Ser-lMer IngeMott
Hersfelder Kreisblatt
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| Bezugspreis vierteljährlich flr Hersfeld 5 »-Mark, durch die Post be- ] zogen. . .. Mark, Druck und Verlag von Dedwig Funks Buchdruckerei HersfÄd. Für dir Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.
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Nr. S64
Ruhe in Berlin mir im Selche.
Die kommunistische Revolutionsfeier mißglückt.
„ ** Berlin, 8. November. (S. C.) Die kommunistische Feier in Berlin ist mißglückt. Auch die Ruhe im ganzen Reiche ist nicht gestört worden. Die von den Kommunisten einberufenen Massendemonstrationen sind ins Wasser gefalle«. Die paar tausend Personen, die in Berlin sich an den BersamMlungsplätzen eingefun- den hatten, bestanden zum größten Teil aus radaulu- stigen jungen Bursche«. Der Tag verlief ohne bemerkenswerte Störung. Die Versammlungen wurden ge- K, und außer den übliche« Schmährufe« gegen stervng wurde nichts gegen den Bestand der de«t- schen Republik unternommen. Das trostlose Wetter trug zur Abkühlttug erhitzter Gemüter bei. Am Schle- sischen Bahnhof versuchte eine größere Menschenmenge geschlossen nach der inneren Stadt zn marschieren, wurde aber durch die Sicherheitswehr auseinander getrieben.
»* Berlin, 8. November. (S. S.) Die a«tzerorde«t- liche« «zilitärischen Sicheruugsmatzuahme« für Reichshauptstadt bleiben auch für die nächsten Tage noch bestehen. Die für Sonntag in geschlossenen Räumen einberufenen und deshalb nicht verbotenen Revolu- tionsfeieru der Kommunisten sollen Kundgebungen für den Anschluß an Sowjet-Rußland beschließen. Auch die bevorstehende Beerdigung des Abgeordneten Haase soll von den Kommunisten zu großen entschlossenen Kundgebungen auf der Straße ausgenutzt werden. Bereits am Nachmittag des gestrigen Tages wurde in den auf- gelöften Versammlungen von den Rednern die Massenbeteiligung des Proletariats an der Beerdigung Haases gefordert.
** Berlin, 8. November. (S. C.) Im Laufe des Vormittags wurde« weitere 16 Komumnistenführer durch Kommandos der Reichswehrtruppe« sestgenom- me«. Die Kommunisten haben für morgen wieder eine große Anzahl Versammluugen einberufen und erlasse« A«fr«fe durch gedruckte Zettel zur Teilnahme a« Stra- ü2Ad-"M2v!tratisnen «ach den Linden nud nach der Wil- MWOWWWMWWMWMWWWM"
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Die Abwanderung von Spartakus.
W Berlin, 8. November. (S. C.) Die Zahl der seit Dienstag verhafteten Kommurristen und Unabhängigen ist bis gestern abend auf 94 gestiegen. Durch die mit tärische Beschlagnahme der Akten und Dokumente bei der Aufhebung des Roten Vollzugsrates wurden nicht nur die ständigen Verbindungen des Vollzugsrates mit den auf einen neuen Krieg mit der Entente hintretben- den Moskauer Machthabern erwiesen, sondern es erdab sich auch aus den aufgefundenen Mitgliederlisten der kommunistischen Partei, daß die Zahl der Mitglieder seit dem März d. Js. um Tausende zurückgegauge» ist.
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
D« Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im amtlichen Teile ' > Pfennig, Reklamen koste» die Zeile ' Pfennig. Erscheint jede» Wochentag nachmittags. — Femfprech 0
Dienstag, dem 11. November
15er Kommission über die neue Lage Mtp zugegeben wurde, daß nicht nur die Mei sten, sondern auch Unabhän
gen der Gewerkschastskomm...............
ten. Der Berichterstatter gab weiter kürzlich beschlossene Sympathiestreik . . . .. .reu lasse. Vertreter großer Industrie
zweige hätten von der 15er Kommission die, Aufhebung des Symvathiestreikbe
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)ern auch Unabhängige in gen der Gewerkschaftskommission g« streik gestimmt hätten. Der Bericht«
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legen den General-
des Symvathiestreikbeschlufses verlangt. Ein Antrag der 15er Kommission auf Abbruch des Sympathiestreiks wurde angenommen mit der Einschränkung, datz die Verhafteten zuvor entlassen werden mützten. Die Arbeiter der Betriebswerkstätten der Grotzberliner Stra- tzenbahn, die in den Sympathiestreik eingetreten waren, haben heute früh die Arbeit wieder ausgenommen, da- mü ist der Teilausstand bei der Stratzenbahn beendet.
