erstellet Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Nr. 279
Montag, der? 1 Dezember
1919
VaffenWstandsoerhandlmgen im Offen.
Wie Sie „Deutsche Allg. Ztg." erfährt. st«S bereits neue WaffeAstillstaubsverhawdluugen mit ve« Seiten im Gange. Da die Kriegserklärung wohl ergangen, z«m ^riegführen jedoch niemand da ist, braucht — rein tak- isch genommen, der Abbruch der Bezieh«nge« Nicht z« ragifch anfaefaßt z« werde«, dürfte es doch zu kriegert- che« Berrvickelmnge« schwerlich komme». War«m der krieg erklärt worde« ist, ist nicht recht erkenntlich. Bo« Seite« der Letten werde« eine Reihe von Fordernngen gestellt, die erkenne» lassen, daß es den Letten i« erster Linie um den Besitz des deutschen Heeresmaterials z« 1«« war, lautet die dritte Forderung doch ° auf Ueber« gäbe Ses Materials in «»Versehrtem Zustande. Die Mitglieder der lettische» Gesandtschaft i» Berlin wer« bett erst bann ihre Pässe zugestellt erhalte», wenn die ««SehiN-erLe Arrsrerse der deutsche» Bevollmächtigte« in Riga, Schlemaun «nb Dr. Küch, gesichert erscheint. Man darf als Motiv der Erklärung des Kriegszustan- Ses a«ch annehmen, daß Sie lettische Regier««« in ihrer Stellung bereits wa«ke«d geworden ist, bei dem ausgesprochene« Deutschenhaß der lettischen Bevölke- rung d«rch diese Haltung ihre eigene Lage zu verbessern
Berzweiselte Lage bet deutsches Truppen im Baltikum.
►* Berlin, 29. November. (S. C ) Die aus dem Baltikum eingetroffenen behördlichen Organe berichten über die Lage im Baltikum, daß sie entgegen den optimistischen Meldungen der letzten Tage einer Katastrophe z«« schreite. An ein völliges Gelingen des Rückzuges der zttrückflutenden Deutschen sei überhaupt nicht zu denken. Die Trmpve« seien i« einem erbärmlichen Zussirud. Die Lette« stehen abermals i» der Rückzugslinie der
stand kanfe am 21. 6. mittags ab. Dara«fhl« veranlaßte er nach SeemannsbrauH die Berfenknug. Admiral Reuter war in Scapa Flow der Befehlsgewalt der deutschen Regierung tatsächlich entzogen. Damit entfällt von vornherein jede Haftung der deutschen Regierung für die Handlungen des Admirals, denn für Anordnungen eines kriegsgefangenen Militärbesehls- Habers ist sein Heimatstaat nicht verantwortlich. Außerdem kommt aber das eigene Verschulden der Gegner hinzu, deren vertragswidriges Vorgehen die einzige Ursache der Versenkung ist. Die Denkschrift kommt zu dem Ergebnis, daß die deutsche Regierung jede Ber- »flichtttng zu Leistungen, die von ihr aus A«latz der Bersenknnt; gefordert werde«, von reHtswege« als «RbegrüNdet zurückweife« muß. Zum Schluß betont dte deutsche Regierung, daß es nicht ihren Absichten entspreche, daß durch eine derartige Streitfrage das auch deutscherseits dringend gewünschte alsbaldige Inkrafttreten des Friedensvertrages verzögert werden dürfe und macht deshalb den Borfchlag, die A«gslegs«heit dem stäsdigen SÄisdshof im Haag zur Entscheidung darüber zu unterbreiten, ob die deutsche Regierung für die Bersenkuna der Schiffe verantwortlich ist, in bejahendem Falle, welcher Schaden den alliierten und assortier« ten Mächten durch die Bersenkung erwachsen ist und wie dieser Sä-aden von Deutschland wieder gut zu
. machen sein würde.
Zerftsrut-g der Kögeiiefexien Kriegsschiffe.
nawren bereit, den französisch-amerikanische« Sarautte« vertrag mit einigen Vorbehalten airzuvehme«, weil M sich sagen, daß die öffentliche Meinung sich nicht so fe5s gegen diesen Vertrag als gegen das Völkerbundsabkor» men wendet.
Sns IeirlevsÄegesetz.
Annahme des demokratischen KoMpromitzvorfchlageS.
^> Berlin, 29. November. (S. C.) Durch die Am- nähme des Kompromisses im Betriebsrätegesetz, das im großen nnd ganzen dem Bsrmit-einngsvsrschlag der de, mokratische» Partei entspricht, ist die Regiernugskris«! noch nicht gehoben, da setzt die -Mehrheitsfozialisteu sn gen das Kompromiß über die Vi-anzfrage gestimmt haben. Eine Klärung der Lage dürfte erst die zweite Lefnn« bringe«.
