Hersfelder Kreisblatt
Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 -Mark, durch die Post bezogen . Mark. Druck und Verlag von ßs&wig Funks Buchdruckerei HersAd. Für die Schriftleitung verantrvorllrch Franz Funk, Hersfeld-
8E39»Bes'B®s3«®aai6Bae#3»na»aieBBaeHfSKgaaaasa3eeea«asaBB3!3iiHeB!8BBS3sense8saaMa@Beaea
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
Der Anzeigenpreis betrögt Ar die einspaltige Zeile Pfennig, da . amtlichen Zeile Pfennig, Reklamen kosten die Zelle Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittegs. — Fernsprech °
R» 283
Donnerstag, der 4, Dezember
Set Menwechsel Ader OefmgenesstWe.
Clemenceaus Antwort.
«-» Berlin, 3. Dezember. (T. U.) Die Antwort des Oberitcn Rates auf die jüngste deutsch« Note wegen Auslieferung der öe«tschen .Kriegsgefangenen besagt, daß das Schreiben eine Reihe von Behauptungen enthält, deren schneidender Ton nicht ausreicht, um ihre Unrichtigkeit zu verdecken. Ganz allgemein hatte Deutschland in der Kriegsgefangenenfrage nur ein in dem von ihm unterzeichneten Friedensvertrage formuliertes Recht übernommen auf Beginn der Heimschaffung mit dem Tags des Inkrafttretens des Vertrages, die auf den endgültigen Slustausch der Ratifikationsurkunden -folgt. Jede Abweichung von diesen Bestimmunaer!, die für die Vertragstelle Gesetz sind, ist eine Vergünstigung. Die Behauptung, die Gsfangensu feien fchnldlos uns für die KriLgsnorgavge «icht verantwortlich, hält übrigens der Prüfung nicht stand. Ihre Note erklärt, die französische Regierung habe zuerst am 29. 8. 1919 und später aus Anlaß der deutschen Kohlenlieferungen oder Sei der Zahlung einer Million an das Rote Kreuz als Sühne für Sie Ermordung des Sergeanten Manhetm in Berlin bestimmte Verpflichtungen hinsichtlich der früheren Heim- schafsvng der Kriegsgefaugenen »vernommen. Diese Be- hauNMns entbehrt der Begründung. Niemals ist die französische Regierung eine eigene Berpflichtirng izt dies w fer Frage eingegangen, die zur Zuständigkett der Gesamtheit der Verbündeten gehörte.
Dte Erklärung vom 29. 8., die aus Gründen der Menschlichkeit und nicht gegen etwaige Zugeständnisse von deutscher Seite den Entschluß der Verbündeten verkündet hat, das Inkrafttreten des FriedensvertrageS hinsichtlich der Heimschaffung der Gefangenen vorzuda- tieren, ist später erfolgt als die Besprechungen über die Kohlensrage und diejenige über den Sergeanten Man- heim, die dabei jedenfalls eine vollauf befriedigende Lösung dadurch gesunden hat, daß die französische Regierung der Heimschaffung zugestimmt hat. Diese Erklärung ist nicht zwischen der französischen und der deutschen Regierung irr Form eines aus Verhandlungen
6 den sofortigen Beginn der Heimschaffung, 2. Sie mög- i ltcke Unterbrechung dieser wohlwollender! Politik für den Fall, daß die öeutfche Regierung und das Setttsche Volk nicht alle Verpflichtungen aus dem Waffeustill- stand, der bis zur endgültigen Rattfizierung des Vertrages läuft, erfüllen fönten. — Gemäß dem einseitigen Beschlusse der Verbündeten hat die Heimschaffung sofort begonnen und ist mehrere Monate lang durch die Rückkehr der beuischen Gefangenen aus England, Amerika und Belgien verwirklicht ivoröen. — Wiederum ge-
fort begonnen und ist mehrere Monate lang du Rückkehr der deutschen Gefangenen aus England, rtka und Belgien verwirklicht worden. — Wieder „ maß der Erklärung vom 29. 8. wurde die Heimsendung der Gefangenen eingestellt wegen der Verletzungen, der Nichterfüllung und der unvollständigen Erfüllung der Bedingungen des Waffenstillstandes durch öle deutsche Reaierung. — Durch die Note vom L 11. sind der deutschen Regierung ihre Verstöße gegen die im Wassen- stillstand vom 11. 11. 1918 übernommenen Verpflichtungen vorgehalten worden. Sie wurde von den Matznah- men und Strafen unterrichtet, die vorgesehen sind, um die vollkommene Durchführung der im Frieden^vertrag nicht erörterten „Waffenstillsiandsbedingungen zu sichern. Die französische Regierung verfolgt keine auf die Zurückhaltung der Kriegsgefangenen gefWite Po-
Deutschen leugnen s< begangen worden fr Welt verletzt würde
ien. Me
"elbst nicht, daß zahlreiche Verbrechen ind und daß das sittliche Gefühl der ............ ......ie, wenn die Verbrechens deren Urheber bekannt sind, ungeahndet blieben.
