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MsWer Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

3 Bezugspreis Vierteljährlich stir H«sfsld 7 ,)Mark, durch die Post be- « | zogen _ Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei j ; HersfAd. Für die Schnstleitung verantwortlich Kranz Funk, Hersfeld, i ^-SS»»U-v««0»>«»«SUI«»»«8»«SSAW4»«««»k««S«v«»rl«r,»SS«SLSS,SS«»»M««S«L»0«o«e,«s»ssS»SS0S0«.

Amtlicher Anzeiger für den Kreis HZrsfeld

HUUHnMUmMlUHMWHHlUUHniUMUllUUIlIlUllHUilIHMUHKXC, : Der Anzeigenpreis beträgt fit die einspaltige Zeile Pfennig, im | : amtlichen Teile i Pfennig, Reklamen kosten die Zeile Pfennig | Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprech |

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Mittwoch, den 26. November

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Frankreich enllötzl die Gefangenen Acht.

Eine Note Clemeveeaus.

** Berlin, 25. November. (WTB) Dem Vorsitzen­den der deutschen Friedensireleaation in Versailles ist Wf ein Schreiben wegen der Heimbeförderung der deut­schen Kriegsgefangenen in Frankreich eine Note Cle- menceaus übergeben worden, in der es u. a. heißt: Die französische Regierung hat niemals etwas anderes ver­sprochen, als die BestAumungen des Friedensvertrages zu erfüllen. Angesichts der planmäßigen Verwüstung aller von den Deutschen besetzt gewesenen Gebiete Nord- srankretchs kann sie einer Abweichung vom Vertrage

- - --- -----....... ------........ in Frankreich

nicht Anstimmen. Die Gefangenen werden augenblick­lich dazu verwendet, mit der Wiedergutmachung dieser abscheulichen Tat den Anfang zu machen. Die tiefsten Gefühle des menschlichen Herzens find zu grausam ver­letzt worden, als daß eine Vergünstigung, wie sie von Birnen erbeten, von der französischen öffentlicher: Mei­nung zugestanden werden könne. Doch damit nicht ge­nug. Deutschland hat durch die Unterzeichnung des Versailler Vertrages die Herausgabe der Deutschen, die in ihrer Amtstätigkeit diese Greuel begangen haben, auf sich genommen und jetzt erklärt sich die Regierung» bevor sie sich noch mit der Frage befaßt hat, außer­stande, das gegebene Versprechen einzulösen, was die schwersten Folgen haben könnte.

zu Gn»

Wenn unsere Verbündeten schon im Monat Sep­tember mit der Heimschaffung der Gefangenen begon­nen haben, so ist dies geschehen, weil die französische Regierung geglaubt hat, dem nicht widersprechen zu kön­nen. Keiner unserer Verbündeten ist in seinen Gefüh­len und Interessen so tief verletzt worden wie die Be­wohner von Nordfrankreich. Wie würden diese es auf­nehmen, wenn die zu der ersten dringenden Arbeit her- angezogenen (übrigens materiell wie menschlich durch­aus gut behandelten) deutschen Gefangenen vor dem im Versailler Friedensvertrage festgesetzten Zeitpunkt des Pms-Gmtrasrrreteuü v^ lFnetiett^ Frankreich ver­lassen? Das ist umso weniger möglich, als mit der deut­schen Regierung noch, keine endgültige Verständigung darüber erfolgt ist, unter welchen Bedingungen zivile deutsche Arbeitskräfte zur Verfügung Frankreichs ge-

stellt werden sollen. Die deutsche Regierung hat plan­mäßig die Ausführung der Waffenstillstanösbedingun- gen verzögert, indem sie die an sie ergangenen Weisun­gen verschoben und die bindellben Vorschristeu off verletzt hat. Es muß erinnert werden an die Verse

