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Me 200 Donnerstag, den Z8. August 1919
Überschlche« als Gasallslar to
" Ioifchewismtis.
-.Mit welch einem gefährlichen Brandherde die Re- merung in dem oberfchlesischen Aufftande z« tun hatte, wird erst heute, nachdem das Feuer durch ihre energischen Matznahmen in der Hauptsache gelöscht wurde, in vollem Umfange bekannt. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, steht es nunmehr fest, daß Oberschle- sien zum Hauptemfallstor des Bolschewismus für Preutzen-Deutschland ausersehen war. Am bolschewi- itrschen Herde Europas, in Rußland, hatte man sich nämlich von dem ersten großen Fehlschlage, Deutschlarrd »st öen neuen, weltumwalzeuden Ideen zu beglücken, nicht abschrecken laßem Man sann vielmehr ständig auf Mittel und Wege, dennoch sein Ziel zu erreichen. Es wurde deshalb der feine Man ausgeklügelt, in dem für die deutuhe Volkswirtschaft so überaus lebenswichtigen Oberschleften zunächst eine völlige Lahmlegung der Grünem- und Hüttenarbeit herbeizustilren und dann nrit Hilfe stets bereiter polnischer Marodeure eine Ausruhrbewegung anzuzetteln, durch die der erstrebte Zustand, das Chaos, verwirklich: werden könnte. Unter den deutschen Kommunisten und Spartakisten hatten russi- sche Agenten gut vorgearbeitet, sodaß in den ersten Tagen alles nach Wunsch ging. Den weiteren Verlauf weiß man; nicht bekannt ist jedoch, daß der verderbliche Anschlag sogar mit amerikanischem und französischem Gelde unterstützt worden ist. Der Grund für das hinterhältige, bösartige Treiben dieser Ententekreise ist nicht weit zu suchen: die Amerikaner wollen, wie schon früher hervorgehoben, lebensgern die hochentwickelte Eisenindustrie des rberschlesischeu Bezirks in ihre Hand bringen, Frankreich dagegen ist jede Gelegenheit ge- nehur, die eine Schwächung und Schädigung des preußischen Staates und damit der deutschen Republik nach sich ziehen könnte. So batte man denn den polnischen Desperados den Mut durch reichliche Geld- mittel gestärkt. Uebrigens ist noch ermittelt wor-
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-lesiens die angesehensten deutschen Bür- Ser kurzer Hand festzunehmen und sie als Geiseln ins innere Polens zu verschleppen. Sie sollten erst wieder sreigegeben werden, wenn Oberschlesien tatsächlich polnisch geworden wäre.
Wiederaufleben des Aufruhrs in Oberschlesie«.
k* Oppeiu, 26. August. (T. U.) Die in den letzten zwei Tagen beobachtete Ruhe in Oberschlesie« scheint, wie der Telegraphen-Union gemeldet wird, leider nur eine Ruhe vor ueueu Stürmen zu fein. Es steht ein erneuter Ausbruch des Generalstreiks bevor. Es scheint, daß Oberschlesien von polnischer Seite schweren Gefahren entgegengeht. Die Aufhebung sofortiger standrechtlicher Erschießungen hat dazu geführt, daß die Polen wieder Oberwasser bekommen haben, da sie geneigt sind, anzunehmen, die deutsche Regierung werde ihre Drohungen doch nicht wahrmachem Außerdem sind die in Oberschleften eingetroffenen Mannschaften zu schwach, ünd haben leider die Grenze nicht so besetzen können, daß jeder Verkehr polnischer Banden über die Grenze unterbunden ist. Aus diesem Grunde ist es einer großen Anzahl Aufrührer möglich gewesen, sich in Polen erneut zu bewaffnen und mit regulären polnischen Truppen in nicht ««beträchtlicher Stärke wieder über die deutsche Grenze zu kommen. Die Folge zeigt sich bereits in zahlreichen Ueberfallen, besonders im Kattowitzer Bezirk und im Pletz-Bezirk. Aber auch in den Kreis Lublinitz beginnen die Pole« eruzudrin- «em Auch an der tschechischen Grenze bei Ziegenhals war vor einigen Tagen schon eine merkliche Verschärfung der Lage eingetreten.
Die Arbeit voll ausgenommen.
w Breslan, 27. August. Auf Grund des verschärften Belagerungszustandes bat sich gestern die gesamte Arbeiterschaft der oberfchlesischen Gruben uub Hütte« entschlossen, die Arbeit im vollen Umfange wieder auf- zuuehmeu.
Teilweise Aufhebung des Belagerungszustandes.
