Einzelbild herunterladen
 

hersselver Tagevlan

Hersfelder Kreisblatt

TO@«iB0QBa8a888aaBB®a8S8BSE*B8BBBB9B8@8@SSGB@03B8BBB8SffleeHSaBe6aaeBee®

vierteljährlich für Hersfeld 7 LMark, durch die Post be- :

Dru«k und Aerlag von Wg Funks Äuchdruckerei j die Schristleitung verantWvrSich Franz Funk, Hersfeld. :

Amtlicher Anzeiger Mr den Kreis Hersfeld

j Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile Pfennig, im | amtlichen Teile ,Pfennig, Reklamen kosten die Zelle ^Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. I.

Nr 201

Freitag, dem 29. August

1919

' Segen die Wen über Sberschlesien.

* W Berlin, 28. August. (T. U;) Die deutsche Regie- kung hat einen Funtjpruch an alle aufgegeben, in dem «e auf das entschiedenste Sie fortgesetzt aus deutsch­feindlichen Blättern verbreiteten falschen Meldungen «er die Znstände in Oberschlesten und über die Greuel, He dort angeblich von deutschen Behörden und Trup­pen verübt werden, zurückweist. Blut fließt in Ober- Mesien nur bei der Abwehr von Angriffen der Auf- üändifchen und ihrer Helfer von diesseits und jenseits »er Grenze Die polnische Regierung würde sich ein Verdienst für den Frieden und das Wohl der oberschle- üfchen Bevölkerung ernurben, wenn sie ihrerseits auf ürc Beruhigung der öffentlichen Meinung hinwirke.

ErlogeneEnthüllungen" über Oberschlesten.

Das polnische Nachrichtenbüro in der Schweiz, die «aence Centrale, verbreitet einen Auszug aus der letz- ien Mummer der deutschfeindlichen französischen Wo­chenschrift Action Francaise. wonach Reichskommissar Hörsing am 5. Juni 1919 in einer Sitzung im Reichs- mnzlerpalais gemeinsam mit den Ministern Hirsch und Roske, sowie mit dem Herrn v. Stillern und einigen technischen Sachverständigen Maßnahmen zwecks Beein- flnssung der BolksabsiimmütNg i» DberkchtestL» beschlos­sen Haben soll. ä(n diesenEnthüllungen" ist kein wah­res Wort. Reichsminister Hörsing hat nachweislich am 5. Juni nur eine Besprechung mit dem Reichser- Nährungsminister in Berlin gehabt. Eine mit den oben genannten Herren und dem Reichskommissar in der er­wähnten Angelegenheit gemeinsam abaehaltene Sitzung hat überhaupt nicht stattgefunden.

Gegen vorzeitige Besetzung OberschlesienS durch die Entente.

I« einem von Seiten der Friedenskonferenz in der Frage der Kommission für Schlesien an General Dupont gesandten Instruktionen enthaltenden Tele­gramm wird die Ansicht ausgedrückt, daß das einzige Mittel, um die Ruhe wieder herzustellen, die Kotzlener- zengung in Oberschlesten nnd Teschen zu vermehren, Me^s^MW L^rH die Alliierten sei. Es wird nicht thre Einwilligung dazu' zu verweigern, veueyen nnro. Tatsächlich ist bereits von Seiten der deutschen Dele­gation in Versailles inoffiziell der Borschlag gemacht worden, die Alliierten mochten die.sofortige Besetzung Oberschlesiens in die Wege leiten.

Hierzu wird uns von zuständiger Stelle erklärt: So­weit die Reutermeldung von der Stellungnahme der Deutschen Regierung oder ihrer Vertreter spricht, ist sie vom erste« bis zum letzten Wort falsch. Die deutsche Regierung hat vielmehr weder ausdrücklich noch an-

Die Ratifikation des Friedens.

