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Hersfelder Kreisblatt

Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 )Mark, durch die Post be­zogen. _ Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.

Amtlicher Anzeiger für den Kreis HZrsfeld

Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im amtlichen Teile , Pfennig. Reklamen kosten die Zeile ' Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Femsprech

Nr 268

Sonnabend, deN LT November

1919

Sie Mehaböesemng an tie Enkenke.

w ,** Berlin, 13. November. (T. U.) Auf eine Nufrage der demokratische« Abgeordneten Brodanf und Schneider-Sachse« über die Höhe »er an die Evteute ab« zuliefernden Milchkühe hat der Reichswirtschaftsminr- ster n. a. geantwortet: Bet den müudliche« Verhand­lungen ist es gelungen, folgendes zu erreiche«: Fra«r- reich, dem nach dem Friedensvertrage 90 000 Milchkühe zu stehen, hat sich mit der Lieferung von 30 000 trächti­gen Kühen, 80 000 Kühen in Milch und 30 000 sichtbar trächtigen Kühe« einverstanden erklärt. Belgien, das 50 Milchkühe und 40 000 Ferse« nach dem Friedens- »ertrage bekomme« soll, erhält 6000 Milchkühe, 25 000 sichtbar trächtige Kühe, 85 000 erkennbar trächtige Fer­sen und 25 ooo Stück weibliches Jungvieh im Alter von 8 bis 10 Monaten.

Die Verzögerung deS Frtebeas.

| Mne Zütückziehttüg des Derkrages durch Sm Präfidest- ten selbst hält derTtmes"-Korrespondent für ausge­schlossen, selbst wenn die Beratungen sich noch wochen­lang hinziehen sollten.

Die NSumung Nkgas.

»» Königsberg, 13. November. (T. tl.) Einem Privattelegramm aus Mitau zufolge haben Sie rufst, scheu Truppen die westlichen Vorstädte von Riga ge­räumt und eine feste Stellung südlich davon bezogen.

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Dle Lan-esverrSter an der Arbett.

e» Wiesbaden, 13. November. (T. lt) D« Aktionsausschnh für die rheinische Republik bereitet un­ter dem NamenRheinische Bolksvereiuiguna" eine neue, den Absondernugsbestrebungen dienende Organi­sation vor I« einem soeben verschickte« Aufruf wird als Zweck des Zusammenschlusses die mit allen Mittel«

e* Zürich, 13. November. (S. C.) meldet aus PariS, daß Frankreich ab« Veröffentlichung der Ratifikation des

Der,©ecolo* ............, abermals gegen Sie ________ Ratifikation des FriedenSvertra- acs den Einspruch FochS geltend gemacht habe.

Beschlüsse des Fünferrates.

«» Versailles, 18. November. lWTB.) Der Fün- ferrat nahm gestern Kenntnis von der Antwort der ru­mänischen Regierung auf die verschiedenen Noten, die Serbinl am 12. Oktober von der Friedenskonferenz in PariS zugegangen waren. Der Fünferrat setzte als­dann die Antwort fest, die der serbischen Regierung er­teilt werden soll auf die Note, tn der hinsichtlich der Frage deS Schutzes der Minderheiten gewisse Zuge- stänSnrsse verlangt werben. Der Fünferrat kommt der südslawischen Delegatton in gewisser Bez gen, weigert sich aber, von seinem Beschl..... ......... Minderheiten abzugehen, die vor dem Kriege dem serbi­schen Staate anaehürt haben. Der Fünferrat nimmt an, daß die füdslawtschc Delegation nunmehr den Frie» dcusvertrag vv« St. Germai« unterzeichnen wird. Der Fünferrat hat befchlossen, daß die gemischte« Schieds­gerichte, die die auf Grund des Artikels 223 auSzulie- fernden Deutschen zu verurteilen haben, auch Vertreter sollen, sofern eS sich um Angeklagte handelt, deren Aus­lieferung von mehreren Staaten verlangt wird.

