Serslel-er Tageblati
Hersfelder Kreisblatt
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Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. | ?UE 0ßH M^ßtS nßtöfß]
für den Kreis Hersfeld
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Nr 210 (Erstes Blatt)
Dienstag, den S. September
1919
IMsch-veDkkeich MeyMmk.
' , ^Wien,7. September." lT. U.) Die Bolksvertr-e- ^^Dentsch-Oesterreichs hat heute .unter <Mn Zwang ^er Verhältnisse der Unterzeichnung des FriebenSver- irages in St. Germain zugesiimmi. Die 23 Stimmen der Opposition stellte ausschließlich die Grvtzöentsche Bereinigung. Für den Friedensvertrag sind 45 Christlich-soziale und 52 Sozialdemokraten. Die Tiroler Abgeordneten und einige andere- Abgeordnete aus den abzutretenden Gebieten hatten sich entfernt. Sie Sitzung nahm einen «ntzeroröeutlich feierlichen Ber- lamf. Die Galeriekarten waren seit mehreren Tagen vergriffe«. Die fremttäA-ischen Vertretungen besetzte« die Mrttellogerl. Astes war überfüstt.
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Durch die Bereiterklärung zur Unterzeichnung des Folterrnstrumentes von St. Germain bat Deutsch- Oesterreich den ersten Schritt auf dem langen Leidenswege, den es ebenso wie Deutschland zu Leben entschlossen ist, getan. Maßgebend für den Beschluß waren dieselben Gründe wie seinerzeit für Deutschland. Es hätte ebenfalls zwischen zwei Uebeln zu wählen: der Annahme oder der Ablehnuna des 'Friedeusvertrages. Jm letzteren Falle würden die Feinde zweifellos das ganze Land besetzen und die Bevölkerung mit der gan zeu Brutalität rücksichtsloser Sieger, auf deren Panier wie zum Hohn der Menschheit die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Völker sieben, bedrücken. Die deutsch-österreichische Nationalverfaminluna bat sich für die Unterzeichnunci des Friedensvertrages als für das zunächst kleinere Uebel ausgesprochen. Es ist jedoch nicht zweifelhaft, daß das kleine Deutsch-Oesterreich die gänzlich unerfüllbaren Vertragsverpflichtungen nicht im entferntesten ausführen kann. Es verrnag durch die Annahme des Friedensvertrages nur die Besetzung des Landes zu verhindern, nickt aber, daß die Turchführung der Friedensbedinaunaen schließlich zn derselben drückenden Last wird wie eine Besetzung des Landes.
Auffallend ist es allerdings, daß eine so große
ordneten geschronen oen verrraa noaeießni haben. W« gegen haben die christlich-sozialen und die sozialdemo^ kratischen Abgeordneten für den Vertrag gestimmt, obgleich bei den Hauptausschußberatunaen zwischen ihnen auch noch Differenzen bestanden. Die Tiroler Abgeordneten sind der Abstilnmuna fernaeblieben — wie es heißt, zum Protest gegen den Friedensvertrag! — was allerdings sozialdemokratisckerseits sehr unangenehm empfunden worden sei. Auch bei der Regierung ist ein vollständiger Umschwung in der ursprünglichen Stel- lungnahnle zu den Friedensbedillgungen eingetreten. Staatskanzler Dr. Reuner, der sich scharf gegen die Zerstückelung Deutsch-Oesterreichs und die schlveren wirtschaftlichen Bedingungen ausgesprochen hatte, hat jetzt erfolgreich versucht, die Annahme des Vertrages durch- zusetzen, obgleich er in einer Unterredung einem Pressevertreter erklärte, daß auch der abgeänderte Friedens- vertrag in seiner Gesamtheit, namentlich in den Gebietsfragen sehr streng sei und daß die Alliierten hauptsächlich nur in wirtschaftlichen Fragen ein gewisses Entgegenkommen bewiesen hätten.
Die Bedingungen und Verpflichtungen, die Deutsch- Oesterreich übernimmt, sind in nichts weniger grausam hart und drückend als diejenigen, die Deutschland aufgezwungen worden sind. Wenn unsere Brüder in den Alpen sich infolge der durch die Treibereien des fran» zösischen Botschafters Alice in Wien znr Verhinderung der Bestrebungen eines Anschlusses au Deutschland erweckten Hoffnungen anf mildere Friedensbedingungen getäuscht sahen und die Entente diese Bestrebungen in Deutschland durch die Drohung der Anwendung von Machtmitteln niederzndrücken versucht, so wird Hierdurch der Anschlußgedanke nur noch gestärkt werden, und es wird einstmals die Stunde schlagen, in der sämtliche deutschen Stännne nach diesem schweren Leidenswege sich vereinigen werden und wieder ein großes, starkes deutsches Reich entstehen wird. Und dieses fürchtet namentlich Frankreich schon heute. wk.