5» Berlin, 29. November. lS C.) Den ganzen nachmittag haben die Mehrheitsparteren ihre Sonderbera- tungen fortgesetzt, fobßü die Beratungen des Betriebsräteausschusses erst am späten Abend fortgesetzt werden konnten. Das Mttbestimmvngsre-bt bei der Einstel,
Deutschen und setzen auch westlich amzingelungsabsichten fort. Die n chen Truppen werden durch Raul ichietzung erbarmnngslos dezimiert.
dau ihre fen deut- ««d Er,
** Berlin, 29. November. (T. u.) Aus Paris wird gemeldet: Der Oberste Rat beschäftigte sich gestern morgen mit Sem Schicksal der SsNtfche« Kriegsschiffs, die den Alliierten übergeben wurden. Es wurde im Prinzip die Beruichiung biejet Schiffe beschlossen. Nur die Verteilung des Eisens bleibt noch zu regeln. Indessen stimmte der Oberste Rat folgender Lösung zu: 1. Frankreich und Italien erhalten KriegsschMe, die ihre Wersten während des Kriems nicht bauten. 2. Die Schiffe werden vorüber I nö an die alliierten Länder
lang wnrSe abgelehnt, für die Eutlafsnn« wurden ge- «a« umschriebene Einzelforderungen fsrmuliert.
BerhanSluuge« über Ankauf von Anslaudstebeus«
** Berlin, 29. November. (S. C.) Die ReichS« regierung hat mit Holland und Dänemark Berhand- lunaen über die Lieferung von sebensmitLeln für den weiten Teil des Winterhalbjahres eingeleitet.
Amerikanische Gesandtschaft in Danzig.
r» Darrzig, 29. Noveniber. «T. 11.) Die Vereinigten Staaten von Nordamerika errichten in der irr einest Danzia eine Gesandtschaft. Als (svLabter ist William Dawson heute in Danzia einaetroffen.
M Oberst Reinhardt über ferne Bsuvlaubnug
WaffsnsMftsud iM ValMNM.
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telung der interalliierte» Kommission ist im Baltikum ein WaffeustiUstand adgeschlssse» morde«, der den deut, schon Truppen «»gestörte Heimkehr bis zum 12. Dezember gestattet.
Der Bericht
der GalttknmkoWMissto«.
November. (S. C.) „Daily Ntair
tee Rotterdam, 29.
meldet aus Paris: ________ „ I _ .
des Generals Messet stehenden Ententekommtssion für das Baltikum ist am Mittwoch in Paris eingegangen. Die Alliierten werden den Bericht in einer besonderen Note Deutschland zur Kenntnis bringen. Auch der Oberste Rat wirb sich unter Borsitz des Marschalls Fach zu dem Bericht über die für die Alliierten notwendig «erde« den Maßnahme« vorher äußern.
Sie Zerseukmg Set deutschen -tolle.
Der Mißerfolg der Delegatto« Simso«.
h- Genf, 29. November. lT. U ) Die „Presse 6e Paris" erfährt zur Abreise der deutschen Delegation: Herr von Simsovkmnd Herr von Lersner seien auf wren Wunsch von den Generalsekretären der Friedenskonferenz Dutasta und Berthelot empfangen worden, keines, weas aber im Sinne der französischen Regierung, fort» -ern nur im Sinne des Beschlusses des Obersten Rates. Die Unterredung fei von den deutschen Delegierten gewünscht worden, um die Einwande ihrer Regicrnug gegen die Fass««g des Anerkeunnngsprotokolls vorbringen zu können. Dutasta und Berthelot hatten also keine neuen Forderungen der Alliierten vorzubrittgen, sie haben lediglich in aller Höflichkeit die deutsche Note anerkannt und aeantzvortet, daß der Oberste Rat entschlösse«! sei, an de« Foröerurrgen des Protokolls «ichts z« Luder«. Im Laufe der Unterredung hat verr von Simson eine Anspielung auf einen früher von ibm vor. gebrachten Vorschlag gemacht, Deutschland von der A«ö- Uefewttrg der fogenannien „Verbrecher" zu befreie«. Fm Erlaufe eines früheren Aufenthalts in Paris hatte nämlich Herr von Simson diesen Borsthlaa den auf der Friedenskonferenz vertretenen Machten vorgetragen. Darauf konnte der Generalsekretär der Friedenskonse- renz nur erwidern, daß der Oberste Rat sich «icht geneigt zeige, diesen Borschlag in Erwägung zu ziehen.
Ein »e«er deutscher Vorschlag.
