Sersfelder Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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VMgspreis vierteljähflich für Hersfeld 7 _)Mark durch die Post be- • zggen^ . Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei ; KKsfÜd. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. |
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld | I
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euHHaReeRwassBSBeeaaaasa^Stt^iMSaxaasrtsüeeeaaQBSMeKSQaeaiitaasssieieieeeMiMeetiMtee j Der Anzeigenpreis beträgt für die einspalttge Zeile ' ' Pfennig, im ' amtlichen Teile, )Pfennig, Reklamen kosten die Zeile ^Pfennig.
Nr. 229
Mittwoch, den 1. Oktober
1919
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AM Missest Set Me«ke.
ZwangsmaßnahMe« znr Räumung des Valtikums.
General Nudam hat Hew Vertreter der deutschen WnffeustillstandskcmrunMvn in Düsseldorf eine vom 27. Datierte Itote überreicht, in der es heißt: Nach dem Wortlaut, des Artikels 12 des Waffenstillstandsvertrages vem 11. November 1918 hat Deutschland folgende Verpflichtung übernommen: „Sämtliche deutschen Truppen, die astgeuWcklich aus Gebieten stehen, die vor oem Kriege zu Oesterreich-Ungartt, Rumänien oder der Türkei gehörten, müssen unverzüglich hinter die Grenzen Deutschlands vom 1. August 1914 zurückgezogen werden. Sämtliche Truppen die sich gegenwärtig auf Gebieten befinden, die vor dem Kriege zu Rnßstmd gehörten, müssen gleichfalls hinter die oben beschriebenen Grenzen Deutschlands zurückgenmumen werden, und zwar sobald die Alliierten es verlängert." Marschall noch hat unter dem 27. 8. wissen lassen, daß für Dsutschlans der Zeitpunkt zur Räumung der gsnanuteu Gebiete gekommen sei. Er hat die deutsche Regierung zur Er- füttimg ihrer Verpflichtungen ungehalten durch seine Note vom 3. 9. Die deutsche Regierung versucht sich obiger Verpflichtung zu entziehen durch einen Bericht, der Gründe anführt, die die Alliierten nicht als stichhaltig anerkennen können. Die Stotterten lehnen es insbesondere ab, zuMlassen, daß die deutsche Regierung sich der ihr zufallenden Verantwortung dadurch entzieh». Saß sie vorgibt, nicht die Macht zu haben, die im Balti- kum stehenden Truppe» zum Gehorsam zu zwingen. Sie ersuchen demgemäß die deutsche Regierung, unverzüglich die Zurückziehung aller -cutschen Truppe«. Stöbe und DieuststeLen, die sich in deu baltischen Provinzen «och befinden, in Angriff zu nehmen. Desgleichen hat die deutsche Regierung unverzüglich die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um alle Deutschen, die nach der Demobilisation Dienste in russischen Formationen in den baltischen Provinzen angenommen haben, hinter die oben beschriebenen Grenzen zurückzuziehen. Sie hat sich ferner jeder Erv.nichtiM.ttrg zum Eintritt in foldie r^Wi^^
züglich in Angriff genommen und ohne Unterbrechung durchgeflihrt werden.
Die Alliierten erkläre«, daß sie M zu dem Zeitpunkt, den sie festgesetzt haben, um ihrem Ersuche« voll zu entsprechen, keinen der von der deutschen Regierung unterbreitete« Anträge bezüglich der Versorgung Deutschlands mit Lebeusmitteln «nd Rohstoffen in Betracht ziehen werden und haben infolgedessen ANwei- sungeu gegeben, keinem dieser Anträge stattzugeben. Sie werden im übrigen alle finanziellen Erleichteru«- Kest, die die deutsche Regierung jetzt genießt oder die sie oder ihre Angehörigen zu erlangen suchen, sbleZnen. Wen« die deutsche Regierung weiterhin ihren Verpflichtungen nicht «achkommt, werden die alliierten Mächte alle ihnen erforderlich erscheinenSen Maßnahmen ergreifen, um die Ausführung der genannten Bestimmungen des WaffeustillstanSsvertrages stcherznstellen.
