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9 erste Wer Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Bq«rrpr,is oierteljjchrlich ffliHersfeid ^)Mark, durch die Post be- ; ÄWE^kk ^113^1661? I Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zelle ' Pfennig, im > zeg^MMWart. Druck und Berlag von WVtvigJunks Buchdruckerei j u - v, | amtlichen Teile . -Pfennig, Reklamen lasten die Zeile ^Pfennig. j

PdiBM, ILr die Schnstleitung »er«nt»»rüich Franz Funk, Hersfeld. j Wtt MtClÖ ^CtS|ClI) Erscheint jeden Mochentag nachmittozs. Fernsprecher Nr. I. |

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Nr 196 (Elfter statt) Sonnabend, den 23. August 1919

Wiederkehr der Stimmig in Sderschleflen-

»* Breslau, 22. August. (T. U.) Im gesamten Anfstandsgebiet ist es gestern nicht zv größere« Kämpfen gekommerr. Hier und da gab es kleinere Plänkeleien und Schießereien, die aber ohne jede größere Bedeutung waren. Die Truppen haben überall die Ordnung wieder berge stellt und in allen Orten die Massen in der Hand. Das scharfe Durchgreifen des Militärs hat anscheinend die Bevölkerung zur Vernunft gebracht und weitere Kämpfe verhindert. Gleichwohl muß damit gerechnet werden, daß sich noch zerstreute Banden wieder zusam- merrffttden und erneut Widerstand leisten. Die Arbeit in den Gruben ist noch nicht im vollen Umfange wieder anfgenommen worden, nur ein kleiner Teil der Beleg­schaften ist zur Arbeit erschienen. Die Verängstigung der Arbeiter und besonders die Angst vor den Spartakisten ist so groß, daß die Bergarbeiter vorläufig noch zu Hause bleiben.

Die Mitschuld der Pisten festgestellt.

Bon zuständiger Stelle erfährt W. T. B-, daß es immer klarer wird, daß der oberschlesische Aufstand durch die Polen mit spartakistischen und kommunistischen Elementen eingeleitet worden ist. um bei der durch den Friedensvertrag vorgesehenen Abstimmung durch vor­herige Besetzung des oberschlesischen Gebiets eine voll­endete Tatsache zu schaffen, ebenso wie in Posen. Die prutzische Regierung ist mit den anderen irr Frage kom­menden Stellen, auch denen Der Entente, darin einig, daß ein derartiges Vorgehen der Polen jedes Rechts- hintergrundes entbehrt, und wird mit allen Mitteln, die ihr zur Verfügung stehen, den Aufstand »nterdrnk- ken. Sie hofft aber die abgebrochenen Verharrdlungen in befriedigender Weise fortsetzen zu können, ebenso wie dies die polnischen Unterhändler hoffen, um so eine Grundlage zu schaffen nir späteres gtttnachbarliches Ein­vernehmen.

Entente-Besatzung für beide Teile wünschenswert?

fahr eines Krieges für nnwahrfcheittlrch. Das baldige Einrücken von Ententetruppeu in Oberschlesten würde man für beide Teile als vorteilhaft erachten.

Noch kein Termin festgesetzt.

** Rotterdam, 21. August. (S. C.) In einem Tele­gramm derDaily News" aus Paris wird gesagt, daß ein Termin für die Besetzung Oberschlestens von den Alliierten bisher nicht festgesetzt worden ist. Man habe lediglich der Lefchlenntgten Besetzung im Prinzip zuge- stmmt, die endgültigen Beschlüsse aber bis zum Eingang der Berichte der Ententekommissionen zurückgestellt.

fortschreitende Säuberung Oberschlestens.

^. Berlin, 21. Arrgust. (L. A.) In Oberschle-

* fien beherrschen heute die deutschen Truppen die Lage. Die Polen werden mehr und mehr über die Grenze z«- riickgedrängt.

Dentsch-poluisches Abkommen über Oberschlesten.

»-» Berlin, 21. August. (V. Z.) Die Verhand­lungen über Oberschlesten zwischen der deutschen Re­gierung und den polnischen Vertretern, die heute früh unter Teilnahme des Reichswehrurinisters Aoske und des Chefs der französische« Militärmisston Dupont be­gonnen haben, ergaben folgenden gemeinsam gefaßte« Beschlntz: 1. Es werden vo« dentscher Seite keine Er- schietz«nge« mehr vorgeuomme»; 2. Morgen fährt eine interalliierte Kommissto« nach Oberschlesten r 3. die in Berlin anwesende polnische Abordnung fährt morgen für einige Tage nach Warschau, bis die alliierte Kom­mission über die Zustände in Oberschlesten Bericht er­stattet hat; 4. Morgen «m 10 Uhr vormittags findet eine Schlutzberatung in Berlin statt, nach welcher die pol­nische Aborönnug abreist.