Die deutsche Regierung, bat im Anschluß an dte mündlichen Besprechungen mit dem General ekretär Friedenskonferenz eine Denkschrift über ihren Staud- pn«kt in der Scapa Tiowfrage übergeben lasten, in der u. a. hervorachoben mtrb, haß mit der im Waffenstillstand vereillbarten Fnierntcrung der deutschen Kriegs- für die Beurtetlung der ganzen Frage iet die Tatsache, daß die Versenkung der Schiffe nicht dmu Verhalten der deutsche« rllegiernng, sondern dem Verhalten der alliierte» und assoziierte» gsegierttugcn litt Last gelegt werden müsse. Die Handelsschiffe sind im Widerfpmrch mit den Veltiittniungen des Waffenstillsta>rdSvertrases nnd ohne Rücksicht ans die dentschen Proteste nicht in einem veniralen, sondern in eine,« britischen Hafen interniert morben. Die Gegner haben eine Juternierung in den tu BeiroNN kommenden neutralen, also namentlich in niederländischen oder skandinavischen Häfen über« ßauni nicht versucht. Infolge der Unterbindung deS Verkehrs mit der Heinlat mußte Admiral Reuter an
einem *
terniert______________________
in den in Betracht kommende lief) in niederländischen ober ’"
l Ult AUMUWV, Verhalten der
..... ___ ^....... ________miral Reuter an jeneyr Tage ah der Ansicht kommen, der Soffen still«
um
Versenkung de auszulieferrr ist,
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^- Berlin, 29, November. lE
für die land worden.
VerftZrkAng der BefatzuNgssrMee.
»» Berlin, 29. November. lS. C.) Nach Meld««- gen aus dem besetzte» Gebiet werde» die französische» Gar«issubesatz«ngen wieder seit etwa 14 Tagen erheblich verstärkt. F« Rhci«hesseu sind weitere 1200 Mann, in der Rheivsfalz 1500 Mann französische Infarrterie- truppen seit dem 10. November ne« eingerückt. Die Garnison von Mainz ist «m 5880 Mau« vermehrt worden.
Die dentschelt KriegSgefangeuen in französischer Fron.
h* Wien, 29. November. lS. C.) Ueber Zürich wird aus Paris gemeldet, daß im nordfranzösischen Ausbaugebiet bereits alle Vorbereitungen zur Beschiiftig««g und Verpflegung der deuischen Kriegsgesangsusu während der Wintermonate getroffen seien.
Eintreffen dentfcher Internierter aus Amerika.
b* Kopenhagen, 29. November. (T. U.) Gestern früh reisten 200 Deutsche, die vorgestern aus Amerika angekommen waren, ivo sie während des Krieges interniert waren, im Sonderzuge nach Warnemünde.
Rückkehr der Deutsche« auf Malta.
»>* Rorn. 29. November. iT. u.) Die sich noch aus Malta befindlichen 12C0 Deutsche« sollen nunmehr auf italienischeu Schiffe« nach Venedia gebracht und über den Brenner nach Deutschland befördert werden.
Bayerischer Protest gegen Clemenceaus Note.
*^ München, 29. Ikovember. lT. U i Dte angekün- digte Protesterklärung des bayerischen Landtages gegen die Note Clemenccaus in der Gefangenenfrage ist .. ftern nachmittag angenommen worden. Sie besagt im wesentlichen: Die Parteien des bayerischen Landiages ohne Unterschied erheben mit einer alle volttischen Gegensätze ttberbrückenden Einmütigkeit gegen die ««er- hörte Note des französischen Minister: rafchenien lauten Protest. Sie wenden sich an das Menschlichkeitseuwfin- den und an das Gerechtigkeitsgefühl der Völker der ganzen Welt: sie wenden sich an das Gewiffen der ge- samten auf den Ruhmestitel der Zivtlifatton Anspruch
ge-
erhebenden Welt
Die Beratung der Ententeuste.
n* Berlin, 29. November. <S. C.) Die neuen No- ten der Entente werden gegenwärtig von der Regie« rung beraten. Die Hieichsregierung will zu den neuen Ententenoten auch in der Nationalversammlung eingehend Stelluna nehmen.
Berlängernng des Waffenstillstandes über Den Frieden.
5^ Genf, 29. November. tS. C.) Lyoner Blätter melden aus Paris, daß naS dem Beschluß des Rates der Alliierte« der WassensiMstand mit DentsKsaud auch nach der RaWkatio« des Fr-edeusvertkaaeö von Versailles als fortlanfend zu betracktsn fet, soweit am inm Berpflichtnuge» Deutschlands resultieren, die noch nickt erfüllt sind. Das Mandat der Durmführung der Waf- senstittstaudsvediitaungen bleibt auch «ach der Ratifikation bei Frankreich. __
Die Dokumente über den KriUsauKKruK.
