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Sersselder Tageblatt

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Hersfelder Kreisblatt

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BMgspreis vierteljährlich für Hersfeld S)Mark, durch die Post be­zogen^ Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei HttsMd. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.

Amtlicher Anzeiger Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile ' Pfennig, im ... . ^ . ~ . : amtlichen Teil«, >Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ^Pfennig,

für oen Syrers ^)eröset9 Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

Nr. 333

s^seSägtgB»»^

Sonnabend, den 4. Oktober

1919

der Friede »an Irmkrich entwert

fei Paris, 2. Oktober. iW. T. B.) Die Kammer hat die Ratiftkatio« -es Friedensvertrages von Versailles mit 872 gegen 53 Stimmen ««genommen.

Aus der Debatte in der französisÄen Stemmer vor der Ranffzieruug ist noch folgendes bemerkenswert: Angagmmr vertrat den Standpunkt, daß Frankreich nicht der Tetl der Siegesfrucht geworden fei, auf den es Anspruch gehabt hätte. Der Vertrag fei kein wirkli­cher Friedensvertrag. Die Neaieruua selbst habe zuge­standen, daß eine ungeunuderte, forituiftrend aufrecht zu erhaltende Energie notwendia fei. um feine Ausfüh­rung ficherzrfftellen. Das allein sei schon beunruhigend. Das französische Volk habe von diesem Krieg das Ende

Krieges Sex Rat der Mnf beschlossen habe, in Perma­nenz zu tagen.

IMienischer Angriff anf serbische Truppen.

fei Genf, 3. Oktober. (T. UZ Nach Meldnusc« aus serbischer Quelle haben die Italiener in Isirieu und in der durch den Walfenstillstand festgesetzten österreichischen Zone Truppen znsammengezogen, wo­durch sie in der Lage wäre«, die Serben in der Flanke zugreifen. Nachrichten über neue Zusammenstöße zwischen serbischen und italienischen Soldaten an der daffnatinischen Küste werden verbreitet.

tut;

aller

. lege erwartet, und die, die sich geschlagen hät­ten, Mten die allgemeine Entwaffnung erwartet. Diese Entwaffnung habe der Friede nicht gebracht. Sie sei koulpromitttert worden an dem Tage, an dem Lloyd George erklärt habe, die englische Flotte müßte erhal­ten bleiben. Er wolle gern zugeben, daß das erschöpfte Deutschland 1015 Jahre hindurch den Frieöeusver- träg erfüllen solle, aber was dann? Der Artikel 10 des Bölkerbundstatuts spreche nur für eine Intervention im Falle eines Angriffs. Und werde Deutschland nicht Gelegenheit finden, einen Angriff zu maskieren? Au- cragneur behandelte dann die Frage, warum Frankreich im Völkerbund nur eine Stimme habe. Seine Kolonien

feien darin nicht vertreten, wie die englischen Domi­nions. Die Kolonialbewobner hätten 400 000 Tote zum

Opfer gebracht, um die Boaesen wieder zu gewinnen. Nach Augagneur ergriff Frauklin Bomillo« das Wort. Er griff hauptsächlich den Ministersräsidenteu Clemenceau an, der den Völkerbund vor dem Frieden gemacht habe. Er habe über keinen Punkt Anfklärnng gegeben. Die französische Reaieruna babe nicht den Waffenstillstand abgeschlossen, den Frankreich verdient hätte, und sie habe einen schlechten Frieden abgeschlossen, wie sie das Parlament beiseite aeschvben habe. Frank- Itn Bouillon richtete an Clemenceau die Frage:Glau­ben Sie, daß Amerika den Schnldvertraa redigieren ^^.^^

