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Hersfelder Kreisblatt

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I Bezugspreis »iMAfWKch füt HersfÄd 5 -Mark, durch die Post b« ' zog«, 1 Mark. Druck und Verlag eox Ludwig Funks Buchdrucker« HemfÄd. Mr die EchriftleiUms »era^Wortlich Franz FÄnk, Hrrsfeld.

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

D« r»,«gmp«z» b^rü,t M di« «mfpalüge Zelle ' ' Pfennig, im «nllich« Stile , Pf«uig, Retlawen seien die Zeile ' Pfennig Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Femsprech s

MN 281

Mittwoch, ÄeN 3, Dezember

1919

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M deutle Stups Mw-Me.

Die enteilte über den Ton der Note verstimmt.

^. Zürich, 2. Dezember. (T. U.) Der »Rouvelliste von" erfährt cms Paris, daß der Oberste Rat sich in iner gestrigen Sitzung eingehend mit der deutsche» tote über Scapa Fto« beschäftigt hat. Die Erklärung, zufolge De«tsMa«d die Abliefeuung von Trockerr- s usw. energisch Verweiaer« wiü, habe int Obersten verstimmend gewirkt, besonders bei der englischen egation, wo man erklärt- Satz der Wortlaut des deut- » Memorandums von einer seltene» Unverschämtheit seitens des Oberste« Rates eine entsprechende erteilt werden müsse. In der Frage der deut» Wen Kriegsasfangsne«, welche der Oberste Rat heute nochmals erörter« will, ist man französischerseitS nicht zu Konzessionen gewillt. Es wird erklärt, daß Frank­reich aneeMtS der .Haltung Deutschlands, die auch durch die Scapa Flow-Note zUr Genüge klar gemacht werde, kein Interesse daran habe, Deutschland in irgend einer Weise erttgegenzttksmmsm Eine wirtschaftliche Bers-än- diguug mit Deutschland sei französischerseits betreffend die WiederaufHanarSeiteu im zerhörten Gebiet verichis- hentlich vorgeschlagen worden, ohne Satz man z« einem »mis gekommen sei, da Deutschland nicht das genü- Entgegenkommen bewiesen habe. Da diese Frage mit der Heimschaffnna der Asntschen Kriegsgefangenen in engem Zusammenhänge stehe, will man vorlansig abwarten, bis der Friedensvertrag in Kraft getreten sei, nm mit der Heimschaffnng der Kriegsgefangenen zu

DieDeutsche Allg. Ztg." schreibt: Daß die deutsche Auffassung in der Frage, der Ablteferuna der Docks ge­rade die Engländer verstimmt, ist nicht überraschend, ha­ben sie sich doch von ihren Verbündeten den Vorwurf machen lassen müssen. Sie elementarsten Vorsichtsmatz- regeln zur UeSerwachung der deutschen Schiffe außer Acht gelassen zu haben. Daß sie aber für die Haltung der deutschen Regierung die BezeichnungUnverschämt-

Auflösung der GesaugenEMer in Südfraukrelch.

* Genf, 2. Dezember. (S. 6.) DerLyoner Pro- gres" meldet, daß die Aufhebung der Kriegsgefarrgenen- lager in Südfrankreich angeordnet wurde und daß ihre Insasse« in das Wiederausbangebiet i« Rordfrankrelch nberaeftihrt werden.

EiseNbahnverkehrsspeere auch i« Frankreich?

e-t Rotterdam, 2. Dezember. In Paris glaubt mau, Clemenceau beabsichtige, dem deutschen Vorbild zu fol­gen und auf alle« französischen Eisenbahnlinie« den Verkehr eine Woche hindurch stillznlegev. Nur dann könne man den völlig iu Unordnung geratenen Dienst einigermaßen wieder in Ordnung bringen.

Der französische Militarismus.

