Hemmer Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 )Mark, durch die Post bezogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.
Amtlicher Anzeiger ir den Kreis Hersfeld
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i Erscheint jeden Wochentag nachmittogs. — Fernsprecher Nr. 8.
Nr 231
Montag, den 33. September
1919
Sie HlurichlWg der Seiselmirder.
München, 20. September. (S. C.) Die Er- Mietznug her Geiselmörder im Gefängnis in Stadel- Heim vollzog sich ohne ernsten Zwischenfall. Die Erschießung aller Verurteilten wurde zu gleicher Zeit und gemeinsam vorgenoinmen. Um %3 Uhr wurde ihnen Kenntnis von dem Beschluß des Staatsministeriums Hoffmann gegeben. Nach geistlichem Zuspruch verlangten nur Fritz Seidl und Widl, der ihnen auch gewährt wurde. 15 Minuten nach 3 Uhr wurden dre Verur- terlten auf den Hof des Gefängnisses geführt und in nicht drei Minuten war das Urteil vollstreckt. Fritz Seidl hatte im Angesicht des Todes seine Fassung völlig verloren. Er zitterte heftig und verlangte noch zuletzt, um icm Leben zu verlängern, dem Staatsanwalt vorge- fnhrt zu werden, angeblich um wichtige Enthüllungen zu machen. Das Verlangen wurde abgelehnt. Die Ver- urterltenSchrcklhofer und Fehmer ergingen sich in wüste« Beschrmpfunge« der Regierung Hoffmann und des Vollstreckungskommandos. Fehmer rief: „Es lebe dre Weltrevoluttou!" Me Verurteilten haben bis zu- letzt auf ihre Begnadigung gerechnet und auf ihre baldige Befreiung durch eine kommende Revolution gehofft, wie sie den Wärtern des Gefängnisses bis Freitag mittag immer wieder versichertem Gestern sind in München zwei weitere Verhaftungen in der Geiselmord- affare erfolgt.
München, 19. September. (L. A.) Der bayerische MiNisterrat, der heute um 11 Uhr vormittags aus Anlaß der Verurteilung der Geiselmörder tagte und M dem auch die in Urlaub befindlichen Minister nach München gekommen waren, hat beschlossen, von seinem Begnaöignngsrecht keinen Gebrauch zu machen. Die Erschießung der sechs zum Tode verurteilten Geiselmörder erfolgt im Laufe des heutigen Abends.
** Berlin, 19. September. (S. T.) In der Boll- äreckung der Münchener Geiselmvrdurteile hat das Kabinett Bauer keinen Schritt bet der bayerischen Re- Srerung unternommett. Sie überläßt die Entscheidung
Drohbriefe an die Richter und die Regierung.
^ München, 20. September. (S. C.) Der Staats- anwalt und die Richter im Prozeß gegen die Geiselmörder haben aus konununiftifchen Kreise« zahlreiche Droh- brieef mit Todessndrohung erhaltem Auch die Mitglieder des Ministeriums Hoffmann sind mit gleichar- ttgen Drohbriefen überhäuft worden, die ihnen das Schicksal der Verurteilten ankündigen, falls ihre Hinrichtung erfolgt. Die Unabhängige Landespartei Bayerns hat eine Eingabe an das Ministerium gerichtet, die Todesurteile in keinem Falle vollstrecken zu lassen, während eine gleiche Aktion von der Sozialde- mokratischen Partei Bayerns unterblieben ist. Uns wird gemeldet, daß der Beschluß des Ministeriums, das Urteil vollstrecken zu lassen, einstimmig gefaßt worden ist.
Sie Hole der deutsche« Hegietang.
