Sersfelder Tasevlatt
Hersfelder Kreisblatt
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Nr. 242 Donnerstag, den 16» Oktober 1919
A» die Deutsche» der bedrohten Gebiete.
v Aufruf der Reichsregierung ««d der preußischen
7 Staatsregierung.
** Berlin, 15. Oktober. lT. U.) Die Reichsregierung und die preußische Staatsregierung erlassen an die Deutschen aus den bedrohten Grenzmarken einen Aufruf, in dem die Erwartung ausgesprochen wird, daß jeder der Abstiummngspflichtigen am Tage der Aostim- mung seine Pflicht tut. Es heißt darin:
Der furchtbare Friedensvertrag von Versailles ist Ench bekannt. Unerträgliches legt er nns auf. Das Unerträglichste aber ist, daß weite Gebiete deutschen Bodens, Millionen deutscher Volksgenossen ohne Befragung vom gemeinsamen Baterlande losgerissen werden. Hierin müssen wir nns ergeben. Eine andere Folge der Friedensbedingnnge« aber gibt es, die abznwenden in Eurer Macht steht. Ueber Oberschlesirn, über oft- und westpreußische Kreise, über Nordschleswig und die rheinische« Kreise E«pe« nnd Malmedn soll die Bevölkerung mittels Abstimmung entscheiden, ob sie beim Deutschen Reiche bleiben oder mit einem fremden Staate vereinigt werden will. Freilich sind die Vorschriften über die Art der Abstimmung mit Vorbedacht für uns so ungünstig wie möglich von denen ersonnen, die den Stieben diktiert haben. Dennoch unterliegt es keinem weifet, daß die gesamten Abstimmungsgebiete dem dentschen Baterlande erhalten bleiben müssen, wenn jeder von Euch Abstimmnngsberechtigte» am Tage der Abstimmung seine Pflicht tut. Dies gilt nicht nur für die jetzigen Bewohner dieser Landesteile, es gilt nicht minder für alle diejenigen, die zwar in einem der Abstimmungsgebiete geboren sind, aber jetzt in einem andern Orte wohnen und das 20. Lebensjahr vollendet haben. Gerade die Zahl der Letzteren ist überaus groß. Bon ihnen vor allem hängt» es daher jetzt ab, der Heimat, die sie geboren und meist auch ihre Fugend behütet hat, sich dankbar zu erweisen. Euch allen rufen wir heute zu: „Erhaltet sie deutsch, ganz Deutschland erwar- ' tet, daß Ihr alle am Tage der AZp^mmu«^ an Eurem ,
,n Eurem Deutschtum Zeugnis ablegt! Rettet Fhr Euer Land dem Deutschtum durch Eure Standhaftigkeit, den« mit Versprechungen und Lockungen sucht man Ench zu umgarnen, so wirb Euer Vorbild die Millionen Deutscher, die in den abzutre- tenden Gebieten wohnen und denen das Recht der Volksabstimmung versagt ist, in ihrem nationalen Empfinden festigen; fortan werden auch sie umso zäher an ihrem Deutschtum festhalten. Rettet Fhr durch Erfüllung Eurer Pflicht alles Deutsche dem Baterlande, was ihm heute noch bewahrt werden kann, fo wird dies den Schwachmütigen, die heute am Deutschtum verzweifeln, eine Mahnung znr Ein- und Umkehr fein. Selbst weit hinaus ins Ausland werdet Fhr dadurch die Ehre des deutschen Namens tragen. Mitbürger und Mitbürgerinnen? Steht fest zu Eurem Lande, feid treu Eurem Volke, haltet unversehrt unsere geliebte Heimat!
Der Berttag von Boincatee unterzeichnet.
Das Amtsblatt meldet unterm 14. Oktober ans Pa- riS: Poincaree hat heute das Aktenstück der Ratifikation des Friedensvertrages mit Deutschland und die andere« in Versailles am 28. Funi ««terzeichneten Schriftstücke unterfertigt.
Die englische Ratifikation i« Paris eingetroffen.
4* Berlin, 15. Oktober. lT. U.) Die englische Ratifikation des Friedensvertrages mit Deutschland ist in Paris bereits eingetroffem Das italienische Dokn- Stent wird wahrscheinlich von Tittoni nach Paris gerächt werde«.
Verzögerung des FriedenszustanLes.
w Rotterdam, 15. Oktober. lS. 6) Die „Ti- Mes" melden aus Paris: Die Bekanntgabe des Frie- -ensznftandes mit Deutschland ist bis zur Erledigung Sei Baltikumdifferenzen zurückgestellt morden. Markts dahin das Mandat der Allirer-
schall Foch behält den gegen Dentschland
Wiederaufnahme ded Handelsbeziehungen mit Frankreich.
