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Hersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 5 )Mark, durch die Post be- aegeiu . Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei HetsfÄd. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

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Der Anzeigenprei« beträgt für die einspaltige Zeile ' Pfennig, im amtlichen Zeile. -Pfennig, Reklamen kosten die Zelle ^Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

Nr. 234

Dienstag, den 7. Oktober

1919

Am Aalifikaüon des Iriedensverlrages.

Der Vertrag dem französischen Senat zugegangen.

»^ Rotterdam, 6. Oktober. lT. lt.) Dem französischen Senat ging Sonnabend der Friedensver- trag zur Ratifizieruug zn. Die Diskussio« soll am 9. Oktober beginnen. Allgemein wird angenommen, daß hie Absti«tmu«g am kommende« Sonnabend erfolgt.

fc* Genf, 6. Oktober. (S. C.) DerTemps" mel­det, im Senat sind keine Anträge zum Friedeusvertrage eingegangen. Die Ratifizierung im Senat wird in we­nigen Sitzungen vollzogen sein. 8 Tage nach der Rati- sjzieruna beginnt, sofern keine neuen Hindernisse ein? treten, der Abtransport der deutschen Kriegsgefangene«.

\ Bevorstehende Ratifikation durch Jt»lie«.

w Lugauo, 6. Oktober. (T. U.) Nach demPo- wlo Romano" dürfte der Ministerrat die Friedensver- ^age mit Deutschland und Oesterreich schon heute durch königliches Dekret ratifizieren.

Auch Japan Will ratifizieren.

an r^ ^lterdam, 6. Oktober. lT. u.) Nach einer Meldung des Pariser Korrespondenten desTelegraas" verlautet in dortigen diplomatischen Kreisen, daß die Ratifizierung des Friedensvertrages durch Japarr eine 1 - Frage von Tagen ist. Sie hängt vom Kaiser ab, der auf eine beschleunigte Ratifikation hinarbeitet. Der Kronprinz und der dfplmnatitoc Rat Japans müssen über die Ratlfikation noch gehört werden.

. . ** G^^k, 6. Oktober. (S. C.) DerTemps" mel­det die bevorstehende Ratifikation durch Japan.

Ratifikation durch Guatemala.

^ .^ Haag, 6. Oktober. (T. U.) Guatemala hat den Friedensvertrag am 1. Oktober ratifiziert.

\ Ratifikation im anstralischen Senat.

^ .Haag, 5.. Oktober. lS. C.i Der australische Se­nat hat den Frredensvertrag ratifiziert. Sodann nahm er eine neue Militärvorlage an, die ein kriegsmäßig ausgerüstetes Heer von 145 000 Mann vor siebt

Die Entlassung der Gefangenen aus Frankreich.

T^ tS. Mf- Die MMMMM «r- bahnen Haben nach Anordnung des Ministerimns vom 20. Oktober ab täglich 200 Waggons zur Heimschaffung der deutschen und österreichische» Kriegsgefangene» zu stellen. Der LyonerProgres" schreibt, die Heimschaf- funa der deutschen Kriegsgefangenen Hänge unmittelbar mlt den Forderungen der Alliierten betreffend das Baltikum zusammen.

Die Entwaffnung Deutschlands.

** Genf, 5. Oktober. lT. UZ Die Kammer nahm am Freitag den Antrag des Abgeordneten Lefevre in folgender abgeänderter Fassung an:Die Kammer läd die Regierung ein, sich mit allen alliierten und assoziier­ten Machten hinsichtlich der Ausführung von Matznah- men, die die Entwaffnung Deutschlands und seiner Verbündeten verwirklichen und die darin bestehen, daß die Fabrikation von Kriegsmaterial verboten wird, ins BenGmen zu setzen." Die Debatte über den An- trag, der einstimmig angenommen wurde, war sehr lebhaft. J j

Eine Nhelukontrolls.

w Frankfurt a. M., 5. Oktober. (T. UZ Znr Bekämpfung des wilden Schleichhandels hat die deutsche Regierung von der Nordsee bis zum Bodensee längs des. besetzten Gebietes die sogenannte Rheinkontrolle Angeführt. Eine Unterbindung des reellen Handels ist nicht beabsichtigt.

Ablehnung der amerikanischen Abändernngsanträge.

* Haag, 4. Oktober. lL. AZ Ans Washington wird gemeldet: Der Senat hat die 35 AbanderungsaN- träge des Senators Fall mit einer Mehrheit von 58 gegen 30 Stimmen abgelehnt. Diese Abänderungsan- sräge bezweckten, festznstellen, daß Amerika in den Kom­missionen, die dnrch das Friedensabkommeu eingeführt werden, keine Mitglieder Unterhalten soll.

