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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 ) Mark, durch die Post be- : zogen. . Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei ' Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.
Hersfelder Kreisblatt
Amtlicher Anzeiger
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Nr. 257
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Montag, dkV 3 November
1919
Velhmm vvk demMersuchNngsimsschuß.
^ Berlin, 31. Oktober. (S. CZ Heute erfolgte vor dem Untersuchungsausschuß Sie Vernehmung des früheren Reichskanzlers von Bethma«« Hollweg. Außer vo« Bethman« Hollweg waren Dr. Helfferich, Zimmer- mann und Capelle erschiene« sowie der frühere Unter- staatssekretär Wahnschaffe. Der Reichskanzler gab eine zusaMMulegende Darlegung der Ereignisse, soweit sie sich auf Sie Wilfousche FrieSensaktiSN beziehen. Dem Reichskanzler von Bethmann Hollweg wurSe« folgende Fragen vorgelegt; 1) Aus welchen Gründen ist Sas Friedensangebot am 12. Dezember 1916 durch Sie Zentralmächte erfolgt, trotzdem eine Friedensaktion Wilsons durch Deutschland augeregt und bis spätestens Enöe Dezember in sichere Aussicht gestellt war? 2) Aus welchen Gründe« sind weiter Sie konkreten FriodsnsSe- hingmtgen Wilson nicht mitgeteilt worden, und zwar ai nicht öffentlich auf feine Note vom 21. Dezember 1916, b) auch nicht vertraulich, trotz Ses Ersuchens des Obersten Honfe und Ses Staatssekretärs Lausing? 3) Aus welchen Gründen hat Sie politische Reichsleitnug Kie von ihr augeregte Friedensaktion Wilsons nicht weiter betriebe« rrnd statt ihrer ihre Zustimmung zur Führung Ses rücksichtslose« U-Boot-Krieges gegeben, von dem sie wußte, daß er zum Kriege mit Amerrka führe« würde?
i gewesen sei. Er habe Sie Lage vom ersten Tage an sehr ernst ausgefaßt. Ernst und Pessimismus seien ! ihm' aber zwei verschiedene Dinge. blun komme wte= der die Frage, warum er das Volk nicht über den Ernst der Lage von aufgeklärt habe. Ja, sei es denn unbekannt daß er von den Parteien, von der öffentlichen Meinung gerade um des willen stärkste Oppo- " erdulden gehabt habe. Hätte er im Reichstag stmismus vertreten, dann wären wir sofort znsammeu- gebrochen. Da war es eine Pflicht gegenüber dem Bolke, i gegenüber der Armee, den Mut aufrechtzuerhalten. Auf ■ eine Frage des Ministers Dr. David, ob nichts geschehen ! sei, die'deutsche Presse auf die Friedensaktion Wilsons eillzusiellen, erklärte Herr von Hollweg, Satz die Hetze gegen Amerika auf unsere Stiebendes hon keinen Einfluß gehabt habe. Die Oberste Heeresleitung habe er von seinen Schritten unterrichtet. Auf eme weitere Frage
• des Abg. Gothein gibt-Herr v. Bethmann-Hollweg die I Erklärung ab, daß es seine Aufgabe war, nachdem der l libootkrieg einmal beschlossen war, allem gegenüber die Wirkungen des Ubeotkneges Nicht irgendwie in Zweifel SÄ ziehen. Daß die Oberste Heeresleftung absichtlich durch ■ Zen für Maßnahmen feine Politik zu durchkreuzen versucht habe, sei ihm nicht bekannt. — Hierauf wurde die Vernehmum, auf Dienstag, 4. 11., 10 Uhr
«nd bestimmt ist, zu verhindern, daß She ganze« yv biagnngen des WaffenstillstaudLs, die «och nicht erM» sind, d«rch das Inkrafttreten des FrieSensvW.rages hinfällig werde«. In dem Protokoll soll Deutschlsu- anerke«Ne«: L Satz es eine Kompensation schulde für
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esetzle« ei, 3.
Der frühere Reichskanzler von Bethmann Hollweg, der gegenüber dem Vorsitzenden am Zensenttsck Platz genommen hatte, ging in längere« weita«sholeNSe« Darlegungen auf Sen gesamten Fragenkomplex ei« und faßte seine Antwort dahin zusammen: Die Berliner Zentrale fand es zweifelhaft, ob bet Friedensschritt Wilsons überhaupt erfolgt wäre und ob er «och in eine günstige militärische Lage fallen,werde. Die Berliner Zentrale hat Saher, um den r ..
