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H errselder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

«Ws-preis vierteljährlich für Hersfeld 7 )Mark. durch die Post be- zogm 2.52 Mark. Druck und Verlag von Lüdwig Funks Buchdruckerei | Herrfeld, Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. |

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

: Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im a amtlichen Teile, ,Pfennig, Reklamen testen die Zelle ^Pfennig. Erscheint jed« Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. S.

Nr. 316

Dienstag, den 16* September

1919

h Lugano, 14. September. (T. II.) Das italieni­sche Tagesereignis ist bte Nachricht, daß Gabriele d'An- «nnzio mit einige« Abteilungen Grenadiere und Sturmtrupps, die mit Maschinengewehre« und Panzer­automobilen ausgerüstet waren, am Freitag nachmittag in Fiume eingezogen ist. In der Rachmittags-Sitzung- bet italienischen Kammer rief diese Meldnng große Er­regung hervor. Ministerpräsideilt Nitti erteilte -em Kriegsminister ben Befehl zur raschen Unterdrückung - dieses Aktes bet Disziplinlosigkeit. Der in Fiume be­findliche italienische General und die Ententevertreter haben vergebens versucht, d'A«»uuzio von seinem Vor­haben abzurbingen. Sie habe« darauf den verbündeten Truppen den Befehl gegeben, abzumarschieren. d'An- nrmzio hat darauf eine provisorische Regierung gebildet, deren Leitung er übernommen hat. Die Tragweite der Ereignisse ist nicht abzusehe«. Die Regierung hat in einem offiziellen Äommnnigne d'Ammnzios Tat unbe­dacht und schädlich genannt und ih« in aller Form des­avouiert.

Ueber diesen Streich d'Annunzios wird derFrkf. Ztg." aus Lugano gemeldet: Während sich die italieni­sche Regierung im Schweiße ihres Angesichts bemüht, das Problem Fiume in einer Weise zu lösen, welche weder die hochgespannten Erwartungen des italienischen Volkes zu sehr enttäuscht, rvoch für die Amerikaner als Schützer der Südslawen unannehmbar ist, hat Gabriele d'Annunzio mit kühnem Schwertstreich diesen gordischen Knoten durchhauen wollen. Mit einer kleinen Schar Soldaten verschiedener Waffen, worunter neben Frei­willigen auch eine regelrechte Abteilung Grenadiere war, war er von Ronghi, einem Ort unweit der alten öster­reichischen Grenze, aufgebrochen und nach zwanzigstun- -igem Marsch längs der Küste in Fiume eingetroffen, als gerade die letzten Truppen der italienischen Garni­son abmarschierten und der italienische General das Kommando seinem englischen Nachfolger übergeben wollte. d'Annunzios Freiwilligen-Truppe hat dann m Fiume sofort die Funktionen der Besatzungen über-

Dieser Akt des Dichters, der offenbar eine Ätawuv- MUNg Garibaldis mit seinen Tausend von Genrm nach Sizilien ist, kommt der Regierung iehr ungelegen, da sie daraus Schwierigkeiten mit ihren Äerbündetw und ins­besondere Amerika befürchtet. Mrnrjterprau^nt Nitti erfuhr die Nachricht in der Kamniersitzung. Er wurde sehr erreat und konnte sich nicht enthalten, mehrere Male mit der Faust auf den Tisch zu schlagen. Sitten sozia­listischen Abgeordneten, der über das Unternehmen b'Auuunzios eine Interpellation etnbrrngen wollte, bat Nitti, mit Rücksicht auf das Fehlen, von genauen Infor­mationen sein Vorhaben zu verschieben, und fugte hrn- «fSchon stehen wir am Voraberrd der Hungersnot und mit solchem Unternehmen beschleumMn wir . ne nur." Man schließt aus diesen Worten, daß der Minr- Perpräsident von feiten Amerikas wirtschaftliche Repres- falien fürchtet. Durch die Stefanr-Agentur laßt die Re- aieruna diese Erpedition auch sofort als schädlich und chert, daß fte d'An- Schuldigen feststellerr

gierung diese Expedition auch so! Unüberlegt verurteilen und verf »unzio aufachalien habe und die

lasse.

