Hersfelder Kreisblatt
g Vegugsmeis vtsrtetzWrlich fürHsrsfeld 7^/Mark, durch die Post be- | zogen . Mark. Drück und Verlag von Ewig Funks Buchdruckersi j J HsrsW- Für die Schriftlrstung verantwortlich Franz Funk, Hsrefeld. j ^»«»»»■■BesseeeieeeeeBeiiMiieemirieeeiiBieeBeiBieeBMaaeeeoeoeÄieaeeieeeeeBaeeeBesesw
Amtlicher Anzeiger Mr den Kreis Hersfeld
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Km neue Hefe der Me»le.
Fordernrrg der Auflösung bet Sicherheitswehre«.
.„,.®® deutschen Vertreter in Paris ist eine Note der nitrierten und «nitrierten Diegierungen vom 1. Dezem« her zugegailgen: Sitte bis heute eingegangenen Nach- rlchteu bei eigen übereinstimmend, daß die deutsche Re- «termm seit einiger Zeit die Entwickelung ihrer mili- iaptschE Streitkrafte vorbereitet und verwirklicht. Nutzer .der Reichswehr werden unter dem Namen St°her- Heitswehr itetzende Streitkräfte gelassen, die sämtliche Kennzeichen und ben Wert auserwählter militärischer Stresi-raste habem Diese Streitkräfte werden voir Stäben, vcfehiigt und verwaltet, die aus ARilitärperso- nal zusamniengesetzt sind. Diese Formationen haben sonaci), Kichon sie dem Ministerium des Innern unterstellt sind einen Charakter, der ihrer angeblichen Be- ftininimm als Polizei widerspricht. Ihre Aufftellung verstotzi gegen Artikel 162 des Vertrages. Außerdem bildet Deritschland unter dem Namen Zeitfreiwillige und Einwohnerwehren Reserven aus, die Kontrollver- sammlnngen und Nlilitürischeu Uebungen unterworfen und mit Waffen- und Munitionslagern versehen sind. Diese Orgatlifaiionen stehen mit der Gesamtheit der militärischen SöeTthiumnwn und namentlich mit Artikel 178 des Vertrages in Widerspruch.
Die nEnterten und assoziierten Regierungen machen schon lebt darauf aufmerksam, daß diese dem Geist und dem Wortlaute des Vertrages zuwiderlaufenden Matz- nahmeu als eine Absicht der deutschen Regierung, den Bertran nicht anszuführeu, ausgelegt werden sönnen. -Sie fordern tufotgebeffen die deutsche Regierung auf, die vor- zelä)ne!en Maßnahmen uuverzüglich aufzu- hebe«, jedenfalls aber so, Satz mit der Inkraftsetzung des Vertrages die sogenannte Polizeitruppe auf die im Vertrag, vorgesehene Stärke herabacmindert werde und eine ihrem Charakter als Orts- und Gemeindepolizei entsprechende Verfassung erhalte, die Stärken, die über die im Vertrage vorgesehene Zahl hinausaeschossen sind, sowie die Reserveorganisation aufzulösen.
Freitag. dE 5, Dezember
ver««g für die bei Scapa Flow versenkten Schiffe ist in einer Sondernote an Deutschland abgegange«, nachdem sie der alliierten Schiffskom«risfis« Vorgelege« hatte.
Ailso« verlangt ««veränderte Annahme des Friedens« Vertrages.
»» Rotterdam, 4. Dezember (S. C.) ftteuter meldet aus Neuyork: In einer Botschaft an den Kongreß verlangt Präsident Wilson die unveränderte Annahme -er GruAdprinzipie« des Verfailler Vertrages.
Z«rückhaltn«g deutscher Gefangener i« England.
*» Berlin, 4. Dezember. (WTB.) Es hat sich herausgestellt, daß noch zwei Kriegsgefangenenlager in England, abgesehen von den Bombenfliegern und den Scapa Flow-Leuten, nicht geräumt sind. Es sind die Lager in Waterfield und Ripon. Die deutsche Regierung hat an die britische Regierung deshalb eine Anfrage gerichtet.
Die Antwort auf die deutsche Scapa Flon^Rote.
w Basel, 4. Dezember. (S. C.) Der Oberste Rat wird der deutschen Regiernng heute eine Note übermit- tel« wegen der Verantwortlichkeit für die Versenkung der deuschen Flotte in Scapa Flow. Man glaubt, daß die Note keinerlei Konzesstouen enthalten und Namentlich auf der Herausgabe der 400 OÖO Tonne« Schiffsraum bestehe« werde.
Weitere Note« der Alln-rten an erwarten.
w Zürich, 4, Dezember. M. C.) Die „Neue Züricher Zeitung" meldet aus Ports, daß im Rat der Alliierten über weitere Note« r« Deutschland seit Dion- tag beraten wird.
