^ Berlin, 5. Dezember. (S. C.) Gegen 8 Som« «nntstenführer ist in den letzten Tagen das Strafverfahren wegen Unffordernng j* Gewalttätigkeiten eröffnet worden. Unter den Angeklagten befinden sich zwei Mitglieder des aufgelösten Roten BollzugSrateS. Durch die Aufhebung der SSutzhaft sind in Großberliu 23 Kommunisten in Freiheit gefetzt worden.
Gerüchte vo« einem Rücktritt Hervraun Mtillcrs.
! Die Frie»c«saussiÄte« in Amerika sehr gering.
»^ » «& @AÄ® rung des Friedensvertrages durch die Bereinigt
** Königsberg, 3. Dezember. (S. C.) Das lettrsche Pressebüro meldet von neuen Zusamnrenstötzen awiw« den zurückgehenden Deutschen und den Litauern und Letten zwischen Kowno und Tauroggem Der Ort Tau- roggen ist bis Dienstag von 18 200 deutschen Truppen und 5500 Zivilpersonen passiert worden.
Nachrichten aus Sem Baltikum berichten von einer Rettnngsaktton der Eisernen Division, indem sie eine litauische Stadt von ihren barbarischen Bedrängern befreite. Die Litauer hatten die nördlich von Schaulen gelegenen Ortschaften besetzt. Die Eiserne Division arrft die litauische Besatzmm von Okmiany an uoerwälttgte sie und warf sie aus der Stadt Die lettische Besatzung hatte diese bereits im Luauischen gelegene «stadt mtt einer Buße von 80 000 Rodeln belegt und «uter der gerichtet. Nachdem d e it hatte. räumte sie diese
rung deS _____________—-_
Siaaten nur noch eine setz sei nicht in der Lage, den S welle Zugeständnisse zu in gung durch Wahlen unvero besteht atlgesichts dieser i ÄCecil vertretende Te
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Republikanern nuHr als for- ÄsoSah die BolkSbösra- ich wäre. In England
einer Bulle von suuw rn^vcia unear uno um« ^* Bevölkerung ein Blutbad ««gerichtet. Siachdem die Eiserne Division die Stadt befreit hatte, räumte sie diese ^"^WTB?'meldet aus Schaulen: Der Rücktransport der ehemals reichsdentschen Truppen gebt ordnungsgemäß von staffelt. Gestern sind 10 Züge abgcroHt Rin- rajcivo wird heute geräumt.
Nachrichtenstelle teilt mit, daß die Plt«tie die polnische Regierung angewiesen habe, vor Inkrafttreten des Frie-
h* Berlin. 5. Dezember. (B. T.) In Sei: L-andel- Sallen des RetchstagsgebändeS wurde heute erzählt, daß der Minister deS Aeußeru. -Hermann VtiiNer, zu-uck- getreten sei. Wie dem ^y. T." vom Ausmär^aen Amts auf Anfrage versichert wird, ist dieses Gerücht nube- gründet. Die Situatiorr sei auch nickt derartig. MB gegenwärtig Anlaß zu einem solchen Rricktrutt vorlage. Wahrscheinlich werden die neuen deutschen linl-rhand- ler sich sehr bald nach PariS begeben, und die urzwi- schon von Herrn von LerSner allein gefrihrten Ber- barrölungen werden dann forraeseBt werden.
Das SchrMe« deS «Kmirals von Trotha.
w BeM«. 5. Dezember. «L. A.>,Das Schreiben des AduiiralS von Troiha an den Wunral von Reuter bezweckte. die Besatzung unseres Geschivaders. Sie auf Befreiung aus «r Jnternierung hiuSrängte, über rhr Schicksal M beruhige«. Von einer gewalnamen Loiung S Ä» A»^^ tz s delt sich lediglich darum, Herrn von'Reuter darüber zu verstän-iaen, in welchem Sinne «ttsm irrte vuvmxic^ Häkdler für Versailles in irritiert werden sollte», -moeit das Geschwader vorr Scara Flow in Be:raM komM. Diese Instruktionen sind unseren Drarinesachvcrsiänbk-
4 -^^aeben worden. ES war
ivon in MrsailleS rcmeit »corauky muwai ivmmh« m« die oeuti&ett llitter* inbler zu mündlichen Berbandlirngen, rote bekarntt, berbam't nicht zugelaff-rn tgurden.
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