Renner nach St. Germai« abacreist.
h. Wien, 8. September. lT. U.) Staatskanzler Renner ist auf dem Wege nach St. Germam zur Unterzeichnung des Friedensvertrages.
Das Schicksal SüötirolS besiegelt.
w Innsbruck, 6. September. iS. E.) Staatskanz- ker Dr. Renner traf hier «erwart um 9 Uhr ein. Er wurde vom Landeshanptmann und seinem Stellvertreter empfangen. In zwangloser nnferbaf.itng üenentete Swaiskanzler Renner, daß in der Südtiroler Frage, trotz Ersuchen im Fünferrat, keinerlei italienische Znge- stän-niffe z« erreichen waren. Die Deutsch-Tiroler sollen von der militärischen Dienstpflicht befreit bleiben. Dies scheint Italien nach den letzten Informationen zuznaestehe«.
Angara droht Oesterreich.
Das Neue Wiener Tageblatt meldet: Der Steak- mmgskommifsar der Budapester Regierung für Westungarn teilte dem Regierungskommiffar für Oedenbmg in einem Telegramm mit, daß der zwischen der Entente nnd Deutsch-Oesterreich abzuschließende Vertrag für die ungarische Regiernns als nicht bin-end erachtet werde, da die ungarische Regierung mit der Entente noch keine -entsprechenden Friedensvereinbarungen getroffen habe. Die ungarische Regierung erkenne -a-er -ie Giltigkeit »es Bertraaes noch nicht an und werde einer eventalellen Kssetz««a DenksH-Mftnnaarns mit Mafsenrewalt tut.
gegeutrete« und sie verhindern. Gleichzeitig wurden die magyarischen Truppen angewiesen, den Grenzver- kehr zwischen Deutsch-Oesterreich und Ungarn streng zu überwachen und eventuelles Ueberschreiten der Grenze durch Deutsch-Oesterreicher zu verhindern. Auch andere Blätter bestätigen diese Meldung vorr der Grenzsperre.
Der FriedeNSvertrag mit Bulgarien.
Laut „Basier Nachrichten" hat der Oberste Rat der Alliierten den Vertrag mit Bulgarien endgültig g«t- geheitzen. Bulgarien utn8 auf Thrazien verzichten und die später von den Alliierten festzusetzende Neugestaltung annehmen. Dafür erhält es den freien Verkehr mit dem Hafen Dedeagatsch, die Benutzung der Schiff- fahrtslinie« sowie die Binnenschiffahrt auf der Maritza.
Die StitOeasieiafle in der Sommer
463 Milliarden Kriegsentschädigung an Frankreich.
Die französische Kammer setzte am Sormabend die Erörterung über den Friedensvertrag fort. Der radikale Sozialist Bedouze betonte die zwingende Notwendigkeit, die Solidarität der Verbündeten für die Liquidation nach dem Kriege zu verwirklichen. Er stellte fest, daß die sich aus dem Kriege ergebende Last Deutschlands geringer sei als die Frankreichs. Er erklärte unter einmütiger Zustimmung der Kammer und Clemenceaus, daß Frankreich sich gegenwärtig in einer schlimmeren Lage befinde, da es alles geopfert habe und sich in die Notwendigkeit versetzt sehe, anderen Nationen Tribute zu zahlen. ES sei Pflicht des Völkerbundes, Frankreich das Gleichgewicht seines Wechselkurses und ine Sicherheit seiner Transporte zu verschaffen.
Finanzminister Klotz verlas die Artikel des Friede irsvertrages, die die Lasten für Pensionen und Wiedergutmachungen Deutschland und seinen Verbündeten aufbiirden. Er schätzte die Gesamtsumme der Kriegs- ansgaben auf etwas über tausend Milliarden, von denen zwei Drittel auf die Alliierten entfallen. Der Frankreich zufallende Teil sei verhältnismäßig viel größer als der Englands unK Amerikas. Frankreich er-
wn Arbeitskräften. In der Goldentschädigung sei Belgien die Priorität zugestanden worden. Sodann zählte Klotz die durch den Friedensvertrag Deutschland über- tragenen Lasten auf, soweit sie sich auf Bezahlung in Waren, Schiffen, Kohlen usw. vor März 1921 beziehen. Diese würden vielleicht die durch den Friedensvertrag vorgesehenen 20 Milliseden »versteige«. Deutschland wird insgesamt 375 Milliarden bezahle« und sich dieser Schuld in einem Zeitraum von 36 Jahren entledigen können. Die von Deutschland an Frankreich zu zahlende Totalsnmme werde sich nach 36 Jahren auf 463 Milliarde« belaufen. Wir werden, so erklärte Klotz, gegenüber Deutschland eine tatkräftige Politik führen. Immerhin werden wir ihm behilflich sein, seine Erzeu- Mnasmittel zu entfalten, um ihm die Möglichkeit zu geben, feine Schuld abzuzahlen. Unter dem Beifall der Kammer erklärte der Finanzminister, daß die Kraft des französischen Kredites feststehe. Er schloß mit dem Wunsche, daß die Kammer den Vertrag slttheitzeu werde. (Lebh. Bestall.)
