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Amlelkr Sägeblatt

Hersfelder Kreisblatt

Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 5 -)Mark, durch die Post 6e- 3»gem. Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei HerÄM», Für die Echriftleitung verantworüich Franz Funk, Hersfeld.

b^ Amtlicher Anzeiger a!. - für den Kreis Hersfstd

Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile ' ' Pfennig, im amtlichen Teile. »Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ^Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittozs. Fernsprecher Nr. 8.

Nr. 336

Donnerstag, den 9. Oktober

1919

1

PoMsche MA in der Wionalversammlmg

MMt MWWeMmMwng.

- Sitzung vom Dienstag. 7. Oktober.

.Am Ministertisch: ©rAherger, Müller, Schlicke, Dr. Bell, Schiffer, Noske, Reichskanzler Bauer u. a.

Präsiöem Fehrevhach eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 20 Minuten. . >

Zur 2. Beratung des -Haushalts des Reichsministe- riums, des Reichskanzlers und der Reichskanzlei be­richtet Abg. Kolz (Str.) über die AnssÄutzverhanö- lmrgen.

F^-'-^Ä^ Die Rede des Reichskanzlers.

/ 'Hierauf nimmt der Reichskanzler das Wort. Er machte zunächst Mitteilungen von der Erweiterung der Reichsregierung durch den Eirktritt der Demokraten in das Kabinett und erklärte dann ü. a.: So stellt sich Ihnen das Kabinett heute in seiner neuen Gestaltung

Anteils an der Weltvergiftung vor dem Kriege und

vor, ein Kabinett, das die übergroße Mehrheit dieses Hmtses und damit unseres Volkes repräsentiert. Ob dieses Stärkeverhältnis im«er noch der parteipoliti­schen Schichtung DeutschlaMs entspricht, sollen die neuen Wahlen zum ersten Reichstaa der Republik zei­gen, die nicht vor dem Frühjahr angesetzt werden kön­nen. Die Negiernng wird in dem von ihr bezeichneten Rahmen mit dem frühesten Termin einverstanden fein. Einscharf ich freudig und dankbar feststellen: Es geht wieder ein Zug nach Arbeit, nach Konsolidierung durch das Volk, besonders durch die Arbeiter. Gewiß, es wird immer noch zu viel gestreikt in Deutschland, viel zu viel, doch die wilde stets bereite unbedenkliche Streitlust ist heraus. Auch die parlamentarische Tätigkeit dieses Win­ters wird in großem Umfang in der Festsielluva der Rechte der wirtschaftlich Schwächeren, vor allem der Arbeiter, bestehen. Recht und Rechte verlangt " veiterschaft in dem UmHum, wie es ihrer Be

die Ar-

ihrer jetzigen Haltung. , .

Bei seiner Bewertmrg der Streiks fand der Reichs­kanzler den Beifall der Linken, ebenso bei der Erwäh­nung des Mißbrauchs der Arbeitslosenfürsorge. Linke und Zentrum stimmten seiner Aufforderung zu, die Arbeit in den Eisenbalnuverkstätten zu steigern, ebenso seinen Ausführungen über den Protest gegen die neu angedrohte Blockade. Sein Vorstoß gegen die Deutsch- nationalen fand lebhafte Zustimmung bei den Mehr- Hertsparteien: zum Schluß Beifall bei der Mehrheit, Zi'chen rechts, wiederholter Beifall b. d. Mehrheit. ,

Abg. Dr. Petersen (Denr.) legt die Gründe dar für .... Wiedereintritt der demokratischen Partei in die Regierung. Diese sind vor allem vaterländische Gründe, die über dem Parteistandpunkte stehen. Politische Streiks müssen verhindert werden. Wir verlangen Schutz gegen jeden Terrorismus. Dem Handel müssen unnötige bü­rokratische Fesseln abgenommerc iverden, die nur zic Umgehungen des Gesetzes verleiten. Das Capital muß herängezogen werden zur Deckung der Verpflichtungen des Reiches. Aber es muß so weit geschont werden, daß nicht das ganze Wirtschaftsleben miterbunden wird.

Abg. Scheidemann (Soz.): In der sachlichen Beur­teilung des uns aufgezwungenen Gewaltfriedens be­steht keine Differenz zwischen Bauer und mir und eben­so nicht den Parteien dieses Hauses. Ich freue mich, dcitz die demokraffsche Partei den Weg zur positiven Ar­beit zurückiVfunden hat, auch weil die Regierung vor allem stark sein muß gegen rechts. Die Propaganda der sogenannten Nattoualen ist gefährlich, weil sie Miß­trauen sät. Wenn sich die Arbeiter erst vereinigen wol­len, sobald die monarchistische Gefahr da ist, wird es zu spät sein. Ich richte den dringendsten Appell nach links, die Arbeiter möchten sich nicht selbst zerfleischen. MW! rechts.), damit die Wahlen eine sozialdemokra-