Den alliierten Regierungen ist von dem deutschen Vertreter in Versailles eine Note überreicht worden, worin ausgeführt wird: Die deutsche Regierung teilt die in der Note der Alliierten dargelegten Auffassung, Haß die Versassung nicht vorgehen kann, soweit sie mit dem Friedensvertrag in Widerspruch steht. Daher habe sie die von der Entente verlangte Auslegung des Arttkels 80 des Friedensvertrages angenommen. Die deutsche Regierung sieht sich aber genötigt, zu den Aus- führungen der alliierten Regierungen zu bemerken, sie Habe in dieser Note durchaus die Auffästung vertreten, daß der Artikel 178 der Verfassung u. a. den Zweck habe, jeden etwaigen Widerspruch zwischen Verfassung und Friedensvertrag auszuschlteßem Zu den nicht ohne weiteres klaren ^Bestimmungen des Friedensvertrages gehören auch die Ausführungen, womit die deutsche Regierung ihre Auslegung des Artikels begründete. Deutschland habe nicht voraussehen können, daß das Selbstsestiurmnngsrecht, uas vom Gegner als eines der Grundziele feiner Friedensbedtuaungen bezeichnet worden sei, gerade für Deutschland und Oesterreich noch mehr beschränkt werden solle als der Wortlaut des.Ar- ükels 80 erkennen ließ. Außerdem hätten dre allrrer- ten Regierungen nicht beachtet, daß eine Versaßung ein Gesetz fei von zeitlich unbeschränktem Charakter, das die allgemeinen Normen zulasse, aber Ausnahmen für Sonöerfälle Vorbehalte. Die Ausnahme des Artikels 187 sei kein Kunstgriff, sondern eine wohlbegründete Maßnahme. Die MMußsolgerung der alliier teil Regierungen, daß mit dem Artikel 61 Absatz 2, eine Vertragsverletzung beabsichtigt gewesen sei, beruhe auf einer irrigen Voraussetzung. Die deutsche Regierung werfe sowohl diese Unterstellung wie den ironischen Ton zurück, mit dem die Note ernste Erklärrmaen der deutschen Regierung behandele. Die Tatsache der Nieder- lage Deutschlands gebe den Gegnern gicht das Recht, eine Sprache zu gebrauchen, die Deutschland vor aller Welt verletzen solle.
Die Friedensdebatte in Paris.
Bek der Erörterung des Friedensvertrages i« der französischen Kammer behauptete der Sozialfft Longuet, Lloyd George habe UnteMrudler, uamentlich Pullst mit Friedensvorfchlägen der cnMscheu und amerikanischen Regiernug nach Sowjetrnßland geschickt. Clemenceau wieixrbolte verschtedeue MÄe, daß Lloyd George weder ihm persönlich noch auf der Friedenskonferenz von die- teir Frtedensvorfchlägeu etums nritgetetlt habe. ^Lon- Met sprach dann von den russischen GegenvorsMäLe«, J
deren Wesen er auseinandersetzte, Lloyd George habe seine Ansicht geändert und die Verhandlungen nicht weiter verfolgt. Eine englische Mitteilung besagt, daß England von jeder Intervention in Rußland abstehe. Longuet wies sodann auf die Notwendigkeit hin, die Beziehungen zn Sowjetrntzkand wieder aufzunehmen, worauf Pichon erklärte, daß Frankreich das nicht könne.
23 Abänderungsanträge zum Friedensvertrag.
w Genf, 20. September. (S. Cb Der „Herold" meldet aus Nerryort: Der Senatsausschutz hat einstimmig die amtliche Abstimmung über alle noch vorliegenden Abänderungsanträge zum Friedensvertrag beschlossen. Nach Zurückziehung der Anträge der Senatsgruppe Föhnson liegen noch 23 Abänderungsanträge vor.
Einheitlicher Oberbefehl über die Besatzungsgrmee«.
w- Seuf, 20. September. (S. C.» Das Pariser , Journal" meidet, dgL Marschall Fuchs Teilnahme an der Sitzung des RaW der Alliierten auch der Frage der Uebertragung der gesamten Kommandoobergewalt im besetzten deutschen Gebiet an einen franöstschen General gegolten labe. Marschall Foch habe den Alliierten die Notwendigkeit einer solchen Marznahme auv strategischen Gründen vorgetragen.
Vorläufiges KohleuaSLomMen mit Frankreich
k$ Berlin, 20. September. (T. U.) Wie aus Effeu mitgeteilt wird, ist mit Frankreich ein vorläufiges Abkommen auf Lieferung von 590 000 Tonne« Ruhr- kohle« getroffen worden. Das Kohlensyndikat liefert die Kohlen auf dem Wasserwege fob Rotterdam, wo dre Umladung auf Seeschiffe erfolgt. Zugrunde gelegt ist den Lisferurrgerr der Auslmrdspreis des Kohlensyndr- kats. Die Lisserungeu haben bereits begonnen.'
Besuch dsuLscher SchWerverWUndeLerin Paris.
Major Draudt besuchte in Begleitung eines französischen Offiziers 74 deutsche SchwerverwUNdete im Hospital Bal de Grace in Paris. Es wurde ihm jede Bewegungsfreiheit zur ungestörten Unterhaltung mit
der augenblickliche Gesundheitszustand aller Kranken ein derartiger ist, daß -Hrem Abtransport nichts im Wege steht. Der begleitende französische Berwaltungs- osfizier erklärte, daß der baldige Rücktransport dieser Gefangenen bevorstehe. Major Draudt konnte feststellen, daß die Kranken sich in recht gutem Ernährungszustands befanden. Die menschliche Anteilnahme des behandelnden Arztes und der Pflegeschwestern wurde von den Kranken anerkannt. Major Draudt wird den Angehörigen der Kranken unmittelbar Nachricht übermitteln.