PariS, 13. November. (WTB) Der Oberste Rat prüfte am Dienstag dte r»«r«Nische Autwort. ES wurde festgestellt, daß in keinem Punkte den Forderun- gen der Alliierten Genüge geleistet wird. Der Rat wird in zweiter Sitzung die Antwort, die an die rumänische Regierung zu richten ist, prüfen. Zum Schluß hieß der Oberste Rat grundsätzlich dir Gr«e»«ung alliierter Of­fiziers als Vorgesetzte der ungarischen Armee gut,

Die Auflösung Nr Friedenskonferenz.

«* PariS, 13. November. (WTB) Die amertka- e FriedenSdelegation hat den Obersten Rat, misten

, daß es ihre Absicht sei, Frankreich tn den ersten Dezembertagen zu verlassen. Die englische Delegatton hat dieselben Absichten kundgetan Man schließt dar­aus, daß die Arbeiten der Friedenskonferenz zu diesem Qeitpnr.lt abgeschlossen sein werden.

Festhaltung von Offiziersfamilie« in Stratzbara.

»» Karlsruhe, 13. November. (S. C.) In Straß- bürg warten seit Dezember v. JS. die zurückgebliebenen Srnrilien von über 800 deutschen Offizi« ubniS zur AuSre

Erlaubnis ist ihnen schon seit Mai - ... ohne Freigabe der Mitnahme ihrer Ha^,.

©eSff

. Neue Kämpfe in Rußland.

l^» Amsterdam, 13. November. (W einem drahtlose« Bericht der Bolschewiste» rote« Truppen die Front Denikins auf einer Breite vou 74 Meilen durchbrochen. Einem anderen Bericht der Bolschewiste« zufolge ist Denikiu i« der Gegend von Dtmitriest von den Bolschewisten geschlagen worden un» hat den Rückzug augstreten.Times" melden aus Re» val, daß Judeuitsch die Bolschewiste« in der auf Gdow zurückgeschlage« und ansehnliche 0 rungen habe. EinerTimes"-Meld««g aus zufolge macht die poluisch e Gegen offen-ive zu Dwina uud der Bresina gute Fortschritte. L r haben das ganze Gebiet, das ö;e Bolschewiste« Ismen vor drei Wochen abgeuomme t hatten, wiedererobert. I« Wolhynieu stehen die polnischen Truppen vo« den Truppen Denikins nur noch 15 Meilen entfernt

t.) Nach aben die

stichtnns olge er« Sarscha«

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als Zweck des Zufammeuschlusies die mit allen Mittel« Mtreibende alsbaldige Errichtung eines rheisische«

staates bezeichnet. I« dem besetzte« Gebiet solle« außerdem sofort Wähle« vorge«ommen werde« für eine mit allen parlamentarischen Rechten ausgestattet« Bolksvertreiung bei der hohen Kommission in Koblenz.

» Berlin, 13. November. (WTB.) Die Unter- schriftSsammlungen für die rheinische Republik, die vo» Sem Dorten-Konsortium veranstaltet wurden, haben nach verschiedenen BWtern eine Gegenbc den Plan gerufen. Im Kreise Wiesbadei kurzer Zeit einige Hunderttausend Stimm stehender Erklärung aufgebracht: Wir i...^.. ____ gegen die Gründung einer rheinischen Republik auS. Wir verlangen unter allen Umstände» Ausrechterhal» inLg ^er Frist gemäß der Verfasiuug des deutsche«

»ewegung auf in wurden in aen auf nach- lpreche« »at

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i von über 800 deutschen Offizieren auf die Er- zur Ausreise nach Deutschland. Die formelle la ist ihnen schon seit Mat b. g. bewilligt, jedoch

den Berliner RegierunaSstelleu haben bisher «wen Erfolg gehabt.

Rattfikasto» dnrch Brasilien.

^ Riv de Janeiro, 13. November. (WTB.) Der Senat hat den FriedenSvertrag mit Deutschland geneh- miat. Der Vertrag wurde hierauf vom Präsidenten aut- Öe 6 Zwischenfall Bet einer Waffenstillstands»

Erinnernngsfeier.