Deutsch-interalliierte Kommission zur Ueberwachung der Räumung?
w Berlin, 30. September. (T. It.) Das „Berliner Tageblatt" erfährt zu der Note der Alliierten, daß die Reichsregierung sich bereit erklärt hat, eine deutsch-interalliierte KomWifsion zur Ueberwachung und Dnrch- führnug der Räumung des Baltikums dorthin zu schicke». Die Regierung hat den Oberbefehlshaber der Truppen, General von der Goltz, bereits in der vorigen Woche abbermfen, nachdem seine Bemühungen, die Truppen zum Abmarsch zu bervegen, erfolglos geblieben sind. - :LÄ
Eupen und Malmedy.
Die belgischen Rechte ank Sie beiden Kreise.
Vom Präsidenten der Friedenskonferenz ist aus Paris in Berlin eine Note eingeaanaen, die den Empfang der Noten vom 1. und 5. 8. bestätigt. Die von den belgischem Behörden in den Kreisen Eupen und Mat- melö« eratüffenen Maßnahmen heißt es,, scheinen bei der deutschen Regier««« eine schwer erklärbare Aufregung hermorgerufen zu haben. Durch Artikel 34 des Kriedensvertraaeo hat Deutschland au Gunsten.Belgiens auf alle Rechte und Ansprüche auf das gesamte Gebiet der beiden Kreise verzichtet mit dem einzigen Vorbehalt, Saß der Völkerbund künftig die Rückkehr dieser Gebiete ganz oder teilweise, zu DeutM an- ordnen könnte, wenn die Mehrten der Bevölkerung in den in demselben Artikel bestimmten Formen den Wunsch danach ausspricht. Aus dreien Anordnungen folgt, daß das Hoheitsrecht über die in Rede steherrden Gebiete tatsächlich auf Belgsen überaenen wird und zwar von, Tage der NttterseiÄmma des ersten Protokolls über die Uebergabe der Ratifikationen, falls nämlich die belgischen Ratifikationen an dem betreffenden Datum übergeben sind. Die belgische Negieruna, wird also, sobald der Vertrag in Kraft getreten ist, für die Besetzung aller öffentlichen «emter w den abgetretenen Gebieten zu sorgen haben. Unter denBeamten, deren Ewennnna sie zu sicher» baben wird. Senuden ßch a>nh Sie Eksenbabnbcanrten. Die belatichen Behörden beaM sichtigen vor allem, das.Interesse der Bevölkerung in diesen Gebieten wahrzunehmen, die binnen kurzem unter belgische Hoheit treten. Die belgische Neuerung weigert sich nicht, mit der Senilen >u verhandeln be- irefls der Tratten, die sich auf die Ausführung des Ver- krages in jenen beiden Kreisen. in Neutral-Moresnet und in Preußtsch-Moresnet, beziehen, macht jedoch mr Bedingung, daß die deutsche Regierung nicht beabsichtigt, bet -SieLer GelegenHeit in iraendecwas den Wert
der belgischen Hoheitsrechte zu vesireiten, wie sie durch den Vertrag vom 28. Juni auf die in den Artikeln 32, K und 34 dieses Vertrages erwähnten Gebiete anerkannt sind. laez.) Clemenceau.
Das Lsigrfchs Vsegehsu in MalMeLy.