Die Regierung wird von einem Teil der Presse hef- «a angegriffen, daß sie das Unternehmen nicht von vornherein verhindert habe, toaS um so leidster gewesen wäre, als d'Annunzio es ja nicht ernstlich verbeimlichte sondern es unter dem leicht zu durchschauenden Vor- wand, er bereite einen Flug nach Japan vor, von Vene­dig aus organisierte und in allen großen Städten, dar­unter mich der Hauptstadt, Werbebureau^ eronuete. Ferner ist das Gebiet, dilrch das bte Expeditivn nlar- schierte, noch heute Kriegszone, sodaß es der Militar- behörde ein Leichtes gewesen wäre, bte Expedition ffwch in zwölfter Stiinde M verhindern. Andererseits ist M« Unternehmen d'Annunzios auch in weiten Kreisen po­pulär wid zwar nicht nur bei den Nationalisten, deren Presse schorr in den höchsten Törren über die vollendete Tatsache jubelt, sondern munentlich bei den Demokra­ten, bei denen die Erinnerung an ähnliche, von der Rie- gierung offiziell mißbilligte Büge aus bet Bett der ita­lienischen Einheitsbewegung wieder auflebt

Das Bedauern bet italienischen Regierung.

W Rom, 15. September. (T. lt) Unter gespannte­ster Aufmerksamkeit berichtete Nitti an Hand der Tele­gramme, die der Regierung zugegangen waren, über die Vorfälle bei der Landurig Anmutzios. Ich kann, sagte Nitti, meinen tiefen Schmerz nicht verheimliche»; denn was geschehen ist, ist nicht nur schmerzhaft, er­schließt auch eine tiefe Demütigung ein. Zum enten Male ist in unserem Heere eine Spaltung eingetreten. Ntttt erklärte, er müsse vor ben Abgeordneten und vor ben Verbürrdeten den Vorfall bedauern. Die Beriamm- luna nahm diese münblidK Entschiüdiguna der italie­nischen Regierung vor den Verbündeten mit herein Schrveigen hin.

Auuexio« Fiumes int Name» Italiens.

^ Wie«, 15. September. (T. lt) Zu d'Annunzios Handstreich gegen Fiume werden von südflawischer Seite noch fülgenbe Einzelheiten gemeldet: D'Annunzio führte den Shtfffanb im Einvernehnren mit dem Cou- ficinnt Nationale und dem Kvmmaiidanten der Frumane Legion bitrd). Er kam in das Gonvernementsgebäude und befahl dem General Pettaluga, ihm die Gervalt zu übergeben. General Pettagula wurde im Gouverue- mentspalats interniert. D'Annunzio verkündete die An- nexion Fiumes mt Numeri Italiens.

An einem Demoustrationsz»» beteiligten sich auch vou ben itÄie«ischeu Schiffe» enfflvHene Matrosen unh

Offiziere. Nach dem Umzug richtete ein Panzemuto feine Maschinengewehre auf das Gouvernementsge­bäude. -Eine Abteilung Karabinerie besetzte das Ge- Sänd^, tote englische Wache und einzelne Soldaten wur­den von Italienern verspottet und ansgepfiffen. Außer unbedeutenden Zusammenstößen ist es nirgends zu be­sonderen Zwischenfällen gekommen. Der englische Kreu­zerCardiff" ist mit 500 Mann aus Malta in Fiume eisgetroffe», die zur Aufrechterhaltung & ~ ' der Stadt besttrmnt sind. Die französisch, tzsche Besatzung waren den ganzen Tag üb___________ Im Namen und mit Unterstützung der Behörden ist die Berwaltung Fiumes d'Annunzio übergeben worden.

tung der Ordnung in he und die eng- ~ag über sonst gttiert.

