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tzersfelver Tagevlatt

Hersfelder Kreisblatt

i vi«t«lj3hüich fit -«sfeld 7 st Mark, durch die Post be- 3 «t Druck und «erlüg von Lüdkvig Funks Buchdruckeret : r die Schristleitung »erantw»Mch Franz Funk, Hersfeld, j

Amtlicher Anzeiger fir den Kreis Hersfeld

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Mittwoch, >o LV. August

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Des neuen Leiche« neue Geldquelle«.

J Bon unserem Berliner M.-Mitarbeiter.

Der Reichstag ist in die Ferien gegangem nachdem er dem deutschen Volke eine sunLMagelnerce Reichs- verfassung und ein Steuerbündel bescherte, an dem wir al'e schwer zu tragen haben werden und das dennoch ern einen Bruchteil der finanziellen Lasten bildet, die wir auf uns nehmen müssen. Daß die neuen Steuern nicht geeignet sind die ohnedies geringe Beliebtheit des ReichSfinauzmmisters zu erhöhen, ist begreiflich Wenn wir auch keinen Grund haben, Herrn Erzberger gegen die vielen Vorwürfe, die ibm von Herrn Helfferich ge­macht werden, in Schutz zu nehmen, so möchten wir doch betonen, daß der Finanzminister erst geboren werden müßte, der es unter den heutigen Verhältnissen auch nur einem Teile der Steuerzahler recht machen könnte. Sie ztvingen alle Parteien, die überhaupt den Willen haben, an der Wiederaufrichtung unseres Wirtschafts­lebens mitzuarbeiten, zu Kompromissen und zur Auf­gabe ihres Widerstandes gegen bestimmte Steuerarten. Und so bitter es auch ist, daß gerade unserem darnieder liegenden Handel, Gewerbe und Industrie noch mehr Verkehrsfesseln angelegt werden, so muß doch, wollen wir endlich wieder aus dem Elend heraus und uns, sobald als möglich, frei non den feindlichen Fesseln ma­chen, auch aus der Quelle des Verkehrs geschöpft wer­den. Es sind daher die Postgebühren von neuem be­lastet worden. Die Briefmarke, das Telegramm und das Telephon werden zu notwendigen Uebeln werden. Auch das Pfeifchen des kleinen Mannes wird wohl bald in Zukunft zum VuxuS werden, von der Zigarre und Zigarette gar nicht 311 reden. Me Tabaksteuer, gegen die sich Deutschland so lange unter Bismarck gesträubt hat, wird wohl in Zukunft eine unverwelkliche Blume in jenem ominösen Buckett bleiben. Selbst das Anzün­den der Tabakfabrikate wird dürch die Zündwarensteuer den Genuß des Rauchens noch vertenern. Und dem Skatspieler wird durch die Spirlkartensteuer sein Dänr- mersmoppen nicht gerade rosiger gemacht werden. An- genommen wurde ferner in den letzten Sitzungstagen

Kriegsabgabe vom Bennögenszuwachs,^ ^ , werbesteuer und vor allem die erhöhte Erbschaftssteuer und die neue Prämienanleihe von 9 Milliarden. Diese neue Prämienanleihe ist die erste KriedeManleche. Sie soll Verwendung finden, um die betrachlich'n schwebe n- den Schulden des Reiches bei der Reichsbmck zu einem Teile abzndecken. Inwieweit das möglich sein wird, bleibt abzuwarten. Eine besondere «Me und Mie Geld­quelle für das ausgesogene und zahlungspskichtige Reich soll auch das Sieichsnotopfer fein. Von verschiÄenen Seiten wurde die Befürchtmrg ausgesproHrn, daß das Reichsopfer bei der ersten besten GeleMnhett die En­tente sofort mit Beschlag belegen würde. Aber öem entaegliete in der Sitzung mmr 14. AiWfft ^ RMs- finanzmirnster Erzberger, daß er w to Augenblick, wo die Entente versuchen sollte, ^« .PrirMdieM M^ gäbe zu beschlagnahmen bei der NationÄ^rsaitMilung die Ermächtigung nachsuchen werde^dE.^, ^Erm^ opfer nicht erhoben werde. Diese Geldauelle also wird eine immerhin unsichere bleibe«.

Verfahren gegen den Boktzngsrat.

^ Berlin, 26. August. (S. £4 Die Staatsamvalt- schaft hat eine Anzahl Mitatteder des E d^ Regiermrq geschlossenen VollzuMMtes zur st erneu- mung für Freitag bezw. Sonnabend dieser ^oZe^ or-

Stellunmiatzme gegen me:u«u^rrud»»"M«"v^ den Vollzugsrat abgelühnt.

Die Antwort der W»MHL«gtge«.

WgrÄpen^ der Putsch« KomMNuiste« gegen die Zwaugsschlietzuug des Berliner Bollzngsrates durch die Riegierung auf.

