Hersfel-er Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
cher Anzeiger Kreis Hersfeld
MSW8MSSSSMMlkWMlAWLNEMSMIS8SS8S888ESKSMI8SM3VWM08SSMM8NS8S»SSUM«a«0«»««» Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 ..2 Mark, durch die Post be- ! Zogen^ Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei | HersfÄd. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld, i ISaaBMBBMSaBSBBBS«HSaSB!NMBefil9S3r85XasegaBBESSGBeM6SB8a3aaB0aafiBaBaaBSS8B3SSaSR8M
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attiHMiuuuuoiMuaoaaMaiMuiuuuaigMnuunMiaHiiMtgiHitHmma« ä Der Anzeigenpreis beträgt für die einfpMge Zelle ' Pfennig, im 3 amtlichen Teile. )Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ''Pfennig.
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Nr. 241 Mittwoch, deu 15. Oktober ~ 1919
Sie baltische Frage.
_ *» Berlin, 14. Oktober. lS. CA Die deutsche Regierung wird die nette Note der Alliierten über das Baltikum in den nächste« Tagen beantworten. Die RcUtermeldnng, daß die zu den Runen übersegangenen deutschen Truppen den gesamten deutschen Geschützpark im Baltikum mitgenommen hätte», ist bisher nicht bestätigt worden.
Neue MaßvaHme« der Regierung.
Die Reichsregierung hat sich mit der neuen Note der Entente wegen der Räumung des Baltikums be- Mäftigt. Nach dem bereits am 1L 10 die wesentliche Ein stelln« g der Bervfleguugsznführitng an die wider- . spenstigen Truppen im Baltikum verfügt worden war, ausgenommen an die Truppenteile, die sich nachweislich auf dem Rückmarsch befinden!, und denen nach den Etappeustationen Verpflegung entgegengeschickt wird, soll nun auch jeder Personenverkehr nach dem Baltikum sofort gesperrt werden, und nur Leerzüge zur Abholung der Truppen sollen hinWerfahren dürfen. Ebenso sind verschärfte Kontrollmatznahmen getroffen morde«, um jede verbotene Munitionszufuhr unuwglich zu machen. General Graf v. S. Goltz, der amvetsunqs- gemätz den letzten Rückmarschbefehl der Regierung und ihren Aufruf an die Truppen diesen noch bekannt gegeben und mit jedem Nachdruck auf Befolgung hingewiesen hat, hat am 12. das Kommando endgültig an den General v. Eberhardt abgegeben und wird dieser Tage tu Berlin erwartet.
Uebertrttt von 28 000 Deutschen z« den Russen.
»-.Rotterdam, 14. Oktober. lS. 6.) Die „Times" Melde« a«s Mita«: Die westnufsifche Regierung gibt offiziell den Aebertritt von 28 000 deutsche» Truppe« an die mestrnssische Armee Besannt.
Verhaftung der deutschen Geschäftsträger.
** Mitan, 14. Oktober. lT. tt.) Aus Riga einge- troffene Zivilpersonen melden. Satz der deutsche Beauf- erstaa verhaftet worden st. Eben Veanftragte in SiMn
Ssoual von den lettischen Behörden zi cEgelmlten worden. Gegen die Verhaftungen wurden bei der let- tischen Regierung Protest eingelegt.
Kronstadt von den Alliierten beschösse«.
** Rotterdam, 14. Oktober. (S. C.) „Daily Mail" toeldet, Kronstadt ist am Freitag und Sonnabend wieder von den Schiffsgeschützen der Alliierte« beschossen worden Englische Flieger über RuUand haben fest- gestellt, daß sick südlich von Petersburg eine große volschewisüsche Armee konzentriert hat, die Petersburg gegen die an der Bahn Pleskau-Petersburg heran- rtickende Nord-Westarwee verteidigen soll.
Mga von de« deutschen Tr«vve« bombardiert.
»* Stockholm, 13. Oktober. lT. Ua Nach Meldung des esthnischen Krieasministeriums bombardierten die Deutschen Gruppen Riga mit Artillerie und aus der Luft. Esthnische Panzerzüae beantworteten das Feuer. Wie aus Helsingfors gemeldet wird, ama dte esthnische Flotte und ein großer Teil des englisch-französischen Geschwaders nach der Ricraer Bucht ab.
Kämpfe im Baltikum.
»»Rotterdam, 13. Oktober. lS C.s Die „Times" melden aus Riga, hier liegen ungünstige Berate Wer den Stand des dentschen Rückzuges vor. Die Deutschen haben allgemein den Ka«tvk mit den lettischen Truppen ausgenommen.
Die Baltiknmfrage nvd der Kriegsgefangenentransport.