Bet einer vorgestern zur Ehrung deS Abschlusses des Waffenstillstandes veranstalteten Parade wurde, als die Teilnehmer an der Industriearbeiterhalle vorttberz»- gen, von Leuten, die angeblich Mitglieder der ^Ereini» gung Jnduftatearbeiter der Welt sind, auf die Borülier- ziehenden geschossen. Vier frühere Soldaten wurden getötet, mehrere mehr oder weniger schwer verletzt. Ein Mann, der angeblich auf den Zug gefeuert hatte, wurde auf der über den Fluß führenden Brücke erhängt. Acht Verdächtige wurden verhaftet.

Bei einer vorgestern Waffenstillstandes ver

Wilson durch den Senat SaltgesteM.

^. Basel, 18. November. (5L lt) Nach einer De­pesche derChicago Tribune" nahm der amerikanische Senat außer dem Vorbehalt bekesfend den tluStrrtt aus dem Völkerbünde einen Z'ttatzantrag von histo­rischer Bedeutung an, der dem Präsident Wilson das Betorechj gegen diese Vorbehalte entztebt. _.. _

^ Rotterdam, 18. November. (6. 6 ) DieLimes bringen ein Stifter gehaltenes Stimmungsbild M Washingtoner Korrespondenten über die AuSsichten der Ratisikation des FriedenSvertrage» im nordamert- kanischen Senat. Solange die Demokraten in der FriedenSsrage eine Einigung unter sich selbst irtfht zu­stande gebracht haben, sei eine Verständigung und ei Uebereinstimmung der Opposition so gut wie ausg

nie

Uebereinstimmung der Opposition so ant wie a«Syc- schlössen Der Senat habe bisher mehr alS 40 Aban- derungSanträge erledigt, ohne daß damit den Ein- M»M M WL SSM M _Ä «MM «M^» «&M

Neue Operattouspläue JudeuitfchS.

* Berlin, 13. November. (WTB.) Laut Berner Meldung desL.-A." wurde nach tnem Telegramm aus dem Hauptquartier JudrnitfchS eine allgemeine Ko»zentration der Truppe« beschlossen um neue Ope- ratione» ausführen zu sönnen.

Strafverfolgung der widerspenstigen Baltiknmtruppen

w Berlin, 13. November (S. C.) Der Reichs- wehrmintster hat beim zuständigen Kriegsgericht den Antrag auf Strafverfolgung der im Baltikum verblie­benen Mannschaften und Offiziere wegen Fahnenflucht gestellt. Der Slutrag lautet vom 10. November.

Die interalliierte Kommission für das Baltikum.

m- Königsberg, 13. Rover her. (WTB.) Die kn- Mate^MMMmuiMmamMiay^^

getroffen und wird heute ihre erste Sitzung abhalten. Zu einer Besprechung in Tilsit sind der Stabschef der rufsifchen Westarmee und die Führer der selbständigen Detachements eingeladen worden. Hierzu ist ihnen freies Geleit zngenÄert worden.

helfferich vor dem Lvterfichimgsmsschüff.

* Berlin, 12. November. (S. E.) Nach Eröff­nung der heutigen Sitzung deS parlamentarischen Un­tersuchungsausschusses richtete der Vorsitzende, Abge­ordneter Warmuth, die Frage an den früheren Neicbs- kanzler von Bethmann Hollweg, ob er über die Mög­lichkeit unterrichtet gewesen sei, wann und in welcher Richtung die zum uneingeschrünkten U-Bootkrieg aus» fahrenden U-Boote zuruckzuberufe« gewesen wären. Bethmann Hollweg erwiderte, Admiral von Holtzen- dorf habe diese Erklärung am 29. Januar kategorisch wiederholt. alS Staatssekretär Zimmermann und er mit Rücksicht auf die Telegramme deS Grafen Bern- storff den Aufschub deS N-BootkrtegeS forderten. Zu einer technischen Nachprüfung der BerwendungSmog-

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die FriedenSvermittelung weiter gelungen wäre, hätt« man die U-Boote zurückbe rufen.