Verstärkung der belgischen Besatznngstruppen.

w Rotterdam, 4. Oktober. (S. CZ DieTimes" melden aus Brüssel, daß die belgischen Besatzungstrup- pen im deutschen Gebiet am 1. Oktober um eine Brigade verstärkt wurden Demselben Blatt zufolge befinden sich in Belgien über 4000 Belgier in Haft wegen ihrer Tätigkeit für den Feind wiibreitb der Okkupationszeit.

Die Konstitniernng des Völkerbundes.

k* Rotterdam, 6. Oktober. (S. CZ DieTimes" melden aus Paris, die Völkerbundsverträge gehen im Januar den alliierten Parlamenten zu. Der Eintritt in den Völkerbund ist allen europäischen Staaten zu­gestanden worden mit vorläufiger Ausschließung Deutschlands, Oesterreichs, Ungarns und Sowjetrutz- lands.

Der Wiederaufbau Nordfrairkreichs.

Aus Versailles wird gemeldet: Die Kommission der deutschen Bergbausachverständigen hatte in der Zeit vom 23. bis 25. September von Versailles aus eine Rundfahrt zur Besichtigung der beschädigten Bergbau- gebiete Norofrankreichs unternommert. Die Kommis­sion war in 2 Gruppen geteilt. Diese wurden von je einem französischen Offizier und einem französischen hö­heren Bergbeamten geführt. Gruppe 1 besuchte die Grubenfelder des Departemelits Pas de Calais, Gruppe 2 die Grubenfelder des Departements du Nord. Die Aufgabe der Kommission bestand darin, sich einen Ueber- blick über die in den beiden Departements in den Berg­werken wahrend des Krieges erfolgten Zerstörungen

und ein Bild fiir die Beteiligung der Deutschen am Wiederaufbau der Bermverke zu verschaffen. ®ie fand bestätigt, daß der Wiederaufbau sich infolge des Zu­sammenwirkens vieler schwieriger Fragen, und zwar der Ausräumung und Wiederherstellung der Verkehrs- stratzen, der Zu- und Abfuhr der Materialien und Le­bensmittel, der Wiederbelebung der Forst- und Land­wirtschaft, der Herstellung der Bergwerke und Wohnun­gen und der Pflege des Gesundheitswesens usw. im allgemeinen verwickelt gestalten wird. Im östlichen Teil der Gebiete waren die beschädigten Bergwerke zum größten Teil schon wieder im Wiederaufbau begriffen. Einige Schächte förderten bereits wieder und bei marr- chen steht die Inbetriebnahme für die nächsten Monate zu erwarten. Allgemein kann man wohl sagen, daß die östlichen Teile in etwa 2 Jahren, die westlichen in 68 Jahren wieder vollkommen yergestellt sein werden.

Die französischen Grrtbenverwalturlgen haben für den Wiederaufbaus zumeist schon vollständig feste Pläne entworfen. Die Kommission hatte den Eindruck, daß die an die französischen Grubengesellschaften herarrtro- tenden Aufgaben bei dem Wiederaufbau so bedeutend sind, daß sie die deutsche Hilfe in Anspruch nehmen wer­den. Diese Hilfe wird sich besonders auf Aufräumnngs- arbeiten, Schachtreparaturen, Eisenkonstruktionen, Lie­ferung von Maschinen. Bau von Koksöfen einschließlich Nebeilproduktengewirrnung, Betriebsgebäuden, Arbei- terwohnhäusern in Form ganzer Kolonien erstrecken können.

Sie deutsche Aulwort in der SaltiluNsrase.

e* Berlin, 4. Oktober. ZWTBZ In der Frage der Räumung des Baltikums ist General Nudant eine Note für die Entente übergeben worden, in der die deutsche Regierung sinn Beweis dafür, daß sie dauerird auf das energischste bemüht ist. die Truppen aus dem Baltikum und Litauen beranszuziehsu, darauf Muwerst. daß sie ungeordnet habe, den Truppenteilen, die dem Abmarnh- befehl keine Folge leisten, die Löhnung sowie alle künf­tigen Bersorgungsansprüche sperren.^ Um jeden Zu-

^yitDDcit hip früftiicin üicfc ^?i 111c jui üvcrkbrcticti vcrs suchen, zu schießen. Auch sei jeder Nachschub von Mn- «itron strengstens untersagt. General Graf von Öer »sei durch Generalleutnant von Eberhard erjeßt

en. Dem Eintritt dentscher Tr.avpcn in russische Formationen stehe die deutsche Reaieruna durchaus ab­lehnend gegenüber. Sie bpt den Beterliaten wiederholt unzweideutig dies mitaeterlt. ,