»» Genf, 13. Oktober. iS. C4 Die „Humanitee" meldet, daß Clemencean einer Bertretuna.der soziali- Sen Kammerpartei gegenüber die Erklärung abge- « habe, er habe nicht die Absicht, die Differenzen mit Deutschland über die Räumung des Baltikums auf
den jeden Augenblick erwartet. Nach der NreSerlegung wird das offizielle Protokoll ausgestellt werden.
w Basel, 14. Oktober. lT. 11.) Laut einem Tele- gramm des „Echo de Paris" aus Washington erklärt die Reqierunq, daß, wenn die Lusatzanträae und Vorbehalte vom Senat anaenvmmen würden, eine der er- ften Handlungen des Präsidenten nach seiner Gesundung darin bestehen würde. den Vertrag zurttckznzieheu.
Die Entwaffnung Deutschlands.
w Berlin, 13. Oktober. (S. C.) Wie wir von mr- terrichteter Seite erfahren, haben die Besprechungen mit den alliierten Militärmissionen über die Herabsetzung der deutschen Heeresstärke bereits begonnen. Am Sonnabend hat die dritte Sitzung stattgefunden.
Die Durchführung des Friedensvertrages.
Rat
** Bern, 14. Oktober. (T. U.) Der Oberste '.^ hat eine Kommission beauftragt, die Maßregeln zu prü fen, die nötig sind, um die Uebergabe der durch ' Vertrag vort Versailles den Polen zugesprochenen biete und die Einrichtung Dauzigs als Freistaat unter der Oberhoheit des Völkerbundes zu ermöalichen.
Ferner wurde Marschall Fock ermächtigt, die deutsche Regierung davon zu unterrichten, daß der Verkauf von Kriegslnstschiffmaterial au Schweden nichtig sei, da er den Friedensvertrag überschritt.
den
Ge:
Die Erkranknug Wilsous.
w Rotterdam, 14. Oktober. (T. U.) Stach Depeschen aus Washington erregt der Brief eines Senators großes Aufsehen, wonach Wilson tatsächlich an einer Ge- hirnläsio« leide, welche eine Lähmung der Gesichtsmuskeln zur Folge hatte. WUson scheidet infolgedessen in jedem Falte aus dem öffentlichen Leben ans. Es ist nur die Frage, ob der Vizepräsident an seine Stelle treten wird.
Die Vorgänge im Ssargebret.
»» Gens, 13. Oktober. (F. Z) „Petit Parisierc" erhält aus Saarbrücken einen Bericht seines Korrespon deuten ü'
England auf Grund eines wirttchafklichen AuSgLeichS zu suchen, habe der einheitliche politische Wille gefehlt. Der Kronprinz habe auch vergeblich gegen die unrichtige Behandlung unserer öffentlichen Meinung gekampst. Man hätte sich nicht über den gänzlichen Zusammen- druck in der Heimat wundern können. Er würde gerne etwas über die Dinge, die er wisse, veröffentlichen, möchte aber nickt den Anschein erwecken, als wolle erbte Schuld am verlorenen Kriege auf iraendwen schieben. Schließlich weist er den Vorwurf zurück, er hab« zur Verlängerung des Krieges beigetragen.
Eine Wahlrede Giottttis.
In einer Wahlrede erklärte Giolitti, daß der Drei- bundvertrag, wenn ein Verbündeter den Krieg herauf- beschwöre, die anderen nur zu wohlwollender Neutralität verpflichtet habe. Italiens Neutralität wäre die eigentliche Rettung Frankreichs gewesen. Während der fünfmonatigen Verhandlungen mit Oesterreich habe er darauf hingewiefen, daß eine Verständigung mit Oesterreich möglich gewesen wäre. Italien hatte ssu- teresse daran, das Gleichgewicht in Europa aufrechtzu- erhalten und mußte deshalb seine Kraft erhalten. Seine Beziehungen z« Bülow, den er schon lange kannte, be- schrärrkten sich auf einen Besuch im Januar 1914, wobei die Unterredung durchaus nicht den Charakter von Unterdmtdluugeu trug. Die Bedingungen. die Italien erhalten habe, entspräche» «icht feinen Siege». Allen italienischen Herzen sei es schmerzlich, daß Fiume der Anschluß an das Mutterland verweigert würde, wofür das Ministerium verantwortlich sei, das im Londoner Vertrag die Zuteilung FrumeS an die Slowakei au* ließ.
Giolitti sprach dann von den Sieformen, die sich ah» eine Folge des Krieges auf drängen. In den internationalen Beziehungen sollten in erster Stute die Garantien für einen dauernden Friede» liegen. Ein andere» wichtiger Faktor für die Aufrechterhaltung des Fri«- denS sei die Solidarität der internationalen Arbeiterklasse. Diese internationalen (Garantien sollten durch
«enden Kriegsgefangenentransporte nach Dentschlans ^ it lassen. Der Abtransport der Kriegsgefangene» würde keine Unterbwecbuna oder Verzögernna erleiden. .
