Hersfelder Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Erscheint jeden Wochentag nachmittags. — A«nsprecher Nr. 8.
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Nr. 247
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
Mittwoch, de« SS. Oktober 1019
KMf vou der Goltz über Sie Ballihimftage
Einem Mitarbeiter der „Berl. Börsenztg." erklärte ^Itt ^T^Hvöer auf Befehl der Regierung nach BctUnzurückgekehrt ist, über die baltischen Dinge u. a>: M hoffe, daß die Ententekommission, die jetzt ins Bal- tlnun geht, an Ort und Stelle sich überzeugen wird, ?«« keine Truppen mehr bei Bermondt find, die deut- i£e Rerchsangehorlae sind. Ich hoffe ebenso, daß die 5»otNMisslon dre Bedeutung von Bermondts Unterneh- uiert einsehen und verstehen wird, daß er nichts anderes wünscht als Denikin. Der Westrussische Zentralrat hat ö-.a.Nutonoune Lettlands ausdrücklich anerkannt. Sein r-alltrscheS Zrel, für das auch Bermondt eintritt, ist ein iüseratlNes Grotzentzland. Ich glaube, genau gesagt, nie Berernrgten Staaten von Rußland. Die noch reichs- &euneben Truppen folgen Me dem RttumnnaSbefeh!, über eine nicht unbeträchtliche Anzahl, wohl dre reichliche Hälfte, ist aus den Verbänden des Reiches ausge- snneden und sie sind russische Staatsbürger geworden. Sie bleiben. Schließlich wird auch die Entente einsehen, daß Deutschland sich nicht dagegen zur Wehr setzen kann, wenn eine Anzahl Deutscher Bürger eines anderen Lan- Lcö werden sollen. Deutschland als solches ist doch oararl völlig unbeteiligt. Ebenso wird man eines Ta- Nes noch erkennen, daß es sich wirklich nicht i wrrlnchung imperialistischer Ziele von Deutsch.____ „„_ harrdelt, sondern einfach um private Wünsche der Mann- schasiem SS ist Sicht M beschreiben, mit welcher Stärke der SiedkevaeSa»ke die Massen beherrscht.
um 93er--
>land aus
Sie Mlumuur »el Baltikum».
, , o* Baelia, SO. Oktober. (B. 3.) Nachdem in den setzte» Tagen M»« die Gtappentruppe« «dtra«Sportiert rsare», iceiuttt «««mehr im Baltikum der Abtransport der frühere« Fronttruppen. GS sind bereits Ar- tillsriesSwürmsex aus Radfabrerkompaguie« irr der Kegc«ö »w Echanle« «ngetroffe« und zu« Teil ver- laHcrr WvMM, t-E im Verladen begriff«.
De« U M Kronstadt«.
Alliierten aber zurückgewiesen worden sei. „Homme libre" schreibt, in Gemäßheit der Erklärungen Elemev- eeaus in der Kammer im Januar d. Js. werden die cutterten die Auslieferung der verbrecherischen Machthaber in Moskau an einen internationalen Gerichtshof verlangen
Der Sonderberichterstatter des „Echo de Paris" in Washington berichtet, die Nachrichten aus Rußland, die die amerikanische Regierung erhalten habe, besagten, daß der Sturz des Bolschewismus bevorstehe. In einem Teil der öffentlichen Meinung zeige sich eine gewisse Beunruhigung. Im Senat sei gesagt wvrderr, England und Frankreich wollten das europäische Rußland, Japan Sibirien beherrschen.
Der „drohende" Zusammenbruch Sowjet-Rnßlands.