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kung der Flotte in Scapa Flom, an die verzögerte Aus­lieferung der Schiffe, an die hinterhältige, Sem Buch­staben wie 'dem Geiste des Waffenstillstandsvertrages widersprechende Politik, die in den baltischen Provinzen trotz aller Aufforderungen der Verblindeten betrieben wurde, an die in die Verfassung aufgenommenen (mrd bis jetzt beibehaltenen) zweideutigen Artikel, an die Propaganda, die in Elsaß-Lothringen und überall ufft- tels ungeheurer, durch die finanzielle Not nicht herabge­minderter Greuel unablässig gegen die Verbündeten be­trieben wird. Wir schulden Deutschland nichts, als die genaue Erfüllung der Bestimmungen des Vertrages, den es am Ende des erbarmungslosen Krieges ange­nommen hat.

Eine Erklärung der Regierung zum Wiederaufbau.

^Berlin, 25. November. (T. U.) DieP. P. 9L* erfahren: Bisher hat die französische Regierung offiziell nie den Standpunkt vertreten, daß die Heimkehr der deutschen Kriegsgefangenen aus Frankreich irgendwie mit dem Wiederanfban Nordfrankreichs zusammen- Hänge. Die deutsche Regierung war auch nicht in der

hänge. Die deutsche Regierung i Lage, eine solche Auffassung sich Trotzdem wird in der französisch

Lage, eine solche Auffassung sich zu eigen zu mache«. Trotzdem wird in der französischen Presse «och immer über die beiden Fragen in einer Weise geschrieben, als ob es sich um eine zusammenhängende Materie handle. Demgegenüber kann nur festgestellt werden, daß es in der Wiederaufbanfrage der deutschen Regierung über­lassen worden ist, Frankreich Vorschläge z« mache«. Deutschland hat sich bereit erklärt, werktätig am Wieder- anfban Nordfrankreichs mitzuarbeiten. Die deutsche« Vertreter in Versailles sollen über die Modalität oer > Teilnahme deutscher Arbeiter und Unternehmer an die­sen Arbeiten mit der französischen Regierung zu einer Einigung gelangen. Die französischen Wahlen sind jetzt vorüber, und es ist Hoffnung vorhanden, daß in den nächsten Tagen positive Erfolge der Verhandlungen sich zeigen werden.

Die Durchführunk des Fried««,erlmges.

t* Zürich, 25, November. (S. 6.) ®crSecolo" meldet aus Paris, Über die AnsfithrnugsbeMmmnnge» des Friedensvertrages wird gleichfalls mit Deutschland nicht verhandelt werden. Die Besprechungen mit Deutschland beschränken sich auf die Anwendung m geordneter Bestimmnngen, aber nicht auf Grundzüge, wie sie von den Alliierten festgesetzt sind.

Die Reise Simsons nach Berlin.

»* Berlin, 25. November. (T. U) Ministerial­direktor von Simson, dessen Abreise aus Paris großes Aufsehen erregte, ist gestern vormittag in Berlin mine- kommen. Er hat dem Kabinett überffeim PaUser Ber- btMdlüngen Bericht erstattet. Seine Mkckreise ist er folgt, Äin der Augelegenheitder Versenkung der Flotte in

Fl«w neue Instrnktiouen nötig geworden sind . Weiter wird in der offiziösen Meldung gesagt. ein Zusammenhana mit der Haltung des amerikanischen Senats bestehe nicht. Deutschland habe ein Interesse nicht an der Verzögerung, sondern am Abschluß des Krieges.Damit wären auch die Andeutungen hin- Wlig, als bedeute die Abreise des Herrn rwn Simson Ritzen Abbruch der neuerlichen Verhandlunaen".

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Danzig englisches Interessengebiet.