Die -Note schildert weiter Sie Verwüstungen der nördlichen Teile Frankreichs und sagt, kein Mensch kann das Zögern Deutschlands begreifen, sich mit der Wte- öergutmachung dieser Frevel abzufinden. Angesichts der Gewalttätigkeiten gegen Bewohner dieser Gebrete könnte ein ««parteiischer Beobachter seine Entrüstung über die Stellungnahme Deutschlands und seinen anmaßende« Ton i« der Note nicht zurückhalte«.
Die Note schließt: So lange das deutsche Gewissen nicht wie die ganze Welt begreift, daß das UKrecht wieder gut gemacht werden muß und die Verbrecher ihre Strafe finden müssen, darf Deutschland nicht erwarten, daß es in die Gemeinschaft der Völker wieder eintreten, noch bei den Alliierte« Verzeihung für seine Vergehen nnö Milderung der gerechte« Friede«sbedi«g«»ge» erlange« wird.
Kein Entgegenkommen der Entente.
>♦ Genf, 3. Dezember. (S. C.) Eine HavaSnote sagt zur neuen Ententenote an Deutschland, daß den diesmaligen Beratungen Marschall Foch beigewohnt hat und daß die Alliierten über die jetzige« Z«gestLad- utsse an Deutschland i« keinem Fall hinansgehe« werden.
Marschall Foch ins besetzte Gebiet abgereist.
m- Genf, 3. Dezember. (S. C.) Pariser Blätter melden, daß Marschall Foch am Dienstag früh in das besetzte Gebiet abgereist ist.
Beschlüsse deS Oberste» Rates.
4-* Paris, 3. Dezember. iWTB^) Der Oberste Rat versammelte sich heute unter dem Vorsitz von Clernen- cean. Er hat neuerlich die Frage der Zuteilung von Gruben von Fünfkirchen in Ungarn geprüft, deren Ausbeutung die südslawische Regierung für sich bean-
Ausbeutung die südslawische Regierung für sich bean- i sprucht. Der Oberste Rat teilt diesen Standpunkt nicht. = Er beschloß, daß Sie Ausbeutung dieser Gruben dem
M übergeben werde. Der Oberste Rat setzte dann die Zerattrng der Frage über die Verteilung der dänischen Schiffe fort. Marineminister Leygutz nahm an den Verhandlungen teil. Der Grundsatz der allgemeinen De- montierung aller deutschen Kriegsschiffe wurde aufrechterhalten. Endlich hat der Oberste Rat beschlossen, Satz
^ " ' ' ''! deutsche« Unterseeboote das
die übrige Flotte, d. ß. die ______________________ „ —
gleiche Schicksal erleiden werden wie Sie übrige Flotte- Sie werden also zerstört mit Ausnahme von 10 Einheiten, die Frankreich übergeben werden sollen.
1919
*“*icw>>*^jeam*""~g* "«--»»»»- —», '"»»■■»»»tM’^wM.MwjJiiijiuiwBj Englische Soraeu.
