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Hersfeirer Tagevlan Hersfelder Kreisblatt ^O^88l»BS8«!B888raB8(&8ro8S8S88TOra8«9aB»»a8!^S88S8Ga6888@!88a8««H^a^388aOT jiaiUEHMHIinHa>HMMMM9MNIMIUNBiaMineHmBMIIB>0aHatUMIMMISMMM|

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Z zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei e : amtlichen TeUe. > Pfennig, Reklamen kosten die Zelle ^Pfennig.»

$ Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. - für den nreis Hersfeld Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8. I ®üMQaaBaeeeeeBMiaa8SBBgeeaBBe®BaH*8r*eesB*aBas*ee8eBiii!BDeaBeeee8eo*a**eeBiaeesu*eeae»ß we«eMiMBeaeMUHiMeaiaBe*weeaeeei«eeMBaa*aeiBsaiee»akMeee«aBeauBWUieeeeeaieeeee«UUMwl

Nr. SS3 Mittwoch, den 24, September 191»

Graf Betitelte verWWsvolle Rolle.

Ueber verpaßte FriedensmöglWkeiten ist man in Deutschland schon zur Genüge mit Enthüllungen her- vorgetreten, und zwar gewöhnlich dann, wenn es galt, im eigenem oder in Parteiinteresse eine Scharte aus- Mwetzem Die Enthüllungen, die meistens mit großem Pathos begleitet waren, vermochten aber einer genauen Prüfung nicht standzuhalten. Selbst den Enthüllern dürfte es oft nicht leichh^peworden sein, für ihre theore­tischen Behauptungen die bona nde zu bewahren. Diese Extratouren waren sehr bedauerlich: denn von gewis­ser Seite werden sie bei jeder Gelegenheit als ankla- seudes Material gegen Deutschland verwendet werden, wenn ja auch der durchsichtige Zweck, dem die Enthül­lungen dienert mußten, den Regierungskreisen der Feinde nicht unbekannt sein dürfte. Gegenüber dem Streit um die Verlängerung des Krieges und der Suche nach den Schuldigen hat man von der Schuldfrage an dem Ausbruch des Krieges bisher nur wenig gehört.

Nachdem nun der Friede mit Oesterreich geschlossen ist, scheint sich der Schleier über die Machinationen dunk-

bereits kurz nach Kriegsbeginn erschienene Rotbuch der k. und k. österreichisch-ungarischen Itegierung an Hand der vorhandenen Akten einer Umarbeitung unterzogen und es in wertvoller Weise durch Einfügung der wich­tigsten und gravierenden Stellen in den Akten ergänzt, He einen schlagenden Beweis für die Treibereien der Wiener Staatsmänner auf einen Krieg mit Serbien er­geben, auch unter der Gefahr, daß der Krieg nicht auf feinen Ausgangspunkt lokalisiert bleiben, sondern ganz Europa in Brand Wecken würde. Die in chronologischer Reihenfolge geordneten Dokumente aus der Zeit vom Frühjahr 1914 bis zum Ausbruch des Krieges, die so­gar mit den Randbemerkungen und Korrekturen ver­sehen sind, dürfen wohl ohne weiteres dknspruch auf Echtheit haben. Besonders die Korrekturen und Rand- vemerkuugen geben den unwiderleglichen Beweis, daß Oesterreich versuchte, auf jeden Fall einen Krieg herbei- zuführen. Ueber die Frage Krieg oder Frieden wurde

dürfen. Hoffentlich legt die demnächst zu erwartende Veröffentlichung der deutschen Geheimakten die Haltung der damaligen deutschen Regierung in einwandfreier Weise dar. I wk.

Auslieferung Verchtolds an die Entente.

w Genf, 23. September. (S. C.) Clemenceaus ,Lomme libre",Teurps",Echo de Paris" undJour­nal" schreiben übereinstimmend, daß die Alliierten auf Grund der Veröffentlichung der Wiener Akten zum Kriegsausbruch die AuÄiefernng und Aburteilung des Grafen Berchtold an erster Stelle verlange» werden.