~ Berlin, 28. August. (T. U.) Der PariserHe­rold" meldet aus Neuyork: Eine, Botschast Witzons an den Kongreß ersucht zur Ratrftzrernug ^des Frie­densvertrages mit Deutschland bis zum 20. L>epteurber.

Der Friedensvertrag in der französischen Kammer.

»* Berlin, 27. August. (L. A.) In der franzöfifcheu Kammer haben die Verhandlungen über den Frredens- vertrag begonnen.

Amerikanische Truppen für Belgien.

^ Haag, 28. August. (T. U.) Laut einer Meldung aus Neuyork hat das jüngste amerikanische Jusanterie- reginrent den Befehl erhalten, nach Schlesien zu gehen, um dort Polizeidienste zu leisten.

Der amerikanische Senat «nd der Friedeusvertrag.

Der Senatsausschuß für auswärtige Angelegenhei­ten in Washington hat mit 9. gegen 7 Stimmen einen Verbessernngsantrag zum Friedeusvertrag angenom­men, nach dem die Bereinigten Staaten sich au der in­ternationalen Kommission zur Festsetzung der Grenzen zwischen Belgien nnd Deutschland nicht beteiligen sollen. Der Ausschuß war bei der Abstimmung entsprechend der Haltung der in ihm vertretenen Parteien geteilt. Der Ausschutz hat ferner eine Reihe von Berbesserungsan- trügen angenommen, durch die die Bereinigten Staaten von der Vertretung in anderen Kommissionen ausge­schlossen werden, da andernfalls zahlreiche 'Aenderungen im Friedensvertrag notwendig werden würden. Der Ausschuß für Wiedergutmachung wurde indessen hier­von ausgenommen.

Keine AusUsferTrng Von Heerstthrern verlangt

w Paris, 27. August. (WTB.) Aus sicherer Quelle erfahren wir, daß im Obersten Rat keine Neigung mehr bestand, die Auslieferung einer großen Anzahl Militär- personen von Deutschland zu fsrdern. Nur die Fran- zoseu beharren auf dieser Forderung. Mehrere ihrer Bertreter hatten diese Angelegenheit im Obersten Rat zur Sprache gebracht und dieser kam zürn Schluß, daß nur dann gegen solche Persönest voraeaangen werden einmanbfrMer Seite bestätigt worden

Zum widerrechtlichen _ Anlaufen deutscher Häfen durch den französischen KreuzerMarseillaise" wird noch gemeldet:

Auf Grund des Schreibens des dänischen Agitators Grau war seinerzeit dänischerseits die Entente zur als- baldigen- Entsendung eines Kriegsschiffes nach Nord­schleswig ersucht worden. Trotzdem die deutsche Admi­ralität auf Me am 24. erfolgte Ankündigung des Be­suches ablehnend geantwortet hatte, da das Anlaufen des Schiffes durch die Bedingungen des Waffenstill­standes nicht begründet ist, und trotzdem der deutsche Gesandte in Kopenhagen aus rechtlichen Gründen und wegen der Gefahr von Provokationen und Zwischen- sällen mehrfach vergeblich gegen die Entsendung des Schiffes Protest eingelegt hatte, ist dieMarseillaise" am 25. auf Grund der Weisung ihrer Regierung ohne deutsche Erlaubnis in deutschen Häfen eingelaufen.

rlaubnis in deutschen Häfen eingelaufen.

deutsche Marine-lWaffenstillstandskvminission hat am 26. bei der interalliierten Waffen'tillstaudskom-

Die

mission gegen diesen Besuch des Schiffes Protest cinge- legt und feine Zurückziehung verlangt. Es ist dem Takt und der Znrückhaltnng der deutschen Bevölkerung zu verdanken, daß es bei dem eigenmächtigen Bork des französischen Schiffes nicht zu Zwischenfätten tümmen ist.

Borgehen

gs-

Protest gegen dieMarseille" in Flensburg.

