Hersfelder Kreisblatt
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Nr. 218
Freitag, den 12. September
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Set IrieZen von Sl. Germain vnleyeichnei
e* Versailles, n, Septeinber. (T. U.) Gestern vormittag zwischen 10 und 11 Uhr fand im Saale der Steinzeit im Schloß zu St. Germain die Unterzeich- mmg des deutsch-österreichischen Friedensvertrages statt, die sich nach dem gleichen Zeremoniell vollzog, das bei der Unterzeichnung des deutschen Friedensvertrages angewandt wurde. Ministerpräsident Clemenceau führte den Vorsitz. Die rumänischen und südslawischen Bevollmächtigten waren bei dem Zeremoniell der Unterzeichnung nicht anwesend. Die rumänischen und die süd- slawrschen Bevollmächtigten erwarte« Instruktionen ihrer Regierung. Der Oberste Rat ließ ihnen bis Sonnabend Zeit, ihre Absichten mitzuteilen.
Bei der Unterzeichnung waren etwa 800 Personen anwesend, darunter 73 Friedensdelegierte und 50 Pressevertreter. Ministerpräsident Clemenceau hielt folgende Ansprache:
„Die Verhandlungen sind zum Abschluß gekommen. Sie haben zu einer Verständignnq über die Bestimmungen des Vertrages zwischen den alliierten und asso- zirerten Mächten und Oesterreich geführt. Diese Be- stinnuungen sind in dem hier vorliegenden Text enthalten. Ich habe das Schreiben unterzeichnet, in dem bezeuge, daß der Hier vorliegende Text genau mit dem Ihnen bekannten übereinstimut. Im Namen der allnerten und assoziierten Machte bitte ich Sie, Herr Staatskanzler, nunmehr an die Unterzeichnung zu schreiten."
Hierauf unterzeichnete Staatskanzler Dr. Renner den Vertrag www die vorgelegten Protokolle. Nach ihm uuterzelchneten die amerikanische, dann die großbritau- nrsche Delegation. Es folgten die Franzosen, Italiener und Japaner,- der alphabetischen Reihenfolge nach ichritten dann die kleineren Staaten an die Unterzeichnung.
Nach dem letzten Akt der Tragödie von St. Germain - E,Ml der MttMMMMg^p». ^UM.-<>Ue£ I i e11.) 11 wen Friedensvertrages nun auch der Vorhang gefallen, liniere Brüder in den Alveuläudern müssen ebenfalls wie wir — wenn auch vorläufig getrennt von uns — eine lange Wüstenwanderung machen. ehe sie wieder das Land Gosen erreichen werden. Die einzige Hoffnung der armen Deutsch-Oesierreicher beruht jetzt nur noch auf dem Völkerbund. Von ihm erwartet man in Wien Gnade und Recht. Als die deutsch-österreichische Regierung von der Nationalversammlung zur Unterzeichnung des Friedens ermächtigt wurde, hielt Staatskanzler Renner eine Rede, deren Schlußworte Resignation und Hoffnung zugleich waren. Er sagte: „Wir leiden wohl auch durch eigene Schuld, vor allem durch die SchiUd einer kinderlichen und kritiklosen Treue. Zum großen Teile aber sind die Deutsch-Oesierreicher schuldig geworden durch dre Verbindung mit Nationen, mit denen doch trotz allem eine wahre geistige Gemeinschaft nicht eintreten konnte. Dies war unser Unglück, und so mag es denn im Unglück doch wieder als ein Glück angesehen werden, daß wir endlich frei sind und wirk- lich eine. Nation, ein nationaler Staat sein werden. Wenn wir schon den Nacken beugen müssen unter dieses Joch, dann Herzen hoch!"