Auslieferung der deutschen und österreichischen Geheimakten.

>* Rotterdam, 23. September. (S. C.) Londoner Blätter lassen sich aus Paris melden, daß der Rat der Alliierten am kommenden Donnerstag zu den Wiener Enthüllungen SteUima nehmen werde. Voraussichtlch würden die Alliierten die Auslieferung der sämtlichen Geheimdokumente aus den Wiener und Berliner Ar­chiven von der österreichischen und deutschen Regierung verlangen. DieMorningpost" schreibt, die Wiener Berüffentlichmiaen seien für die Alliierten von unschätz­barem Werte, der einem neuen gewonnenen Feldzug gleichkomme.

VeröffenMchwng der deutschen Geheimakten.

» Berit«, 23. September. (T. 11) DieD. A. Z." erhält von zuständiger Seite folgende Mitteilung: Die Veröfsenttichnug der deutschen Dokumente wird mit al­ler möglichen Beschleunigung getrieben. Die Bearbei­tung der Dokumente erfolgt unter voller Benutzung des von Herrn Kautsky gesammelten amtlichen Materials. Die Herren Professor Schücking und Graf Mantgelas bearbeiten die Herausgabe der Akten, die die Zeit zwi­schen dem Morde von Serajewo nnd dem Kriegsaus- vr»ch betreffen, während Professor Mendelssohn-Bart- Holdy die Dokumente bearbeiten wird, die für die wei­tere Vorgeschichte des Krieges Bedeutung haben. Ob­wohl dieser weiter zurückliegende erste Teil der Veröf­fentlichungen zur Erfassung des ganzen Zusammenhan­ges zweifellos sehr wichtig sein wird, ist, da seine Bear­beitung notwendig etwas längere Zeit in Ansprnch «eh- '

Gegen die Autonomie Oderschlesiens.

w Bresla«, 23. September. (T. 11) Der außeror­dentliche Parteitag der sozialdemokratische» Partei Oberschlesiens in Hindenburg lehnte mit aller Entschie­denheit die staatliche Autonomie ab, weil diese die Wie- öeraufrichttmg des alten reaktionären Zustandes und die Rechtlosigkeit der Muffen des oberschlesischen Vol­kes mit sich bringen würde. Der Parteitag < die oberschlesische Bevölkerung alle Loslös> bungen zurückweist.

erklärt, daß ungsbestre-

Vorsitz. Unter den anwesenden Ministern und Militärs traf nur Graf Tisza entsMeden gegen einen kriegeri- Men Konflikt mit Serbien auf. Duaegen waren die ^.<c^^,^. ^^±^<r^iwSiX^&.^^ . Q^.ct>HMri±A- rvr^ stuv ^^rPTfulTf

ri ^^^...,.t, besbsichtrgt, die Dokumente nt-er die Zett vom Ssrajewoer Mord bis zum Kriegst ansbrnch schon vor jenem ersten Teil Herauszubringeu. Sie werde» bereits im Laufe des Monats Oktober der

mit Serbien nur durch einen Krieg erledigt könnte. Die sich immer mehr wegen des Völker; «nd des zunehmenden Haders zwischen den v neu Bokksstämmen Mspitzenden nrnerpolttischen Ver­hältnisse der alten Donau-Monarchre fm-äerien zu ihrer Unteren Konsolidation einen blutigen Austtag der Ge- Ensätze mit den slawischen Nachbarn auf, dem Balkan. N durch einen Sieg über den Panslawismus konnte Die altersschwache Dvnamnouarchie ihre melgttedrmen .fremdsprachigen Bolksmassen.-vor dem Zerfall retten iund sie in dem mehrhundertmhrrgen --iaatswesen wie­der enger zusaumrenschmieden.