Znrnckhaltnng der deutschen Lebensmtttelschifte.
»» Rotterdam, 14. Oktober. (S. C.) „Daily Mail" meldet, daß die englischen Hafenbehörden am Freitag Anordnungen erließen, Lebensuttttelschiffe nach deutschen Häfen bis auf weiteres nicht mehr abzufertigeu. Die bereits befrachteten Schiffe dürfen bis zum 15. Oktober noch ausfahren.
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Gänzliche Isolierung Sowjet-Rußlands.
^ Rotterdam, 14. Oktober. (S. C.) „Daily Mail" tnelöet aus Paris: Die neutralen Staaten sind durch eine Note der Alliierten ersucht worden, ihre in Sow- jet-Rntzland uoch bestehenden diplomatischen und kon- fylarischen Vertretungen anfznhebe«.
Das Kode des Kriegszuslandes.
»»Zürich, 14. Oktober. lS. C.l Der „«ujetger- meldet aus Paris, der Rat der Alliierte« hat «ach einer Havasmeldnng am Sonntag die RechtsgAtigkeit des Friedensvertrages und das Ende des Kriegszastandes aasgefprocke«.
U.) Das Amtsblatt der WWffentlickt das Gesetz, durch ' Mbublik ermächtigt wird, den
** Bern, 14. Oktob,
französischen Republik Möffentlicht das Gesetz, durch das der Präsident der Vvublik ermächtigt wird, den Friedensvertrag von Versailles zu ratifizieren. Er wird jedoch die Ratifikation erst vollziehen, wenn die Abschriften des Vertrages mit den Unterschriften des Königs Georg und M Königs Mctor Emanuel in
ge den sirbeitern zu oder es führt vielmehr die Teuerung Ursache auf eine planmäßige Verhetzung der Alldeutschen zurück, über die die französischen Militärbehörden die Beweise besaßen. Der Korrespondent schließt seinen Bericht mit der Bemerkung, daß auf deutscher Seite fünf Tote gemeldet worden seien. Dies sei ein Beweis dafür, Satz die französische Militärbehörde bei der Unterdrückung des Aufstandes mit großer Kaltblütigkeit vor- gegangen sei, denn, wenn sie tatsächlich von ihrer Waffe ausgiebig Gebrauch gemacht hätte, würden Tanseude von deutschen Leichen in den Straßen von Saarbriicken geblieben sein. Auch den Anstoß zu den allgemeinen Aufständen in Kaiserslautern und Trier ebenso wie in zahlreichen anderen Städten führt der Korrespondent auf die schon seit längerer Zeit für den Monat November angefündigte alldeutsche Verschwörung zurück.
Der Belagerungszustand im Saargebiet aufgehoben.
a» Saarbrücken, 14. Oktober. (T. XL) Der über das Saargebiet verhängte Belagerungszustand wurde heute aufgehoben. Die Arbeiter nahmen fast vollzählig die Arbeit wieder auf. Nach den bisherigen Feststellungen haben die Unruhen im Saargebiet mindestens 15 Tote gefordert.
Die französische Verwaltung in Elsatz-Lothringen.
»» Stratzburg, 14. Oktober. (T. U.) Straßburger Blätter melden aus Paris: In einem neuen Ministerrat sind abermals die Schwierigkeiten in Elsaß-Lothrin- geu besprochen worden. Es wurde beschlossen, drei Ne- gieruuasmitglteder mit dem Studium der Reform der französischen Verwaltung in Elsaß-Lotlwingen zu beauftragen. Den gegenwärtigen Generalkommissar Wtilleränd hält man für ungeeignet, eine Brücke zu finden, um die Interessen der Bevölkerung mit den französischen Plänen zu verbinden. Es wird zurzeit ein Zivilverwaltungssystem ausgearbeitet, dem die Militärverwaltung untergeordnet werden soll.
Bluttge Zusammenstöße in der Pfalz.
»» Ma«uheim, 13. Oktober. lWTB.s Die Pfalzzentrale meldet, bei den Knudgebungen in Kaiserslautern am 28. und 29. September infolge der Verhaftung von fünf Arbeitervertretern sind französische Offiziere und Soldaten verprügelt worden. Französische Truppen schössen dabei auf die Menge. Ein 1 Rühriger Arbeiter wurde durch einen Beckenschutz getötet. Sechs andere Personen, darunter gänzlich unbeteiligte Franeu und Männer ober Kinder wurden schwer verletzt.
Die Ursachen der Niederlage au der Marne.
Ein neuer Brief des Krovprinze».