In diesen wenigen Worten liegt die ganze Tragik des Deutschtums in der einstigen Donaumonarchie. Diesem Deutschtum hat das Habsburgische Staatsgebilde seine ganze Größe und Macht zu verdanken gehabt. Als es noch das herrschende war, als noch die Deutschen als Herrenvolk in Oesterreich über den anderen Nationen standen, da stand das alte Kaiserreich fest in seinen Fugen. Die slawischen Nationen holten sich aus dem mit ihnen verbundenen Deutschtum ihre Kultur, und als sie erwacht waren und nmndia wurden, als sich in ihnen der nationalistische Gedanke, den die Deutschen selber in den Freiheitskriegen gegen Napoleon in die Welt geworfen hatten, regte und Taten forderte, da waren es gerade die Slawen und auch die Magyaren, die sich gegen das Deutschtum in Oesterreich auf- büumten. Unheilvoll waren die inneren Kämpfe in der Donaumonarchie, die Jahrzehnte Hinöurch immer mehr zu neuem Satz die feindlichen Brüder antrieb. Nur die Armee und der Beamtenstab bildete ein festes Band um Oesierreich-Ungarn, und das zerriß schon in den ersten Monaten des Krieges. Von allen, die un= ter den Qualen und Wirten des Weltkrieges in Oesterreich am meisten leiden mußten, waren die Deutschen, die jetzt nun, ein kleines Häuflein verlassen nnb hilflos dastehen. Und selbst dieses kleine Häuflein wird noch vergewaltigt und getrennt. Südtirol, das treu- deutsche, ivird von dem österreichischen Körper losgerissen werden. 'Aber man wird die Südtiroler wohl zwingen können, unter das fremde Joch zu kriechen, doch nicht wird man sie zwingen können, ihr deutsches Herz Au verleugnen. Das wird weiter schlagen nach Wien und noch werter sogar nach Berlin. Daß einst die Deutschen Oesterreichs mit den Reichsdeutschen vereint werden, das ist die feste und unerschütterliche Hoffnung unserer Bruder in Oesterreich. Der Abgeordnete Nico- lussi erklärte in der österreichischen Nationalversamnr- lung, daß es galt, das Gewalturteil von St. Gerumin eutgegenzunehMen, im Namen der Tiroler Abgeordneten, daß jetzt in Südtirol ein Berzweiflunaskampf um jeden Bauernhof, jedes Haus und jeden Weinberg beginnen würde, ein Kampf mit allen Waffen des Geistes und allen Mitteln der Politik. Es werde zwar ein ungleicher Stomps fein, doch würden die Tiroler den einzigen Trost besitzen, daß sie Landsleute Hätten, die sie in der Stunde der Rot nicht vergessen und ihnen Hilfe leisten würden. Nur zwei Möglichkeiten gäbe es: entweder werde aus dem Antlitz der Menschheit die Rache und der Haß verschwinde», oder es müsse zu einem
! deutschen Sklavenaufstand führen, damit das Wor! wahr ! werde, daß alle Deutschen frei sind und daß der deut- ; sche Boden keine Knechtschaft kennt." Das sind Worte, । die an die Zeiten des Freiheitskrieges erinnern, wo das mutige und entschlossene Lied erklang: „Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte."