** Rotterdam, 15. Oktober. lS. C.) Eine offMöse Havasmeldung aus Paris besagt: Der Polrzerprafekt bereitet Maßnahmen vor, um den deutschen Handelsreisenden den Besuch Frankreichs und freie Bewegung rn Parts zu ermöglichen, da es für notwendig gehalten wird, die Handelsbeziehungen zwischen Frankreich und Deutschland wieder aufzunehmen.
Die Untersuchung der Schuldfrage.
>» Berliu, 14. Oktober. lS. C.) Heute vormittag hielt der parlamentarische Untersuchnugsausschun für die Schuld am Kriege eine kurze Sitzung ab, in der dre Behandlung der Untersuchnugsfrage durch die Unterausschüsse besprochen wurde. Wie wir hören, wird die Abteilung 2 des Ansschnsses noch in dieser Woche, spätestens aber am Montag, eine öffentliche Sitzung abhalten, in der zum ersten Mal über die Sache selbst verhandelt werden soll. In dieser Sitzung wird zunächst der Rechtssozialist Dr. Sinzheimer eine Referat darüber erstatten, welchen Eindruck er aus den Akten des Auswärtigen Amtes gewonnen hat. Der Ausschutz wird dann über die Friedensmöglichkeiten zunächst den frühere« deutsche« Botschafter in Washington, Grafen Bernsdorff, öffentlich vernehmen. Graf Bernsdorff wird insbesondere darüber vernommen werde«, daß in den Fahren 1916 und 1917 Friede«smöglichkeiteu bnrch die Bermittel««g des Präsidenten Wilson Vesta«- he« habe«. Nach dem Grase« Ber«sdorff wird der frühere Reichskanzler von Bethman« Hollwas vor dem
Ansschntz zn erscheinen habe«. Fm Laufe der «ächste« Woche wird anch General Lndendorff von diesem Aus- schntz gehört werden. Anch die Vernehmung LndeudorfsS wird in öffentlicher Sitzung erfolgen. Ferner werden ungefähr zur selben Zeit die drei andere« Unterausschüsse für die Untersuchuna der Schuld am Kriege im Reichstagsgebäude tagen.
- Berlin, 15. Oktober. (S. C) Im ersten Unterausschuß des Untersuchungsausschusses der Nationalversammlung wird am nächsten Montag Karl Kautsky, der die Vorgeschichte des Krieges eingehend studiert hat, einen Vortrag über die wichtigsten Akten und über die zu vernehmenden Personen halten. Der Vortrag Kauts- kys wird nicht öffeutlich fein. Am Dienstag hält der Unterausschnß, der die Frage der Friedensmöglichkei- ten prüft, eine öffentliche Sitzung ab.
Die Baltihim-Stage.
Zusiimmeude Antwort Deutschlands.
k* Berlin, 15. Oktober. (S. C.) Bereits in der Sitzung des Reichskabinetts am Montag ist die znsttm- mende Antwort Dentschlands auf die Baltikumnote des Marschalls Foch beschlossen worden. Die deutsche Ante Wort soll bereits Donnerstag oder Freitag «ach Versailles abgehen. Sie soll einige VorbehaÜe sachlicher und formeller Art enthalte«.
Veschietz««g der Vorstädte Rigas.
e-* Rotterdam, 15. Oktober. (S. C.) „DEs NtaU" uietöet aus Riga, die Lage hat sich verschlimmert. Die Deutschen beschreßen auch die Vorstädte und verursackeir großen Schaden. Vor Riga liegen 28 Kriegsschiffe der Alliierten, die bisher nicht in Aktion getreten sind.
92 000 deutsche Truppen im Baltikum.
** Berlin, 15. Oktober. (S. C.) Fm Baltikum standen am 1. Oktober noch 92 000 deutsche Truppen. Die Berliner Ententekomrnisfionen behaupten, daß hiervon itur knapp 15 000 Mann auf dem befohlenen Rückmarsch
nach der deutschen Grenz- D'b _ .........
MgK. EMUMves WnreMtz vv« «er ÄLD. ft
»* Berlin, 15. Oktober. lS. C.) General Graf von der Goltz foll, wie die „Morgenpost" meldet, seinen Slv- schied erbeten haben, um allen willkürlicherr Maßnahmen der Entente die Spitze abznbrechen, soweit feine Perforc Anlaß geben könnte.
Berhandlmtge« mit der litauischen Regierung.