** Berlin, 27. August. (L. A.) Das Einlaufen des französischen KreuzersMarseille" in -Elensburg ist trotz telefnnkischer Proteste der deutschen Regierung er­folgt.

^ Kopenhagen, 27. August. (L. A.) In einem Privattelegramm auS Slpenraöe meldetPolitiken" zum Besuche des französischen KreuzersMarseille" daselbst, daß der Kreuzer in den dortigen Gewässern ohne Er­laubnis der deutsche» Behörden eiuqetrosfen ist. Trotz­dem ist der Kreuzer von Apenrade nach Flensburg wei- tergefahren, wo er gestern nachmittag gegen 6 Uhr ein- traf und von einer Abordnung von Dänen aus Flens- burg willkommen geheißen wurde.

Dsr endgültige österreichische Friedensvertrag.

Wie dieAgence Centrale" aus Paris meldet, wird beiste Krtegsra. heute die endgültige Entschei-

estgesetzt war. Me die Festsetzung der

die Sttz

Seutuugsweise auf irgendeines ihrer Sonveranitäts- rechte in Oberschlesie« verzichtet und denkt auch nicht an einen solchen Verzicht. Es gilt vor allem von der vorzeitigen Besetzung Oberschlesie. . , .

"Im übrigen ist festzustellen, daß die Reutermelöung.nach der Wiederherstellung von Ruhc

ens durch die Entente.

schlesien vo

3 die Reutermeldung nach Herstellung von Ruhe und Ordnung in Ober- llkommen überholt ist.

Die polnische Gefahr.

w Berlin, 27. August. lWTB.) Oberschlesien steht, wenn die Gerüchte sich bestätigen, die nach Breslau,. ge­langt sind, erneut vor einer außerordentlichen Gefahr- d«ng durch die Polen. Personen, die über die Grenze gekommen sind, berichten von sehr.starken Truppenan- fammlungen auf der polnischen Seite. Man schätzt die Wahl der bewaffneten Ueberlaufer aus dem oberschlesi- schen Gebiet bet den polnischen Legionären auf 80000 wann. Es sind Berichte an die deutschen Dienst,tellerr gelangt, denen zufolge ein großzügiger polulscher Pla« für den 1. September vorbereitet fein saß. Selbstver- Mndlich bedürfen diese Mitteilungen noch der Bestäti­gung. Amtlicherseits wird ihnen iedoch Bedeutung dets gemesse«.

Wie unsere Gefangenen belogen werden.

w Cafsel, 28. August. (T. U.) Auf dem Hauptbahn- Hof in Cassel ist gestern ein Lazarettzng mit 1W krante» -cutscherr Kriegsgefangenen aus englischer Gefangn' fchaft auf französischem Boden erngetroffen. Die Jn- sassen des Zuges brachten eine Bittschrift an die deutsche Regierung mit, die von Tausenden von Kriegvgefau- aenen unterschrieben ist und in der dringend um ra­scheste Hilfe ersucht wird. Die Leiden der Gefangenen seien unbeschreiblich. Sie würden regelrecht gegen ihre Heimat aufgehetzt, indem ihnen mitgüeili wird, daß Dentschland auf die Rückgabe seiner Gefangenen ver­zichte. Aus dieser Not wollen sie erlöst werden. Die Bittschrift wurde sofort an die Reichsregierung weiter­gegeben. Der Lazarettzng fuhr nach Göttinnen ur das

^ Caf

DiAchgaugslager.

Ein neuer Schritt wegen um fern Kriegsgefangenen.

gM- Berlin. 28. August. lS.' C.) In der Frage der Heimschustung der deutschen Kriegsgefangenen hat, wie wir erfahren, die Reichsregierung wette Schritte bei den Eutenteregieruttge« unternommen. Auch dre bereits vor drei Wochen durch die Agentur Stefani amtlich an- aekündigten EutlaffungL« der deutschen Kriegsgefangenen i« Italien haben noch nicht begonnen.