MausgeschoSen roorden und zwar bis zum 8. 1. ISM Obgleich der Zinsenlauf der Anleihe 1919 vom L L 1929 ab beginnt, bedarf es einer Zinsvergütung von Seiteq der Zeichner für die zugeteilten Stücke nicht, wenn bis Vollzahlung bis zum 8.1. 1920 geschieht. >Mr «ahlun.' gen, die nach dem 8. 1. erfolgen sollten, sind 5 Prozentz Zinsen vom 1.1. 1920 ab bis zum Zahlungstage zu ver­güten. Die Begleichung ist an derselben Stelle zu be­wirke«, bei der die Zeichnung angemeldet worden ist.

Gege« Erzbergers Stenerpläne.

cember. Das »Petit Journal* nnd« .ten Bedkrfms Frankreichs in Frie- rtikel, dem folgende Ziffern M ent-

e* Genf, 2. Dezember. Das »Pet« Journal" wid­met dem militärischen Bedürfnis Frankreichs in Frie- denszeiten einen Artikel, dem folgende Ziffern M ent­nehmen find. Im linksrheirtischen Gebiet habe Frank­reich eine Armee von 90 000 Mann zu unterhalten. Frankreich, einfchkietzlich Elsatz-LorhAlrgc«, brauche mindestens 180 000 Mann, in Marokko 75 000, in Al­gier und Tunis 60 000 Mann, in Syrien 30 000, in den französischen Kolonien 80 000 Mann. Die aktive Armee muß also eine Stärke von an .fähr 520 009 Mau« des

tragen.

IurWare Lage im Zaltikum.

DiePresse de Paris" s. ldert in einem längeren Bericht die furchtbare Lage der deutschen Truppen im Baltikum. In dem Telegrsm u heißt es, daß die deut­schen Truppen schwer unter Hunger nud Kälte zu leiden haben und daß viele an Entbeörnngev elend z« Grunde

hen- n«u »ei.««, vwRwsagi^'iX. «^>'-.-:j^Lm^ entfernt sind, der die Welt -m Vvr? rouud vereinige« soll.

Strafverfghre« gege» die internierte Besatzung.

m> Rotterdam, 2. Dezember. (S. CL) Die Londoner Zeitungen melden, daß der englische Generalprokurator gegen die internierte Besatzung der Bei Scapa Flow verseilkten deutschen Flotte das Gerichtsverfahren eins leiten liest.

Die deutsch-französische Spannung.

^ Berlin. 2. Dezember.Internationale" ersähet ans Paris: Infolge der zwischen Frankreich vnd Deutsch- land neuerlich eimtetrefenen Spannung, hat die frans Ä SÄM «%&SÄp ein gleicher Befehl nicht ergangen. Nach derPrelle de Paris" hat die deutsche Note, in der die Berantwor- Äti,Ä$»«

Man erwartet bestimmt, daß der Oberste Rar ganz ener- sisch^a^vortÄ. Dezember., (S C.) EineHavasmel- dnng von gestern abend besagi. daß die VerkanNuugen mit Deutschland vor dem Abschluß stehen An den Be- ratnnaen des Alliiertenrates nimmt seit Montag auch Marschall Fach teil.

Der Wiederaufbau Nordfraukreichs.

gehen.

Aus dem Baltikum wird Serichtet. daß die russischen Truppen des Detacheuwnts Awaloff zunächst in daß Kriegsgefangenenlager nach Reiste gebracht werde«. Die dentfchen Truppen werde- sofort in die Heimat nach Standr>rt aeleiiet.

40 OOfi- Si) 000 Zivilpersonen nach Devnmrauv K-l»»w»e».

s^> Rotterdam, 2. Dezember. (S. C.) DieTimes" aus Riqa: Die hiesige Ententekommisstou

' ---- ' ' den baltischen Ländern nach

enischsn Zioilbevölkernvg auf

melden aus Riga schätzt die Zahl der a»s i DentsiMand flüchtenden den:_______ 40 000 bis 60 000.

w Rotterdam, 2. Dezember. (S. C ) »Dailu Mail* meldet aus PariS: General Niessel erhielt vom Rat der Alliierten die militärische Vollmacht im Baltikum ge­gen die Hebelgriffe der zurückgehenden deutschen Truppen.

die Reichsregierung ergangen, die gegen die Erzber, gersche Ste«eraesetzgeb«ng StellMg nehmen und auf ihre großen Schäden für de» unttnaien Wiederasiba» des deutsche« Handels hinweisen. Die meisten Kund« gebungen kommen aus Süddeutschland.

