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Hersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt ~ Amtlicher Anzeiger p........ ir den Kreis Hersfeld

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Nr. 5835

Mittwoch, bete 8« Oktober

1919

Zlalien mobilisier! wieder.

Am Borabend eines serbisch-italienischen Krieges?

meldet

Zürich, 7. Oktober. (S. CD DerAnzeiger" tectrtiWW eoi^ aus Rom, daß sechs demobilisierte Jahrgänge M"'ie seinen Anordnmige einberufen wurden. Die römische Poesie schreib- Lrü3e?^5^ Ä& allgemein, daß Italien am Vorabend einen ?^^J^ »ndersetznna mit Serbien stete. öniwienter ha^

laßt, einzüschrerten. Schließ letzte Beamte, der nur seine

wieder einberufen __. _,.

bereits allgemein, daß Matte« am Auseinandersetzung mit Serbien stehe.

Die Serbe« verlasse« Italic«.

^ Lugano, 7. Oktober. (S. C.) Hier sind aus Ita­lien zahlreiche Serben eingetroffen. Nach ihren Berich­ten rüstet sich die Mehrzahl der in Italien anwesenden Serben zum Berlassen Italiens.

Heimschaffung der Italiener aus Alba«ie«.

h- Basel, 7. Oktober. (S. C.) Schweizerischen Müttern zufolge hat die aus Brindisi ausgelaufene italienische Flotte die Aufgabe, die Italiener aus den gefährdete« albanische« Hafenstädten nach Italien zu briuge«. In Elbasan sind Serben etnmarschiert. Ba- loua wird noch von den Italienern gehalten.

Sie SmchMrmg des ZriedmsverlraZes.

T b» Berlin, 6. Oktober. (WTB) In der gestrigen Sitzung des Reichsrates wurde der Entwurf des Etats des Reichsschatzintnisterlums durchberaten. 5Vn dem Etat

Fra«zWfche Brutalität.

Aus Ludrvigshafen wird gemeldet: Als am vori- m Donnerstag ein Straßenbahnschaffner mehrere ,^«-rr^ «"f*' sl- «Ni fuhren, zur Ruhe wies, .....en nicht Folge leisteten und tem wurde er von ihnen ver- m. Ein in der Stmtzenbahn iffizier sah sich nicht veran- _______________ .... Mich wurde der schwer ver« tzte Beamte, der nur seine Pflicht getan hat, von einer lNzukommendeu Patrouille festgeuomme« und sortge-

Belgiens Enttäuschung.

** Haag. 6, Oktober. (WTB.) Alle großen delgi- schen Blätter haben Berichterstatter nach Luxemburg ge­sandt und ausführlich über die Vorgänge bet der Volks­abstimmung berichtet. Dem großen Interesse entspricht die Enttäuschung, und der Annexionismus hat den schwersten Schlag erhalten. Die Propagarrda in Luxemburg war für Belgien von einem politisch-natio­nalen Ausschuß geführt Worten, der ganz Belgien

wurden 400 Mrll. Mark an der geforderten Summe ge- strnherc und ber den Ernnahmen eine Erhöhnng von über 100 Millionen Mark im Einverstärrdnis mit der Reichs- i regierung eingesetzt. Von besonderen: Interesse sind einige Titel des außerordentlichen Etats, die die Fords- runge« der Entente enthalten. Es werden gefordert für den großen Ausschuß d "" ' ' "

Mächte für das Halbjahr

und assoziierten il 5 Millionen

Mark., Der Heeresausschutz nimmt für sich die am be­sten erngerichteten Villen und Gebärrde in Koblenz in Anspruch. Nach Angaben der Stadt Koblenz werden 80 bis 90 Wohnungen für den Heeresansfchuß gefordert werden. Für die Unterbringung der Geschäftsräunw besteht ebenfalls ein großer Bedarf Weiter werden für

fchafrUche Angelegenheiten 5 Millionen Mark verlangt, in weiterer Folge für die Unterhaltung der alliierten und assoziierten Besatzungstruppen im Rheinlande 210 Millionen Mark. Ferner wird für Neubanten und große Umbauten anläßlich der Unterbringung der Be- fatzungstruppen im Rheinlande die Summe von 20 Millionen verlangt. Die Anforderungen der Besat­zungstruppen für Unterbringungszwecke sind noch gar nicht zu übersehen. So sind z. B. in Mainz von der Stadtverwaltung 13 Millionen angefordert. Die Neu-

Bauten, die von den französischen Behörden in Aussicht genommen sind, und welcher Art die Gebände sind, hat die französische Behörde lwch nicht angegeben, sodaß jede Nachprüfung der Frage bisher unmöglich war und diese Forderung nach dem Rheinlandabkommen gestellt wer­den darf. Schließlich werden 40 Millionen Mark gefor­dert für die Bezahlung von Berpflegungsvorräten für die ReichSverpflegeämter des besetzten rheinischen Gc-

Millionen Mark gefor

bietes.

