AersWer Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis HZrsfeld
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Nr» 270
Donnerstag, den 30. November
1919
Parlamentarischer Anlersuchungsmsschutz.
Bethmann «nd Helfferich über den Ubootkrieg.
' Helfferich abermals 30ß Mark Geldstrafe anferlegt.
** Berlin, 17. November. Der Andrang zur heutigen -Sitzung des parlamentarischen Untersuchungsans« ichusses war sehr stark. Auch Staatssekretär a. D. Dr. HelswIrch war wieder erschienen. Bei Eröffnung der Sitzung verlas Vorsitzender Gotheim eine Erklärung, in der darauf hingewiesen wird, daß der Untersuchungsausschuß lediglich den Charakter einer parlamentarischen Kornmission habe, und daß alle Mitglieder des Ausschusses, ebenso aber auch alle Zeugen, sich in ihren Aussagerr aller Werturteile zu enthalten haben. Staatssekretär a. D. Dr. Helfferich, der eine Erklärung gleich zu Beginn der heutigen Sitzung bekannt zu geben wünschte, fügte sich den Borschlägen des Vorsitzenden, diese Erklärung zu Protokoll zu geben. Er bittet, daß der Hauptausschutz dazu Stellung nehme, von Bethmann Hollweg kommt in längeren Ausführungen zu dem Schluß, daß die Geheimhaltung unserer Schritte in Washington lediglich die Fördern«« der Wilsc-nsche« Friedensaktion, die Geheimhaltnng des Nbootbeschlnsses lediglich die Fernhaltütnq aller militärischen Schädigungen von diesem Kriegsmittel im Auge gehabt hat. Trotz ihrer Kenntnis von der Bedeutung des Ubootkrieges gegenüber Amerika sei eine kompakte Reichstagsmeyr« heit Anhängerin des Ubootkrieges gewesen, falls sie von der Obersten Heeresleitung für nötig gehalten wurde. An diesem Tatbestände könnten namentlich diejenigen politischen Faktoren nicht rütteln, die mit besonderem Nachdruck das Prinzip vertreten, daß die Mehrheit der Volksvertretung den Gang der Dinge nicht bestimmt habe. Dem Retchsminister David gegenüber wies Bethmann Hollweg darauf hin, daß es ein öffentliches Ge- Heiurnis der ganzen Welt war, daß der Ubootkrieg deu Krieg mit Slmerika «ach sich ziehen würde.
gewesen wäre, uns in die Hände Wilsons zu begeben, obwohl «ach seiner Meinung auch der Eintritt Anreri- kas in den Krieg es «icht notwendig gemacht hätte, Satz wir zum Frieden von Versailles kamen. Aber wenn wir uns damals in Wilsons Hände begeben hätten, so hätten wir uns in die Hände eines Mannes begeben, der uns nach den Aussagen Bernstorffs nicht freundlich gesinnt war, der unmittelbar nach unserer Sussex- Note Bernstorss mitteilen ließ, daß er gegen England nichts machen könne, weil es den Geschäftsinteressen Amerikas zuwiderlausen würde. Bethmann lehnt es ab, sich in den Kampf um die Seele Wilsons einzumi- schen und fragt, ob das deutsche Volk nach der damaligen militärischen Lage sich Friedensbedingungen unterwerfen mußte, wie sie Wilson verkündet hatte. Wenn wir Wilson als Sachwalter angenommen hätten, dann mußten wir jede von ihm auferlegte Bedingung annehmen. Eine Ablehnung hätte behentet: Erneuer««g des Krieges mit der Entente und mit Amerika. Dafür
aber war das deutsche Volk nicht zu haben. Mußten wir uns, so fragte der ehemalige Reichskanzler, nicht gewisse Sicherheiten verschaffen gegen unmögliche Frie-
Wen wurde
mung des Staatssekre-
_____ ....... , .... e dieser aus, daß nach der Ablehnung unseres Friedensangebots und dem Scheitern der Friedensaktion Wilsons der Ubootkrieg
In der tärs a. D.
WIL UH»/ l^„o— -— -^^^...^,o- -----z-.....^---,
gewisse Sicherheiten verschaffen gegen unmögliche Frie- Sensbediuguugeu. Wäre Wilson mit seinem Herzen und seinem politischen Wollen bereit gewesen, der Welt unter höheren Gesichtspunkten den Frieden zu bringen, was hinderte ihn dann, unser Telegramm vom 30. 1. wenigstens zu beantworten? Hätte er sofort geantwortet, so hätte der rücksichtslose - Ubootkrieg vielleicht nur 2 oder 3 Tage gedauert. Wenn die öffentliche Meinung Amerikas so orientiert war, daß Wilson nichts anderes übrig blieb, als die Beziehungen zu uns abzubrechen, wo war dann da die deutschfreundliche Stimmung in
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digkeit geworden wor. Nicht nur einmal, sondern ein Dutzend Mal habe er in der bestimmtesten Form der Ueberzeugung Ausdruck gegeben, daß der uneingeschränkte Ubootkrieg Deutschland den Krieg mit Amerika bringen werde. Der Reichstag sei also nicht hin- ters Licht geführt worden.
