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Hersfelver Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Hersfeld. Für die Schristleitung verantworttich Franz Funk, Hersfeld. | sur Den Kreis Hersfew Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

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Nr. 240

Dienstag, den 14. Oktober

191»

M MlnM der Entente.

^-^'»«m, 13. Oktober. (T. u.) I« der RSv- Mnugsfrage des Baltikums hat die Entente der deut­sche» ReAernng eine Note überscmdt, in der es n. a. heitzt: Die Alliierten billigen Sie Zweckmäßigkeit der von »er deutsche» Regierung eingeleiteten Matznahme». Nachdem aber die Anordnungen solange ansgeschsbett worden sind, daß die deutsche Regierung jetzt behaupten kau«, sie sei tatsächlich nicht in der Lage, ihre Aus- Mirung durchznsetzeu, ist es schwer, nicht a«M«ehrueu, Satz diese Verzögerung beabsichtigt wurde, um die Ver- Hältnisse herbeizuführen, die die deutsche Regierung jetzt zu bedauern vorgibt. Warum wurde General von der GRtz, nachdem er erst vor einigen Tagen nach Ber­it« berufe« war, absichtlich in das Operattonsgebiet zn- rückgeschickt? Offenbar, um mit Hilfe seiner Autorität und seiner offiziellen Stellung eine Organisation durch- zuführen, die heute der deutschen Regierung gestattet, zu behaupten, daß die Truppen heute unbotmätzig ge­worden sind. Hat General von der Goltz seinen In-, struktione« entgegen gehandelt? Wenn dies der Fall ist, warum ist dann seine Jusubordination nicht bestraft worden? Sofern die deutsche Regierung auf diese tra­gen nicht genügendere Erklärungen als bisher liefert, Wnuen Sie Alliierten nicht glanben, Satz Sie deutsche Sie: gieruvg ihren Berstcheruugeu gemäß Mes getan hat, was in ihrer Macht stand, um alle deutschen Truppen: ans den baltischen Staaten zurückzuziehen. Im Hinblick auf die Lage hatten die Alliierten das Prinzip der vol­len Verantwortung der deutsche« Regierung in der Ausführung des Abtransports n«d die in ihrem Tele­gramm vom 27. 9. ««gekündigten Maßnahme« in vollem Umfange aufrecht, wenn der Abtransport reicht endlich unternommen «nd mit aller wünschenswerter Eile be­endet werden wird. Immerhin nehmen Sie Alliierte« den Borschlag an, alliierte Vertreter zu entsenden, nnr von den Maßregeln Kenntnis zu nehmen, Sie von der deutschen Regierung getroffen worden sind, um die Be­dingungen des Abtransportes zu erfüllen. Erst werm der Vorsitzende dieser Kommission dem Oberste« Rat mttgeteilt haben wird, daß die Maßregeln des Abtraus- vortes «ornral Snrchgeführt werden, können die durch das Telegramm vom 27. S. vorgesehenen Maßregeln

k^^ttstell'Ung des tkle rkebrs in der Ätigaer stfntbt.

** Rotterdam, 13. Oktober. lS. CZDaily Mail" meldet auS Riga: Auf Ersuchen der lettischen Regie­rung sind die öffentlichen Gebäude in Riga durch Ma­trose» der vor Riga liegenden' alliierten Schiffe besetzt worden. Auf Ersuchen des englischen Marinekomman- Santen wurde der Fahrtverkehr in der Rigaer Bucht eingestellt.

Front kMMk, SeMgt ungefähr 350 000 Mann. Jus- St hat Sowjetrutzland 15 Armeen in einer Gesamt- von ungefähr 400 000 Mann aktive Truppen.

Im Norbweften stehen davon 40 000 Mann, an der Westfront 170 000 Mann und an der Südwestsront 140000 Mann. Der russische Oberbefehlshaber ist Ge­neral Kamenew, ein hervorragender Offizier, der be­retts unter dem Zaren mit Auszeichnung gedient hat. Wenn jetzt die westnrfsische Regierung in den Border-

** G en f. 13. Oktober. lS. CZ »Echo de^E' meldet, Satz die Abstimmung in den deutschen OstgeSd» ten nach einem BeMuffe des Rates der Alliierten acht Monate nach bet Rechtsgülttgkeit des Frie-ensvertt» ges mit Dautschland stattMrSen so«.