»* Hamburg, 21. Oktober. (S. C.) In einer kvin- munistischen Versammlung in Stellingen bei Hamburg teilte ein Funktionär der Partei mit, der drohende Zn- iammenbrnch der Räteregierung in Rußland werde die Sentschen Kommnnisten nochmals auf den Plan rufe«, um ihre unlösbare Verbindung mit Sowjet-Nußland durch die Tat zu beweiseiA
Demo«stration gegen die Blockade Sowjet-Rußlands.
w- Stockholm, .20. Oktober. (S. C.) Die Linksso- zialisten demonstrierten gestern vor dem Ntinisterium des Aeußern. Eine Deputation ersuchte den Minister des Aeußern, Schweden nicht an der Blockade gegen Sowjet-Rußland teilnehmen zu lassen, vielmehr die Berbinöuua mit der Räterepublik aufzunehmeu. An der Demonstration, die völlig ruhig verlief, nahmen 3200 Personen teil.
Die Osisrenze Potelis.
Einer Loudvner Blättermeldnng zufolge wird aus Warschau berichtet, daß nach Pariser Meldungen der Fünferrat die Oflsrenze Poleus festgesetzt habe. Polen erhalte den ganserl Bezirk Luwalki, den Bezirk Au- gnstowa mit .Ausnahme einer rleineu nordwestlichen Ecke, den größten Teil deS Bezirks SÄny, ferner vom Gouvernement Giro Otto die Bezirke Sokul, Bialystock
später erst konnte Czernin den Sachverhalt klären. Schwere Jndiskretione« fielen vor; in devr Augenblicke, in dem die denkbar größte Geschlossenheit des Bierbun- des nottvendig gewesen wäre, ward von inosfizieller Seite bei der Entente der Eindruck'erweckt, daß unsere Gruppe sich auklöst. Damit sabotierten wir selbst de«
allgemeinen Frieden.
Czernin erklärt, auf wen er diese Beschuldigungen bezieht. Er erklärt schweigen zu wollen, so lange er nicht durch gegenteilige Darstellungen von kompetenter Seite znm Spreche» gezwungen wird. Aber er sagt die Dokumente besitze, die die
heraus, daß er
Meldet SM Montag mfttaa, alle Forts von Kronstadt „such seit Montag in den Händen der Eimländer. Ueber was Schicksal der Stadt selbst liegen Meldungen noch nicht vor.
Die GchueckeuSGevrWast der Nolschemistex W Lkroxstadt.
»^ Rotterdam, 21. Oktober. (S. C.) Die „Mor- ningpost" »reldet, tu Kronstadt sind die Akten von über -7869 Hinrichtungen vorgefunden worden, die seit dem lL Januar H. JA. von den Bolschewiften i« Kronstadt 'i wnwm rrunche« sind.
'y VchWSvo Kämpfe v»r PetevSd»«.
A w Berlin, tl Oktober. (T. U.) Die AettE /sMGV^ hat folgenden Bericht von der Front des Generals JuSexitsch vom 30. Oktober erhalten: Anf der Finke« Mauke ««serer Truppe« sind hartnäckige Käulpfe keutbrannt. Nach der Einnahme von Strelnja trafen »Sir auf harten Widerstand. Wir gingen tam GM«- Attgrifs über und besetzte« Ligowo. Bei werterem Bor- £&«&:« stießen wir bis Kolpine vor und im Bortreffe« W an den Rand von Petersburg, Von überlegenen bZlsHemtMche« Kräfte« wurden wir aber bis zur Gta- tiLN Lisowo au» weiter bis Watscht na zurückgedrängt. :DrMÄ 8«ra setzten wir de« »«griff fort. Der Gegner reffte starke Nerven ei« und scheint ««tfchloffev zn sein, ksrärvssfelten Widerstand M leisten, was ihm teilweise hMüS. Bei Pleskan ist ««sere Offensive anfgehatten.
Srurarrnns Ne »xtmvrt der Alliierten.