Frankreichs «nersättlicher Haß.

w Lugano. 28. August. (T. U.) Aus Rom wird gemeldet: Die englische und amerikanische Reglcrnng hat die sofortige Zurückgabe der deutscheu Kriegsgefan­gene« angeordnet. Frankreich beabsichtigt, die Gefan­gene« zvrückzubehalte« und sie bei der Wiederherstel- luna der besetzten Gebietes zu gebrauch«. D,es hat besimberS zu den schärte« AuSeUkandersetznugen i« NM^-rr^f oetöfecL

dessylsvaver« und solchen Pebsoneu, die einen ve«i«r= wörtlichen Posten bekleideten, werden keine zur Re­chenschaft gezogen werden. Solche Leute sollten durch die Geschichte in späterer Zeit aerichtei werde«. Die Ka­binette der Alliierten ßadeu diesen BeschkUß des Ober­sten Rates zur Kenntnis genommen.

Unstimmigkeiten zwischen England und Frankreich. |

w Haag, 27. August. (WTB.) Aus Amsterdam mird gemeldet: Der Sonderberichterstatter desAllge- meen Handelsblad" erfährt von wohlunterrichteter Seite, daß in der iünasten Zeit zwischen England und Frankreich ernste Unstimmigkeiieu über die Besetzung des linken Rheinufers und wegen der von Frankreich befürworteten Propaganda für eine rheinische Republik entstanden sei. Engbutd nehme eine entschieden abwei­sende Haltung dagegen ein und verwerfe besonders die Form der französischen Agiiation.

Die Angst vor der Nevar e.

w Paris, 27. August. (WTB.) Die Sommer be­gann gestern die Debatten über den Friedensvertrag. Oberst Alberti erklärte, daß bedauerlicher Weise der Vertrag sehr viele Fehler aufweise. Die durch den Völ­kerbund auf gegebenen Garantien bezeichnete der Red- : ner als ««genügend. Das französiich-englisch-amerika- nische Sonderabkommen müsse ergänzt werden durch eine französisch-italienisch-belgische Allianz, damit sich Deutschland nicht mehr der Overationsbasis bedienen könne, um seine räuberischen Pläne auszuführem Fournier bedauert, daß der Friedensvertrag das einige Deutschland anerkenne, das vor dem Kriege alle Völker hinter das Licht »geführt habe.

Die englische Flotte in der Ostsee.

h. Rotterdam. 28. August. (S. C.)Daily Mail" meldet, die 'Anwesenheit einer starken englischen Flotte in der Ostsee wird mit der bevorstehenden Generalof­fensive gegen Sowjetrutzland in Berbinduun gebracht.

Die deutschen Trüppen in Ostprentzen.

w Königsberg, 28. August. (T. 11.) Eine im Kreise Lötzen abgehaltene Bersammlnng hat 'an das Kriegsucknisterimu die Bitte gerichtet, es möge wegen der Unsicherheit der politischen Lage ans Osipreußcu die Reichswehrtrnppcn nicht zurückziehen. Darauf ist vom Kriegsminister der Bescheid eingetroffen, daß die für die Umbildung des Heeres auf Grund des Friedens- vertrages gegebenen Anordnungen den ausgesprochenen Gründen Rechnung trage und daß Ostpreußen im Ber- Hältnis zu dem übrigen Reich stärker mit Truppen be­legt bleibt.

Aebergriffe derMarseMaise".

►♦ So«derb«rg, 27. August. (T. U.) Der franzö­sische PanzerkreuzerMarseillaise" lief nach einer Mel­dung derSonderb. Ztg." unter Lotsenfübruna um 2 Uhr in den Hafen ein. Das Schiff machte vor der Ma- rineftation fest. Es war ohne Anmeldung geschehen, weshalb der wachhabende Offizier der Station sich an Bord des Kreuzers begab und im Namen des Reiches nachdrücklichen Protest gegen' die widerrechtliche Be- nutzmrg von Reichsanlagen durch ein Ententeschiff ein- leatc. Darauf antwortete der Kommandant, er han­dele im A«ftrage seiner Regieunna nnd der Ulternatio- ualtm LmninUsion in Kopenhaue«.

e im ttrsprünalichen Vertrag österMchischen Gin münde gegen ........

