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Hersselder Kreisblatt

Z Dezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 J Start, durch die Post be­zogen^ . Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.

Amtlicher Anzeiger ir den Kreis Hersfeld

Der Anzeigenpreis beträgt fSr die einspalttge Zeile ' " Pfennig, im amtlichen Teile )Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ^Pfennig Erscheint jedm Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

HBHfe^

Nr. 255

Freitag, des 3k Oktober

1919

Senemteiiang der preuMen Provinzen.

LautVorwärts" hat das prenhische Staatsministe­rium folgender Neneinteilnug der preußischen Provin- y : '" mt, die nach der Ratifikation des Friedens­vertrages in Kraft tritt: Die östlich der Weichsel liegen­de« bisherigen Gebiete Westprentzens fallen an Ost- vrentzen. Zn Schlesien fällt der Kreis Freistadt ein­schließlich einiger Gemeinde« des Kreises Bomst, z«

ae* zuge

om«rer« fallen die Kreise Nenstadt, Schlocha«, Fla- »w, Deutsch-Krone, Filehue, Schneidemühl, Kalmar, 'sarnikau (Reste der Ostmark), zn Brandenburg sal- . _ -------- - - Meseritz und

t gehört. Bon

V>8W4UUUU leltVfbtr «U V|4WWUb ( len die Krerse Schwerin a. d. W! Bomst, letzterer soweit er nicht z« L..... . _ _

Vra«denb«rg losgelöst wird als besondere Provinz der ganze Bezirk des neuen Grotzberlin, sobald dieser ge-. «au feststeht. Sachsen erhält den Kreis Ftteld (bisher Hannover), Hannover de« Kreis Grafschaft Schaumburg und einige Gemeinden »es Kreises Hofgeismar (bisher hessen-dtassau), die Provinz Hessen umfaßt das bisherige Gebiet des Bezirksverbandes Kassel unter Ab­tretung ber oben genannten Teile an Hannover. Die Provinz Nassan umfaßt das bisherige Gebiet des Be- rirksverbandes Wiesbaden sowie das Gebiet deS Krei-

feg Wetzlar, den die Rheinpfalz abiritt. Zu Schleswig- Holstein tritt der Kreis Herzogtr?« Lanenburg.

PeSrSugte Lage Zabeailschs.

* Serif«, 30. Oktober. (S. Es DieBsfAche 8ettu«g* meldet eine bedrängte Lage der Armee Ju- »enitsch. Man stehe vor einem bolschewistischen Gegen­stoß. Strjekno und Peterhof seien wieder gerdntut.

Die Blockade Eowjetr«Wa«HS.

w Rotterdam, 30. Oktober. (S. C.) «Daily Mall" meldet: Die skaudinavischLn Staaten werden sich g die ..Ostseeblockade Mnen Go»st-tr'-r rung'der'^ckL^e^ntcht widersetzen. Der einztge Et-mt, der für die Verbrecher in Moskau feine «Sympathie be­kunde und abermals zu drohen beginne, sei das neu« so ziattstisch-kommunistische Deutschland.

Die VerteiSignng PeberSö«rs».

m* Kopenhagen, 20. Oktober. (E. L.) Flüchtlinge *w8 Petersburg berichten derBerltngske TweuSe zufolge, daß die BolscheEen Sie Absicht haben, Pe­tersburg in die Luft SA sprexgen, falls die: wertze Ar­mee es besetzen sollte. Alle Brücken Petersburgs sind ««ternrtniert n«L ganze Hänferreihe« sind in Festnn- aen nmgewand«lt worden, so u. a. der große Fngemeur- palast, die juristische Hochschule und die großen Ge­bäude sowie alle Häuser in der Mojka.

Annexion Beffarsbiens durch RumSnien.

Ueber 7 Millionen Verluste im Weltkrieg.

»-» Basel, 30. Oktober. (T. U.) Nach einer Mel­dung der neuen Korrespondenz ans Washington stellt eine vom Kriegsministerium der Vereinigten Staaten veröffentlichte Statistik fest, daß die Zahl der im Ver­laufe des Weltkrieges auf den Schlachtfeldern gefallenen Soldaten sich anf 7 459 200 belauft.

Von unterrichteter Seite wird hierzu gesagt, daß diese Berechnung für die Gesamtzahl der auf beiden Seiten Gefallenen zutreffen würde.

Der Raub der deutschsn Kolonien.

«* Rotterdam, 30. Oktober. (S. C.) Londoner Müttern zufolge wurde im englische« Unterhaus« am Montag über das Schicksal der deutschen Kolonien ge­sprochen. Auf mehrfache Anfragen, ob das Mandat Englands über die deutschen Kolonien nur vorüber­gehend sei, erwiderte Lloyd George, er habe die Ueber- zenguua, daß das Mandat ein dauerndes für England bleiben werde.