Nachdem nx oberfchlesischen Industriegebiet wieder Ruhe und Ordnung eingekehrt sind, die Arbeit auf den Gruben- und Hüttenwerken zum großen Teil wieder ausgenommen ist, nunmehr keine Gefahr besteht, daß die Arbeitswilligen durch terroristische Mfte von der Arbeit abgehalten werden und durch das tatkräftige Eingreifen der Reichswehrtruppen der Aufstaud der polnischen Insurgenten und Spartakisten niedergeschlagen ist, bat der Reichs- und Staatskommftsar für Schlesien und Westposen im Einvernehmen mit dem Kommandierenden General des 6. A.-K. den am 18. Angust 1919 verkündeten verschärften Belagerungszustaub aufgehoben, der über Oberschlesien mit Ausnahme der Kreise Leobflhütz, Neustadt, Neiße, Grottkau und Falkenberg verhängt worden war. Es treten somit wieder die Bestimmungen des Belagerungszustandes in Kraft, die schon vor dem 18. August 1919 gegolten haben.
Die Entente-Kommission in Oberschlessien.
k* Breslan, 27. August. lT. It.) Gestern nachmittag traf in vier Automobilen von Gleiwitz kommend die Juteralliiertenkommissto« unter Fiihrung des Oberstleutnants WidbuM mit zwei Dolmetscher in Hindenburg ein., Die Mitglieder der Kommission nahmen mit den Behörden und den Vertretern aller politische« Parwieu, deutsche« und polnisch«», Fühlung, um äch über die Urkacha der Unruhen und der Bcrgarbei-
teestrelks zu unterrichten. Nach dreistündiger Verhandlung reiste die Kommission nach Livine, wo ebenfalls eine Konferenz stattfand.
Keine vorzeitige Besetzung OberfchlefieuS.
** Rotterdam, 27. August. (S. C.) Reuter meldet aus Paris, daß eine vorzeitige Besetzung Oberschlesiens durch Ententetruppen auf der Alliiertenkonferenz zurzeit nicht erörtert wird.
Masfenflucht ans Oberschlesie«.
^ Breslan, 26. August. lS. C.) Aus Oberschle- sten treffen Tag für Tag zahlreiche Flüchtlinge in Breslan ein. In der letzten Woche haben mehr als 2000 Familien Oberschleften verlassen. Nach ihren Berichten ist die Lage in Oberschlesien andauernd kritisch, da die Grenzübergänge geschlossen sind und über die Vorgänge jenseits der Grenze ernste Nachrichten kommen. Die polnischen und tschechischen Truppenzufam- menziehungen dauern an.
Deutsches Gebiet kein Tauschobjekt.
^ Berlin, 26. August (WTB.) IN den Provinzen Posen, Westpreußen und Schlesien tauchen immer wieder Gerüchte auf, daß die Regierung den einen oder andern nach den Friedensbediug-mgen deutsch bleibende« Teil dieser Provinzen in Tausch gegen andere Gebiete Polen überlassen will. So wird neuerdings insbesondere aus den Kreisen Fraustadt, Militsch und Guyrau berichtet, daß die Bevölkerung sehr beunruhigt sei. weil angeblich Teile dieser Kreise in Austausch gegen andere Kreise an Polen abaetreten werden sollen. Die preußische Regierung ist diesen Gerüchten, die augenscheinlich von interessierter Seite immer wieder von neuem auftauchen. entgegengetreten. Es sei noch einmal daraus hingewiesen, daß die preirßische Regierung nicht daran denkt, de«tsches Land und deutsche Bevölkerung als Tauschobjekt zu verwenden.
Amerika nur als Samariter i« Dberschlefie«.
Einem Berichterstatter des L. Ai erklärte Kapitän Starter, Chef der amerikanischer Lebxnsmittelkommis- MWWWWMWMWWWWW wolle sich in sDwnajiefren feftfeßcu und die Kvyleufel- 8er aukanfen, sei reiner Unsinn Er habe 20 Waggons Stärkungsmittel für Kinder und leidende Frauen zur Hand: die deutsche Regierung steuere hierzu ein Sechstel des Einkaufspreises bei. Die Unterernährung der Kinder sei zum Teil erschreckend.
AmerMas PlÄus arr &er Ostsee.
