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Hersfelder Kreisblatt

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| Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 )Mark, durch die Post be» § j zogen . Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei | 1 Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. 5 inwaaaaBaaaaaaBasBBaasBBBaamMaftBBSfaBwaBBaoaaaBBaBaafiBaaBBaaaBaeaaaBBeaaeBaBaeaaaaass

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hrrsfeld

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Nr. 271

Freitag, dem 21, November

1919

Hin-enburgoordemAnlersuchmssMsschch

(Fortsetzung des BerichtS vom Dienstag.)

von Hindeubuk!

_,»®tt Hmdeubura führt aus: Wir -mußten mit der Moglrchkeit neuer Kriegserklärungen und der Landung in Holland und Dänemark rechnen. Die Zukunft war dunkler als je. Es war in dem Weltkrieg, in dem wir Ben eine ungeheure Uebermacht rangen, ein Unding, unsere Marine mit so erheblichen Kräften so gut wie brach lag. Auf Grund der Notwendigkeit war der U-Bootkrieg in einer Weise durch Einschränkungen be­lastet, daß Einsatz und Wirkung nicht mehr im Ein­klang standen. England führte dagegen mit feiner Flotte die völkerrechtswidrige Hunger- und Würgeblok- kade durch. Seine Flotte war dadurch ein starkes Kampfmittel, auch wenn sie selbst in ihren Häfen lag. Die Blockade war nur mit Zustimmung der Vereinig­ten Staaten möglich. Diese lag stillschweigend vor, ob­wohl schon Wilson die Blockade als unrechtmäßig be­zeichnet hatte. England kehrte sich nicht an diese Auf­fassung. Die Vereinigten Staaten unterstützten die En­tente auch weiterhin. Kein Soldat glaubte an die ehr­liche Neutralität der Vereinigten Staaten und ihres Prästdentem Leider scheint die öffentliche Meinung in Deutschland nicht über das Verhalten der Vereinigten Staaten so aufgeklärt worden zu sein, wie das m. E. geboten gewesen wäre.

Lubenöorff: Für den Generalfeldnrarschall und mich war bei der Stellungnahme Ende August gegen den U-Bootkriea und damit gegen den Chef des Admi- ralstabes lediglich der Grund maßgebend, daß der Reichskanzler eine feindselige Handlung Dätlemarks und Hollands unter dem Drucke Englands in den Kreis seiner Berechnungen zog und wir keinen Mann übrig hatten, an die Grenze zu schicken. So war die Weltlage, als wir in die Oberste Heeresleitung berufen wurden, nm mit dem klaren Willen und mit dem klaren Hoffen des gauzen Volkes zu siegen. Sehr wenige waren es damals wohl, die einen Sieg der deutschen Waffen als Tod unserer sog. Reaktion für unerwünscht hielten. Aber sie waren leider vorhanden. Ich erinnere an die Aeußerung, die, wie mir gesagt wurde, imVorwärts" gestanden haben soll:Ich betone ganz offen, daß ein As i^A kVtt'^-^KmKiMW

den Kampf für das deutsche Volk so schnell und so gut , wie möglich zu beenden. Als im September 1916 der Reichskanzler an uns mit dem Gedanken einer Frie- mrch Wilson herantrat, stimmten wir 1

densvermittlung durch Wilson h! . ..........

zu. Mit Spannung, aber auch mit Skepsis warteten wir, ob Wilson wirklich den Frieden vermitteln würde. Als nichts kam, waren wir nicht überrascht. Als der Reichskanzler dann das Friedensangebot der Mittel­mächte machte, machten wir gleichfalls loyal mit, und zwar um so lieber, als wir den Willen des obersten Kriegsherrn kannten, seinem Volk den Frieden zu ge­ben und dem Heere einen neuen Winterfeldzug zu er­sparen. Unsere Lage zu Anfang Dezember 1916 war trotz unserer glänzenden Siege in Rumänien und der

Seroischen Leistungen an allen Fronten überaus ernst. Der Krafteverbrauch war groß, dazu kam die Ueber- legenheit des Feindes an Material. Das schlimmste aber war die physische Abspannung der Truppen. Der Geist an der Front war noch ungebrochen. Immerhin war die Lage schon so. daß wir zu Lande allein auf den Sieg nicht rechnen konnten. Wir konnten günstigenfalls Hof- fen.stn der Verteidigung den feindlichen Siegeswillen zu ,lahmen. Wir mußten uns sagen: Wir können die Entente nicht mehr zur Friedensbereitschaft zwingen und wir müssen, um ur'- ~ - --------- - -

so schnell und so gut r

Entente mcyt meyr zur Friedensbereitschaft zwing« und wir müssen, um unser Ziel zu erreichen, den Krieg so ichnell und so gut wie möglich beenden, etwas hin, wenn unser Friedensangebot keinen Erfolg haben sollte, ^ing unser Friedensangebot dann in die Welt. Betonen muß ich, baß wir dauernd in vollster Uebereinstimmung mit der Reichsregierung gearbeitet haben, deren Politik nach Pflicht und Gewissen wir nach außen unterstützten. Aus der Antwort der Entente auf unser Friedensangebot sprach der Bernichtungswille Lloyd Georges. Das Ilngebot konnte sehr bald als ge­scheitert gelten. Noch während wir auf Antwort war­teten, maaste Wilson seinen Borschlag auf einen Frie­den ohne Sieger und Besiegte.