Der Anmarsch -'Auuunzios aus Fiume.

* Lugano, 15. September. lT. UZ Laut Berichten der Mailänder Blätter nahm das von Major Reina befehligte Grenadicrbataillon mit 40 Lastwagen an dem Zuge gegen Fiume teil. Es wurde währeud des Mar­sches durch Freiwilligetr-Abteilungen verstärkt. Unmit­telbar daran schloffen sich die Brigade Sesia sowie ei­nige Sturmtrupps und sechs Panzerkraftwagen. Ge­neral Pettagula, der Befehlshaber von Fiume, schickte den von d'Ännnnziv geführten Truppen vergeblich ei­nige Regimenter entgegen. Diese verbrüderten sich mit den Anmarschiereuden.

Die Vorbereitung -es Handstreichs.

&# Lugano, 15. September. lT. 11.) Die römischen Zeitungen berichten übereinstimmend, daß d'Annunzio seine Propaganda ganz offen betriebe« habe. In allen Hauptorten Italiens befanden sich Werbebüros und in der letzten Zeit schifften sich von Ancona, Bari usw. viele Freiwillige nach Fiume ein.

Patriotische Kurrdgebungeu in Oberitalieu.

Basel, 15. September. lT. u.i Der Sonderbe­richterstatter des Büros Europa Preß meldet aus Mai­land, der kühne und doch unüberlegte Streich d'Annun- zivs hat hier die Gemüter in ungeheure Ausregung versetzt. Alle rechtsorientierten Elemente fühlen sich hingerissen von beu MondottiereMüre« des Dichters und unterstützen das Zlbenteuer von Fiume nach Kräften. In allen Orten fanden begeisterte patriotische Kundge-

h Genf, 15. Septembc-'. lT. lt) Der vom Kavk- nett Nitti mit besonderen Vollmachten für Fiume ver­sehene General Bodoglio wird noch heute nach Rom be­richten, ob er mit d Annunzro eine Verciubarnng treffen könnte. Wann die nächste Sitzung des Eutenterates statifindet, hängt von dem Eintreffen einer Entschuldi- gungsdevesche Nittis wegen des Vorgehens d'Ammnzios ab. Die allgcuwine Auffassung in Paris ist, daß uicht nur wegen dieses Zwischenfalles, sondern auch wegen der wachsende« Balkanwirren und den polnisch-tschechischen Zwistigkeiten die Festigkeit der Entente stark zu wün­schen übrig läßt

Italienische ZurechtWeisung Rumäniens.

** Wien, 13. September. (WTB.i Bon der italie­nischen Waffenstillstandskommisswn verlautet, daß das italienische Oberkommando an Rumänien eine Note gerichtet habe, worin daran erinnert wird, daß für Griechenland, Polen und die Tschecko-Slowakei diesel­ben Richtlinien bezüglich des Schutzes der Muront sten beständen, ohne daß diese Staaten einen Protest erhoben hätten. Das Oberkommando hoffe, daß Rumänien auf feinen Beschluß nichts sagen und die freundschaftlichen Beziehungen unser den Alliierten nicht stören werde.

Numäuieu unterzeichnet den Bertraa mit Oester­reich nicht.

fe* Rotterdam, 15. September. (S. C.) DieTi- ures" melden aus Paris, die rumänischen Vertreter beim Rat der «liliierien verlassen am 20. September Paris. Die Vertreter überreichten eine Note, die erneut die Un­terzeichnung des Friedens mit Oesterreich ablehnt.

Eine bemekkenrwerle Rede loste.