Der iKjersMisrte ZnqRiMsnrgsrichtshof.

» Rotterdam, 30. Oktober. (S. «.) Reuter meldet aus Paris: Zur Vorbereitung des interalliierten Ge­richtshofes für die Aburteilung der Schuldigen am Weltllliege wurde in der Dienstagsitzung eine Unter- kommission des großen Rates eingesetzt. Die Unter- kommission wird in vier Wochen ihre Beratungen abge­schlossen Raben. Die Bildung des Gerichtshofes erfolgt Anfang Dezember durch den großen Rat in Paris.

Aburteilung des Kaisers in coutumaciam.

In Beantwortung einer Anfrage in Bezug auf die Aburteilung des Kaisers erklärte Donar Law im eng­lischen Unterhaus, daß nach der vollkommenen RLtrfi- zierung des FrieöenSvertrage^ das Ausliefernngsde- gehren an Holland gestellt m, ^

die Zwangswirtfchast nicht mehr möglich und die freie Wirtschaft noch nicht überall möglich sei. Das Betriebs­rätegesetz glatt abzulehnen, sei für jeden unmöglich, der bedenke, daß nach einer so großen Umwälzung wirt­schaftliche Grenzpfähle versetzt werden müßten. Die Bedürfnisse von Handel und Gewerbe müßten aber bei der Beratung sorgsam geprüft werden. Die neue Steuerlast sei fast erdrückend, aber immer noch besser als der Staatsvankerott. Das MitbestimmungSrecht der Beamten könne in weitem Maße ausgedehnt wer­den, da die Beamtenschaft sich bewährt habe. Das Be- amtenstreikrecht aber vertrage sich nicht mit der Rechts­stellung als Beamter. Es führe unfehlbar dazu, daß die Beamten ihre besonderen Rechte, wie lebenslängliche Anstellung und Ruhegehall, einbüßten. Der Wieder­aufbau einer geordneten, wenn auch bescheidenen Wehr­macht sei bei Noske in guter Hand. Durch die Verfas­sung sei die in der ersten Zeit nach der Revolution io gefährdete Reichseinheit gesichert und der Einheitsstaat angebahnt. Die Versafsung verbürge ein einheitliches Vorgehen auf kulturellen Gebieten, wie dem der Schule und Jugendpflege, aus denen früher die Eifersucht ber Länder sachliche Zusammenarbeit verhindert habe.

Das Kubans barste sei zur Zeit die auswärtige Wo- litit. Es sei ungerecht, ihre Träger dafür verantwortlich zu machen, daß Deutschland ohnrttäHtig sei. Stil bei gepanzerten Faust zu drohen fei uns gefährlich gewor­den, mit der ungepanzerten zu drohen, würde lächerlich sein. Erst komme die innere Gesundung, ehe auswär­tige Politik so, wie sie erwünscht fei, betriebe« werde« könne. Zur Berzweislurig liege kein Grund vor. Kett» Volk habe ja so Schweres durchgeumcht, wie das deutsch«. Trotzdem beginne er, sich zu besinnen. Arbeitslust und Bürgersinn nehmen zu. Wenn wir vor Exp« an unserer StaatSform von rechts und links bleiben, so sei die Hoffnung auf einen allmäbli

Seise Teilnahme «nerikasischer, Bertret«.

daß, Hol- mg verweigern erfolgen wurde, ^erigkette« «nd

urteilung.

land, wie man versichere, Sie ..

würde, die AbsrteilKua in contumacram

Diele Aburteilung wurde gewisse Schw isse Gefahren herbeiführen.

Herzu bemerken dieL. N. N." sehr richtig: In wahr ein sein ausgeklügelter Plan, der die nach Stack und Bestrafung des Schuldigen schreiende Oeffentlid den Ententelänöern zufriedenstellt und doch S

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w Bukarest, 30. Oktober. (T. 11) Die rumänische Regierung bat dem Obersten Rat die Annexion Bessarabiens bis zum Dnjestr angekllndigt. Die rumä­nischen Truppen, die in der Gegerrb von KljHiriew^und Bnudery Jenen, haben bereits öen Vornmr halten. Es verlautet bter, haft her Oberst. . Entschluß Rumäniens nicht billigt, und eine neue Note nach Bukarest sende« wird, in roScher die«m««g !fsarabiens durch die rumänische» Trxppeu gesordnt rd. Hier herrscht die Aullafsuna, daß es sich auch ht

keit in den Ententelänöern zufriedenstellt und doch die Staatsmänner der Alliierten vor unangenehmen Ent­hüllungen sichert.

Falkenhapu stellt sich »rm ULter;»chtt«gsa»ssch«ß.