Seine Milderung des Frie-errsvertraseS.
** Genf, 8. September. (S. C.) Im französischen Kammerausschuß teilte Pichon am Freitag auf eine Anfrage Renaudels, ob in absehbarer Jett Milderungen -es Friede«svertrages zu erwarten seien, die, wie Lloyd George bei Wohlrrerhalten Deutschlands im Mai indirekt angekündigt hatte, mit, daß der französischen RegienlUg nichts davon bekannt sei, daß die Alliierte« eine Aenderung der Berpflicht«ngen Deirtschlürr-s zu prüfe« beabsichtige«. Auf eine weitere Anst-age über die Besetzungsdauer -er Rheingebiete wurde von Re- gierungsseite erklärt, daß für Frankreich nur der gc- schriebeue Text des Friedensvertrages maßgebend sei.
Lansing für rasche Unterzeichnung »es Frie-e«s.
** Genf, 6. September. (S. C.) Der „Hera!-* mel- det aus Neuyork: Im Repräsentantenhaus sind über 26 Aba»cder«ngsa«irage znm Friederrövertrag mit Deutschland eingegangen. Lansing wiederholte im Sr» natsausschuß seine Erklärung daß die Regierung der Union dringlich um Verabschiedung des Friedens Vertrages im Kougreß erkucheu müsse, um die Rechtsgiltig- keit des Friedensvertrages am 1. November herbeizu- führen.
Amerikanische Abän-ernugsauträge zum Friedens» vertrag.
~ sT Amsterdam, 7 September. lT. u.) Nach einer Radiomeldung aus Neuyork hat der Senatsausschuß für auswärtige Angelegenhelten begonnen, den Frre- densvertrag nickt nur mit Vvrbehälte», sondern anck noch mit 38 unmittelbare« Abänderungen a« den Senat weiterzugeben. Sämtliche Vorbehalte beziehen sich auf den Völkerbundsvertrag.
Friedenskonferenz «n» Völkerbund.
w Genf, 6. September. (S. C.) Das Pariser „Journal" meldet, daß nach einer Regierungserklärung nn Kammerausschutz die Friedenskonferenz bis Ende März m Paris bleiben soll. Die konstituierende Sitzung -es Bülker-««-c8 findet in Paris statt.
Die Rückkehr der Gefangenen aus England.
, ^Berlin, 8. September. lS. C.) Die Reichs» Mtralsteste für Kriegs- ««- Zivilgefangene teilt -ev Abschluß einer -eutsch-englifche» Verständigung über »ie Heimkehr unserer Kriegsgefangene« mit. Bis auf »«itereS werden 3000 Gefangene täglich -eimaesan-t.
Frankreich behält die Gefangenen «och $tn-M
* * Berlin, 6. September. (S. C.) Das Zerrtrakko- mitee der deutschen Vereine vom Roten Kreuz, Abtei- ie, teilt mit: Nach Erkuitdi- v . ________zer Gesandte beim französischen Ministerium des Aeußem einge - - - die in englischer «nd amerika, "'
lung für Flüchtlingsfürsorgc gnngen. welche der Schweiz^ ichen Ministerium des Aeußern eingezogen hat, sollen die in englischer und amerikanischer Hand befindliche« Kriegsgefangenen unverzüglich heimgeschafft werden- Dagegen wird die Heimschaffung der in srauzöstscher Hand befindlichen Kriegsgefangene« erst «ach Racifi- ziemmg des Frie-ensvertrages beginnen, wobei mit den
Jnnenlagern begonnen wird. Die Zivilint-rmerten in Frankreich werden sofort freigelaffen.
FranzöfischeSchreckensherrschaftinBirkenfeld
t* Koblenz, 3. September. (L. A.) Aus Virke«- feld wird über einen Proteststreik der Arbeiterschaft berichtet. Nachmittags um 8 Uhr verließen die Arbeiter die Fabriken und schloffen die Kaufleute ihre Läden. Darauf wurden die öffentlichen Gebäude von Militär besetzt und die Wiederaufnahme der Arbeit erzwungen. Es wurde eine Anzahl Berhaftnngc» vorgenommen. Die Fabrikanten wurden zusammengernfen, denen, die nicht sofort erschienen, wurde eine Strafe von 4000 Mark auferleqt. Fabriken, in denen gestreikt wurde, haben 1000 Mark Strafe zu zahlen. Für jeden weitere« Streiktag werde« 10 000 Mark Strafe angedroht. Aus den Straßen spielten sich unglaubliche Szenen ab. Dir Erbitterung in der Bevölkerung ist ungeheuer.