Die Entente, vor allem Frankreich, hat den heimtückischen Plan, alles was deutsch ist, zu zertreten. Sie will nicht dulden, daß die Deutschen Oesterreichs- jeumls ! wieder zu Deutschlmid kommen können^ Sie haben ba- : für im Friedensvertrag zu St. Germain mit allen Mtt- I teilt einer hartherzigen Inquisition gesorgt. Selbst der Name Deutsch-Oesterreich ist von ihnen gestrichen worden, und an seine Stelle heißt es fortan: „Oesterrei- chische Republik." Und dann zwang uns auch die Entente zu einem Zugeständnis, das uns die Schamröte ins Gesicht treiben muß. Auch wir haben uns beugen und unseren österreichischen Brüdern erklären müssen, daß wir nicht mehr die Hand nach ihnen auszustrecken wagen. Der ganz vernünftige Arttkel 61 der Reichsver- fassüng ist von den Feinden für illusorisch erklärt worden, und wir Haben wieder einmal unser Ja und Amen zu einer feindlichen diktatorischen Forderung geben müssen, über dessen Form unsere Feinde sogar erbost waren. Sie fordern deshalb noch eine klarere Erklärung durch ein Ultimatum, das bereits an die deutsche Regierung unterwegs ist. Wir haben eine Regierung, die ihre Realpolitik in lauter Mickzügerl sieht und sie vielleicht sogar für jene berühmte Konzessionstakttk Bis- marcks hält, der von vielen unserer plötzlichen Staatsmänner ja schon lange als Stümper betrachtet wird. Es ist rührend, daß trotz alledem die Derttschen Oesterreichs zu uns halten. Die Regierung des neuen Deutschen Reiches hat sich ja gerade- ihnen gegenüber durchaus nicht so entgegenkommend benommen. wie es ihre
1 Pflicht gewesen wäre, denn schöne Reden allein sind nur ein schlechter Trost. Als da: als, wo noch in Wien die
• Wogen der Neugestaltung hiuMmgen und wo noch von ! den Alliierten das hochtrabende Wort von. Selbstbesttm- mnnasreckt der Völker «®' -Fat aD damals vr- sere österreichischen Brüder von Wien naw Weimar die Hand ausstreckten, da wurde sie nicht rasch und herzhaft ergriffen, sondern es wurden nur akademische Reden des Langen und des Breiten über die schwarzrotgoldene Vereinigung gehalten. Wir müssen jetzt den Fehler wieder gutzumächen suchen. Wir müssen nach dem Grundsätze Gambeltas handeln, indem wir immer daran denken, aber nicht davon reden. Auch uns schlägt einmal die Stunde, wo wir die Arme frei bekommen und dann so handeln können, wie uns das Herz und Gewissen besiehst. Sind die Hoffnungen Renners auf den Völkerbund trügerische, dann kann das Wort Nt- colnssis vom deutschen Sklavenaufstand wahr werden, denn ein Volk von großer Vergaugeriheit findet sich nach Tagen der Ohnmacht doch wieder und zerbricht dann seine Sklavenketten. E. M.
Die ENtenteNote rrSgegKwgett.
** Genf, 10. September (S. C.) Eine Havasde- pesche meldet: Die Note a,r Denifchland ist gestern nachmittag 4 Uhr abgegangen. >Der Inhalt ist klar und »f nnd gibt Deutschland keine Möglichkeit z« neuen flüchte». Eine zweite Havasdepcohe meldet, daß drei Armeekorps bereitstehen, nnl sie militärischen Maßnahme« gegen Deutschland durchzuführen.
»-* Berlin, 10. September. (L. Atz Die Entente besteht auf der Unterdrückung des Artikels 1, Absatz 2 der deutschen Berfaffnng.
Versailles, 11. September. (T. II.) Hauptmarm Lakercb, Kommandant der Militärabteilung des Hotels des Reservoirs, wurde am Dienstag« nachmittag ins Ministerium des Aeußern berufen zur Eutgegennahme einer Note an Herrn von Lersner, die die Antwort auf die Bemerkungen der dentschen Regierung über die Vereinigung Oesterreichs mit Deutschland darstellt.
Die Note in Berlin noch nicht eingetroffen.
** Berlin, 10. September. (S. C.) Das Berbands- Ultimatum, das nach Ententemeldungen heute der deutschen Regierung übergeben werden soll, ist, wie wir hören, im Laufe des Vormittags im Lirlswärttgen Amte noch nicht eingetroffen. Das Reichskabinett dürfte sich in dem Falle, daß das Ultimatum noch heute in Berlin eintrifft, bereits heute oder spätestens nwraen mit der Antwort beschäftigen. Sollte die Frist für die Annahme des Ultimatums so Airs bemesien sein, daß eine rechtzeitige Einberufung der Nationalversammlung nicht mehr möglich ist, dann dürfte die deutsche Regierung sich darauf beschränken, in einer Antwortdepesche die Annahme des Ultimatums der Entente mitzuteilen. Die Nationalverfamnrlung würde dann nur die nachträgliche Genehmigung der Verfassungsänderung der Regierung zu erteilen haben.