Enteutekommission für die abzutretende« Gebiete.
«^ Dauzig, 4. Dezember. M C.) In Danzig ist eine ISgliebrige Enteniekommfisto« etttgerroffen, die in die abzutretenden deutfchen Gebiete weitergereist ist.
Die Entente und die VermSgensadgabe.
1919
werde unter Leitung des BölkerSundeZ deutschen Note vom 8. 10. waren sie . „ worden. Jetzt erklären sie, daß der Bülkervuy- nach der Abstimmung, deren Durchführung ganz gar den Belgiern überlassen bleiben soll, in Mtion en werde.
Sie Mckkehr aus dem LalMum.
w Berlin, 4. Dezember. lS. C.) Die O den bis zum 2. Dezember abends 12 280 rnppeu passiert. Gegen die Heimkehrende« Verfahren eingeleitet werden. Der Reichswe hat seinen Befehl vom 10. November, der die richtliche Aburteilung der zu den Russen übers neu Truppen anordnet, zurückgezogen.
** Königsberg, 4. Dezember. (T. U.) Reichs- «ab Staatskommtsiar Winnig erläßt als Oberpräsident w® Ostpreußen eine Kundgebung an die Aaltikumtpuppe», in der er sie auf deutschem Boden willkommen heitzt und die Erwartung ansspricht, daß sie nunmehr d« Anordnungen der Regierung Folge leisten werden. Er erklärt weiter, die auf deutschem Boden befindlichen fremden Militärmifsionen dürfen nicht belästigt werden. Jede Ausschreitung muß und wird mit der Strenge der Kriegsgesetze geahndet werden. Die Reichsregierung wird voraussichtlich von einer Bestrafung wegen Nicht- -efolgung der erlassenen Rückzugsbefehle absehen. D«- MbilmaSunasgelS und Entlassungsanzug werden ge- . ährt. Der Oberoräsident hat die Einlösung des Ber- indtgeldes bei der Reichsregierung befürroortet, do- t Entscheidung von dem Verhalten der Truppen ab«
k gen wird.
Neue Kämpfe in Kurland.
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^S- KönigSberg, 4.
-nebüro meldet, d fischen und den S
zember. lS. C.) DaS ll zwischen den zurückgeb tt sud Litauer« neue S
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chrer militärischen Streifiräfte vorbereitet. Im Cicgeiu teil ist die Zurückführung der Heeresstärke auf das im Artikel Ifö Absatz 2 des Frieöcusvertrages zunächst vor, gesehene Maß von 200 000 Mann, wie allgemein bekannt. in vollem Gange. Daß die Zentralvolizeibehörde der n Länder im Laufe des Jahres angesichto« • der bsdroWchen inneren Verhältnisse Deutschlands fich genötigt gesehen habe, durch Einrichtung von Sicher- HeMxolizei. Einwohnerwehren und Zeitfreiwilligen besondere Einrichilymett zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu treffen/ ist nicht nur ständig Gegenstand der öffentlichen Erörterung, sondern auch der Entente bereits vor Monaten offiziell mitgeteilt worden. Zu der von deutscher Seite angelegten Besprechung der einzelnen Fragen ist es bisher zum Bedauern der deutschen Regierung nicht gekommen. D;e Frage, inwieweit die getroffenen Einrichtungen mit dem Frie- densverirage in Widerspruch stehen, was nach deutscher Aufsasinug nickt der Fall in, wird ledenmlls nach Ersetzung r.er im Friedensvertrag vorgesehenen .Kontroll- komunssiön gemäß den Vorschriften, des Vertrages klar, zustellen sein. Es wäre nur erwünscht, wenn die Be- fprechn: gen darüber schon früher Mtkänden.
^ Genf, 4. Dezember. (S. C.) Aus Paris wird Sem ^Journal« gemeld-t, daß der Oberste Rat nicht nur gegen die Bildung von Sicherheits- und Etuwohner- wehren in Deutschland, sondern auch gegen den ferneren Betrieb der ruehr als 20 Munitions- n«b Gcwehrfabrl- Seit irr DeuisÄlsud als timgebnug des Berfailler Vertrages einschre'ten wird.
e-» Rotte rdam, 4. Dezember. (S. C.) -Daily Mail" meldet aus Paris, betrat bet Alliierten wirbt ÄS^Fr^^T^* wahr««« cinkgeit Der Rat wird verlangen, daß die Saiulderr Deutschlands an die Alliierte« in erster Linie aus dem Erträgnis der Kermögerlsabgabe gedeckt
Z^^tilMNstr-r^r^Dan^eih^rrBer- du ml Der Rat wird verlausen, Satz Sie Wr
Sie DsrMtsr Konferenz»
werden.
Die Entente beansprucht die Stenererträgniffe.