Alsdann beginnt die Vernehmung deS früheren Staatssekretärs Dr. Helfferich, der vom Vorsitzenden ersucht wird, seine Ansicht über die Wirkung deS U-Boot- kriegeS in den verschiedenen Phasen. Über die Wirkung in wirtschaftlicher Beziehung und über die tatsächliche Wirkung deS U-BootkriegeS barzulegen. Ferner soll Helfferich aussagen, welche Gründe ihn veranlaßt ha­ben. dem uneingeschränkten U-Bootkriege zuzusttnnnen. Helfferich antwortete ausführlich auf die ibm gestellten Fragen. Wer vom Vabanquespiel spricht, der wird der Sache nicht gerecht. ES kam darauf an, Amerika nickst in den Krkeg bineinzuzieher! sondern es Neutral zu hal­ten und womöglich so, daß die Neutralität auch Deutsch­land gerecht würde. Helfferich betont, daß er Amerika non Anfang an richtig einge^chätzt habe, alS den Geg­ner, der uns mit feinem überragenden Material zu vernichten droherr werde. Seine Stellung zum unein­geschränkten U-Bootkrtege legte er dann in anSsühr- licher Rede dar und kommt zu dem Ergebnis, daß er. nachdem schon die größte Fraktion des Reichstages, da» Zentrnm, dem NetchSkanzler die Unterstützung bet sei­ner Entscheidung für den uneingeschränkten U-Bootkrieg im voraus erteilt habe, sich für den U-Bootkrieg auS- wrach. Der Scklsg gegen England mußte aber so rasch und sicher erfolge«, daß Amerikas voraussichtlicher Krieaseintritt zu spät komme« würde.

Dr. Helfferich femmt dann auf Sie ewig zaudernde Halt««« WilsonS, dccS fortwähverld« HinauSschieben der FriedenSaktion zu sprechen, auf die wir nickt rvar» ten konnten. ES hatte zum Friede« kommen müssen, wenn auf Seiten der Entente und der größte« nentra, leu Macht, Amerika nstr ein Funke« eines ebriiäen Friedenswillens vorhanden gewesen wäre. Helfferich bestätigt dann in seinen weiteren Ausführungen die früheren Darlegungen des Reichskanzlers von Betb- mann Hollweg über unser. Friedensangebot und die Aktion WilsonS, und legt die Gründe dar, die die ReickSleiinng zu der Annahme ^zwangen, daß der Frieds «icht in «aber AuSsickt stehe und nickt durch eine VerstündigungSaktion, besonders aber nicht durch Wilson, herbeigefiiürt werden könne. Die Rcichslei- tung mlißte die Empfindung haben: ^VeH« u«S vor »Ul« Leikd-nßve^uiMnn^

Die Personenverkehrssperre.

, S» Berlin, 13. November. (S. C.) Wie wir er» fahren, ist beim Reichskabinett von den süddeutsche* Ersenbahnverwaltungen der Antrag gestellt worden, dt« Personenverkehrssperre über den 16. November hi«a«S S«^ verlängern. Ob es zn einem diesbezüglichen Be­schloß des Reichskabtuetts komme, wird, steht «och da«

, Köln, 18. Ncwenwer. M. D. &) Wie St, .Köl­nische Botrszettung" von zuverlässiger Stelle erfährt, wird auf Antrag deS Reichsverkebrsmiuifters eine «er» langernng der Personenverkehrs sperre erwogen. Hier­zu erklärte der Eisenbahnminister Oefer derN. B. &* auf Befragen, es habe gestern über die Angelegenheit eine Beratung stattges^ulLerr. Beschlüsss seien aber nicht gefaßt worden.