das gehorsaure Echo der Worte des Präsidenten seien. Auch der Widerspruch, der zwischen Wilsons heutigem Verhalten und seiner Proklamation beim Eintritt in den Krieg, die von Phrasen von Völkerrecht und Frei- Hejt triefte, wird so scharf beleuchtet, wie es besser kein deutsches Blatt je vermocht hat... Darr man bet der Macht, die die amerikanische Ereile tun die öfWMiche Meinung ausübt, aus solchen Ansftihrunaen auf die Stimmung des amerikanischen Volkes schließen, so muß man glauben, daß sich tatsächlich, ein gewaltiger Uur- schwuug tu den Anschauungen weiter Kreise der Union vollzogen bat. -

den

Wiksons Z«sta«r. , ^, ,

«. Rotterdam, 8. Oktober. iS..Aus Washington wird gemeldet, daß der Zustand Wilsons nicht hoff, nungslos sei, daß aber die Krise noch bevorstehe. Reu­ter meldet aus Washington: Ein heute morgen auSgr- gebener Krankheits^.'^ ^ ^- ----------- Wilsons Befinden anhalte. _, ...... .....

NUN!

rshinatou: Ein heute moraen auSa»- ibericht besagt, daß dte Besserurrg in anhalte. Er habe eine befriedigende

Amerika droht Wie«.

^ L u g a « o, 8. Oktober. lT. U.) Soeben wird eine amerikanische Note über Sinttte veröffentlicht, die dir Bcfitrchtnng, die die erste Note hervorger»fenhat, M» verstärkt. Die amerikanische Regierung bedeutet deR italienischen Regierung, daß die Zustimmung der Ok. kupatton Finmes dnrch d'Anunuzio auch die Ansprüch« Griechenlands, Rnmäviens ja sogar Deutschlands er« inntigen witde. Die Note droht Italien mit der Gut« ziehnng jeder weiteren Hilfe.

Jntzrafttreten des Friedensvertrages.

»-. Genf, 8. Oktober. tS. C.) Havas meldet, «a» einem Beschluß der Alliierte« tritt He RechtsgültiHkett des Friedensvertrages mit De«tschland am 25. Oktober

deutung ent-

druck dieses Entschlusses ist vor allem der GeseHer w Über, die Betriebsräte. Der Enttourf eines Gesetzes über die Wirtschaftsräte wird ihnen sobald wie möglich vor gelegt werden. Die Wahlen zu den Betriebsräten fol- len möglichst schon im Anfang des nächsten Jahres statt- finden können, und die Wahlen zu den Wirtschaftsra- ten vielleicht schon' einige Wochen später. Es muh eine SchlichtungsorÄmng, deren Entwurf beut Reichsmim- fiertum bereits vorliegt, die Rechtsaarantien für eine ordnungsmäßige Besetzung der «chlichtunasausschüsie und für ein geregeltes Verfahren festleaen. Das letzte Ziel dieser Entwickelung ist das obligatorische Schieds­gericht, das die Streiks auf das äußerste Matz, dre schwersten Fälle, beschränkt. Ein Gesetz über den Ein- stellungszwang der Kriegsbeschädigten soll gerade den Schwerbeschädigten Sirbeil und Auskommen sichern. Da­neben gehen wird das große Werk der Neuregelnng der MUitärrentenversorgifNg. Ein breiter Weg, den Op­fern des Krieges vor allem zu helfen, soll das Hecm- stättenaesetz sein, das Ihnen vorauSfdhtlecü in Bälde Angehen wird. Auf dem Gebiet des allaemeinen Arbei­terschutzes ist ein Arbeitszeitaesetz in Vorbereitung, das den. Achtstundentag sicherstellen soll. Die ^faßten Grundsätze und nicht mtnber die ftnan zielten Mißver­hältnisse verlangen eine Umgestaltung der vielfach miß­brauchten Arbettslosenfürsorae. Zen endailtraen Ab­bau der heutigen Suftäube soll die gesetzliche Arbeitslo­senversicherung bringen. Die Produktion cu den Kohlen­revieren ist noch längst nicht auf der Höhe. Wenn uns nicht eine Steigerung der Arbeit, vor allem in dm Ei- 'fenbahnwerkstätten gelingt, dann können wir Kohlen undIndnstrie nicht in den furchtbaren Zusammenhang

rufe ~. d. u. S.) .Das Mitbestimmuttgs- ------ ..... .....

sprnchsrecht der Arbeiter ist eine Forderung, von der wir nicht abgeyen können. Darmlter wird unsere In­dustrie nicht leiöeik.