Die TtadtverorduetenwaHlev i« Elbivg.

w Elbing, 2. Dezember. sS. C.) Nach scharfem Wahlkampfe erhielten bei den Elbinger StaSwerordne- tenwahlen von 60 Mandaten die Unabhängigen 29, die Mehrheitssozialisten 5, das Zentrum 6, die Demokraten 2, die deutsche Volks artet 1 und die Deutsch-Natio­nalen 4.

Keine AblösvM bes ö^enzschrmes durch die

Aus Berlin wird gemeldet: Die angeblich von polnischer cmtlicher Seite verbreitete und von werftmede. neu Berliner fSlätu < übernommene madjrW, daß deutscherseits beabstch mt wäre, die in Brvn derg und Thor« stehenden Teil-. des Grenzschutzes z;n'ickzuziehen und durch die aus de.n BaMkum zurückgekell-re Erierne Division zu ersetzen, entspricht, wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird. 'W den TatfEca. Die Enerne Division wird auf töte Deuwbtlmachuuasorte verteilt und aufgelöst werden

Die ''»«Wohserwehrev

Die ReichSzent 'Me mr Einwohnerweb einen Aufruf, in d« \ J Wt Mein in die Ei

treu erläßt

LW*US

w. Darmstadt, 2. Dezember. (WTB.s In einer vom Landesarbeiter- und WirtschaftsverbanS unter dem Vorsitz des Präsidenten Ulrich abgehaltenen Sit­zung sprach der neue Minister für den Wiederaufbau Dr. Geßler über den fetzige» Stand der Vorbereitun­gen für den Wiederaufbau und über die für die Zukunft rultzgebenden Richtlinien. Er Betonte, daß die gesam­ten Maßnahmen in hohem Maße von den Beschlüffen der sranzösischen Regierung abhängig seien, die sich na- turaernäß von nationalen Bewegungen leiten ließe. Man werde einen Erfolg nur im Rahmen der gesam­ten Entwickelung der Beziehungen zu dem westlichen Nachbann erhoffen können. Dre zu lösenden Fragen seien fachlich in Aufräumnngsarbeiten und in Mate- riallreferungen zu trennen. Man wird hierfür eine genial!ine Arbeiiermaise bedürfen. Vor überspannten Forderungen imt man sich aber auch hier zu hüten, da Frankreich grundsätzlich von der Lebenshaltung der er- aene^ und zahlreiche italienische und

nninifrsie Arbeiter verfügbar seien Die französischen Sitteften BaK K allgemein eine Beteiligung von denischen Architekten und Technikern ^uruckg^wie- sen Die Nbtwcndtgkeit der Einschaltung der geistigen hentrehe t Kräfte für den Wiederaufbau werde sich aber mit Beginn der Arbeiten von selbst gebieterisch Heraus­stellen.

Die Beratttugeu über die Guteuteforderunge«.

»-. Berli», 2. Dezember. (S. C.) Die Beratungen des Retchskabinetts über die neuen Forderungen der > Entente haben auch den gestrigen ganzen Tag fortae- dauert Stach Pariser MeMngen svl cn zwei n te Ro­ten der Alliierten a« Deutschland fer allestell«se n und abgesandt werden. Herr von Simson kchrt nicht wie­der nach Paris zurück.

igelt Stand der Vorbereitun-

Die BerharMAKgen mit Sorvjetrrrßland.

