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9 erste Wer Tagevlatt

Hersfelder Kreisblatt

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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld ^ Mark, durch die Post de- zogem "^ Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei -ß Hersfeld- Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.

Amtlicher Anzeiger ir den Kreis HZrsfeld

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Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im amtlichen Teile, > Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ''Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

Nr. 251

Montag, dsn 27. Oktober

1919

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VisSecherftMng des zriedeuszustmNes.

^ Versailles, 25. Oktober. (T. Ua DasJournal sssiciel" veröffentlicht ein Gesetz, wonach vom 24. 10. ab die Feindseligkeiten ihr Ende erreicht haben «nd der Friedeuszusta«» effektiv geworden ist.

M S«chsShn»i des Iriedensverlmges.

Drei Milliarden jährlich für Unterhaltung und Uebermachung.

** Genf, 25. Oktober. (S. C.) Finamzminister M-tz teilte in der Dienstagfitznng -es Bndgetansschns- fes im Senat mit, daß die Zahl der Mitglieder der En- Lentekommissionen in Deutschland zur Ueberwachnng der Durchführung des Friedensvertrages 800 Mann nicht überschreiten würde. Die von Deutschland z« er­stattenden Kosten würden einschließlich der Kosten für Besatzung drei Milliarden Franken im Jahre nicht übersteigen.

60 Jahre Arbeit für die Entente.

** Genf, 25. Oktober. (S. C.) Im französischen Lenatsausschuß sprach nur Mittwoch Elementes« über die Wie-ersutmachunKsbestimmuNgen des Friedensver- irages mit Deutschland. Den Ministerpräsident äußerte, er glaube, daß Deutschland bei seinen reich«,, HiM- quellen «nd bei seiner Arbeitsfreude mit gutem Wille« die gesamten Forderungen der Alliierte« innerhalb 50 Jahre« abtragen köuue.

Ratifikation durch Rnmtiniev.

** Berlin, 25. Oktober. (S. C.) Nach einer Mel- Lung der Londoner Exchange Agentur aus Bukarest hat Sie rumänische Regierung am 22. Oktober den Frie- Sensoertrag von Versailles ratifiziert.

Serbien unterzeichnet den St. Germainer Vertrag.

»-^Zürich, 25. Oktober. (T. U.) Nach Mitteilung

------------------.. .,,~~...g von ^ er« mai« mit einigen Vorbehalten z« unterzeichnen.

Raub weiterer Schiffe beabsichtigt.

* Rotterdam, 25. Oktober. (S. C.)Daily Mail" meldet, daß die Ententekommtsston zur Ueberwachung i«S deutschen Schiffsbaues die Auslieferung von 14 n®^ im Bau befindlichen -eutscheu Schiffen beantrage« werde.

Der Wtederaufbau Nordfrankreichs.

»^ B e r l i «, 24. Oktober. <S. C.) Wie wir höre«, sind die vom ReichsLomMissar für den Wiederaufbau i« Versailles eingeleitete« VerhaA»lu«8e« nunmehr er­folgreich abgeschlossen werben, so-atz die »entsche Mitar- Seit am Wiederaufbau in arrssichtsvoke Nähe gerückt ist. Die Arbeiten werben im Februar ober März beginnen und zwar so, »atz die Arbeiter in kleinen Trausporten abbefördert werben. Die ersten Arbeitsgebiete werben sein die Kohlenreviere von Lens, um eine Entlasiang der deutsche« Kohlenliefer»«ge« -«rch bie Instandsetzung der französischen Kohlenbergwerke zu erreiche«.

Belgien verlangt »as J»q«ifitio«Srecht.

** Rotterdam, 24. Oktober. lS. C.)Daily Expreß" meldet aus Brüssel, die belgische Regierung setzte einen NutersuchungSausschuß zur Prüfung der deutschen Ber- brechen in Belgien ein. Die belgische Regierung hat beim Rat ber Alliierten beantragt, den Friedensvertrag Scchin auszulegen, daß Belgien das Recht hat, von Deutschland die Auslieferung von Angeklagten und Zeugen zu verlangen.

Schwere Kämpfe in Schlau».