Lansing über den Kaiserprozetz.
** Amsterdam, 8. September. lT. 113 Staatssekretär Lansing erklärte in einer Rede über die Verhandlungen der Friedenskonferenz bezüglich deS vor- geschlagenen gerichtlichen Verfahrens gegen den frühe» ren deutsche« Kaiser, die Kommission habe mit der Untersuchung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit -e- gonnen, sei aber schließlich einstimmig zu dem Ergebnis gelangt, daß es nickt möglich sein würde, den Kaiser für den Ausbruch des Krieges oder für den Einmarsch
gangen habe, habe sich aber gleichzeitig qeirötigt gesehen, zu erklären, daß eS kein positives Gefetz gebe, durch -aS -as Verhalten des Kaisers z« einem straf, bare« Verbrechen gestempelt würde.
Wilso« über kttuftige Kriegsgefahren.
m- Haag, 6 Ser'tenlber. lS. C.) Präsident Wilson hat in Jndcanapolcs vor mehreren Tausend Personen erne Rede gehalten, in der er ausführte, kein Mensch glaube, -atz der Völkerbund im Stande sei, Kriege durchaus unmöglich z« machen. Es sei jedoch zu erwarten, -atz es dem Völkerbund gelingen wird, die Möglichkeit eines Kriegsausbruches »«wahrscheinlicher z« machen. Die nürtschaftlichen und SchiebsbeMmmun- gen, die in der Bölkerbundsversainmg enthalten sind, würden Kriege in Intimst nur im äußersten Falle notwendig machen.
Der Eingriff in die deutsche Verfassung.
Ablehuung -er deutschen Antwortnote.
♦ * Zstrick, 8. September. lT. U.) Aus Paris ivir- gemel-ct: In Abrveseirhett des Barons von Lersner hat Legattonsrat Scknridt die deutsche Antwortnote auf das Ultimatum der Entente wegen des Artikels 61 überreicht. Der Oberste Rat wird sich heute mit ihr beschäftigen und beschltetzen, was darauf zu geschehen habe, da die Note inhaltlich «ud der Forur nach allgemein als unanneh«t-ar bezeichnet wird.
* * Rotterdam, 8. September. lS. C.) Lyoner Blätter melden aus Paris vom Sonnabend, daß der Rat der Alliierten znr Prüfung der deutschen Antwortnote eine nnterfommiffivn, bestehend aus je einem Vertreter Englands, Frankreichs, Italiens und Amerikas eingesetzt hat, die bis Dienstag Bericht erstatten soll. „Daily Mail" meldet aus Paris, daß Marschall Foch am Dienstag in das Besetzungsgebiet reist.
Sie liihimiiiifl Kurlands.
h- Berlin, 8. September. iS. C.) Nach hier vorliegenden zuverlässige« Nachrichten hat sich der größte Teil der Truppe« in Kurlaud bereit erklärt, dem Befehle der 3zeichsrcaier««g auf Räumung Knrlanvs Folge zu leisten. Mit dem Abtransport der Truppen ist bereits für die nächste Woche zu rechnen.
Eine Note an die Entente.
Die deutsche Regierung hat in der Frag» der Rän- utuua der baltischen Gebiete an die Entente eine Note gerichtet, in der sie ausführt, die deutsche Stegierun» bedauere, daß die von ihr befohlene Räumung der 6at» tischen Gebiete durch das gehorsamswidrige B der noch in Knrlanö stehenden deutscheil Truppe« Stocken geraten ist. Sie sieht sich aber infolge da von den alliierten und assoziierten Regierungen erlegten Beschränkungen einverstanden, durch Ar dung militärischer Machtmittel den Gehorsam der L pen zu erzwingen.
Bei dieser Sachlage bleibt der deutschen Regierung nichts Mrig, als der Versuch, die Truppen durch Zureden zur Vernunft zu bringen. Lediglich zu diesem Zweck ist auch General u. d. Goltz nach Milan znrrtck- gekehrt. Seine vorgesetzten Dienststellen werden ihn sofort nach Erreichung des erwähnten Zieles wieder von dort zuritckberufen.
Bei der äußerst gereizte« Stimm««« »er Truppe« ist -ie Festlegung einer RäuunlNLsplarüt« und irMo»