wo war Saun da die deutschfreundliche Strmmung m Amerika? War diese Stimmung bereits derart, daß Wilson, selbst wird die Uboote zurückzupfeifen uns bereit erklärt hätten, auf den K ieg gegen uns nicht hätte verzichten können? v. Bet -wann Hollweg schloß seine Darlegungen mit der Mahn mg. daß man sich doch lieber hüten sollte, etwa die Wilscusche Politik zu rechtfertigen, weil das einer Haltung gleichkame, wie sie selbst in Amerika nicht einmal überall vorhanden sei. Man sollte an die Beurteilung bei deutschen Politik doch MWMMSMMrG
Reichsminister Dr. David bestreitet, daß das letzte Telegramm Bernstorffs in der Sitzung vom 31. 1. vorgelegt worden sei. Es sei damals nicht erklärt worden, daß der Krieg mit Amerika unvermeidbar sei. Auch der Vorsitzende Gothein erinnert sich nickt, daß das Te° legrannn Bernstorffs in der Sitzung mitgeteilt wurde. Aber der Reichstag habe doch damals die Sachlage nicht mehr ändern können. ..
v. Bethmann Hollweg: Die Situation, die Bern- storff schildert, wurde durch unser Telegramm vom 30. 1. insofern verändert, als wir dem Präsidenten ein sehr gemäßigtes Friedensprogramvt mitteilten und erklärten, baß' wir den Ubootkrieg sofort abbrechen würden, wenn wir die Sicherheit hätten, zu annehmbaren Friedensbedingungen zu kommen. — Auf die Frage von Dr. Sinzheimer, warum das letzte Mittel des Uboot^ieaes eingesetzt und warum nicht durch eine Er- klärnAg über Belgien eine letzte Friedenskarte ausgespielt wurde, erwidert Bethmann Hollweg: Eine solche ^*r^>, } in deut Augenblick, wo die Entente uns " -"", die eine Zertrümmerung
er-
spielt wurde,____,.__ __________.... .
Erklärung in dem Augenblick, wo die Entente uns Friedensvedingvugen stellte, die eine Zertrümmerung Deutschlands bedeuteten, wäre polttisch unklug geweien.
Dr. Helfferich erinnert in seinen Aeußerungen daran, daß Wilson diese Mitteilung als höchst wertvoll htn- habe. Trotzdem die Senatsbotschaft vom gte, hat damals der ganze Reichstag mit der Unabhängigen eine Erklärung ayf volle
In seiner zu Protokoll gegebene« Erklarrmg erhebt Dr. Helfferich gegen seine Verurteilung zu 300 Mark Geldstrafe Einspruch und sagt, daß er die Anwendung der Bestimmungen der Strafprozeßordnung über den ^euguiszwang als unsinngematze Anwendung der Strafprozeßordnung, daß den als Auskunstspersonen geladenen Mitgliedern der früheren rafferUchsn Regre- runa das Recht der Ablehinmg von Mitgliedern des Ausschusses zugebilligt werde. Die Ausübung dieses Rechtes behalte er sich vor.
Bei Wiederaufnahme der Verhandlungen äußerte sich Staatssekretär a. D. Dr. Helfferich S» den wirtschaftliche« Fragen dahin, daß angesichts der schleckten Erntelage von 1916 er den Eindruck hatte, daß eine schwere Gefährdung der Ernährung Englands vorhanden war. Die Welternte war ungenügend, Englands Ernte ungünstig. In den Vereinigten Staaten und Kanada war sie geradezu katastrophal. England zcchlte an dre Vereinigten Staaten horrende Preise, aber die Zufuhren gingen ständig zurück. Das einzige, was ich rm Zusammenhänge hiermit im Ausschuß gemgt haben kann, war die Hoffnung, England zum Frieden bereit zu machen. Ich betrachtete speziell die Situation der Nahrungsmittelversorgung Englands im Januar als un- gemein viel günstiger für den Ubootkrieg als zu irgendeinem andern Zeitpunkt des Jahres. Trotzdem habe ich mich gegen beti Ubootkrieg zum 1. Februar ausge-
günstt
genounnen
22. 1. erfolgte, hat damals der ganze Reichstag mit Ausnahme der Unabhängigen eine Erklärung ays volle Wiederherstellung Belgiens abgelehnt. Bezüglich der polnische» Frage trifft unzweifelhaft die Aussage Graf Bernstorffs zu, daß Wilson von den Verhältnissen im Osten Deutschlands gar keine Mnnng hatte. Er war also völlig veMündnislos für unsere LebensbeMngnn- gen. Er erkannte den vereinigten Block der Entente nicht als solchen. Zu seiner Verständnislongkeit in eu- ropäischeu Verhältnissen kam auch noch das angelsach- ^w Schlüsse der^Sitzl-ng äußert sich Graf Bernstorff dahin, daß Wilson und die amerikanische Oesfcntl ck- keit daraus nichi friedenSgeneigt waren und daß eS sei- nes Erachtend nur. Sie eine Möglichkeit gab, die Verei- ntgten Staaten aus dem Kriege herauszulanem mnn. lich dadurch, daß wir seine Vermittelung annahmen. Hatten wir das getan, so hätte Wilson den Krieg gegerr nu0 garnicht eröffnen können, selbst wenn or gewollt
im
sprachen.