Generalleutnant wn Eberhard! hat der litauischen Regierung telegraphisch mitgeteilt, daß er den Befehl über das 6. Reservekorps Graf v. d. Goltz übernommen habe und daß es fein Bestreben sein werde, nicht nur mit der litauischen Regierung im besten Einvericehmen zu handeln, sondern auch die entstandenen ZVistigkei- ien zwifcheir den in Litauen stehenden, russischen Truppen und der litauischen Regierung aus der Welt zu schaffen. Da ihm mit Rücksicht auf seine Aufgabe der Rückbeförderung der deutschen Truppen der Schutz der hierzu benötigten Eisenbahn besonders ant Herzen liege und eine Gefährdung dieser Bahrc verhindert werden müsse, hat Gerreralleutnarit von Eberhards gleichzeitig den Wunsch nach einer persönlichen Rlicksprache mit einem bevollmächtigten Vertreter der litauischen Regierung ausgesprochen. Die litauische Regierung hat sich mit einer Besprechung in Satkuny einverstanden erklärt und wird den Verkehrsminister und einen Offizier des Vertetdigungsministeriums dorthin entsenden.
Verhängnng des Belagerungszustandes über Mitau.
e * Berlin, 14. Oktober. (L. A.) Ueber Mitau ist der Belagerungszustand verhängt worden.
Die Blockierung Sowjel-Rutzlauds
* * Verli«, 14. Oktober. lL. A.) Der Ausschutz der Nationalversammlung für Auswärtige Angelegenheiten bat über den Entwurf einer Antwort auf die Note der Entente über die Blockiernna des bolschewistifchen Rußlands beraten.
Schweden soll anch die Murmanküste erhaltend
* * Berlin, 14. Oktober. (L. A.) Nach Aeußerungen des norwecrischen Ministerpräsidenten Knudsen wird Nvrnwge« autzer Spitzberge« a«ch die M«rma«küste von der Friedenskonferenz zugesprochen bekounnen.
Die VerVattungsorganifation der Eisenbahn.
** Berlin, 15. Oktober, des Eisenbahnministers mit
lT. U.) Die Beratungen dem Eisenbahnpräsidenten * konnten bisher wen, da die Ent-
von Frankfurt am Main. Dr. Sta nicht zu einem endgültigen Beschluß .....—------ scheiduna noch von einer Reihe wichtiger Faktoren av- hangt. Es handelt sich hier um grundsätzliche Fragen der ganzen Berwaltnugsorganisatio«, die auch keinesfalls örtlich, sondern nur allgemein zu lösen sind. Der Minister wird zu diesem Zweck, mit den betreffenden Verwaltungsbehörden in den nächsten Tagen Bespre
chungen abhalten.
Eine Generalbetriebsleit»«« im Osten.
** Berlin, 15. Oktober. <T. U.) Der Eisenbahrmri- nister hat zur Behebung der Betriebsschwierigkeiten im Osten vorübergehend eine Generalbetriebsleitung Ost eingerichtet, die die Betriebsführung in den östlichen Direktionsbezirken von einer Zentrale aus leiten soll. Es ist beabsichtigt, nach Erfullung der ihr zufÄlenden Aufgaben diese Betriebszentrale wieder aufzulösen.
Der Streift beim Berliner Magistrat.
* ♦ Berlin, 15. Oktober. (S. E.) Fm Berliner Rathaus stehen heute 18 000 Hilfsbeamte im Streik. Der Magistrat ist entschlossen, nicht nachzugeben, Berhanö- lungen sind abgelehnt worden. Die Bewegung trägt svartakiftisch-kommnnistischeu Charakter.
Wie weiter gemeldet wird, ist durch den Streik das unter einer längeren Kündigungsfrist stehende Dienstverhältnis dem Magistrat gegenüber gebrochen worden und die Streikenden sind gleichzeitig über den rechts- verbindlichen Schiedsspruch vom 11. Oktober, der die künftige Vergiftung der Hilfskräfte um etwa eine Zulage von 100 Mark monatlich vermehrt, hinweqgegan- gen. Der Magistrat ist gewillt, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den Betrieb in den Büros, insbesondere den lebenswichtigen Verwaltungsstellen aufrechtzuerhalten und sich dabei auch nicht durch Androhung von Sabotage gegen amtliches Material zurückschrecken zu lassen. Für den Schutz der Arbeitswilligen wird Sorge getragen werden.
Zusammenschluß der thüriugischeu Staate«.
>» We i m a r, 15. Oktober. lT. U) In der gestrigen Sitzung des Landtages wurde der Nachtrag zu dem Gemei»rfchaftsvertrage der thüringischen Staaten, .der den beschlennigten Zusammenschluß der tbite rrugischen Staaten vorsieht, einstimmig angenommen
Die Schulpolitik in Nordschleswig.
„ ^ .Dlettsburg, 15. Oktober. lT. U.) Kultusminister Hanisch hat in Erwiderung auf einen Protest gegen die Schulpolitik der Schleswiger Regierung mitgeteilt, daß dre Beurlaubung reichsdeutscher Lehrer aus Nord- schleswig zur Teilnahme an Sprachkursen in Kopenha- SJu auf die Dauer von längstens einem Nimmt eingeschränkt werde. Die Erteilung von dänischem Unterricht durch reichsdänische Lehrer in den öffentlichen deutschen «schulen in Nordschleswig könne nicht zugelassen werden. Die Versetzung von Lehrern in den Abftim= mungsgebieten vor erfolgtet Abstimmung sei untersagt und die Ersetzung der bereits versetzten Lehrkräfte an- geordnet.