verholte die Anfrage, worauf Clemmiceau antwortete: Ich habe mit Ihnen kein Zwiegespräch zu fitbren. Auf der äußersten Linken wurde lebhaft protestiert, aber Clemencean antwortete trotzdem nicht. Nach dem Matiu" sagte Franklin Bouillon zu Clemenceau als- bmm mit zitternder Stimme:Willen ^ic, was Sie ver­dienten? Daß Sie von der Tribüne herabstreaen und von der Kammer verlangten, daß die Sitzung unter­brochen wird." Clemenceau antwortete trotzdem nicht, sodatz Franklin nichts anderes übria blieb, als teilte Rede zu beenden, indem er zu Clemenceau sagte:ene haben ein Minimum von Friede in einem Maximum von Anarchie erreicht." Der Aba. Ibarne tow als letzter Diskussionsredner sagte, am Tage de» Abschlus­ses des Waffenstillstandes fei Frankreich Herr der Lage gewesen, und es hätte die militärucke Kraft Detrtsch- lands auf immer vernichten können. Man habe das nicht getan. Vielmehr habe man Frankreich verhindert, es zu tun. Der Waffenffiöftand sei ein milttartfeber Akt gewesen, es hätte also der Obersikommandterende zu Worte kommen dürfen. Welche Stimme aber habe man gehört? Weder die Stimme Mari Äall Fochs noch die Stimme des französischen Ministerpräsidenten.

Südflawieu mobilisiert.

Chicago Tribune" meldet ang' Ftume, die südsla­wische Regierung habe beschlossen, die Fahresklasse« 189V36 zu mobilisieren.

Nach der gleichen Zeitung soll d'Ammnzio die Ab- sich haben, die Republik Venedig auszurufen, wenn die italienische Regierung fortfahre, ihn zu des­avouieret!.

Englisch-amerikKnifcher Zwifchenfall.

fei Basel, 3. Oktober. (T. U.) DemEcho de Paris" z«folae, ist über die Landung amerikanischer Truppen an der dalmatinischen Küste die öffentliche Meinnug Amerikas sehr aufgeregt. Offensichtlich befolg­ten dre amerikanischen Märrnetrnppen die Befehle der englischen Admiralität, ohne die amerikanische Admira- ^Et zu befrage«. Als das erste Kabeltelegramnr mit der Meldung eintraf, wollte der Staatssekretär Daniel die Meldung nicht glauben. Später traf die offizielle Bestätigung mit der Meldung ein, daß der Befehl von der englischen Admiralität auf Weisu«g des interalli- terten KriegSrates gegeben worden sei. Die amerika­nische Regierung ist nicht gefragt worden. Der Senat verlangt von der Regierung sofortige Aufklärung.

Die soWjet-LAffische Friedensberettschaft.

^Rotterdam, 2. Oktober. lS. 63 DieTimes" melden aus Paris, daß das sowjet-rufsische Frie-eus- angebot an Amerika nicht efnticU von der Svwjet-Re- a»LL»t«a. .iLLLLru «an .2-.xii^ie> »> s^a_,.-,r>

verholte die Anfra Ich habe mit »; der äußersten Lm

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Wilson besteht anf Annahme des Friedeusvertrages.

Rotterdam, 3. Oktober. lS. C.) »Daily Te­legraph" meldet aus Washington, Lansing erklärte im Senat, daß die Regierung samttrche Abandernngs- anträae zum Friedensvertrag mit Deutschland ablehnt^ Die Regierung des Präsidenten besteht am Annahme des Friedensvertrages in der von den Allirerten be­schlossenen Texffassung.

Zum Nstenwechsel der Entente.

versuche tu direkte Berbindnuac« mit den Enteutege- sapdte« in Stockholm, CYristiauia und Kopenhage« zu treten.

Die Sowfet-Regrermm vor dem Zusammenbruch.

fes- Rotter-am, 2. Oktober. lS. C.sDaily Mail" ' meidet, daß Balfour sich über den anaeblichen sowjet- russischen Friedensschritt sehr skeptisch äußerte. Bal- four habe keine offizielle Mitteilnna aus Washington erhalten. Togeaen liege ein zuverlässiger Bericht vor, wonach die Moskauer Räiersgiewmg tatsächlich unmit­telbar vor ihrem Zusammenbruch stehe.