«?* Danzig, 25. November. (T. u.) Sir Regi- nald Tower, der vorläufige Enteutekommisiar für die Freistadt Danzig, äußerte sich dahin, daß er den Ein­druck gewonnen habe, daß Danzig in der Gesamtheit den Charakter einer deutschen Stadt trage. Er bezeich­nete die Danziger Hafenanlagen als zu klein, um dem später einsetzenden Ueberseehandel genüge« zu können. Der Hafen soll ansgebaut werden, damit genügend Be­wegungsfreiheit den Handelsschiffen gegeben werde, die infolge der nach Danzig einznrichtenden Anslands- dampferlinie« dort eintreffen werden. Die bisherigen Danziger Staatsbetriebe sollen auf die Industrie um- gestellt werden. Aus den in Danzig gemachte« politi­sche« Aeußerungen des Oberkommissars ist zu ersehen, daß in dem Danziger Freistadtgebiete der englische Ein­fluß gegenüber den polnischen Machtbestrebungen vor­herrschend sein werde.

Entscheidnngen des Obersten Rates.

* * Paris, 25. November. (WTB.) Havas. Der Oberste Rat beschloß, an die deutsche Delegation in Be­antwortung der Note, mit der sie der Friedenskonferenz die Abreise ihres Bevollmächtigten nach Berlin mitge­teilt hat, eine Note zu richten. Sie wird ohne Zweifel morgen veröffentlicht werden. Der Rat beschloß auf Verlangen der polnischen Delegation, daß die deutsch- polnischen Verhauölungen in Waris stattfinden müssen. Dies bezieht sich auf- die Uebergabe von verschiedenen Gebieten unb auf wirtschaftliche Fragen. Die Vertre­ter der Großmächte entschieden, daß die Verhaublungen zwischen den polnischen Delegierten und der Freistadt Danzig in dieser Stadt beginnen und darauf in Paris fortgesetzt werden müssen.

Ein Märchen von einer deutsche« Armee.

* * London, 25. November. (WTB.) Unterhaus. Bo- nar Law antwortete auf e ne Anfrage, die Alliierten feien der Ansicht, daß die Berichte, wonach Deutschland eine Armee von einer halbe' Million Mann in Kriegs- eine Frage, die der Oberste Rat im Auge behalten wird, um die Durchführung der Friedensbedingungen nach der Ratifikation des Vertrages durchzusetzen.

Kein Entgegenkommen Englands «nd Frankreichs.

* * Rotterdam, 25. November. (S. C.) Nach Pari­ser Meldungen wird Herr von Simson nicht vor nächster Woche in Paris zurückerwartet. Die LondonerTi­mes" schreiben, daß England und Frankreich kein Jv- teresse an einem Eutgegenkommen gegenüber Dentsch- land hätten.

w Berlin, 25. September. (S. C.) Das Reichs­kabinett hat noch keinen Beschluß über den von Herrn von Simson erstatteten Bericht gefaßt. Die Verhand­lungen im Schoße der Reichsregierung werden heute fortgesetzt.

Neue Instruktionen an Herrn von Lersner.

* * Berlin, 25. November. (N. B. Z.) Die Reichs­regierung hat gestern unter dem Vorsitz des Reichs­kanzlers sich besonders mit den Verhandlungen be­schäftigt, die in Paris von dem Geheimrat von Simson gepflogen wurden, aber durch dessen plötzliche Abreise nach Berlin unterbrochen worden sind. Herr von Sim­son dürfte, wie in gut unterrichteten politischen Kreisen verlautet, nicht mehr nach Paris znrückkehre«. Wobl aber sind an den Gesandten von Lersner neue Jnstrnk- tioneu geschickt worden, die eine Wiederaufnahme der unterbrochenen Bervandlnugen bezwecke«. Die Herrn von Lersner erteilten neue Instruktionen dürften der Entente beweisen, daß die deutsche Regierung den auf; richtigen Wunsch amd die feite Absicht hat, ihrersMs dazu beizntrage«, daß das Friedensprotokoll so schnell wie möglich unterzeichnet werden könne.

Drei französisch« Armeekorps in Elsaß-Lothringen.

* * Genf, 25. November. (S. C.) Die französische Regierung errichtete in Straßburg, Metz und Kolmar französische Generalkommandos, was auf die dauernde Domizilierung von drei Armeekorps in Eliaß-Lothrin- gen schließen läßt.