Protestversammluugeu der N. S. P. in Berlin.
** Berlin, 15. Oktober. lT. «F Die Unabhängigen haben gestern abend ihre Anhängerschaft aufgebote», um m 30 ^etlammf'trm-ri z» u
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gegen die Beibehaltung des Belagsrungszustarrdes. Der Beiuch war überall ein starker und, soweit bisher Meldungen vorliegen, find die VersaumrlNNMri ohne Störung verlaufen.
w Berli«, 15. Okwbec. lS. C.) Nach?»«» die Ber- smnmlungen der Unabhängige» für Dienstag abend ge- uebmtgt worden sind, haben auch die KomMMltsten die Einberufung öffentlicher Versammlungen für kommenden Montag beschlossen. Im allen Versammlungen sollen Beschlüsse für die Rätediktatur gefaßt werden.
Uebernahme der Reichs- und Staatsbetriebe durch die Stadt Da«zia.
_ Die Uebernahme der Reichs- und Staatsbetriebe Danzigs in den Besitz der Stadt Danzia, die als Treu- Handerin auftrat, ist erfolgt. Die Reichswerft, Gewehr- fabrik, die ArttHertewerfftätien wurden dem Oberbürgermeister übergeben. Die Danziaer Arbeiterschaft ist. wie der „Deutschen Ada. Zta." berichtet wird, gewillt, ihre Arbeitsleistungen so zu erhöben, daß die Betriebe wieder rationell werden. Aus diesem Grunde befindet sich zur Zeit ein Vertreter des Danziaer Magistrats in Berlm, der wegen des beabsichtigten Abtransports der alten Kriegsschiffe aus dem Danziaer Hafen nach Em- den verhandele. Voraussichtlich würden diese Schiffe nunmehr in Danzia bleiben und auf der Werft zerlegt werden.
DaS Urteil im zweite« Geisel«ordprozetz.
Im zweiten Geifelmordvrozeß wurde Dienstag nachmittag %3 Ubr das Urteil verkündet. Der Angeklagte Kammerstätter wurde wegen Mordes zum Tode verurtellt, die Angeklagten Greiner, Krulenko und De- bus erhielten wegen Beihilfe zum Mord ie 15 Fahre Zuchthaus. Bet der Verkündung des Urteils markierte der Angeklagte Meiner einen Wutanfall. Er schlug mit den Fäusten um sich und trat mit den Füßen gegen die Schutzleute. Nachdem er vo» einigen Polizisten gebändigt worden war, berühmte er sich, begann aber gleich darauf wieder zu toben und zu schreien.
Ausbau der belgischen Festu«ge« gegen Deutschland
** Rotterdam. 15. Oktober. lS. E.i Londoner Blätter melden aus Brüssel, daß der belgisch- Etat 480 Mil- liouen Franke« als erste Rate für den Ausbau der Be- festignngsanlage« gegen Dentschland fordert
Akkordarbeit in der Hambnracr Metallindustrie.
-^Hamburg, 14. Oktober. lL A.) Eine Versammlung der Betriebsräte und Vertrauensleute der in den L-nnpenfabriken bMaftigien Metallarbeiter hat den Schcedssmuch des Achiedsg^iKfs angenommen, der.sich für die Wieoereinfübrnn- der Akkordarbeit ausspricht.
Polo«ister«ng der Gerichtsbarkeit i« Pose«.
** Thor«, 14. Oktober. (B. Z.) Zu der beschleunigten Ueberndgme der gesamten Gerichtsbarkeit durch die Polen treffen am 15. Oktober etwa 170 Richter aus Galizien in Posen ein.
Fortbildnngsschülerftreik i« Prag, >^' ^^?^ Prag, 14. Oktober. lL. A.) Um ihre Forderung üach Aufbeouna des Abend- nnd Sonntagsunterrichts !st„^i.LArliNL.sortbilönngsschulen zu bekräftigen, .ha- M ^ Lehrlinge gestern den Generalstreik inszeniert M> ein Meeting auf den Hauvivlatzen Prags abgehal- in welchem für die Aufhebung des Abend- und ^ ntagunterrickts an diesen Scknlen manifestiert ^»rde. - .
Allerlei vom Tage.
, Auf der Tagung des Savptvorstandes der De«ts«- nationalen Volkspartei wurde mitaetetit. Saß dre Zahl« ■ der Mftalieder bereits 1 lüftOOO betraue. Eine Vertraust