«icht zu verpaflen und um dnrch _____________ ________
zu den Völker« der Entente vorzudringen, den Weg
mukt tuen
Die Berliner Preffs u BetHmsKuS Vsruehuruna.
t» Berti«, 1. Rover oer. (S. C.) Die Morgenblät- ter besprechen eingehend die gestrige Vernehmung von Bethmann HollwegS. Die Vernehmung habe nur zum Teil befriedigt Die Blätter aller Parteirichtungen sind der Auffassung, daß erst das gegißt L«Ss«Sorffs die vsäjsänbtae ÄnfklärnAe der Vorgänge vom Jaurrar 1917 bringen werde. Die „B. 3" schreibt zur Verneh- rnung Bethmann HollwegS: „Set Inbegriff seiner Politik war, zwei Eisen im Feuer zu haben. Und daS konnte er der Presse intb dem Parlament nicht erzählen, da diese ih« dann ariSaMcht oder unehrlich gescholten Satten Die Akte« find sein Ei« und Alles. Nur aus den Akten kann er die taktische Erwägung erkennen, die ihn zu diesem oder ß eem Schritte veranlaßte. Sein der aller Odeenlostn mit Akte« gevstastert.
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liefert habe, Sesouders die vorgeschriebeues Täsks 4. Satz Deutschland Fahrzeuge an neutrale Mach«« kanft habe und ä. Satz es sich geweigert habe, die SMtat derjenigen Titel und Werte abznliefern, Sie Sie dent» schen Truppen aus dem besäten Frankreich »»» ö* gien mitgenommen haben. Autzersem soll Deutsch»««» änerkennen, Satz es feiner Verpflichtung, feine Tr«W« aus Sem Baltikum zurückzuziDsu, auch nicht »«Lg*- komme« sei.
Die LoslöfuttgsdestreSrmgeL te Lee M»ßt
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in der Rheinpfalz, Sie von den Anhängern der schen Separattt öewegnng für Sonntag finö. In Neustadt haben Sie Franzolen ««e #r» angesehener Bürger am Donnerstag festgenomWen. zu Gegenvsrsmn.-rlmrgen ErnlaLnngen erlasses h« ohne daß Sie G-genversammlungeu genehmist w«
des öffentlichen FrieSensavgebotes vSTgezoge«. Zur zweiten Frage äußerte sich der frühere Reichskanzler Saht«, da ' die positiv ansgefprschene Bitte um ver-
rika gefallen sei. Eine« trachtuugeu nahm Sie Ft
legranrm des „Secolo" aus Neuyor. zsfolge uerla«#t in Neuyork Lalbamtlich, Satz Sie Siegterzme drMo^ck habe, die KoufeLeuzdelsgierLes aus Paris hsiMM-«»» fes. Die noch zu erledigenden Geschäfte, wie z. B. da» Adriaproblem, müßten m Washington beendet werde«. »Corrisrs" meldet aus Paris: Littosi deftAbst
gesundheitlich sehr schwach. Er werde wahrschetultch'«S während der Feriensvoche nach Rom rarere Die Atrien werde der Oberste Rat während der WahteA r» Frankreuü , ^ 7ftxn nnb'br < DP» ^reKsauoM«
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NSootkrieg ein. Die O'______ .. .
VSootkrieg mit voller Entschiedenheit gefordert und hinter dieser Fordernna Ser Obersten HeeresleiLung hat ein gewaltiger Teil des Volkes gestände«. Mit erhobener Stimme schloß er, daß die Mehrheit deS dentschen Volkes und seine gesetzliche« Vertreter das Uedergewicht der militärischen Leitung gewollt heben and daß es wohl nur einem Manne vo« der Autorität eines BiS- sturer möglich gewesen wäre, auch in solcher Lage eine einheitliche Führnug W erziehe«. Die weitere Verhandlung wurde hiermit auf nachmittags 4 Uhr ver-
•* Berlin, 1. November. (S. CZ Zu der gestrigen Vernehmung des früheren Reichskanzlers von Beth- marm Hollweg vor dem parlamentarischen Untersu-
tagt.