** Berlin, 8. November (WTB.) Nachdem die Gefahr des Generalstreiks als beseitigt angesehen werden kann, hat das Oberkommando laut „Vorwärts" die Entlastung der vier verhafteten Mitglieder der 15sr- Kommissio« verfügt.
Neue Lohnforderungen im vveyMesischen Industriegebiet.
►* Gleiwitz, 8. November. (T. U.) Aus Kattowrtz wird gemeldet, die Arbeitsgemeinschaft Oberschlesiens in an den Arbeitgeberversand „Berg- und Hüttenamt" mit der Forderung einer ZVprozentigen Lohnerhöhung für alle Industriearbeiter wegen der steigenden Teuerung herangetreten. -Aus HtuScnüura kommt die Nachricht von einer neuen Lohnsorderung auf der Elektrrzitars- zentrale Zaborze. Der Tarif wurde gekündigt. .Falls nicht eine Einigung zustandekommt, ist die Euerg-ever- sorguug des halben JnSustriebezirkes bedroht.
Stratzenbahuerstreik in München.
►* Berlin, 8. November. lL. W Die Münchener Straßenbahner streiken heute anläßlich des Jahrestages der bayerischen Revolution.
Eiseubahneransstand in Paris.
w Genf, 8. Stovember. (T. U.) Die. Eisenbahner der Gruppe Pariser Siadtbähn haben beschlossen, am iii einen Proteststreik wegen der langsamen
1919
sivirfschen Volkes mit seiner Verwaltmug. Mit nähme der alten Beamten und Militärkreise hat schal niemals wirkliche Unterstützung i« Sibirte habt. Seine Armes bestand zum größte„ _ :. ...... Mauuschasteu, die gegen ihre« Wille« kämpften und tot Herze« revolutiouär wäre«. Die großen Volksmane« in Sibirien wollen weder von Koltschak «och von Leo
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»i« etwas wisse«.
Z«r Bölksabstivuuuug tot Osten.
w Amsterdam, 8 November. (WTB.) „Daily Erpreß" teilt mit, daß die Engländer im Einvernehmen mit den Alliierten zur Aufrechterhaltung der Ordnung Trmvpen nach den polnischen Bezirken schicken werden, in denen eine Volksabstimmung stattfindet. Die Truppen werden bis zum Januar dort bleiben.
Spaniens neue poMksche Orientierung.
»» Rotterdam, 8. November. (T. U.) Am Vorabend der Ankunft des Königs von Spanien in Parts betonte die französische Presse besonders eine Rede, die Graf Romanones am Tage vorher in Madrid hielt und in welcher der frühere spanische Ministerpräsident sagte: Wir haben während des Krieges neutral bleiben können, aber ich bezweifle stark, daß wir es auch während der wirtschaftlichen Kämpfe, die sich höchstwahrscheinlich auf politischem Boden abspielen werden, bleiben können. Ich halte die Zeit für gefummen, mit Frankreich und England in engere Berbiuduug zu treten. Die Bun- desgenostcnschaft von Frankreich, England und Amerika wäre eine sichere Garantie zur Verhütung zukünftiger Kriege. Der Eintritt Spaniens in dieses Bündnis werde einen Teil dieser allgemeinen Kolitis bilden, an der Italien, Portugal und die Vereinigten Staaten ebensogut wie Frankreich und England Beteiligt sein würden. Ueber Amerika sagte Romanones, daß Spaniens Rechte bei Amerika durch unkündbaren Vertrag garantiert seien.
Der parlamentarische Nnterfuchuugsausschutz.
che« Gebäude ist heute vormittag w morden.
Auch Erzberger vor dem Uutersuchuugsausschutz.
^ Berliu, 8. No^unber. (S. C.) Wie aus Ber-
li-
Verhastung von russischen Agenten.
w Königsberg, 8. November. (S. C.) Bei dem Uebertritt in das Reichsgebiet wurden in den letzten Tagen mehrere bolschewistische Ageute« der Moskauer Räteregieruug festgenommen, die mit besonderer Aufgabe nach Deutschland geschickt waren. Sie reisten mit gefälschten Pässen.
Ablehnung des Generalstreiks in Süddentschland.
w München, 8. November. (S. Ctt Die aus Süd- deutschland eintreffenden Meldüngen beweisen, daß die linköradikale Aufforderung zum Generalstreik anläßlich des Jahrestages der russischen Revolution bei den Arbeitern nirgends A «klang gefunden hat. Gestreikt wird in keinem Betriebe.
der Moskauer
Sprengung der Nenköllner Stadtverorduetensitzung.