Das Bestreben der Amerikaner, in Kopenhagen feiten Fuß zu fassen, um von hier aus die Ostseelünder wirtschaftlich zu erobern, wird mit jedem Tag deutlicher. In einem Bericht, den der Sandelskorrespondent der amerikanischen Gesandtschaft in Stockholm nach Washington geschickt hat, heißt es, durch seine geographische Lage, feine baltischen Verbindungen usw. habe Kopenhagen die beste Aussicht, zum Mittelpunkte des Ostseedurch- suhrhauöels nach dem Kriege zu werden. Der amerikanische Außenhandel müsse seine Aufmerksamkeit hierher lenken, wenn es eine EroSeruna des Ostseehandels nach dem Kriege gelte.
Englische Kohle«statione« i« der Ostsee.
** Rotterdam, 27. August. (S C.) „Daily Mail" zufolge fordert der neue englische Etat Mittel zur Errichtung von zwei Kohlenstationen für die Flotte in der Ostsee.
VorMusig Keine Heimkehr unserer Gefangenen
w Fravksurt, 26. August. (V. I.) Der Stab der Gruppe Rhein in Bad Homburg erhielt heute vormittag die Mitteilung, daß der von den Eualäuderu zu- gesagte sofortige Heimtrausport der deutschen Kriegsgefangene« vom Rat der Fünf ststiert wurde. Somit bleibt es einstweilen bei dem bisherigen Stand Nr Ge- fangenenfrage.
Täglich 2000 KriegSgefaugeue aus Eaaland entlasse«.
München, 26. August. lS. C i Reichspräsident Ebert machte gestern abend in München die Nlitteilung, daß die Heimkehr der Kriegsgefangenen aus England begonnen habe. England entlasse seit einigen Tagen täglich 2000 deutsche Kriegsgefangene in die deutsche
Heimat.
Das internattonale Rote Kreuz für unsere Kriegsgefangenen.
k* Wien, 27. August. <T. u.) Der internationale Ausschutz des Roten Kreuzes verwendete sich in einem Briefe vom 22. d. M. bei dem interalliierten Obersten Rai für eine möglichst rasche Heimbeförderung Nr Kriegsgefangenen aus den Ententelänöerm
Die Rattfikation des Friedensvertrages.
k* Geuf, 27. August. (S. C.) Der „Herald" meldet aus Neuyork, eine Botschaft des Präsidenten an den Kongretz ersucht um Ratifikation des Friedensvertrages mit Dentschland bis zum 20. September.
Die radikalen französischen Arbeiter gegen Nm Gewattfriede«.
k* GeUf, 26. August. (S. C.) Am letzten Sonntag fanden in Paris, Lyon und anderen französischen Städten Kundgebungen Nr radikaler Arbeiterschaft für die Weltrevolution statt Die sozialistische Kammer- partei und die Gewerkschaften hatten ihre Anhänger auf gefordert, der Veranstaltung fernzubleiben. In Paris war die Beteiligung sehr gering. Zu starken Kundgebungen ist es nievt gekommen. In Lyon veranstalte- fen die Arbetter der Staatsbetriebe einen Umzug unter Borantragung na» Fahnev und Plakaten.
Die Kontrolle uuserer iMrfte«. >
** Rotterdam, 26. August. (S. C.) »«torntna- poW" m det, daß die Alliierte,tkommisftcm Wr Urbar wach«ng der deutschen Werft- und Schiffbanauftalter am 1. Oktober ihre Funktion auftrehureu wird. Der Vorsitz der Neberwachungskommffsimr wird ein Eng- lättder überuehvien. I« der Kommission ist England Frank- äch, Amerika und Japan vertreten.
- ’OOOOO Arbeiter für die Wieberherftelln»«.
Genf, 26. August. (S. C.) Havas »erbrettei eine Auslassung zur Frage der deutschen Arbeiterlief» r««ge« für das Ausöa «gebiet. Darnach sollen zwischen oooooo ««d 708 000 Arbeiter von Deutschland anges»» dert werden, die sich mindestens auf sechs Monate verpflichten müssen. Die Verhandluuaen mit Deutschland müssen bis Oktober durchgeführt sein.
Die „rHvittische Frage".
** Fra«kf«rt, 27. August. (T. U.) Wie der „Frau» furter Zeittrng" aus Köln mitgeieilt wird, scheint M< rheinische Frage in ein neues Stadium zu treten. Man spricht von einem Zmeckvsrbaud, zu dem sich all« Parteien des Wahlkreises Köln-Aachen gegen die Sonde», bündler zusammenzuschlietzeu gedenkt.
beuhch-Veswigim« L«t«isms.