Frankreich verlangt bedingungslose Kapitulation Lenins.

^ Genf, 2. Oktober. lS. C.i Nach Pariser Tele- grannnen schreibtHomme libre" zu der russischen Frie- densbereitschaft, daß Srantreidi an feinem Standpunkt festhält, mit KvMMUnifte« niemals zu verhaudeln, es sei denn, daß die Bolschewisten bediuguuqslos kapitu­liere« würden. Eine bedingungslose Unterwerfung der Moskauer Räteregieruna lieat bis fetzt nicht vor. Ueber einen Frieden Rußlands mit der Eirtente könne nur die russische Nationalversammlung entscheiden.

Schießerei«» in Berlin.

wurde aetötet. Vor den Germania-Säle« hatten sich 8900 Personen versammelte die sich ruhig entseruien. Bom Gewerkschastshaus zog ein DemonstraiionSzng von etwa 500 Personen nach dem Mariannenparl uns hielt dort eine kurze Versammlung ab, andere große Züge gingen nach dem Schillerpark, Treptower Park und nach dem Tiergarten, atm ebenfalls Vcrsammluu- aeu unter freiem Himmel avzutaiteu. Zum ersten N'al traten hier Polizeiflieger-Staffeln in Kraft, die die Bildung der Züge überwachten und über den Kasernen der Sicherheitspolizei entsprechende Meldunaen abwar- fen. Dadurch war es möglich, sofort Kommandos nach den einzelnen Plätzen zu entsende« nnd die Bsrcarnrn- ku«ge« aufzulöfen, bevor noch die Redner sprechen konn­ten. J,n übrigen verlief die ganze Streikbewegnn-7 ziemlich ruhig."

Aufruf znnl Bürgerkrieg.

Bei Sell Straßenansammlungen, die sich nach der Auflösrmg der Arbeiterversammlungen bilbeteli, wurde ein vom komnumistischeu Komitee zur Förderung der Diktatur des Proletariats herausgegebeues Blati ver­trieben, worin die Arbeiterschaft auf die Barrikaden gerufen mrd zum blutigen Bürgerkrieg ausgerufe» wird. Es wird dadurch bewiesen, daß es sich bei der jetzigen Streikbewegung nur um eine Maskierung der kommunistischen Ziele handelt.

w Berlin, 3. Oktober. lS. 6.) Die revvluiionä- ren Betriebsleute Groß-Berlins haben sich nesterll, wie uns gemeldet wird, für eine begrünende Aktion des Proletariats für die politische Rätediktatur ausge- sproche«.

Zufamutenstötze j« der Nacht.

»* Berlin, 3. Oktober. (S. C.) Im Laufe der Nacht ist es im Osten und Nordosten der Neichshaupt- stadt 3h mehrfachen Znsanrmenstoßen zwischen Reichs- wehrtruppen und der Menge gekommen. In der inne­ren Stadt herrschte R«he. Für heute und morgen wird eine Fortsetzung der Unr.uhebewcgung in Berlin er­wartet. Die Unabhängigen und Kommunisten fotiuimr die Arbeiter anf, heule und morgen beu Betrieve« fern, zubteibou. Die Verweh« bat ihre TrAppenformatio- «e« in dEMrngevuug Berlins »eM|M Me vom*u. stadt heraugezogerr,

Waffentrausporte «ach Bcrliv beschlagnahmt.

** Berlin, 3. Oktober. (S. C.) In den letzten Ta­gen sind wieder eine Anzahl kommuuistischer Waffeu- transporte auf dem Wege nach Berlin abgefangen itnö beschlagnahrut worden Die Transporte stammten zum größten Teil noch aus Heeresgut, das im November v. Js. gestohlen worden ist.