Fra«zdsische Jnstruktionsoffiziere im polnischen Heer. e* Breslan, 21. August. (S. C.) Es wird festgestellt, daß die Anwesenheit von Franzosen unter den polni­schen Truppen nicht in Abrede gestellt wird. Es han­delt sich aber nicht um Mannschaften, sondern um fran­zösische Jnstruktionsosfiziere. ,

Zusammentritt des Standgerichts.

«--» Breslau, 21. August. (S. C.) Bei den gestrigen Straßenkämpfen in Kattowitz sind 12 Persoueu getötet und mehrere verletzt worden. Auch in Bentven kam es zu blutigen Zusammenstößen, bei denen die Reichswehr 2 und die Aufstäudigen 15 Tote hatten. Heute mittag trat in Gleiwitz das Standgericht zusammen, um die als Rädelsführer bei den Vorgängen der letzten Tage Verhafteten abzuurteilen. DieKattowitzer Zeitung" will misten, daß bei Sosnowiee sEr viel Militär zu- Snengezvgen werde und daß diese Truppe« haupt- ich französisch spreche«.

Die Verhandln«gen wegen Oberschlestens.

« Berlin, 22. August. (T. U.) Die Verhandlungen mit der polnischen Delegation wurden gestern nachmit­tag 4 Uhr unter Teilnahme der Enchntekommiffionen fortgesetzt. Es wurde eingehend über die Sicherung und über behördliche Maßnahmen zunr Schutze »er Eutente- kommissione«, die Oberschlesien bereisen sollen, beraten und die Sitzung aus Wunsch der deutschen Regierung, die noch genaue Informationen einholen will, auf heute vormittag vertagt. Zu den Meldungetl über die ^Er­richtung einer Demarkation^linre in Oberschlesten ist zu sagen, daß es sich lediglich darum handelt, einen 8iut= schenraum zwischen der knutschen und der polnischen Grenze zu schaffen, der einen Uebertritt vo» Banden »der Truppmr vePS-stcheM M.

Wiederatkfuahme der deutsch-polnischen Verhandlungen.

i* Berlin, 21. August. lS. C.) Heule vormittag um 11 Uhr sind die Vcrhändlnnge« mit den Polen, die ge­stern abend vertagt worden waren, wieder aufgenom­men worden. Wie wir erfuhren, hatte sich die polnische Abordnung nur bereit erklärt, über Oberschlesie« Be­sprechungen zu führen.

Deutscher Protest.

»- Vcrli«, 22. August. (S. C.) Wie aus Weimar gemistet wird, sind Vorhaltungen der deutschen Regie­rung bei der Entente erfolgt, die sich auf die nmhrge- nommenen Truppenkonzentrationen gegen Oberschlesten beziehen.

Nach Oberschlesien Oftpreutzen?

** Berlin, 22. August. (S. C.) Nach Meldungeu aus ostpreußischen Grenzkreisen fiuden auch an der oft: preußischen Grenze polnische Truppenzusaurmenziehun- gen statt. Auch ein vermehrtes Bandenunwesen ist wahrzunehmen. Eine Wiederholung der Vorgänge in Oberschlesien ist auch in den ostprentzischen Gebieten, in denen eine Volksabstimmung über die staatsrechtliche Zugehörigkeit entscheide.« soll, nicht ausgeschlossen.

Ungeheuere Schadenersatzansprüche Belgiens.

** Genf, 22. August. (S. C.)Homme libre" mel­det, daß die belgische Regterungskommission für 8iück- erstattung geraubter Maschinen und. Jrrdustriematerial bisher Schäden von fast 12 Milliarde« Frailkeu ange- mesdet hat und daß eine Durchsuchung der großen deut­schen Fabriken nach hetgifdjem Eigentum von der Kom­mission beantragt wurde.

Räumung des Stehler Brückenkopfes.

K» Karlsruhe, 21. August (B. T.) Die frau- zösische Besatzung ist gestern plötzlich aus dem Kedler Brückenkopf sang- und klanglos zurückgezogen worden.

Die geistige Abschließung der besetzten Gebiete.

Presseabsperrung des besetzten

Deutschland scheint demnach nid

und Ueberwachnngsficllcn um 1. ds. Mts. errichtet An eine Aufhebung der geistige» Jsoliernng n«d der Presseabsperrung des besetzten Gebietes vom übrigen Dentschland scheint Demnach nicht gedacht zu werden. Vermehrung der französischen Garnisonen in der Pfalz.

« Karlsruhe, 22. August. (S. C.) Seit einigen

Die nrei-

beträchtlich ver-

Taqen findet ein neuer Zsbtrünsport französischer Trup pen nach der Pfalz in große«! Umfange statt, sten bisheriqen Garnisonen wurden betrat________ ... stärkt und zahlreiche neue (Garnisonen eingerichtet. So erhielten allein int Bezirk Spemr, dem Hanvtsitz der Ab­tren nungsbewegung, 16 weitere Orte Truppenbele-

gungen.