»-» Berlin, 30. Oktober. (. E.) Der frühere Ge- neMstabschef von Falkenhayn tun sich den! Unterfu* chungsauSschuh der Ztationalversammlutig zur Berfu- guna aestellt sur Bernehrnung über die militärischen Maßnahme« in Belgien. Ein gleiches Ersuchen des früheren Kronprinzen Rupprecht »s« Bayern ist nach einer Münchener Meldung aus der Schweiz unterwegs.

*» Genf, >0. Oktober. (E. 6.) Der «merikauisch« Kongreß hat dem Präsidenten Wilson das Recht ver­weigert, vor der Vollziehung des FriedeusvertrageS amerikanische Delegierte zn der internationalen Ar»ei- terko»fere«z in Washingto« M erueuue».

Haag, 80. Oktober. (T. U.) Die »«eMarionat« Arbetterkonferenz ist Rente in Wachingto« eröffnet wo»- den, ohne daß die Veretntgteu Staaten, die sie jedoch einberufen haben, dabei vertrete» sind. TasS ist bekannt­lich auf die Weigerung des Kongresses zurückzuführ«», einen offiziellen mnerirünisrhen Vertreter zu ernennen.

bevor Die f

Vereinigten Staaten ist in Frage gestellt, die von Wilson geforderten 200 000 Dolli

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stert ist. trd> Ä« - Senat

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Be,____________. . wird. Hier Herrin.

diesemFalle um eine a

___________________ gegen ä, die von den Bestrebungen der wany, sich der rumänische« Oelquellen

zu bemächtigen, geführt wird.

10586 BaltiKumkAmpfsr MrMtgekehrt.

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Die BloÄade der Ostsee.

»- Berti«, 30. Ottober. (6. OJ Det demtsch« Dstfeehandek ist auch nach der Stilderuug M; Dwckab« der dentlÄen Tcirikrialfiewaffcr noch nicht wieder anf- selebt. Die ltebei-rvachnussschiff« ber Entente ünb nur wenig von Sehweite bet beuif^e* Ostseehafen Mrü«k« aezoge« worden.

w Königsberg, 30. Oktober. (T. «J Dt« aagedluhk Erleichtermw der Ostseeblvckat« durch Freigabe der Hoheitsgenürsser für die tensthtffahrt wird h er als völlig unzureichend betrachtet. Die Schwierigkeiten des FahrwesenS, insbesondere die große Anzahl von WrakS !augS der Ostseeküste, mack^n die ^^ah^ei' innerbalv der Hobeitsgerväsier unmöalich. Hiesige SästsfahrtSkreist verlangen dringend die sofortige AnDebung der Blok- kade oder wenigsten® eine Erweittrnng bet Freizon« aus 6 bis 10 Seemeile«.

19 he«tsch« Schiff« a«f ber DM« gekapert.

W Stettin, 3a Oktober. (S. CD 9n letzter Woche sind 19 deutsch AM, auf der OW non den Engländern f* die baltikNMfche» wW'nK gebracht worden.

Der Schiffsverkehr t* der Ostsee.

^ Stettin, 99. Oktober. (B. T.) Nach Aufhebung ber EchtsfahrtSsperre innerhalb der beutfchen HoheitS- gcwässer sind bereits gestern von hier 14 Dampfer a^ gegangen, davon zwei nach Danzig und je einer nach Mutgsberg und Liweck. Heute werden weitere Dampfer Minen. Auch auS Danzig wird schon gemeldet, daß der Verkehr innerhalb der Nüstengewässer wieder aufge- »ommen worbe« ist. Der Verkehr mit bett neutralen DMeestaalt« RaiHt Em' ««MKMIkM.

Die Akte« über be* serbischen Konflikt.

tat- Rotterdam, 30. Oktober. (S. 6.)Daily Mail" meldet aus Bukarest: Die Vertreter her Alliierten er­suchten die rumänische Regierung um Aushändigung der Geheimaeten über die Verhandlungen des verstw- denen Königs Carol mit Deullchland mw Österreich über den serbischen Konflikt. Die Dokumente sollen dem alliierten Gerichtshof zur Aburteüung^ derrtichen und österreichische» Äü«t am Weltkrieg vorgele» werde».

Die Stkmmmrg m Msa^LothriAge«.

t»5 ra&e&MMCÄSÄ Ortschaften deutschfreundlich- Kundgebungeu stattge- funben. 3* Mülhanse« «n» »olmft ram es « ßunb« gcbn«ge« für die Autonomie. Nach Metz nn» Dtcdew- bofe* sind Berstärknngen abgegauge», da dort Ansschrei. lunge« gegen die Franzose« stattaesttnde« habe«. Die Zeit««ge» dürfe« keine «ixzetheite« dringen. Sie Lüthrinaisch« Volktzzettung ^meldet, tu Haaendixgen, Rombach **» Diedenhofen habe« im La«f« der letzte« Woche über 300 Berhaftnxge« y®n SeuiftReu stattaef««- be«, die M angeblich in hera«s^r»ern»«r Welle M nahmen, M widersetzte«, Nn «La«-D«ntschla«S, Deutschla«» über alles" anstimmteu ««» französtsck sprechende P«rso«e« vielfach kfibmjffeit. Sämtliche Verhaftete« mnrde« Freitag «acht ^itAuwS «ach Metz «bracht, erbrachten ^e Nacht in »« K^W^k^^L

« »an« »* baut mich »am Stebwe WrNck««r»pf trans­portiert.