rikanische Soldaten den Krieg gegen uns als enteil Kreuzzug bezeichnet haben. Wenn Bernstorff bekundet, daß wir Amerika vom Eintreten in den Krieg nur hät­ten abhalten können dadurch, daß wir Wilsons Berückt- telung annahmen, so frage ich, ob er davon auch dem Reichskarizler friiber dieselbe Mitteilung gemacht hat. Sch habe jedenfalls von dieser Auffassung des Grafen ernstorfs bisher nichts gehört. Hingegen hat Herr von Bethmann Hollweg hier festgestellt, daß Graf Bernstorff hier zum ersten Male mitteilte, daß Wilson unmittelbar nach der Sustex-Note durch Oberst House wissen ließ, er kömce gegen England nichts machen, weil die öffent­liche Meinung dagegen wäre. Auch hiervon wußte ick bisher dienstlich nichts. Dann soll ich gesagt Haben, ich wolle den Frieden nicht. In 3 Monaten wäre Sie Sache ohnehin durch die U-Boote zu Errde. (Mtt steigender Erregung und mit der Faust auf den Tisch schlagend): Diese Worte habe ich nicht gesagt. Ich verlange, daß der Generalselömarschall und meine sämtlichen Mitarbeiter darüber vernommen werden, ob ich insbesondere sagte, daß ich dem deutschen Volke keinen Frieden bringen wollte. Das lasse ich nicht auf mir sitzen, denn das ist ein Hohn auf die Verantwortung, die ich im Herzen ge­fühlt habe. Diese Verantwortung war so schwer, daß ich es gar nicht sagen kann.

\ Vorsitzender Gothein bittet, sich auf Tatsachen zu be- ' schränken, die zur Aufklärung unbedingt notwendig gttbenbßrff: Ich bringe nur das vor, was ich für unbedingt notwendig halte. Ich erkläre aber ausdrück­lich, daß ich bei der Ausführung dieses Ausspruches nur an die sozialistischen Führer und Agitatoren denke, nicht aber an die Massen der Arbeiter, die auch glänzend ihre d'^vrst Gothein: Das gehört wirklich nicht zur Sache. Ich bitte Sie, sich auf die Tatsache zu beschränken und Meinungsäußerungen und Werturteile zu Unterlasten. Prof. Dietrich Schäfer: Wenn die Entscheidung darüber, was ein Werturteil ist, einer einzigen Person, also hier dem Vorsitzenden, überlassen bleiben soll, so kann ich das nicht als ein Verfahren anerkennen, wo­durch die volle Wahrheit aus Licht gebracht wird. Ich erhebe als Sachverständiger Einspruch gegen diesen Be- ^Ißort'^ Schäfer ist über seine Be­

fugnisse völlig im Irrtum. Wenn er glaubt, nicht in der Lage zu sein, gegenüber dem einmütigen Beschluß des Ausschusses mitzuwirken, so steht es ihm frei, sein Amt als Sachverständiger niederzulegen. Ich muß aber Verwahrung ehilegen dagegen, daß ein Sachverständi­ger die Tätigkeit des Ausschusses in dieser Weise kri-

Bezüglich des Verhaltens Amerikas stellte sodann Generaffeldmarschall vov HiKdeuburg fest, daß Lurch sie Vernehmung des Grafen Bernstorff klargelegt wurde, daß Amerika auch ohne den Ubootkrieg entschlos­sen war, mit uns in den Krieg zu treten. Auf die <rrage des Vorsitzenden, ob dies nur für den Fall gelte, daß wir die Friedensvermittelung ablehnten, äußerte sich HiNderlburg: Die vom-Meickskawler angeführten isegengrunoe wuroen wh unr^vvu gewettet. AVer Sie militärischen waren uns stichhaltiger. Der Ent­schluß des Ubootkrieges war wohl der schwerste Ent- schluß, der von uns bis dahin gefaßt wurde. Schwerer noch war nur der Entschluß am 26. 9. 1918 zum Waf­fenstillstand.