Als der Abgeordnete Cohn von Dr. Helfferich die Beantwortung der Frage erbat, ob von England noch Reis cinaeführt wurde, und der Vorsitzende Gothein sich diese Frage zu eigen machte, entgegnete Dr. Helfferich: Ich werbe dem Vorsitzenden auf diese Frage antworten. An diese Bemerkung knüpfte sich eine längere Auseinandersetzung zwischen Dr. Cohn, dem Vorsitzenden und Dr. Helfferich.
Abg. Warmuth hält es für nötig, jetzt die Erklärung Dr. Helfferichs -n Beginn der heutigen VormittaaS- sitznng zu verlesen, worauf der Ausschuß sich um 514 Uhr ....... " hierüber zurückzog.
ständiger Beratnug verkündet der
zur
itu3 garnicht eröffnen können, selbst wenn er gewollt hätte. Als Dr. Sinzheimer sagt, daß die Mfmffche Friedensvermittelung für echt galt, erinnert Stoatsstk- retär HelsscAch daran, daß «ickt wir sondern die Entente die Wilsonsckc Friede,tsvermittelung ahne ehnt habe. v. Wethmann Hollweg hält die Aussage des Grafen Bernstorff für von auSschlinmebender Bedeutung. St konnte den Krieg gegen Deutschland nur ver- u, wenn er den Frieden vermittelte. .stnck- schaneud kann man eS jetzt so hinstellen, daß ev bcpor
in.
Borststende als Beschluß des Ausschusses, den Antrag des Abg. Warmntk, den Einspruch des Zeugen Dr. Helf- fcridi gegen den Strafbescklnß vom Sounabeud zu verlesen, mit vier gegen zwei Stimmen bei Stimmcnthal- tung von Dr. Cvb» abzulebneu und den Staatssekretär Dr. Helfferich wegen wiederholter Aengnisver Weigerung wieder in die bö.-ift zulässige Strafe von 300 Mark zu nehmen. Das Stimmenverhältnis bei diesem Beschluß war dasselbe. Eine Auseinandersetzung über den Beschluß ist unzulässig, doch hat Dr. Helfferich das Einspruchsrecht.
Dr. Helfferich: Die Wirkung des Ubovtkrieges war so stark, daß nach einigen Monaten ganz bestimmte Symptome einer Friedensgeneigtheit beiden Feinden vorhanden waren. Diese sind aber durch Dinge zerstört worden, über die ich jetzt nicht sprechen will. Die An- nahme ist falsch, daß -England nicht ganz erheblich durch
Zeichne mit 500 Mark bar
und 500 Mark Kriegsanleihe
den Ubootkrieg für seine Ernährung gelitten hätte. - von Bethmann Hollweg weist darauf hin, miralstab bei seinen Berechnungen nie________ _______ sprach, England auf die Knie zu zwingen. Er hat am 22. 1. in der Denkschrift lediglich die Garantie übernommen, daß England friedensbereit werden sollte. Ich für meine Person, fuhr v. Bethmann Hollweg fort, habe weder am 9. 1. noch sonstwann mir die Sicherheit bilden können, daß wir durch den Ubootkrieg England zum Frieden zwingen würden. Ich war nichr enttäuscht, daß dieses Resultat ausülieb. Als Bestes, was der Ubootkrieg für uns leisten konnte, habe ich angenommen, daß in England Gedanken dafür hervorgerufen würden, ob einem fortgesetzte« Tonnageverlnst nicht die Verstäudigung über einen Frieden vorznziehen sei, auf den England sich mit feinen Alliierten einigen konnte. Auf den Hinweis des Abg. Dr. Schücking, daß Man in Oesterreich-Ungarn zuerst gegen den Ubootkrieg war und erst nachgab, als Holtzendorff erklärte, England werde dadurch zum Frieden gezwungen, erklärte Dr. Zimmerman«, daß Holtzendorff warm für den Ubootkrieg eingetreten sei und erklärt Habe, wir würden England soweit bekommen, daß es auf den Frieden eingehe. Noch lebhafter als Holtzendorff trat Admiral
............. , , daß der Ad- Berechnungen niemals davon
Haus für den Ubootkrieg ein, auch General Conrad von Hötzendorff war für den Ubootkrieg, wogegen Graf Ttsza Bedenken äußerte.