Reue AnnexionsplMe Frankreichs.

Einverleibung des Saargsbietes und Rheinlandes.

Der WienerNeue Tag" schreibt: Wie wir aus gnt- unierrichteteu Ententekreisen erfahren, beschäftigt die Halinug des amerikanischen Senats die gesamte Diplo- matte der Ententemächte auf das lebhafteste. Ms der eudgültige Entwurf des FriedeuSvertrages von Ver­sailles zustandegekoinmen war, stellte dieses Dokument ein Kompromiß zwischen den Bereinigten Staaten und Frankreich dar. Frankreich verlangte, «m die^.nötige Sicherheit vor deutschen Angriffen zu erhalten, ke An- uerion des Saar-gebietes und die ständige Besetzung des linken Rheinufers. Gegen diese Ansprüche Frank­reichs erhob Amerika Ein,pr«ch, und Präsident Wilson erbot sich, andere Garantien gegen die Bedrohnvg Frankreichs dnrch Dentschland z« schaffen. Eine solche Gewähr wnrde i« dem Vertrag zwischen Frankreich, England und den Vereinigten Staaten gegen einen eventnelleu Angriff Denffchlands auf FrankveKh g^M- ha^ Dentschländ wiUiifÄi^ &cS ArteteXertragcö

Anspruch nehmen, neue Forderungen an Drutschland z« stellen. Sollte die Ableimnna des Friedensvertrages in den Vereinigten Staaten zur Tatsache werden, so ist die französische Regiernna, die dnrch den Ansfall der Wah­len in ihrer nationalistischen Tendenz sich sehr gestärkt fühlt, entschlossen,, um die Sicherheit Frankreichs vor einem denischen Angriff zu schützen, auf ihr «rsprüng- liches Programm »nrückrukourme«, -. h. die A««eriox

«is mit Amerika Deutschland wick träges nicht erM

jungen des Friedensver«

Die Anerkeuünng -er deutschen Republik.

** Rotterdam, 25. November. (S. C.) DieTimes" melden aus Paris, daß die Auerkennung der deutschen Republik dnrch den Rat der Alliierten in dem vorlie­genden Frtedensvrotokoll ausgesprochen ist

Ueber Die bedrohliche Lage in Lallikum, in der die deutsche» Truppe« sich befinden, wird be­richtet: Die Reste der deutschen Legionen verschiedener Freikorps, darnvter das von Brandis, haben sich süolrch hon Mita« gesammelt. Der rechte Flügel steht ber

Flügel hält die Bahn Mitan-Schanle«. Hier sind 5 aus Mita« kommende Flüchtlingszüge mit vorwiegend deutschen Stammesslüchtlingen von den Litauern zu- sammengeschossev worden. Bisher sind 50 Tote und 150 Verwundete gemeldet. Es wird versucht, die Bahu- strecke offen zu halte«, damit wenigstens der Slbmarsch der übrigen Flüchtlinge vor sich gehen kann. Dre Eiserne Division geht anscheinend zienckch gut nns dem Raume von Mita« in die Gegend von Murarewo längs der Bahnstrecke Mitan-Mnrajewo zurück. Dre anige- lösteu Reste des tinien Flügels, meist aus Russe« be­stehend, sollen sich im Ranvre Mtirarewo-Popelrann sam- melM Nach Abmarsch der Grnrpe Plehwe, die ber

vorrückenden Feiude offen. Sie wird -urch schwächere AvtciltMge« östlich Peknl gewahrt. Dre Lriauer setzen ibre Angriffe gegen die Bahn Mstau-Schaulsn fort. Radziwilischki ist von ihnen besetzt. Sie sind weites in bis Szolano vorgedrungen. Um Scharrlerr unS rm ruck- wärttgen Gebiet werden starke hfan; he Bauden ge­meldet. Das tseuerartommuiiyo se» «. ^ lervekorps befindet sich in Schaule«. Die von Ichaule» ausgek-en- den BaH»ev st«d bis Szylasy in dentfcher Hand. Admi­ral Hopmann wird mit der Ententekomunssio« ebenfalls in Schomlen erwartet. Im ganzen ist die Lage außer­ordentlich ernst, an einigen Stellen verzweifelt.