Zur Ratifikation des Friedensvertragss.

>» P a r i s, 7. Oktober. (S. C.) Der amerikanische Senat hat die vorgeschlagene» 28 Zusatzanträge zum Friedeusvertrag abqeleynt. Die Pariser Presse glaubt darin ein Anzeichen erblicken zu können, daß der Frie- densvertraa ohne Zusätze von den Bereinigte« Staate« ratifiziert werden wird.

Der Friedentzvertrag von Italien ratifiziert.

»-» Berlin, 6. Oktober. (L. A.) Aus Rom wird gemeldet: Italien hat den Versailler Bertrag nach Z»- stimmnng des Ministerrates durch königliche Verfü­gung ratifiziert.

Die Mitzstände in den amerikanische« Gefangenenlager«.

w Berli«, 6. Oktober. (B. T.) Die deutsche Regie­rung hat, wie dasB. T." erfährt, durch das Aus^r- tige Amt unter dem 30. September der schweizerischen Regierung eine Verbalnote übermitteln lassen, in der um Abhilfe der Mitzstände in amerikanische« Lagern für deutsche Kriegsgefangene aebeten wird.

Die Regierungsform für Elsaß-Lothringen.

** Berlin, 6. Oktober. (L. A.) Die französische Kammer stimmte einem Gesetzentwurf über die vorläu­fige Regierungsform in Elsaß-Lothringen zu, der das Land unter den gegenwärtigen Regierunsverhaltnissen läßt.

Stillegung des Verkehrs in der Pfalz

m. Lmdwigshafe«, 6. Oktober. (S. M Seit heute früh ist wegen Kobleumangels die Zufuhr elek­trischen Stroms in der Rheinpfalz ganz einaesiellt. Auch während der Nacht wird kein Stronr mehr , abgegeben. Von heute werden iufolgcdesien alle Betrrebe, Straßen­bahnen usw. in der ganzen Meinpfalz stillgelegt wer­den. Ebenso werden keine Zeitungen erscheiuen. Die wirtschaftlicheit Folgen sind unabsehbar. Der Ueber- laudzcntrale der Pfalz ist es »richt möglich, von den Frrmzoscn die nötigen Kohlenmenge« z«gestchert z« er­halte«, die sie brancht, um Strom z« erzemgen.

Französische Handelskammern im besetzten Gebiet.

** Genf, 6. Oktober. (S. C.) Stack einer Meldung ans Paris beschloß das französische Ministerium die Bewilligung von Staatszuschüssen für die zu errichten­den frauzöstsche» Harrdelskaunnern im besetzten deut­schen Gebiet. Nach einer Meldung desHomme libre"

Luremburt nalen Ausschuß geführt worden, der ganz Belgier mit Landkarten bekleben ließ, um zu zeigen, daß Lu­xemburg rechtmäßiges Eigentum Belgiens sei, weshalb die Ausfassnng in Lnrembura «mache, daß ein wtrtschaft- rion bedeuten würde. Die e die größte Zurückhaltung, ruhige Propaganda geschickt rsetzen. Jedenfalls

lieber Anschluß die Annektion 1______ .

französische Regierung zeigte die größte Zurück ließ aber durch eine äußerst ruhige Propaganda all die belgischen Fehler auseftmrwersetzen. Je scheint man in Belgien mehr und mehr erkannt zn ha­ben, daß die französische Seite Beteten» langsam und sicher eingefreift wird. Mit Annektionswünschen den Niederlanden gegenüber machte sich außerdem Belgien seine nördlichen Nachbarn zum Feind und wird noch weiter dazu getrieben, bei Frankreich Schutz und An­lehnung zn suchen. Es ist also ganz erklärlich, daß ge­rade französische Blätter mit so großer Lebhaftigkeit für die belgischen Annexionswünsche eingetreten sind.

* Ge«f, 7, Oktober. (S. C.) Havas meldet, daß b« deutsche Note am Montag tu Versailles eingegattgen ist. Der große Kriegsrat unter Vorsitz des MarschE Fach wird am Dienstag die Note begutachten. Der Rat der Alliierten wird am Mittwoch die deutsche Note beraten und am Donnerstag die Antwort absenden.

Zwanssmatznahmen gegen Rumänien. v

st, 7. Oktober. (T. U.) I« sonst gut unterrichteten e« erhält sich hartnäckig das Gerücht, Sie Entente habe a« die rnmänische Regierung eine sehr energische Note gerichtet, in der sie die Rnmäue« auffordert, binnen 8 Tage« auf die alte Demarkations­linie znrückzngehen. Die R««e« hätte« diese For-f deru«g nicht beachtet, worauf die Entente mit der/ Blockade gedroht hätte. Da auch diese Droh««g «ich» gefruchtet habe, feien französische, englische n«S italie­nische Kriegsschiffe vor Konsta,cza erschiene« ««S hätten tatsächlich diesen Hasen blockiert.