«^ Amster»am, 24. Oktober. lWTB.) DieTimes" melden aus Helsingfors: Die Geschwader ber Alliierte« fegten bie Beschietznttg von Kronstadt fort. Dre Bol- schewisten haben am Montag nach der Ankunft von 1500 Seesoldntcn von Petersburg einen AnsfM auf Kras«aja Gorka versucht, wurden jedoch zurückgeschla­gen. Inzwischen machte Juöenitsch weiter, wenn auch langsam, Fortschritte. Einer Meldung aus Reval zu- folge hat er Katlina und zwei andere Stationen erobert. Es nnxd gemeldet, daß die Sszialrevswtionären in Pe- terdburg sich erbeben. Der Kampf in den Straften geht weiter. Die ©owietregiernng sammelt alle Kräfte zu einem erbitterten EnSkampf. Finnische Blätter melden, daß es den Bolschewisten gelang, bis Petropawlowsk vorzudringen. Bei Strusilbelaja ist jetzt eine dritte Of- kensive im Gange. Der russische Bericht vom Montag meldet ein Gefecht in der Nähe von Zarskoje L>zelo. Der finnische Generalstabsbericht meldet: Bombardie­rung Krasnaja Gorka, wo Explosionen beobachtet wur­den.

Verschärfter Belager«ugszttsta«» über Petersburg.

w Kopenhagen, 24. Oktober. lWTB.f Die Zeituttg Politiken" meldet aus Helsingfors: Der Vormarsch der

Nordwestarmee wirb fortgefegt. :.........

tun gen zufolge ist Trotzki in P um die Verteidigung der C

.. Bolschewistischen Zei- ... ... Petersburg eingetroffen, Um uu, ...............^/ Stadt zu leiten. Alle Prokla. mationen sind von Trotzki und Siniowjew unterzeich­net In Petersburg wurde der verschärfte Belagerungs- z«stand erklärt. Alle Theater sind geschlossen, dcie- mand darf sich nach 8 Uhr abends auf der Straße auf. l asten. Die Stalbt so« bis zum Aeutzersten verteidigt

werden. Alle Mäuuer stub zu den Waffe« gerufen, selbst die 17jährigen. In der Stadt wüten mehrere große Brände.

Die Käurpfe Sei Riga.

w Rotterdam, 25. Oktober. (3. C.) DieTimes" melden: In die südlichen Vorstädte von Riga sind bie Russen und bie De«tsche« eingedrungen. Die Zahl der im russischen Heere käuipfenden deutschen Truppen wird in einem Armeebefehl des russischen Stabes auf 35 000 Mann angenommen.

Dir RäuMÄKg des BaLtikums.

Die Rückkehr ber ersten Transporte.

** Berlin, 25. Oktober. (S. C.) Die ersten aus dem BaltikttM Mrückkehrende« deutsche« Truppen haben am Freitag die Grenze überschritten. Es sind 6000 Mann. Weitere Rücktransport« folgen Anfang kom­mender Woche.

Die Baltikumfrage.

** Berlin, 24. Oktober, lL. A.f Der Ausschuß der Nationalversammlung für Auswärtige Angelegenaeiten beschäftigte sich in seiner heutigen Sitzung nochmals mit der ^Antwortnote an Fach. Es liegt ein neuer Regie­rungsentwurf vor, der bespicken wurde. Der Zeit­punkt, wann die AntwoMnote ab,M^r soll, steht noch immer nicht fest, da nach keiuesmegs Klarheit herrscht. In diesem Zusammenhang ist auch über die Frage der Blockade Rußlands gesprochen werden. Wie verlautet, nimmt die Regierung in dieser Frage eine ablehnende Hali««g ein.

w FraukÄirt a. M., 24. Oktober. (L. A.» Aus Paris wird gemeldet: Der Oberste Rat. beschloß nach Prüfung der deutschen Note wegen ErmäßigAng ber Ueberwa- ch«ngsmatznahme« im Sedtifum seine Aendernng vor- zunehmen. Den Vorschlag verschiedener Delegierter über bie Ausbeutung der iToblenminen in dem unga­rischen Ort FünfkirKeu wies der Rat an die Wirr- schastskommission zur Erledigung

* Berli«, 24. Oktober. »L. A.) Die Litauer haben die ihnen angebotene polnische Hilfe gegen die auf ih- vinir 5Rnhaä.-.tt^Änh«.-.ritäiS^shi? '' ^am.öjii'f A'hAo'f^hniv

Laub verhängt haben.

um ist die Pressemeldung, daß die lettische Regreruna an den General von Eberhardt ein Ultimatum gerichtet habe mit der Foröerung, das Baltikum binnen 30 Tagen zu räumen.

Sie Geschichte See Sreih«iiS»e«rSze.