Rene Erfolge Denikins.

* Amsterdam, 25. November. (WTB.) DemTele- graaf" zufolge wird in dem Kommuniguee des englr- schen Kriegsamts mitgeteilr, da» ^re Bolsckcwrsten tut Gebiet zwikcheu dem Don und der Wolga auf eftigen Widerstand gestoßen sind gegenüber den Truppen De- uikius, die twch immer »Forffchrüte machem Im We­sten sind die ostgalizifchen Truhen, dre mrter Petlmra kämpfen, in Stärke von 15 000 Mann zu Demkin über- gelaufeu.

Das Schicksal der deutschen BaMkumtruppeu.

»^c Stockholm, 25. November. (S. C.) Das »Dage- bladet" meldet aus Riga: Die zurückkehreude« deutschen Truppen der Westarmee sind 8 Meilen bruter Mita» vollständig von den Letten nmzisgelt. Es komme« 32 000 deutsche Truvpen in Frage. Mzwisaien müßen die Letten bereits Mitau wieder räume«, gegen das starke bolschewistische Sauten im Anmarsch sind.

Das Betriebsräte-Gesetz.

*-» Berlin, 25. November. (S. C.) Wie wir hören, ist die Sitzung deS Betriebsräteausichnffes der.Natio- nalversammlung, in der die Absffmmung über die Ver­treter im'Anfsichtsrate erfolgen soll auf Mittwoch ver­tagt worden. Die Verhandlungen «midien öen 9fteBr« heitsparteieu werden fortgesetzt, um nicht nur über die- fen Punkt, sondern auch über die Btlauzvorü..

ist die

fen Punkt, sondern auch über die Bilanzvorlage, wenn möglich, eine Einigung zu erzielen.

^ Berlin, 25. November. (S. C.) Die öeuwkrEche Fraktion hat gestern aBenö eingehend ihre Stellung» nähme zu dem Betriebsrüteaesetz im Zuiainmenhange

Mit der gesamten mncrpolitrschen Lage erörtert. Ein Beschluß ist noch nicht gefaßt morsten.

Streib im Bitterselder Revier.

Unter Berufung auf ihre Arbeitswilligkett Satten Vertreter der Arbeiterschaft des Arili ver- :^ M Lvol- feu bei BUterfeld verlangt, daß am Bußtage der Be- trieb weitergeführt werden soll. D^e Leitung hatte düs mit Rücksicht auf die gesetzlichen Bestmmmngen über die &Ä« » Ä« fitztum des Direktors und zwang diese» unter Drovua« H^WÄttÄ linwerkcs Wölfen in den Ansstand., L lme -eden Grund ist die Belegschaft des Werkes Elektro westlich Zitter- feth ebenfalls in den Ausstand getreten. Daölttch er­gibt sich die Gefahr des ersaufend der Gruben und eine dirncre Bedrohung der Krastliefernngen an die Rerchs- jaupistaöt. Unter diesen Umständen faSjt» der nuli- täris^e MfeMKRö^^ ^euötigtz^^en^ Nus»ab«teMsta«s

Drohender Generalstreik in Mitteldeutschland.

h> Halle a. S., 25. November. (S. C.) Eine. De­legiertenkonferenz -er mttteldeutschen Bergleutc fur-et morgen nachmittag in Halle statt, um zu deut Streik i« Bitterselder Revier Stellung zu nehmen. Sollte der AuSttabluezustaub im Bitterselder Revier nicht auW- Än meÄ der Generalstteik tu Mitteldeutsch- land vroüamtert werde«.