Sie FrieSensöebsIle in Paris.
353% Milliarden Kriegskosten Frankreichs.
Der Abgeordnete Louis Dubois, der Berichterstatter des Friedensausschusses der französischen Kammer, hat am Mittwoch die ganze Sitzung mit einer Rede über die finanziellen Klanseln des Friedensvertrages ausgefüllt. Nach seinen Berechnungen hat der Krieg Frankreich 353% Milliarden gekostet. Der Schaden der besetzten Departements berechnet Dubois auf 134 Milliarden. Diesen Schaden müsse Deutschland ersetzen. Die Wiederherstellung der verwüsteten Gebiete müsse vor allen anderen Wiederherstellungen stehen. Auf eine Bemerkung des Abgeordireten Franklin BmttLon sagte Fmanzmtnister Klotz, der Vertrag könne nicht geändert werde«^ Er Habe sicher Fehler und Vorzüge, jedoch sei ex ein Vertrag mit Deutschland. Es handele sich nickt
um ein AMmmren mit AmeMr oder England. Wder die Frage der Priorttöt der französischen Forderungen werde noch disknttert.
Dubois fuhr dann fort und setzte im einzestreu auseinander, welche Garantte« der Vertrag Frankreich bringe. Er behandelte dann noch die Frage der von Deutschlmid. auszugebenden Schatzscheiue und betonte, daß diese Scheine keine» Geldwert haben würden, wenn man nicht sicher sei, daß Deutschland am Bersalktag zahlen werde. Dmmt dies gesichert werden könne, müsse der Völkerbund in Aktion treten. Wenn er die Solidarität aller Alliierten möglich machen könne, dann würden die deutschen .Zerttfikate sicher Deckung finden. I Wenn aber der Völkerbund sich mir moralisch ver- I pflichte, dann habe es keinen Wert. Auch die Frank- ; reich zerstörten Schiffe müßten ersetzt werden. Dubois ! behandelt alsdann die Frage der Kohlenlieferimge«. latinisier Louchenr rief dazwischen, man habe nicht mehr verlangen können, als in Artikel 237, den Frankreich selbst vorgeschlager: habe, zugestanden worden sei.) Dubois erklärte weiter, er finde es absolut nicht ungerecht, daß der deutsche Steuerzahler mehr keifte« müsse als der französische und er hoffe, daß eine derartige Maßnahme Deutschland vom. Völkerbund aufgenöttgt werde. — Abg: Bedouee widersprach, worauf Finanzminister Klotz erklärte, die Wiederherstellungskommission verhandele allein mit Deutschland und sei mit starke« Machtmittel« ausgestattet. Sie habe sogar das Recht, Repressalien auszuüben, die bis zur Verha«gu«q der Blockade gingen. Da zur Kreditgewährung an Deutschland die Ein- milligung der MqÄte erforderlich sei, werde Frankreich immer in der Lage sein, Widerstand zu leisten. Abg. Dubois fuhr fort und fügte, wenn rede interessierte Macht nur allein für die Sicherheit ihrer eigenen Schuld sorgen wolle, dann wäre die gesamte Schuld in ^fahr. Die Schuld aber sei nur dann gefixt, wenn alle Machte sie solidarisch garantierten und wenn sie festsetzten, da sie sie regelten, wenn Deutschland nicht bezahle. Er beendete seine Rede mit den Worten: Die
Debatte wurde alsdann auf Mittwoch vertagt.
Frankreichs Anspruch auf Svrien.