Der Wiener Universitätsprofessor Alfred Francis Pribrum veröffentlicht im Verlage Braumüller dem­nächst ein Werk über die politischen Geheimverträge Desterreich-Uugarus in den Jahren 1879 bis 1914. Darin wirb auch Aufschluß über den Inhalt der Drei- bUKbverträge gegeben. Aus dem nunmehr oeröffent- lichten Vertragstext geht hervor, daß der Dreibund nicht als Ersatz des österreichisch-ungarisch-deutschen Bündnisses vor 1879 anzusehen ist; vielmehr bildet die­ser Vertrag bis zum Ausbruch des Weltkrieges ebenso wie das Bündnis mit Italien die Grundlage für die Haltung der Mittelmächte in der Frage der Außenpo­litik. Die oft ausgesprochene Behauptung, daß Deutsch­land und Oesterreich-Ungarn schon iut Jahre 1879 die automatische Fortdauer dieses Vertrages festgesetzt hät­ten, beruht auf einem Jrrtuui. Erst im Jahre 1902 wurde festgesetzt, daß er automatisch von 3 zu 3 Jah­ren fortdauern solle, falls kein Vertragsteil den Ver­trag 2 Jahre vor seinem Abläufen kündigen würde.

Sehauptung, dau Deutsch­schon iut Jahre 1879 die Vertrages festgesetzt hät-

Der erste Dreibundvertrag mit einer fünfjährigen Dauer wurde am 20. 5. 1882 unterzeichnet. In seinem zwesten Artikel verpflichteten sich Oeiterreich-liugarn und Deutschlmrö, Italien mit ihrer ganzen Kriegs­macht zu Hilfe zu eilen, wenn es ohne Provokationen seinerseits von Frankreich angegriffen würde. Eine e«tsvrechen»e Verpflichtung Deutschla«» gegenüber Se- sta«» für Stätten nn» Oesterreich-Ungarn nicht. Wenn Oesterreich-Ungarn ohne Provokationen seinerseits von 3 utzland allein angegriffen würde, war Italien nur zu einer wohlwolle«»e« Neutralität gegen Oesterreich- Ungarn verpflichtet. Italiens Bemühungen, zur Si­cherung gegen die weiteren Eroberunaspläne Frank­reichs in den Randgebieten des Mittelländischen Nlee- res Englands Beitritt zum Dreibund zu erwirken, scheiterten damals noch an dem Widerstände BismarüS, doch wurde in einem dem Vertrag anzugliederndeu Protokoll ausdrücklich betont, daß der Dreibund keine englandfeindliche Tendenz verfolge. Während aoer die Mittelmächte an diesem Gedanken bis zur Auflösung des BurrdeS unentwegt festhielten, ließ ihn Italien schon bei den Verhandlungen des zweiten Dreibundes fallen, der 1887 wieder auf 5 Jahre abgeschlossen wurde. Nach langwierigen, mehrmals vom Scheitern bedroh­ten Verhandlungen griff man zu dem Ausweg, die von Deutschland und Oesterreich zu üSerueh-nenden Ver­pflichtungen zu teilen. Zu diesem Zweck wurden im Jahre 1887 3 Verträge geschlossen, deren dritter Deutsch­land verpflichtete, Italien mit seiner ganzen Kriegs­macht auch dann Hilfe zu leisten, falls es. ohne von Frankreich angegriffen worden zu. sein, sich durch des­sen Vorgehen in Tripolis oder Marokko genötigt se­hen sollte, seinerseits die »ortige« oder europäische« Be- M««ge« Fra«kreichs a«z«greife«. Später schloß Italien einen Separatvertr«« mit Frankreich über Tripolis, erneuerte aber trotzbem den Dreibund mit seinen gegen Frankreich gerichtete« Bestimm ««gen. Mese 3 Verträge wurden bei Abschluß des dritten DreibunövertxageS 1891 auf Betreiben Italiens auf einen Vertrag geeinigt. England hatte sich bereits 1887

mit Oesterreich-Ungarn und .Stätten über. Sie Mj erhaltung des türkischen Bentzes tm Orikm Nunmehr fand der von Deutschland allgemein r stützte Wunsch Italiens, England in möglichst bi der Form zur Gutheitzung und Unterfti^Hng in nordafrikanischen Gebiete betreffenden Bestimm, des Dreibundvertrages zu bewegen, in einem mw trag angeschlossenen Protokoll Berücksichtigung. Da­mit hatte Sie A«uäher»«g E«gla«»s an Se« Dreibund

en-

den Höhepunkt erreicht.

Die Krisis »es Dreibundes begann mit baut erste« schweren Konflikt zwischen England und DemschlaM. Bereits 1896 teilte Italien den Mittelmächten mit, »K es an einem Kriege, in Sem England und F-rankreM gemeinsam als Gegner der Dreibundstaaten auftreM sollten, nicht teilnehmen könne, eine Erklärung, Sie Al­lerdings Deutschland und auch Oesterreich-Ungarn sich weigerten, zur Kenntnis zu nehmen. Der Dreibund­vertrag wurde noch zweimal 1902 und 1912 unverän­dert erneuert, desgleichen das Protokoll von 1891, o»- gleich es im Hinblick auf die sich mehrenden Differenz«« zwischen Deutschland und England ebensowenig den tatsächlichen Verhältnissen entsprach.