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St^sermra W SW»

Wochen ba» 000 Tonne«

trug täglich fast 100000 Tonnen gegen 1 ...___ Höchstleistung vor Sriegsausduicch I« mauche« Sitten wie z. B. im Hiudeuburger Bezirk, ist jetzt m die Friedensförderung erreicht.

Die Wahlen in Oberschlesie» n«d dt« <htteste.

** Berlin, 13. November. lS. C.) Mitglieder d«r hiesigen Ententekommission sind am Dienstag nach Dberschlesien abgereist,- irrn im Auftrage des Großen Rates in PariS über die norgenonnnenen Gemeinde- wahlen in Oberschlesie« Bericht z« erstatten. Die Kon» Mission ist in vier Automobilen der SeeoeSverwaltüng am Dienstag nachmittag 8 Uür aus Berlin abgefahren.

Gleiwitz, 18. November. (T. U.) Die Volks-, Ar. Better« und Bauernrüte OberschlesienS sind auf Anorb- nung des StaatSkommisiars Hörsing aufgefordert wor­den, ihre Tätigkeit nach Beendigung der Lemeindewah- le» einzustellen.

Strafverfolgung süddeutscher SonnnuNiste«,

»* Müuche«, 13. November. lD. C.) Bei dem Münchener VolkSgericht sind gegen neun Kpartakiste«- mbrer Strafverfahren wegen Landesverrats etnaeleitot » worden. Bei den am Sonntag aufgehobenen sparte- kistischen Gehetmversammlungen wurden Pläne an» Anfzeichuunae» für eine neun Revolution der LtvkS» radikalc« aufgefunden.

Der Merkkurs in Elsaß-rothriuse«.

in* Karlsruhe, 18. November. (S. C.) I» Straß- Bttra und Mülhausen wurde durch die französischen B«- Hörden der Markkurs zwangSweiss auf 13 CeutimeS fest, cefefet

Die PressefreibeiL

*» BekN», 13. November. lWTB.) Vom Veret« Berliner Presse wurde folgende Entschlietzung ange­nommen: Die Pressefreiheit ist in den letzten Tagen und Wochen wiederholt durch Verbote Berliner Zei­tungen verletzt worden. Der Verein Berliner Presi» legt gegen diese Vergewaltigung'der freien Meimma»- äußeruna die schärfste Berwahruiig ein und erklärt, daß, solange auf diese Kampfmittel nickt verzichtet wird, vo» einem vertrauensvollen Zusammenarbetten zwischen Reaieruna und Presse nicht die Rede ist.

Die Washivgtouer Arbeiterkonserruz.

s» Zürich, 13. November. lT. 11) Aus Mailand wird gemeldet, der ArbeitSminister der Bereintaie» Staaten hat der Pariser Konferenz, rote aus einem Be­richt derJtalia" hervorgeht, telcarapbtsch mtlgeteilt, daß nach seiner Ansicht der Erfolg der Ärr^eiterksufcren- in Wakhingtan in Abwesenheit der deutsche« und öster­reichischen Vertreter nicht gefördert werde. Aus diesem Grunde verlangt der Minister die 'Vermittlung der Alltierten, damit Sie deutschen und österreichischen Dele­gierten so rasch wie möglich fit Amerika eintrefsen. Polk antwortete im Austrage der Konferenz, daß da» Möglichste getan werde, um die Reise dieser Dela- aterten zu erleichtern.

Der holläudisch-belgische ZwisSenfall.

Staaten hat der Pariser Konferenz, rote mr rißt derJtalia" _ nfinm-Anri ^ ^»rPAVAnRKri

w Amsterdam, 13. November. lWTB.) Aus Brüs' sel wird gemeldet, daß der Bericht deSSvir" über die Genugtuung, die Sie belgische Regierung für die Be­leidigung der belgischen Flagge auf der, Schelde von Holland verlangen will, unmtta ist. Eine Untersu­chung auf belgischer Seite ist im Gange.

Amsterdam, 13. November. (WTB.i ,LtW MüMK" löÄ ALL m -m: ^ MMM M