Kein Generalstreik k» Berlin.

^ Berlin, 26. August. (S. C.) Eine Versammlung der unabhängigen und fommnniftif^en Arbeiterraw und Funktionäre lehnte den Antrag auf scssortcaen Ettrtritt in den Streik als Antwori auf die Aushebung des un- abhängigeil Vollzugsrates ab.

Neue Forderungen der Eisenbahner.

^ Berlin, 26. August. (S. C.) Der deutsche Effe«, bahnverband hat durch seinen Vorsitzenden Szarutte der StaatSregiermip, nenerliche Forderungen nach einer ans- ^ichenden Wirtschafisbeihilfe für das W^erhalbjaHr unterbreitet. Die Folgerungen werden damit begrün­det daß die von der Staatsregierung zugesicherte Sen­kung der Lebensmittelpreise nicht gehalten habe.

Die Breslauer V^prechungeu.

w Breslan, 26. August. kT. u.) Die BeratunaM zwischen den Breslauer Regierungsstellen und der Enteutekomultsston sind nach mehrstwidiger Dauer. zu

^uw^»».^,^-..-.,..diger Dauer, z« Ende aeftihrt worden. Die Ententevertreter beschränk­en sich ausschließlich aus die Entgegennahme der Re­ferate. Reichskommissar Hörstttg legte in langen Aus- fülmnnaen eingehend die Ursache der oberschlesischen Unruhen und Stteiklage dar. Nach dem ReiMkom- missar sprach Major sesterderg, der Chef des Stabes der Reichswehrtnippen. Er stellte ine Teilnahme von polnische« Legionären «Ad regnläre« »Maischen Trup­pe« an den Kämpfen fest und suchte nachznweiseu, daß !s sich bei den Polen um einen m»htd«rchdachten und

Leiter der Kommission, Oberstleutnant Wtdbury für die ihnen erteilten Informationen und erklärte, daß sich die Kommission numnehr nach Gleiwitz begeben werde. Er brächte ebenso, wie es der Oberpräsident zu Beginn der Sitzung getan hatte, zum Ausdruck, daß er bedanere, daß nicht auch polnische Vertreter ay den Befprechnngen teilgttwmme« hätten.

Kämpfe in der Drei-Kaiser-Ecke.

»1* Kattowitz, 26. August. (T. U.) Die Unruhe« in Myslowitz und Umgebung dauern fort und hiermit die Kämpfe um die Lebensmittelaebäuöe in der nächsten Nähe der Stadt. Fn der besonnten Drei-Katter-Reichs- ecke spielten sich Kanipffrenen ab. Deutsche Panzerzüge traten in Tätigkeit und nahmen dte Schlupfwinkel der Banden unter Feuer. Keineswegs darf daher von Ruhe in Oberschlesien gesprochen werden. Es werden viel­mehr weiter alle möglichen Mittel versucht, um die auf­rührerischen Elemente zu ermitteln.

Die ^berschlestsche Grenze geschützt.

* Berlin, 26. August. (S. E) Auch der gestrige Tag in Oberschleste« ist mbia verlaufen. Nur bei Myswwitz kam ein Angriff auf Reichswehrtruppen vor. Die verhafteten Täter sind Spartakisten. Die Besetzung der Grenze d«rch Reichswehrtrvppe« ist nunmehr all­gemein durchgeführc.

Tschechische Grenzverletzunnev.

Das Generalkonnnando des 6. A.-K. meldet: Pol­nische Ba«den, vmc polnischen Offiziere« geführt, haben bei Neubeck eine unserer Feldwachen überfallen. Tschechische Patronille« habene die deutsche Grenze zwi­schen ZltÄmaniel und Ziegenhall überschritten.

Aoyd George über Oberschleste«.

** Rotterdam, 26. August. (S. C.) Fm Unterlaufe teilte am Freitag Lloyd George mit, daß Oberschlesien nur im Wege der Bolksabstimm««a Deutschland oder Polen zuzuteilen sei. Die Schaffuna vollendeter Tat­sachen würde Errgland nicht zugestehen. Die Sicher- JÄtiäÄHÄ

Weiteres Abflauen des Streiks in Oberschleste«.