* Dresde«, 15. September. (T. lt) Auf dem säch­sischen sozialdeuwkratischen Parteitag erklärte Reichs- wehrminister Noske u. a.: Wer sich einbildet, daß die Arbeiterschaft in der nächsten Zeit einig sein werde, ist ein unheilvoller Illusionist. Eine Rcgcerungsnmvil- bnua mit den Unabhängige« ist in diesem Augenblick unmöglich. Ick bin durchaus gewillt, alle meine mili­tärischen Matzuahmeu restlos zu decken. Wenn es heißt, das Leben von ein paar Tausend Tollköpfen aufs Spiel zu setzen, um Hunderttausende von ruhigen Bürgern zu retten, dann werde ich handeln wie in Berlin, Sam- bnrg, Bremen und München. Ein Heer ohne Diszip­lin rst ein Affen spiel. Truppen mit serbstgewühüe« Führeru springen in dem Momente der Gefahr aus- einander wie Glas. Wenn ich bei einer Offizierbeför- bernn« die Wahl habe, zwischen einem schlecht atwlifi; zierten Sozialdcmokrateu und einem tüchtige«, austäu- Ligen und ehrliche« Konservativen zu wählen, dann be­fördere ich den Konservativen. Die Slffiire Reinhardt ist ein Spektakel, auf den viele bereingefallen sind. Der Gewährsmann des »Vorwärts" ist ei« iibelbelevm««- betet Man«, auf besten Zeugnis hin ich nicht daran denke, einen Mann, dem die Regierung zu großem Dank verpflichtet ist, über die Klinge springen M lasse«.

Negieruugsfein-liche Strömungen in der Reichswehr.

littet 12-

13. September. (S. C.) DieNeue Ber- rittaaszeitung" meldet, daß Matznlchmen gegen regternngofemrucche Strömungen in der Reichs­wehr bevorstehen. Das Reichskabinett werde zu Be- Sinn der konmienheir Woche hierzu Stellung nebureri.

Die Pariser Presse zu der Ententenote.

Ei«e Niederlage -es französische« Sa-isumS.

** Genf, 15. September. (S. C.) Pariser Blätter schreibear zu der neuen Ententenote an Deutschlmrd, daß die Milderung der Rote un- das Fortlassen einer Frist- festsetzung für die deutsche Auttvort auf die euglischeu und amerttattiftben Delegierten zurück.»führe« sei. Echo de Parts" schreibt, die umgeänderte Note der Al­liierten an Deutschlmrd entspreche weder dem Wunsche noch ber Stellttngnahure Frankreichs. Der erste Sntiourf der Entente trug die Form eines abermaligen und verschärften UMmat«ms.

Die Jngntsttionsverfa-reu erst 1920.

w Gens, 15. September. (S. T.) Das Pariser Journal" schreibt zur Note an Deutschland, daß Der Entenreeinspruch gegen die deuffche Verfassung, rvouacb kein Deutscher zur Aburteilung durch ein fremdes Ge­richt ausgeliefert werden darf, dentlich den festen Wil­len der Entente bekunde, von der Siburteilung der deut­schen Feldherrn und Generale in'keinem Falle Ab stand zu nehmen. Die Prozesse würden in Paris nicht vor Friihjahr 1920 beginnen.

Keine vorherige Besetzung Oberschlesiens.

heften mürbe eine

** Rotterdam, 13. September. (S. C.) Die Times" melden aus Paris, im Rat der Alliierten ist für eine vorherige Besetzung Oberschlesieus keine Mehr., heit vorhaude«. Außer nach Oberschlc7 SutentekoumUsfio« auch nach Warschau l_____________ ... Stärke bet polnische« Truppe« au der deutschen Grenze festzustellen unb ciuwandfreies Material für die Prü­fung bet Beschmer-eu Deutschlau-s zu bekomme«.

gesauLt, um bic

Der deutsche Standpunkt berechtigt.

. ** Rotterdam, 13. September. (S. EZ DieMor- nmaposh' meldet aus Paris, die deutsche Antwort aus die Ententenore über Oberschlesien wird bis Mittwoch M Paris erwartet. Die Aorberuttaen der Alliierten be- treffen cutermfistische Maßnahmen für Oberschlesien bis zur Vornahme c der Volksabstimmung, Der deutsche A^ifföbunkt in der oberschlesischen Frage wird von den Allnerten zurzeit für nicht nuberechttgt gehalten.

