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HersWer Lagevlatt

Hersfelder Kreisblatt

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Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. | für den ArelZ Hsrsfew Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Femfprech |

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Rr. 262 Sonnabend, den 8. November 1819

Ausruf an Sas deutsche voll

Gegen den politischen Generalstreik.

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, ' ^ Berlin, 6. November. (T. U.) Die Reichs« »egierung und Sie preußische Regierung erlassen feiges den Aufruf: Volksgenossen! Ein vernichtender Sirei soll gegen Euch geführt werden. Wir 6t - " / das schwere Opfer Ser zeitweiligen Sperrung des ge­samte« ZKsouenverkehrs auferlegen müssen, um im letzte« Angcnvlick Kartoffel« und Kohle« i« Sie Städte zu bringen. Die für Zehntausende von EinzeleZstsnze« außerordentlich harte AnorS««ng mußte getroffen wer­den, «m das Gespenst des Hungers, der Kälte und der Arbeitslosigkeit fernznhalte« Sie kann nur zum Er­folge führe«, wenn alle Kräfte angespannt werden, «m Sie freiwerSenden Transportmittel auch wirklich bis zum letzten anzusetzen. Um diesen Erfolg soll das deut­sche Volk betrogen werden. Grade jetzt wird zum poli­tischen Generalstreik anfferdert. Ein Anschlag auf Leben ««- Gesundheit wird gegen Euch geschmiedete in seinen Folge« so verhängnisvoll, daß die gesamte Bevölkeru«g ihm in einheitlicher Front einen ent- fchiedeRen Widerstand entgegensetze« muß. Der Kampf der Metallarbeiter ist, soweit er ein wirtschaftlicher Kampf war, durch Verhandlung so gut wie gegenstanS- los geworden. Trotzdem soll weiter gekämpft werden. So diffiert es eine znm Aenßersten bereite Minderheit, in ihrer Spitze die vo« den Radikalen beherrschte«f- sehnerksrnwisfton «nd der ««abhängig-kommuntftische Bollzugsrat. Sie spreche« offen von dem nun politisch gewordenen Kampf. Das deutsche Volk will FrieSs, Knhe. Ordnung «nd Brot. Es weiß, batz die Arbeit Weser Tage keinen Aufschub duldet und es wird sich in seiner überwiegenden Mehrheit gegen die Elemente wehren, die es «och tiefer ins Unglück stürze«. Wir sind verantwortlich für Leben «nd Gesttndyeit von 60 Millionen Deutschen. Wir werden sie mit Aufbietung aller Kräfte schützen. Volksgenossen! Steht «ns in diesem schweren Kampfe znr Seite. Es geht um Euch und Enere Kinder! Die Reichsregierung. Die preutz-

«den dem Lande

Die ZlreikhewegMA in SeMlaud.

Die Lage in Berlin.

Berlin, 9. November. (S. C.) Ungeachtet des Aufrufs der Mehrheitssozialiste« gegen die neue ^eneralstreikvemegnug beschlossen gestern spät abends He radikalen Betriebs- und Arbeiterräte Grotz-Berlins, )en Generalstreik in allen Betrieben zu proklamieren »«S die Berhandlungen mit den auswärtigen radikalen Organisationen fortznsetzen, um den Generalstreik zu !inem allgemeinen deutsche« Generalstreik auszudehne«. Kn einer- radikalen Eisenbahncrversammlnng in Char- tottenburg w«rde gestern mitgeteilt, Satz der Anschluß )er Eisenbahner an die neue deutsche Generalstreikbe- tvegunq unter allen Umständen durchgestihrt werden Nüsse. Im Laufe des gestrigen Tages sind in Berlin 13 Streikagitatoren ans Grund des Noskesche« Streik- irlasses festgenommen worden.

r^ Berlin, 6. November. (S. C.) In gestern tbend vor den Fabrikbetrieben verteilten Handzetteln Verben die revolutionären Arbeiter aufgefordert, sich tm 7. und 8. November an den Demonstrationsumzügen )es Berliner Proletariats zu beteiligen. In Spandau forderten Handzettel die Arbeiter und Arbeiterinnen zur Wiederbesitzergreifung der Spandauer Staatsbe- lriebe auf, die im November 1918 von den revolutio­nären Arbeitern bereits einmal in Selbstverwaltung ge- nommen wurden und in acht Monaten mehr als 11 Mil­lionen Mark Staatszuschüsse beansprucht hätten.