Der Aried« für Marien.
Der Vertrag den Bulgaren überreicht.
w Zürich, 20. September. (T. U.) Aus Paris wird gemeldet, gestern früh 10,30 Uhr wurden im Ministerium i des Aeußer« in Paris der bulgarischen Abordnnug die Friedensbedingunge« übergeben. Den Bulgare« wurde für die schriftliche Erwiderung eine Zeit von 25 Tagen bewilligt. Teodoroff, der Vorsitzende der bulgarischen : Abordnung, hielt eine längere Ansprache, in der er die ; im Kriege gemachten Fehler Bulgariens entschuldigte, ; die gute Absicht für die Zukunft beteuerte und um die Hilfe der Alliierten bat.
Aqs den Bedingnugeu des Friedensvertrages.
»^ Basel, 20. September. lT. U.) Aas den Frie- densbedingungen der Alliierten gegenüber Bulgarien * verzeichnet der „Temps" die Abschaffung des obligatori- ; schen Militärdienstes, die Herabsetzung der Wehrmacht, ! die Ablieferung der Waffen, die Einsetzung einer Kon- ; troll- und Untersuchungskommission und die Rückgabe ; der entwendete« Gegenstände und Dokumente. Bulga- i rien verpflichtet sich, Angeklagte an die Gerichte der Alliierten anszuliefern und eine Entschädigung von zwesh Milliarden 260 Millionen zu zahlen.
Dre estnisch-ruffifchen Friedensoerhandrungen.
** Kopenhagen, 20. September. (T. U.) Der „Na- ; tionaltideude" wird aus Reval berichtet: General ■ Soots erklärte, es sei ein Telegramm nach Pskow abge- ' fandt worden, um zu betonen, daß unr die Rede vom Frieden sein könne, wenn auch Lettlaud, Litauen, Po- und vielleicht auch Finnland an den Friedeusverhaud- lungcn teilnehmen. Die Bolschewisten wollen Peters- ; bürg verlassen. Bei Ablehnung dieser Bedingungen ! wurden die Randstaaten Pläne für ein gemeinsames Vorgehen gegen die Bolschewisten ausarbeiten.
w- Stockholm, 20. September. (T. U.) „Dageus Nnheter" erfährt aus Helstugfors: Die französische Kommission für die baltischen Länder, an deren Spitze General ©Henne steht, ist aus Helsingfors in Reval eingetroffen. Die Veranlassung der Reise scheint der Beginn der Friedensverhanolunge« zwischen Esthland nur der russischen Sowjetregierung zu fein. Zwei Armeekorps des russischen Stordwestheeres find vorgerückt und haben mehrere Städte erobert. Durch thr Eintreffen an der Front ist unter den Bolschewisten eine Panik hervorgerusen worden.
Die Näumung des Baltikums.
Androhung neuer Druckmittel der Entente.
t* Paris, 2a September. (T. U.) Die Konferenz der Verbündeteir hat beschlossen, Deutschla«- nochmals zur Räumung der baltischen Provinzen aufzu- fordern unter der Androhung von wirtschaftlichen Matz-
dit z« erteilen, der Anssetzung der Hchmbefördernug der Kriegsgefangenen.
Genf, 2a September. (S. C.) Pariser Blätter melden, daß die neue Note Fuchs an Deuffchland auf Räumung des Baltikums abermals die Form ein« Ultimatums habe. Die Note war, dem „Echo" zufolge, Freitag früh noch nicht nach Berlin abgegangen.
Belagerung Fiumes.
* * Basel, 19. September. «WTB.i Der römische Korrespoirdeut des „Secolo" schreibt, daß gestern in dem Palais Brachi ein Kriegsrat stattqefnnden habe, der sich mit den letzten aus Fiume einaetroffeuen Nachrichten befaßte. In Abbacco fand zwischen den Militärbehörden eine Zusammenkunft statt, in der beschlossen wurde, die Verbindung zu Lande abzuschneiden und zn Wasser die Blockade zu verhängen. Es beginnt somit die Be- lagernng von Finme.
Die belagernng Finmes.
♦ * Lugano, 19. September. (S. C.) Die Blätter geben eine Mitteilung des Oberkommandierenden von Fiume wieder, die vom 15. September datiert ist. Es wird darin gesagt, daß Fiume belagert sei, daß jedoch die Bewegung sich weiter auödehve. Die Stadt habe für 30 Tage Lebensmittel.
Die Stadt Fiume Italien zuerkannt?
k* Lugano, 19. September. (T. R) „Secolo" mel- det, zwischen Italien, Frankreich und England sei vereinbart worden, Finme unter Italiens S inneränität und den Hafen unter den Völkerbund zu stellen. Falls Wilson für diese Lösung nicht zu gewinnen fei, werde sie ohne feine Zustimmung erfolgen. Der von der Re- areruua nach Fiume entsandte Admiral Casanova ist von d'Annunzio gefangen gesetzt.