' ^ «<tlt*, «.. Oktober, (t. 6J 3» hiesige« 'AMsMakisH«« Sreife« erwartet man »fe Antwort der ^stirerten aus die dextsche Baltitnmnote «och im Saufe dieser Wvche. Bis dahin wird auch der letzte deutsche , Soldat im Oste«, der sich dem Befehl der Retchsregie« 'LÄrr^ ««kermorfen hat, abtransportiert sem. In rns- - Ischen Dienste« kö««e« höchstens 20 006 bis 23 00* Maun deutsch- Trnppe« stehe«.
Kerenski «es dem Wege nach Stuhls«».
^ r-P Rotier»««, XL Oktober. fS. «.) „Daily »f weföef: KerenSN beftsdet sich auf BeraEung der AllUertes auf dem Wege «ach Rußland.
Der Kriegspls« der ASiierto«.
' fc» Stockholm, 20. Oktober. (6. «.) Der rtuxltot* M>me Generalstab teilt mit, reguläre finnische Gruppe« '^id zur Teilnahme au den Kämpfen nach Nordruß- wvh avgegangen. Das ^Stockholmer Tageblatt mel« !?.ct, der SrtegSpla« der Alliierte« steht den Bormarfch
längs dieser Grenze bis zum TnetM'. Bei Brest-Lt- lowsk dehne sich diese Grenze zu Gunsten Polens aus. Das Schicksal von Wilna, Groono und Minsk fei noch nicht entschieden.
Die Verzögerung des Friedenszustandes.
«r» «ori
G e» f, 20. Oktober, (e. C.) Der Ruchchutz der ächte tu Paris hat am 18. Oktober unter dem Eleme«cea«s eine Sitznug abgehattcu, in der zelheiten der Ratifikation des FriedenSvertra-
die ................. ................ IL _________
«es mit Deutschland besprochen und geregelt wurden. Die über diese Sitzung veröffentlichte amtliche Notx bestätigt, daß der Anstausck der Ratisikatisneu vorläufig hinausgeschobe« wird, bis die Großmächte der Entente die militärischen Vorbereitungen beendet haben, die nötig sind, «m in den bisher deutschen Gebieten, die einer Volksabstimmung unterworfen werden, die deutschen Tvuppeu durch Soldaten der Entente abzulösen.
Znr Entlassung der Kriegsgefangenen in Frankreich.
Die „Deutsche Aüg. Ztg." weist das Verlangen der «ii w<» *”«”“'«^ tnng der Friesensbedingunaen durch Dentschland zu- rüeKehalte« werden müßten, als eine unglaubliche Gefühlsroheit scharf zurück. Zur Beruhigung der wahrlich lange genug in banger Erwartung gehaltenen A ngehö- eigen unserer armen gefangenen Brüder betont sie nach- AMcklichst, daß die französische Regierung sich durch eine »ffizielle Reste verpflichtet hat, die Gefangenen sofort «ach der RLttsizierung zu entlassen und daß sie diese feierliche Zusage «»«Sglich breche« könne.
Di* AuSliefernxg deutscher Heerführer.
e* Gr«k. 31. Oktober. (S. E.» Der „Temps", „Echo »« Pari»" «n» „Homme libre" schreiben über die brvorstehe«»« AmSliefernn« der an völkerrechtswidriger fchnldige» Deutsche«, daß die Ueber- ............ ,.. ^..U« *« Deutschland unmittelbar nach der Ratiftkatio« des F^edensvertrages erfolgen werde, vaß auf ihr mehr als 300 Namen stehe« nud daß der ersten Liste weitere folgen würde«.
Kriessführ»«« f reichn«» der List«
Z-;j. MoS-ka« »er.
z Der Bormarfch der Js«a««r i* Ctoitie*.
(€. e.) Die Mailänder ihrer KriegSkorresponbe^ .„. ^.^^ „Corriere della Sera met- \Ut,"iä topanif&e Angriff auf Sowjet-Rußlands ent- ! y^Ht sich in Sibirien. Tobolsk und Irkutsk sind den :i. Allste wett wieder abgenommen worden.