Abg. Graf Posabowskt-Wehuer (d.-n.): Die zur Re­gierung vereinigten Parteien sind brüderliche Tatgenos­sen. Wenn die Wahlen einmal eine monarchistisch ge­sinnte Mehrheit bringen würden, so wäre die Wieder­kehr einer Monarchie nicht unnlöglich, aber eine solche Monarchie müßte Vieles aus dem jetzt Bestehenden übernehmen. (Hört! Hört! Jetzt denken wir an keinen 18. Brunmire. Die wilde Etllwanderung ans dem Osten muß aufhören, denn wir können diese Leute rricht ernähren. Die Zwangswirtschaft kann nicht mehr län­ger aufrecht erhalten werden, denn niemand kehrt sich an ihre Vorschriften. Die Landwirtschaft fängt an, zu ermüden infolge Leutemangels und der ungeheuren Kosten des Stickstoffs und der Futtermittel. Ihr muß geholfen werden. Von einem einheitlichen Steuerplan ist keme Rede. Das Recht der Betriebsräte, bei An­stellungen und Entlassungen mitzusprechen, bedeutet eine unerträgliche Beschränkung der Rechte des Unter­nehmers.

Abg. Ioos sZtr.): Die Regierultgskoalition ist eine Arbeits-, keine Gesmnungsgemeinschaft. Aber uns eint das Bestreben, unser Volk und Vaterland zu retten.

h das Haus auf urorgen 1 Uhr. Arnstadt: Schutz der Jugend.

___________ .. tfer Bvlk und _ Hierauf vertagt sich das Hc Vorher Interpellation Arnstadt

bringen.

Schwindel SMifons Macht in Amerika?

Zelt außerhalb unserer Gren- lända am Werke, die uns den Sie immer noch Jurperialis- in unseren Handlungen und r dem Inkrafttreten des Frie-

derlsvertrages ist die Herammnoeruna ves aeeree rat die vorgeschriebene Mndesistärke nicht möglich. So haben wir Beate noch rund 200 000 Mann im Imwrn und fast ebenso viel an den östlrch-n GrerMn. stehen. ®tne Bolkswehr ist unser Ziel. Auf was stützt sich nun das Märchen vorn angeblichen ^rttschen Irrwerialis- mus? Das Ausland kann sich nicht m schnell hinein denken in die Tatsache, daß die innner vorhandene pa-

' Deutschland selbst von rechts und von links das . der Republik gefälscht wird, daß von den DeitUch- Mtionalen wirklich der Eindruck eines exstarkenden,Na­tionalismus angestrebt wird, wahrerrd dre Unalchanai- gen sich nicht gettirg tun können in Verdachttmmgen der Regierung. Ich erkWre daher mit aller Deutlichkeit und allem Nachdruck: Es ist unser Bestreben, den Frie- densvertrag nach Kräften und in alleil Teilen zu er­

aus Bild

halten und zu erstillen. Baltikmn mit allen Mi rima an die Truppen tm deutliche Sprache gesprc sere Maßnahmen werde:

ich, eine ist, rm- en, um ag an-

Wilson hat alle weiteren Retsen ausgegeben, er hat infolge von UeberanstrenMna einen Nervenchok erlit­ten", so lautete die Nachricht, die dieser Tage durch die Blätter.ging. Wenn Staasmämier krank iverden, so liegt ganz allgemein immer der Gedanke an eine Diag- imfe aufdiplomatische Krankheit" nahe, der meist der Abschied aus dem Dienste oder mindestens die Aufgabe irgend eines Planes folgt. Sollte das auch bei Wilson der Fall sein, dem nicht nur die nsiderüaariaen Senato­ren, sondern auch Streiks und Arbeiterunrnhen über den Kopf zu wachsen scheinen? Zwar widersprechen sich vielfach die über den großen Teich komnrenden Nach­richten, und bald heißt es, die Mehrheit folge Wilson, prompt aber folgt doch immer wieder eine entgegenge­setzt lautende Depesche, so daß man auf schwere, ja mauere ' Kämpfe da drüben schließen kann. Und dieser scharfe Kampf gegen die fast diktatorische Gewalt Wilsons hat nicht erst in den letzten Wochen begonnen, wie ein Leit­artikel vorn 12. Juni in einer großen Bostoner Zeitung, ferner scharfer Kampfartikel in New Aorker Blättern vom 28. und 29. August seinen.