** Berlin, 29. November. (S. S.) Wie das „12- Uhr-Mittags-Blatt" melbet, erscheinen die Dokumente des Ausu'aritgeu AmteS über den Kriegsausbruch am 10. Dezember. ES sollen alle vier Bände zu gleicher Zeit erscheinen. Keder Band ist ungefähr 200 Seiten
stark.
in Amerika.
Die FRedensfrage
** Rotterdam, 29. November. lB. 81 Nach einer Melduna au« Wafbiuatou sind die republikanischen Se-
wahr. Dre Beurranmma iei ledignch ;nr Beruhigung der öffentlichen Meinung erfolgt, um Sie Klarstellung im bevorstehenden Prozeß abzuwarten. Im übrigen bat das Offizierkorps der Reinhardtschen Formatw« wer Reichswehr eine Kundgebung für die Lauterkeit ihres Obersten beschlossen.
Neue ZohnforöLrnnge« der Saarbergarderter.
SaarvrüSe«, 29. Novernber. jT. U.) Die Bees- arbeiter des Saargediets sind in eine neue Loönbew«- »einaetreien. Sie haben dem frauzößfcherl Grube«-
»Höfenft ihre Fordernngen unterbreitet.
Die rnsstsche« Kriegsgesirngeuerr in D utjchlasd.
** Rotterdam, 29. November. lS. C.) „Daily Matt" meldet aus Helsingsors: Im Sowjet zrr Moskau teilte Lentu mit, daß die Zahl der noch von Deutschlaud 5* rückgehaltenen russischen Kriegsgefangenen fast 130 ow betrage.
8 Milliarde« zur Hebung her englische« Schiffahrt.
$=#> Rstterdsm, 29. November. (S. Cü Nach 60l»- doner Meldungen enthält der neue englische Etat 9 Milliarden Shilling zur Bswilligung von VorfHüffe« an die englischen Reedereien und Schtsfahrtslinien für Verluste im Weltkriege Vorbehaltlich der WteSererMt» t««ESverpflichmng durch Deutschland.
Das Landesste«ergejetz im Reichsrat angeuLMMe«.
$-* Berlin, 29. November. (L. A i Der Reicherar nahm das Landessteuergesetz nach forruellen Protesten der ©Inselstaaten gegen Sie Finanzpolitik der Reich-- regierung am
Gefahr eines Generalstreiks in Mitte!Senifchla«-s
*# Halle a. L., 29. November (S. E.! Für morgen. Sonntag, sind im ganzen H ileschen Bezirk M»f- senv-rfammlüngeu der Arbeiterschaft einverufeu, um zu der Ausdehnung des Generalstreiks auf ganz Mitteldeutschland Stellung zu nehmen.
Zur Ermordung der Frau Lnxsmbnrg.
t^ Berlin. 29. November. lWs.j An zuständiger Stelle hält man die Selbstbeschuldtauna des Bizefeld- loebele Site für eine Art- Rnyruredigkeit. Der Name Otte sei in der Mordsache der Frau Lurembura nicht vorgekommen.
Nnr bcdu-gte Hilfe der Eutenic für Oesterreich.
»^ Wie«, 29. November. (S. 6.) Der Vorsitzende der Eutentekomurisston in Wien nmä^ die Hilfe der Alliierten von der AttfMeu«g r hTvüoersLrgL«« in den üsterreiu ischen Ländern e . ingig Die Zahl »er Sterbefälle in Wien ist so gestiegen, daß der Magistrat die Zahl der Friedboisarbetter um 75 vermehrt Mt.
Bildhauer Schaper t.
•* Berlin, 29. November. «L 21.) Profestor .rri» Schauer, der bekanute Bildhauer, ist gestorben.
Bürgerkrieg in MeRts
»^ Berlin. 29. November. (L. ¥U «•« Mertto ist der Bürgerkrieg andgebrochen. Pr ibcut 0 rranza ' ^^ Das^Nrteil im KriegSleder-A.-G-Prozeß.
» Berli«, 29. November. ! V. AI Fn dem Spiel- gelder-Prozetz gegen die KriegSleder-KM. wurden der .^auvtangeklagte Kalthaus zu oM-^ Mark, h^wumn« und Viktor zu je 2000 Mark und ^y"M^ Geldstrafe und zur Tmaung.der ger-cdiiichen KMrn verurteilt. KolthauS wurde aunerden, zur ZrrrütkeritaS- uma von 16 931) stark der erhaltenen Provision an den
Schnur" AnsschreitüNgsm^i«^ einer meMendurgisch-n
^ Rostock, 29. November. (8. N j Der der „Sriedlänöer Z«U««a". Watther. hatte vB, N* M