Durch die neuen Veröffentlichungen -es Rotbliches -wird auch die Legende zerstört, daß derangebliche Kron- irat vom 5. Juli in Potsdam den verhängnisvollen Be­schluß über den Krieg gefaßt habe. Am 7. ^ult wurde hierüber in Wien beschlossen, ohne daß die deutsche Re- tzsterung davon wußte. In dem Ministerrat am 19. Juli wurde dann der Text für das Ultimatum an Serbien aufgesetzt, am 20. Juli wurde es nach BeKrad abgesandt «nd erst am 21. Juli dem Kaiser Franz Joseph zur Un- kerschritt vorgelegt und der deutschen Regierung sowie den anderen Großmächten zur Kennttris übersanSt. Am 28. Juli überreichte Oesterreich die Kriegverklarung

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>ssen, ohne das; die deutsche Re- n dem Ministerrat am 19. Juli ir das Ultimatum an Serbien

& Mitwirkung an der Erhaltung t^s Friedens er- e und sagte, daß darauf hingewtrkt Eden muffe, eine Konferenz zwischen Frankrerch, Deutschland, Jcka- Len und England Msammenzubekommen. Grey soll Damals sogar damit einverstanden, gewesen feut, daß Oesterreich-Ungarn Belgrad und einen Brückenkopf be- s^e: also ein weitgehendes Entgegenkommen; Me

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tzeutsche Regierung ließ den Bermittelungsvoimblag so­fort nach Wien weiterleiten und am 30. Juli dem Gra­fen Berchtold überaeberr. Die allerdings etwas konfuse Uebermittelung des Vorschlages durch den altersschwa- chen österreichischen Botschafter in Berlin, Grafen, Szo- gneny, nutzte Graf Berchtold für ferne kriegerischen Pläne weidlich aus. Die deutsche Regierung ersuchte wiederholt in Wien um Antwort, aber Gras Berchthold wich jeder Antwort aus. Die deutsche Regierung konnte also keine klare Auskunft über die Stellung Wiens zu einer Jricöensvermittelimg abgeben. Durch die Ver­öffentlichung der amtlichen Akten ist klar erwiesen, daß die damalige deutsche Regierung keine Schuld an dem Ausbruch des Krieges trifft. Das einzige, was ihr zur Last gelegt werden Erntn und muß, ist, daß sie Wien gegenüber eine verhängnisvolle loyale Handlungsweise bekundete. BetHniann Hollweg war in dem Augenblick nicht der starke Mann, der durch ein entschiedenes und energisches Auftreten dem Bundesgenossen in Wien auf den Zahn fühlen und feststellen konnte, wohin seine Wege führten. Das wurde uns zum Verderben.

ilanbs unter den

Völkern ist die Verösfeutlichung des Rotbuches von ent-. scheidender Bedeutung. Deutschlands Hauölum in den kritischen Tagen des Juli 1914 ist, wenn sie auch eine schwächliche politische Willenskraft und -fähigkett verrät, makellos. Das werden auch unsere Feinde nun Ansehen müssen. Sie werden Deutschland mcht mehr. AS das rärrdige Schaf unter den Völkern behandeln"

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ner durchaus erwünschten Weise die Prüfung, inwie­weit etwa auf dadurch neu bekannt gewordene anrtlicke Aktenstücke in den hiesigen Dokunlentenveröffentlichun- gen Bezug zu nehmen sein wird. Wenn hiernach die zur Befchleunicumä erforderliche Mröffenllichung des spä­teren Teils der deutschen Publikationen schon für Ok­tober bevorsteht, so ergibt sich hieraus, daß auch der par­lamentarische Unterausschuß rechtzeitig mit diesem wich­tigen Material versehen sein wird.

e* Berlin, 23, September. iS. C.s Die Unabtzäuzt- gen beantragen für die erste Sitzung der Nationalver­sammlung die unverzügliche Veröfscutlichuug der deut­schen Geheimakteu z»r Vorgeschichte des Krieges au Hand der K«utzkysche» Vorarbeiteu.