Damit ist die Vernehmung Dr. Helfferichs beendet. Morgen werden Generalfeldmarschall v. Hindenburg und General Ludendorff vernommen werden.
MöenburgssrdemLiilerfuchgvgsausschub
Die Ticherheitsmaßnatznren. Ehrungen Hindenvurgs.
** Berlin, 18. November. (S. C ) Heute in der siebenten Bormittagsstnnde habe» bereits vor dem Reichstagsgebäude die Ansammlungen wieder begonnen. Das Reichstagsgebäude und der Königsplatz find in weitem Umkreis durch die Sichsrhertswehr adge- sperrt. In bet achten Morgenstunde haben sich anS Schüler des französische« GnMnastnms wieder in der Stäbe des Reichstagsgebändes eingesnnde», um an den garten fithrenden Straßen, die Hirrdenoura durchfahre« muß, von starken Abieilnugen der Sicherheitswehr ub- gesperrt. Heute vormittag haben in Reinickendorf und Tegel eine Anzahl Arbeiterkategorien Sie Arbett nies bergelegt, um nach dem Tiergarten zn ziehen uns dort gegen die Hindenburg-Ehrungen S« demonstrieren. Es ist ein austcrordentlich starker SSueestürm eingetreten, der auf die beabsichtigten Kuuögeöungcu hindernd eia- wirken wird. Vor der Wehunng Hindenbnrgs haben gestern abend neue Huldigungen einer nach Tausenden zählenden Menge statlgefnndev.
®ü> Berlin, 18. November. (S. C.) Geoerülfeld- marschall von HinSenburg und General Ludendorff sind heute vor dem parlaMentarischen Untersucknngsans- ichutz erschienen, um die vom Ausschuß gewünschte« Auskünfte zu geben. Auch im Innern des Reichstags- gebändes ist die Bewegung. Sie Snrch diese TatMcke all- gcncein ausgelöst worden ist, bemerkbar. Wiederum ist der Andrang des Publikums außerordentlich groß. Auf der andern Seite sind die Kontrolle und die Si* cherheitsvorkehrunge« besonders stark. Der Zuhörer- raum ist dick: gefüllt. Auf dem Zengenttsck liegen zwei prachtvolle Cbrvfanchemen mit einer sckwarz-weitz-r»- len Schleife z« Ehren der beiden Feldherrn.
Acht Fragen an Hindenbnrg und Ludendorff.
w Berlin, 18. November. (S. E) Der Unterste chungsauSsckutz hat an Hindenburg und Ludendorff schrisllich acht Fragen gerichtet. Die Fragen an Hur- denburg und Ludendorff sind gleichlautend. Wahrscheinlich wird nur Hindenburg die Fragen wörMch beantworten und Ludendorff wird voranSsicktlich die Erklärung abgeben^ daß er die Ansichten Hindenburgs teile. Die Vernehmung Hindenburgs soll jedenfalls heute beendet werden. Nack der Bernehumng Hinden- burgs wird eine etwa 14t8gige Pause in den Beratun- &des UntersuckiuigSaussÄufses eintreten. Lnden-
wird dann noch etnuml vor dem Ausschuß erscheinen, um aus weitere Fragen Antwort zu geben. Rechts- stebeude Blätter wußten heute früh zu berichten, Satz beim Ausschuß die Absicht besteht, sich mit jeder Auskunft Hindeuvnrgs zu begnüge:? und jede besondere Frage zu unterlasse». In der Hauptsache wünscht der Ausschuß zu wissen, inwieweit die beide« Generale in die politischen Absichten der Reickoleitnng ringeweiht wäre«.
Die Gernehmvng Hindenburgs und LndenSorffs.
w Berlin, 18. November. lWTB.) Vorsitzender Gothein richtet an den Generalfelomaiuckall folgende Worte: Herr Generalfeldmarschall! Der Ausfchuß bätte Ihnen gern die Mühewaltung erspart, vor Sem Aus- scknß hier zu erscheinen. Da aber Genenu Ludendorff Wert darauf legt, gemeinsam mit Ihnen vernommen zu werden, so mußten wir Sie bitten, hier zu erscheinen.
Generalfeldmarschall von Hindenburg: Es ist mir ein Bedürfnis gewesen, an der Seite meines Kampf-
Ilk-v M«rk Netztsche S-ar-PrSmienanlethe.