Nach der folgenden Meldung gehen jedoch die Ru­mänen auf die Deumrkationslinie zurück.

** Wien, 7. Oktober. (T. U.) Airs Budapest wir» gemeldet, daß die rumänischen Truppen sich aus Raav und Sttrhlwettzenbnrg zurückgezogen haben. Die Räw» m«ng Ungarns bis auf die in de« Bukarester Wut* (Bungen festgelegte« Linien ist im Gange.

Die ungarischen Flüchtlinge in Wie«.

geht rvieder ein Sonderzug mit der in Wien anwesenden ungari um eine Ausenthaltsverlängerm

inge haben

** Budapest, 7. Oktober. (T. IL) Der ungarisch» Ministerpräsident Friedrich ließ gestern gegen die Fr«» Maurer wegen der Unterstützung der Komvmsiste» eine Untersuchung einleiten. Er selbst trat aus der Loge au».

Nach einer Meldung aus Budapest sind dort 1806 englische Soldaten a»gekommen. Man erwartet not# weitere 2000 italienische. Diese Truppen sollen nach dem Abmarsch der Rumänen den Polizeidienst vor»

Räumung der belgischen Küste durch Sie Errgläuber. w Basel, 6. Oktober. (S. C.) Das belgischeE

Serben

ununterbrochenem

Delttschen in Seebritgge werden Truppen gesprengt. Die Schiffsge die bei Ostende stehen, werten nid genschaft von Dover als englisä wird «mfgchoben.

DieDttttagspost" meldet aus Aaram: m,ontenegnnischen Anfstand gegen Re Se nähere Einzelheiten aus Skutari vor.

von

der Deutschen, ernt. Die Ei- lotteustützpmkkt

Sie Jaltiwm-GMr.

Voll unserm Berliner M.-Mitarbeiter.

Der Aufruf der Reichsreareruna an die Reichsdeut­schen, die den noch im Baltikum siebenten Trupperr- verbänden angeboren, entrollt die aanze furchtbare Ge­fahr, die dieWallensteinerei", wie die linksradikale Treffe das Vorgehen oder bester die Hartnäckigkeit des Herrn von der Goltz bezeichnet, für Deutschland herauf- zubeschwören droht. Es wird in dem Slufwf zugegeben, daß die Deutschen in den baltischen Freikorps durch fal­sche Versprechungen getäuscht worden sind. Und das finb sie auch. Man hatte ihnen bei der Anwerbung Sied- lnngsland im Baltiknur versprochen. Rein wirtschaft­liche Not, rcicht politische Gründe trieben diese deutschen Soldaten, die mit zu teil besten, die wir noeb haben, ge­hören, nach dem Osten. Aber die Entente hat nun ein­mal ihr herrischesHalt!" oder vielmehrZu>Mk!" ge­rufen, und da wir um des lieben, aber harten Friedens Willen gehorchen müssen, nmß dieses- Kommando Ge­horsam nuten. Die Alliierten sehen in dem Verweiletr eines denischen Trnvvenverbandes im Osten für sich eine politische Gefahr, was bei ihrer dauernden Gefpenster- seherei ja auch begreiflich ist und sie werden alle Mittel, die ihr zur Verfügung sieben, anwenden, um ihren Wib- len durchzusetzen. Und diese Mittel sind so furchbarer Art, daß wir einen viel schlimmeren Winter erleben stellten, als der vorige es war. Die Note der alliierten und assozierten Regierungen, bat klipp uns klar gesagt, daß, wenn nicht unverzüglich die deutschen Truppen das Baltikum verlassen, der Deutschen wieder den llsammenaezoaen und verschiedene "itärisch von neuem besetzt werden soll Frankfurt am Main das Schick-

Leibriemen fester zusamn deutsche Gebiete mfa '..... würden. Vor allem soll Fr sal der Besetzung erleiden.