Weiter heißt es u. a.: Die deutsche Regleruug muß auf das schärfste Verwahrung dagegen erulegen, daß in der Note des Marschalts Koch ZwangsAatzregeln ange- droht werden, die bezwecken, Dentschland durch eine Er- neuernng der Blockade die Lebensmittelzufuhr avz»- schricider-. Die alliierten und- assoziierten Regierungen dürfen nicht vergessen, wie gerade die Hungerblockade nicht nur den Tod Hunderttauseuder von Frauen, Kin­dern m»d Kranke« verschuldet, sonder« auch d«rch Schwächung der Arbeitsfähistkeit infolge chronischer Unterernährung nicht zum mlndeiteu Teil d,e Zer et. zvnassrscheinunae« verschuldet hat, unter de«e« Teutsch«

Schwächung der Arbeitsfain- Unterernährung nicht W »'

?and zvrzeit so schwer Met. Um aber auch beu alliiev- den, sich von dem namdrii«tU<6en Erssi ihres Borg»« üeus z« überzeugen, ersnche die deutsche Reuierung dte- selben, mit ihr in BeraiLUge» der «stweMee« Maß­nahmen 3» treten. 3« diesem Zwecke f^8t sie die schleunige Bildung einer aus deutsche» Vertretern ei- nersetts uud alliierte» und ^assoziierte« Vertretern an­dererseits gebildete« Kommission vor.

Die Baltikumfrago.

Verlitt, 6. Oktober. kS. C.) Die Ledensmit- telaukänfe Deutschlands im Auslande^wareu bis Sonn­abend, 4. Oktober, von den Alliierten nicht behindert worden. Auch dte amerikanischen Lebensmitteltrans, »orte für Deutschland treffen weiter ein. An amtlicher Berliner- Stelle rechnet man damit, daß die »on den Alliierten angedrohte Sperrnna der Lebevsmjttelznfnh- ren nach Deutschland überhaupt uicht einsetzen wird, nachdem Deutschland sich der Forderung der Alliierte« unterworfen Kot.

General Goltz M den Russen «dergegange»?

m Berlin, 6. Oktober. Die Petersburger Telegra- phen-Agentur meldet den Uebergaua des Generals Grafen von der Goltz mit seinem Stäbe zu den Russe«. (An Berliner Stellen lag bisher eine Bestätigung die­ser Nachricht nicht vor.)

Beratung der beutfcheu Antwort.

h- Genf, 6. Oktober. (S. 6.) Eine HavaSdepesche meldet, daß der Rat der Alliierteil die deutsche Ant­wort am Mittwoch beraten und am Donnerstag beant­worten wird.

Dünabura von den Polen erobert.

k* Thorn, 5. Oktober. (S. C.) Der polnische Ge­neralstab meldet: Nach zweitägige« blutige« Kämpfen eroberte das polnische Heer im Sturm die Festnna- «abvrg und einen Teil der Stadt südlich des Düna- flusses.

Slufheb««g des Werbebüros für ba» Baltikum.

das d in eine

* Berlin, 4. Oktober. lS. E.j Wie wir hören, sind die lokalen Militär- und Polizeibehörden von der Re­gierung angewiesen worden, auf das Erfste gegen die noch in Deutschland a Baltikum vorzugeben.

Berlin und der Umgegen aanae Anzahl BMnk

Berhaudlunge« der Ra«dstaate« mit de« Sowjets.

»sf Budapest, 4. Oktober. tL. A.j Die zweite Kon­ferenz der baltischen Staaten beschloß, mit den Bolsche- misten in Verhandln«gen Alt treten.

Deutsch-englisches Abkomme« gegen Sowjet-Rvßland.

** Haag, 6. Oktober. lT. U.) Aus London wird gemeldet:Daily Herald" erfährt aus Petersburg, daß die bolschewistische Regieruug erklärte, die delitsche Ro- gierung habe mit England ein Abkomnien geschlossen, in dein sich beide Staaten verpflichten, gegen die Sow­jetregierung Stellung zu nehmen. Das Abkommen sei deutscherseits von Noske, für Etigland von ChurchA unterzeichnet.

Drohender Staatsstreich in Polen.

Laut AmsterdamerTelearaas" meldet die «Ttn«»" aus Warschau, daß in Polen eine ernste bolschÄvistM« Krise besteht. Dte kommunistischen Agitatoren rirachcki itbcrall für eine Sievolution Provaaanda.

Dazu wird aus Tborn aemeldet:Furt» gerann bestätigt den Ausbruch einer schweren Krise in Pol und meldet rroch, es sind Gerückte int Umlaut won« die Sozialdemokraten mit Hilfe des Arbeiterbundes u der Kommunisten die Mackt dnrck einen gewaltsam Staatsstreich an sich zu reißen bestrebt sind. Alle Kre sind sich jetzt bewußt, daß die inneren Unruhen eine & tastrophe für die polnische Republik seien.