Muffes wurde in der Vernehmung des früheren liteich!»- kanzler von Bethmanir Hollweg fortgefahren. Stur eine Reihe von Fragen, ob er dem amerikanischen Botschafter ®em-b konkrete Friedensbedingungen mitgeteilt habe, antwortete Herr von Berhmann Hollweg, daß er wohl bei verschiedenen Unterredungen über das, was er bezüglich der deutschen Krieaözieie in seinen Reichs- tagsreden gesagt habe, gesprochku lmbe: konkrete Fr^- HensbeSiAgungert habe er feines Wrsse«s nach dem Botschafter -«doch nicht mitgeteilt. Im übrigen, sei er außerstande, auf einzelne spezielle Fragen hier zu antworten. Er bitte, derartige Fragen fchristlich su for- MUlieren und ihm Zeit zu lassen, aus f^n Akten die notwendigen Kenntnrsse zu schöpfen, die für eine zeu- aeneidliche Beantwortung notwendig seien. Auf eine Frage, inwieweit Oesterreich über Sie Wilsovsche Frie« SeusatSio« orientiert war, antwortete Hem von Betl>- mann Hollweg gleichfalls, daß, fweti: es ihm im Moment gegenwärtig sei, Oesterreich orierttiert wurde, daß er aber im Moment außerstande sei, eine genaue Auskunft zu geben. Aus den HinwerS, daß er die Frte. -ensvermtttelung Wffsons angeregt und auf der anderen Seite Wilson dock nicht ntttgeteilt habe, daß wir selbst eilte FriedenSaktimr unternehmen wollten, erklärte Herr von Berhnmnn Hmlweg, er habe die Vorteile einer Wilsonscken Friedensaktion und eines eigenen Friedensangebots gegeneinander abgewogen und habe geglaubt, zwei Eisen im Feuer haben M solle« Das sei ein rmMtsckeS Sierüaften, wie e§ n der Politik jeden Tag vorkomme. Er könne nur wiederholen, daß die Friedensaktion Wilsons durch. unser .Friedensangebot nickt beeinträchtigt worden sei. ^'wmta aus, daß ehe derartiger Friedensschritt nur bedacht werden könne zur Zeit eines wUUarts^ ^Höhepunktes, und es habe die Gefahr bestauben, daß ^-U^8,.^ÄN Zeitpunkt nicht erfassen würde- E-r babc mit vEr A^ ,ficht den Grafen Bernstorff gebeten, öieAktivn in Arn^ lila weiter zu betreiben, weil er webt wußte, wann Wilson heraustreten würde. „. ,. .
In der weiteren Beritehtmmg wreS ^^.^theitt & »'«» g«M WK «» &ros»
ckungSausschuß wird noch gemeldet, Satz der Untersuchungsausschuß bereits für die nächste Woche die offt* stelle BoriadÄUg HinSsuburgs nud LnSsndsrffs der fchlsffsA hat. General Ludsudsrff läßt bereits heute früh durch ihm nahe stehende Seite erklären, daß er den A-rsfübrnNWN des Hemm von BsttjMcm« HMwsg mi- . derspreche« Wüste.
Zur NsiMMsu des FrisverrsVertrages.
w Genf, 1. November. (S. CZ Die „Humanttee* schreibt über eine Ansprache Clemenceans in Metz, wo Clemericeau am Dienstag weilte, daß Frankreich keinen Antrag auf Verzögerung der allgemeinen Ratifikation - des Friedensvertrages mit Deutschland bei den Alliierten gestellt habe. Die Verzögernng Ser Rattfikation bis znr Annahme des Friedensvertraaes im amerikanischen i Senat sei aus einen einftinnnta;« Beschluß aller alliierten Staaten zurückzu führen.
Vollständige Ratifikation nicht vor März 1926.
Der Londoner Berichterstatter des «Manchester Guardian" meldet, bat; Bonar Law erklärte, er erwarte
Sie vyllMudige RstiMatio» Ses FrieSensvertrages und daseudgiltige ZustaubekomMsu des Friedens nicht Februar oder März 1920.
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weite Kreise SeS deutschen SMkes der '-1a“, Satz der unbe«
,,„„„.„„„ „„„ V1„„.„v _____J fei, uns ret« wir, uns eine solche lieberzcngunglassesich auch durch !Zensur,naßnahmen nicht totmachen. Mnf einen Em-- LNÄ"^
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3«rii^6ltj$ng von Sriegsgefaupeneu in England.
Sir: am Mittwoch Abend aus dem eirglischen Kriegsgefangenenlager Domnngton ^ia zurückgekehrter L-ffizier berichtet der Echlesischen BolkSztg.: Jm Gefangenenlager Dmintnaton Halt werden gemäß einer Verfügung der englischen Regierung der Führer Ser deutschen Sekstrcitrrafte von Srapa Flow, Admiral Reuter, ein Kapitänlentuan. ein Oberleutnant zur See. 3 Londons! tegce, ein il-Bootkommandant und 6 der Seapa Flmv-Mannschasteu alS Ordomranzen zurtick- behalten. Die Offiziere sollen vor ein Gtertcbt gestellt werden. Auch die übrigen etwa 120 Scapa-Flow-Offt- zierc werden nickt in die Heimat entlassen, sondern sollen biS nach Erledigung des a erichisverfahrens in Donnington Hall zusammen gezogen werden. Eine amt- liche engliscke Bestätigung dieser Meldung liegt in Ber- litt nicht vor.