^ Berlin, 6. November. (T. U.) In der Sitzung der Gewerkschaftskommiffion ist der Generalstreik mit 66 gegen 66 Stimmen bei einer Stimmenthaltung ab- gelch it worden. Dagegen gelangte ein Antrag Schmidt zur Annahme, wonach der Ansschutz der Gewerkschafts- kommission beauftragt wird, mit den maßgebenden Be­hörden zu verhandeln, um die Maßregelung der bis­herigen Betriebsvertrauensleute rückgängig zu machen.

h- Berlin, 6. November. Wie das ^-Uhr-Aberrd- blatt" meldet, beMi offen gestern mittag die Funktionäre der Straßenbahner infolge des Metallarbcilerausstan- des von heute ab in den Streik zu treten, Nach diesem Beschluß muß mit einer völligen Lahmlegung des Großberliner StratzeNbahnverkehrs gerechnet werden.

»^ Berlin, 6. November. lT. U.s-BiS gestern abend um 12 Uhr war bei der Straßenbahn eine Entscheidnua über die Teilnahme an einem Sympathiestreik für die Metallarbeiter noch nicht gefallen. Sowohl für 9 Uhr als auch für 12 Uhr waren nach allen Bahnluisen Be- triebsversammlung einberufen worden. Die Versamm- lungen nni 9 Uhr sind zum Teil gesprengt worden. Da in einigen diesen Versammlungen durch hetzerische Reden zum Streik aufgefordert wurde, schritt die Polizei ein und nahm Sierljaftont fielt vor. Darauf zogen die Versamm­lungsteilnehmer zu ihren zuständigen Bahnhöfen, um dort die Versamnilnugen fortzusetzen. Im allgemeinen verliefen diese Versammlungen recht ruhig. Es hatte den Anschein, als ob die Mehrzahl der Straßenbahner

m allgemeinen

>hig. Es hatte vv>v _ Stratzenbahner

Kn eine Teilnahme am Streik ist In der späten ndstnnde hoffte die Direktion, wenn«auch unter Schwierigkeiten, den Straßenbahnverkehr auch heute dürchfitbren zu können.

^ Berlin, 6. November. (WTB.) Die Versuche . einer radikalen Ptinderheit, die Straßenbahner zum Streik zu bewegen, scheiterten. Alle Bahnhöfe sind in Betrieb. Dagegen ruht der Verkehr auf den wenigen Willen der städtische« Straßenbahnen wegen Cym- Wt-testreiks.

Beschlagnahme von Waffensenvunge« nach BerN«.

^ Berlin, 6. November. (S. C.) Infolge feftge- stellter geheimer Waffentransporte aus Mitteldeutsch­land nach Berlin auf dem Wasserwege wurde in den letzten Tagen eine Kontrolle aller Schiffe auf dem Wasserwege nach Berlin durch Polizeiorgane vorge- nommen. Es wurden zahlreiche Sendungen beschlag­nahmt, die aus kommunistischem Besitz stammen und unter falscher Deklaration an Berliner Deckadressen ge­leitet wurden.