** Berlin» 8. November. (T. U.) Anläßlich der von den Mehrheitssozialisten beantragten Verweigerung der Mittel für den Neuköllner Arbeiterrat kam es in der Stadtverordnetenversammlung gestern zu stttr- mischeu Vorgängen. Auf der Straße lärmten große Menschenmassen, die die Kommunisten und Unabhängigen in zwei Versammlungen eine Stunde vor Beginn der Stadtverordnetenversamniluna zusamuienaebracht hatten. Die Türen zum Rathaus mußten verschlossen werden. Als sie vorübergehend geöffnet wurden, um einigen Tribiinenbesuchern, die über Einlaßkarten ver- fügten, Zutritt zu gewähren, stürmie die Masse die Türe». Sie besetzte nicht nur die Tribünen, sondern drang auch in freu Sitzungssaal ein, wo einige Stadtverordnete tätlich mißhandelt murfren. Schließlich wurde die Landespolizei herbeigerufetr, die das Rathaus säuberte.
Der Metallarbeiterstteik in Berttn.
^ Berlin, 8. November. lMTBi Die General, versamiulnng des Metallarbeiterverbandes beschloß, den noch kämpfende« 180 000 Metallarbeitern dnrch e,ne Urabstimmung, die Vetriebsweise vorzuuebmeu ist, die Entscheidung über Mbrnch oder Fortsetzung des StreikS selbst M überlassen. Eine Hente vormittag stattsindende Konferenz der Oblente der Slreikeudeu wird sich gemeinsam mit der Verwaltung über die Art der vorzu- «ehmenden Uravsttmmnng verständigen.
Das Ende des Berliner MctallarbeittrstreikS.
Gruppe Marsfeld haben sich dem st fchlvfsen. Der WtatSminifier Clavrllle .mit Leitung der Staatsbahnen verhandelt und erklärt, day er an eine weiere Ausdehnung der Streikbewegung nicht glaube.
Natifikation durch Tschechren.
»* Prag, 8. Novembers. (T. U.) Die tschechische Nationalversammlung hat gestern den Friedensvertrag genehmigt.
Die Heimbeförderuug der Gefangene» aus England.
w> Amsterdam, 8. November. (WTB.) Den englischen Blättern zufolge teilt das britische j^tegsan« mit, datz vom 1. 9. bis 29. 10. 228 968 deutsche Kriegsgefangene heimbefördert wurden.
Die Entschädigung der Kriegsverluste der Schweiz.
«*• Bern, 8. November. (WTB.) Wie die Genfer S~ Me" erfährt, beschäftigte sich der Bundesrat mtt der ige der Entschädigung Mr die Kriegsverluste, die weizer Bürger erlitten haben. Die Gesamtsumme der bisher angemeldeten Entschädiaungsforderurlaen beträgt 54 Millionen Francs. Wie das Blatt mitteilt, nimmt der Bundesrat den Standpunkt ein, datz für die Verluste Deutschland verantwortlich gemacht werden soll. Nach den Informationen der „Suisse" wünscht der Bundesrat, daß Frankreich, wo die meisten Verluste vorgekommen sind, die schweizerischen Ansprüche ohne weiteres den französtschen gleichstellt und sie sich seinerseits von Deutschland entschädigen läßt Der Bundesrat bemüht sich, das stark widerstrebende französische Mi- ntffertum des Innern zur Anerkenmrng dieses Standpunktes zu bewegen.
Die u«gelöste« Probleme der Friedenskonferenz.
** Basel, 8. November. (T. it) Aus Paris verlautet nach einer Information der „Nationalzeitung", daß die Friedenskonferenz in ihrer gegenwärtigen Zu- fammenfeLuntg auf die Lösung des russische« Problems und der Adriafrage verzichte» werde.
Wie dem gleichen Blatt ferner berichtet wird, soll sich Graf Apponn auf dem Wege, nach, Paris befinden,
sich Graf Apponn auf dem Wege nach Paris befinden, um von der Friedenskonferenz die Anerkennung des Kabinetts Friedrich durchzusetzen und auf die sofortige Räumung Budapests durch die Rumänen zu dringen.
h- Berlin, 8. November. lV. I) Die Urabstimmung über die AuÄebnna des Metaliarbeiterstreiks hat eine^vollständige Wieberäufnabme der Arbeit beschlossen werden wird.
Abbruch des Sympathiestreiks in Berlin.
»* Berlin, 8. Novenlber. «W > Bu Die Generalver- Annnlung der Metallarbeiter miOm den ^lbeudblattern
l«ng über die Aushebung des Metaliarbeiterstreiks hat mte veaounen. Es unterliegt reinem Zweifel. daß «llstäudige Wiederaufnahme der Arbeit beschlossen
Die Befestigung des RHZuukcrZ.
•* Basel, 8. November. (S. C.) Nach Meldungen von der elsässischen Grenze finden im ganzen Rbeinge- biet Vermessungen durch die französische Militärbehörde statt. Die Vermessungen sollen ber Vorbereitnna der Fortifikation des Rheinufers gegen Deutschland diene«.