^ Genf, 4. Dezember. (S. C.) Der „TeurvS" rueldet, daß eine Note der Entente über die deutsche Steuergesetzgebung bevorsteht, die den Vorrang der Alliierten an allen Lteuerertragnissen Deutschlands ansspricht. die auf Mund von Steuergesetzen eingehen, die nach Abschluß bei Verfasster Friedensvertrages zu stande gekommen sind.
Sie Mwsrt auf die NaiKedy-Asle.
seitens der efthländischen Regierung der frühere nisten des Aeutzern Proske, seitens der Sowjetrep Straft«, Foffe und Radek ernannt.
VerrZgMg Les A-stüswelens 6es gtieSens ^ Rotterdam, 4. Dezember. MC.), Reuter verbreitet eine Presiemeldung, wonach btc Alliierten die Ratifikation des FriedenSvertrages auf unbestimmte Zeit verschöbe« haben. Der Rat der Alliierten ist zuv Berat«ug der türkischen Friebensvedtugnngen überge- ^"^Berli«, 4. Dezember. (T. U.) Auf die letzte Note cher Entente beabsichtigt die Regierung, wie das „B. T." Duft ^kL^?"^^i^^ Stelle hört, iüd)t tu :ywm einer ncncii Note zu antworten. Sie will versuchen, m uckmdliÄen Besprechnugen zu einer EinißMng mit aer ^«tente zv kommen. Es stzid zu diesem Zwecke ücreiis an, Herrn von LerLner Instruktionen ergangen. In Paris smd die BeivreaiÄUgen bereits aufgeuosttmen worden. Die HgXt UÄerhäudler nach.Paris dürfte Kür?e eriolaetu Herr von Simsmi wird vermutlich nicht 4 PMs nriWehM. Nach Pariser Meldungen
Paris verschoben.
Rock tcia endgültiger Beschluß der Reichsregierung.
«^ Berlin. 4. Dezember. (® EI Die neue Entente- Not!- wird nicht vor Mitte nächster Woche beantwortet werden, lieber die Sleilungnahme der. Neichsr-egierung lag gestern yis spät abends ein endgültiger Beschluß des Reichskabiprits nicht vor.
Fc h Vertreter .Frankreichs im AMteAen-Rat.
» m b-Lfi-rda«, i. e/einver. fe i) ««Times metbeii aus Paris, Marschall Fach ist als Vertueter Mraiitni^s in den Ra! der Eierten deleg ni worden was aus <u>^ ^üblüife bei loserem Widers DeNisMands WK;u: läßt. Foch behält den Bmfttz im Obersten ^ riegsrate bei.
Entschädigung für die versenkte Kriegsflotte.
m- Rotterdam, I Dezember M C.) Der »Xempb" meldet anS Paris die «ntschädignuaSsoW
, Bon der Berliner Vertretung der. esthländifcheo 9N- gierung wird dem „V. T." dazu mitgeteilt, daß die eü» ländisiM Regierung Radek bereits die EinreiseerlasbuK erteilt hat. Man kann also erwarten, daß die Sowjet« reoublik demnächst an Tem-chland mit dem Ersuche« um Freilassung Radekß, der sich bekanntlich immer n«h tu Berlin in Haft befindet, herantreten wird.
&* Berlin, 4. Dezember. (S. C.) Die Sowie-« Regiernua hat die Gewähruna von Gegeuleiftnuge« st» die Freilassung Radeks abgelehnt und besteht auf bew* gungsloser Aufhebung der Haft gegeo Radek.
Jtalkeu am Vorabend der Nevolutto».
» Zürich, 4. Dezember t& C.) Die heuttge« MA^ «envläiter melben von der im ieulschen Greuze: DM Gereralftrei! hat sich auf Turin, Florenz, Genua, Mau«
Dem Vorsitzenden der deutscher» Friedensdelegatton ... _..;..::. 1S ist am 12. ll. eine Kote vom 10. IL zuge- gangen, deren Veröffentlichung >ich verzögert hat, weil der Text zunächst verstümmelt übermittelt worden war. In der Note heißt es:
In Beantwortung Ihres Briefes vom S. 10. betreffend die Kreise Eupen und Malmedv beehre ich mich, Sie davon in Kenntnis zu setzen, daß die Auslegung, -------- p --r H^» ,„„ v^s r„- ^--;^^. .