Die Hilferufe der Westungsru.

Die Blätter melden aus Fürstenfeld: Die Vertreter der westnnqarischeu Gemeinden richteten an die ameri­kanische Mission in Wien ein Telegramm, in dem sie für die freundliche Aufnahme und Unterstützung der nach Wien gesandten Abordnungen danken und nm wei­teren Schutz bitten. Die aus Westungarn in Steier- mark eingetroffenen Flüchtlinge richteten an die Enten-

remiffionen ein Telegramm, in dem sie auf feite Lage Deutsch-Westungarus verweist .... Missionen bitten, ihrem Verlangen nach Besetzung West- ««garns durch deutsch-österreichische Sicherheitsorgaue staktzugeben.

: die verzwei­gn nnd die

Eine Abordnung des steirischen Bauerubuudes er­schien beim steirischen Landeshauptniann und verlangte mit Rücksicht auf die Entschließung der 231 deutscheir Gemeiuden Westungarns die sofortige Uebernahme der gesamten Verwaltnnq Westurigarns. Der Landeshanpt- uraun hat sich gestern früh nach Weltnugarn begehen. Militärische Besetzung der westungarischen Gemeinde«.

»-»Berlin, 21. August. (L. A.) Alle deutsch-west- «ngarischen Gemeiuden, die gegen den Anschluß an Un­garn protestiert hatten, wurden militärisch besetzt.

Rumänien macht neue Schwierigkeiten.

w Paris, 22. August. (T. II.) Rumänien verlangt von der Konferenz, daß seine Grenze in direktem Ver­träge mit Ungarn entschieden, nicht aber von den Schiedsrichtern der vier Großmächte bestimmt werden. Wird dieses Begehren nicht erfüllte dann wird Rumä­nien den Vertrag mit Ungarn nicht unterzeichnen.

Zusamu»ei»tritt des Uutersuckuugsausfchusies der Nationalversammlung.

** Weimar, 21. August. (B. Z.) Der neue Aus­schuß für auswärtige Anaelegenheiten der Nationalver- sammlug hat sich heute morgen konstituiert. Vorsitzen­der ist der frühere Reichsministerprüsident Scheidemanu, stellvertr-etender Vorsitzender Staatssekretär a. D. Hans­mann «Dem.), beide Vittglieder der Regierung des Prin­zen Max von Baden. Der Ausschuß tritt bereits in den nächsten Tagen in Berlin zusammen. Auch der Aus­schutz für die Untersuchung der Schuldfrage hat sich heute morgen bereits konstituiert und den Abg. Petersen (De­mokrat) zum Vwsitzeuden und den Ab«. Spähn (Ztr.) zu seinem Stellvertreter gewählt.

Propaganda der deutschen Gefangeueu in England.

« Kopenhagen, 2L August. (Ä A.) Ein Londoner Telegramm besagt, daß die deutschen Kriegsgefangene« in Engla«» eine Propaganda für ihre Heimsendung ein- geleitet hoben. Gestern wnrden von dem Gesänge!«»- lager in ScheMeld ein arvirer Papierballo» >kusaeia«dl.

Englische Flottenstützpunkte in der Ostsee.

M- Kopenhagen, 22. August. (T. u.)Berlingske Tidende" meldet, daß England zurzeit Verhandlungen führt, die die Verpachtung von Dagö nnd Oesel betreffen. England wird dort einen großen Handelshafen, viel­leicht auch einen Kriegshafen anlegen.

Große amerikanische Transporte für Demtschland.

** Rotterdam, 22. August. (T. U.) DieChicago Tribune" meidet aus Washington, daß man in Ame­rika augenblicklich damit beschäftigt ist, sehr viele Schiffe für Deutschland zu laden. Aus Ifeunork. Philadelphia, Baltimore, Boston und vielen anderen Häfen dürften diese Schiffe schon in den nächsten Tagen nach Hamburg und Bremen abgehen.

Zunahme der spartakistischen und kommunistischen BeweMug.

Die spartakiftische und kommunistische Beweg««« nimmt an einzelnen Plätzen, wie Breslau. Magdeburg, Bremen, Brannschweia und München wieder überhand. Es läßt sich genau feststellen, daß diese Plätze als Zentren für spartakiftische Putsche aebacht find. Die Re­gierung hat alle nötigen Vorkehrungen getroffen.