« Bresla«, 25. August. (S. C ) Die Streiklage im Hindenburger Kohlenrevier bessert sich vo« Staube zu Stunde. Infolge des erhöhten Schutzes der Arbeits­willigen kann heme vormittag schon vom Ende des Ge- «eralstreiks gesprochen werden. SlmtlWn Mitteilun­gen zufolge ist heute auf fast allen Staats- und Privat- gruben zur Frühschicht der weitaus größte Teil der Be- leqschaften, durchschnittlich 86 bis 85 Prozent, eingefah- ren. In der Konkordiagrube in Hindenburg, in der Rheinbabenzeche, in Bielschonwitz und in der Brücken- zechc in Makoschau arbeiten schon 48 Prozent der Ar­beiter. In den iibriqen Teilen des oberschlesischen Be­zirks haben sich die Arbetten wieder bedeutend günstt- qer gestaltet. Auch auf den staatlichen Gruben in Kö­nigshütte ist der Streik erloschen.

t* Kattowitz, 25. August. (WTB.) Das Rybuiker- Revier arbeitet voll. Das Messer Revier mit 70, das Zentralrevier mit 80 Prozent. Im Zentralrevier ist die Arbeitsaufuahme eine ziemlich durchgehende. Bis auf Antonienhüttengruppe, wo die Arbeitenden sich nur auf etwa 20 Prozent steM. Von den staatlichen Gru­ben arbeiten voll die Berainspektionen 1, 2 und 3. Die Berginspektionen 4 arbeiten nur teilweise.

Beratunge« in Breslau.

^ Breslau, 25. August. (S. C.) Die interalliierte Mtlitärmissiou ist am gestrigen Sonntag auf dem Breslauer Hauptbahnhof eingetroffen und wird sich wetter nach Obeisschleste« beaeben. Heute findet im Landeshaus in Breslau eine Sitzung statt, in welcher Vertreter aller Bernfsstände in Oberschleste« teilneh- men. Reichskommffsar und Oberpräsident werden über die Entstehung und den Verlauf der Unruhen tn Ober- schlesien in all ihren Begleiterscheinungen berichten.

Die Heimkehr der Kriegsgefangenen.

Vom Stab der Gruppe Rhein wird über die Rück­führung der tu Euglaud befiudliche« deutsche« KriegS, gefangenen gemeldet: Nach Mitteilungen des englischen Armeeoberkvmnmndos an den deutschen Generalstabs- offizter des Brückenkopfes Köln wird die Rückführung der deutschen in englischen Händen befindlichen Ltriegs- gefangenen voraussichtlich um den 30. August beginnen Bei der Abnahmekommission Köln-Deutz würden etwa alle zwei Tage ein Bahnirausvort von 2000 Kriegs­gefangenen eintreffen. Es ist beabsichtigt, die Züge von Homburg aus abwechselnd den Durchgangslaaern Gießen und Meschede zuzuleiten.

Statt Notenumtausch andere Matzuahme«.

»* Berlin, 26. AuMst. (T. U.) Nachdem die Be­ratungen etnes großen Sachverständigenkreises tm Reichsfinan zinin i sie rinm die einhellige Ablehnung des bisherigen Notenumtauschplanes ergeben hat, wird jetzt die Mldnng einer kleinen Kounnission aus dem Kresse der Sachverständigen, insbesondere der Bankfachlersse vorbereitet, die über etwaige weitere radikale Maß­nahmen gegen die Kapitalflucht wetter beraten soll.

Eine vernünftige französische Stimme.

Der Svnderberichtersiatter desMattn" tn Deutsch­land Jules Sauerwein zieht das Fazit aus den Un­terhaltungen, die er in Weiurar mit Ministern und Po­litikern hatte und sagt, Frankreichs Aufgabe müsse es fein, an dem Wiederaufba.« Deutschlands mitznhelfe«, indem es Milderungen des Friedensvertrages zu er­langen suche. Um sie zu erreichen, werde Deutschland den Nachweis mbren, daß es nicht imstande sei, seine

Verpflichtungen zu erfüllen. Fedes $tW«ht*t je Deutschland müsse nuterfttitzt werden, das durch die Tat beweise, daß es seine Absicht sei, die militaÄsttschMÄ» ftrevnngen und den Revauchegedanke« zu bekämpfea. und die ehrliche Absicht zeige, die Frankreich schuldige Wiedergutmachung zu zahle«. Um zu diesem Kiele,8» gelangen, müsse Frankreich als üwloniaWch- Bertret» fähige, der Sprache und des Landes knndW Zeute nach Deutschland senden.

Die Anklage gegen die deutsche« Uboot-Führer fallen gelassen?

m> Amsterdam, 25. August. (WTB.) Die englticheu Blätter vom 23. August meldet», daß nach der von ver Presseassoziation veröffentlichten Mitteilung die Frei» lassung des deutschen Ubootkommaudauten Kiesewetter, der wegen angeblicher Versenkung von Hospttalschtsfen im Tower gefangen gehalten wurde.tm Widerspruch zu den Ansichten der Admiralität" erfolgt sei. Wie die Mitteilung weiter besagt, wird befürchtet, daß die Frei, laiftmg Kiefewetters zum Zweifel Anlaß 326m könnte, ob überhaupt beabsichtigt sei, die 71 auf »er Ansliese» rungsliste der Admiralität steheudeu Seeoffiziere zur Verantwortung zu zi^eu.