** Amsterdam, 3. Dezember. (WTB.) ÄrÄ A graaf" erwiderte Bonar Law im Unterhaus auf Anfrage Kenworthys, ob die Alliierten alles tun j den, was in ihrer Macht läge, um die «eg
dentsche Regierung gegen die monarchistische and tärische Reaktion in Dentschlanv zu schützen, er nicht, auf welche Weise die Alliierten in dieser intervenieren können.
Sie §c«pa Ilow-AiigelegeaheL
Der Amsterdamer „TelegraLf" meldet aus La DaS offtziöse Regierungsorgan „Daily Chroi schreibt in einem Leitarttkel zu der deutschen 8
scheu Borschlag, die Angelegenheit dem Haager Schieh»- aertcht zu überwsssen, eingehen werden Dieser Borschlag deute auf eine ganz verkehrte Auffassung 89« die Beziehungen zwischen den beiden Parteien hin. Abgesehen davon, daß ein stellvertretendes Haager Schledr- Söf nicht zusammengestellt werden körine, da die l der neutralen Staaten bei Beendigung des Krio- ges sehr gering sei, handele es sich hierbei «icht vm ebt« Frage zwischen gleichberechtigten friedlichen Parteie», sondern zwischen Siegern und Besiegten im Weltkrieg«.
t ratifiziert, und als f -low ereignete, sei der
Zwischeufall von Scava Flow ereignete, sei der , den noch nicht unterzuchnst gewsse«. Deutschlands schlag sei ein neuer Versuch, die Lage zu seinem Bc falsch auszulegen und seine Feinde auf einen B zu locken, auf dem sich die Staatsmänner der Allih nicht ohne ernsten Schaden für die ihnen anvertrs Interessen bewegen können. Der Artikel schließt: ist sonderbar, wie langsam' sich die deutschen Sb uränne- die alten Dummheiten adgewöhnen.
Wie hierzu daS WTB. von zuständiger fährt, erscheint das Argunrenk^r englti^i der Trieben fei stock nicht' Mtrrreichnet, nicht
stellt
du
hält sich lediglich an die Bestimmungen des Vertrages. Wenn die im Monat August eingeleitete wohlwollende Maßnahme nicht bis zu Ende durchgeführt wurde .so ist dies ausschließlich auf die Verstöße der deutschen^Regierung gegen ihre eigenen Verpflichrringen zuruckzu- führen. — Die Verantwortlichkeit Deutschlands sur die Verzögerung der Heimschaffung der deutschen Kriegs- aesangene« ergibt sich unmittelbar und. schlagend aus der Tatsache, daß auf die Note der Alliierten vom 1. 11. keine Antwort erteilt wurde, und daß die- deutschen Ver- treter, nachdem sie zur Regelung der 'Arbeiten der zur Ausführung des Friedensvertrages eingesetzten Kour- missivuen nach Paris entsandt worden waren, zwei Tage nach ihrer Ankunft wieder nach Berlin zunickbe- rufen wurden, obwohl das Datum und das Verjadreu durch die Prüfung der aufgeworfenen Fragen im Einvernehmen mit den Deleg-erten festgesetzt worden war.
Die deutsche Regierung ist es die M der Frage der tiricnoefauiiencn zur Erregung der deutschen uffeiue Nchen Aeinnng gegen die Alliierten und « bcson- derd gegen Frankreich zu bedienen sucht. _ Anstatt sich an tA in Aussicht genounneuen Abschlnßverüandtun. aen zu beteiligen, hat die denische Regierung eine dila, wrisäe Haltung eiugenomMn und in einem nnerträg- iST t ue eine Äteruito aber öie HeilnschaM na der GefauMneu eröffnet- oblvohl eS in ibler -tiMi t stand, i daß '^ koe ieich, noch Ende vorigen Monats, b. h. nach ’ NNM- ^. 'EN heimlebrien. Ohne rnif die (im übri- v>v A,> -en^stelluna bedürfenden) VerteidiamrgSver- fn«in> bil ntiicb SchleSwtgS und OverscResiens, auf die der- MiM Provinzen (wo Deutschland sich erst an, jurken -fwang bin zur ^ilweinn ^^.illuiig feiner y’erpfücßh. igelt verstanden hat), noch auf Arti- sei «1 der Berfastung, der bis zum oeuttpen Jage noch nicht aufgehoben ist 'wartet doch die ^^wr -negierung stet- den letzten Augenblick und ehielt uwraUstlxn oder taWMMsn Zwang ab, eße sie wreu VeY^AcWxvßnt MHA^SLAW««D hafte Beweise beftvsn), illÄ'm'ch &?mi®^w ’
Ei« A«fr«f der deutsche« Fraven.