Die „Tägl. Rundschau" bringt einen Brief des ehe- umliaeu deutschen Kronprinzen an seinen früheren Or- donanzoffizier, Rittmeister Rechbera. in dem er aus- sührte, daß Deutschlands Entwickeluna eine steigend gute geblieben wäre, wenn es seinen Staatsmännern gelungen wäre, den Krieg zu verhindern. Die Schlacht an der Marne sei durch die Kopflosigkeit und das Versagen der ehemaligen Obersten Heeresleitung zu einem so ernsten Mißerfolg geworben. Es fei ihm bereits im Herbst 1914 klar gewesen, daß der Kriea rein militärisch nicht mehr zum erfolarercheu Ende geführt werden könnte. Sein Wunsw sei damals gewesen, Frieden mit Frankreich zu schließen. Je länger der Kriea dauerte, umsomehr habe er erkennen müssen, datz die einsamste Voraussetzung für eine glückliche Beendigung des jkriegeS, eine zielbewußte volittsche Leitung, überhaupt fehlte. Auch zu dem Eutschlutz, den Frieden mit
** Kopenhagen, 13. Oktober. (WTB.) Der Minister für Schleswig, Hansfeu, teilte den: Vertreter von „Politiken" mit, daß der Friedensvertrag wahrschei»-- lich Mitte dieser Woche in Kraft treten wird und datz 10 Tage nachher Deutschland das gesamte Abstimmungsgebiet in Schleswig, die erste und zweite Zoru^ geräumt haben müsse. Man rechnet damit, daß die Abstimmung in der ersten Zone Mitte November stattfin- det. Sobald die Abstimmung stattgefunden hat, hat Dänemark das Recht, das Land sofort zu besetzen. Selbstverständlich wirb Dänemark voll diesem Recht Gebrauch machen. Auch die Abstimmung in der zweiten Zone wird beschleunigt werden. Nach dem Friedens- vertrag soll sie mindestens fünf Wochen nach der Abstimmung in der ersten Zone stattgefunden haben: aber er könne sagen, daß sie weit früher abgehalteu werde. Danach wird die Kommission die Grenzlinie nach Süden festsetzen und das gesamte Material nach Paris entsenden, wo die endgültige Entscheidung getroffen wird. Nachdem der Vertrag zwischen Deutsch, land und den Alliierten tiber Schleswig abgeschlossen worden sei, werde das Land formell an Däneulark übergeben werden.
Die Streikbewegung in Berlin.
Gegenmaßnahmen der Regierung.
*♦ Berlin, 14. Oktober. lS. C.) Das Reichswehr gruppenkommando hat «000 Mann Reickswehrtroppe« zur militärischen Uebernahme der Berliner Wasser-, Gas- und Elektrizitätswerke bereitsgestellt. Dem technischen Notbehelf stehen 15000 gelernte Hilfsarbeiter zur Verfüsamg, die zwecks Uebernahme der vom Streik der Heizer und Maschinisten bedrohten Werke für morgen früh einberufen find.
Streikbewegnng nuter den Magistratshilfsarbeiter« in Berlin.
** Berlin, 14. Oktober. (S. C.» Auch die Hilfsar bettet des Magistrats der Reichsbauotstadt Berlin sind in eine Streikbewegung getreten. Sie fordern Mehrzulagen von insgesamt 13 Millionen Mark und drohe» den völligen Ausstand für Freitag diese Woche an.
Beratungen über die Hebung der Valuta.
n* Berlin 14. Oktober. lS. C.» Im Reichsfinauzmi. ntsterium haben neue Berhandlunaen und Beratungen mit den Vertretern der deutschen Bankwelt begonnen, die sich gegen den anhaltenden Tiefstand der deutsche» Valuta im Ausland richteten. An der letzten Woche ist die Mark in allen neutralen Plätzen wieder auf den Stand vom August d. Js. gefallen.
Juternierung der Bolschewisten in Deutschland?
w Rotterdam, 14. Oktober. (S. C.) Die „Times" melden: Der Rat der Alliierten erörterte Maßnahme» zur Jnternieruug sämtlicher in Deutschland befindlichen bolschewistischen Russe«, deren Zahl nach Angabe in deutschen Zeitungen noch mehr als 3000 betrage»
soll.
14. Oktober.
(S. C.) Hier wurde äste« verhaftet. $»
eine Anzahl russischer Kommnuiste« verhaftet. I» ihrem Besitz wurde viel Munition vorgefunden.
Einschränknug der englischen Rüstungen.
Der „N. Rott. Cour." meldet aus London: Der parlamentarische Berichterstatter des „Dmlv Erpren meldet, daß der Ausschutz für Ersparnisse im Kabinett', beschlossen habe, daß man in 8 Zweigen der LaubeS ver-, teidigmng spar«» mtisse. Es wurde deshalb Befehl «-j