Die OstseeSlockade.

Deutschland bittet um Aufhebung der BlrSad«.

* Berlin, 25. Oktober. (S. C.) In Pari» ist q»n Donnerstag das Ersuchen Deutschlands wm Anfhebnn» der Ostseeblockade, soweit der Handelsverkehr von uk» nach deutschen Häfen in Frage loumit, überreicht wor­den. In den deutschen Ostseehäfen stehen umfansr«»« Massenkündignnse« von Arbeiter» als »nwitteldaA: Folae der Blockade bevor.

Seit der Blockade liegen im Stettiner Hafer M große Seeschiffe mit rund 1000 Mann Besatz»«» M. Durch das Sttllieaen des Verkehrs haben etwa leW Hafer-arbeiter ihren Erwerb verloren. Ferner liegen im Hafen etwa 1000 Binnenschiffe, Hilfsschlepper UM Kähne, die keine Ladung haben. Es kommen wöchent­lich im Durchschnitt nur zwei neutrale Dampfer rnir'He- ringen aus Norwegen an.

Verschärfung im Berliner Metallarbeiterstrew

** Berlin, 25. Oktober. M C.) Die Verschärf»*» im Berliner Metaklaebeiterstreik laß wie in einer gestr»- gen Versammlung ber Streikende« mitgeteilt waiM zn eruenten »erhanölnugen der MetasiarbeiterschafFW den Metallarbeiter-Organisationen im Reiche «^ um die Durchdrückuug der Berliner Fordernuge« »«M einen Sympathiestreik aller deutschen Metallarbeiter t» erzwinge«.

Maßnahmen gegen die Steuerflucht.

w Berlin, 25. Oktober. (S. E.) Der ReichssinnM, minister hat eine Verordnung erlassen, die den Dep»G- zwaug und die Baukenkontrolle als GegeumaßnahM gegen die Steuerflucht einführt.

Im Reichsfinanzministeriu« ist, wie dieB. Z. am. Mittag" meldet, die erste Konferenz der Präsidenten der neugeschaffenen 25 Landesfinanzämter aus dem ganzen Reiche zusammengetreten, um über die Dnrchführnng der neuen Steuerorganisation zu beraten. Die Bern­tungen wurden vom Reichsfinauzmimster ErzdergM mit einer programmatischen Rede eröffnet, in der M darauf hinwies, mit dem Gedanken eines »««kerotM könnten ««entwickelte Agrarstaaten spielen. Fitze Deutschland dagegen gibt es nur den Weg, durch Aittd- bau seines Etenerwesens zur Sanierung seiner Fixa»« zen zu komme«. Der Kampf gegen die Umreh«», M» Hinterziehungen von Steuern fei eine fszialettziW» Sivtwenöjgkeit.

Vom Beiriebsrätegesetz.

w Berli«, 25. Oktober. lS. C.) Der Ausschutz -er Nationalversanmrlung zur Vorbereitung des Bktrieb»- rätegesetzes hofft, bis Mine Noveuwer sämtliche Arbei­ten erledigt zu haben Bon RsgterungSsette ist beab­sichtigt, das Betriebsrätegesetz bereits im Januar 1920 in Kraft treten zu lassen.

Kommunistisch« Propags«»« für den S. November.

^ Berli«, 25. Oktober. (S. E.) Hier und in be» Hafenstädten sind in den letzten Tagen wieder neue rom« monistische Druckschriften und FluMlätter oeschla»- nahmt worden, die regelrechte Prenamklionen über Ei«fMr««g einer »entschen Räterepublik darstellte« und das Datum deS 9. Noveuwer trugen.

Kämpfe zwische« Serbe« u«d Monirnegriiter«.

m- Agram, 26. Oktober lT. II.) Die Kämpfe der M-rntenegriuer gegen die Serbe« innern fort. Um Ee- tinie und Nojgnsch tobe« heftige Kämpfe, i« denen »ie serbische« Tr«ppc« teilweise schwere Verluste erlitte». Die Kämpfe werde« mit grotzer Erbitterung geführt. Auf der Seite »er Montenegriuer nehmen auch Kin-er ««» Frauen au Den Kämpfe« teil.

Treugelöbuts Ostprenßens.

»-4. Berlin, 24. Oktober. (V. A.) Ist der LandeMex« sammlung gab der Vertreter Memels eine ErllFMg ab, die ein Bekenntnis zum Deutichtum und d«l»M- löbntS der dauernden Treue der gewaltsam unh ira!> recht vom Reiche Losgertssenen enthielt.