Der Bund dentscher Frauen zur Befrei««« der Ge« fa«genen erläßt folgende Bekanntmachung: Die deutschen Frauen und Mütter, die mit heißer Sehnsucht auf die Rückkehr ihrer in französischer Kriegsgefangenschaft zurückgehalteuen Söhne und Gatten warten, müssen es entschieden ablehneu, daß die Frage ihrer Freigabe ver» a,tickt wird mit der Frage des Wiederaufbaues der zerstörten Gebiete in Nordsrankreich. Die deutschen Frauen und Mütter haben aber auch ein Dtitaefüyl mit den Bewohnern der zerstörten Gebiete und verstehen ihr Verlangen, baldmöglichst wieder eine Heimstätte zu da» Sem Darum richten sie an die deutschen Mäuuer Sie Bitte, sich zahlreich melde« zu wolle«, «m beim Wiederaufbau der zerstörte« Gebiete zu helfe«.
*
Neue Note über Deutschlauds Wehrlosmacha«g.
m> Rotterdam, 3. Dezember. (S. C.) Wie Reuter meldet, bat der Oberste Rat auf Vorschlag Mar- schall FochS beschlofleu, von Deutschland die Aufhebnug seiner gegeuwärtige« militärische« Orga«isattonea z« verlange«, da sie im Widerspr«ch mit de« Bestimmungen des Frtedeusvertrages stäube«. Eine Note über die »evtswe Wehrorgamsatto« soll, wie die „BosfisÄe Zeitung" hört, gesier« in Berlin eiugetroffev sein. Näheres über den Inhalt der Note ist bisher nicht bekannt ge- worde«.
Die R«ssaugn«g Dentschkauds
** Rotterdam, 8. Dezember. (S. C ) „Daily Herald" meldel. »atz die Enteutekommifstou anr Ksn- trolle der Ssurschen Finanz- und Steuerwirtschaft zur- st in Paris zusarmirehgestellt wird. „Westminster Ga» ^ie" schreibt, daß t« Inknuft die Entente auf Grün» des BerMMer FriedensvertrageS en StenerertrLgnisfc« Dentsch-
zei^" schreibt," daß t« der BeMmmvAge« k - .,„ _____
de» «»rraug an allen neuen Stenerertrügnissc« lnuds für sich in Anspruch nehmen würde.
BesichtiMMS der Gefangenenlager i« Frankreich.
»^ Basel, S Dezember. (S. 6J Die «Information titelM aus Genf: Renirale Kommissionen werden im Lanft »es Dezembers die deutschen Kriegsge- KikgeuenlaE in Frankreich besick-tige«. Wie nerrautet, t Denk schlau» nachdrücklich um Fnspizier nng der Kon- zentraiionslaaer in Frankreich durch nentrale Missio- nen angesichts der vielen Klagen der in Gefattgenschaft schmachienben deutschen Soldaten und Offtztere nachge- i«cht.
Verstärkn»« der Besatz««« in der Malz.
«^Karlsruhe,». Dezember. (S. C.) I« Speyer, Lndlvigsbascm. Neustadt ««» KaiserSlauter« sind am Sonntag und Montag «ene frauzöstfche Trnpvenforma- Hoimt mt# klingendem Spiel eingeruckt.
LttdwiiMassn, Neustadt h Montag «ene i.......... .............