m> Kopenhagen, 2. Dezember. iT. U.) Die euglisch- rnssische« Verbandlrmgc« in Kopenhagen über öre Frre- densfrage scheinen bedeutend an Umfang zu gewinnen, weil nunmehr auch Dänemark bereit ist, mit Litwinoff zu verhandeln und mit ihm folgende Fragen zu bespre­chen: Freilassung der verhafteten Dänen in Sowretrutz- land, Herausgabe aller deutsche» Kriegsgefangene» dä­nischer Nationalität an Dänemark sowie Heimsendung aller nach Dänemark geftüchtcte» und dort internierten russischen Kriegsgefaugenen. Der dänische Oberst Phi- lipsen leitet die dänisch-russischen Verhandlungen. Auch eine esthnische Abordnung ist in Kopenhagen cingetroffen, um mit Litwinoff zu verhaMeln. Auch schwed;schcrscits soll man beabsichtigen, mit LUwinoff auf ähnlicher Basis wie Dänemark zu verhandeln.

Der deutschd Botschafter in Riga, Herr Schneemann, wird mit dem gesamten Personal im Einvernehmen mit der lettischen Regierung mit dem nächsten neutralen Schiff Lettland verlassen. Den Schntz der Deutschen in Riga hat der dänische Gesandte übernommen. Der deutsche Beauftragte in Ltban, Dr. Kück, beabsichtigt, auf dem Landwege die Rückreise anzutreten. Ueber den Zeit­punkt der Abreise liegen nähere'Nachrichten nickst vor. Nach einer Mtttetlung aus Reval sind sämtliche aus An­laß der Ostseesperre festgehaltenen und dorthin gebrachter; deutsche;! Schiffe ««»mehr freigekaflev worden.

Das VeMsSsrNegefstz.

Proteste aus dem besetzte« Gebiet.

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Handt Der Vorstand der S. P. D. ertast <

die Kutsche Arbeiterschaft: Hinein m die . . er­wehren, aber er erläßt ihn als Partei. Größeres ließt auf dem Spiele als das Schicksal einer Partei: das ganze Deutschland. Die Einwohnerwehr ist eine Einrichtung der parlamentartsch-demorratrfchen Regierung. ^.re par­lamentarische Demokratie schützt auch dre Freche« der Minderheiten. Wehrt Euch gegen die Politik des Bür­gerkrieges, von welcher Seite auch immer er entfesselt wird! Die Einwohnerwehr dient keiner Parte;: sie dient dem Volksganzen. Sie dient der Volksversöhnung.

Die französischen Sozialtsie« und die Kriegsgefangene».

m. Genf, 2. Dezember. (® Ei Lant ^»umanMe"

^ Genf, 2. Dezember. (S. C.) »Homme libre' schreibt, daß aus dem besetzten Deulschlmtd zahlreiche Proteste gegen die Durchführung des in Berlin lunchlos- fenen Betriedsrätegesetzes eingehen und das; die Znlas- sung dieses GesetzeS int besetzten Gebiet von der Ge­nehmigung der Alliierten abhängig sein wird.

von der Ge-

Der Prozeß gegen Marloh.

** Berlin, 2. Dezember. (S. C.) Zu der vor dem Kriegsgericht der RerchSwebrbrigade stattfindenden Verhandlung gegen den Oberlentuant Marloh wegen Erschietznug vor; 29 Matrosen sind über 60 Zeugen ge­laden. Der Augeschuldigte verteidigt sich im wesent­lichen damit, daß er nur d;e während der Uuterneh- mni!g vom 11. März erhangenen Befehle des Obersten Reinhardt anSgeführt trabe. Unter den Zeugen ist Oberst Reirrhardt geladen.

Verlängerung der ZeichnnnaSfrist für die

Sparprämienanleitze.

Da infolge der Berkehrssperre die rechtzeitige Kelter- leitung des Zeichnungsmaterials sich in allen Gegenden Deutschlands verzögert hat und die Sendungen der lo*

..............v_ _....... 1W2, 1919 verlängert worden.'"Der'Termin Mir die volwBegleichnng der den Zeichnern zugeteilten Betrüge ist infolgedessen ebenfalls

-WsöÄrs"» säää

ÄS«ll L «ÄA« »utouuneur",.,». » T.rmln mr Mc »»1

tretenden Kammer 2l6ft.au» genommen.