Die revolutionäre Gärung in Warscha«.

t* Warschau, 4. Oktober. (T. U.) Die Lage Warschau verschärft sich vo« Tag zu Tag. Ww die^f legraphen-Union" erfährt, hat die Regierung in« der Streikaudrohung das Landtagsgebände mit Mas nengewehren sichern lassen. Die Regiernngsgebc find durch Militär besetzt. In den Straße« sind troniKen und Panzerautomobile z« sehen. Für Garnison sei strengste Bereitschaft angeorduet. Borsichtsmatzregeln wurden getroffen weil die rung Kenntnis davon erhalten hat, daß Demoast «en gegen die Regierung und den Landtag geplant

Trostlose Lage in Polen.

Landwirtschafts- und der Lebensnnttelmlnister sii rückgetreten, weil sie die Schwierigkeiten Nicht zu winden vermögen. Seit dem Juli sind keine 8 mittelsendiingen aus Amerika mehr eingetroffen.

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Grenzzwischenfälle in Oberschlesien.

»-. Kattowitz, 4. Oktober. tT. U.) . Wie der8N Shen-Union" berichtet wird., ist es in den oberfchk n Grenzorten zu Greuzzw,scheufallen mit dcu P le« gekommen. In Rozdzin versuchten am Mitttot abetld Verbrecher, die Militärversonen «t üverrnmpH und ihnen die Pferde wegzutiebmen. Gleichzeitig w den die Schildwachen an der Grenze von volnist Truppen jenseits der Grenze durch MaschinengewM. sener beschossen. Auch in den Straßen von Rozdzin küK es zu lebhaften Schketzereieu, sodass zahlreiche FamilM, es vorzygeu, nach Kattowitz zu flüchten.

Gefahr für Ostpreutzen.

W Gumbinnen, 5. Oktober. (T. u.) Nm» antorativer Seite erfährt der «ertreter derD. A 3&» daß infolge des Kohlenmangels und der dadurch> «» stehenden Folgen im AbsUmmungsgebret ein SKW- mnngsnmfchwnnq zu befürchten sei. ErhebUche ErnM- mengen können infolge des Mangels an veizmateri« nicht gedroschen werden. Auch die Dampffluge n»» außer Betrieb. Die Kartoffelernte leidet unter 9W* termaugel. Die Stimmung auf dem Lande ist daher erregt. Die ostpreutzischen Behörden bemühen st-, Kohle« heranznvekommen.

Dte ttalteuifch-serbische Kriegsgefah».

^ Lugano. 6. Oktober. lT. UZ Wie ausRom^ meldet wird, begaben sich der Herzog von AoW NZ» General Grazioli zn »'Annnuzio, nm eine Berstandl- ^"^Nach^der^Stämpa" meldetChicago Trtbune" .daß die Wiedereinbernfnna der jngostawischeu Jahrgänge 1890 bis 1896 große Aufregung in Rgram hervorger^ feu hat. Man betrachtet den Krieg gegen Italien alS unvermeidlich. Die aus Trau abziehende« Italiener wvrde« aus den Häusern beschossen Auch in Svalato brachen schwere auttitalienische Uurnheu ans. Alle ita­lienischen Geschäfte wurden vernichtet, die Italiener selbst schwer mißhandelt, ümnche sogar ans chre« Hit». fern -eransgeholt.

Kämpfe an der adriatische« Küste. ,

m. Basel, 6. Oktober. (T. U.) Schweizerisch«« Blätter» zufolge kommt es längs der adriatische» Küste ständig r« Kämpfe» zwischen Serbe« ««d Jt«- lienern.

Ein italienischer Postdampfer von Serben beschossen.

w Lugano, 5. Oktober. (T. 11.) Wie öer.Sorrta»e della Sera" aus Vari berichtet. ist der italiemiche Post­dampfer-Epiro" mit 210 italienischen Soldaten sowie amerikanischen und französischen Offizieren an Bord i* der Einfahrt an der Bucht von Cattaro von betten Ufern von regulären serbische» Truppen heftig beschos­sen worden. Mehrere italienifche Soldaten find »er* wnndet worden. Nach einem anderen Blatt ist vor de» Toren von Skutari eine Anzahl zerstümmelter Leiche» von italienischen Soldaten gesunde,i worden. Die albK, Nischen Banden schwärmen bis vor die Tore der Sta^

Wie-eret«fühM»s der Zensur in Italien. **^

* Basel, ö. Oktober. lT. lt.) Infolge der viel­fachen Ueberariffe der sozialistischen tmd natronaltstt-