Kiew Vsn den Bolfchewisten ero

de:

westrussische Armee durch ihre Beziehungen zu der mischen Haltenfront zum ersten Male internationale nfmerksamkeit erregt hat. Ueber den Charakter und

russischen kenntiris ropa veri

dieser jetzt vielqenannten und bedeutsarnen eereskörper war im allgemeinerl größte Un- Ht nur in Deutschland, sondern in ganz Eu- ütet.

Die Lage in Kurland.

e* Stockholm, 12. Oktober. (T. UZPoliliK erfährt aus bester Onelle, Denikin habe in der Ukrai eine schwere Niederlage Snrch die SowjettrAppe», Kiew eroberten, erlitten. Denikin verlor eine Gefangener und Kriegsmaterial.

Sie WKehr der Kriegsgefangenen.

e-f Genf, 13. Oktober. (S. C.) Havas meldet, die Antwort der Alliierten an Deutschland ist einstimmig gefaßt worden. Ueber die Deutschland nunmehr mitge- tetlten Bedingungen gibt es kein Verhandeln mit der deutschen Regierung mehr.

VasseaWftMdSWgeboi an Sie keilen.

* Kopenhagen, 13. Oktober. (T. U.) Oberst Awa- koff-Bermonde hat ein Telegramm an den Oberkom­mandierenden der lettischen Armee gerichtet, in dem er, um Vergießen von Bruderblut zu verhindern, Waffen­ruhe «nd Berhan-tnnge« in Milan vorschlägt und zum allgemeinen Kampfe gegen die Bolfchewisten aufruft.

Die deutsche Gesandtschaft versuchte Riga vor Be- ghtn der Operattonen zu verlassen, wurde aber von de« Letten zurückgehatte«.

Ueber die Westrussische Armee, die in den letzte» Lagen in der Wettpolitik eine große Rolle spielte, wird uns von «Errichteter Seite geschrieben: DieWest- russische Armee". welche zugleich dieWestrussische Re­gierung" darstellt, hat gegenüber den Bolfchewisten be- reits t» der legten Zeit große Erfolge aufzuweisen. Bon den sechs großen Heeresgruppen, welche gegen die Bolfchewisten in SttrUand kämpften, sind es vor allem die Gruppen des Generals Denikin, welche in inniger Verbindung mit der Westrussifchen Regierung stehen. Die Front dieser Westrussifchen Armee zieht sich von Astrachan an der Wolga entlang bis Zaryzm-Kauryschi, wendet sich dann gegen Westen an den Dnjepr über Woroschba-Loschwitza ud geht von hier aus an der Be- resina entlang gegen Norden, zieht sich bis nach Düna- burg hin und wendet sich gegen Nordosten rrach Pfkorv, um von Hier aus westlich von Petersburg weiter nord­östlich von Archangelsk einen Halbkreis zu bilden. Der B Westen Rußlands ist somit von anttbolschewistt-

Armeen völlig abgeschnitten und eingekreift. Diese en stehen unter dem Oberbefehl des bereits ge­nannten Denikin, ferner der Generale Pelliura, Szep- tycki und Judenttsch, sowie des Fürsten Lieven. Dre Murman-Front, Sie von alltterten Truppen gebildet wird, steht unter dem General Mayllard, der gegen den Onega-See bis Petrosawodsk vorgerückt ist. Es han­delt sich bei dieser gewaltigen Front demgemäß um eine wohldisziplinierte Truppe, die sich zwar aus Frerwil- ligen deS russischen Volkes mrd der Rairdstäaterrvölker zusaumrensetzr, trotzdern aber im allgemeinen von dem : militärischen Geist eines aktiven Heeres erMlt ist.

Ein Teil dieser Westrussische» Armee hat nun jetzt «ach dem Abzug der Stamm aus dem Baltikum den Teil der Front besetzt, den bisher die deutschen Truppen festgehaUen Haben. Schon an der Größe des dem westrussischen Heer gegenüberstchenden Feindes tarnt man die Bedeutung der westrussische» Front er­kennen. DaS BolschvwistenSee^ das sich an dieser

rassische Armee nähert sich, wie dieBossische Zeitung" meldet, Riga und steht bereits im Kampf mit ben Let­ten. Die Lettische Abteilung Bischoff scheint sich bei bett westrussischen Truppe« z« befinde«. General von der Goltz hat nnnmehr au sämtliche deutschen TMppeuver- Hände nach längeren Unterhandlungen ein Ultimatum gestellt, sich über ihren Entschluß zur Räumung des Landes zu äußern, widrigenfalls Sie von der Reichs- regierang ««gedrohten Folgen eintreten würden. Wie weiter festgestellt wird, stehen Sie deutsche« Truvpen völlig isoliert vor«aburg im Kampfe mit den Bol- schewisien.