Verhaftung von Kom«m«istenführeru.

»* Hamburg, 3. Oktober. (S. C ) Hier mrd in an­deren Hafenstädten der Nordsee ist eine Reibe von Kommunistenführeru verhaftet worden. Die aufgefun- denen .Korrespondenzen ergeben, daß schon in den näch­sten Tagen ein neuer Umsturzversuch auch in den Ha­fenstädten beginnen soll.

Der BerLiner MeiMMbeiterstrerk.

»* Berlin, 8. Oktober. tS. C.i Die Antwort der deutschen Regierung auf die Ententenote betreffend Oberschlesien geht in den i ab. Die Note euts

nächsten Tauen aus Berlin m Vorschlag der Alliierten.

ab. Die Note entspricht dem Vorschlag der Alliierten. Die AmueMe für Oberschlesien wurde zuaesagt, wird aber erst in einem späteren Zeitraum erlassen werden.

»-1 Rotterdam, 3. Oktober. lS. C.i Londvuer Blat­ter melden aus Paris, daß Marschall Foch big Don­nerstag nächster Woche in Paris bleiben und an den Beratungen des Alliiertenrates tetlnebmen wird. Die Times^ meldeu, die Alliierten werden eine aberma­lige Zusage Deutschlands nicht für genügeud erachten. Sie verlangen, daß der Rückmarsch der^Deutichen aus dem Baltikum i««erhalb vier Wochen vorbehaltlos -nrchgeMbrst mrU>. ^ ^^sber. lS. C.i Londoner Blät­ter melden aus Paris,daß die deut^ Antwort auf - Räumung des Baltikums inner-

lris erwartet werde.

Die Lage in Berlin hat sich wieder mehr zugespitzt. Donnerstag «achmittag und in der Nacht zum Freitag ist es zu Zusammenstößen zivtscheu der Menge und Reichswehrtruppen gekommen. Ueber einen Zusam­menstoß am Donnerstag mittag beim Schillerpark aus Anlaß der Verhinderung der einberufenerr Versaumr- lungcn der Arbeiterschaft wird anrtlich gemeldet:

Die Verhiudernus " " ' '

der Versammlungen er! _

schenfälle. Nur am Schillerpark wurde die Sicherheits­polizei von der erregten Menge tätlich angegriffen. Bet der Abwehr wurde« einige der Angreifer durch Schüsse verwundet? ei« Toter wurde festgestellt. Gegenwär­tig herrscht in Berlin Ruhe."

Eine Drahtmeldung derHess. Post" besagt dagegen: Gegen «12 Uhr kamen von der Seestraße her im- nter neue Menschenmengen heran und die Polizei ver­suchte, sie von dem Besuch der Versammlung abzubrin- gen. Die Straßen waren schwarz von Menschen, die

** Belrin, 2. Oktober. (WTB.) Zu den von den Metallarbeitern" für heute voriuittuq ein berufenen 30 Versammlungen ureldet dieB. Z. am Mittag", daß eS nirgends zu einer Behinderung des Straßenverkehrs gekommen ist. Die Haltung der Arbeiterschaft war nicht einheitlich. In einigen Fabriken wurde voll a arbeitet, in anderen Fabriken verließen zahlreiche Ar­beiter die Betriebe. Die verschiedenen. Versammlungs­lokale waren zum Teil gesperrt, zum Teil wurden sie von der Polizei gleich nach der Eröffnung der Ver- sammlung geräumt. Zu Ruhestörmigen ist es nirgends

e-

__________ ,, ^ ^rsaumr- ^wird amtlich gemeldet: Auslösung und Zerstreuung $te im allgemeinen ohne Zwi-

die letzte Note wegen Räumung des Baltikums nmer- halb acht Tagen in Paris erwartet werde.