Der Wft«pod »er titiegegefangene«.

In den nächsten Tagen 120 Mann zu erwarte«.

e^ Düsseldorf, 23. September. (T. U.) I» den Nächsten Tagen solle« 120 Mb Mau« Kriegsgefan­gene aus englischen und französischen Gefangenenlagern über Düsseldorf heimgeleitet werde«.

LakfiziemW durch Fraskreich.

«-* Rotterdam, 23. September. tS. C.) Ans Lyon wird drahtlos gemeldet, daß die französische Ab- georöueteukammer den Friedensvertrag mit Deutschland ratificiert habe. Eine direkte Nachricht an» Paris liegt darüber noch Nicht vor.

^ Ge«f, 23. September. (S. Ch Wie derLyoner Progres" meldet, hat vor der entscheidenden Msttm- vMNg über den Friedensvertag mit Deutschland in der französischen Kanmrer die socialistische Kammierfraktto« ihren Mitgliedern die Abstimmung freigegeveu.

Das Anschlutzprotokoll unterzeichnet.

w Berlin, 23. September. (S. C.) Das Pro­tokoll über die Ungültigkeit des Arttkels 61 der Reichs- verfassung ist gestern in Versailles unterzeichnet worden.

Auch Oesterreich muß den Verzicht garantieren.

$* Genf, 23. September. jS. C.) Pariser Blätter nrelden, daß die Entente von Oesterreich gleichfalls Ga­rantien gegen die selbständige Vereinigung Oesterreichs mit Deutschland verlangen werde. Die daraus resul­tierenden Bestturmungen seien in die österreichische Ver­fassung imfzunebmen, bevor die Reparattonskommtssion für Oesterreich in Tätigkeit tritt.

Eiue deutsche Protestnote.

0* Berlin, 23. September. (S. C.) Die deutsche Regierima richtete an den Generalsekretär der Friedens­konferenz eine Protestnote über das Verhalten des fran­zösischen Majors Basttvi in-der Angelegeist^tt des Für­stentums Birkenfeld.

Die Wiedermtfnahvte des diplomattscken SerfehrS-

** Rotterdam, 23. Septencker. (S. C.) We aus London gemeldet wird, schreibtWestminster Gazette", daß der englische Ministerrat einer Sitzung am

Das Eingreifen der Entente im Battikmn.

*» Zürich, 23. September. lT. U ) iT. II.) Ueber das Eingreifen der Entente im Baltikum ist entgegen früheren Meldungen noch kein endgültiger Beschluß ge­faßt. Es war die Rede davon gewesen, die polnische Armee in den Ostseeproviuzen eingreifen znAanen. Der- Oberste Rat kam jedoch wieder davon ab, in der Mei­nung, daß es nicht ratsam fei, dir deutsch-polnische Span­nung zu verschärfen. Auch der Gedanke einer Wirt­schaftssperre ist wieder fallen gelassen, damit die li­tauische und lettische Bevölkerung nicht geschädigt werde.

* Königsberg, 23. September. lT. 11) Aus Mitau wird gemeldet, der im Nachrichtendienst des Westkorps des Grafen Keller stehende Rigaer Freiwillige Ober­lehrer Gernmn, der im politischen Leben Rigas eine große Rolle spielte, ist mit drei Kameraden in einen Hinterhalt gelockt und dort ermordet worden. Aus Grund der sofort eingeleiteten Untersuchung sind be- retts 28 Verhaftungen vorqenommen worden.

Ablvsütng des Grafen Goltz.

«-* Königsberg, 23 September. «T. 11) Aus Mitau wird gemeldet, mit der Stellvertretung des Grase» Goltz ist General Hagemau» beauftragt worden. Hage- mann ist bereits in Mitau etnaetroffen und hat seinen Dienst angetreten.