General Ludendorff stellte sodann fest, daß in ei­nem Telegramm des Herrn von Lersner an das Aus­wärtige Amt, wonach Hindcnbura erklärt habe:Ich halte das Wilsonsche Angebot für von England heroor- gerufen. Wir können aus nationalen Gründen in 9 t tief=

ficht auf unsere starke militärische Position nicht darauf eingehen. Offiziere und Soldaten erwarten den rück­sichtslosen Einsatz aller Kräfte", ein Satz fehle. Es müsse heißen: Ich halte das Wilsonsche Angebot für von England hervorgerufen, um uns hintanzubalten.

von Hindeubnrg: Wir haben geglaubt, daß das Angebot Wilsons nur aus dem Wunsche heraus ent­standen ist, um uns hintanzuhalten und um eine Ver­schärfung des U-Bootkrieges, vor dem England schwere Sorge empfand, zu verhindern.

Im Anschluß an die Verlesung eines Briefwechsels zwischen dem früheren Reichskanzler von Bethmann und dem Generalfeldmarschall von Hindenburg über die Aeußerung des Herrn Professors von Schultze-Gäver- nitz (bezüglich dessen Vorwurfs des Doppelspiels) er­klärt General Ludendorff: Der Artikel des Abg. von

Vorsitzender Abg. Gothein: General Ludendorff hat gesagt, er wisse nicht, wie Graf Bernstorff zu dieser Aus­sage gekommen ist. Alle Aussagen erfolgen hier unter dem Eide und werden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Dann macht General Ludendorff dem Grafen Bernstorff zum Vorwurf, daß er der englischen Pro- paMnda nichts entgegengesetzt hat. Die Frage ist hier eingehend verhandelt worden und es ist klargestellt, welche außerordentlichen Schwierigkeiten für uns Vor­tagen. um der englischen Propaganda wirksam entgegen- zutreren.

von Bethmau« Hollweg: (Seneral Ludendorff Hat recht, wenn er hervorhob, daß Graf Bernstorff hier die Mitteilung gemacht hat, Präsident Wilson habe ihn durch den Obersten House unmittelbar nach der Susiexnote wissen lassen, daß er wegen der geschäftlichen Rücksichten seines Landes gegenüber England nichts tun könnte.

Abg. Dr. Siuzheimer: Wir müssen wissen, ob Graf Bernstorff das, was er hier ausgesagt hat, damals von rijjjjjiiiM

von Hindenbürg: Ich wollte nur aussprechen, daß

auch ich entrüstet bin über das, was meinem treuen Ge­hilfen und Mitarbeiter hier nachgesagt worden ist Er ist stets für den Frieden eingetreten, acer allerdings nur für einen ehrenvollen Frieden, und den hofften wir damals durch einen deutschen Sieg zu erringen. In dem Sinne haben wir w '

Nacht. Ich weiß nicht, ob im ....

von der Verantwortung haben, die wir jahrelang zu tragen hatten. Jedenfalls weist im den Vorwurf gegen meine Mitarbeiter aufs schärfste rmt großer Entrüstung

gearbeitet bei Tag und bei :e Herren eine Vorstellung

zurück.

von Bethmann Hollweg: ES besteht doch ein Unter­schied zwischen der Aussage des Grafen Bernstorff vor diesem Ausschutz und seinem Bericht aus Washington. Hier bat Graf Bernstorff gesagt, Präsident Wilson habe ihn durch Oberst House wissen lassen, er könne nichts tun. Es handelte sich also um einen offiziellen Schritt Wilsons. In dem Bericht aus W hwun aber spricht Graf Bernstorff nicht von einer enteilen Benachrich­tigung, sondern nur von den allgemeinen Eindrücken, die er auf Grund der Verhältnisse des Landes gewon-

Prof. Schäfer: Ich muß meinerseits feststellen, daß der Sachverständige dazu da ist, mitzuhelfen. die Wahr­heit ans Licht zu bringen. Nach meiner Meinung ist das unmöglich, wenn in dieser Weise von einer Person bestimmt wirb, was ein Werturteil ist oder wärt

Bors. Gothein: Gegenüber dieser sehr, merkwürdi­gen Aeußerung des Sachverständigen wird sich der Ausschuß zur Stellungnahme zurückziehen.