Die Vorbereitungen u« Reiche.

e«- Berlin, 6. November. (S. C.) Aus dem Reiche sind sehr zahlreiche Nachrichten eingelausen, die auf große VorbereUunge« der Komwunisten für den 7. bezw. den 9. November schließen lassen. In Berliner Regierungskreisen wird die Situation dahin beurteilt, daß es als sicher angesehen werden könne, daß der ein­sichtigere Teil der Arbeiter und die Gewerkschaften der politischen Generalstreiksagitation für den 7. und 9. No­vember nicht folgen würden und daß Gerüchte von einem drohenden Umsturz unbegründet feien. Für Grotz- Berlin stehen 28 000 Ma«» zuverlässiger Reichswehr- truppen zur Verfügung, die an den beiden Revolutions­tagen jedoch von der Straße ferngehalten werden follem

** Berlin, 6. November. (WTB.) Der ,.B. ZZ zufolge stimmen alle Berichte darin überein, daß die Generalstreikparole Ses Roten Vollzngsrates nur ge­ringe Gefolgschaft findet. Die SozialSemokraten sind gegeu den Generalstreik. Auch der Gewerkschaftsaus- schntz hat es gestern abgelehnt, dem Generalstreik zuzu- stimmen. Der Rote Vollzugsrat hat dies aber in sei-

nen Versammlungen nicht mitgeteilt. Die Zahl Arbeitswilligen in den großen Etablissements der tallindustrte nimmt z«. Bei den Siemenswerken ar-

der Me-

betteten gestern 6700 Mann. Auch die Angestellteuver- bände haben es «bgelchut, sich an dem Streik zu betet* Hgen und sie haben Sie Angestellten der Metallindu­strie auf gefordert ««bedtvgt in den Betriebe« zu ver­bleiben.

v» Bra««schweis, 6. Skr^Mver. (WTB.) Der ^uuj$iiu*>aa oe.f - - WWj».ll|ay.i ..................... hatte am Mittwoch abend eine Vollversammlung sämt­licher Ausschüsse und Betriebsräte der Stadt etuberu- fen, um zu dem in einer öffentlichen Arbeiterversamm- lunq gefaßten Generalstreikbeschluß im Falle der Wei­gerung der Mrma Büssing, ihre Arbeiter sofort wieder einzuftellen, Stellung zu nehmen. DenBraunschwei­ger Neuesten Nachrichten" zufolge herrfchte keine Sti«r- mung für den neuen Generalstreik. Ein vor; der Ber- sarmulung angenourmener Antrag besagt, die Angele- ' genheiten der Gewerkschaften seien durchzukämpfeu biS zur Wiedereinstellung aller ausgespgrrten Arbeiter.

w Dresden, 6. November. (T. U.) Der Angestell­tenstreik i« der Dresdener Großindustrie hält noch un­verändert an, nachdem es auch gestern nicht gelungen ist, eine Einigung zu erzielen. Die Lebensmittelge­schäfte sind von der Streikleitung freigegeben worden, um eine Gefährdung der LebenSmittelverforgung Dres­dens zu vermeiden.

^ Leipzig, 6. November. Bon maßgebender Seite wird mitgeteilt, daß die Militärbehörde über die Nach­richten von Putfchversuchen, welche angeblich in der nächsten Zeit flattfinden sollen, unterrichtet ist. Erforder­liche Gegenmaßnahmen find vorbereitet. Die in der Stadt befindlichen Reichswehrtruppen wurden gestern abend in Alarmbereitschaft gesetzt.

w Hamburg, 6. November. (T. U.) Die mehrheitZ- sozialistischen Parteivorstände von Altona und Wands­beck fordern die Arbeiter mit Nachdruck aus, ant 7. No­vember in den Betrieben zu bleiben und sich an keinem Demonstrationsstreik zu beteiligen, dafür aber an den Erinnerungsfeierlichkeiten ant 9. November teilzu- nehmen.

w Mannheim, 6. November. (T. U.) Die Ange­stellte!! der P.'aunheimer Metallindustrie haben gestern in geheimer Abstimmung unter Umgehung des Schieds- sprnmes des Schlichtunasausschusses, welcher eine 10- prozentige Gehaltserhöhung befürwortet, beschlossen, heute 12 Mr in den Streik eiuznirete«.