Aus Malmedy Meldet die „Irkf. Ztg.": Die Bevölkerung dieses Kreises empfindet es schmerzlich, daß sie so wenig Lkvou hört, daß die Reichsrcgiern«g uud die preußische Regierung sich irgendwelche Gedanken machen über den furchtbarer, belgi-chen Terror, von dem das Lebeu der Menschen dort erfüllt ist. Von Versuchen unserer Behörden ist nichts zu spüren, vielleicht sind sie auch nicht zu verwirkliche«, aber einige moralische St irkmrg wäre SanWar mW der Bevülker««g sehr wirr- lomme«. Warum ist als der belgische General hier cinzog. unser Land rot in Urlaub gefahren, statt niitten unter seinen Leuten zu bleiben aus durch keine deutsche Gesinnung ihnen ein dentsüfes Beispiel zu geben. Warum lassen die Sraußeu sitzenden Behörde« sich hier so wenig sehen «ud hören?
Die StellNng der NhernlMde.
Rotterdam, 30. September. (S. C.) Die „Ti- ukes" melden aus Paris, Satz eine Erklärung der SMier- ten in der Frage der besetzten Gebiete bevorsteht. Die Erklärung werde konform mit den Mittefluugeu Cle- mencesus in der Kammer gehe«, daß die Alliierte« keine jetzige oder spätere Abänderung der staatsrechtli- che« Zugehörigkefl der Rheinlande beabsichtige«.
Wenn diese Erklärung eine andere als formale Bedeutung haben soll, dann muß die französische Regierung vor allem auch die Lkonspirationen der französischen Generale im besetzten Gebiete mit den rheinischen Son- derbündlern und Hochverrätern verbietem
Die VolkssSftrrAMUKg in Lnxsmbnrg.
A Basel, 30. September. lT. II.) Die Volksäb- fiiMmong in Lopembur-z über die politische u«d wirk schsfiliche Zukunft des «sudes bot sich, einer Havas- s»t“&T«r
IMS für Sie Zolluttio« mit Frankreich ausgesprochen.
Sie Mette Wer Sie MmestM.
nes Leben zu retten. Fiume begehre, der italienischen Nation curzugehören. Nittt ersuchte die Mäuner, in Ruhe diese Frage zu besprechen, die die Volksseele auf- wühle. Eine Anttvort auf die Rede Ossoinaks behielt sich Nitti vor. Die Sitzung wurde vertagt.
fe* Ber«, 29. September. (WTB.f Nach dem „Stvantt" läßt sich die siebenstündiae Rede Tittonis, die oft von Beifall, öfter aber von Zwischenrufen unterbrochen wurde, auf folgende Hauptpunkte zusammen- fassen: ",- -^—^- ^——- x-
Paris hat eine
Die gegenwärtige italienische Delegation in ........ „at eine für Italien haltlose Lage vorgefunden. Wilfon habe fchon früher erklärt, daß er gegen die Erfüllung eines große« Teiles der italientkche« A«svrüche sei. Das Abkommen von London hatte jeden Wert verloren in dem Augenblick, als in einer der ersten Sitzungen der Pariser Konferenz beschlossen wurde, territoriale Fragen nur durch übereinstimmende Beschlüsse zu fassen und vorher genehmigte Teilabkommen für ungültig zu erklären. England und Frankreich haben immer wieder betont, daß sie bereit seien, Italien zu unterstützen aber niemals auf Koste« der guten Bezte- hunge« zn A«rerika. Das Akintsterinm Orlando-Son- nino sei für die gegenwärtiae unhaltbare Lage verantwortlich zu machen. Das Blatt messt darauf hin, daß Tittoni zugeben mußte, daß die einfache Ablehnung der anwrikanifchen Vorschläge, so bitter sie auch fein möge, für Italien Sie vollständige Isoliern«« Ital,e«s von denjcrügcn Länder« mit sich bringen würde, von denen Italien abhängig sei.