Die sotgttng« im Saargadiet **b in «sirtz-Lrü-rttege».

söaiS §lOktob«r. Ä. In Mainz ist wieder ein ganzer Z«g verw««»eter Franzosen auf dem Hauptbahnhof einaetro'fen. Wie gestrar wird,

stimnmngen über die Verwendung des Gelbes vor ge­schrieben hat, sodaß dadurch die Verwendmig des ®d- des, die noch durch das Lbaeordnetenhaus bestätigt wer­den muß, praktisch undurchrührdar würde.

Einstellnug des g«ssmLe» Personenverkehr»?

»* Serif*, 20. Oktober. tS. CD Dw S»hle«vo»> ritte der preußischenta.ayeife*6s5*e* mr» seit vorig«« Woche infolge des Mangels an TraxSportsttttel« ww der so rapide gesunke«, » im preußischen Eiseudatz», minifterinm bereits die @i«Se6n*g »es gesamte» Per­sonenverkehrs, an ber »«ter »See Umstä«»« festge»«»- ten werden soll, anf 8 bis 14 Tage ernstlich erwog«« wird. Von ber Kodleulteferuug ber. »ochste» 4 «S 1 Tage wird es abhänge«, ob nicht bereits in ber *MN*

ReichStasSwaPl«« schon tw 3****r?

^ Berlin, 29. Oktober. (6. C.) Die Orgsnisa» tisnerr der Medrheitssozialifie« i* Berlin treffe* «Xt agitatorischen Borbereitnüge« für die Neichstagsrvah- Ie* in der zweiten Hälfte des Fannars. Bon den G«-

len in der zweite« Hälfte ... ....... ..... ....

werkschafte« sind üvriae u nexe Versuche aatkgeuorw- «e«, einen ZusüMMensWruß der beide« socialdemokra­tischen Parteien herbeiznsWrex.

fhxuuncu

inge«.

Koch übet die innere Polilik.

Reichsminister Koch hat am Mittwoch in Cafsel vor 6000 Personen über Deutschlands Gkunft gesprochen. Er schilderte zunächst die trübe Lage Deutschlands. Hin­sichtlich der inner-politischen Lage sagte er. daß eine Re- gierung ohne die Arbeiter ebenso umnSglich sei, alS eine Regierung nur durch die Arbeiter. Die heutige Regie­rung müsse auf breiten Schultern ruhen, auch wenn das zur Kompromißarbett führe. SS iei besser, dabei K» « ae»« K ^Ell?tiiüteuber Arbeit müsse der Gefunduna bet

Die «ühtlr Deutschlands.

** Serif«, 26. Oktober. (6. C.) I« de« erste* acht Monaten » JS. sind Mr rund zwei Milliarde« Mark Si«f«hrartikel «xS dem AnSlanse i* das Sieich»-- qeviet ei«geführt morde«. Die nicht kontrolliert« Vm- fuhr über das vesatzi- S«S»«t ich hier)« nicht eixbc- ertffe*.

Wilson lehnt eine *ew Vräfide«isch»ftsk««dtd«t«r ab

8* Sensors, 29. Oktober. (L. N.) Wilson läßt von feinen Parteifreunden erklären, er werde «st^ rneh, für die Präsidentfchaft kandidiere«.

Amerikanische Untersuchn«« der Armeniermor»«.

>* Genf, 28. Oktober. (6. C.) Der ..Herold" meldet aus Neuyork: Eine amerikamsche Unter,uchungskvm- misstou zur Prüfung der Echuldfrage an dem Armem«»- morde im Fahre 1016 ist nach Konstantinopel ab,gereich.

UnrnSe« i* de« Bereinigten Staate«.

w Reuvork, 29. Oktober. (L. A.) 9* Broskly« kam eS zwischen Streikenden und Arbeitswilligen zu blutigen Znsammmtstöstm», bei dem« «s $ok ** Ver­wundete gab.

Der Berliner Metallarbetierst««.

** Berlin, 29. Oktober. (S. C.) 9m MetallarbeitM. ausstande, von dem fetzt 116 ow Rrbeuer Exotz-Ber» W. MUMM m « W w» M« »M«^» fei