Ei« amerikanisches Kriegsschiff nach Finme entsandt.
Berlin, 19. September. <L. A.) Das amerika- uffche Krcegsschtsf „Pitisburg" ist zur Wahrung der amerckanuchcn.....DMMu ^M ^'-^^'-75'^^-^
Italienisches Mtimatnm an dAunnnzio.
* * Zürich, 2tt September. iS C.) „Secolo" mel- det, da« die ttaliemfche Regierung auf Antrag des Nlrte» der Alliierten Gabriele d'Annunzio ein breitäs gtgeS Mtimatnm znr Räumung Fimmes übermitteln mußte, das Montag frnh abläuft.
Die NnterchanölungD des Generals Badoglio, die dieser durch Bermittelung von Bürgern Fiumes mit üAnnumuo cmgeleitet hatte. find bisher an dem Widerstand des Dichters gescheitert. Fiume ist für einen Monat mit Lebensrnitteln versorgt, Waffen und Mu- urtton gibt es für 3 Monate. Badoglio will persönlich nach Frrrme reifen, um mit d'Annunzio zu verhandeln- Er hat an die Offiziere und Mannschaften d'Anirunzios einen Aufruf gerichtet, in dem er mittctU, daß die von der Regierung gestellte Frist zur Rückkehr zu ihren mi- litanschen Einheiten verfallerr sei und daß die Truppen künftig als Deserteure behandett werden würden. Es haben aber noch keine 100 Mann d'Annunzio verlassen Dre Presse, die im allgemeinen d Anumrzio nicht feindlich ut, wimscht den baldigen Abschluß des Z-vischenfolles, der, wie „Carriere sella Sera" bemerft, eine unhaltbare innen- und antzenpolitische Lage geschaffen habe. Lloyd George Bet die Neue WMrdlmug.
Lloyd George hat in London im City Temple in einer Sitzung des internationalen Bruderschastskon- gresses eine Rede gehalten, in der er sagte: Die alle Ordnung ist mit dem deutschen Heere, das sie Well bedrohte, für immer lnnweggeqangen Durch den Abgang der Hvhcnzvllern, der Habsburger und der Romanows in die Welt tgemeint ist Enaland! Schrift!.) reicher und starker geworden, üch hoffe, daß alle großen Rüstnnge» verschwinden werden, und zwar nicht nur in Deutschland, sonst würde das Opfer all der Tausenden umsonst gewesen fein. Ich erwarte, daß das Mißverhältnis zwischen Irland und den Rechte« des vereinigte« Königreichs, das sich so sehr in die Länge gezogen hat, uendntmiöeii wird Ich glaube, daß ein neuer Geist anferitebt, ein Geist, der zu dem Lande der Berhcitznngen. führen wird, von dem viele geträumt liabeu und das jetzt in erueiebbare Nähe gerückt ist. Ich wünsche Großbritaiimen nicht auf den Trophäen seiner Siege in einem vehnstubl sitzen zu se- üen. Bezüglich des Völkerbundes sagte der Prenner- minifter: Ich weiß, daß er in Frankreich und Amerika viel kritisiert wird. Es wurde aber niemals von menschlicher Hand ein anderer Vvrschlaa oder Entwurf tLloyd Georges Gedächtnis ist auch hier wie in vielen anderen Fällen schwach: die deutsche Regierung hat am Anfang der Friedensvcrbandlnnqen einen eigenen Entwurf Clemeneeau überreichen lassen. Man kann wohl kaum bezweifeln, daß Lloyd George davon Kenntnis hat. Schriftl.) unterbreitet; niemals hat sich ein anderer Mensch gefunden, der kam und sagte, daß der Entwurf mangelhaft sei, und daß es viel besser geworden sei, wenn er ihn nicht gemacht hätte. Atan muß bedeuten, daß der Völkerbund ein Kompromiß ist. Trotz alledem wird sein Gebäude den Unterdrückten aller Länder Obdach gewähren, wenn die Völker feine Mauern treu HeMützem Das ist es, was wir brauchen. Alles hängt davon ab, daß im Völkerbund nicht mehr Kriege unt Mißtrauen gesät werde«, daß er nicht dazu beu«tzj wird, daß eine Ration BorteKe über die andere erringt, sondern daß unter den Völker« der Welt ei« Geist wirklicher Kameradschaft herrscht. Wenn das det Fall ist, so wird es eine der größten Eurrtchtimge« fein, die jemals von Menschenhai cd «schaffe» wurde»