' S’;: Vertreter deS rnsstsche» AentralrateS in Berti«, o • S Kv»i«sv«rs, M. Oktober. (T. u.) Zum diplw- !«".'-: ^en Vertreter des Zentralrates für.Westrutzland ^:.' Baron Knorrtng ernannt, der bereits nach Ber« ! , r abgeretst i#. Der westrussische Zentralrat hat die
' d Zürich, XI Oktober.
f Setter melde« die Abreise il i n nach Nordrußlanü. Der *(
ort M «och xk&t «folgt.
gebet««. Gin«
Sw. GeNer Wiedera»fba«mi«ifter.
w Nürnberg, XL Oktober. (T. U.) Oberbüroe-r- «»eister Dr. Geßler Bat sich etufdüaffeu, den Posten der Ministers für dem Wiederaufbau zu übernehmen. (Dr. Geßler ist 44 Jahre alt aus aus Lindau, gebürtig. Er fit kathMfcher Konfefsio« und tarn anfangs 1917 «ls Oberbürgeruttister nach Nürnberg.)
Die Block«»e der ON«.
w- BerS«, 20. Oktober. (V. 3.) Aus Sminemüude wird gemeldet, daß a«slä«Nsche Schiffe nach wie vor ««gehindert die Ostsee passiere«, daß aber im übrigen der Hafenverkehr ruht. Gestern traf ein norwegischer Dampfer, aus Snglcmd kommend, mit Heringe» „für Dentkchla«» ei«. Neuerdings wurden auch französische Zerstörer in den Gewäsiern von Ewiuemiiiide gesichtet. In Lübeck liegt der Hmfe«verkehr gleichfalls still. Aus- landtfede Schiffe passieren auch dort ungehindert.
Der Friede auch 1915 sabotiert!
Bvtt einer politischen Persönlichkeit, die den vollen
L.
6. 6.) Die Pariser »lät-
i« dem Czernins Berständigungsbemühuusen zur Zeit der Londoner Konferenz» W 1Q& beleuchtet werden und
Wahrheit seiner Darstellung beweisen.
Die BeselMKg der Abstimmungsgebiete.
^ Paris, 21. Oktober. (T. 1t.) General Blitz, Mil- alied der amerikanjfcherr Friedensdelegalion, hat au das amerikanische ltriegsdepartement telegraphisch die Frage gerichtet, ob es wahr sei, daß sich 5000 Amerikaner an der Besetzung von Tescheu, Danzig. «chlesrsn usw. beteiligen sollen, auch wenn der Friedensvertrag durch Amerika noch nicht ratifiziert sei. Blitz soll per- söMich stark qegen eine solche Politik sein, da er den Standpunkt vertritt, daß Amerika.'solange es den Ber- irag nicht ratifiziert habe, sich tatsächlich noch im Kriegs- zusiavöe mit Deutschland befinde. Polk scheint andererseits aber doch die Beteiligung amerikanischer Trup- peu an der Besetzung zu befürworten.
Gensralstreik in Lothringen.
5xt Lochringe» ist der Generalstreik teilweise aus- gebrochen. Die Streikenden haben in Hagendingen, Bionville und Slombach gewaltsam alle Hochöfen ausgeblasen. Die Straßenbahner, Eisenbahner, Gas- n«d Elektrizitätsarbeiter verharren im Ausstand, sodatz de» MilitärgouverNeur von Metz erneut den verschärfte« Belagernnqsznstand über das Besetzungsgebiet verhängt hat. Mehrere französisch« Regimenter, darnnler technische Truppen, sind im Industriegebiet eingetroffen, um die lebensmi ülgen Betriebe in Tätigkeit zu erbalten.
Die Bewegung rieotet stet) Militär-Gewaltherrschaft.
Aus den Untersuchungsausschüssen.