Der Anfruf der Reichsreaierulla richtet geradezu beschwörende Worte an die deutschen Soldateil fm Bal­tikum, daß sie doch ihre eigenen Interessen hinter die des deutschen Volkes zurückstellen sollen. Eilt längeres Verweilen beim Ungehorsam nennt der Aufruf einen verbrecherischen Eigensinn, der in Deutschland Millionen arbeitslos uiachen und das Elend noch höher steigen lassen würde. Mit Mühe sei fetzt ant Winteranfang die drohende Huttgersnot verhindert worden, weint aber die Truppen im Baltikmn weiter eigensinnig auf ihr Ver­bleiben beharrten, dann würden sechzig Millionen Men- fchen in der Heimat dem Untergänge geweiht sein.. Am 20. Oktober werde der militärische Vormarsch beamnen und am 1. November werde die neue Blockade verhängt werden. Das sind so furchtbare Gefahren, daß sie nicht ausdenkbar sind. Mag man über die -Handlungsweise der deutschen Ttuppen im Baliikuur teufen, wie man will, an ihnen ist es jetzt auf jeden Fall, Opfer der Entsagung zu bringen, wollen sie nicht ihrem eigenen Vaterlande einen Dienst erweisen, den von ihnen unsere Feinde wünschen. Denn diese bösen Wünsche, die die Entente, naurentlichFraukreich heat, kann saunt ihre Presse unterdrücken. Ihrem Haß und ihrer Hab­sucht kann es nur willkor

ihnen die Zerstöi riS ist manch«; L und ein erneute» l«M würde ihnen nur W

da» nx kin.

den

gegen Sie serbischen Besatz»ngstr«ppe«. Die Zahl Aufständischen beträgt etwa 8000, sie sind gut bewaff­net, mit Maschinengewehren und Gebirgsgeschützen auL- gerüstet; diese Waffen sind von den Italienern mit zung gestellt worden. Die Kerntruppe der Auß- chen bilden die 600 Mann, Sie vor einem Monat .... Laeta nach Antivarr abgegangen sind. An der Spitze der ganzen Bewegung steht der monteuegrüttsche Prinz Peter. Die Serben wurde« bereits in drei ern­ste« Treffen geschlagen. Bei Podgoritza erlitten sie eine besonders ernste Schlappe. Die kroatische Presse weist darauf hin, daß die Italiener die sind, die Zwietracht

stän aus

Im Anschluß an diese Nachricht rneldet dieMtt- tagspost" aus Zürich, daß sich die ntontenearmifete Auf- standsbewegmrg gegen die serbische Herrschaft richt«. Die Serben gehen mit außerordentlicher Strenge vor, sie haben in Cetinje eine Reihe von Leuten öffentlE hingerichtet und dadurch die Erbitterung nur noch go- steigert. Die Mehrheit des nwntenegrinischen Volke» tritt für eine selbständige Republik Montenegro unter einem frei zu lvählerrden Präsidetlten ein. Nur eine kleine Partei will einen fremden Prinzen auf den mon­tenegrinischen Thron berufen.

Elfenbahnerstreiks im Reiche.

e-> Stetti«, 7. Oktober. (T. U.) In den vorpom» nrerfchen Provtnzialstädten sind die Beamte« »er Etseu» bah« t« de« A«sstand getreten. Die Beamten verlan­gen, mit den Staatseisenbahnbeamten aus die gleiche Gehaltsstufe gestellt zu werden. Auf der Strecke Strat» sund-Franzburg ruht der gesamte Verkehr und damit auch die Postbeförderung.

U Bresla«, 7. Oktober. (T. II ) Wegerr Lobndiffe- renzen sind die meisten Ei se nbahnangestellten der Firma Lenz u. Conip. in den Streik getreten, sodaß fast alle 50 Bahnen, welche die Gesellschaft betreibt, darun­ter 13 in Schlesien, stillgelegt sind.

Die Streikbewegungen in Berlin.

»^ Berli«, 6. Oktober. (S. tf.) Die Gewerkschaft»« kommission tritt morgen nachmittag zu einer Sitz««» znsammen, n« Stellung zn dem Generalstreik zu «eh* inen. Der Metallarbeiterverband teilt uns mit, daß e» es jetzt in der Hand habe, den Generalstreik im Einver­nehmen mit der Gewerkschaftskommtsston an jeder vo« ihm gewünschten Zeit z« proklanncren. Er lege Wert auf die Feststellung, daß es der Streikleitung fern UM ~ ölkcrung Schade« mafiinen dadurch, daß Licht»,

uud Nahrnugsmittel^nsuhren unterbroch«» Es sei auch steter anmuehmen, daß sich .die

der Bevölkerung Schade« zuzufttae« dadurch, daß Ltchu, » ffÄ».«® s«tt«ä"Ä*aS träge für die technischen Angestellte«^der Stt^bah« neu iverden, nachdem der Scklichtunasaatsschvß i« der vorigen Woche nur einen Teil der Forderunae« der An» gestellten v<wiüigt hat, i« dieser Woche die »weite I- st««z, den Großen Ausschutz, beschästtgen.

^ Berlin, 6. Oktober. (S. C.) In der Berlt«e» Generalstreikbewegung haben am Sr-nnabend die Ar- bester der GaS- und B^errmr^ eEUt die Aufforbe- rnna sich an einem Sympathiestreik w beteiligen, ab-