. ^^ ^ Neue polMche llebergtiffe.

itete sich die polnische Ltauidationsverwaltung. Sie verbreitete einen AEruf, nach welchem sie aus amtlicher sicherer Quelle Nachricht erhalten habe, daß aus jenen Gebieten, die sich noch in deutscher Hand befänden, die Deutjche« täglich mit der Eisenbahn Waren Hinausbe- W^ern, insbesondere Holz, Getreide, Futtermitteln, Maschinen und Maschinenteile, Vieh usw. Sie droht den polnischen Beamten, sie persönlich dasür zur Ver- antwortung zu ziehen, mtb empfiehlt, nicht nur die Ab­fertigung von Zügen und Waggons zu unterlassen, sondern auch derartige Warenzüge zu beobachten und der polnischen Liauidationsverwaltuna darüber Nach­richt zu geben, sowie auch die Namen derjenigen Beam­ten zu nennen, die solche Züge durchlassen.

Polnisches Bandenitu-uesen an -er oberschlesischeu Grenze.

** Kattowitz, 13. September. (T. U.) Der Tele. graphen-Union wird gemeldet: Das Bandenunwesen dauert an der oberschlesischen Grenze an. Besonders der Kreis Pletz ist hiervon betroffen. So wurde am 11. September das Dorf Gutzrau von einer starken pol­nischen Bande Überfälle«. Der fürstlich Pleßsche Rit­tergutspachter Kraincok wurde in seinem Wohnhaus beraubt und dann mit einem Oekonomen nach Polen verschleppt. Dasselbe Schicksal erlitt der Zollbeamte Kionka und die Familie des Gastwirts Ltpvner. Im Schulhause hausten die Banditen in schlimmster Weise. Bow ^»merf Doniinums Gubmu wurden 25 Pferde und 6 Ochsen gestohlen. Ein Angriff auf ein Muni- tionsöepot in Kattowitz scheiterte an der Wachsamkeit res Grenzschutzes.

Eine Note -er Entente an Polen.

^ B e r 14 n, 15. September. tS C.) Wir wir aus Kreisen der hiesiaen EnteniekomAissione« erfahren, ist eine Note des Ällirertenrates an Polen abgegangen, die die polnischen Trnppenkonzentrationen an der deatschen Grenze betrifft.

Koltschsks Armee umzingelt.

iafS vom

** Rotterdam, 14. September. (T. 11.) Nach ei­ner Meldung aus Moskan ist das Heer Koltsch^ ' Süden her umziugelt worden. Die Bolsckewiftt 12 608 Gefangene gcu

M _____H ____ . _____en sollen

______ gefangene gemacht haben. Eine Abordnung der Freiwilligen Koltschaks hat um Frieden gebeten.

Fortschritte -er Frciwilligeutruppe« in Norbrußlau».

* Berlin, 13. September. lL. A.) Die russischen Freiwilligentruppen haben an der Wolvadabahn Fort­schritte gemaM.

Wiedereinführufig der Akkordarbeit.

** Berlin, 15. September. lS. C.) Unabhängig von der «och anSfteSenbcn Stellungnahme des bentfdien SifenbabnemerbanbeS in der Frage bet Akkordarbeit haben bereits in einer Anzahl Werkstätten der preußi­sche» Staatseise«bahne«, besonders in solchen im Bezirk Königsberg, ^ie Arbeiter sich für die Wiedereinführung bet Akkordarbeit vom 1. November an ausgesprochen

Rückgabe Schantungs an C-i»a.

* * Basel, 14. September. (T. II.) Einer Havasde- pesche zufolge besagt eine offiztelle japanische Note, daß die japanische Regierung mit Ehüia in Verhandlnnac»