So trägt der Leitartikel der Bostoner Zeitung die vielsageudc Ueberschrrst:Vaterländische Amerikaner, die Amerika vor allem im Herzen tragen, können Prä­sident Wilson nicht folgen." Und die Titel der Nerv Borker Blätter sagen:Unser Land wird der persön­lichen Kämpfe des Präsidenten sehr überdrüssig" und Ein Kampf für die Ratifikation, den anständiae Man-

ntnrrnt, eine Kommission mit uns zu bilden, deren Auf­gabe es wäre, nach Prüfung der Sachlage die Maftnah- men zur fchleunigen DurchfltHrnng^ treffen, zu über- wachen und durchzusetzen. Der Reichskanzler ^prote­stiert noch einmal gegen das Ultiuratmn der Entente Mit der fürchterlichen Drohung der Blockade und rich­tet c Samt scharfe, Angriffe gegen die Rechte wegeir ihres

Ein Kampf für die Ratifikation, den anständige Män­ner nicht billigen können." In der Hauptsache bezwecken alle drei Artikel den Widerstand gegen den Eintritt Ame« rikas in den Völkerbund, sie nennen den Beitritt alecH- bedeutend mit der Abtakeluna^der amerikanischen Motte, ' to dem Streichen desSternenbanners". mit der Un-

terwerfung unter die englische Seeherrschaft. Für alle diese erniedrigenden, demütige; '

ceradezu erstaun- älson verantwort- «men nur immer

Die in Paris erscheinendeTemocraffe Nouvelle" meldet, daß der Oberbefehlshaber der 10. französischen Armee in Mainz General Mangin von der französi­schen Regiermm mit einer wichtige» Missimr beim G»« ueral Denikin beauftragt werden soll. Ex soll sich mit meralstab nach Rußland begeben. trter Ztg." läßt sich nicht leugnen, hreren Woche n Klagen gegenüber besetzten Rheinland laut wurden.

einem

Laut daß in 9

M

ranffurter

den Verhältnißen

i Die sozialistische Presse hat wiederholt die Einmischung des Generals Mangin in die innere deutsche Politik i unterstrichen. Von einigen Settungen sind namentlich i auch die von ihm begünstigten Festvorstellungen und Vergnügungsreisen der Pariser Welt nach dem Rheiu- ! land scharf getadelt worden. Die Nachricht derDemo- craste Nouvelle" über die Abberufung Mangins ist aber lvohl mehr auf die Unzilfriedenhett der- französischen Handelsinteressenten, deren Gewinnsucht von dem Ge­neral nicht ganz befriedigt worden fein mag, zurückzu- führen.

Die Haltung der Truppen im Baltikum.

»* Königsberg, 7. Oktober. lS. C.l Die de«t« schen Truppen im Baltikum sollen, wie derKönigs, verger Allaemeinen Zeitung" aus Mttan berichtet wir», nach dem letzten Notenwechsel in ihrer Mehrheit gewillt seht, im Baltikum z« verbleiben. Auch die Bermoudt. sche Division scheint in Kurland bleibe» zu wollen. 3b einer Offiziersversammlung in Mitau hat sich die Mehr. Veit dafür ansgesprochen.

w Berlin, 7. Oktober. (8. ?Q In einem Auf­rufe erklären die deutschen Freikorps in Kurland, -atz sie stch entschlossen hätte«, noch auszuharren.

WTB. erfahrt hierzu, daß der Aufruf der Frett korps vor der Negiernuadkundgebuna mit den letzten Befehlen und Entscheidungen des NeickswehrmintsterS zur Räumung des Baltikums abgefaßt wurde. ES bleibt abzuwarten, ob die völlige Soerruna von Mu­nition, Verpflegung und Löhnung nicht eine Aenderung des verstiegenen StandvnnStes mit sich bringt, der den Aufruf auszeichuet. Wenn es im Itordwesten noch eine militärische Gefahr des Bolschewismus für Deutsch.

' an der Reichsarenze abaewebrt rver- bwehr der bolschewistischen Truppen bt, eine Wiedervcrbänauna der Blok-

Tor.

st^t aber die'Pflicht, eine Wiederverhänauna der Blok- kade abzuwehren. Nach den neuesten in Berlin vor­liegenden Meldungen sind auch bisher aufsässige deut­sche Truppen im Abmarsch nach der deutschen Grenze. Uns wird gedrahtet:

^Berlin, 8. Oktober. lS. C.i Nach bei der Reichsregiernug eingeqaugene« Meldnnge« von der Ostgrenze hat der letzte Ausruf der Reichsregierung Wirkung auf die Osttruppe» gehabt. Eine Anzahl I»r« mationeu, die bisher anfsässia waren, hat »ch den Trup. pe« augeschlosse«, die auf dem Rückzug aus dem Baul« kam «ach der devtfche« Grenze find.

Berhaudluuse« mit der deutsche« Regierung.

t* Genf, 8. Oktober. (S. C.) Nach einerTempS"- Meldung hat der Oberste Kriegsrat sich am Dienstag morgen unter dem Vorsitz des Marschalls Foch am Quai d'Orsay versarmnelt mrd von der Antwort der deutsche» Regierung auf die Note der Entente wegen Ränm««a des Baltikums durch die deutschen Truppen Kenntnis genmmuen. Der Oberste Kriegsrat hat die ArMvort als L? ««»ÄIÄ'M