•* Rotterdam, 10. September. tB. Z.) Zu einem Korrespondenten der „Dativ Mail" sagte Pimou in einer Unterredung über Syrien, daß die Engländer sich jetzt, klar seien, über die Gefühle, die Frankreich an Surre« binden. Frankreich habe dort traditionelle In- , tereffeu, die eine Regierung nicht vernachlässigen könne, »K«e gestürzt z>u «»erde«. Es wäre folglich gut, wenn die Engländer sich beschleunigt ans Syrien zurückzöge«.
Daß Pichou wegen der syrischen Frage seine Zu flucht in die Oeffentlichtkett nimmt, hat einen tieferen Grund in dem Zerwürfnis, daß zwichsen Frankreich und England in dem Streit um den Besitz Soriens entstan-. den ist. In Syrien sind die alten Ansprüche Frankreichs mit den englischen inweralistischen Plärren aufs ärgste zusammengeraten. Schon ist es dort bei der Verhaftung eines französischen eingeborenen Parteigängers durch die britische Militärbehörde zu ernsten Zusaur- menstößen geEtmimen. Dem Vernehmen nach ist deshalb die Spamiung zwischen England und Frankreich ; derart gewachsen, daß man sogar einen nahen Bruch zwischen beiden Ländern ernstlick befürchtet. Jedenfalls ist die Lage bei den Verbündete» augenblicklich außerordentlich heikel. Italien soll das Amt des Vermittlers übernommen haben und sich bemühen, den Zwist beizulege».
Rückkehr der Gefangenen ans Amerika.
$* Berlin, 10. September. (S. C.) Heute vor- utitta» fand im Kriegsmmisterium eine Besprechuug der Rücktrausporie der tu Nischen Kriegsgefangene» statt. Wie «us dazu mitgeteilt wird, habe« die Amerikaner die deutsche Regierung verständigt, daß mit Be» ginn der nächsten Woche Sie in Amerika lebenden Kriegsgefangene« nach Deutschland entlasse« würde*. Der Abtransport der -e»tscheu Kriegsgefangerte« and Amerika wird am 13. und 17. September erfolge«. Es hauSelt sich »m etwa 25 000 bis 30 600 Ma«u Die Rückkehr der Sevtsche« Kriegsgefangene« aus England hält nach wie vor an. Ivt Zusammenhang mit der Rückkehr der Kriegsgefangene« aus Amerika ist in der nächsten Woche mit einer beträchtlichen Zahl von rückkehrende« Kriegsgefangene« zu rechnen. Die französische Regierung hält noch immer au ihrem StanSpunkt fest, Sie deutschen Kriegsgcsa«ge«ev twr der Ratifikation des F-rieSensvertraaes nach Deutschland nicht zn entlasse». Di? Berha»dl»«ge» mit der französische» Regiern»« werden jedoch fortgesetzt.
Die Heimfchaff«»g der Gefangene« a«s England».
im- Berlin, io. September. tB. Z.) Die am Sonnabend auf Einladung der Engländer in Köln abgehaltene Konferenz über den Heimtransport der Kriegsgefangenen hat das erfreuliche Ergebnis gehabt, daß man die Transvorte der in englischer Hand befindlichen deutschen Soldaten in kürzester Zeit als beendet a«- sehen könne. Die Engländer Geusen jetzt täglich drei! Züge mit Gefangenen »ach Köln-Dentz.
Der Raub der deutsche» Kolonien.
Ei» Eingeborever für die Rückgabe der Kolo»ie». ^
m- 91 m st erb am, 10. September. (WTB.) „Daily Telegraph" meldet ans Kapstadt, General Dewet hat durch Vermittelung -es »atioualisttschen OrgaaS „Volksblatt" in Bloemfouteiu ein Manifest veröffentlicht. Er will über die nngcscö Eroberung von Deuisch-Sü-mestafrika und DcutsS frika nicht 15*= her schweigen und nach Bothas mit der nackte« 2Sahrheit berausriicke«. Die wirr " * ‘
Aufstaus 1914, an dem er teils«