** Berlin, 21. Oktober. (T. 11.) Der Unterausschuß des parlamentarischen Untersuchungsausschusses der Nationalversammlung, der die Friedeusmöglichkei- ten behandelt, hielt gestern nachmsttag eine interne Bo- sprechung ab. Heute vornlittäg soll in öffentlicher Sitzung nach einem einleitenden Referat des Abgeordneten Dr. Sinzheimer zunächst der frühere Botschafter in Washington Graf Bernstorff vernommen werden.
Der erste Unterausschuß des parlamentarischen Untersuchungsausschusses über die Kriegsschuld hörte gestern unter Borsitz des Abg. Dr. Quarck-Fraukfurt a. M. Karl Kautsky als Sachverständigen über seine Vorschläge zur Beweiserhebung über die unmittelbare Vorgeschichte des Krieges. In dreistündiger eingeheip- der Verhandlung wurden die Fragen sestgestelli, die an die verantwortlichen Staatsmänner zu stelleu find und die die Ereignisse vom Attentat in Serajewo bis znr Kriegserklärung betreffen. In etwa 14 Tagen gedenkt der Ausschuß mit der Befragung der Auskunftsperfo- nen zu beginnen.
Vorbesprechungen zur Neichsschulkonferenz.
Bei den Vorbesprechungen zur Reichsschultonfereitz am Montag vormittag im Reicksamt oes Innern begrüßte Reichsminister Dr. Koch die Vorkonferenz und sonderte kurz ihre 'Aufgaben. Untersiaatssckretär Schulz betonte die tstotwendigtett eines engeren Ziv- sammenarLeiteuS zwischen. Reich und Ländern und erläuterte das Arbertsprogramm: 1. Aussprache über die. vom Reichsurttristertum und der preußischen Unter- richtsverwaltuna gemeinsam eingereichten Leitsätze für die Arbeit der neuen Schulkonferenz, 2. OrgamsatiMi der Reichsfchulkonferenz selbst, 3. Klärung über die strittige« Artikel der Reichsverfassung. Redner em- pfcchl die Einsetzuna eines lügliedrigen Ausschusses für Sie dauernde organisatorische Berbindnng zwischen Reich und Ländern, die der preußische Unierstaatssekr»- tär Becker als undedtnat nötig bezeichnete. Wiickt. Geh. Oberregierungsrat Reinhardt besprach die Leitsätze für die Verhandlungen der Reichsschulkoiiferenz.
In der NachmittaaSsitzung wurde mit großer Mehv- Heit defchloffen, die ReichÄschulkonferenz statKinden zu lasten, ferner eine« Ausschuß zu bilden, der die Verbindung zwischen dem Reich und den Unterrichtsverwal- tungen der Länder herstellt und außerdem die Konfs- renz vorbereitet. Einsttunnigkeit herrschte darüber, daß eine Reihe wichtiger Fragen schnellstens durch ei* Reichs«otsch«lgesetz zu regeln und noch vor der Rei-chS- fHulkonferenz zu erledigen sei. Die Vorarbeiten für die Konferenz wurden dem Ai'.Sschntz übertragen. Als uiigefäbrer Zettpunkt Mir das Statttindeu der Konferenz wurde Ostern 1920 in Aussicht genommen. Eiu- fchließlich der RegierungSvertreter soll die Zahl der Teilnehmer nicht mehr als etwa 400 betragen. Ferner wurden dem AuSschuß die Leitsätze zur Bearbettuns überwiefen, die die Neichsschulkonferenz beschäftige» sMen, sowie eine Reihe anderer noch zur ErörteruM gestellter Fragen auf dem Schulgebiet. Ferner sost eine, Rechtschreibung baldigst in die Wege getestet werden-1 Der holländische Valutakredit för D eutschka«».
Nach einer Mekdrmg deS «B. T." ist t* HM—W litte neue. Gesellschaft gegründet worden, bestehend war vier holländischen Instituten unter Führung der Mo- »erländischin dondeit Maatschavpij, Dieses Kouso««.