Keine Grenzverletzung durch deutsche Flieger.

w Berlin, 22. August. (T. 11.) Wie derD. A. Z." von zuständiger Seite mitgeteilt wird, entspricht die Nachricht, die polnische Nbördnnnq habe vorgestern im auswärtigen Amte eine Note wegen angeblicher Grenz- verletznAg überreicht, nicht den Tatsachen. Allerdings hat im Anschluß an die Besprechungen über die Ver­hältnisse in Oberschlesien die polnische Delegation den amtlichen Stellen eine Grenzverletzung durch deutsche Flieger als vor einigen Tagen erfolgt zur Kenntnis ge­bracht und ersucht, den Fall zu prüfen und zur Herbei­führung einer befriedigenden Regelung entsprechende Matznahnlen zu treffen. Die durch das Kriegsministe­rium bereits eingeleitete Untersuchung des Falles hat aber ergeben, daß sich bei den zuständigen Kommando- stellen weder die Tatsache des Ueverfliegeus der Gren­zen, noch die des Bomt^mbwersens hat seststellen

Die Besitzung des bayerischen Königshauses in Sar- var (Ungarn) wurde aus der kommunistischen Verwal­tung wieder übernommen. Aus dem Schloß waren fast alle wertvollen Gegenstände weggeschafft. Der Ber- walter der Herrschaft, Dr. Sienmund Geyringer, sam­melte in der Kommunistenzeit ein Vermögen von einer Million Kronen. Er wurde verhaftet.

Finnlands Kamvf gegen Rutzlan».

** Rotterdam, 32. August. (S. E.)Times" mel­den aus Helnugfors, die finnische Regierung hat die freiwillige Anwerbung znm Kampfe gegen Sowjetrntz- land Lenehinigt.

Wie der Stockholmer ^ärichterstotter derFranks. Ztg." von durchaus zuverlässiger Seite hört, muß das neue finuische Kabinett infolge schärfsten Druckes der Entente die Ilusrüftuug neuer Freiwilligentruppen unterstützeu, die das klägliche mißglückte Abenteuer in Karolien wiederholen sollen. Fn der klaren ErkenM- nis des Unheils, das Finnland bei dem Unternehmen gegen Petersburg droht, ist jedoch die Mehrheit des finnischen Reichstages entschieden gegen dessen Unter­stützung.

Eine gegenrevolutionäre russische ^Regierung in Reval.

Russische gegenrevolutionäre «reife haben in Reval unter Znitimmuna der Entente eine vierte russische Re- gieruug gebildet. An der Spiüe steht der Naphta in­dustrielle Lianosow. Die neue Regierung hat ein Ueber- einkommen mit Esthland getroffen, nmnach Esthland ge- »die Anerkennung der Selbständigkeit militärische e zur Eroberung Petersburgs zusagte.

Die Kriegsgofahr zwischen Japan und Amerika.

i-f Berlin, 21. August. (V. A.) Lanstug erklärte in einem Schreiben an Wilson, daß die Zuweisung Schau- tnngs an Japan den Krieg bedeute.

Keine Abtretung holländischen Gebiets an Belgien.

»- Haag, 21. August. (T. R.) Aus woylinformierter Quelle erfährt der Korrespondent des Amsterdamer Te­legraph, daß der Oberste Rat der Friedeuskouferenz den Belgiern nach der AuSeinaii^rsetzung in der Sitznng über die Aenderung des Abkommens von .1839 mitge- teilt hat, daß die Verhandlungen keinerlei Verzicht Hol­lands auf rrgend welche Gebietsteile betreffen würde. Der Rat der Fünf wünscht nicht, daß die Abtretung hol­ländischen Gebiets besprochen wird und auch die Mög­lichkeit weitere Vorschläge etwaiger Konrpensationen ausgeschaltet werden. Diese Konipensationen sollten in Ostfriesland und in der Clever Gegend zu suchen sein.

Im amerikanischen Repräsentantenhaus ist ein Ge- setzentwnrf eingebrocht worden, demzufolge der Etu- wanderimgsausschutz ermächtigt wird, für zwei Jahre die gesamte Einwanderung zu unterbinden und alle Ausländer, die ihren ersten bürgerlichen Akten wider­rufen haben, um dem Militärdienst während des Krie­ges zu entgehen, zu deportieren.

Der Schah von Persien ist in Konstantinopel einge­troffen und mit den, Sultan .infam menget rossen.

Der englische Eifenbahner-Konflckt dürste beigelegt werden. Die Führer werden den Arbeitern anenwfeh- len, die getroffene Regelung anzunehmen. Das neue Anerbieten sieht für die Lokomotivstihrer einen Höchst- lohn von 15 sh. täglich und für Heizer von 11 sh. vor.

Der prentztsche Staatsanzeiger veröffentlicht das Ge­setz betreffend die Neuwobl der Proviuziallandtage, fer» «er Ärs Gesetz betreffend die Auflösung nnd tllenoildun« der Steuerkommtssionen, das Gesetz über weitere Bei-! üilieu M KWtzMmEaPM»uSaab«» »er G-Et«»-«!