Die Antwort der deutschen Regierung an Foch.

w Berlin, 2. Oktober. lS. 6.) Wie wir Hörens wird die deutsche Regierung die Note des Generals Foch we­gen sofortiger Räuumna des Baltikums noch vor Ab- lauf dieser Woche beantworten. Die Regierung erklärt Ach grund^Mlich Bereit ^^u tun. UM ihren Willen

Gefahr eiaesUa!te«ifch-serbifchen Wege»

»* Tra«, 8. Oktober. (T. «»« Spalato, Cattaro ««d Antivari konrmen Nachrichten von mehr

aus etwa 10 00015 000 Perioneu z« schätzen wäre«. Plötzlich wurden 3 Personen verhaftet, angeblich die Bersantmlnngsleiter aus den Phanns-Sälen. Die Po- ltzeibeamten erhielten he« Befehl, die Festgenommene« nach dem Polizeirevier z« bringe«. K«rz vor der Po­lizeiwache versuchte die Menge die Verhaftete« zu be­freien. Nun machten die Soldaten von ihrer Schuß­waffe Gebrauch, und es wurde» zunächst einige blinde Schüsse abgegeben. Als die Meuge nicht zurück ging, wurden Hcmogranate» geworfen. Im gleichen Anne" blick knatterte eine Salve und mehrere Personen stürz-

ien-

tcn nieder. Die große Mehrzahl flüchtete in die Häuser und in benachbarte Wirtschaften. Nach einigen Minu­te« gab die Polizei eine zweite Salve ab ««d wieder stürzten mehrere Persoue« zu Bode«. Ein Man«, der einen Schuß i« den Rücken erhielt, wurde tot vom Platze getrage«, andere erlitten schwere Berletz««gen u,td wurden nach der Unsanfteste gebracht. Die Menge ränmte nunmehr die Straße. Die ErbitternuggegL« die Polizeitruppe machte sich in lauten Schmährmfen Luft. Bisher wurden 10 Verletzte festgestellt, unter die- £5 tÄWÄVM^M^

gekommen.

Bersammluugsvcrbot in Berlin.

es* Berlin, 2. Oktober. (S. C.) Der Polizeipräsi­dent hat auch die gewerkschaftlichen Versammlungen in Groß-Berlin einschließlich die der Mehrheitssozialisten verboten.

Die Berlitter Gewerkschaften gegen den Streik.

m. Berlin, 2. Oktober. tS. C.i Für gestern abend waren neue Koummnistenversammlungen nach verichre- denen Lokalen im Norden und Osten Berlins einberu­fen worden. Die Versammlungslokale wurden voroer militärisch gesperrt. Die Berliner Gewerkschaften ha­ben sich gestern nochmals gegen den von den Stammn* nisten mit allen möglichen Mitteln propagierten politischen Generalstreik in Berlin erklärt.

Der EisenLahnerstreik in England.

fei Kopenhagen, 3. Gktober. lT. U.) Wie. aus Lon­don berichtet wird, sind die Verhandlungen zwiKen der Arbeiterdelegation und Lloyd George ergebnislos ver- laufen. Lloyd George erklärte, sich auf Verhandlungen nicht einlassen zu können, bevor die Streikenden die Arbeit nicht wieder ausgenommen haben. Die ArMn- terdelegatton faß sich außerstande, auf die Forderung eingehen zu können.

Noske.

In der rechtsstehendenBraunschweiger Lande?- Leitung" finden wir einige Ausführungen über den Reichswehrmtnister Noske. denen wir folgende Sätze E^^,B^nn Noske redet, behauptet das Volk nicht, wie bei Cicero, daß kein Sterblicher schöner tortot. Er bat nichts von dem Pathos eines Fichte, nichts von dem Satire des Antonttts imCäsar". Er kennt auch mcht, die Unerbittlichkeit, mit der ein Edmund Burke die: Schandpolitik eines Warren Hmtinas auMckte,nicht dio feine Diplmucitte eines Bülow, und doch gehört er