' m- Königsberg, 11. Oktober. (B. TZ Ueber die Kämpfe zwischen Letten und Russen wird n h gemeldet: Nach schweren Kämpfen im SumvßMände vor Riga eroberten die Truppen des Obersten Awalow die Vor­städte Rigas erstürmten Thorensbera und besetzten die Dünabrücken. Damit hat Awalow fein vorläufrges .Ziel erreicht, die Gegner gegen mw Sinter die Tüna zurück- znwerfen, mn eine geeignete «ritttärische Operatrons- basis gegen Sowjetrutzland zu schaffen. Awalow for­dert erneut die Freigabe des Durchmarsches zur bol­schewistischen Front.

M. Haag, 11. Oktober. (B. TZ Der Timeskorres- pondent aus Helsingfors sandte seinem Blatte folgende Meldung des Generals W«kM»wsr,: Ach kehre soeben

w Genf, 13. Oktober. (S. C.) Havas metoet , bevorstehenden Heimschaffnng der deutsche« Kriegs fangenen, Satz täglich 6000 Gefangene nach Deutschi» abtransporttert werden solle«. Die Transporte wer: innerhalb 2^ Monaten besndet fein.

Wiederaufnahme -er Gefangenentransporte an« England.

»» Rotterdam, 13. Oktober. (S. C.) Die Zeitungen melden, daß die unterbrochen aewesenen gelmäWge« KrieBMaugsneutrausporte aus nach Deutschland am tlst-rutag wieder werden. Bon den in England befindlich gewes 198 000 Kriegsgefangenen mrd bisher mnö 80 000 ttansporttert worden. -

Ratifikation im französischen Senat

** Geuf, 13. Oktober. (T. 11) In seiner rede über den Friedensverfiag sagte Cleme«cea» die Ausführung des Beitrages seitens .Deut

müsse es arbeiteg dübcu. "Das' deutsche Bolk sei telligent, ordentlich und methodisch. Wilsons Ä» sei, daß Deutschland bald in den VölkerbusS a« men werde. Der Senat beschloß, die Rede ceaus durch Anschlag zu veröffentlicherr, rmd dem Friedensvertrage mit 217 Stimmen z«. : träge mit England «nl den Bereinigten Staate»

Goltz bererte« ihre«

Tage« wird ihre B er Oberst Bermonse zum

Angriff ans Pskow Bereit sein. Sie wird versuche«, 8i- tanen z« besetzen und «ach Petersburg WWWrmge«, nm dort eine monarchistische Berwsliima eiMurfchte«. Bitte, diese Nachricht Marschall Foch zu überleben.

Die e«glffche Flotte vor Riga in See gegangen.

^ Berlin, 11. Oktober. (L. AZ Wie derLokal- Anzerger" erfährt, hat die auf der Reede von Riga ver­sammelte englische Flotte plötzlich die Anker gelichtet und ist mit unbekanntem Ziel in See gegangen.

Sie MüaSe Set Ostsee.

** Kiel, 12. Oktober. lT. UZ Die Kieler SchiffaHrt ist S«rch die gestern in Kraft getretene Blockade schwer betroffen worSe«. Alle Berbindnngen mit bett Küsten^ Plätzen, auch «ach den Inseln Febmarn «nd Alfen st«S in Frage gestellt. Ueber das Schicksal der i« See befiuS- ----^ ^ $nr SttrnSe noch nichts bekannt. Er- d sie nicht, weil sie keine Fu«ke«telegraphie a« Bor- Habe». Das Austtmfe« von Schiffe« wird ve- Hördttcherseits Verhindert. In bet westlichen Ostsee finb feindliche KSiegsschiffe beobachtet worden.

lichen

»-»-Da«zig,lL Oktober. T. U.) Die Blockierung Ser Ostsee erregt hier autzervrSentttch großes Aussehen, denn das wtrtschafüiche Leben in Danzig ist in sehr er- elichem Maße ans den Schiffsverkehr Lugewreseu In nächsten Tagen wurde« grotze Kohle«- und He- ringstraasporte erwartet, Svrch deren Ausbleiben Sie Danziger in grotze Schwierigkeiten komme«. Kriegs-

* Danzig, 13. Oktober. lS. C-i Eine starke Flotte der liniierten wurde gestern auf der Ostsee südlich von Karlskron in der Fahrttichtuna nach dem Osten ge­sichtet.