Der Miherfolg ^udenrtschs.
e^ Rotterdam, 8. November. (L. 80 „Daily Etz preß" meldet aus HelsingsorS: Judenitsch bestüdet sich gauz i« der Desentzve. Die Hoffnung auf Eroberung Petersburgs mußte aufgegeben werden. Judenttsch war gezwungen, seine Front zu verkürzen. Infolge der großen Wälder und Sümpfe mußte er einen weiteren Rückzug antreten. Die Front läuft jetzt 10 Meilen westlich voll Gatschum,
Der Zusam«te«bruch des Feldzuges Koltschaks.
w Ratterdam, 8. November. iL A.) Nach einer Depesche des „Dailv Expreß" anS Tokio soll der Z«- stimmeubruch Koltschaks aus zwei Gründen erfolgt sein, nämlich der Uuiüchstakett und der Korruption tauet t&&$& sowie der allgemeine« Unsusriedeuheit des
der Rattonatvermmmtuna vernommen werden, Sem von einem Teil der bisher verhörten Zeugen d Etuwirksug der indirekten Veröf- fentlichuug des Czerutusche« Geheimberichtes vom Sommer 1917 als entscheidend für Sie weitere ungünstige Gestaltuug der Friedensfrage im Jahre 1917 behauptet worden ist
i Erzberger hat den sehr düster gefärBten Geheimbericht Czernins über die innere Lage der Mittelmächte in engem Kreise seinen rheinischen Parteifreunden mitgeteilt, und der Inhalt soll durch Indiskretionen dann in Paris bekannt geworden sein und die damals wegen der Erfolge des U-Bootkrieges und der im Gegensatz zu der inneren besonders günstigen militärischen Lage in London und Paris sich bemerkbar machende Friedens, ftinmmng vernichtet haben.)
Hindenburg vor dem U«tersuchungsa>usschttß.
&* Berlin, 8. November. (S. C.) C>eneralfeldmar- schall von Sindeuburg bat für Donnerstag kommender Woche von dem Untersuchungsausschuß der National- oerfammluna Vorladung erhalten. Der General wird am Mittwoch durch einen Extrazug abgeholt. Der Extra- zug wird wegen der Personenverkehrssperre gestellt. Am gleichen Tage wird Gerreral Ludeudorff vor dem Un- tersuchunasausschntz auszusagen haben. In der übernächsten Woche soll der Großadmiral Alfred von Tir- pitz zur Vernehvkuna geladen werden
Vom Juquifitiousgerichtshof.
9* Rotterdam, 8. November. M. C.) „Daily Mail" zufolge wird 14 Tage nach der Ratifikation des Fris- densvertrages die Enteruckonnnission zirr UeberfttSrung der vor freit aKiiertetr Gerichtshof vorgelaöenrn Deutschen nach Deutt'chlaud abretsen.
Aufbebnug der UeberryachuNg -es Kaisers.
t-* Rotterdam, ^ November. (S C.) Der „Cvu- rant" meldet, daß Sie niederländischc Regierung unmittelbar nach Rechtsgüliigkeit des Friedensvertrages von Versailles die bis jetzt bestehende Ueverrvachrmg des deutschen Kronprinzen ebenso wie die Beschränkung für den friiheren Kaiser aufheben wird.
Dice Beisetzung Hasses.
►* Meritor 8. November. «T. lt.) Die Boisegung deS Abgeordneten Hause wird, wie das „B. T." meldet, Mitte nächster Woche in FKHrichsfelde stattfinden. Am Montag mirfr voraltSstchtuch die Einäscherung der Leiche nach dem Wunsche HaaseS vorgen anmeu werden. Das genaue Programm für die Beisetzungsfeierliwkeiten wird von Pärteigenosseu des Verstorbenen heute end- gültig festgestellt werden.
Verhaftnua von Auhimgerr RadvfrauwwS.
s-i Berlin, 8. November. (L. A.) In Sofia sind die Anhänger der Partei Radoflawows verhaftet worden. Vernichtung deutscher DcukmAcr in Eksäß-Lothrtuge«.
Berli«, 8. November. (S. Eu «a* Metdnuge« aus freut Elsaß hat MUlerauS am 5. b. M.s. freu amt. to ten Befehl gegeben, daß sämtliche DcutmLler deut- scher Feldherrn und Fürste» in Elsatz-Lot-ringen SiS zuur 1. Dezember zu entferuen sind, soweit sie nach 1^,0 errichtet worden stob. Die Berordnung findet <m4 auf Krieaerdenkmäler Auwcuduug und auf militaresche Er* innetungsdenkmäler der Smlacktfelder von 1870 nnS 71.
Der Valuta sturz.
gestern mcs he
tS. E.) Fr
16 Centimes