Gegen %11 Uhr zieht sich der Ausß' Nach nstündiger Beratung verkündet. der Gothein folgenden Beschluß; verständigen Geheimrats Sc Beschlüssen beS ®tt®^ nungen des Vorsitzenden zu widersprechem Soweit^die Aeußerung des Professors Schäfer - einen sachlichen Widerspruch enthe gerügt? Dieser Beschluß ist mit allen gegen < Stimme gefaßt wordem Dagegen hat der Ausschuß stimmig beschlossen: Der Sachverständige hat das^R zur Aufklärung des Tatbestandes Anregungen zu ven und Vorschläge zu machen, sowie Fragen zu, stelle«. Dieses Recht kann und soll nicht beschrdnit »«&».

starken Propaganda gegen den Femd bezweckten nur,

______ _________ ________ ... Der Artikel des Abg. von Schultze-Gävernitz hatte nur Bedeutung, weil in ihm betont wurde, wir hätten gespielt. Das ist eine infame Lüge. (Der General wird hrer durch den Vorsitze ' unterbrochen mit der Bitte, derartige Werturteile

enden

................._____ ______ ____________________je zu unterlassen und mit der Erklärung, daß er die Pflicht

NUN!

__. ~- Borsttzende nt der Aeutzerutlg des Sach- , ^)äfer: Der Sachverständige an dein Verfahren zu üben oder

garer eine solche Kritik.

.,uu,eu enthält, wird sie hiermit

Dieser Beschluß ist jALlÄr.?Ä^ SS

echt, ge-

habe, Prof. v. Schultze-Gävernitz als Mitglied der Na­tionalversammlung zu schütze». Zudem habe dieser die betonte Behauptung gar nicht ausgestellt.» Ludendorff fährt fort: Ich wollte fügen, daß dies die Lügen sind, die im Volke umherlausen und dahin lauten, dast wir an allem Bösen schuld seien. Der Vorwurf der Zwie­spältigkeit hält der Nachprüfung Nicki stand. Das möchte ich hier mit allem Nachdruck bet nen. Auf den Vorhalt des Vorsitzenden, daß Graf Bernstorff hier vor einigen Wochen Bekundungen gemacht habe, über seine Unterredung mit Ludendorff am 4. 5 1917, wobei Ludendorff erklärte, daß jetzt durch den U-Bootkrieg die Sache in 3 Monaten zu Ende geführt würde, erwidert der General: Wenn Graf Bernstorff sagte, seine Tä­tigkeit hinsichtlich des Friedens wäre mir unerwünscht gewesen, so ist das falsch. Aber aügemetit war mir die Tätigkeit des Grafen allerdings mimi matbiüb. Ich balte es für nröglich, daß er den Reimskauzler über Wilson nicht richtig unterrichtet hat und daß er dadurch das Schwanken in der U-Bootfrage veranlaßte, was schließlich zum Krieg mit Amerika und den Neutralen führen mußte. Des Grafen Tätigkeit gefiel mir auch deshalb nicht, weil er in Amerika der englischen Pro­paganda so gut wie nichts entgege»gestellt hat. Auf diese Propaganda allein führe ich es zurück, daß amc=

neu hatte.

Graf Berustorff: Wenn (General Ludendorff meint ich hätte gesagt, er wolle überhaupt seinen Frieden, so ist mir das gar nicht eingefallen. Was ich gemeint habe, war. Satz General Ludendorff mir gegenüber ausdrücken wollte, er wünsche die FrieSeusvernrittlung Wiffons nicht. Etwas anderes habe ich nie behauptet und nie behaupten wollen.

Lndeudorff: Für mich war Graf Bernstorsf daumls nur noch eine Privatperson, die keinen Einfluß mehr auf die Geschicke des Landes hatte.

General Ludendorff beantragt, den Obersten Barien- werfer, Oberst Bauer, Oberstleutnant Nicolai und an­dere zu laden. Sie werden bekunden, wie er über den Frieden gedacht habe,

Vorsitzender Gothem: ES ist m Stramm genommen, eine ganze Reihe von diesen Herren gelegentlich der 'Fressestagen zu laden. Zu nicht möglich. ,

General Lnder-dorsf: Ich

Lage war ganz anders, als Wir baben Bervcise gegeben. ..... .... .... _________ teil. Als in Rußland die Revoluru ! auSbrack und der Erfolg am Stochod überraschend groß war, bat Beth­mann mich, wir möchten von den Erfolg möglichst we­nig machen, damit die Friedensverhandlungen mit Ruß­land nicht gestört würde«. Das mar eine große Harte gegen die Truppen, aber wir haben zuneMrnmt. ^er Reichskanzler wünschte weiter, in jenen Tagen öre Rus­sen nicht dlirch Angriffe zu reizen. Ar nahen auch hier zugestimmt, um die Politii des :)k», raammra zu un­terstützen, die darauf hinausging, zmn sieben zu kom- men. In jenen Tagen sind von mir die Bedingungen

dieser

Aerbandluug ist es

bedauere das lebhaft. Die Gras BerustMi sie ansah. daß wir den Miede« rvoll-

Deutsche

Spar * Prämienanleihe 19 19

jährlich

Hauptgewinne

10 mal 1,000,000 Mark

Erste Gewinnziehung im März 19 2 0