** Stettin, 13. Oktober. lS. CZ Die vommerschen Reedereien teilen mit, daß zur Zeit der Bekanntgabe der Ostseeblockade durch die Alliierten 34 Schiffe nach pommerschen Häfen nnterweas waren.

Wirtschaftliche Absperrung Sowjet-Nutzlands.

« Berlin, 13. Oftober. (T. UZ Der deutschen Regierung ist von der Entente wegen der wirtschaftli­chen Sibsperrung Rußlands eine Note überreicht wor­den, in welcher die deutsche Regierung gebeten wird, den

regeln sich anzuschlietzen: a) ^edem nach emem rus­sischen Hafen zu den Bolschewisten fahrenden Schiffe wird Ausfahrterlaubnis und jedem von einem dieser kourmenden Schiffe die Einfabrierlaubnis ver- ; v) Es werden ähnliche Maßnahmen für alle ergriffen, die auf irgendeinem anderen Wege

Wrre« _________ ,., ... ____________ _______

nach dem bolschewisttschen Rußland befördert zu den bestiurmt find; c) jeder nach dem bolschewist

Rußland gehenden oder von dort kommenden '1

fälle im Einvernehmen t ten Mächten,- d) jede Staatsangehörigen jede

wer-

e=f Rotterdam, 11. Oktober. cS. CZ Reut« «MW aus Lissabon, der Kammerausschuß hat mit alle« M gen eine Stimme den Friedensoertraa mit Deutschem« rattfiziert.

^ Rotterdam, 11. Oktober. lS. C.) DieTimE melden aus Neuyork: An Brasilien ist die RatifikatM des Friedensvertrages mit Deutschland am 8. Oktav« erfolgt.

w Rotterdam, 11. Oktober. lS. CZ DieTimE meiden aus Neuuork, daß im Senat nach ÄblehwüW aller Abänderungsanträae der unveränderte Text 4® Friedensvertrages zur AMimmuna gestellt we«W wird.

England fordert 107 MilliarSe«.

^ Rotterdam, 11. Oktober. (S. CZDaih, W® araph" meldet, daß sie englische FeststelluugskMnÄS sio« die Gesamihöhe bet WiedergntmüLnngsfvrS«M gen auf 107 Milliarden Shilling festsetzte.

Ein Hetfdtei aus dem Samland.

»^ Berlin, 11. Oktober. lWTBZ Die Allgemeine Zeitung" bringt einen Notschrei aus Saargebiet an das «ichtbefcl-ie Dentschlaud, in beut Taarvevölkerrrng dringend bittet, an den maygev« Stellen für ihre Wünsche einÄrtrcte«. «m endlich -er militärischen Diktatur befreit zu werden. In Aufrvf wird gegen die Unicr-rücku«« aller Förde gen und Beschwerden Snrch die Nntcroraane -er f zösikchen Militärverwaltung protestiert und eine R von Forderungen anfacftcBL darunter A«erkeu«nug -Attschen Gesetze, daß das Saarland den sich ist : Lcntfch bleiben will, exagemeineS, gleiches und küre

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gegenüber französische« Fabue« usw., Schutt vor UedM griffen, Aufhebmm des willkürlichen NeichsmarkknrM Rene U«rahe« tut Saargebiet.

w Karlsruhe, 11. Oktober. (L. AZ Gestern fr» kam es in St. Jugbert zu Ausschreitungen und Ptttt«- dernugen. Rotten junger Leute \:runter ArbettSlofe, schlugen die Schaufenster- der Gefchäste ein und ranvttG sie aus. Ein starkes Aufgebot frauzösischen MilitäK säuberte die Straßen und besetzte sie. Auch in Saaw louts mrd anderen Orten sind Unruhen vorgekomm«. Mehrere französische Jnfanteneabterlungen sind day« abgeruckt.

Wettere Erhöhnng bet Biersteuer?

finanzministerium, der Nationalversammlung noch euu Erhöhung der Bterstener- vorzuschlagen. Die Ents<E. dung darüber, ob man sich zu dieser Steuer entschliestcU soll, soll in der nächsten Woche erfolgen. Gep4E M eine Erhöhung um 6 Mark für das Hektoliter.

Der Papst an Sie Deutsche« Amerikas.

w Network, 12. Oktober. (T. UZ Der Papst S«t s^wisfimw &