Roske verbjetei Stineguug lebenswichtiger Betriebe.

W Berlin, 6. November. (WTB.) Auf Befehl des Oberbefehlshabers Noske wurde der Erlaß z«m Schutze levenswichiiger Betriebe vom 17. Oktober für Großberliu wieder in Kraft gesetzt. Zuwiderhandelnde setzen sich einer Bestrafung bis zu einem Jahre Gefäng­nis und sofortiger Verhaftung aus.

iJn dem Erlaß hat der Reichswehrminister jedwede Betäsigung zur Uiüegung lebenswichtiger Betriebe auf Gründ des Belageruugszustan-es verboten.)

w Berlin, 6. November. (WTB.) Wie wir hören, sind seitens der Negiern«« besondere Maßnahmen be­absichtigt. «m jeden Versuch eines politische« General­streikes im Keime zu ersticken.

Zur rleueften Vergewaltigung Deutschlands.

Genf, 6. November. (S. C.)Homme Libre" schreibt zu der Euteutcuote an Deutschland: Auch über die neue Ententenote aibt es kein Berbandel« mit Senifdiisnb. Die Note ist nur curzunehmen oder abzu- lehnen. Im letzteren Falle wird der Friede« «icht rati­fiziert.

^ Genf, 6. November. (S. C.) HavaS meldet: Der beylfwc Geschäftsträger machte darauf aufmerksam, daß die trift znr Entsendung einer deutschen Delega. Hon bis zum w. dtovember raunt eiuaehalteu werden sönne. Da aber ein Antrag des deutschen Geschasts- trügers nicht vorliegt, konnte der Rat der Alliierten auch noch feine Stellung an ihm nehmen.

B«sliefer«ng der aa Holland verkauften Schiffe. V

»# Paris, 6. November. (WTB.) Reuter. Der Oberste Rat setzte die Niederlande davon in Kenntnis daß er an seinem Beschluß, die nach dem Ausbruch deS Krieges angekauften deutschen Schiffe nicht als hollän­disches Eigentum anzuerkennen, sesthalte.

Frankreich ba«t neue Festungswerke am Rhei«.

Genf, 6. November. (S. C.) Clemenceau sprach am Montag in Zabern. Er ging, Straßburger. Blu­tern zufolge, auf die Ursachen des WeMrceges em, für die er den deutschen Kaiser in erster Linie verantwort­lich machte. Um Elsaß diesmal zusichern, werde der Kammer eine Milliarden-Vorlage für den Ban von Fortifikatione« am Rhein zugehem

Das holländisch-belgische Mllitärbü«S«iS.

w Rotterdam, 6. November. (S. C.) , In ihrer Begründung zum ersten Abschnitt des EtatsbudgetS teilte die niederländifchL Regierung mit, daß sievon Anfang an gegen den Plan eines mürtarlfche« Bu«S- msses mit Betgie« gewesen und in dieser Haltung durch den vorläufigen Bericht noch bestärkt worden fet.

Erumarsch m Litauen.

w Kowno, S. November. (WTBZ Am Zu Okto­ber sind etwa 1009 deutsche Soldaten bei Ta«rvggen t» Litauen einmarschiert. Die Berfuche, die Truppen zur Rückkehr nach Demfchland zu bewegen, sind bis letzt erfolglos gewesen.

Angriffe der Bolschewiste«.

w Helsingfors, 6. November. «WTB.) In der Gegend des PeipusseeS nahmen die Bolschermsten ein Umgehnngsmanöver mit Kavallerie vor und ätyfto aleiÄzeiUa heftig in Richtung auf Pleskau an. -Huf-

; L^t in Dorpat am 9. November statt

IüMtK Polen soll helfe«.