WaS Deurschlaud schien sollt
Auf eine Anfrage Houstons im englischen Unterbaust wie hoch Sie von Deutschland zu Mleude <schaS, loshaltung fei und wann sie erfolgen müsse, erwiderte Chamberlain. Satz die ZaMuvgsrrrunne für 192021 durch die WicdcrbersteNuugSkonuuissivn festgestellt wurden. und daß Deutschland in den ersten vier Monaten des Jahres 1921 20 Milliarden in Gold zahlen mühe. Auf eine weitere Anfrage, ob er wisse, Satz Llond George und beinahe alle KoalilumskandiSaten bei den 2HabIen im Dezember nerfiebert hätten, daß Deutschland die m'Nen Kriegskosten bezahlen müsse, antwortete C-bamberlain, datz ihm hiervon nichts bekannt fei
Die Ausraubung Deutschlands.
k* Frankfurt a. M., 1. November. (T. M Die „Frankfnrstr Zettnng" meldet aus Genf: Im Anschluß an die gestrigen Beratungen der Vertreter der Grotz, .nackte in Paris teilen die französischen Zeitungen mit. Satz ein Protokoll aufgesetzt wurde, daS der Scutsche« NxakLMa mr Unterschnung «ntkrvteM Ä W
würde sich aber bis Ende November hinzieHe«. Blatt sagt, weiter: Direkte BerhandrunaeR J4a mit den Südslawen gelten für unwahrscheiultch, L südslawische Delesation tu absoluter UrmMa«^ verharrt.
Nach einer Meldmrg des Zsioumral S Bukarest glaubt man m rumänischen; sen, daß die Stete des Generals Csanda Satz die Unterzeichnung des Friedens
Germattr durch RmnÄriea noch vor den finden könne.
»» Basel, 1 November. (T. UZ Wie der ^Ssttckw» Sella Sera" heute berichtet soll Bulgarien 6ebe«tes8« Milderungen in territorialer und rorrtsHafSicher Hi»- ficht im enöaülttgen FriedeuSverirag sugebiaigt etw* ton. So soll Bulgarien zugestauden morde« sei«, Mac Kriegsentschädigung von 22 Milliarden statt i» Bei» auch in Rohstoffen oder in der Adtreiung von FabrÄr« und Bergwerken zu entrichten. Infolge des Falles ter bulgarischen Valuta haben die Alliierten die «tf Wi
Nochmal ge JuteeveniLsA ht RLM«M.
w Zürich, 1. November. (S. C.) Der JbecsW meldet aus Paris: Im grotze» KriegSrat Ht «•• schall Jochs Ansfassung durchgeLrunse«, Latz -er ShnmH gegen Se« Bolschewismus durch alliierte Machtmittel je untersttttzen sei Marschall Fach wurde mtt -e« ä8w törischen Vorberetümgen gegen SowjetrsW»» 6* auftraat.
^ Zürich, L November. (6. C.i Schweizer Brüter melden aus PariS, daß in den französischen Hüfe»
Hafenstäören werden Fahrkarte« für Perstme« «Hu« Erlaubuisschein nicht mehr auSgegeben.
Der Rückmarsch auS dem Bauir»M.
** Berlin, 1. November. fS. SJ I« BalMm» haben Sie znrückgeScudev deutfchcu Truppe« die Stirie TelsSi-Schawli erreiwt. Entgegen anders laute«-e» Meldnvgeu erfahren die zuständigen Stelle«, Satz nw 15 000 bis 18 üüü Truppen aus dem Weg« nach Deutsch» land sind.
General Maugis im Balttk««».
»* Koperchage«, 1. November. (2. U.) Einem Da- legramur aus Helsingfors zufolge ist der fronaofifebe G» neral Mangin dort eingetroffeu. um die Leitung der alliierten Kommission in den Lststeprorsinzen M 6?k> nehmen. ~-x»$te
Deutsch-ltümWeS Mkomme«.
w Kowno, L Novemser. (T. U.) Zwischen 8e« deutschen und den litauischen Behörden ist eine Berei». Varuua mit LLirkuug vom 2. ötovmnbcr über folgend« Punkte zustallde gekommen: 1. Festlegaug einer *e* steilen Zone. 2. Der Baluchof Radsiwutschki VleM fte Sie Räumungszeit deutsch. 3. Zur Nntersnchuns ** Zusmnmenstvtze zwischen litauischen und deutsche« Truppen tritt am 2. November £.iS£ acMWi «Ö^^