Aus der Rede des Abgeordneten Ekresa ist zu er* sehen, daß die Zersetzung der italienischen Disziplin im italieuischell Heere weit größer ist, als nach den Aus- «ührunaen Nittis es Sen Anschein hatte. Nitti hat die Änwesenbcit von nur 1900 Mann in Fiume behauptet, muß (shicsa der bekanntlich vor einigen Tagen noch in Fiume weilte, sind es mehr als 16 000 Mau«. Alle Korps seien vertreten mit Ausnahme des Generalkommandos, wie Ebiesg ironisch bemerkte. Seine Rede, in der er die Sinnest tun Fnrmes forderte, erregte vielfach
w Rom, 29. Septeurber. (WTB.) Agenzia Sie- sani. An der Sitzung der Kammer nahmen über 300 Abgeordnete teil. Die Tribüne war voll besetzt. Alle Kabtuetismitglieder befanden sich am Regierungsttzch. Zu Beginn der Sitzung verlas Tittoni eine Erklärung. Der Schluß der Rede wurde mit lebhaftem Beifall auf* genommen. Der Abgeordnete Cesaco ersuchte die Regierung. bei ihren Beschlüssen uns die öffentliche Meinung Italiens zu zählen. Der Jlügevrönete Chiefa brächte folgeude Tagesordnung ein: Die Kammer ist überzeugt, daß die alliierten und assoziierten Mächte die harte Lebenslwinieiidigkett Italiens begreifen und den frei ausgesprochenen Wunsch Fiumes begünstigt auffas- fen werden, mit seinem Hinierland, seiner Eisenbahn und feinem Hafen mit Italien vereinigt zu werden. Ebiesg schilderte die für Fiume aus der Weigerung Wilsons, das von Etcmencean und Lloyd George ange.-
über die Frage von Finme wieder in Angriff z« nehmen. Fiume wird, so sagte der Redner, itaüenifch
1 • seine Einwohner werden von de« Trüm-
werden, oder
mein der Stak werden. Der
begraben
merkte, daß Ikalien Fiumes VeMrsnifsen Eauf ent« sprechen wird. Fiume sei zu allem fähig, um sein eige-
Bertrauensvotum für die italjeuische Regier«»«.
m Lugano, so. Septeurber. lT. U.) M der italienische« Kammer habe« in der Fiarmefrage die Mi«i- Kr Nitti und Tittoai in ihren Erklärungen die Mehr- t der Abgeordneten für die Regierung um?,«stimme» versucht. Der erste Teil der vo« der Regier««« ange* »rommerten Tagesordnung, der gut gedeihe« wurde, la«tet: Die Kammer bestätigt feierlichst die Jtalttät Fiumes. Der zweite Teil spricht der Regierung das Verstatten für die Arbeit in der Finmefrage oms nnd acht da«« z«r Taaesorvn»«« über. Der zweite Teil der Tagesvrdtt««g wurde mit 208 gegen 148 Stimme» bei 10 Stinrmeutyaltungeu angenomme». Vor der 916* stimm««« kam es zu einem furchtbaren Tumnlt «nd einem Ha«dgemc«ge zwische« den Nationalisten «»d den Sozialisien.
Die TvMNlte haben sich auch «ach Ser Sitzung fortgesetzt. Inr Kaffee d'Arngno kam es zn einer wahre« Schlacht zwischen Svzialifte« n«d Rattovaliste«. Die beide« Parteien schlüge« unter den Rufe«: „ES lebe Lenin!" bezw. „Es lebe d'Anmmzio!" auf einander los, wobei die Einrichtttttgsgege« stände des Kaffees als Waffen dienten. Nur mit Mühe konnte die Polizei die Ordnung wieder herstelle«.
Wachsende Stimmung in Italic« gegen die Alliierte«.
Rotterdam, 30. September. (S. „Daily Mail" meldet aus Rom, die Kundgebungen der letzten Tage in Rom und in fast allen größeren Städten habe» eine beSenkliche Verschärsnna der Volksstimmmna ge« gen die Alliierten gebracht. Die Parüser Oeffentlichkeit rechnet mit einer Nachgiebigkeit der Alliierte« in der Finmefrage.