M^ll^ovember. (WTB^ Nach^ eurer

gen 'die Bolschewisten zu bilden. Die Polen erklärten sich hierzu bereit, sobald Sie deutsche« Truppe« die Ost- fceprovinze« verlasse« hätte«.

Die Stärke der deutsche« Truppen im Baltikum.

^ London, 6. November. (WTB.l Reuter. Un­terhaus. In Erwiderung auf eine Zlnrrage , erklärte Churchill, daS verfügbare Beweismaterial zerge, daß die Stärke der deutschen Streukraste m den baltischen Staaten etwa 35 080 Man« betrage, von denen loOOO Scann anscheinend gewillt seien, nach Deutichiand M° rückzukebreu. Die übrigen 20 000 Mann seien den deut^chfreundlscheu Truppen unter Bermonöe. beigetre- tcn, dem Judenitsch die Anerkennung verweigere und den er in Acht erklärt habe.

Auflegung der 5patptämlenanlei6e.

»^ Berliu, 6. November. «WTB.) Auf Grund ?S«W«"Ä®

ÄäS?S

!iugeordnet, daß die Änleib vom Nsi^atag, ^-e« 10., ÄE Mittwoch, den 26. November, mittags 1 Uhr, aufgeicK Wird und Satz ZeichnMges durch BeEtteluug ;ed^ Bank, jeden Bankiers, jeder Sparkasse und reder KreSlü genossenschaft erfolge«.

ES ist die erste Anleihe, die nach dem Waffenstill- stande in Deutschland, durch öffentliche Äenhmrng, der anfaelegten Stücke anagenonnnLn wird. A!-- s-rnerzeu Sie letzten Kriegsanleihen gezeichnet wurden, hat wohl niemand geglaubt, da Deutschland noch zu. einem los­chen Gnstem der Anleiheaufbrnrgung greifen müßte. Innvisch n hat sich vieles geä-chert, und die damalig« unzulängliche Kinanzpolitik, die nur. «nt einem sieg­reichen Ausgange des Krieges rechnete und nw hieran ganz eingestellt hatte, rächt sich heute.. Wnc habe« er» ungeheure schwcoende Las«, die in kangM!»rgen Anleihe! untergebracht werden muß, weil wir bettelarm lmS u» diese Schulden krt nicht tilgen können. Hierzu soll 6t Sparprämienanlewe dienen, die natürlich viel zu ge ring ist, als daß sie die fiiranzielle Kalamität beseitige, könnte. Wir werden deshalb noch uHr weiteren der­artigen Anleihen rechnen müssen. Man muß diese An leihe wohl zunächs als einen Versus t^ewer-en, ob dat deutsche Volk zu der Mnanzwirtsämit Verrrauen hock Vielleicht waren auch noch andere Gründe uiayguwno, die Grenze der ersten Anleihe nicht allzu hoch htttauf« zu schrauben. Die Anleihe ist mit starken Relzunitel« ausgestattet die zweifellos einen E-mln« anf dce Zeuch- nung ÄUsüden und die Stücke als begKreuuivert er­scheinen lassen dürften. Neben der Annahme von Kriegsanleihe von den Selbsizeubuern zum Paruvert« bietet sie den Vorteil halbfahriicker Verlosungen von Prämien in ganz eiheblichem Ben-age. ete bietet also ganz neue Möglichkeiten der Kaputalvanlage.. Seren Sicherheit hinter der der Kriegsanleihen Hieb zurück- stellt. Durch langfristige AMeihen werden vielmehr die schivebenden Schulden, die eine geregelte und ndxre vinanzwirtschast nicht zulassen, konsolidiert.. Dw aM- aeleate Anleihe dürfte daher bet einem amen vwfolge vor allem den ^Än ua« u«fe«8 äSirtfchafrSlebens fördern und durch die Gewinnung des Vertrauens lvS Auslandes iu unsere Wirtschasts- und ivumnjptftiü auch Ms^re VMtg im AMwide heiler« MLM,