Aufsichtsratswahleu für den dänische« Wahlverein.

^ Flevsburg. 2. Dezember ®. U ) Die gestrigen Wahlen des dänischen Wahlvereine? D NordichleSivla hatten folgendes Ergebnis: Die brtzuerige Meoryeit des Aufsichtsrates, zu dem Minister Sans, Peter Hermen gehört, erhielt 26, die bisherige mauvruntrÄe Partei 28 und der südjütische Arbeiterverein 6 «tue. Bon dreien sind zur Hanssenricktung mit Bestimmtste« 3 zu rannen, während von den übrigen dreien- einer mit BeMmmt- 'ßeit zur Minderheit rechnet. Das enögMd-gc Ergebnis der Wahl wird sich erst feststellen lassen, wenn die zum Vorstand des Vereins ziiAerchen ö Mrmneder ihre Stellung festgelegt haben. Wie dieBonnchc .netstma hört, wird Hanssen im Laufe Dieser Wocoe den -lun-Hs- rat über feine Stellungnahme zu der von ihm bivB« geführten Politik befragen.

Die delgisch-Holländrsche« BerhaoSlnitgen.

< Amstervam, 2. Dezember kWTB.) Wie der Brüsseler Korrespondent desTÄrgraar' von am un­terrichteter Seite cmVrt, haben die x'erDcnpImt^R über die Revtstou des Vertrages von -> ' . - eurer Ei­nigung über die wirtschaftliche« Frage» mmmi --'uin yat sich sowohl über den Verkehr r " der -ow.oc ;n Friedenszeiten als auch über die Anlage a -' . j^-'de- Rheinkanals und eines Kanals r-.wwca'-w-.nwr^wk geeinigt Dies waren die wichtigsten Wiinswe Belgiens auf wirtschaftlichem Gebiet.

Die amerMmsch-mexikaursÄe LpM«««L

»-» Amsterdam. 2. Dezember. (WTBll Wie Beut Handelsbladet" aus Washington tzemeldei wwd, lw die amerikanische Regierung an die uw^uaurM cme Rote gerichtet, in der sie darauf Brunn , das türe bei­den früheren Noten durch die meri - mne :negjerMg mit 'systematischer Gleichgültigkeit veu<u:üelt worden seien und daß sie das Gefühl bade, _0i - d c lliegrer ung von Mexiko mit den Amerikanern «iwt treiben wallt.

H dritte Band von Bismarcks Gedanken.

* Berlin, 2 Dezember. tL. Er Mim. ^^ge- richt Stuttgart wurde der Antrag gem,:c^- -> Er...^i. nen des dritten Bandes von ^v^marcks ^.x^a .-; «nd Erinnervvllen* zu verbieten. e er <ün-i ßma ^mi dem Vertreter des früheren Kaucrs.an^^ n-ird da mit begründet, daß in dem Band um ..^ul^ u-^i des Kaisers zur BerSMültäurna ^'^i; ,- ^Z bk^.

gerickt bat beschlossen, zmiaant ym -ei.at «n ^6C einer einstweiligen Perfügnng 3« erlaye».

Der Parteitag der Nnabbäugige».

»« Leipzig, 2. Dezember. Am Piontag Abend habe» auf dem Parteitag der unabhängigen @031aldemofrahe zwischen Bett Delegierten aus Mitceldeu;'ü'.gnd und Ber- tretern aus dem Reiche Besprechungen ^ttgenlnden, m denen man sich dahin einigte, daß voreru 'n^alli^b BltterkAd mit de» z» Gebote stebend. n > - ^.»» mr Streif -nrchgeführt werden soll. Au' der ^ynerenz der Vertreter sämtlicher mitteldeuilloer F«da>;ruegruppe» in Halle soll Bericht erstattet werden über die Bergandlun-