Abgeschlagener Überfall der Letten. /
Die deutschen Truppen in Gefahr.
»-»• Mita«, 30. September. lT. 1t ) In der Nähe von Olai, 20 Klm. östlich von Mitau, hat ein Ueber- fall lettischer Truppen aus musische Abteilungen statt« gesunoen, oei oem es auf bewen Seiten zahlreiche Ber« lvsie gab und wobei die Letten sich znrückziehe« mußten. Gleichzeitig wurde versucht, die in Mitau stehenden lettischen Soldaten gegen die dentsch-rusfische« i» Marsch zu setze«. Die Reo?er««g Ulmanis fordert daS ganze lettische Volk Mir Erhebung gegen ihre augeb» »icke« Unterdrücker auf. Jedes Fenster, so heißt es tu der lettischen Presse, solle sich in eine Schießscharte vor* wandeln. Die Lage unserer Trumen ist demnach im Augenblick so bedenklich, daß nur energische Gegenmaßnahmen sie vor Vernichtung bewahren sonnen.
Die lettisch-russische« Friedensverha«dlu»ge«.
** Mitau, 30. September. lT. II.) Die Friedeus- verhandlttnge« zwischen Lettland und SowjetrutzlauS nehmen einen günstigen Verlauf. Die Beendigung der Verhandlungen wird für Mitte Oktober erwartet. Als ihr Ziel gibt „Latwijs Sargs" an: Vernichtung der autibolschewiktischen deutsch-russischen Armee. Die A«f« lösung der bisher vo« Letten und Esthe« gehaltene« atttibolschewistische« Front steht bevor.
Vertreter Lfla«e«s auf der Pariser Konferenz.
e* Genf, 30. Septeurber. (S. C.) Aus Paris wird gernsldet, daß nach der Regierungserklärung in best Kammer Litauen am 1. November einen ständige» Vertreter in die Pariser Konferenz der verbündeten und assoziierten Staaten entsendet. Die Rä«m«ng Lita«e«S vo« de«tschen Truppe« hat nach Pichons Erklärungen im Kanrmerausschuß am letzten Sonnabend auf. Verlangen der litauischen Regierung bis zum 1. November zu erfolgen. >/
Die deutsch-polnischen Verhandlungen.
In der Sitzung zwischerl Vertretern der deutschen Regierung und den anwesenden Vertretern der polnischen Delegation am Montag wurde der Entrourf eines Slbkonmrens über die Gewähr««« einer Amnestie und die Freilassnng sämtlicher Kriegsgefangener «nd etwa «och Internierter festgestellt. Desgleichen wurden die deutschen Anträge in den Fragen der Option, der Li-- anidation und des Minoritätenschutzes mit Ausnahme der Schul-- ud Kirchenfragen den polnischen Vertretern mitgeteilt. Mir Mittwoch oder Donnerstag ist eine Ent- scheidnng über den Entwmü des Abkommens und die Sintwort der polnischen Delegation auf die deutschen Borschläge zu erwarten. Ferner hat die polnische Delegation auf eine deutsche Frage zugesagt, daß der Ver- bringung von NmzugSgM deutscher Beamter in den von Polen besetzten Gebieten nach Deutschland kein Hindernis in den Weg gelegt werde. Es fei nur eine Anmeldiing bei den zuständigen Stellen erforderlich. Wahrscheinlich werden noch einige Tage vergehen, bis nach dem Eintreffen der polniiche» Sacßverstaubten die Verharlülmrgen in vollem Umtanoe ausgenommen werden können.
Die polnischen Vorstöße auf Thor«.
»st- Berlin, 30. September. lS. C.) Mitglieder der hiesigen Ententekommtistou finb am Btoutag in das Grenzgebiet von Thorn aBacreift. Ihre Reise siebt mutmaßlich im Zusammenhana mü der deutschen Rote über hie volniscken Vorstöße auf Tbarn.