die in diesem Schreiben gegeben wird, weder dem Buck vegiun wurdc l« Tü^" Ek Jagd auf LM»iere«-
staben noch dem Geiste des Artikels 34 des Bersailler Der ArtitterreobeG A^osst wurde durch ^M^
Vertrages entspricht. Es genügt, diesen Arttkel zu le- fen, um sich sofort darüber klar zu werden, daß es «icht die Absicht der alliierte« nud assoziierten Mächte ist, j iu Eupen und Malmedy eine Volrsübstlmmnug zu ver- an Halte«, entsprechend denen, die für Oberschlesien oder für Scklewig vorgesehen sind, souderm daß es ihre Ab- ! ficbt war, den Bewohnern der in Frage kovnnenüen i Kreise, die etwa den Wunsch haben sollten. datz ihr Heimatgebiet unter deutscher Herrschaft bleibe, zu gestatten, ihrem Wunsche frei Ausdruck zu geben. Die Note meist dann auf die Aniwort der Alliierten unb assoziierten Mächte auf die Bemerkungen der deuttzhen Delegation vom 6. Juni 1919 hin, wonach über die Auslegung des Artikels 34 kein Zweifel bestehe, und datz Belgien nicht : verfehlen werde, die freie Bekundung des MmsKes der Einwohner Wwiftellen. Zum Schluß besagt du ;
Note, daß der Völkerbund foäter in der Lage ;ei. sich Kenntnis zu verschaffen von den Bedingungen, unter denen die Volksbefragung vorgenomme»: worden ist um demgemäß die uotwendigen Maßnahmen zu treffen.
in Versailles
tna. Venedig und alle übrigen ober striestädtc ansgedchut. Gleichzeitig
schwer verletzt. Autzerdem srltitev wertere 15 WrfotiM Berletzmraeu. 30 Personen warben verhaftet. Drr Staatslekretär der Arbeitskommiskion erklärte, die Re- vohntiov in Italien werde nicht mit Revolvern gemacht, sondern mit der twllfEudigen ArbeiLsemhaltnug. «ti der die Slrbeiterschaft wirksam protestteren könne. SW sozialistischen Arbeiter werden die Arbeit elustelle», s»-
ng befehle.
r-» Rom, 4. Dezember. (B. X.) Hier kam es zu mehreren Zwischenfälle«. Auf dem Corso lmrrbe A«
in Bildung begriffener Zug von Nattormliste»
auf das Militär, vaS das Feuer erwiderte. ES SO* Tote und BerwutSete. Der Generalstreik dauert a». Nittr erklärte, er tot 'est entschloüen die Ruhe um wö« Preis aufreauzneralten, da u ic die strengste RMr und Ordnung Folien nichr emy^fimtmen «inte. X« Negjerrms sei daher zur wirksamste« «irderwerf»«» aller Tumulte irge'U'welchen NriprME berÄtz, Der Senat wählte mit 129 Stimmen den früheren Minister des Aeutzern Ttttoni zum Präsidenten.
Negierttug sei daher zur aller Turnulto irgend web
Hierzu wird halbamtlich bemerkt: In der Store der deutschen Regierung war ausdrücklich auf die mannigfachen Lücken und Unklarheiten des in Artikel 34 des Friedensvertrages vorgesehenen AbstimmungsVerfahrens hingewiesen worden. In der Tat ist in diesem Artikel fast alles unklar. Man weitz nicht genau, wer ab- stimmen, wo und über welche Fragen abgeftinnntiwerden soll, und man vermißt lebe Garantie für eine unbeeinflußte geheime Stimmabgabe Aber so sehr alle diese Mängel auch zu Tage liegen, die alliierten und assoziierten Regierungen gehen aus die Ausflihrmlgen der deutschen Note nicht ein, sondern begnügen um mit der Bemerkung, datz die Lösung der Frage, um die es sich hier handele, Sache der Belgier sei. Die sehr ein- fehenden deutschen Klagen über den TerrorismuS, der von den Belgiern in den Kreisen i^lpen und Ma medo geübt wird, ttüergeben sie mit lsiillskywetgen, obwohl sie einst versichert haben, die Aoükmmmg in den bei- den Kreisen werde völlig unveeinflutzt vonftatten ae- i den. Nur bei einem Punkte verweilt die Antwortnote. , Die Alliierten hatten im IrUi erklärt, die Abltimmnns i
Abdruck des GeueralstreikS m Italien?
e* Berlin, 4. Dezemver (L. A.) Der aagemeäee Arbeiterbund, die sozialistisch Partei-eitung und «t
»acht abzubreche«.
Der parlamentarische Nntersnchungsausschnd.
♦«* Berlin, 4. Dezeviber. <T U ) Wie die -P. P- R? aus parlamentarischen Kreisen erfahren, ist die M- Srünaltm für Freitaa anberaumte tz-itzung des »wette« nterUlchuirgSausschmseS auf Montag ver ämven wo»- den. In dieser Sitzung wird über die rot liebe Vernehmung ^Beschluß gefaßt werden. Ob GeneralkeldmarschaL von Hindenburg noch ein zrveiteS Mal vernomMN werden wird, ist noch zweifclhafb ES betrübt bei etaem Teil der AuSschusmutglieöcr dü Ansicht wr, daß M eine zweite Vorladung aus tatzächlusen Gründ« voll-