Ki« französischer Gewaltakt.

w Mannheim, 25. August. (WTB.) 9n Soeyer ereignete sich ein neuer Akt französischer Willkür. Der zur Sicherheit des dortigen RegiernngsgebäudcS be- sieMe Kriminalbeantte Maus wurde auf die »ranzSsischr Kommandantur befohlen, aber nach belaugloseu Fragen entlassen. Auf dem Heimroeg wurde Manz von einem französischen Unteroffizier tätlich beleidigt, der tön dann seinerseits auf der Wache einer tätlichen Beleidigung beschuldigte. Daraufhin wurde Manz, der zuvor noch seine Vorgesetzten von dem wahren Sachverhalt verstau, dtgen konnte, von den Franzosen ins Gefängnis ge­worfen.

Lodges Sieg über Wilson.

w Amsterdam, 25. August. (WTB.) Wie das PressebüroRadio" aus Washington meldet, nahm der Seuatsansschas- für anSwärtige Anaeleaenheiten die

ntnng übernimmt

Hafen von ......

Poincaree in Lochringe«.

** Parts, 25. August. (WTB.) Auf seiner Reise wurde Poincaree auch in den Ortschaften des Mosel­tales mit Begeisterung empfangen. In Metz wurde zu seiner und seiner Gattin Ehren ein Diner gegeben. Am Nachmittag kehrten die Gäste nach Paris auritct.

Paris, 25. August. (WTB.) Poincaree besuchte St. Avold, Forbach und Saargemünd, wo ihn Dele- qierte des Saargebietes empfingen.

Englandfeindlicke Propaganda in Amerika.

** Amsterdam, 25. August. (WTB.) Englischen Blättern zufolge organisieren die Sinnseiner in Wa- Wington eine auf Amerika sich erstreckende englaud- feinMche Propaganda.

Die Entente gegen Sowjetrutzland.

» Rotterdam, 26. August. (S. C.)Daily Mail" meldet aus Paris, der Oberste Rat hat am son«abend die militärischen Maßnahmen gegen Sowieiruß aud angenommen. Sie lassen den Sturz der Moskauer SiStercgiernng noch in diesem Jahre erhoffen.

Allgemeiner Vormarsch apf Moskau?

Wie das StockholmerHolkets Dagblad" aus zu­verlässiger Quelle erfahren haben will, soll der englisch« Kriegsminister Churchill in einer Sitzung des Pariser Rates mitgeteiti haben, daß England einen tödlichen Schlag gegen die russische Revolution plane, sstachdem England eine Mvtzc Menge Kriegsvmterial aller Art an die Grenze Sowietrußlands geschafft babe, solle der allgemeine Vormarsch auf Moskan beginnen, an dem sich auch die Truppen anderer Maaten beteiligen wür­den, Der Vormarsch werde Ende August seinen An-

» nehmen. Churchill berechnete, daß Petersburg

im September und Moskau gegen Weihnachten falle« würden. Darnach würde eine gemischte Kommis­sion eingesetzt werden, die Rußland solange unter mi­litärischer Diktatur regieren werde, bis normale Ver­hältnisse zuvilckgekehrt seien.

DieHamb. Nachr." melden aus Kopenhagen: Von allen Fronten Nordrußlands mehren sich in der letzten Zeit die Nachrichten über zunehmende Rührigkeit. Man erhält den Eindruck, daß ein einheitliches Vorgehen der Berbandstruppen mit den nordrussischen und baltischen Heeren gegen die Bolschewssien aevlant ist.

Ueber Helsingfors trifft aus Pleskau die Meldung ein, daß der russische General Bulakowitsch gegenüber einem Vertreter derRutzkoje Storno" erklärt habe, daß Betersbura noch vor dem 1. Oktober erobert werden könne, nachdem die englischen Kriegsmaterialsendungen, worunter sich auch eine Anzahl Tanks befinden, einae- troffen sind. Der General ist der Ansicht, daß die Hälfte der Sovüettruppen bet der ersten Gelegenheit zum Feinde überlaufen werde.

Englands Kampf gegen den Bolschewismus.

* Kopenhagen. ^. August. (S. C.) Die schon vor mehreren Wochen ausacsvrvchenc Vermutung, daß eS sich bei der ^kündigten ZurNctzieduug der b^tische» Truppen and Rußland bloß um eine Finte handelt, da die Soldaten in Wirklichkeit nur durch andere und zwar freiwillige ersetzt werden sollten, erhält lebt eine Be­stätigung durch ein Telegramm derTidens Tegn^ Darnach kommen täglich große Truppentransporte nach - Murman und die Zahl der aukomEdcm Trappe« wird als etwa doppelt so groß angegeben, wie die der] beimtebrenben Truppen. Die Soldaten werden **1