Grenze mit der Tschecho-Slowakei würden zurttckgewie- sen, ebenso die österreichischen Einwände bezüglich 'Miens. Dagegen werde das Gebiet von Marburg zum Bezirk von Klageufnrth geschlagen und einer Volksabstimmung Unterworfen werden. Alle österrei­chischen Borschläge bezüglich einer Ermäßigung der Entschädigung würden z«rückgewiescu, duch wurden die

finanziellen Klauseln noch den Gegenstand längerer Er- örterungen bilden. Der Oberste Kriegsrat habe außer­dem Maßnahmen gegen die deutsch-österreichische An- schlutzbewegmlg erwogen.

Die Donauschiffahrt in englischen Händen.

Nach einer Zsteldung der Wiener »Mittagspost" ver­handelt ein englisches Konsortium über den Ankauf der Donau-Schiffabrtogesellschaft, der Süddeutschen Danwf- chiffahrlsgesellschaft, der Ungarischen See- und Fluß- schisiahrtsgesellschaft und der serbischen Schissahrlsge- ellschaft. Die Verhandlungen flehen vor dem 'Abschluß, der in Belgrad erfolgt. Runlänienö mumande, wel­ches einen direkten Waxerwehkebr Mit Deutschland ein- führen wollte, sind behoben woröLn Die Entente un­terstützt dieses englische VcrkchrSmvnapol. um den Do­nauverkehr angesichts der unvermeidlichen Reibungen auß dem Balkan in den nächsten Jahren unter der Flagge einer neutralen Großmacht gesichert zu sehen.

Ein japanisches Heer gegen Nuhland.

* Rotterdam, 28k August. lS. C.> DieTimes" meiden aus Tokio, über 1A>M> japanische Truppen sind seit dem 15. Juli an die Uralfront abgegangen, darunter zahlreiche Fliegersiafseln. .in Tokio werden ferner Freiwilligenregimenter für die rufitfede Front zuslrmmcnaestellt.

Der Streit um Schautung.

9-» Genf, 28. August. lT. U.) Nach einer TMimer Privatmeldung sucht Wilson auf die »apanische Regie­rung emzuwrrkem daß sie ein bestimmtes- Datum be­kanntgibt, zu dem China die Rückerstattung SÄautmugs erwarter könne. Man zeigt sich jedoch in Tokio, auf diesen Wutisch einzugehen, «icht derett

Amerrkanisch-mexitzanifche Kriegsgefahr.

»* Rotterdam, 28. August. lS C.t Stach einer Steuyorker Meldnua derTai(n Mail" werden -u Neu­york Wetten für und gegen einen Krieg m,t Mexiko abgeschlosien. DerNcubvrk Sun" meldet das iapa- nische Kriegsjchiffe auf einer Uebnnasfahrt tm Hafen von La Paz etngelaufett sind.

Der J«terveniionsplan fertig.

~. Rotterdam, 28. August. lS. C.i Tie.Nel,York Sun" meldet, die Pläne einer Intervention in Mexiko z« Lande und zu Wasser icten bereits ausaearbeitet. Die Besetzung Mexikos durch Amerikaner steht bevor. Umsturzplan für denJahrertag derNevolutio«

* Berlin, 27. Allgust. IWTB4 Von maßgeben­der militärischer Seite wird mitgeteilt, daß alle Anzei­chen darauf schließen lassen, daß der von einem Aeti der Linksradikalcn projektierte Generalstreik wegen der Maßnahmen der Dderfomiuandierenden NoSke gegen den unabhängigen kominunistrschen Bollzugsrar m