U»«äHer«vg ax die Entente
Die „Diene Freie Presse" veröffentlicht Aeußerungen von authentischer Sefte über die Nemorieutter»«« in der Autzeupolttik des Staatsk»«rlers Seltner. « heißt darin: ES ist wohl begreiflich, daß die unbeding- ten Älnbäuger des Anschlutzgeöankeus an Deutschland durch die Erklärung Renners, daß Tecusch-Oesterreick im Vertrauen auf den Völkerbund allein durchzukomme« versuchen wolle, sich beunruhigt fühlten. Es handelt sich hier vielleicht nicht allein um eine Frage des Vertrauens. Staarskanzler Renner hat die Auuähernuy an die West- mächte vollzogen und w Schicksal in ihre Hand so- leat. ?>m. der Co - . ' >^>>, ihm tm ' Friickrene-vertrag als Bedingung auferfe^e staatsrechtliche und wirtschaftliche UnabhÄlgigkeit auf- rechtzuerlmlren, ja überhaupt als Staat forizuexisticrem
Was aber die Idee der DonaKföderatio« betrifft, gegen die hierzulande soviel schwere Bedenken bestehest, so ist es klar, daß zwischen ihr und der von Renner empfohlenen Vörkerbundspolmk keines-weg» ein unmittelbarer oder notwendiger Zusammenhang besteht. Der Staatskanzler hat in der gleichen Aeußerung, um der er die Völkerbundpolittk als den Richtung gebende» Gedanken unserer fünftiaen auswärtigen Politik begründete, deutlich ausgesprochen, daß Deutsch-Oesterreich feine RachbarschLstspolitik zu treiben habe. Das Verhalten unserer Nachbarn, die sich zur Stunde wieder als unsere Widersacher erweisen, liefert für diesen -Standpunkt Renners eine hircreichende Bearündnng. Renner hat aber für diesen Standpunkt auch noch einen anderen einleuchtenden Grund angegeben. Deutcch-Oesterreich nlutz trachten, von allen Verwicklungen des neuen Balkans, der seine Grenzen weit nach Mitteleuropa vorg* schoben hat, sich freizuhalte«. Mit einem Wort: unsere künftige Kolitis ist geleitet vom Vertrank« auf »e« »sl- kerb««d, der die uroralische Verpflichtung hat, unserem Volke das Sehen zu ermöglichen.
Noch kein Ministerium in M䮫**,
k* Bsbapest. 27. August. lT . 1t.) Der a« MtM- fterpräfident auderfebene Demokrat Franz Heinrich hat mit Rücksicht auf die sich ihm entgegenstellenden Schlot«, rigketten seine Miss-ort aufgegeben. Der frühere Mint- sterpräfident Friedrich wird jetzt selbst ei« Mmisteriu» bilden, da es den ungarischen Parteien bisher nicht «- lurrgerl sei, die Laqe zu entwirren und die Entente sich nicht in die inner-politischen Angelegenheiten Ungarn« einvnschen will. Die Sozialisten erklären, daß sie unter keinen Umständen an einem Ministerium Friedrich teil» nehmen werden.
Die Zugeständnisse an Oesterreich.
k* Paris, 27. August. lS. C.) Der Oberste Rat Bat einige Zugeständnisse an Oesterreich beschlossen. Be- dingung ist der Verzicht auf den Anschluß a« Deutschland.
Der Streit um die österreichische Handelsflotte.
Die kroatisch-serbisch-slovenische Delegation hat die Frage der Verteilung der österrerchifche« Handelsjlaite aufgeworfen. Sie legte dar, daß ein Teil der Flotte an das südslawische Königreich fallen sollte und beklagte sich darüber, datz eine Anzahl dieser Schiffe, deren Besitzer Slovenett und MMEanen des südslavischen Reiches seien, als Kriegsbeute mit Beschlag belegt worden sind.
Cetiuje von den Alliierte« genommen.
k* Zürich, 27. August. (S. C.) Itach Mailärrü« Melduugeu sind in Cctinje alliierte Truppen eingerückt. Die Ruhe ist wieder hergestellt. Die rcrubfifaxifcN Regierung ist aufgehoben.
Alliierte Truppen «ach dem Schwarze« Meer.
>* Geuf, 27. August. (S. C.) Nach Pariser Meldungen hat der Rat der Alliierten seinen Beschluß der Richtteilnahme von Eiterten Truppen an den militärischen Operationen in Rußland aufgehoben. LcM dem „Echo de Paris" und dem „Temps" find alliierte Truppen «ach den Schwarzen Meerhäfeu unterwegs.
Die deuttchen Truppen im Baltik«m.
k* Berlin, 27. August. (S. 6.) In Mttau |a6ett deutsche« Truppen beschlossen, sich dem BefM WC