Räumung Litauens bis zum 25. Oktober.

* * Frankfurt a. M , 22. September. (S. C.) Aus Paris wird gemeldet: Die neue Note an Deutschland geht Donnerstag nach Berlin ab. Sie fordert die Zu- ritcknahme der deutsche« Truppen ans Liimre« bis zm» 'w, Miwa, jnmanaBaHHHlMM Die esthuisch-rnsfische« Friedensverhandluugen gescheitert.

** Berlttr, 22. September. (L. Nach Meldung«, schwedischer Blätter sind die Friedensverbandlunge» zwischen Rußland und den Ostseestaaten unter dem Drucke der Eutente eingestellt worden

Belagerung Fiumes.

** Lugauo, 22. September. lL. Ack Das Preffe- büro des Konnnandos von Fnime veröffentlicht eine Mitteilung, in der es heißt: Fiume ist feit heute be­lagert. Die Begeisterung nimmt zu Die Stadt hat Lebensmittel für 30 Tage. Die Truppen d'AnnunzioS bewachen die Blockadelinie. Sussak wurde von ihnen besitzt. Die Berichte derAgenzia Stefanta" sind falsch. Die Truppen d'Annunzios sind 10 000 Mann stark.

d'Au«n«zio gegen die Regicru«g.

w> Zürich, 22. September. (S. EH DerTages­anzeiger" meldet aus Mailand, in Fiume gehen die Trrrppen zu d'Auuuuzio über, der der Bewegung eine immer größere Ausdehnung zu geben versucht. In einem Aufrufe an die Venezianer bezeichnet d'Aaumrzi» sich als oberster Führer sämtlicher Trnvpen nud Schiffe in Fiume und fordert die Venezianer auf, sich ihm aus zuschließen, um das Joch der italienischen Regierung ah® zuschüttern.

Abkommen zwischen Jtalie« und Südslawie« über Fiume.

* Haag, 22. September. iD. A. Z.) Der Pariser Korrespondent derNeuyork Sun" berichtet, daß am Sonnabend zwischen Italien und Südilawien ein Ucber- einkommen erzielt worden ist, das den Wea für eine unmittelbare Regelung der Fiamefrage ebnet. Danach haben die Südslawen hauptsächlich auf französische« Druck hin ihre Zustimmung gegeben, daß Italien tat­sächlich Fiume annektiert. Sie sollen durch andere Konzessionen entschädigt werden. Das neue Abkom­men ist eine Folge der direkten Unterhandlung«, u zwi­schen Jmperiali als "Vertreter Italiens und Trum- rttsch als den

Abkommen hat reichs aefnndeir nis Wilsons zu Ein italienischer

Bevollmücktigten Südslawiens. Das auch bereits die Zustimmung Frank- Es steht nur noch das Einverständ- der erzielten Lösuna aus.

Kourmandaut seines Postens enthoben.

m- Bern, 22. September. tWTBh Die italienische Regierung hat den Kommandanten der 8. Armee Ro- brlaut seines Postens enthoben, weil er nickt rechtzei­tig Maßregeln zur Abwehr des Handstreichs gegen Fiume ergriffen habe. Trotz der Blockade wird Fiume von venezianischen Häfen aus mit allem Möglichen ver­sorgt.

Aufnahme des Handels zwischen Italien und Ungarn.

>* Berlin, 22. September. (L. A.) Durch ein im römischen Amtsblatt veröffentlichtes Dekret wird in Italien der Handel mit Ungarn, ausgenommen Kriegs­material, freigegeben.

Der Metallarbeiterstrekk.

«» Berliu, 23. September. (T. U. gen Versammlung der deutsche» etwa 5000 Vertrauensleute der-------

men, stellte die 15er-Kommission den Arbetter» in des einzelnen Betrieben, die eine ZwetdrittettwhrhE fte

Der gnrrw iter, an der

dustrie tekluah-