________.... singendem Spiel eingerückt.
w Genf, 8. Dezember. (S 6J Der „TempS" führt, daß im neuen französischen HeereSetat die s Biete Belegung der besetzten deutschen Gebiet« «U « fMntösischo« ArmoekorpS vvtg»srh«l ist.
murren wird. Aus der kurzen Meldung ist nicht n ersichtlich, was durch diesen Hinweis auf die Ntchdost Zeichnung bewiesen werden soll.
Der Heldenmut der iuteruierie« «esatzuu».
Der „Lokalanzetger" veröffentlicht einen Aufnst zurückgehaltenen Scapa Flow-Beiatzungen und File an die Heimat, in dem es u. a. heißt: Wird infolge ; ferer Heimsendung Deutschland gezwungen schmachvolle Bedingungen zu unterzeichnen, so wir alle, Mann für Mann, weiter daS Los der gefangenschaft tragen. Dann tun wir damit Pflicht für unser geliebtes Vaterland, für uns« mal, für unser DeutschlarlS. Deutschland über <
Die Lage ist Italien.
w Rom, 8. Dezember. (WTB.) Stetant. ArfaiM einiger kleiner ZWischenfalls, dir sich am Diomag ad«iW im Rom ereigneten, wurde in Rom, Matlaud und 81» renz der Generalstreik erklärt. Der Streik war Defs» ders am Nachmittag allgemein. Der Ausstarch tu dos drei genannten Städten gab Anlaß zu vaterlü«disch«ch Kundgebungen und überall tilderen sich Umzüge uui< Hochrufen auf Italien und den König, die, um Störungen zu vermeiden, von der Polizei verboten würd«. Zwischenfälle sind bis jetzt nicht gemeldet, außer 8c Ptailand, wo bei einem Zusammenstoß zwei Mavis»- itaub« getötet und zahlreiche Personen verletzt wurden. In Rom dauert der Streik an. oinie daß ernste Zwi- scherrfülle zu verzeichnen sind. Da die Ti-posrapheu sich der Bewegung angeschlossen haben, werden Sie Zeitungen nicht erscheinen. .
x- Rom, & Dezember iWTB.) Siefanr. Wegen-*» Streiks der Setzer erst! einen die Zeitungen mit Ausnahme des „Popotv Ronmno" uxd des „Osiervato» Romano" nicht. Die öftenrliSen BerkehrsunterneS- mungen arbeiten trotz des Generalstreiks rvie.aewoh»- lich. Auf der Piazza Ternnni, wo sich Piamfesta u«» angesammelt hatten, wurde auf die Polizei gefeuert. Diese erwiderte daS Feuer. Eo gab einen Tote» «ch sechs Berw««detc.
Der Empfang MaLenfens in Berlin.
t* Berlin, 8. Dezember. (WTB) FeldmarfchoA von Mackensen ist heute vMmittaa wenige Mnmcm» nach 10 Uhr auf dem Anbalr.: Bahnhof eingetroff«. In seiner Begleitung befanden sich sein ältester und tete dritter Sohn, die ihm entgegengefahren waren, der to meetntenbant Geheimrat Keber, die Adjutanten uns Offiziere seines Stabes, Oherst von Sckwarskooven, Major KlA'per und andere. Als der Zug in sie festlich geschmückte Halle eittfußr. spielte die Musik den ?lr«M- marsch Nr. 7. Unter brausende» Hurrarufe« betrat «r greife Heerführer den Bahnhof, wo sicimzu ietner ztellen Begrüßung in Bertretuug »es Retchswehri st-rs General von Seeckt, der im rumüniicocn 9 MackenfenS GcneralftaSSchcf gem len nmr, im» meifter von Brodnitz vmr der, Aswickeiunas relle rumanifchen OberkonunandoS emaefundeu ^zr" ner sah man die Generale von Biuow, von Fat von der Goltz, von Lüitwitz, Marter, von Steupen von Strauß. Ueberschüttet «U Blumen und be» von einer dichtgedrängten Menschenmasss, die die »«».M^